Der Benecke | radioeins

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Germany

Er ist Vorsitzender der Deutschen Dracula - Gesellschaft. Er ist Mitglied des Komitees des Nobelpreises für kuriose wissenschaftliche Forschungen. Er ist der bekannteste Kriminalbiologe der Welt. Er ist Dr. Mark Benecke. Und er ist jeden Samstag zwischen 9.00 und 12.00 Uhr zu Gast bei Jörg Thadeusz in der Sendung Die Profis  auf radioeins.

Episodes

Konferenz der US-Forensiker  

Während die Welt der Verliebten Valentinstag feiert, treffen sich in New Orleans Wissenschaftler zu einem nicht ganz so angenehmen Thema. Jedes Jahr im Februar ist hier der Kongress der American Academy of Forensic Sciences (AAFS) und spricht über aktuelles aus dem Themenfeld der Forensik. Unser Kriminalbiologie Dr. Mark Benecke war natürlich auch vor Ort und gibt uns einen Einblick.

Was zieht Frauen an?  

Im Volksmund heißt es, dass man jemanden nicht riechen kann. Das bedeutet so viel wie, dass man ihn nicht mag. Doch an der ganzen Sache scheint etwas dran zu sein. Eine aktuelle Studie zeigt: Um einen Orgasmus zu bekommen, müssen Frauen auf den Geruch des Mannes abfahren. Mehr braucht es nicht. Doch spielt beim Sex nicht auch das Aussehen eine Rolle? Was Frauen anziehend finden, weiß unser Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke.

Der Bandwurm: ein Klassiker der Medizingeschichte  

Man ist nie so ganz allein – auch der Mensch wird bevölkert von Bakterien auf und im Körper, rund 1000 Milben hausen allein im Gesicht eines Erwachsenen, Flöhe, Läuse und und und. Wir sind stets in guter Gesellschaft. Doch es gibt auch böse Mitbewohner, Parasiten wie z.B. den Bandwurm, der uns richtig krank machen kann. In einem Mann in Indien, der über Bauchweh und Müdigkeit klagte, fanden Ärzte einen fast 1,90 Meter langen Schweinebandwurm, den sie durch den Mund des Patienten Stück für Stück entfernten. Was sich ziemlich kurios und ekelhaft anhört – der Bandwurmbefall – ist aber keine Seltenheit. Dr. Mark Benecke, der eigentlich der Herr der Maden ist, über einen Klassiker in der Medizingeschichte – den Bandwurm.

Frühstück ist genauso gefährlich wie Rauchen  

"Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages", "Ohne Frühstück sollte man nicht aus dem Haus gehen" und "Frühstücke wie ein Kaiser" - all diese Weisheiten sind laut dem britischen Biochemiker Terence Kealey Unsinn, denn er sagt: Frühstück ist genauso gefährlich wie Rauchen! Seiner Meinung nach ist Frühstücken also nicht nur unnötig, sondern sogar gefährlich. Wie er darauf kommt und was da dran ist, erklärt Frühstücksexperte Dr. Mark Benecke.

Vampirfledermäuse  

Um Fledermäuse ranken sich viele Mythen und Legenden. Sie werden zum Beispiel mit den Vampiren aus der osteuropäischen Mythologie in Verbindung gebracht: Da gibt es Graf Dracula, der sich in eine Fledermaus verwandelt, um in der Nacht den Menschen das Blut abzusaugen. In Wahrheit sind Fledermäuse natürlich keine Blutsauger. Sie ernähren sich vor allem von Insekten. Eine aktuelle Studie haucht den Dracula-Mythen nun aber wieder neues Leben ein. In Brasilien haben Forscher tatsächlich blutsaugende Fledermäuse, die sogenannten Vampirfledermäuse, gefunden. Ein spannendes Thema für unseren Vorsitzenden der Deutschen Draculagesellschaft - Dr. Mark Benecke.

Vampirfledermäuse  

Um Fledermäuse ranken sich viele Mythen und Legenden. Sie werden zum Beispiel mit den Vampiren aus der osteuropäischen Mythologie in Verbindung gebracht: Da gibt es Graf Dracula, der sich in eine Fledermaus verwandelt, um in der Nacht den Menschen das Blut abzusagen. In Wahrheit sind Fledermäuse natürlich keine Blutsauger. Sie ernähren sich vor allem von Insekten. Eine aktuelle Studie haucht den Dracula-Mythen nun aber wieder neues Leben ein. In Brasilien haben Forscher tatsächlich blutsaugende Fledermäuse, die sogenannten Vampirfledermäuse, gefunden. Ein spannendes Thema für unseren Vorsitzenden der Deutschen Draculagesellschaft - Dr. Mark Benecke.

