Der Finanzwesir rockt

Der Finanzwesir rockt

Germany

Hallo, wir sind Daniel, ein Ex-Berliner, und Albert, ein Rheinländer, der zumindest eine Patentante in Berlin hat. Wir haben festgestellt, dass zumindest der erste Teil des Hauptstadt-Mottos "Arm aber sexy" für uns nur begrenzten Charme hat. Deshalb haben wir beschlossen, uns selbst um unser Geld zu kümmern. Dabei sind wir mehr als einmal auf die Nase gefallen, aber jetzt haben wir unsere Finanzen ganz gut im Griff. Über diesen Weg sprechen wir im Podcast. Was hat sich bewährt, was nicht. Welche Klippen gilt es zu umschiffen. Unser Versprechen: Wir plaudern nett über das Thema Finanzen. Du wirst eine Menge lernen, aber es wird auch lustig.

Episodes

Sommerpause  

Wir machen mit unserem Podcast "Der Finanzwesir rockt" bis zum 19.09.2016 Sommerpause. Genießt bis dahin die Zeit!

Folge 23: Ethisch korrekt anlegen  

Ethisches und nachhaltiges Anlegen: Augenwischerei, Ablaßhandel oder echte Alternative?
Wir stellen Aktien, Anleihen und Tagesgeld auf den Ethik-Prüfstand.
Wie geht ethisches Anlegen überhaupt? Reicht das Ausschlussverfahren? Wir schließen alles aus, was offensichtlich unethisch und nicht nachhaltig ist und definieren den Rest dann als ethisch.
Was fliegt raus, was darf bleiben? Da waren wir ganz schnell auf dünnem Eis. Wenn es über die Basics hinausgeht: "Es ist unethisch, seinen Nachbarn mit der Machete abzuschlachten", hat jeder sein eigenes Werte-Koordinatensystem.

Bei der Frage: Wie kann ich meine Euros ethisch korrekt und nachhaltig vermehren sehen wir schwarz. Jedenfalls, wenn es um die klassischen Anlagevehikel wie Aktien, Anleihen und Fonds geht. Mogelpackungen, wo hin man sieht.
Unser Fazit: Es gibt Möglichkeiten, sein Geld grün und politisch korrekt anzulegen, aber ethisch anlegen macht eine Menge Arbeit. Einfach mal so schnell einen Fonds auswählen, ist Ablasshandel.

Links zum Thema der Woche Soll ich mein Geld nachhaltig anlegen? Finanzrocker-Interview mit Marc Friedrich Briefing Paper 6 der österreichischen Forschungsstiftung für internationale Entwicklung Mikrokredite: Eine kritische empirische Bestandsaufnahme vom September 2011 Morningstar: Europas Nachhaltigkeitsfonds in der Übersicht. Ethikbank Buchempfehlung des Finanzwesirs

Winning the Loser's Game: Zeitlose Strategien für Ihre erfolgreiche Geldanlage* von Charles D. Ellis.

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Folge 22: Die Dividendenstrategie - der heilige Gral für Aktionäre?  
Dividende gut - alles gut!

Stimmt das wirklich? Wir fragen in diesem Podcast: "Ist die Dividendenstrategie der heilige Gral des Geldverdienens?" Einfach passiv herumsitzen und zuschauen, wie das Geld hereinkommt, klingt gut. Aber: Wie finde ich Dividenden-Aktien?
Eine gute Dividendenrendite bedeutet noch lange nicht, dass viel ausgeschüttet wird. Vielleicht ist einfach nur der Kurs eingebrochen. Ich will keinen Schrott im Depot, sondern blaublütigen Dividendenaristokraten.

Klitzekleines Problem: Die Steuer!

Dividenden werden versteuert. Gewinne, die im Unternehmen verbleiben nicht.
Gute, dividendenstarke Unternehmen wie Coca Cola haben eine Eigenkapitalrendite von 30%. Können Sie Ihre Dividenden auch zu 30% anlegen? Wenn nein, warum darf Coca Cola dann nicht mit dem Geld wirtschaften? Warum muss das Geld unbedingt ausgeschüttet werden?
Wer das Geld nicht wirklich zum Leben braucht, tut gut daran zu überlegen, ob die Dividendenstrategie für ihn nicht eher eine Emotionskrücke sind, die vermeintlich Sicherheit bietet, aber mit hohen Opportunitätskosten belastet ist.

