Neue Wirtschaft: Ausrüstung, Orientierung und Ins

Neue Wirtschaft: Ausrüstung, Orientierung und Ins

Germany

Zu viele Meetings, überlastete Chefs, Burnout & Reporting-Wahnsinn - die Arbeitswelt nehmen viele als Belastung war. Gleichzeitig machen sich Pionierunternehmen und Solopreneure auf neue Wege und sind damit beneidenswert erfolgreich. Agile Organisationen, Moderne Führung, Lifestyle-Karrieren, New Work – das sind Schlagworte die den turbulenten Wandel begleiten, den wir aktuell erleben. Dieser Podcast gibt Orientierung, liefert praktische Werkzeuge, inspiriert und rüstet Dich aus – ob als Manager, Unternehmer, Berater oder Student. Wenn Du in der Neuen Wirtschaft erfolgreich sein willst, bist Du hier richtig.

Episodes

[ART 17] Was ist eine gute Strategie?  

Strategien sind oft glattpolierte Trivialitäten, die an Austauschbarkeit kaum zu überbieten sind. Damit lässt sich keine Orientierung geben. Was eine gute Strategie ausmacht und welche 5 Faktoren dafür sorgen können, dass eine Strategie zu mehr Leistungsfähigkeit und damit zu mehr Zufriedenheit führt, behandelt dieser Artikel.

 

 

Mark Poppenborg / Sebastian Weidner

 

Originalartikel:

http://intrinsify.me/Blog/items/was-ist-eine-gute-strategie.html

 

Twitter Account von Mark Poppenborg

[INT03] Was Großunternehmen und Startups voneinander lernen können  

Auf unserem 30. Wevent in Leipzig entstand dieses spannende Gespräch zwischen unserem Gründer Lars und unseren Mitgliedern Sophie, einer Startup-Gründerin, und Jürgen Bock, einem beliebten Speaker aus der Otto Group. Die drei unterhalten sich über die verschiedenen Herausforderungen sowie Vor- und Nachteile der beiden "Gattungen".

 

Twitteraccount von Sophie Schade von Agenturmatching Website von Jürgen Bock von der Otto Group
[ART 16] Mit meinen Leuten geht das nicht  

»Mehr Selbstorganisation, weniger Regeln – das klingt theoretisch alles toll. Doch mit meinen Leuten geht das nicht.« Diese Befürchtung kenne ich gut, übrigens auch von mir selbst. Doch sie unterliegt einem dramatischen Irrtum. Dieser Artikel erklärt das Dilemma entlang von 6 Gründen, die Du Dir merken solltest.

 

Mark Poppenborg / Martin Lixenfeld


Originalartikel:
http://intrinsify.me/Blog/items/mit-meinen-leuten-geht-das-nicht.html

Twitter Account von Mark Poppenborg

 

 

[GP05] Die positive Kraft des negativen Denkens  

Negatives Denken kann auf Ungeübte zunächst befremdlich wirken. Doch es ist eine der wichtigen Fähigkeiten, um Probleme moderner Unternehmensführung lösen zu können. Spätestens seitdem Autoren wie Nassim Taleb, Daniel Kahneman, Oliver Burkeman oder zuletzt unser Gründer Lars die positive Kraft dieses Denkens in ihren Büchern darstellen, wird es (wieder) hoffähig.

Um dem vielfachen Wunsch nachzukommen, steigen unsere Gründer Lars und Mark in dieser Episode aber mit einem konkreten Beispiel moderner Führung ein, das durchaus gefeiert werden darf. Anschließend[nbsp]sprechen sie ausführlich über die positive Kraft des negativen Denkens. Dabei gehen sie darauf ein,

wieso ihre eigenen Beiträge in der Regel einen falsifizierenden Charakter haben und dadurch manchmal destruktiv wirken können warum das aber viel konstruktiver ist als Beispiele moderner Führung was eine narrative Verzerrung ist was die Voraussetzung für Innovation ist wieso Lösungsfokussierung trotzdem einen Wert hat

Am Ende der Folge gibt es wie immer zwei Tipps der Woche.

