Healthy Habits

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Die Artikel des Blogs HealthyHabits.de, eingesprochen von Jasmin Schindler und Patrick Hundt.

Episodes

Alles bleibt anders  

In diesem Beitrag sprechen wir darüber, weshalb wir mit unserer Arbeit nicht zufrieden sind und was wir zukünftig anders machen werden.

Hochsensibel in der Beziehung – eine Bedienungsanleitung  

Wie man mit einem hochsensiblen Partner in einer Beziehung umgeht - egal ob Mann oder Frau. Die ultimative Bedienungsanleitung für HSPs von einer HSP.

http://www.healthyhabits.de/hsp-bedienungsanleitung/

Wofür bist du bereit zu leiden?  

Wenn wir erstmal reich, schlank und beliebt sind, können wir glücklich sein. Dass wir solche positiven Emotionen erwarten, hat allerdings keinen Einfluss darauf, was wir im Leben tatsächlich erreichen. Entscheidend ist allein, wie wir mit den Schwierigkeiten umgehen, während wir diese Ziele verfolgen. Denn alles, was für uns von Bedeutung ist, ist schwer zu bekommen.

 

Artikel im Blog: http://www.healthyhabits.de/leiden/ 

6 Gedanken, um weniger streng mit dir selbst zu sein  

Bist du auch so streng mit dir selbst? Vielleicht geht es dir wie mir und du bist dein eigener strengster Kritiker. Du ärgerst dich z. B. über dich selbst, wenn du Zeit vertrödelst und zu wenig schaffst. Dabei wolltest du am Wochenende sooo viel erledigen, bist aber auf der Couch zusammen mit ein, zwei (oder fünf) Folgen deiner Lieblingsserie versackt...

Selbstkritik mag ihre Vorteile haben. So verhindert sie, dass wir vor Arroganz abheben oder in unserer Entwicklung stehen bleiben. Doch wir sollten uns auch nicht kleiner machen, als wir tatsächlich sind. Schließlich fordert der Alltag schon genug von uns. Die folgenden Gedanken könnten dir und mir helfen, ein bisschen weniger streng mit uns zu sein. Falls du Ergänzungen hast, freue ich mich über deinen Kommentar!

 

http://www.healthyhabits.de/weniger-streng/

Pseudogetreide: 5 Alternativen zu Weizen, Roggen & Co.  

Bei Healthy Habits schreiben wir häufig über Zucker, weil dieser in unserer Ernährung sehr präsent geworden ist. So präsent, dass er ein Problem darstellt. Eine andere Art von Lebensmitteln ist jedoch noch allgegenwärtiger: Getreide. Die Ernährung der westlichen Welt basiert heute hauptsächlich auf Weizen, Roggen & Co., denn Getreide ist billig im Anbau, lange haltbar, schmeckt gut und kann nach entsprechender Verarbeitung sehr bequem zubereitet werden. Bei jeder Mahlzeit sind es vor allem Getreideprodukte, die am wenigsten Aufwand erfordern oder die wir schon verzehrfertig kaufen können.

Zudem macht Getreide bei den meisten Mahlzeiten den größten Anteil an den konsumierten Kalorien aus. Das belegte Brötchen oder das Müsli zum Frühstück bestehen hauptsächlich aus Getreide. Das gleiche gilt für die Pasta, Pizza oder Spätzle zum Abendessen. Auch die meisten Snacks – Sandwiches, Müsliriegel, Kekse etc. – basieren fast ausschließlich auf Getreide.

Deshalb halten wir nach Alternativen Ausschau, die wir dir in diesem Beitrag vorstellen. Der Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/pseudogetreide/ 

8 Superfoods, mit denen wir unser Frühstück aufpeppen  

Superfoods sind super. Das sagt schon ihr Name. Aufgrund der überdurchschnittlich hohen Konzentration an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Proteinen, Ballaststoffen und Omega–3-Fettsäuren sollen Superfoods nicht nur besonders gesund sein, sondern sogar eine heilsame Wirkung haben. Sie gelten als Waffe gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Deshalb sind sie zurzeit in aller Munde. Im wahrsten Sinne des Wortes. In diesem Beitrag stellen wir dir 8 Superfoods vor, die wir selbst verwenden.

Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/superfoods/

15 Tipps, wie du garantiert schlecht einschlafen wirst  

Wenn ich etwas gut kann, dann ist es: schlecht schlafen. Ich schlafe nicht nur schlecht ein, ich schlafe auch schlecht durch. Öfters wache ich gegen 3 Uhr auf und warte darauf, dass icheventuell wieder in den Schlaf finde. Währenddessen höre ich der Aquarienpumpe zu und grüble. Oder ich wache morgens eine Viertelstunde vor dem Wecker auf – das ist eines meiner Extra-Features.

