Der Benecke | radioeins

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Germany

Er ist Vorsitzender der Deutschen Dracula - Gesellschaft. Er ist Mitglied des Komitees des Nobelpreises für kuriose wissenschaftliche Forschungen. Er ist der bekannteste Kriminalbiologe der Welt. Er ist Dr. Mark Benecke. Und er ist jeden Samstag zwischen 9.00 und 12.00 Uhr zu Gast bei Jörg Thadeusz in der Sendung Die Profis  auf radioeins.

Episodes

Zigarettenstummel als Baumaterial  

Wer raucht, schadet nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt. Zigarettenstummel sind sehr schwer abbaubar und beinhalten viele Toxine, die die Umwelt zusätzlich belasten. Jedes Jahr werden sechs Billionen Zigaretten produziert. Das summiert sich auf 1,2 Millionen Tonnen Zigarettenstummel, die zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Eigentlich – denn ein australischer Ingenieur hat nun herausgefunden, dass sich die Kippen als Baumaterial eignen. Weshalb sich die Stummel gut auf der Straße machen, das erklärt uns der Wiederverwertungs-Experte und Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke.

Menschen als extragalaktische Einwanderer  

"Wir alle bestehen aus Sternenstaub" - diesen Spruch prägte der Astronom Carl Sagan bereits in den 1980er Jahren. Eine kürzlich erschienene Studie beweist nun: Etwa die Hälfte der Atome im menschlichen Körper bestehen aus einer fremden Galaxie. Wie die Forschenden dies herausgefunden haben und was das für den Menschen bedeutet, das erklärt unser Sternenfänger und Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke!

Sinkende Spermienzahl bei westlichen Männern  

Die Menschheit könnte aus ganz anderen Gründen als dem Klimawandel aussterben. Und Schuld sind natürlich, wir ahnten es schon immer, die Männer. Das sagen zumindest Gesundheitsmediziner der Hebrew University of Jerusalem. Ergebnis ihrer kürzlich erschienenen Studie ist: Seit 1973 ist die Spermaanzahl bei Männern aus Nordamerika, Europa, Australien und Neuseeland um über die Hälfte gesunken. Woran das liegt und wie ernst wir diese Ergebnisse nehmen sollten, erklärt Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke.

Filmsequenzen in lebenden Zellen  

Früher haben wir unsere Daten auf Disketten gespeichert. Heute kennen wir die viereckigen, klobigen Dinger nur noch vom "Speichern"-Button. Stattdessen haben wir USB-Sticks und SSD-Festplatten. Aber was, wenn die bald auch nicht mehr alles speichern können, was wir an Daten produzieren? Das nächste Speichermedium könnte DNA sein. Mediziner in Harvard haben es geschafft, ein Foto und einen kurzen Film in der DNA von lebenden Darmbakterien abzuspeichern und wieder auszulesen. Wie genau das funktioniert, erklärt unser Filmfan und Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke.

Sexverweigerer unter den Fischen  

Moskitofisch-Weibchen machen einen weiten Bogen um ungestüme Lover. Der Grund: Sie lassen den weiblichen Artgenossen zu wenig Zeit zum Fressen und verletzten sie häufig auch im Genitalbereich. Das haben Verhaltensforscher der Goethe Universität in Frankfurt am Main herausgefunden. Mehr über die Wahl der Sexualpartner von Moskitofischchen, weiß Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke.

Dunkle Haut ohne UV-Strahlung  

Die Sonne scheint. Also raus und die Haut bräunen – auch wenn das mitunter Sonnenbrand hervorruft, die Haut schädigt und sogar zu Krebs führen kann. Aber was macht man nicht alles für die Schönheit. Um die Haut zu schützen, hat ein amerikanischer Onkologe nun eine Methode entwickelt, mit der die Haut auch ohne UV-Strahlung braun wird. Und damit ist nicht das Auftragen von Selbstbräuner gemeint. Wie diese Methode funktioniert, weiß unser blasser, aber trotzdem allwissender Lieblingsforensiker Dr. Mark Benecke.

