Aus der jüdischen Welt - Deutschlandradio Kultur

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Notizen und Berichte über jüdisches Leben in Deutschland und der Welt

Episodes

Trude Forsher war Elvis Presleys Sekretärin  - Ein kleines Stück vom großen Starruhm  
Die jüdische Emigrantin aus Wien, Trude Forsher, war hautnah dabei, als Elvis Presley vom Lastwagenfahrer zum größten Teenie-Idol seiner Zeit aufstieg. Das Jüdische Museum in Wien erinnert in einer Ausstellung an ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte.

Von Christine Scheucher
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Hören bis: 24.02.2018 18:11
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Der mutige ägyptische Arzt Mohamed Helmy - Ein Muslim als Judenretter  
Für seine jüdischen Patienten war der Ägypter Mohamed Helmy mehr als ein Arzt: Er war ein Freund. In der NS-Zeit rettete der Araber mehreren Juden in Berlin das Leben – und zeigte sich dabei äußerst erfindungsreich.

Von Jens Rosbach
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Hören bis: 17.02.2018 18:11
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Jüdische Gemeinde in Santiago de Cuba - Schabbat unter Kubas Flagge  
Die Synagoge in Santiago de Cuba ist die älteste der Insel. Vor der Revolution soll auch der berüchtigte Chef der jüdischen Kosher Nostra, Meyer Lansky, hier ein- und ausgegangen sein. Heute hat die Gemeinde nur noch 30 Mitglieder. Doch das religiöse Leben blüht.

Von Wolfram Nagel
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Hören bis: 03.02.2018 18:11
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Jüdische Einwanderung nach Palästina - Warum aus Akademikern Landwirte wurden  
Mit wenig mehr als ein paar Habseligkeiten und der Hoffnung auf ein besseres Leben, erreichten in den 1930er Jahren die sogenannten Jeckes, deutschsprachige Juden, Palästina. Aus Akademikern wurden Landwirte, die versuchten den kargen Wüstenboden fruchtbar zu machen.

Von Silke Fries
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Hören bis: 27.01.2018 18:13
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Der französisch-jüdische Schriftsteller Marek Halter  - "Man kann den Terrorismus nicht bekämpfen ohne die Muslime"  
Der 81-jährige französische Autor Marek Halter wurde als Kind polnisch-jüdischer Eltern im Warschauer Getto geboren. Den "Marsch der Muslime gegen den Terrorismus" hat er mitinitiiert. Denn er wisse, sagt Halter, wohin der Hass gegen andere führt.

Von Peter Kaiser
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Hören bis: 20.01.2018 18:07
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Mediterranean Biennale - Wie im Sachnin-Tal Kunst die Menschen zusammenbringt  
Die arabische Stadt Sachnin ist Gastgeberin der Mediterranean Biennale: Ein besonderes Kulturevent im Norden Israels, bei dem Kunst nicht im Museum stattfindet. Ausstellungsorte wie eine Fleischerei oder eine Autowerkstatt sorgen dafür, dass Besucher und Einheimische in Kontakt kommen.

Von  Evelyn Bartolmai
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Hören bis: 13.01.2018 18:07
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Palästinensische Schulbücher - Wo Israel nicht existiert  
Erstmals liegt eine Studie darüber vor, wie Israel und Juden in palästinensischen Schulbüchern dargestellt werden. Die Untersuchung des Mideast Freedom Forums wurde jetzt im Bundestag vorgestellt: Die nachgewiesenen Geschichtsfälschungen lösten allgemeine Bestürzung aus.

Von Dieter Wulf
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Hören bis: 06.01.2018 18:07
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Nizan Stein Kokin - Die erste in Deutschland ausgebildete Masorti-Rabbinerin  
Masorti, hebräisch für Tradition, steht für ein Judentum zwischen Orthodoxie und Reform. Mit Nizan Stein Kokin wurde am Zacharias Frankel College in Potsdam jetzt erstmals eine Frau zur Masorti-Rabbinerin ordiniert.

Von Carsten Dippel
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Hören bis: 30.12.2017 18:07
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Ephraim-Veitel-Stiftung - Auferstanden aus der Arisierung  
Hinter einem der schönsten Ostberliner Bürgerhäuser verbirgt sich eine abenteuerliche Geschichte: die der ältesten jüdischen Stiftung in Deutschland, der Ephraim-Veitel-Stiftung. Wie erging es der Stiftung während der Nazi-Zeit?

Von Jens Rosbach
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Hören bis: 23.12.2017 18:07
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Jizchak Auerbachs letzter Besuch in seinem Geburtsort  - "Ich habe Sehnsucht nach Halberstadt"  
Jizchak Auerbach war der letzte Jude, für den 1938 in der prächtigen Barocksynagoge in Halberstadt Brit Mila, die Beschneidung, gefeiert wurde. Kurz vor seinem Tod hat er sich mit Reporter Sebastian Mantei in seiner Geburtsstadt auf Spurensuche begeben.