Wenn es eine Auszeichnung für schlechtes Ein- und Durchschlafen gäbe, hätte ich sie verdient.

Schon als Kind besaß ich die Gabe, außerordentlich schlecht einzuschlafen. Inzwischen habe ich meine Technik perfektioniert und ausgebaut sowie Auslandserfahrung gesammelt. Mein Wissen möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten, dennSharing is caring! Hier sind 15 Kniffe für garantiert schlechten Schlaf.

http://www.healthyhabits.de/einschlafen/

Wie ich einen produktiven Tag im Home Office beginne  

Seit ich nicht mehr jeden Tag ins Büro gehe, arbeite ich meistens in meinem Wohnzimmer. Wenn ich einen Tapetenwechsel brauche, besuche ich auch mal ein Café und lasse mich für einige Stunden dort nieder. Ich kann arbeiten wo ich will, denn mehr als einen Laptop brauche ich nicht. Doch diese Freiheiten zu haben, ist nicht nur schön. Es ist auch schwierig, denn motivieren muss ich mich allein und das klappt nicht immer. Wie ich dennoch produktiv arbeite, erfährst du in diesem Beitrag.

Artikel im Blog: http://www.healthyhabits.de/produktiv/

10 gesunde Snacks für zwischendurch  

An den meisten Tagen versuche ich drei vollwertige Mahlzeiten zu essen. Je konsequenter mir das gelingt, desto weniger Snacks esse ich zwischendurch oder nach dem Abendessen. Doch manchmal will es einfach nicht klappen. Weil ich nicht genug Zeit habe oder mir die Lust fehlt, etwas zu kochen. An jenen Tagen neige ich ganz besonders zum Snacken. Ideal finde ich das selbst nicht, aber so ist es nun einmal. Immerhin sind meine Snacks heute gesünder, als sie es früher waren. Meine zehn gesunden Snacks stelle ich dir heute vor.

 

Der Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/gesunde-snacks/

Hochsensibel und selbständig – passt das zusammen?  

 

Ich wollte immer selbständig sein. Das wusste ich schon während des Studiums. Seit 2014 bin ich es. Selbständig und hochsensibel – wie ich seit anderthalb Jahren weiß.

Als neulich eine hochsensible Person (HSP) meinte, sie wolle sich selbständig machen, kam mir die Idee zu diesem Artikel. Nach zwei Jahren bin ich nur noch halb grün hinter den Ohren und dachte, ich erörtere mal aus meiner Sicht, ob es für Hochsensible grundsätzlich ratsam ist, sich selbständig zu machen.

Die Vorteile weiß ich persönlich zu schätzen. Ich genieße es, frei zu sein und selbst zu entscheiden, was, wann und wie ich arbeitete. Keine Hierarchien, keine Grüppchen, keine stupiden Abläufe, kein Mobbing, keine Weihnachtsfeiern, keine Angst, dass der Urlaub nicht genehmigt wird. Ich bestimme über mein Arbeitsumfeld, meinen Rhythmus und meine Aufgaben.

Die Selbständigkeit hat aber auch ihre Nachteile. Die Schattenseiten des Blogger-Daseins erläuterte Patricks in seinem Artikel 10 Gründe, dein Geld nicht im Internet zu verdienen. Aus der hochsensiblen Perspektive sehe ich noch weitere Haken, z. B. die schlaflosen Nächte, die Ungewissheit und die Schwierigkeiten sich als Auftragnehmer abzugrenzen. Ich weiß auch, dass mein Fell gegenüber Kritik zu dünn ist und ich zu viel an mir selbst zweifle.

Dieser Beitrag soll den HSPs helfen, die mit dem Gedanken einer Selbständigkeit spielen. Ich gehe dazu auf die Stärken und Schwächen ein, die HSPs für eine Selbständigkeit mitbringen, und auf die Vor- und Nachteile im Alltag. Dabei beziehe ich mich auf meine persönlichen Erfahrungen, wohlwissend, dass man weder alle HSPs, noch alle Arten von Selbständigkeit über einen Kamm scheren kann. Aber irgendwo müssen wir anfangen!

 

http://www.healthyhabits.de/hochsensibel-selbstaendig/

Die Rolle glücklicher Zufälle in meinem Leben  

Neulich las ich einen Artikel über Glück. Um genauer zu sein, über glückliche Zufälle und deren Einfluss auf unseren Erfolg im Leben. Der Autor behauptete, Glück würde eine größere Rolle spielen, als viele Menschen bereit sind zuzugeben. Insbesondere erfolgreiche Menschen. Diese neigten häufig dazu, die Bedeutung glücklicher Zufälle herunterzuspielen. Ihrer Meinung nach, haben sie sich ihren Status hart erarbeitet. Im Gegensatz zu anderen Menschen, die sich einfach nicht genug anstrengen.