Hundeintelligenz  

Der eine Hund kann nur Sitz und Platz, andere wiederum spüren verunglückte Menschen auf, weil sie darauf trainiert sind und wieder andere gehören in die Kategorie schwer erziehbar, weil sie nichts lernen wollen. Was das über die Intelligenz der Hunde aussagt, dazu forschen weltweit inzwischen immer mehr Wissenschaftler. Forschungszentren, die sich mit der Verhaltensforschung von Hunden beschäftigen, sprießen geradezu aus dem Boden. Stephan Karkowsky sprach darüber mit unserem Lieblingsforensiker und Experten für alles mit mehr als zwei Beinen, Dr. Mark Benecke.

Die Tarnkappen-Illusion  

Die Frau, die in ihrem Buch vertieft ist, der Mann, der gedankenverloren aus dem Fenster schaut, die ausgelassene Partygruppe – sie alle fühlen sich in der Bahn unbeobachtet, sind es aber sehr wahrscheinlich nicht. Wir alle beobachten unsere Mitmenschen gerne heimlich. Das machen wir natürlich absolut unauffällig. Und uns selbst schaut dabei ja sowieo keiner zu. Das glauben wir zumindest gerne, aber ist das auch wirklich so? Warum wir gerne andere Menschen beobachten, das erklärt uns der Mann, der alles sieht: Dr. Mark Benecke!

Sex mit Robotern  

Kürzlich wurde in London der neue Sexroboter „Roxxxy“ vorgestellt. „Roxxxy“ reagiert auf die Vorlieben ihrer Besitzer und das nicht nur beim Sex. Je nach menschlicher Vorliebe wird sie so programmiert, dass sie sogar Schach spielen oder über Fußball reden kann. Ihre Entwickler erhoffen sich davon die Eindämmung von Prostitution und Einsamkeit. Doch wie realistisch und befriedigend ist Sex mit Robotern wirklich? Stephan Karkowsky fragt bei Dr. Mark Benecke nach!

Fehler bei der Geschenkwahl und wie man sie vermeidet  

Mit Geschenken möchte man anderen eine Freude machen, zeigen, dass man an sie gedacht hat und dass sie einem wichtig sind. Doch bei der Geschenkwahl kann man schnell auch mal ins Fettnäpfchen treten und so richtig falsch liegen. Welche Geschenke andere glücklich machen und welche Fehler es zu vermeiden gilt, zeigt eine neue Studienauswertung von Jeff Galak von der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und seinen Kollegen. Dr. Mark Benecke berichtet darüber.

Der verschwundene Penisknochen  

Vieles hat der Mensch in seiner Menschwerdung eingebüßt – den dickbehaarten Fellkörper, die Fortbewegung auf allen vieren und auch in Sachen Fortpflanzung hat sich eine Menge getan. Im Unterschied zu einigen Affenarten, zu Hund, Katze und Walross hat der männliche Mensch nämlich auch den Penisknochen verloren – den Os penis oder das Baculum: Ein knöcherner Geselle, ja eine Art Erektionshilfe, die sicherstellt, dass der Akt ausreichend lang und intensiv erfolgt, um einen Befruchtungserfolg einzufahren. Zwei Anthropologen vom University College London haben nun erforscht, warum Mann diesen Knochen nicht mehr braucht und weshalb der Mensch stattdessen auf den eher wackeligen Schwellkörper setzt. Ein Thema, das Stephan Karkowsky mit einem Mann besprach, der bei gar nichts rote Ohren kriegt - Dr. Mark Benecke.

Religiosität im Gehirn  

Schon Charles Darwin hat sich in seinem Werk "Die Abstammung des Menschens" mit der Frage beschäftigt, was Religion mit dem Gehirn macht. Er hatte damals aber leider noch keinen Hirn-Scanner. Heutzutage können Forscher dank funktionaller Magnetresonanztomographen – kurz MRT – messen, welche Hirnareale aktiviert sind, wenn Menschen zum Beispiel beten. Genau das haben Mediziner der University in Utah in einer Studie jetzt getan. Was dabei raus kam, weiß Dr. Mark Benecke.

Sexismus macht depressiv  

Sexismus schadet nicht nur Frauen, sondern auch den Männern selbst! Das zeigt eine Metastudie der American Psychological Association. Sie stellt einen Zusammenhang her zwischen maskulinen Normen und psychischen Erkrankungen. Playboys wie US-Präsident Donald Trump sind demnach häufiger depressiv als Männer, die ein weniger stark ausgeprägtes Machoverhalten zeigen. Einer der garantiert kein Macho ist, sich aber mit ihnen auskennt, ist Dr. Mark Benecke.