Sex im All  

Irgendwann wird die Erde nicht mehr bewohnbar sein. Dann bleibt der Menschheit nur eines: Umsiedeln. So stellt sich das zumindest Space-X-Chef Elon Musk vor und plant ab 2025 mit Riesenraumschiffen die ersten Reisen zum Mars. Ein Aspekt, der dabei bislang jedoch weitgehend unbeachtet blieb, ist die Frage nach der menschlichen Fortpflanzung im fernen Weltraum. Wie wirkt kosmische Strahlung auf unseren Organismus? Und kann Sex im schwerelosen Raum überhaupt funktionieren? Wir fragen unseren Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke!

DNA-Phantombilder  

Nach den Morden an der Freiburger Studentin Maria L. im vergangenen Oktober und der Joggerin Carolin G. im vergangenen November in Endingen haben sich die Gemüter nicht nur in Südwestdeutschland erregt. Deutschlandweit wurde der Ruf nach der Nutzung neuer DNA-Analyse-Techniken laut. Mit diesen Techniken erhält man genetische Spuren, die Daten zum Erscheinungsbild, Alter und Herkunft herausarbeiten lassen. Daraus entsteht ein DNA-Phantombild, das dem echten Menschen verblüffend ähnlich sieht. Warum man diese Technik nutzen sollte oder vielleicht auch nicht, erklärt unser Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke!

Schutzimpfung gegen Heroinsucht  

Ein Wirkstoff gegen den Rausch: Ein Impfstoff könnte vor Heroinsucht schützen. Danach suchen Forscher schon länger, denn das Opiumderivat sorgt für eine schnelle und schwere körperliche, aber auch psychische Abhängigkeit. Die Versuche das "Clean"- bleiben zu erleichtern, waren allerdings bislang nicht von Erfolg gekrönt. Neue Hoffnung gibt es durch die Entdeckungen der Forscher vom Scripps Research Institute. Durch den Kontakt mit einer unwirksamen, abgeschwächten Version des Heroins "lernt" das Immunsystem, die Droge als Eindringling zu erkennen. Wie genau "Vakzine" funktioniert, erklärt der bekanntestes Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke bei den Profis.

Der Penis ist nicht an allem schuld  

n einem sozialwissenschaftlichen Journal wurde jüngst ein Aufsatz publiziert, der mit der These aufwartet: "Penisse sind problematisch". Damit nicht genug: Die Autoren verweben in ihren Ausführungen diverse Argumente zu einer These, die unglaublich scheint: Nämlich, dass das männliche Geschlechtsorgan die Hauptursache für den Klimawandel sei.

Fäkaldatenbank gegen verschmutztes Wasser  

auberes Wasser ist immer noch Luxus. Weltweit leiden rund 1,8 Milliarden Menschen unter den Folgen von mit Fäkalkeimen verschmutztem Wasser. Jedes Jahr erkrankt gut eine halbe Million an teils schweren Krankheiten wie der Cholera. Um gegen Fäkalverunreinigungen vorzugehen, muss man jedoch erst einmal wissen, wer sich da im Wasser erleichtert hat. Österreichische Forscher setzen nun auf eine Fäkaldatenbank. Was da genau gesammelt wird und wie man den Fäkal-Täter überführt – weiß nur ein Mann, der keine Angst davor hat, sich die Hände schmutzig zu machen – unser Lieblingskriminalbiologe Dr. Mark Benecke.

Eierstöcke aus dem 3D-Drucker  

Mit 3D-Druck lässt sich heutzutage ja fast alles herstellen: Autos, Modellbauten, Werkzeug, Spielzeug, Alltagsgegenstände – und jetzt auch noch Eierstöcke. Forscher aus den USA haben erstmals Eierstöcke mittels 3D-Druck produziert und diese erfolgreich bei Mäusen eingesetzt. Ob das die Zukunft für gebärunfähige Frauen ist, darüber spricht Stephan Karkowsky mit unserem Lieblingsforensiker Dr. Mark Benecke.

