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Fundierte Anregungen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung aus über 30 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschen.

Also keine oberflächlichen Tipps, sondern lange Podcasts, die zum Nachdenken, Ausprobieren und Umsetzen einladen.

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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichm

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Germany

Hier finden Sie über 200 Podcasts zu Themen meiner Persönlichkeitsseminare und Business-Coachings: www.seminare4you.de

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Episodes

Warum positiv handeln besser ist als positiv denken.  

Positives Denken klingt verführerisch. Man malt sich etwas aus, ergeht sich in schönen Bildern, wie man es schon erreicht hat und dann erfüllt sich der Wunsch. Doch wenn das so gut klappt, warum übernehmen nicht alle Menschen das positive Denken? Wir stellen uns etwas vor, träumen davon, schicken vielleicht sogar unsere Wünsche ans Universum – und warten ab. Die simple Antwort: weil es nicht funktioniert. Träumen reicht nicht. Denn wie die Psychologin Gabriele Oettingen in Ihrem klugen Buch „Die Psychologie des Gelingens“ überzeugend darlegt, bleiben unsere Tagträume fast immer unerfüllt, da sie uns bereits eine Erfüllung vorspiegeln und so unsere Ziel­er­rei­chung eher behindern. Doch dagegen hat sie eine Methode entwickelt, wie wir trotz Tagträumen unsere Ziele erreichen. Dabei geht es darum, die Hindernisse in die Tagträume gleich mit aufnehmen, die auftauchen können. Auf diese Weise schaffen Sie eine kreative Verbindung zwischen Ihrem Bewusstsein und dem Unbewusstem. Diese Methode heißt „Woop“. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Was ich von einem Zen-Lehrer über Ängste lernte.  

Das Tückische an vielen Ängsten ist ja, dass man verstandesmäßig weiß, dass das vielleicht unangenehm sein kann. Aber nicht wirklich schlimm oder gar lebensbedrohend. Doch wir handeln nicht nach dem Verstand, sondern werden von diffusen Gefühlen gepackt und sind rationalen Argumenten nicht aufgeschlossen: „Ja, ich weiß, dass es Blödsinn ist, davor Angst zu haben – aber ich hab sie trotzdem.“ Doch was kann man dann gegen Ängste tun? Und vor allem, wie kriegen wir eigentlich Angst? Oder noch besser gefragt: Wie machen wir uns Angst? Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Welche dieser 12 Lebensthemen belasten Sie am meisten?  

"Lebensthemen sind oft erlebte aber verdrängte Erfahrungen von früher, die immer wieder durch aktuelle Anlässe getriggert werden. Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch unser Leben ziehen und beschränken unsere Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten. Es sind Denk- und Handlungsmuster, die wir im Zusammenhang mit prägenden Lebensereignissen entwickelt haben und für die wir bevorzugte Strategie entwickelt haben. Oft werden diese Strategien Teil unserer Identität. Das macht es noch schwieriger, sie selbst zu erkennen oder zu verändern. Erst das geschulte Auge und Ohr des dafür geschulten Coaches hört hinter den Worten das anklingende Lebensthema. Die wichtigsten Lebensthemen werden in den ersten zehn bis zwölf Lebensjahren geprägt. Denn hier sind wir von vielen Menschen abhängig (Eltern, Geschwister, Lehrern, Mitschülern etc.) und wir haben täglich damit zu tun. Auch ist in dieser Zeitspanne das Denkvermögen noch nicht sehr entwickelt. Wir glaubten oft, was man uns sagte. Die meisten Menschen haben mehrere Lebensthemen, die sich manchmal auch auf ungute Weise ergänzen. Die wichtigsten habe ich hier zusammengefasst. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Wie man in eine Krise gerät - und auch wieder heraus.  

Warum sagen wir oft Ja, wenn wir eigentlich Nein meinen? Das ist die zentrale Frage, die Anja Förster und Peter Kreuz in ihrem neuen Buch „NEIN – Was vier mutige Buchstaben im Leben bewirken können“ beantworten wollen. „Jeden Tag müssen wir Entscheidungen treffen, ob große oder kleine. Und jedes Ja zu einer Alternative zieht automatisch ein Nein zur nächsten nach sich. Nein zwingt uns Position zu beziehen. Nur das Nein schafft Platz fürs Ja. Das Nein ermöglicht uns, auf persönlicher, beruflicher und gesellschaftlicher Ebene Grenzen zu setzen, um das zu schützen, was uns etwas bedeutet. Drei Fragen helfen dabei: Wozu bin ich bereit, nein zu sagen? Was wir entscheiden, nicht zu tun, ist mindestens so wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, als da, was wir entscheiden zu tun. Welchen Preis bin ich bereit, dafür zu zahlen? Welche Dinge sind es wert, stattdessen getan zu werden? Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Stellen Sie Ihrem Partner doch mal intelligente Fragen.  