Shownotes Die von uns hier genutzte Phrase "Die positive Kraft des negativen Denkens stammt von Julie Norem und ihrem Buch »The Positive Power Of Negative Thinking: Using Defensive Pessimism to Harness Anxiety and Perform at Your Peak« Newton Mail Berkey Wasser Filter Twitter Accounts

Mark Poppenborg

Lars Vollmer

[ART 15] Ein Fallbeispiel moderner Führung  

Manchmal ist es schwer sich vorzustellen, wie moderne Führung im Alltag aussehen könnte. Und natürlich auch, wie sie nicht aussehen sollte. In diesem Artikel wird möglichst konkret dargestellt, was der Unterschied zwischen zentraler Steuerung und moderner Führung ist.

Mark Poppenborg / Martin Lixenfeld


Originalartikel:
http://intrinsify.me/Blog/items/ein-fallbeispiel-moderner-fuehrung.html

Twitter Account von Mark Poppenborg

[ART 14] Systemtheorie - Warum sie für moderne Unternehmensführung unverzichtbar ist  

Wenn es um "Zukunft der Arbeit" oder "moderne Unternehmensführung" geht, dann hört man immer wieder auch von der Systemtheorie. Warum eigentlich? Was steckt dahinter? Und warum könnte es wichtig sein, sich damit vertraut zu machen?
Wer Lust auf einen gedanklichen Ausflug hat, der ist in unserer heutigen Episode gut aufgehoben.

Mark Poppenborg / Lutz Wierer

Originalartikel:
http://intrinsify.me/Blog/items/systemtheorie-wieso-sie-fuer-moderne-unternehmensfuehrung-unverzichtbar-ist.html

Twitter Account von Mark Poppenborg

[ART 13] Der Zug in Richtung Neue Arbeitswelt ist abgefahren  

Heute beleuchten wir die Frage, inwieweit sich die Neue Arbeitswelt mit der aktuellen Gesetzeswelt in Deutschland verträgt. Unser Gründer Lars hat sich dazu einige Gedanken gemacht und sie in gewohnt klare Worte gefasst.

Lars Vollmer / Lutz Wierer

Originalartikel:
http://intrinsify.me/Blog/items/der-zug-in-richtung-neuer-arbeitswelt-ist-abgefahren.html

[G04] Warum 360 Grad Feedbacks auf den Management Friedhof gehören  

Multi-Rater-Feedbacks sind in vielen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Dabei haben sie das Potential, richtigen Schaden anzurichten. Denn sie werden von einer Reihe uneingeladener Folgeerscheinungen begleitet.
Diese Episode solltest Du also nicht verpassen. Denn für diese durchaus subtileren Hindernisse auf dem Weg zu moderner Führung haben bisher nur wenige einen geschulten Blick.

[ART12] 8 Dinge die jeder über New Work wissen sollte  

New Work kann überfordernd wirken. Was ist New Work überhaupt? Ist das für mich wichtig? Worauf sollte ich achten? Was kann ich ignorieren? In diesem Artikel wollen wir auf 8 Aspekte von New Work eingehen, die Orientierung stiften.

Mark Poppenborg / Lutz Wierer

Originalartikel:
http://intrinsify.me/Blog/items/8-dinge-die-jeder-ueber-new-work-wissen-sollte.html

Kann es Selbstorganisation ohne Kontrollverlust geben?  