Eierstöcke aus dem 3D-Drucker  

Mit 3D-Druck lässt sich heutzutage ja fast alles herstellen: Autos, Modellbauten, Werkzeug, Spielzeug, Alltagsgegenstände – und jetzt auch noch Eierstöcke. Forscher aus den USA haben erstmals Eierstöcke mittels 3D-Druck produziert und diese erfolgreich bei Mäusen eingesetzt. Ob das die Zukunft für gebärunfähige Frauen ist, darüber spricht Stephan Karkowsky mit unserem Lieblingsforensiker Dr. Mark Benecke.

USB-Sticks, die auf falsche Fährten führen  

Digitale Forensiker warnen davor Daten auf sichergestellten USB-Sticks als belastendes Material in einem Ermittlungsverfahren zu benutzen. Denn: Oft befinden sich auf fabrikneuen Sticks alte Daten. Schuld daran sind recycelte Speicherchips aus alten Smartphones. Mehr über verschlüsselte Daten und verräterische USB-Sticks, weiß Dr. Mark Benecke.

USB-Sticks, die auf falsche Fährten führen  

Digitale Forensiker warnen davor Daten auf sichergestellten USB-Sticks als belastendes Material in einem Ermittlungsverfahren zu benutzen. Denn: Oft befinden sich auf fabrikneuen Sticks alte Daten. Schuld daran sind recycelte Speicherchips aus alten Smartphones. Mehr über verschlüsselte Daten und verräterische USB-Sticks, weiß Dr. Mark Benecke.

Das menschenfressende Reh  

Es ist ein dunkler Tag für Bambi-Fans: In Texas wurde zum allerersten Mal ein Reh fotografiert, dass sich über einen Menschen hermacht. Das klingt viel mehr nach einem Horror-Film, als nach Realität. Was an der Geschichte dran ist, dass weiß unser Spezialist für die ungewöhnlichen Fälle: Dr. Mark Benecke. Dr. Mark Benecke

Das menschenfressende Reh  

Es ist ein dunkler Tag für Bambi-Fans: In Texas wurde zum allerersten Mal ein Reh fotografiert, dass sich über einen Menschen hermacht. Das klingt viel mehr nach einem Horror-Film, als nach Realität. Was an der Geschichte dran ist, dass weiß unser Spezialist für die ungewöhnlichen Fälle: Dr. Mark Benecke. Dr. Mark Benecke

Junges Blut  

Unsterblichkeit ist ein Mythos, den wir bislang nur aus Fantasy-Romanen und Vampir-Legenden kennen. Vielleicht aber könnte der Wunsch nach ewiger Jugend bald in gar nicht mehr so weiter Ferne liegen: Befunde der Stanford University haben im Blut junger Menschen Eiweiß nachgewiesen, die zumindest alte Labormäuse wieder in ihre jungen Jahre zurückversetzen konnten. Könnte das auch bei uns Menschen funktionieren? Die Antwort auf diese Fragen gibt uns der ewig jung bleibende Dr. Mark Benecke.

Junges Blut  

Unsterblichkeit ist ein Mythos, den wir bislang nur aus Fantasy-Romanen und Vampir-Legenden kennen. Vielleicht aber könnte der Wunsch nach ewiger Jugend bald in gar nicht mehr so weiter Ferne liegen: Befunde der Stanford University haben im Blut junger Menschen Eiweiß nachgewiesen, die zumindest alte Labormäuse wieder in ihre jungen Jahre zurückversetzen konnten. Könnte das auch bei uns Menschen funktionieren? Die Antwort auf diese Fragen gibt uns der ewig jung bleibende Dr. Mark Benecke.

Plastik fressende Raupe entdeckt  

Große wissenschaftliche Erkenntnisse werden manchmal von Professor Zufall gemacht. So ist es auch der Biologin Federica Bertocchini in Nordspanien ergangen: Als sie ihren Bienenstock säubern wollte, wurde sie von Larven der sogennanten Großen Wachsmotte überrascht – dem Schreck aller Imker. Genervt warf sie die Larven in einen Plastiksack und war ganz erstaunt, als plötzlich Löcher im Plastik waren. Scheinbar hatten sie sich durch das sonst biologisch kaum abbaubare Polyethylen gefressen. Wie das geht, erklärt der Herr der Maden, Dr. Mark Benecke!

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