Ein Nachteil von langjährigen Beziehungen ist ja, dass man glaubt, den Anderen zu 90 Prozent schon zu kennen. Was er mag, was er nicht mag, was er über dies und das denkt. Die gute Nachricht: Es stimmt höchstwahrscheinlich nicht. Die noch bessere Nachricht: Die Antwort auf viele Fragen weiß Ihr Partner auch gar nicht. Weil er noch nie darüber nachgedacht hat. Weil ihn noch nie jemand mal danach gefragt hat. Weil er es zwar weiß, aber noch nie jemand erzählt hat. Deswegen also hier ein Experiment, wie Sie in kurzer Zeit Ihren Partner ein bißchen besser kennenlernen können. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Vertrauen ist oft die beste Kontrollillusion.  

Die grundlegende Arbeit zur Kontrollillusion ist Ellen Langers Studie The illusion of control (1975). Sie zeigte darin, dass Menschen oft so handeln, als ob Zufallsereignisse beeinflussbar wären. Zum Beispiel schätzen Menschen ihre Gewinnchancen beim Lotto höher ein, wenn sie selbst die Zahlen ausgewählt haben, als wenn sie ihnen zugewiesen wurden. Menschen neigen dazu, sich so zu verhalten, wenn der Versuchsaufbau sogenannte skill cues (Anzeichen für Fähigkeiten) enthielt. Also Fertigkeiten wie auswählen, konkurrieren, sich mit dem Ablauf vertraut machen und Entscheidungen treffen. Diesen Denkfehler kann man zum Beispiel beim Würfelspiel beobachten: Spieler neigen dazu, stärker zu werfen, wenn sie hohe Zahlen erzielen wollen und sanfter für niedrige Zahlen. Welchen Kontrollillusionen Sie täglich unterliegen hören Sie auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

10 Anzeichen für emotionalen Missbrauch in Ihrer Beziehung.  

"Emotionaler Missbrauch in Beziehungen liegt vor, wenn ein Mensch dem anderen das Recht auf dessen Gefühle negiert oder absichtlich die emotionale Bindung des Anderen ausnutzt, um diesem emotional zu schaden. Leider tun wir das alle immer mal wieder. Ob es wirklich sich um eine Missbrauchsbeziehung handelt, hängt jedoch davon ab, wie oft und wie lange das auftritt und ob die Verhaltensweisen ein generelles Muster in der Partnerschaft darstellen. In der Regel findet emotionaler Missbrauch in intimen Beziehungen statt. Es kann aber auch im Arbeitskontext auftreten, dann spricht man von Mobbing. Emotionaler Missbrauch ist für das Selbstwertgefühl des "Opfers" verheerend, weil man die Wunden und Narben nicht sieht und viele Menschen in Ihrer Umgebung, es sei alles in Ordnung. Nicht selten gelten Paare, in der massive verbale oder physische Gewalt vorkommt, in der Außenwelt sogar als Traumpaar. Zu den seelischen Wunden kommen oft massive Scham- und Schuldgefühle und meist fühlt sich der misshandelte Mensch völlig allein gelassen in seinem Schmerz, weil er auch oft nicht wagt, sich jemandem anzuvertrauen. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Wie Sie einen Burnout und den Rückfall vermeiden.  

Ein Burnout kommt aber nicht über Nacht, sondern entwickelt sich innerhalb von mehreren Jahren. Oft sind es Menschen, die mit hohen Idealen ihre Arbeit beginnen und sich mit den Jahren an der Realität des Arbeitslebens aufreiben. Die Symptome werden dabei immer stärker und zahlreicher, werden aber tapfer ignoriert oder heruntergespielt. Dann kommt ein harmloser Auslöser und man rutscht in einen akuten Burnout-Zustand. Ob Sie schon gefährdet sind und was Sie jetzt tun können,erfahren Sie in in diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Darum sterben Männer früher als Frauen.  

