Aus der jüdischen Welt - Deutschlandradio Kultur

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Notizen und Berichte über jüdisches Leben in Deutschland und der Welt

Episodes

Nizan Stein Kokin - Die erste in Deutschland ausgebildete Masorti-Rabbinerin  
Masorti, hebräisch für Tradition, steht für ein Judentum zwischen Orthodoxie und Reform. Mit Nizan Stein Kokin wurde am Zacharias Frankel College in Potsdam jetzt erstmals eine Frau zur Masorti-Rabbinerin ordiniert.

Von Carsten Dippel
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Hören bis: 30.12.2017 18:07
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Ephraim-Veitel-Stiftung - Auferstanden aus der Arisierung  
Hinter einem der schönsten Ostberliner Bürgerhäuser verbirgt sich eine abenteuerliche Geschichte: die der ältesten jüdischen Stiftung in Deutschland, der Ephraim-Veitel-Stiftung. Wie erging es der Stiftung während der Nazi-Zeit?

Von Jens Rosbach
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Hören bis: 23.12.2017 18:07
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Jizchak Auerbachs letzter Besuch in seinem Geburtsort  - "Ich habe Sehnsucht nach Halberstadt"  
Jizchak Auerbach war der letzte Jude, für den 1938 in der prächtigen Barocksynagoge in Halberstadt Brit Mila, die Beschneidung, gefeiert wurde. Kurz vor seinem Tod hat er sich mit Reporter Sebastian Mantei in seiner Geburtsstadt auf Spurensuche begeben.

Von Sebastian Mantei
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Hören bis: 16.12.2017 18:07
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Parteinahme statt ernsthafter Dialog - Der Nahost-Konflikt auf dem Kirchentag  
Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin war auch der Israel-Palästina-Konflikt ein Thema. Dort stellten sich Vereine und Initiativen vor, die sich für Nahost engagieren. Doch folgt man den Kritikern, sind nicht alle von ihnen unbedingt "koscher".

Von Thomas Klatt
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Hören bis: 09.12.2017 18:07
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Meran - Südtiroler arbeiten jüdische Geschichte auf  
Kaiserin Sissi machte den Tiroler Luftkurort Meran berühmt. Er wurde von jüdischen Ärzten und Hoteliers begründet. Mit Mussolinis Machtübernahme begann ihr Leidensweg. Durch Hilters Nazi-Truppen wurde die jüdische Kultur endgültig ausgelöscht. Dagegen stemmt sich die heutige Kultusgemeinde.

Von Katrin Kühne
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Hören bis: 02.12.2017 18:07
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AfD und Judentum - "Ein einseitig instrumentelles Verhältnis zum Antisemitismus"  
Wie steht die AfD zum Judentum? Von einer entschiedenen Gegnerschaft zum Antisemitismus bis hin zu demonstrativen Solidaritätsbekundungen mit Israel ist einiges vorhanden. In den jüdischen Gemeinden herrscht jedoch Unbehagen angesichts der nationalistischen Sprüche eines Björn Höcke.

Von Igal Avidan
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Hören bis: 25.11.2017 18:07
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Granada-Edikt vor 525 Jahren - Die Vertreibung der spanischen Juden  
Die Vertreibung aus ihrer Heimat war für die "Sephardim", die spanischen Juden, ein Trauma. Schuld war das Alhambra-Edikt, auch als Granada-Edicto bekannt. Wir erinnern an den Erlass von 1492 - und an seine Folgen.

Von Kirsten Serup-Bilfeldt
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Hören bis: 18.11.2017 18:07
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Nicht ganz koscher?  - "Vaterjuden" in Deutschland  
Jüdisch ist, wer eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum konvertiert ist. So schreibt es die Halacha, das jüdische Gesetz, vor. Was ist aber mit einer Person, die keine jüdische Mutter, aber einen jüdischen Vater hat? Nur das Reformjudentum in den USA erkennt solche Kinder als jüdisch an.

Von Stefanie Oswalt
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Hören bis: 18.11.2017 18:07
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Altersarmut bei Zuwanderern - Shoah-Verfolgte auf Grundsicherung angewiesen  
Viele Juden kamen nach der Wende aus der Ex-Sowjetunion nach Deutschland. Einige leben heute in Altersarmut, ihre Berufsjahre werden nicht anerkannt. Der Staat ignoriert die Appelle von Shoah-Überlebenden - die hinter der Ignoranz eine kühle Strategie vermuten.

Von Jens Rosbach
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Hören bis: 11.11.2017 18:07
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Holocaustgedenken in Israel - Lebendige Erinnerung im kleinen Kreis  
Vor ein paar Jahren startete das Projekt Sikaron ba Salon ganz klein: Inzwischen erzählen Zeitzeugen bei Tausenden Veranstaltungen mit Wohnzimmer-Atmosphäre zum Holocaust-Gedenktag. Lissy Kaufmann hat in Jerusalem der Auschwitz-Überlebenden Gerta zugehört.