5 Argumente gegen zentrale Steuerung     Es ist früher Montagnachmittag in einem ganz normalen Betrieb. Man war gerade zu Mittag. Dass der Kohlenhydrateverzehr nicht nur wenig später müde macht, sondern auch das Hüftgold mehrt, ist zwar den meisten Kollegen bewusst, aber wenn man die kleine Sünde gemeinsam begeht, hilft die dadurch gestiftete Leidensgenossenschaft über das schlechte Gewissen hinweg. Vollgestopft mit Pasta Carbonara erreichen die Abteilungsleiter-Kollegen deshalb gerade noch rechtzeitig den Jour Fix, der wie jeden Montag für 14 Uhr angesetzt ist. Der Bereichsleiter ist sieben Minuten verspätet. Als er schließlich reinkommt, hat die Runde eigentlich schon einen ganz guten Gesprächsstand erreicht. Nachdem er sein Telefonat beendet, das er gerade noch führt, bittet er aber darum, kurz noch mal zusammenzufassen. Gong! Zusammen mit dieser Aufforderung setzt dann auch das erwartete Suppenkoma ein, über das auch der Filterkaffee nicht hinweghilft, der vom Vormittag noch übrig geblieben war (Übrigens: Wusstest Du, dass die Wirkung von Kaffee erst nach ca. 20 Minuten einsetzt? Deshalb empfiehlt es sich direkt nach dem Kaffeetrinken, den Powernap zu machen, weil man dann voll energetisiert wieder aufwacht. Aber das nur am Rande. Mehr dazu hier.) Nachdem also weitere sieben Minuten ins Land gegangen sind, kann mit dem eigentlichen Reporting gestartet werden. Reihum leisten die Abteilungsleiter Berichterstattung. Die Kennzahlen gehen noch leicht von der Hand. Beim 8D Report gerät einer der Abteilungsleiter aber etwas ins Schwimmen. Schließlich hat er sich erst am Vormittag von seinen Teamleitern auf Stand bringen lassen. Die mussten noch hektisch einige Informationen von ihren Mitarbeitern einholen, um das Bild möglichst rund erscheinen zu lassen. Die Mitarbeiter ihrerseits sitzen mit schwitzenden Händen an ihren Rechnern und tun so, als würden sie arbeiten. Eigentlich warten sie aber nur gebannt auf den Ausgang des Jour Fix. Denn wenn der Abteilungsleiter den Teamleitern die Entscheidung des Bereichsleiters mitgeteilt hat und ihr Teamleiter dann die Gelegenheit findet, sie auf Stand zu bringen, werden sie endlich wissen, ob sie weiterhin whatsapp nutzen dürfen, um mit ihren Kunden kleinere Abstimmungsschleifen zu drehen. Seit einigen Monaten ist whatsapp zur absoluten Allzweckwaffe geworden. Die Kunden nutzen es um zwischendurch Fragen zu den Maschinen zu stellen. Es sind auch schon Ersatzteilbestellungen über diesen Kanal reingekommen, die man dann unter dem Radar an den Einkauf weitergeleitet hat. So nahe war man dem Kunden lange nicht mehr. Was die Mitarbeiter besonders freut: Sie lernen mit wahnsinniger Geschwindigkeit neue Probleme des Kunden kennen. Das hat sich bereits herumgesprochen. So klopfte kürzlich sogar die Entwicklung an den Türen des Service, obwohl man immer das Vorurteil pflegte, die würden hinter verschlossenen Türen ihr Elfenbeinturm-Dasein zelebrieren. Scheinbar nicht, wenn es einen echten Nutzen für die Arbeit hat. Als die 1. Führungsebene aber Wind davon bekam, gingen schnell Gerüchte herum, dass es bald mit der neuen Nähe zum Kunden vorbei sein könnte. »Zugunsten der Übersichtlichkeit und der besseren Steuerbarkeit der Organisation, konsolidiere man gerade den Einsatz moderner Kommunikationsmedien.« Zu diffus laufe die Kommunikation mit whatsapp ab. Nicht nachvollziehbar. "One face to the Customer" würde mehr bringen. Es braucht Klarheit und eindeutige Kommunikationswege, sonst könnte ja bald jeder mit jedem sprechen. Als der Teamleiter dann spät am Abend endlich dazu kommt, seinen Mitarbeitern die Nachricht des Abteilungsleiters zu übermitteln der selbst Teil des Jour Fix war, verdüstern sich die Mienen. »Man will sich noch nicht festlegen. Es soll noch etwas genauer analysiert werden, wie die Kommunikationswege tatsächlich verlaufen. Dazu sollen die internen Prozessberater ein Netzdiagramm der Kommunikation anfertigen, mit dem über eine Nutzwertanalyse die Vor- und Nachteile der whatsapp Kommunikation ermittelt werden können. Bis dahin ist whatsapp nur im absoluten Ausnahmefall einzusetzen.« Immerhin – ein Silberstreif am Horizont. Denn erstens kann man sich im Zweifel immer auf den absoluten Ausnahmefall berufen und zweitens sind die internen Berater erfahrungsgemäß sehr gut beeinflussbar. Insbesondere dann wenn man bei der Aufzeichnung bestimmter Kennzahlen behilflich sein soll. Die Strichliste müssen die Mitarbeiter schließlich selber machen. Es besteht also noch Hoffnung. Machen wir hier mal einen Schnitt, begeben uns gemeinsam in die Vogelperspektive und schauen dem Bereichsleiter über die Schulter. In Gegenwart dieser und ähnlicher Situationen macht der selbige sich nämlich schon länger Gedanken über eine Reduzierung von zentraler Steuerung. Inspiriert wurde er durch ein Buch über Moderne Führung, das von ähnlichen Denkmodellen geprägt ist, wie ich sie hier auf dem intrinsify.me Blog vertrete. Veränderungen hat der Bereichsleiter noch keine vorgen