Von Sebastian Mantei
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Hören bis: 16.12.2017 18:07
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Aus der jüdischen Welt 30.06.2017  

Autor: Reusch-Helfrich, Mirjam
Sendung: Aus der jüdischen Welt
Hören bis: 10.12.2017 18:07

Parteinahme statt ernsthafter Dialog - Der Nahost-Konflikt auf dem Kirchentag  
Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin war auch der Israel-Palästina-Konflikt ein Thema. Dort stellten sich Vereine und Initiativen vor, die sich für Nahost engagieren. Doch folgt man den Kritikern, sind nicht alle von ihnen unbedingt "koscher".

Von Thomas Klatt
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Hören bis: 09.12.2017 18:07
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Meran - Südtiroler arbeiten jüdische Geschichte auf  
Kaiserin Sissi machte den Tiroler Luftkurort Meran berühmt. Er wurde von jüdischen Ärzten und Hoteliers begründet. Mit Mussolinis Machtübernahme begann ihr Leidensweg. Durch Hilters Nazi-Truppen wurde die jüdische Kultur endgültig ausgelöscht. Dagegen stemmt sich die heutige Kultusgemeinde.

Von Katrin Kühne
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Hören bis: 02.12.2017 18:07
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AfD und Judentum - "Ein einseitig instrumentelles Verhältnis zum Antisemitismus"  
Wie steht die AfD zum Judentum? Von einer entschiedenen Gegnerschaft zum Antisemitismus bis hin zu demonstrativen Solidaritätsbekundungen mit Israel ist einiges vorhanden. In den jüdischen Gemeinden herrscht jedoch Unbehagen angesichts der nationalistischen Sprüche eines Björn Höcke.

Von Igal Avidan
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Hören bis: 25.11.2017 18:07
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Granada-Edikt vor 525 Jahren - Die Vertreibung der spanischen Juden  
Die Vertreibung aus ihrer Heimat war für die "Sephardim", die spanischen Juden, ein Trauma. Schuld war das Alhambra-Edikt, auch als Granada-Edicto bekannt. Wir erinnern an den Erlass von 1492 - und an seine Folgen.

Von Kirsten Serup-Bilfeldt
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Hören bis: 18.11.2017 18:07
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Nicht ganz koscher?  - "Vaterjuden" in Deutschland  
Jüdisch ist, wer eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum konvertiert ist. So schreibt es die Halacha, das jüdische Gesetz, vor. Was ist aber mit einer Person, die keine jüdische Mutter, aber einen jüdischen Vater hat? Nur das Reformjudentum in den USA erkennt solche Kinder als jüdisch an.

Von Stefanie Oswalt
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Hören bis: 18.11.2017 18:07
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Altersarmut bei Zuwanderern - Shoah-Verfolgte auf Grundsicherung angewiesen  
Viele Juden kamen nach der Wende aus der Ex-Sowjetunion nach Deutschland. Einige leben heute in Altersarmut, ihre Berufsjahre werden nicht anerkannt. Der Staat ignoriert die Appelle von Shoah-Überlebenden - die hinter der Ignoranz eine kühle Strategie vermuten.

Von Jens Rosbach
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Hören bis: 11.11.2017 18:07
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Holocaustgedenken in Israel - Lebendige Erinnerung im kleinen Kreis  
Vor ein paar Jahren startete das Projekt Sikaron ba Salon ganz klein: Inzwischen erzählen Zeitzeugen bei Tausenden Veranstaltungen mit Wohnzimmer-Atmosphäre zum Holocaust-Gedenktag. Lissy Kaufmann hat in Jerusalem der Auschwitz-Überlebenden Gerta zugehört.

Von Lissy Kaufmann
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Hören bis: 04.11.2017 18:07
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München - Mit weißen Koffern an ermordete Juden erinnern  
Der Münchner Künstler Wolfram Kastner hat sich die Aktion "Weiße Koffer" ausgedacht. Er stellt das Gepäck mit Name und Anschrift versehen vor den Häusern auf, in denen einst Juden wohnten. Er gibt damit den Opfern des Nationalsozialismus nicht nur ihre Namen, sondern auch ihre Geschichten zurück.

Von Julia Smilga
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Hören bis: 28.10.2017 19:07
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Kriegsethik und Religion - Wann Töten erlaubt ist  
Die Kriege des 21. Jahrhunderts finden praktisch überall statt, sind asymmetrisch. Wer ist nun ein Feind und wer nicht? Dürfen Drohnen oder Kampfroboter eingesetzt werden? Auch auf neue ethische Fragen geben alte religiöse Schriften des jüdischen Glaubens oder des Islam Antworten.

Von Thomas Klatt
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Hören bis: 21.10.2017 18:05
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