Links zum Thema der Woche Dividende: Der lange Weg zum Sammler Kontrapunkt: Der große Dividendenirrtum Plattensammlung: 1 Tag, 229 Euro Dividende Die Dividende – überschätzt, overhyped, missverstanden – und trotzdem wichtig ! How Much Are Those Dividends Costing You? What You Don’t Want to Hear About Dividend Stocks The DRiP Investing Resource Center - Your Location For Dividend Reinvesting Information Information, Tools, And Forms von David Fish Finanzbegriff der Woche

Die Dividende, denn auf ihr basiert die Dividendenstrategie.

Der Lieblingsdivdenden-Blog des Finanzrockers

Rente mit Dividende

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Folge 21: P2P-Kredite - Renditebringer oder Teufelszeug?  

Selbst ist die Bank: Vergib Kredite und kassiere bis zu 30% Zinsen. So lauten die Versprechungen der P2P-Plattformen wie Auxmoney, Bondora, Mintos oder Twino.
Daniel und ich checken: Was ist dran an den Versprechungen der P2P-Anbieter?

Ist es überhaupt möglich mit vertretbarem Zeitaufwand sein Geld zu platzieren? Was taugen die Schuldner? Geld verleihen ist einfach, aber man muss es auch wieder zurückbekommen. Mit anderen Worten: Lohnt sich das Unternehmen P2P-Kredite überhaupt?

Daniel berichtet von seinen Erfahrungen mit Auxmoney, Lendico und Mintos. Ich bin eher skeptisch und gebe des Teufels Advokaten.

Links zum Thema der Woche Sind Privatkredite eine kluge Geldanlage? Auxmoney: Ein erste Erfahrungsbericht Mintos: In P2P-Kredite im Ausland investieren Interview mit Lars Wrobbel

Claus Lehmann, der Godfather der P2P-Szene investiert seit Januar 2007 in P2P-Kredite. Er hat triumphale Erfolge gefeiert, bittere Niederlagen erlitten und über alles Buch geführt.
Außerdem hat er dem Finanzrocker ein Interview gegeben.

Finanzbegriff der Woche

Der P2P-Kredit.

Buchempfehlung des Finanzrockers

Investieren in P2P-Kredite* von Lars Wrobbel und Kolja Barghoorn

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Folge 20: Immobilien - kaufen oder mieten?  

"Beim Bauen muss man schauen,
um sich nicht zu verhauen,
sonst kommt man in des Elends Klauen."
Abraham a Santa Clara, deutscher Augustiner-Barfüßer (1644 - 1709)

Kein Thema - außer Fußball - ist so emotionsbeladen, wie Immobilien. Daniel und ich versuchen, dieses Thema so sachlich wie möglich anzugehen. Wir behandeln vier Teilbereiche

Der Kauf der selbstgenutzten Immobilie: Die junge Familie zieht ein. Der Verkauf der selbstgenutzten Immobilie: Die Alten müssen ins Heim. Die vermietete Immobilie: Wieso sagt Kommer: "Das ist Unfug für Privatleute", während der Finanzwesir mehrere Leser präsentieren kann, die ihr Glück mit Immos gemacht haben? Warum das ewige "Aber die Zinsen sind so billig" nervt.

Ach ja, ein bisschen politisch werden wir auch noch: Zementiert ein Hauskauf nicht die traditionelle Rollenverteilung der Geschlechter?

Links zum Thema der Woche Haus kaufen, ja oder nein? Vier Leser berichten, wie Sie mit Immobilien ihr Glück gemacht haben Diese Wertsteigerungen haben Immobilien zwischen 2007 und 2013 in Deutschland geschafft 8 Gründe warum mieten besser ist als kaufen Immobilienfinanzierung - Zahlst du noch oder lebst du schon Finanzbegriff der Woche

Die Tilgung, denn die Tilgung ist noch wichtiger, als der Zinssatz, wenn es darum geht, die finanzielle Handlungsfähigkeit wieder zu erlangen.

Buchempfehlung des Finanzwesirs

Review von Gerd Kommers "Kaufen oder Mieten" beim Finanzrocker.

Kaufen oder mieten?: Wie Sie für sich die richtige Entscheidung treffen* von Gerd Kommer.