Übung: Wie lautet die Spielanleitung Deines Unternehmens?  

»Wenn unsere Führungskräfte als Vorbild voran gehen würden«, »Wenn unsere Mitarbeiter einfach mal mitdenken würden«, »Wenn unsere Geschäftsführung mit einer Stimme sprechen würde« – Misserfolg wird fast immer personifiziert. Der personenzentrierte Denkansatz ist im Unternehmensalltag nicht wegzudenken und nahezu ohne Konkurrenz. Wenn Du schon den einen oder anderen Artikel von mir gelesen hast, dann wird Dir aufgefallen sein, dass ich diesem Denken gerne eine Alternative gegenüberstelle. Meiner Erfahrung nach, kommt man nämlich mit der Suche nach Schuldigen nicht weit. Dieses Denken scheitert, wenn man versucht die komplexen Zusammenhänge in Unternehmen nachzuvollziehen. Personifiziert man ein Problem, verstellt man sich einen tieferen Blick. Die wahre Problemursache bleibt dann verborgen. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass das Problem auch dann immer wieder auftaucht, wenn die beschuldigten Personen schon längst anderen gewichen sind. Seltsam ist bloß, dass sich der personenzentrierte Ansatz trotzdem nicht abnutzt. Er wird genauso zuverlässig fortgesetzt wie er versagt. Die Alternative ist, die Ursache für Missstände in den Rahmenbedingungen zu suchen. »Don’t hate the player, hate the game.« Welches Umfeld veranlasst Mitarbeiter, Führungskräfte, Geschäftsführer, Bewerber, Lieferantenvertreter und andere am „Schauplatz Unternehmen“ beteiligte Personen so zu handeln wie sie handeln? [caption id="attachment_1195" align="alignleft" width="1024"] Das personen- und systemzentrierte Denken im Vergleich[/caption] Wieso vertrauen sich unsere Mitarbeiter nicht? Wieso halten unsere Führungskräfte ihr Wissen zurück? Wieso übernehmen unsere Mitarbeiter keine Verantwortung? Solche Fragen würde der systemzentrierte Blick einer leichten Umformulierung unterziehen: Wieso ist es „sinnvoll“, dass sich unsere Mitarbeiter nicht vertrauen? Welches Problem lösen sie damit? Wieso ist es „sinnvoll“, dass unsere Führungskräfte ihr Wissen zurückhalten? Welches Problem lösen sie damit? Wieso ist es „sinnvoll“, dass unsere Mitarbeiter keine Verantwortung übernehmen? Welches Problem lösen sie damit? Das macht den Weg frei für ganz neue Erklärungsversuche. Diese Art zu denken ist weitaus anstrengender und sehr gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man genau hinschaut, gelangt man auf diese Weise fast immer an die wahre Problemursache. Um bei den Beispielen zu bleiben, könnten die Begründungen beispielsweise folgendermaßen lauten: Unsere Mitarbeiter sollten sich nicht vertrauen, weil unser Forced Ranking Ansatz sie zu Gegenspielern macht. Unsere Führungskräfte sollten ihr Wissen zurückhalten, weil sie damit zur unverzichtbaren Anlaufstelle für ihre Mitarbeiter werden, was bei uns den Eindruck erweckt, alles unter Kontrolle zu haben und somit die Aufstiegschancen