Im ersten Moment ist es nicht ganz leicht mir einzugestehen, dass viele Ereignisse in meinem Leben auf glückliche Umstände zurückzuführen sind. Die Selbsthilfeliteratur, die ich oft gelesen habe, lehrte mich schließlich, dass ich mein Schicksal selbst in der Hand hätte. In gewisser Weise stehen wir dafür auch mit diesem Blog. Wir berichten häufig über Fortschritte in unserer gesunden Lebensweise und schreiben diese einem selbst gewählten Verhalten zu. Von Glück ist dabei nicht die Rede.

Kompletter Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/zufall/

Aufräumen und Wegwerfen beginnt im Kopf  

Schon länger habe ich das Gefühl, Ballast abwerfen zu müssen. Zwar bin ich kein Shopping-Fan, habe aber auch noch nie bzw. selten etwas weggeworfen und daher inzwischen recht viel angesammelt: leere Verpackungen, alte Uni-Mitschriften, Visitenkarten, Hinstellerchen, kaputte Kameras, geschenkter Schnickschnack. "Das kann man doch nicht wegwerfen!" So habe ich bisher gedacht und deshalb den Mammutanteil meiner Besitztümer bei jedem Umzug mitgenommen, platzsparend verstaut und gelegentlich abgestaubt – aber schon lange nicht mehr (oder noch nie) verwendet.  Demgegenüber kann ich die Dinge an zwei Händen abzählen, die ich täglich brauche und wirklich wertschätze. ...

Über meine Erfahrungen beim Ausmisten und eine geniale Anleitung zum Minimalismus.

http://www.healthyhabits.de/aufraeumen

 

Woran du erkennst, dass dir jemand nicht guttut  

Niemand kann besser auf uns aufpassen als wir selbst. Das klingt offensichtlich und ist doch im Alltag nicht immer einfach. Besonders im Umgang mit anderen Menschen. Diese haben einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Sie bauen uns auf oder ziehen uns runter. Sie spenden Energie oder zapfen sie für sich ab. Sie unterstützen oder sabotieren uns, je nach dem, auf welcher Seite sie stehen.

Die Einen von den Anderen zu unterscheiden, fiel mir früher recht schwer. Ich ließ mich oft blenden, freute mich über Aufmerksamkeit und Zuspruch – ohne auf mein Bauchgefühl zu achten, das bei der ersten Begegnung schon Zweifel anmeldete. Wenn die Beziehung schließlich nicht funktionierte, glaubte ich, selbst schuld zu sein. Nicht nur einmal versuchte ich an mir zu arbeiten, um den Menschen doch noch zufrieden zu stellen. Nicht nur einmal brachte mir dieser Versuch viel Schmerz und große Selbstzweifel ein, die bis heute andauern.

Auch heute noch fällt es mir schwer zu erkennen, wer mir guttut und wer nicht. Viele Gedanken und Motive überdecken, wie ich mich bei einem Treffen wirklich fühle. Nur wenn ich in einem ruhigen Moment in mich hineinhorche, merke ich, wie ich mich in Gesellschaft einer Person fühle: wohl und energiegeladen oder eher unbehaglich.

Ein paar Verhaltensweisen übersehe ich mittlerweile jedoch nicht mehr so leicht. Es sind in meinen Augen eindeutige Hinweise darauf, dass mir jemand nicht guttut. Das sagt mir entweder meine eigene Erfahrung oder die von Freunden. Falls du diese Anzeichen in deinem Umkreis wiedererkennst, sei behutsam gewarnt.

 

http://www.healthyhabits.de/menschen-erkennen/

Menschen, die keine Fragen stellen  

Ich weiß, dass es nicht nur an mir liegt. Ich habe dieses Phänomen mit Freunden besprochen, die alle solche Menschen kennen. Menschen, die einfach keine Fragen stellen – auch, wenn man sich schon lange kennt. Ich kann nur darüber spekulieren, warum sie sich so verhalten. Vielleicht glauben sie interessanter zu wirken, wenn sie aus ihrem Leben erzählen, vielleicht finden sie sich selbst spannend, vielleicht hört ihnen sonst niemand zu, vielleicht trauen sie sich nicht, vielleicht sind sie aber auch einfach unaufmerksam. Ich würde es gern wissen, denn möglicherweise ist alles nur ein großes Missverständnis.

Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/keine-fragen/

Warum du nicht vor dir selbst weglaufen kannst  

Anfangs wollte ich einfach nur verreisen. Einmal um die ganze Welt. Nicht ewig – nur für ein halbes Jahr. Nachdem ich aus meiner Firma ausgeschieden war, hatte ich die notwendige Zeit sowie das Geld dafür. Die Reise sollte ein einmaliges Erlebnis werden, an dessen Ende ich zurückkehren und wieder irgendwo fest arbeiten wollte. Doch dann kam es anders. Unterwegs startete ich einen erfolgreichen Blog, der bald meine Reisen finanzierte.