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Folge 19: Die eigene Arbeitskraft - Quelle des Wohlstands  

Humankapital - Unwort des Jahres 2004, aber: Wusstest Du, dass Du - je nach Ausbildung - zwischen einer und zwei Millionen Euros in Deinem Leben verdienen wirst? Das ist das Potential. Das kannst Du aber nur ausschöpfen, wenn Du es richtig anstellst.
Die eigene Arbeitskraft ist das am meisten unterschätzte Asset. Oft ist es besser, mal ein paar gut sichtbare Überstunden im Büro zu machen oder sich einen Nebenjob zu suchen, als verzweifelt noch ein paar Zehntelprozent aus dem Tagesgeld herauszukratzen.
Gleichzeitig ist die eigene Arbeitskraft aber auch ein gewaltiges Klumpenrisiko. Die Börse erholt sich nach einem Crash, das Jahr Arbeitslosigkeit ist auf immer im Lebenslauf festgetackert.
Wir widmen uns in diesem Podcast den Fragen:

Humankapital, was ist das? Wem gehört es? Wie vermehrt man es?

Und natürlich der Frage aller Fragen:" Watt soll de Quatsch", wie man im Rheinland sagt. Warum soll ich überhaupt Humankapitalist werden?

Links zum Thema der Woche Humankapital: Investiere in dich selbst! Lohnarbeit: Klumpenrisiko und versiegende Quelle 4 Möglichkeiten, wie Du Dich günstig und effektiv weiterbilden kannst E-Learning: Was sagen die Zahlen und Fakten?

Erklärt seit 30 Jahren, wie das System funktioniert: Die Karriereberatung von Heiko Mell in den VDI Nachrichten.
Besonders empfehlenswert: Die Ausgabe 465 mit dem Titel "Berufswegplanung Achtung: Teufelskreis".

Finanzbegriff der Woche

Der Begriff Humankapital.

Buchempfehlung des Finanzrockers

Reicher als die xxxxxx von Alex Fischer.

"Geht's noch" - Arbeit und Selbstwert im Alter* von Caitrin Lynch

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Folge 18: Streitgespräch - Was bringt aktives Handeln an der Börse wirklich?  

Zwei Welten prallen in diesem Podcast aufeinander.
KGV, KBV, KGB - Der aktive Finanzrocker erklärt, nach welchen Kennzahlen und Regeln er seine Aktien auswählt und warum es ganz wichtig ist, sich an ein einmal gewähltes Regelset zu halten.
Wir stellen einige Handelsstategien wie die Dividendenstrategie, die Value-Strategie und die Levermann-Strategie vor.
Aktiv bedeutet aber nicht nur: Aktiv Aktien auswählen, sondern auch aktiv mit dem inneren Dämon kämpfen. Wir sagen nur: Home Bias, Overconfidence Bias oder Hindsight Bias.
Wir sprechen über das große Missverständnis, was "aktives Anlegen" eigentlich bedeutet: Man wählt die Aktie aktiv aus, dann aber lässt man sie in Ruhe im Depot liegen. Aktiv bedeutet nicht, alle fünf Minuten nachzusehen, ob sich der Kurs schon erhöht hat.
Dem Finanzwesir sind das trotzdem zu viele Psychospielchen und er bleibt lieber passiv.
Unser gemeinsames Fazit nach so viel Konflikt: Ob aktiv oder passiv - Die Anlagestrategie muss zum Menschen passen.

Links zum Thema der Woche Flieg, Aktie, flieg Drei Streifen für ein Hallelujah Einmal Kurzstrecke, bitte Levermann-Strategie Dauerndes Handeln macht unglücklich Der aktive Anleger ‒ zwischen Pest und Cholera Warum Privatanleger immer zu früh verkaufen und zu spät verkaufen Leserfrage: Wie mit Verlusten umgehen? Langweilt Sie die Geldanlage? Investieren wie ein Barrakuda Lesen Sie auch Investment-Pornos? Finanzbegriff der Woche

Wir erklären die Regression zum Mittelwert frei nach Kostolany mit Herr und Hund.

Buchempfehlung des Finanzrockers

Link zum Buch:
100 ganz legale Börsentipps und -tricks. Vermögensaufbau mit Aktien ist einfach* von Robert Jakob.