erhöht, die mit vielen Privilegien und Statussymbolen verbunden sind. Unsere Mitarbeiter sollten keine Verantwortung übernehmen, weil wir sie in unserer Matrixstruktur mit so vielen Projekten höchster Priorität bombardieren, dass es für sie „sicherer“ ist, auf Grundsatzentscheidungen von ganz oben zu warten, damit sie nicht einem der Projektleiter oder Vorgesetzten auf die Füße treten. Das sind jetzt natürlich eher profane Beispiele und zugleich sehr verkürzte Darstellungen. Aber es verschafft Dir bestimmt einen Eindruck dafür, wie der systemzentrierte Denkansatz einem Problem begegnet. In diesem Artikel hatten wir bereits die Analogie des Spielbretts genutzt, um die Wirkung von Unternehmenskultur darzustellen. Ich möchte diese Analogie nun erneut nutzen, um Dir eine kleine Übung vorzustellen, die ich gelegentlich in meiner Beratungsarbeit einsetze. Sie hilft insbesondere Einsteigern dabei, einen Zugang zum systemzentrierten Ansatz zu finden und gleichzeitig ist sie natürlich kein Allheilrezept. Sie ist ein kleiner Baustein in der gemeinsamen Reflexionsarbeit. Vorbemerkungen zur Übung Wir stellen uns vor, Dein Unternehmen sei ein Spiel. Ein Spiel spielt man zum Selbstzweck. Damit man Spaß hat nämlich. Das ist beim Unternehmen natürlich anders. Bis auf diesen sehr wesentlichen Unterschied, gibt es aber viele Gemeinsamkeiten. Eine der wesentlichen Gemeinsamkeiten ist der Unterschied zwischen den Spielern und dem Spiel, also den Menschen und dem Unternehmen. Die Spieler sind nicht Teil des Spiels. Das merkt man schon daran, dass man sie nicht mitgeliefert bekommt, wenn man das Spiel kauft. Aber natürlich braucht man Spieler, um das Spiel zu spielen. Und die Spieler wiederum brauchen das Spiel. Ohne die Spielregeln könnten sie nicht starten. So sind also das Spiel und die Spieler wechselseitig aufeinander angewiesen. Interessant ist, dass die Spieler in der Spielanleitung bereits konstruiert sind. Ihre Rolle ist klar beschrieben. Es gibt ganz klare Erwartungen an eine Rolle. „Erwartungsbündel“ nennt man die durch Spieler befriedigten Rollen deshalb man

[INT 02] Konstruktiver Journalismus - Interview mit Maren Urner, Gründerin von Perspective Daily  

In dieser Episode führt Lutz ein Interview mit Maren Urner, der Gründerin des Journalismus-Startups Perspective Daily.

Das Unternehmen bietet Online-Journalismus in einem Bezahl-Abo-Format an. Der Anspruch der Redakteure ist, mit wissenschaftlichem Hintergrund zu arbeiten und nicht nur Probleme aufzuzeigen, sondern immer auch Lösungsansätze zu erkunden.

Lutz und Maren sprechen im Interview über den Weltveränderungs-Anspruch von Perspective Daily und intrinsify.me, den Aufbau von Communities, den Umgang mit harter Kritik, Entscheidungsprozesse in Organisationen und vieles mehr.

Website von Perspective Daily

[ART 11] Hierarchie und trotzdem gute Führung? - Drehe sie um!  