Von Lissy Kaufmann
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Hören bis: 04.11.2017 18:07
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München - Mit weißen Koffern an ermordete Juden erinnern  
Der Münchner Künstler Wolfram Kastner hat sich die Aktion "Weiße Koffer" ausgedacht. Er stellt das Gepäck mit Name und Anschrift versehen vor den Häusern auf, in denen einst Juden wohnten. Er gibt damit den Opfern des Nationalsozialismus nicht nur ihre Namen, sondern auch ihre Geschichten zurück.

Von Julia Smilga
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Hören bis: 28.10.2017 19:07
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Kriegsethik und Religion - Wann Töten erlaubt ist  
Die Kriege des 21. Jahrhunderts finden praktisch überall statt, sind asymmetrisch. Wer ist nun ein Feind und wer nicht? Dürfen Drohnen oder Kampfroboter eingesetzt werden? Auch auf neue ethische Fragen geben alte religiöse Schriften des jüdischen Glaubens oder des Islam Antworten.

Von Thomas Klatt
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Hören bis: 21.10.2017 18:05
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Neue Zeitschrift "Jalta" - Jüdisch, anders, ungewöhnlich  
Juden kommen in den deutschen Medien meist beim Thema Antisemitismus oder Shoah vor. Sechs jüdische Blattmacher wollen das ändern – und haben die Zeitschrift "Jalta" gegründet. In der ersten Ausgabe geht es um rebellische Frauen, Schäferhunde und die Verbindungen von Schwarzen und Juden.

Von Igal Avidan
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Hören bis: 21.10.2017 18:05
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Der israelische Künstler Hillel Eflal - Neugierig auf Ramallah  
Israelischen Zivilisten ist es untersagt, die palästinensischen Autonomiegebiete zu betreten. Künstler und Weltenbummler Hillel Eflal hält sich nicht daran. Seit 2015 lebt er in einem Hostel in Ramallah. Was hat ihn bewogen, dort hin zu ziehen? Philipp Eins hat ihn getroffen.

Von Philipp Eins
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Hören bis: 14.10.2017 19:07
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Die Kinder der Holocaust-Überlebenden - "Ich darf es mir nicht erlauben, unglücklich zu sein"  
Wissenschaftler beschäftigen sich mit den Auswirkungen des Holocaust auf die zweite und dritte Generation. Jetzt ist ein neues Buch dazu erschienen: "Erben des Holocaust. Leben zwischen Schweigen und Erinnerung". Die Autoren berichten, wie die Schrecken der Nazi-Zeit ihr Leben bestimmen.

Von Marie Wildermann
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Hören bis: 14.10.2017 19:07
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Religiosität in der israelischen Popmusik - Langer Bart und Schläfenlocken statt nacktem Oberkörper  
Religion spielt in der israelischen Popmusik zunehmend eine Rolle. Felix Papenhagen von Institut für Jüdische Philosophie an der Universität Hamburg hat darüber sogar seine Doktorarbeit geschrieben. Eine seiner Erkenntnisse: Religiöse Popmusiker haben es nicht immer einfach.

Von Igal Avidan
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Hören bis: 07.10.2017 19:07
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Jüdisches Food Festival Nosh in Berlin - Kulinarisches aus aller Welt  
Gebäck und Kuchen wie Rugelach und Babka gehören genauso zu den jüdischen Speisen wie der bei vielen beliebte Hummus. Das Food Festival Nosh in Berlin bringt nun zum ersten Mal die kulinarische Vielfalt der jüdischen Küche – von Osteuropa bis Persien – zusammen.

Von Miron Tenenberg
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Hören bis: 30.09.2017 20:07
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Erstes deutsch-israelisches Fußballspiel - "Der Sport schlägt Brücken"  
Vor 30 Jahren trafen die israelische und die deutsche Fußballnationalmannschaft erstmals in einem Freundschaftsspiel in Tel Aviv aufeinander. Der Weg dahin war beschwerlich, aber förderlich für die Annäherung zwischen den beiden Staaten.

Von Bernd Sobolla
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Hören bis: 30.09.2017 20:07
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Rebecca Seidler - Kämpferin gegen Antisemitismus  
Bekannt wurde Rebecca Seidler im vergangen Jahr durch ihre Kritik an antisemitischen Inhalten eines Hildesheimer Seminars. Obwohl ihr viel Gegenwind entgegenschlug, erreichte sie, dass das Seminar abgesetzt wurde. Michael Hollenbach hat Rebecca Seidler getroffen.

Von Michael Hollenbach
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Hören bis: 23.09.2017 20:07
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Ein Maulkorb für Fritz Benscher  

Autor: Hollenbach, Michael
Sendung: Aus der jüdischen Welt
Hören bis: 16.09.2017 20:07

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