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Folge 17: Einen passenden und steuereinfachen ETF finden  

ETFs saugen das Geld an wie ein Staubsauger. Grund für uns, diesen Fonds einen eigenen Podcast zu widmen.
Es gibt alleine über 800 Aktien-ETFs, wie soll man da den richtigen finden? Wir sagen:"Schaut auf den Namen". Der Name eines ETFs ist lang und kryptisch, aber logisch aufgebaut. Wir erklären die ETF-Nomenklatur.
Wer die Hieroglyphen entziffern kann, kennt den Inhalt eines ETF.
Dann filtern wir; und auf einen Schlag sind über 800 ETFs auf nur noch gut 30 zusammen geschnurrt.
Was bleibt noch?
Das leidige Steuerthema. Was ist der Unterschied zwischen steuertransparent und steuereinfach? Und: Welche ETFs sind denn steuereinfach?
Bonus: Wir erklären auch den Fluch des Steuerrechts, genannt "ausschüttungsgleiche Erträge".

Links zum Thema der Woche ETFs: Aufbau und Steuern Was hält der Finanzwesir von ETFs ‒ eine Positionsbestimmung ETF: Thesaurierend oder ausschüttend? Das ETF-Steuerleck Leserfrage: ETF ‒ Swapper besser als Replizierer, und was ist mit der Steuer? Leserhinweis: Der Papierkrieg mit thesaurierenden Fonds Comstage FAQs zum Thema ETF Wertpapierforum: Der Holzmeier-Thread Finanzbegriff der Woche

Der ETF als solcher.

Buchempfehlung des Finanzwesirs

Quellensteuerbelastungen bei Aktienindexfonds aus Sicht eines Privatanlegers in Deutschland* von Gerd Kommer.

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Folge 17: Einen passenden und steuereinfachen ETF finden  

ETFs saugen das Geld an wie ein Staubsauger. Grund für uns, diesen Fonds einen eigenen Podcast zu widmen.
Es gibt alleine über 800 Aktien-ETFs, wie soll man da den richtigen finden? Wir sagen:"Schaut auf den Namen". Der Name eines ETFs ist lang und kryptisch, aber logisch aufgebaut. Wir erklären die ETF-Nomenklatur.
Wer die Hieroglyphen entziffern kann, kennt den Inhalt eines ETF.
Dann filtern wir; und auf einen Schlag sind über 800 ETFs auf nur noch gut 30 zusammen geschnurrt.
Was bleibt noch?
Das leidige Steuerthema. Was ist der Unterschied zwischen steuertransparent und steuereinfach? Und: Welche ETFs sind denn steuereinfach?
Bonus: Wir erklären auch den Fluch des Steuerrechts, genannt "ausschüttungsgleiche Erträge".

Links zum Thema der Woche ETFs: Aufbau und Steuern Was hält der Finanzwesir von ETFs ‒ eine Positionsbestimmung ETF: Thesaurierend oder ausschüttend? Das ETF-Steuerleck Leserfrage: ETF ‒ Swapper besser als Replizierer, und was ist mit der Steuer? Leserhinweis: Der Papierkrieg mit thesaurierenden Fonds Comstage FAQs zum Thema ETF Wertpapierforum: Der Holzmeier-Thread Finanzbegriff der Woche

Der ETF als solcher.

Buchempfehlung des Finanzwesirs

Quellensteuerbelastungen bei Aktienindexfonds aus Sicht eines Privatanlegers in Deutschland* von Gerd Kommer.

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Folge 16: Mein Depot ist robust und renditestark  

Aktien, Anleihen, Tagesgeld - wie teile ich mein Geld sinnvoll und gut strukturiert auf?
Wir starten mit dem aus dem Deutschunterricht bekannte Friedrich Schiller und enden beim Depotaufbau nach dem Prinzip "abgesägte Schrotflinte" - Hauptsache Streuung!
Ein robustes Wertpapier-Depot entsteht nicht durch Finanz-Alchemie, sondern indem du zwei sehr einfach Regeln befolgst.
Das Wunderbare:

Diese Regeln sind sehr einfach zu befolgen. Du hast eine Menge Freiheitsgrade, wie du diese Regeln in die Praxis umsetzt.

Hör uns zu, wie wir für Max Müller das passende Depot aus einer Petrus-Komponente und einem Mr.-Market-Anteil zusammenstellen.

