Europa heute - Deutschlandfunk

Europa heute - Deutschlandfunk

Germany

Europa ist nicht nur Brüssel, aber auch. "Europa heute" verbindet die europapolitische Berichterstattung mit dem Anspruch, einzuordnen und den europäischen Alltag in Reportagen zu illustrieren. Die Beiträge kommen aus den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union und aus all jenen Ländern, die zwar nicht zur EU, aber zu Europa gehören.

Episodes

Ein getrenntes Europa: Vorbereitungstreffen für den Brexit in London  

Autor: Meurer, Friebert
Sendung: Europa heute
Hören bis: 02.11.2017 08:10

Ein zerknirschtes Europa - Das schwierige Verhältnis zu Ungarn  

Autor: Ozsváth, Stephan
Sendung: Europa heute
Hören bis: 02.11.2017 08:10

Ein sozialeres Europa I+II - Wie sehen die Pläne der EU-Kommission aus?  

Autor: Raith, Anne/Münchenberg, Jörg/ Selle, Linn
Sendung: Europa heute
Hören bis: 02.11.2017 08:10

Langer Schatten - Madrid und das Erbe der Franco-Zeit  

Autor: Dugge, Marc
Sendung: Europa heute
Hören bis: 01.11.2017 08:10

Ukraine - Kiew hat den Separatistengebieten den Strom abgedreht  
Seit einigen Wochen werden bereits keine Waren mehr in die sogenannte "Volksrepublik Lugansk" im Osten der Ukraine geliefert, jetzt hat die Regierung in Kiew auch die Stromlieferungen gestoppt. Die Separatisten brüsten sich, das mache sie noch unabhängiger.

Von Florian Kellermann
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 01.11.2017 08:10
Direkter Link zur Audiodatei


Tiefer Fall - Die französische Linke nach dem desaströsen Ergebnis  

Autor: Welter, Ursula
Sendung: Europa heute
Hören bis: 01.11.2017 08:10

Irland - Aufmerskamer Blick auf die britische Neuwahl  
Kein Land ist so unmittelbar vom bevorstehenden Brexit betroffen wie die Republik Irland, denn das Land ist mit Großbritannien eng verbunden. Dennoch könnte hier eine EU-Außengrenze entstehen. Der Brexit gilt außerdem als Bedrohung für den nordirischen Friedensprozess.

Von Friedbert Meurer
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 31.10.2017 08:24
Direkter Link zur Audiodatei


"Adieu Francois" - Ein Abgesang auf einen Präsidenten  

Autor: Welter, Ursula
Sendung: Europa heute
Hören bis: 31.10.2017 08:18

Frankreich nach dem ersten Wahlgang - Stimmauszählung in der Provinz  
Auch Marine Le Pen feierte nach dem ersten Wahlgang. Zwar kam der unabhängige Emmanuel Macron auf knapp 24 Prozent der Stimmen, doch die rechtsextreme Le Pen folgte ihm knapp mit 21,5 Prozent. Viele ihrer Wähler leben in der Provinz. Dort werden die Stimmzettel oft noch öffentlich ausgezählt - so wie in dem Grenzstädtchen Forbach.

Von Tonia Koch
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 31.10.2017 08:12
Direkter Link zur Audiodatei


Im Schlepper-LKW - "Wir haben geklopft und geschrien"  
Im vergangenen Dezember stoppte die Polizei bei Sisak, einer Hafenstadt südöstlich der kroatischen Hauptstadt Zagreb, einen LKW. Gerade noch rechtzeitig: Im Laderaum befanden sich 67 Menschen, davon waren mehr als die Hälfte bereits ohnmächtig. Zwei Jungen, die die Fahrt nur knapp überlebten, erinnern sich.

Von Andrea Beer
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 28.10.2017 09:24
Direkter Link zur Audiodatei


Antisemitismus in Tschechien - Streit um jüdische Gedenkstätte  
Die jüdischen Gemeinden in Tschechien möchten einen ihrer alten Friedhöfe wieder als Gedenkort einrichten. Doch seitdem die jüdischen Mitbürger den Anspruch auf ihren Friedhof erheben, werden sie derart beleidigt, dass Beobachter vom größten antisemitischen Vorfall der vergangenen Jahre sprechen.