Es geht also um die immer noch aktuelle Frage von Herbert Grönemeyer "Wann ist ein Mann ein Mann?" Darauf versuchte schon der US-Psychologe Herb Goldberg eine Antwort. In seinen 7 männlichen Imperativen lautet seine Definition von Mannsein und Männlichkeit: Je weniger Schlaf ich benötige, Je mehr Schmerzen ich ertragen kann, Je mehr Alkohol ich vertrage, Je weniger ich mich darum kümmere, was ich esse, Je weniger ich jemanden um Hilfe bitte und von jemandem abhängig bin, Je mehr ich meine Gefühle kontrolliere und unterdrücke, Je weniger ich auf meinen Körper achte, - desto männlicher bin ich. Nun, Goldberg's Definition stammt von 1986! Aber wer als Mann sich selbst oder Männer in seiner Umgebung oder in den Medien beobachtet, kann feststellen, dass sich seitdem nur wenig geändert hat. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Warum gute Coaches neurobiologisch arbeiten.  

Warum können Sie manchmal Ihre Potenziale nicht abrufen? Weil inneren Bilder Sie blockieren. In Ihrer Vorstellung gelingt Ihnen viel. Doch unter Stress oder wenn eine Situation eine negative Erfahrung triggert, sind Sie manchmal blockiert. Obwohl Sie über das Thema besser Bescheid wissen, schicken Sie für eine Präsentation jemand anderen vor. Sie sind ausgewiesener Experte auf dem Fachgebiet, aber vor einem Vortrag schlafen Sie schlecht. Sie weichen Konflikten aus, obwohl Sie gute Argumente vorbringen könnten. Hinterher ärgern Sie sich. Als Introvertierter liegt Ihnen das Kontakte-Knüpfen nicht so sehr. Doch jetzt werden Sie Führungskraft eines Teams. Solche Blockaden können „wenn’s darauf ankommt“ sehr nachteilig sein. Wie Sie besser damit umgehen können, hören Sie auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie

Einen Monat ohne Jammern und Klagen? Geht das überhaupt?  

Jammern überfällt uns ganz von selbst. Achten Sie mal darauf bei den täglichen Gesprächen: Morgens beim Bäcker („Wie geht’s?“ „Muss ja.“) Im Wartezimmer beim Arzt („Muss man hier immer so lange warten?“) In der Kaffeepause bei der Arbeit („Ich weiß gar nicht, wie ich mein Pensum schaffen soll, aber meinem Chef ist das ja egal.“) In Meetings („Haben Sie meine Mail nicht gekriegt? Sie waren doch auf CC. Wer lesen kann, ist im Vorteil.“) Wenn Sie nach Hause kommen („Hast du etwa vergessen, Brot mitzubringen? Wenn man sich auf dich mal verlässt.“) Dauernd wird geklagt und gejammert. Dafür gibt es einen guten Grund. Nichts schafft schneller Kontakt zwischen Menschen als das gemeinsame Klagen. Wer dagegen sagt, dass es im gut geht oder was ihm heute gut gefiel, erlebt eher Distanz, Argwohn – und ein Jammeranfall des Anderen. Falls Sie Ihr Jammern einschränken möchten: Auf meinem Blog gibt es jetzt "Die 30-Tage-Nicht-Jammern-Challenge". Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Wie motiviert man Männer zur Früherkennung und Vorsorge?  

Wenn Sie Ihren Mann lange behalten wollen, zeigen Sie ihm diesen Artikel! Warum bringen die meisten Männer ihr Auto regelmäßig zur Inspektion – Ihren Körper aber nicht? Früherkennung und Vorsorge für’s Auto: ja! Aber doch nicht für die eigene Gesundheit. Dabei leben insgesamt Männer leben ungesünder als Frauen, achten weniger auf ihre Ernährung – und gehen trotzdem viel seltener zum Arzt als Frauen. Warum eigentlich? Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Der beste Zeitmanagement-Tipp, den ich kenne.  