Links zum Thema der Woche Motiviere Dich zum Geld anlegen Ausführliches Review von Gerd Kommer mit Video Der Vermögensaufbau beginnt mit einem ETF-Depot Warum viele Depots so schlecht sind Machen Sie doch mal eine Feuerübung mit Ihrem Geld ETF: Die Mischung ist egal Der Finanzwesir mixt ETF-Cocktails für die beste Rendite ETF: Die Ein-Fonds-Lösung Finanzbegriff der Woche

Wir erklären, was sich hinter den Begriffen MSCI und STOXX verbirgt.

Buchempfehlung des Finanzwesirs

Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs - Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen* von Gerd Kommer.

Wenn dir unser Podcast gefällt, würden wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf iTunes freuen.

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Aktien, Anleihen, Tagesgeld - wie teile ich mein Geld sinnvoll und gut strukturiert auf?
Wir starten mit dem aus dem Deutschunterricht bekannte Friedrich Schiller und enden beim Depotaufbau nach dem Prinzip "abgesägte Schrotflinte" - Hauptsache Streuung!
Ein robustes Wertpapier-Depot entsteht nicht durch Finanz-Alchemie, sondern indem du zwei sehr einfach Regeln befolgst.
Das Wunderbare:

Diese Regeln sind sehr einfach zu befolgen. Du hast eine Menge Freiheitsgrade, wie du diese Regeln in die Praxis umsetzt.

Hör uns zu, wie wir für Max Müller das passende Depot aus einer Petrus-Komponente und einem Mr.-Market-Anteil zusammenstellen.

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Wir erklären, was sich hinter den Begriffen MSCI und STOXX verbirgt.

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Folge 15: Fonds und ETFs  

In dieser Folge überfliegen wir den Fonds-Dschungel. Fonds sind beliebt. In Deutschland sind 7.000 Investment-Fonds zugelassen. Die Deutschen haben für 700 Milliarden Euro Fonds-Anteile gezeichnet.
Zum Aufwärmen machen wir ein bisschen Deutschunterricht: Der Fonds wird immer mit "s" am Ende geschrieben. Ein Fonds, zwei Fonds, ganz viele Fonds.
Der Fond ohne "s", auch Kraftbrühe, Grundbrühe, Essenz oder Reduktion genannt, ist nicht die Einzahl des Fonds, sondern gehört in die Küche.

So, was ist denn jetzt aber ein Fonds?

Wenn mehrere Menschen Geld zusammen anlegen möchten, brauchen sie einen Fonds. Sie zahlen das Geld in den Fonds ein und das Fonds-Management kauft dafür Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe oder was immer als Anlageklasse vereinbart wurde.
Damit sind Fonds ideal für Privatanleger.

Welche Fonds-Arten gibt es

Jetzt wird es dschungelig: Aktien-, Anleihen, Immobilien und Rohstoff-Fonds und buhlen im Ihr Interesse.
Es gibt Sie in zwei Geschmacksrichtungen: Aktiv und Passiv (Index-Fonds). Welche ist besser? Das klären wir im Podcast.
Wir räumen auch mit ein paar Mythen rund um den ETF auf. Beispielsweise, dass er passiv sei.
Was ist eigentlich mit Hedge-Fonds? Jedes Jahr ein Plus von 20%. Das wäre doch auch was für mich. Der Finanzwesir sagt nein, das ist es nicht.
Dann wären da noch die Dach-, Misch- und Reptilienfonds.
Nicht zu vergessen, der Bösartigste seiner Klasse: Der geschlossene Fonds.
Wir besprechen sie alle.

Flieg mit uns in 48 Minuten über den Fonds-Dschungel. Wir geben Dir den Helikopter-Überblick.

Links zum Thema der Woche Räum doch mal Dein Depot auf Was ist ein Fonds? Was ist ein ETF? Auf der Jagd nach dem perfekten ETF – Teil 1 Auf der Jagd nach dem perfekten ETF – Teil 2 Auf der Jagd nach dem perfekten ETF – Teil 3 Was ist ein Mischfonds? 6 Möglichkeiten, wie Du Dein Vermögen mit Immobilien diversifizieren kannst Warnung vor geschlossenen Fonds Finanzbegriff der Woche

Der Fonds in all seinen Ausprägungen.

Buchempfehlung des Finanzrockers

ETF-Handbuch und Fonds-Handbuch, beide kostenlos und beide von der Deutschen Börse AG, Frankfurt herausgegeben.