Den Körper einfrieren für die Zukunft  

Sich einfrieren lassen und in der fernen Zukunft aufwachen, klingt vielleicht erstmal nach einer Szene aus Film und Fernsehen. Tatsächlich ist Kryonik aber schon Realität. Seit den sechziger Jahren werden in den USA und Russland Menschen - wenn auch bisher sehr wenige - eingeforen und eingelagert. Der jüngste Fall der Kryonik kommt aus Großbritannien. Dort hat sich ein 14-jähriges Mädchen im Oktober nach dem Tod einfrieren lassen und ihren gefrorerenen Körper bei einer Kryonik-Firma in den USA einlagern lassen. Weshalb und wie das Ganze funktioniert, erklärt Dr. Mark Benecke.

Was der Schmutzfilm unseres Handys über uns verrät  

Das Handy ist unser täglicher Begleiter, ob im Badezimmer, der U-Bahn oder auf der Arbeit – es begleitet uns so ziemlich überall hin. Und nimmt dabei jede Menge Schmutz und Bakterien auf. Was diese Chemikalienkomposition über den Besitzer des Handys verrät und wieso das für die Verbrechensaufklärung relevant sein könnte, das erklärt der Vorsitzende der Dracula-Gesellschaft, Dr. Mark Benecke.

Der Untergang von Jakarta  

10 Millionen Menschen leben in der indonesischen Hauptstadt Jakarta. Im Jahr 2025 könnte von denen nicht mehr viel übrig sein, denn Jakarta gilt als Titanic unter den Metropolen. Sie versinkt stetig weiter im Meer. Eine riesige Mauer soll Jakarta nun vor dem Untergang schützen. Und wie realistisch es ist, dass diese wirklich gebaut wird, was die Ursachen sind und welche Parallelen es zu unserem Nachbarland Holland gibt, darüber sprechen wir mit unserem Experten für alles, Dr. Mark Benecke.

Die erste John Sinclair Convention in Köln  

Bei der ersten Convention über den Geisterjäger John Sinclair darf einer natürlich nicht fehlen: Mark Benecke! Er berichtet für uns live aus Köln vom Treffen der Zombie-, Geister- und Unterweltenfans und erzählt uns alles, was man über die 2000. Ausgabe des beliebten Romanheftes, die am 8. November erscheint, wissen muss. Unser Lieblingsforensiker Dr. Mark Benecke war an dieser natürlich nicht ganz unbeteiligt...

Aliens und andere Leichen  

In seinem Buch „Mumien in Palermo – Als Kriminalbiologe an den dunkelsten Orten der Welt“ reist Dr. Mark Benecke mit einer Alien-Autopsie zu einem besonders dunklen Ort. Zum Glück nur filmisch: Er wurde angefragt, die Echtheit eines Alien-Videos von 1947 zu prüfen. Das Video wurde in Roswell, New Mexico aufgenommen und soll ein Alien zeigen. Wer oder was diese Kreatur wirklich ist, überprüft Dr. Mark Benecke mit uns anhand von biologischen Vergleichen.

Anthony Atalla und die Organe  

Der US-Amerikaner Anthony Atala ist einer der weltweit renommiertesten Vertreter der regenerativen Medizin. Er leitet das Institut für Regenerative Medizin an der Wake Forest School of Medicine im US-Bundesstaat North Carolina. 1999 begann Atalas Team, für Kinder mit fehlgebildeten Harnblasen neue Organe herzustellen. Das Rezept: Aus Zellen des Patienten züchten die Forscher im Labor Muskel- und Oberflächenzellen, die sie auf ein Grundgerüst aufbringen und wochenlang im Bioreaktor reifen lassen, bevor die neue Blase eingepflanzt wird. Die Organe funktionieren und wachsen bei Kindern auch mit. Inzwischen hat Atalas Team im Labor für Patienten u.a. einzelne Muskeln, Harnröhren und Knorpel gefertigt. Weil die Zellen dafür ursprünglich vom Patienten stammen, werden die Gewebe nicht abgestoßen. Für das "Organgerüst" gibt es mittlerweile über 30 verschiedene Materialien, die sich nach dem Einpflanzen unterschiedlich rasch auflösen. Auch das US-Militär fördert diese Forschung, um verletzten

Bärtierchen-Erbgut macht menschliche DNA widerstandsfähiger  

Er ist Mitglied des Komitees des Ig-Nobelpreises für kuriose wissenschaftliche Forschungen. Er ist Vorsitzender der Deutschen Draculagesellschaft. Er ist der berühmteste Kriminalbiologe der Welt. ...

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