Als ich vor einigen Jahren angefragt wurde, ob ich nicht ein Buch schreiben wollte, dachte ich erst mal: „Keine Zeit!“ Und dann wollte ich wissen, wie andere Menschen, für die das Schreiben nicht unbedingt zum Hauptberuf gehörte, das hinkriegen, neben ihrer normalen Tätigkeit genug Zeit dafür aufzubringen. Und so kam ich zu meinem besten Zeitmanagement-Tipp, mit dem ich in den letzten elf Jahren einen der erfolgreichen Persönlichkeits-Blogs betrieb, zwei Bücher, mehrere eBooks und zahlreiche eMail-Kurse schreiben konnte. Und das alles neben meiner normalen Arbeit als Trainer, Coach und Therapeut. Der Tipp stammt von Ernest Hemmingway. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Was genau passiert in einem Coaching und wie findet man den richtigen Coach?  

„Hilfe, ich brauche einen Coach!“ Diesen Stoßseufzer äußern nicht nur gestresste Eltern, frustrierte Ehepartner und dominierte Hundebesitzer. Nein, auch Vorstandsmitglieder, Fachkräfte und Berufseinsteiger, Existenzgründer und andere, die sich mit einem für sie unlösbaren Problem konfrontiert sehen, halten Ausschau nach professioneller Unterstützung in Form eines Coaching. Aber die Auswahl eines passenden Coaches ist nicht einfach, weil gültige Definitionen oder objektive Bewertungskriterien völlig fehlen. Heißt konkret: Jeder kann sich „Coach“ nennen – und viele tun das ja auch. Abhilfe in diesem Dschungel schafft vielleicht das neue Siegel „Top-Coach 2016“. Dafür hat das unabhängige Marktforschungsinstitut „Statista“ im Auftrag von FOCUS Network und XING Coaches die 500 Top-Coaches Deutschlands ermittelt. Für die Befragung wurden über 140.000 als Coaches auf der Plattform XING vermerkte Menschen angeschrieben. (Ich sagte ja, jeder kann sich …) Außerdem wurden ca. 77.000 Personalverantwortliche von XING eingeladen, an der Online-Befragung teilzunehmen. Empfehlungen konnten für 15 Kategorien bzw. Coaching-Schwerpunkte ausgesprochen werden, u.a. für die Bereiche Führungskräfte-, Verkaufs-, Zeit-, Konflikt- und Kommunikations-Coaching. Die am häufigsten von anderen empfohlenen Coaches wurden dann als Top-Coaches identifiziert und in eine Liste aufgenommen, die Sie hier anschauen können. Und tada! Unter den 250 besten Coaches wurde ich als ein Top-Coach für Führungskräfte Coaching ausgezeichnet. Darüber freue ich mich natürlich. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

7 Tipps für Schüchterne, um eine Präsentation oder Rede zu halten.  

Wie Sie mit weniger Angst und Nervosität eine Rede oder Präsentation halten. n immer mehr Berufen gehört es heute dazu, vor Mitarbeitern, Kollegen oder Kunden etwas zu präsentieren. Für viele Menschen ist das ein bisschen aufregend, aber gut zu schaffen. Für Schüchterne ist es ein Alptraum. Sie haben alle möglichen Katastrophenideen, befürchten einen Blackout oder Gedächtnisverlust. Haben Angst vor sarkastischen Bemerkungen oder dass Teilnehmer nacheinander den Raum verlassen. Eine Woche vor der Präsentation schlafen sie schlecht, haben wenig Appetit. Die Nacht vor der Präsentation erleben sie in nackter Panik. Wer introvertiert, schüchtern ist oder sich als wenig selbstbewusst erlebt, hat mit einer Präsentation oder Rede größte Mühe. Auch ein Seminar über Rhetorik ändert da zuweilen wenig. Auch ich war, als ich vor vielen Jahren mit Vorträgen anfing, sehr aufgeregt. Und auch heute signalisiert mir mein Pulsschlag in den letzten dreißig Minuten vor dem Vortragsbeginn, dass das Sprechen vor großen Gruppen für mich keine Routine ist. Doch habe ich im Lauf der Zeit mir einige Techniken angeeignet, mit der ich meine Aufregung im Zaum halte. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Warum Sie für bessere Entscheidungen unbedingt langsam denken müssen.  

