Aus der jüdischen Welt - Deutschlandradio Kultur

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Notizen und Berichte über jüdisches Leben in Deutschland und der Welt

Episodes

München - Mit weißen Koffern an ermordete Juden erinnern  
Der Münchner Künstler Wolfram Kastner hat sich die Aktion "Weiße Koffer" ausgedacht. Er stellt das Gepäck mit Name und Anschrift versehen vor den Häusern auf, in denen einst Juden wohnten. Er gibt damit den Opfern des Nationalsozialismus nicht nur ihre Namen, sondern auch ihre Geschichten zurück.

Von Julia Smilga
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Hören bis: 28.10.2017 19:07
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Kriegsethik und Religion - Wann Töten erlaubt ist  
Die Kriege des 21. Jahrhunderts finden praktisch überall statt, sind asymmetrisch. Wer ist nun ein Feind und wer nicht? Dürfen Drohnen oder Kampfroboter eingesetzt werden? Auch auf neue ethische Fragen geben alte religiöse Schriften des jüdischen Glaubens oder des Islam Antworten.

Von Thomas Klatt
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Hören bis: 21.10.2017 18:05
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Neue Zeitschrift "Jalta" - Jüdisch, anders, ungewöhnlich  
Juden kommen in den deutschen Medien meist beim Thema Antisemitismus oder Shoah vor. Sechs jüdische Blattmacher wollen das ändern – und haben die Zeitschrift "Jalta" gegründet. In der ersten Ausgabe geht es um rebellische Frauen, Schäferhunde und die Verbindungen von Schwarzen und Juden.

Von Igal Avidan
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Hören bis: 21.10.2017 18:05
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Der israelische Künstler Hillel Eflal - Neugierig auf Ramallah  
Israelischen Zivilisten ist es untersagt, die palästinensischen Autonomiegebiete zu betreten. Künstler und Weltenbummler Hillel Eflal hält sich nicht daran. Seit 2015 lebt er in einem Hostel in Ramallah. Was hat ihn bewogen, dort hin zu ziehen? Philipp Eins hat ihn getroffen.

Von Philipp Eins
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Hören bis: 14.10.2017 19:07
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Die Kinder der Holocaust-Überlebenden - "Ich darf es mir nicht erlauben, unglücklich zu sein"  
Wissenschaftler beschäftigen sich mit den Auswirkungen des Holocaust auf die zweite und dritte Generation. Jetzt ist ein neues Buch dazu erschienen: "Erben des Holocaust. Leben zwischen Schweigen und Erinnerung". Die Autoren berichten, wie die Schrecken der Nazi-Zeit ihr Leben bestimmen.

Von Marie Wildermann
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Hören bis: 14.10.2017 19:07
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Religiosität in der israelischen Popmusik - Langer Bart und Schläfenlocken statt nacktem Oberkörper  
Religion spielt in der israelischen Popmusik zunehmend eine Rolle. Felix Papenhagen von Institut für Jüdische Philosophie an der Universität Hamburg hat darüber sogar seine Doktorarbeit geschrieben. Eine seiner Erkenntnisse: Religiöse Popmusiker haben es nicht immer einfach.

Von Igal Avidan
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Hören bis: 07.10.2017 19:07
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Jüdisches Food Festival Nosh in Berlin - Kulinarisches aus aller Welt  
Gebäck und Kuchen wie Rugelach und Babka gehören genauso zu den jüdischen Speisen wie der bei vielen beliebte Hummus. Das Food Festival Nosh in Berlin bringt nun zum ersten Mal die kulinarische Vielfalt der jüdischen Küche – von Osteuropa bis Persien – zusammen.

Von Miron Tenenberg
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Hören bis: 30.09.2017 20:07
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Erstes deutsch-israelisches Fußballspiel - "Der Sport schlägt Brücken"  
Vor 30 Jahren trafen die israelische und die deutsche Fußballnationalmannschaft erstmals in einem Freundschaftsspiel in Tel Aviv aufeinander. Der Weg dahin war beschwerlich, aber förderlich für die Annäherung zwischen den beiden Staaten.

Von Bernd Sobolla
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Hören bis: 30.09.2017 20:07
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Rebecca Seidler - Kämpferin gegen Antisemitismus  
Bekannt wurde Rebecca Seidler im vergangen Jahr durch ihre Kritik an antisemitischen Inhalten eines Hildesheimer Seminars. Obwohl ihr viel Gegenwind entgegenschlug, erreichte sie, dass das Seminar abgesetzt wurde. Michael Hollenbach hat Rebecca Seidler getroffen.