Happy Working People – wer sich eine Zeit lang bei intrinsify.me herumtreibt, der kann viele Berichte aus zeitgemäßen und sinngekoppelten Arbeitswelten hören. Meistens spielen diese erfreulichen Geschichten in relativ kleinen und jungen Unternehmen. Das bedeutet aber nicht, dass die neue Arbeitswelt nicht auch in großen oder traditionellen oder hierarchischen Organisationen stattfinden könnte. Ein gutes Beispiel liefert die heutige Podcast-Episode – denn heute stellt Bodo Wünsch ein alternatives Führungsprinzip vor, das sich recht einfach innerhalb von hierarchischen Strukturen anwenden lässt. Indem es sie auf den Kopf stellt.

Bodo Wünsch / Lutz Wierer

Originalartikel:
http://intrinsify.me/Blog/items/hierarchie-und-trotzdem-gute-fuehrung-drehe-sie-um.html

[GP03] Digitales Nomadentum - Persönliche Erfahrungsberichte in einer Sonderepisode des Gründerplausch  

In der heutigen Sonderepisode (Lars ist dieses Mal nicht dabei) unseres Gründerplausch, unterhalte ich mich mit Nico Richter, Gründer von Paleo360, über Digitales Nomadentum und Workcations – ein Thema, das natürlich noch eine absolute Nische darstellt, aber zugleich an Popularität und Relevanz gewinnt.

Und da es, weiter gedacht, große Auswirkungen auf die Art der Zusammenarbeit haben wird, verdient das Thema eine Episode in unserem Podcast. Wir unterhalten uns über

unsere persönlichen Erfahrungen mit ortsunabhängiger Arbeit die Motive und das "Lifestyle-Design", die uns dazu geführt haben sowie dabei unterstützen die Frage, für wen ortsunabhängiges Arbeiten geeignet ist und wie man das Phänomen aktuell gesellschaftlich einordnen kann die Probleme, die damit verbunden sind die Lösungsansätze, mit denen wir technische, infrastrukturelle und lebensalltägliche Herausforderungen überwunden haben.
[ART 10] Vereinbarkeit von Beruf und Familie - wie Unternehmen sie verbessern können  

In keiner Wahlkampfrede darf sie fehlen: Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In Politik und Wirtschaft ist das Thema ein gefühlt ewiger Dauerbrenner -  und das nicht umsonst, denn obwohl viele, viele politische Konzepte erdacht und teilweise umgesetzt worden sind, viele flexible Arbeitszeitregelungen eingeführt wurden und so mancher Betriebskindergarten gebaut worden ist, ist das Problem in der Breite noch nicht ansatzweise gelöst. Im heutigen Podcast überlegen wir, woran das liegt – und erschließen ein paar Lösungsansätze - aus einer möglicherweise überraschenden Perspektive.

Mark Poppenborg / Lutz Wierer

Originalartikel:
http://intrinsify.me/Blog/items/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-wie-unternehmen-sie-verbessern-koennen.html

[GP02] Warum Budgets scheitern  

In der heutigen zweiten Episode unseres Gründerplausch, nehmen Lars und ich wieder eine Unternehmenspraktik genauer unter die Lupe. In diesem Fall handelt es sich um die Budgets bzw. den gesamten Budgetprozess.

Wir erklären:

Wie der Budgetprozess eigentlich betrieben wird, Welche Funktionen Budgets erfüllen sollen und zum Teil auch erfüllen, Warum Budgets so oft die Leistungsfähigkeit der Organisation verringern und zu so viel Blindleistung führen, Und welche Funktionen man auf andere Weise befriedigen müsste, wenn man sich von Budgets verabschieden würde, wie es die erfolgreichste Bank Europas, Handelsbanken, getan hat.

Außerdem erzählen wir wieder ein bisschen über unseren aktuellen Alltag und haben am Ende einen App-Tipp der Woche für Dich.