Deshalb blieb ich nach meiner Rückkehr nur wenige Wochen in Deutschland. In kurzer Zeit traf ich Freunde und Familie und zog anschließend weiter. Erst später versuchte ich länger in Berlin zu bleiben. Zwei Monate sollten es werden. Zwei Monate, in denen ich mich um einen neuen Alltag bemühte. Doch das war schwerer, als gedacht, denn mir fiel schnell die Decke auf den Kopf. Nachdem ich alle Freunde einmal getroffen hatte, wusste ich mit mir nichts mehr anzufangen. Ich fühlte mich zunehmend allein und sah wenig Sinn in meinem Dasein. Für meinen Geschmack hatte ich zu wenige tiefe Freundschaften und eine Partnerin fehlte mir auch.

Damals begann ich davonzulaufen.

Der Beitrag im Blog: http://www.healthyhabits.de/weglaufen/

Warum ich Nachrichten (weitgehend) vermeide  

Mein größtes Problem mit Nachrichten ist, dass sie fast immer negativ sind, denn nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Kriege, Krisen und Katastrophen erhöhen die Aufmerksamkeit der Leser und Zuschauer. Deshalb sehen wir in den Nachrichten, was schlecht ist in der Welt. Je mehr wir davon mitbekommen, desto eher gehen wir davon aus, dass wirklich alles schlecht ist. Wir glauben das, was immer wieder in unser Bewusstsein vordringt.

 

Text im Blog: http://www.healthyhabits.de/nachrichten/

Besser streiten – Wie du 5 typische Fehler vermeidest  

Ist Streiten gut oder schlecht für eine Beziehung? Wie sich in Experimenten herausgestellt hat, ist nicht die Häufigkeit des Streitens ein Problem, sondern vielmehr die Art und Weise. Welche 5 typischen Fehler wir in jedem Fall vermeiden sollten und welche Streitgewohnheiten der Beziehung gut tun:

http://www.healthyhabits.de/besser-streiten/

Warum du nicht noch effizienter werden solltest  

„Ach, ich bin ganz schön im Stress.“

Dieser Satz ist zur Normalität geworden. Wer ist heute nicht im Stress? Jeder hat viel zu tun, weiß nicht, was er zuerst machen oder worauf er seine Aufmerksamkeit lenken soll. Für Manche ist Stress sogar ein Statussymbol. Wer Stress hat, ist interessant, nachgefragt, erfolgreich. Viele von uns sind stolz darauf, belastbar zu sein.

Deshalb denken wir nicht zweimal darüber nach, die Beförderung trotz mehr Verantwortung zu akzeptieren. Wir nehmen jede Einladung an, stopfen uns den Kalender mit Terminen voll, suchen uns zusätzliche Hobbys und beschäftigen uns mit dem Projekt „Eigenheim“, obwohl wir eigentlich schon am Anschlag sind.

Irgendwie bekommen wir das schon alles hin. Wir müssen nur effizienter werden, um in der verfügbaren Zeit noch mehr zu leisten. Das scheint die Lösung für unseren Stress zu sein.

http://www.healthyhabits.de/effizienz/

20 digitale Healthy Habits, um nicht durchzudrehen  

Die Digitalisierung meines Lebens schreitet immer weiter voran. Vieles davon erleichtert mir den Alltag oder macht ihn auf eine andere Weise besser. Für ein paar Euro im Monat höre ich jede Musik, die ich will, schaue Serien und Filme, die mich interessieren, navigiere durch fremde Städte und Länder, bin von meinen Freunden nur eine Kurznachricht entfernt und insbesondere in meiner Arbeit profitiere ich vom technischen Fortschritt. Alles, womit ich mein Geld verdiene, entsteht am Computer: Texte, Bücher, Videos, Podcasts.

Aber wo so viel Licht ist, da ist auch Schatten. Leider nutze ich diese Technik nicht nur für mich, sondern lasse mich von ihr vereinnahmen. Ich bin ständig mit dem Internet verbunden, um nichts zu verpassen, ein bisschen Langeweile totzuschlagen oder wichtige Arbeit vor mir herzuschieben. Andere Menschen laufen derzeit mit ihren Smartphones in der Hand wie Zombies durch die Straßen und jagen virtuelle Figuren.

http://www.healthyhabits.de/digitale-habits/

Der süße Feind in deinem Büro  

"Ach, Kuchen, du Schuft."

Über den verhängnisvollen Kuchenteller und das verlockende Süßigkeitenangebot im Büro. Für alle, die vom Zucker loskommen wollen.

http://www.healthyhabits.de/suesses-im-buero/

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