Von Kilian Kirchgeßner
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 28.10.2017 09:18
Direkter Link zur Audiodatei


Vor der Präsidentschaftswahl  - Warum die etablierten Parteien in Frankreich schwächeln  
Rechts oder links - jahrzehntelang haben sie sich an der Macht abgewechselt: Wenn nicht die Sozialisten die Regierung gestellt haben, waren es die Konservativen. Das könnte in diesem Jahr anders sein. Die Franzosen fühlen sich von der Sozialisten an der Regierung verraten - und trauen dem Kandidaten der Konservativen nicht.

Von Anne Raith und Andreas Noll
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 28.10.2017 09:12
Direkter Link zur Audiodatei


Tschechien - Trotz Wirtschaftswunder wandern junge Menschen ab  
Im Dreiländereck Tschechien-Slowakei-Polen herrscht nahezu Vollbeschäftigung. Die Region gehört zu den größten Automobilproduzenten in Europa, doch hoch qualifizierte junge Leute ziehen weg. Die Region wächst zusammen und möchte sich auch Zukunftsthemen stellen.


www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 27.10.2017 09:24
Direkter Link zur Audiodatei


Vulkanangst auf Island - Viele Touristen, viele Erdbeben, wachsende Ausbruchsgefahr  
Vor knapp sieben Jahren legte der Vulkan Eyjafjallajökull mit einer riesigen Aschewolke wochenlang den Luftverkehr in Europa lahm. Nach auffallend vielen Erdbeben befürchten Experten jetzt eine gigantische Eruption unter einem Gletscher. Doch die Evakuierungspläne für Island stammen aus der Zeit vor dem Tourismusboom.

Von Carsten Schmiester
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 27.10.2017 05:50
Direkter Link zur Audiodatei


Deklaration für Sprachfreiheit in Ex-Jugoslawien - "Gegen gewaltsame Trennungen"  
Nach den Balkankriegen haben Nationalisten versucht, das Trennende in der Sprache zu betonen. Nun fordern führende Intellektuelle aus den ehemaligen jugoslawischen Staaten ein Ende der Diskriminierung sprachlicher Varianten - und Sprachfreiheit in Medien und der Kunst.

Von Stephan Ozsváth
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 26.10.2017 09:10
Direkter Link zur Audiodatei


Griechenland - Reaktionen auf das Türkei-Referendum  
Im Vorfeld zum Referendum in der Türkei drangen türkische Kampfjets und Kriegsschiffe in griechisches Hoheitsgebiet in der Ägäis ein. Politische Scharmützel, um von innenpolitischen Problemen abzulenken oder eine reale Bedrohung für Griechenland? Die Regierung in Athen nimmt vorerst eine abwartende Haltung ein.

Von Rodothea Seralidou
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 26.10.2017 09:10
Direkter Link zur Audiodatei


Neuwahlen in Großbritiannien - "Eine stabile Regierung ist für die EU von Vorteil"  
Premierministerin Theresa May will mit vorgezogenen Neuwahlen in Großbritannien ihre Position bei den anstehenden Verhandlungen mit der EU stärken. Wie kommt diese Entscheidung in Brüssel an? Einschätzungen von unserem Europa-Korrespondenten Thomas Otto.

Thomas Otto im Gespräch mit Britta Fecke
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 26.10.2017 09:10
Direkter Link zur Audiodatei


Bald Joints vom Staat? - Niederlande und der Anbau weicher Drogen  

Autor: Schweighöfer, Kerstin
Sendung: Europa heute
Hören bis: 25.10.2017 09:10

Russland - Jugend als Staatsfeind  
Immer mehr junge Menschen werden in Russland politisch aktiv. Einige von ihnen schwärmen für den Oppositionellen Alexej Nawalny, für den sie auf die Straße gehen. Der Staat reagiert - mit Festnahmen und Gerichtsprozessen.

Von Thielko Grieß
www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hören bis: 25.10.2017 09:10
Direkter Link zur Audiodatei


0:00/0:00
Video player is in betaClose