Show-Notes: 

MoviePro Pocket Twitterprofil Lars Twitterprofil Mark Play Change - Das Kartenspiel für wirksame Arbeit
[ART 09] Die kollegiale Organisationslandkarte  

Heute werfen wir einen Blick in die Werkzeugkiste, die für die Gestaltung der neuen Arbeitswelt zur Verfügung steht.

Seit Jahrhunderten bilden wir die Strukturen von Organisationen auf vielfältige Weisen auf Papier ab, um uns ein gemeinsames Verständnis davon zu verschaffen. Ein Dauerbrenner ist dabei das hierarchische Organigramm – es hat uns immer wieder gute Dienste geleistet und tut es noch immer. Allerdings begegnen uns heute viele wichtige Aspekte in und um Wirtschaftsunternehmen, die durch hierarchische Organigramme nicht abgebildet werden. Deswegen sind auch wir bei intrinsify.me immer wieder auf der Suche nach anderen Werkzeugen, die uns helfen, unsere Aufmerksamkeit auf die wirklich relevanten Aspekte einer Organisation zu lenken.

Eins davon ist die kollegiale Organisationslandkarte, wie sie unser Blogautor Bernd Oestereich in seiner Beratungsarbeit verwendet. In der heutigen Episode stellt er sie uns vor.

Bernd Oestereich / Lutz Wierer

Originalartikel:
http://intrinsify.me/Blog/items/die-kollegiale-organisationslandkarte.html

[ART 08] Die 4 typischsten Denkfehler im Change Management  

Schon um die 80 ist sie, die alte Dame. Und sie rockt den Saal noch immer. Andere in ihrem Alter haben die Bühne längst verlassen. Sie wurden vergessen oder zumindest verdrängt – durch jüngere und buntere Paradiesvögel.
 
Aber diese eine alte Dame namens „Change“, die ist nicht wegzudenken. Mit ihren Helfern und Helfershelfern – Change Agents, Change Teams, Change Communication, Change Management – tourt sie durch sämtliche Unternehmen dieser Welt.

Der heiße Tanz mit dieser alten Dame hat schon manches Unternehmen um viel Geld – und manchen Menschen um den Verstand gebracht. Grund genug, sie heute in den Mittelpunkt unseres Podcasts zu stellen.

Mark Poppenborg / Lutz Wierer

Originalartikel:
http://intrinsify.me/Blog/items/die-4-typischsten-denkfehler-im-change-management.html

[ART 07] Der Irrglaube: Selbstständige als Rettungsanker des Deutschen Rentensystems  

Die Spitzen in Berlin diskutieren gerade mal wieder siedend heiß darüber, ob die Selbstständigen nun Rentenbeiträge zahlen sollen. Wenn das käme, dann würde das nicht nur die Millionen Selbstständigen schwächen, sondern hätte vor allem fatale Auswirkungen für uns alle. Und damit meint Lars Vollmer, der Autor des heutigen Blogartikels, nicht etwa mehr Geld in der Rentenkasse!

Lars Vollmer / Lutz Wierer

Originalartikel:
http://intrinsify.me/Blog/items/der-irrglaube-selbststaendige-als-rettungsanker-des-deutschen-rentensystems.html

[GP01] Warum Reisekostenrichtlinien Schaden anrichten  

Der Gründerplausch [GP] ist das neue Format auf dem intrinsify.me Podcast. Neben den vertonten Blogartikeln [ART] und den Interviews [INT] gibt es ab sofort auf regelmäßig-unregelmäßiger Basis Episoden, bei denen unsere Gründer Lars und Mark ein bisschen was über ihren Alltag berichten und eine der vielen Praktiken unter die Lupe nehmen, die in traditionell geführten Unternehmen praktiziert werden.

Bei dieser Episode dreht sich alles um die gute alte Reisekostenrichtlinie. Dabei darf man sie nicht so schnell abtun, denn Ihr Schaden es weitaus größer als viele denken.

Hinweise in der Episode:

Simore Twin SIM Adapter Smart Case for iPhone 7 Workhard Anywhere Twitterprofil Lars Twitterprofil Mark Play Change - Das Kartenspiel für wirksame Arbeit
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