Buchempfehlung des Finanzwesirs

Mehr Geld als Gott: Hedgefonds und ihre Allmachtsphantasien (*) von Sebastian Mallaby, Mitherausgeber der Financial Times.

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Folge 15: Fonds und ETFs  

In dieser Folge überfliegen wir den Fonds-Dschungel. Fonds sind beliebt. In Deutschland sind 7.000 Investment-Fonds zugelassen. Die Deutschen haben für 700 Milliarden Euro Fonds-Anteile gezeichnet.
Zum Aufwärmen machen wir ein bisschen Deutschunterricht: Der Fonds wird immer mit "s" am Ende geschrieben. Ein Fonds, zwei Fonds, ganz viele Fonds.
Der Fond ohne "s", auch Kraftbrühe, Grundbrühe, Essenz oder Reduktion genannt, ist nicht die Einzahl des Fonds, sondern gehört in die Küche.

So, was ist denn jetzt aber ein Fonds?

Wenn mehrere Menschen Geld zusammen anlegen möchten, brauchen sie einen Fonds. Sie zahlen das Geld in den Fonds ein und das Fonds-Management kauft dafür Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe oder was immer als Anlageklasse vereinbart wurde.
Damit sind Fonds ideal für Privatanleger.

Welche Fonds-Arten gibt es

Jetzt wird es dschungelig: Aktien-, Anleihen, Immobilien und Rohstoff-Fonds und buhlen im Ihr Interesse.
Es gibt Sie in zwei Geschmacksrichtungen: Aktiv und Passiv (Index-Fonds). Welche ist besser? Das klären wir im Podcast.
Wir räumen auch mit ein paar Mythen rund um den ETF auf. Beispielsweise, dass er passiv sei.
Was ist eigentlich mit Hedge-Fonds? Jedes Jahr ein Plus von 20%. Das wäre doch auch was für mich. Der Finanzwesir sagt nein, das ist es nicht.
Dann wären da noch die Dach-, Misch- und Reptilienfonds.
Nicht zu vergessen, der Bösartigste seiner Klasse: Der geschlossene Fonds.
Wir besprechen sie alle.

Flieg mit uns in 48 Minuten über den Fonds-Dschungel. Wir geben Dir den Helikopter-Überblick.

Links zum Thema der Woche Räum doch mal Dein Depot auf Was ist ein Fonds? Was ist ein ETF? Auf der Jagd nach dem perfekten ETF – Teil 1 Auf der Jagd nach dem perfekten ETF – Teil 2 Auf der Jagd nach dem perfekten ETF – Teil 3 Was ist ein Mischfonds? 6 Möglichkeiten, wie Du Dein Vermögen mit Immobilien diversifizieren kannst Warnung vor geschlossenen Fonds Finanzbegriff der Woche

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Angaben gemäß §34b WpHG

Folge 14: Die Anleihe  

"Wer gut schlafen will, kauft Anleihen, wer gut Essen will bevorzugt Aktien."
Andre Kostolany

Ach wirklich?

Bevor wir den Mythos von der sicheren Anleihe zerpflücken, versuchen wir erst einmal zu verstehen, was eine Anleihe überhaupt ist.
Was bedeuten die Begriffe: Nominale, Stückelung, Laufzeit, Verzinsung, Rendite und Duration? Und was hat das mit einem Sattelschlepper voller Kartoffeln und Werwölfen zu tun?
Wir finden es heraus.
Unser Fazit: Anleihen sind spannend, vielfältig, bieten tolle Renditechancen und sind manchmal auch sicher.
Zum Abschluss klären wir die Frage: Wer ist der Renditesieger?

Die Kombi Tages-/Festgeld? Eine Anleihe? Links zum Thema der Woche Was ist eine Anleihe? Was ist eine Pflichtwandelanleihe (deutsch) CoCo-Bond (englisch) Leserfrage: Welchen Anleihen-ETF soll ich wählen? Leserfrage: Soll ich mein Geld in langlaufende Anleihen stecken? Finanzrocker: Mein Finanz Set-up - Tagesgeldkonto Finanzbegriff der Woche

Natürlich die Anleihe in all ihren Varianten.

Buchempfehlung des Finanzwesirs


Renditeperlen aus dem Scherbenhaufen: Bankhybridkapital in der Finanzkrise: Wie Investoren von Sondersituationen profitieren konnten* von Nicolas Schmidlin.