Von Michael Hollenbach
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Hören bis: 23.09.2017 20:07
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Ein Maulkorb für Fritz Benscher  

Autor: Hollenbach, Michael
Sendung: Aus der jüdischen Welt
Hören bis: 16.09.2017 20:07

Neu im Kino: "Es war einmal in Deutschland" - Eine sympathische Bande jüdischer Hausierer  
Der Film "Es war einmal in Deutschland" von Sam Garbarski erzählt mit viel Humor, wie Juden im Elend der Trümmerlandschaft und der Adenauer-Republik lebten und überlebten. Grundlage sind biografisch gefärbten Romane des Autors Michel Bergmann.

Von Jochanan Shelliem
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Hören bis: 09.09.2017 20:07
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Maßnahmen gegen Boykott-Bewegung - Deutsche Banken kündigen Konten jüdischer BDS-Unterstützer  
Boykott, Deinvestitionen, Sanktionen: Eine internationale Bewegung will mit dieser Strategie ein Ende der Besatzungspolitik Israels erreichen – und provoziert damit wiederum Gegenmaßnahmen. In Deutschland wurden einigen Unterstützern die Bankkonten geschlossen.

Von Rebecca Hillauer
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Hören bis: 02.09.2017 20:07
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Israelische Beiträge auf der Berlinale - Filmemacher bringen das Kibbutz ins Kino  
Die israelischen Filme auf der Berlinale erzählen von tiefen Krisen und kleinen Freuden. So erzählt der Dokumentarfilm "Bickels (Socialism)" von den solidaritätsfördernden Kibbutz-Bauten des Architekten Samuel Bickels.

Von Igal Avidan
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Hören bis: 26.08.2017 20:07
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Israelische Beiträge auf der Berlinale - Filmemacher bringen das Kibbutz ins Kino  
Die israelischen Filme auf der Berlinale erzählen von tiefen Krisen und kleinen Freuden. So erzählt der Dokumentarfilm "Bickels (Socialism)" von den solidaritätsfördernden Kibbutz-Bauten des Architekten Samuel Bickels.

Von Igal Avidan
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Hören bis: 26.08.2017 19:07
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Deutsch-israelische Filmgeschichte - "Was mit Juden kommt halt immer gut"  
Regisseur Thomas Harlan und Schauspieler Klaus Kinski waren die ersten deutschen Filmemacher, die sich nach dem 2. Weltkrieg nach Israel wagten. In den 60ern gab es dann die ersten Koproduktionen. Das Kino als Ort der Begegnung beider Länder funktioniert bis heute. Nun ist darüber ein Buch erschienen.

Von Bernd Sobolla
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Hören bis: 19.08.2017 20:07
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Co-Parenting - "Wir teilen uns ein Kind"  
Ein Kind mit einem schwulen Freund – in Israel ist das nichts Ungewöhnliches. Kinderkriegen ist ein Gebot. Das gilt auch für Homosexuelle und Alleinstehende. Und so hat sich vor allem in Tel Aviv eine alternative Form der Elternschaft etabliert: Co-Parenting.

Von Lissy Kaufmann
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Hören bis: 12.08.2017 20:07
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Holocaust-Wiedergutmachung  - Schäbiges Spiel auf Zeit  
Bis heute hat Deutschland über 70 Milliarden Euro für die Entschädigung von Holocaust-Überlebenden ausgegeben. Doch diese große Summe ist noch immer zu wenig - viel zu wenig. Und die Möglichkeit, etwas davon abzubekommen, gleicht einem Lotteriespiel.

Von Thomas Klatt
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Hören bis: 05.08.2017 20:07
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Jüdischer Glaube und die Shoa - Wo war Gott in Auschwitz?  
Das Gedenken an den Holocaust dreht sich meist um die Frage, wie der Mord an sechs Millionen Juden möglich war. Gott spielt dabei zunächst keine Rolle. Unser Autor Jens Rosbach hat sich damit beschäftigt und den Einfluss der Shoah auf den jüdischen Glauben beleuchtet.

Von Jens Rosbach
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Hören bis: 29.07.2017 20:07
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Auschwitz-Überlebende Kor über Trump - "Ich halte ihn für eine wichtigtuerische Person"  
Eva Mozes Kor wirbt dafür, seinen Feinden zu vergeben. Die Ausschwitz-Überlebende hat deswegen sogar dem in Lüneburg verurteilten SS-Angehörigen Oskar Gröning die Hand gegeben. Der neue Präsident ihrer Wahlheimat USA, Donald Trump, macht ihr aber Sorgen.

Von Stefan May
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Hören bis: 22.07.2017 20:07
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Rettungsinsel im Holocaust - Wie das Dorf Saint-Martin-Vesubie den Juden half  
Im Süden Frankreichs geschah im Zweiten Weltkrieg so etwas wie ein Wunder: In dem Bergdorf Saint Martin-Vésubie kamen mehr als 1000 Juden unter und hatten ihr Auskommen. Kürzlich erhieten die Bewohner – teils posthum – die Auszeichnung "Gerechter der Völker" von Yad Vashem.

Von Jens Rosbach
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Hören bis: 15.07.2017 20:07
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