Und das schnelle Denken Pegida-Fans, Brexit-Träumern und Trump-Wählern überlassen können. Letzte Woche ist es wieder passiert. In einer sehr wichtigen Frage hat ein Volk über seine Zukunft abgestimmt und und ungefähr die Hälfte davon vorher nicht genügend nachgedacht. Nach einem wochenlangen Brexit-Rausch, in dem die Hälfte der Briten von einem neuen Königreich träumte und sich für unbesiegbar und vollkommen unabhängig vom Rest der Welt hielt, kommt jetzt der #Bregret-Kater. Turbulenzen an den Märkten, Chaos in den Parteien, Schottland und Nord-Irland sind wütend. Angst, dass alles teurer wird. Sprich: All das, was Brexit-Gegner stets vorausgesagt hatten, aber Millionen Briten nicht wahrhaben wollten. Die Wortführer Johnson und Farage sind abgetaucht bzw. räumen ein, dass ihre zentrale Wahlaussagen dreiste Lügen waren. Als deutscher oder europäischer Demokrat fasst man sich an den Kopf, was zahlreiche Anti-EU-Wähler jetzt treuherzig in die TV-Mikrofone stammeln: „Ich verstehe erst jetzt, was Brexit heißt.“ „Ich habe doch nur aus Protest so abgestimmt, ich wollte das ja nicht wirklich.“ „Ich dachte, meine Stimme zählt nicht.“ Ich will hier nicht über die Briten lästern. Auch in Deutschland (Flüchtlingsthema), in Frankreich (Rente mit 65), in den USA (Waffenrecht) gibt es zu bestimmten Fragen Debatten, die zwar sehr emotional geführt werden, aber gerade dadurch oft zu zweifelhaften Entscheidungen und Überzeugungen führen. Daniel Kahneman’s Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ hilft hier weiter. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Die Sedona-Methode: Vier Fragen, mit denen Sie negative Gefühle verändern können.  

Wie Sie Ängste, Grübeleien und anderen Gedankenballast loswerden können. Seit längerer Zeit probiere ich mit mir selbst und einigen Klienten eine neue Methode der Veränderung aus, die SEDONA-Methode. Ich will Sie hier vorstellen. Sie besteht aus vier Fragen und stammt aus dem Buch „Die Sedona Methode“ des Amerikaners Hale Dwoskin, der sie wiederum von seinem Lehrer Lester Levenson übernommen hat. Obwohl sie sehr einfach klingt, ist sie äußerst wirkungsvoll. Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Wie formuliert man Ich-Botschaften?  

Es gibt kaum ein besseres Werkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entkrampfen als Ich-Botschaften. Sie sorgen schnell dafür, dass das Gespräch persönlicher wird und wirken fast immer deeskalierend. Doch Du-Botschaften sind in der beruflichen und privaten Kommunikation viel häufiger: "Nie kannst du pünktlich sein." "Ich möchte einmal sehen, dass Du Deine Hausaufgaben rechtzeitig machst." "Kapierst Du denn nicht, dass mir das Angst macht wenn Du nie Bescheid sagst, wenn Du später kommst." "Wie kannst Du das vergessen? Ich bin Dir doch komplett egal." "Sie können's einfach nicht!" Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

Ist Ausmalen für Erwachsene der neue Achtsamkeitstrend?  

Zuerst fielen sie mir in der Bahnhofsbuchhandlung in Heidelberg auf. Großformatige Bücher mit märchenhaften, teils etwas kitschigen Motiven schwarzweiß gedruckt. Mit der Aufforderung, die einfachen oder komplizierteren Form farbig auszumalen. Aber sie standen nicht in der Ecke für Kinderbücher, sondern unter der Rubrik „Achtsamkeit und Meditation“, einzelne auch bei den Hobbybüchern. Es sind Malbücher für Erwachsene. Der Bestseller „Mein verzauberter Garten“ der 31-jährigen schottischen Grafikerin Johanna Basford hat es in den USA und Frankreich sogar in die Bestsellerlisten geschafft. Und auch in Deutschland haben sich 1,4 Millionen Menschen ihr Ausmalbuch gekauft. Es gibt Ausmal-Gruppen auf Facebook, Pinterest und Instagram. Wie geht Ausmalen? Na, bestimmt haben Sie das vor vielen Jahren auch gemacht. Oder es ist Ihre Lieblingsbeschäftigung in langweiligen Meetings. Man fertigt eine Zeichnung an und malt die entstandenen Formen aus. Entweder mit schwarzem oder blauem Kuli. „Doodle“ nannte man im englischsprachigen Raum solche Kritzeleien. Die einem in der Freizeit vielleicht bei einer Tasse Tee auch helfen, das Smartphone mal für eine lange Weile links liegen zu lassen. Okay rumkritzeln – so machen es die Anfänger. Aber wie geht das "richtige" Ausmalen für Erwachsene, das "Adult coloring"? Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem

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