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Ach wirklich?

Bevor wir den Mythos von der sicheren Anleihe zerpflücken, versuchen wir erst einmal zu verstehen, was eine Anleihe überhaupt ist.
Was bedeuten die Begriffe: Nominale, Stückelung, Laufzeit, Verzinsung, Rendite und Duration? Und was hat das mit einem Sattelschlepper voller Kartoffeln und Werwölfen zu tun?
Wir finden es heraus.
Unser Fazit: Anleihen sind spannend, vielfältig, bieten tolle Renditechancen und sind manchmal auch sicher.
Zum Abschluss klären wir die Frage: Wer ist der Renditesieger?

Die Kombi Tages-/Festgeld? Eine Anleihe? Links zum Thema der Woche Was ist eine Anleihe? Was ist eine Pflichtwandelanleihe (deutsch) CoCo-Bond (englisch) Leserfrage: Welchen Anleihen-ETF soll ich wählen? Leserfrage: Soll ich mein Geld in langlaufende Anleihen stecken? Finanzrocker: Mein Finanz Set-up - Tagesgeldkonto Finanzbegriff der Woche

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Renditeperlen aus dem Scherbenhaufen: Bankhybridkapital in der Finanzkrise: Wie Investoren von Sondersituationen profitieren konnten* von Nicolas Schmidlin.

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Folge 13: Die Aktie  
Die Shownotes

In diesem Podcast fragen wir uns: Was ist eine Aktie und warum ist sie ein demokratisches Mittel zur Vermögensbildung? Ein Griff in die Mottenkiste der Geschichte zeigt warum. Wir vergleichen die Segelfahrt des Christoph Kolumbus' mit dem Bau der ersten Eisenbahnstrecke Deutschlands.

Wir beschäftigen uns mit den elenden Kursschwankungen, freuen uns über Dividenden und erklären, wozu man die Börse, einen Broker und ein Wertpapier-Depot überhaupt braucht. Von Markt Timing halten wird beide nichts.
Für die Freunde des Gladiatorenkampfes: Dieses Mal sind der Finanzrocker und der Finanzwesir sich gar nicht einig.
Der Finanzwesir sagt: Die Einzelaktie ist Teufelszeug, der Finanzrocker hält dagegen und erklärt, warum er sehr wohl einzelne Aktien hält.

Wir haben uns aber nicht total zerstritten, es wird weitere Podcasts mit uns beiden geben, denn grundsätzlich sind wir ja beide "pro Aktie".
Wir streiten nur um die richtige Darreichungsform.

Links zum Thema der Woche Was ist eine Aktie? Was ist ein Depot?Wie kaufe ich eine Aktie? Den richtigen Online-Broker finden Die Levermann-Strategie Dividende: Der lange Weg zum Sammler Finanzbegriff der Woche

Diese Woche: Die Aktie

Buchempfehlung des Finanzrockers

Der entspannte Weg zum Reichtum* von Susan Levermann

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Folge 13: Die Aktie  
Die Shownotes

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Wir beschäftigen uns mit den elenden Kursschwankungen, freuen uns über Dividenden und erklären, wozu man die Börse, einen Broker und ein Wertpapier-Depot überhaupt braucht. Von Markt Timing halten wird beide nichts.
Für die Freunde des Gladiatorenkampfes: Dieses Mal sind der Finanzrocker und der Finanzwesir sich gar nicht einig.
Der Finanzwesir sagt: Die Einzelaktie ist Teufelszeug, der Finanzrocker hält dagegen und erklärt, warum er sehr wohl einzelne Aktien hält.

Wir haben uns aber nicht total zerstritten, es wird weitere Podcasts mit uns beiden geben, denn grundsätzlich sind wir ja beide "pro Aktie".
Wir streiten nur um die richtige Darreichungsform.

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Diese Woche: Die Aktie

Buchempfehlung des Finanzrockers

Der entspannte Weg zum Reichtum* von Susan Levermann

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Folge 12: Das Risiko  

Unser riskanter Risiko-Podcast.
Wir versuchen das Risiko zu definieren und stellen fast: So einfach ist das nicht. Wie unterscheiden sich Risiko, Wagnis und Gefahr voneinander?
Und was hat das mit dem Stierlauf von Pamplona zu tun?
Warum nimmt man eigentlich das ganze Risiko auf sich? Na, wegen der Rendite!
Wir klären, wie Rendite und Risiko zusammenhängen und geben praktische Tipps, wie du deine Risikotoleranz korrekt festlegst.
Denn eins ist klar: Das Risiko ist fies und hinterhältig und versteckt sich gerne mal da, wo man es am wenigsten vermutet. Deshalb checken wir die sogenannten "sicheren" Anlagen wie Immobilien, Sparbücher und Tagesgeld.
Unser Fazit: Es gibt zwei Master-Risiken für Privatanleger, die man aber mit dem "Petrus & Mr. Market"-Konzept in den Griff bekommt.

Links zum Thema der Woche Was ist Risiko? 23 Anlageformen sortiert nach Chance und Risiko 6 Finanzentscheidungen, die ich heute bereue Warum die Sicherheitsbewussten uns noch alle ruinieren werden Wie sicher sind sichere Anlagen wirklich? Machen Sie doch mal eine Feuerübung mit Ihrem Geld Warum viele Depots so schlecht sind Finanzbegriff der Woche

In dieser Folge: Natürlich das Risiko.

Buchempfehlung des Finanzwesirs

Narren des Zufalls: Die unterschätzte Rolle des Zufalls in unserem Leben* von Nassim Nicholas Taleb.

Wenn Dir unser Podcast gefällt, würden wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar freuen.

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Und was hat das mit dem Stierlauf von Pamplona zu tun?
Warum nimmt man eigentlich das ganze Risiko auf sich? Na, wegen der Rendite!
Wir klären, wie Rendite und Risiko zusammenhängen und geben praktische Tipps, wie du deine Risikotoleranz korrekt festlegst.
Denn eins ist klar: Das Risiko ist fies und hinterhältig und versteckt sich gerne mal da, wo man es am wenigsten vermutet. Deshalb checken wir die sogenannten "sicheren" Anlagen wie Immobilien, Sparbücher und Tagesgeld.
Unser Fazit: Es gibt zwei Master-Risiken für Privatanleger, die man aber mit dem "Petrus & Mr. Market"-Konzept in den Griff bekommt.

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In dieser Folge: Natürlich das Risiko.

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Narren des Zufalls: Die unterschätzte Rolle des Zufalls in unserem Leben* von Nassim Nicholas Taleb.

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Folge 11: Die Kommunikation der Banken  
Schmalz, lass nach

Der Finanzrocker, Barry Manillow und ich sind im Bermudadreieck.

Während Barry mit seiner Liebsten ins echte Bermudadreieck fliegt (Hawaii ist ihm zu teuer), sind Daniel und ich unterwegs im Bermudadreieck

Bankenkommunikation - Die Marketing-Abteilung erzählt vom Schönen, Edlen, Guten Medien - Nee, nicht Lügenpresse, aber Finanzpornographen schon Kunden-Desinteresse - 95% aller Deutschen haben ein Finanzprodukt am Start, das nicht zu ihnen passt, aber für Autos, Mobiltelefone und Fernreisen gilt das nicht.

Wir machen knallhartes Profiling und versetzen uns in die Lage eines Bankverkäufers. Dabei stellen wir fest: Es darf nicht die Priorität eines Bankmitarbeiters sein, dem Kunden das Passende zu verkaufen. Schuld daran: Zu einem guten Teil der "Anlegerschutz".
Aber ist das wirklich alles nur den Bad Banks anzulasten? Was ist mit den Medien und der notorisch lustlosen "Ich-will-das-vom-Tisch-haben"-Mentalität der Kunden?
Wir geben unser Bestes, um es uns mit allen Parteien zu verderben.

Hör' doch mal rein.

Links zum Thema der Woche Rocke Deine Finanzen eigenständig Wer braucht noch Banken? Lesen Sie auch Investment-Pornos? Warum Ihr Banker Ihnen keine Renditebringer verkaufen wird Was Fondsmanagern wirklich wichtig ist Wie Fondsmanager bezahlt werden Finanzbegriff der Woche

Die Provision. 1549 erstmals urkundlich erwähnt. Oft verteufelt, aber vielleicht doch besser als ihr Ruf?
Daniel und ich versuchen es herauszufinden.

Buchempfehlung

Dieses Mal nicht ohne Ironie:
Kümmer Dich um Dein Geld, sonst tun es andere* vom Banker (Fidor Bank) Matthias Kröner.

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