Online Marketing Rockstars Podcast

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Der OMR Podcast ist der erste große Podcast zu digitalem Marketing und allen anderen Themen, die uns Spaß machen. Philipp Westermeyer spricht mit Machern, Könnern und guten Freuden. Nie wieder langweilige Autofahrten, Sport-Sessions, sonstwas. Einfach den brandneuen OMR-Podcast abonnieren und dabei sein.

Episodes

OMR #83 mit Finn Age Hänsel von Movinga  

Movinga-Geschäftsführer Finn Age Hänsel erzählt im OMR Podcast, wie er Movinga drehen will und was er als Brauerei-Besitzer und TV-Inkubator-Gründer erlebt hat. Sei bei unserem Sommer-Event dabei und staube ein Party-Ticket ab! Wir sind schon komplett im Sommer-Event-Modus und wollen Euch natürlich dabei haben. Am 2. August steigt die New Platform Marketing Konferenz (kurz: NPM) im Hamburger Docks. Hier geht es einen Tag lang um die cleversten Marketing-Strategien auf den großen und kleinen Plattformen. Mit dabei sind unter anderem Philipp Dettmer vom Youtube-Kanal Kurzgesagt (4,2 Mio. Abonnenten), Influencer-Star Farina Opoku (Novalanalove) und Julian Jansen (Head of Idols bei About You). Für die Podcast-Hörer haben wir einen besonderen Deal: Wer jetzt ein NPM-Ticket kauft und eine Mail mit der Kaufbestätigung an podstars@omr.com schickt, bekommt ein Ticket für unsere OMR Aftershow in Köln obendrauf! Die Aftershow ist die große Party am ersten Dmexco-Abend. Jetzt das NPM-Ticket sichern und zwei Mal Spaß haben! Alle Themen vom OMR Podcast mit Movinga-Geschäftsführer Finn Age Hänsel im Überblick: Finn Hänsels langer, verzweigter Weg zu Movinga (ab 1:52) Wie gut funktioniert TV-Werbung noch für Startups? (ab 4:16) Der ProSiebenSat.1-Inkubator Epic – warum hat TV als primärer Marketing-Kanal für die Startups nicht funktioniert? (ab 7:01) Hänsels Brauerei-Projekt: Bleibt er da langfristig dran? (ab 10:18) Red Bull: Mit Getränken in die Champions League. Wer könnte der Nachfolger sein? (ab 17:31) Wie bekommt er die Botschaft für seine Biermarke in die Welt? (ab 21:19) Wie lange können Brands cool bleiben – trotz Skalierung und Werbung? (ab 25:57) Die turbulente Geschichte von Movinga (ab 30:22) Woher kamen die Tausenden Orders, die Movinga in der Hochphase verzeichnet hat? (ab 35:31) Ist Movinga bei jedem Umzug profitabel? (ab 43:12) Ralf Möller als Testimonial: Wie schwer war es, ihn zu überzeugen (ab 44:19) Wie schwer wiegen negative Reviews aus der Vergangenheit? Und wie konnte Hänsel das wieder einfangen? (ab 47:57) Das Umzugs-Startup-Duell 2016 mit Movago: Gab es auch einen Marketing-Kampf? (ab 54:15) Welche neuen digitalen Marketingstrategien nutzt Movinga jetzt? (ab 56:24) Wie hoch ist der Umsatz aktuell und wie kann das Wachstum weiter gehen? (ab 57:34)

OMR #82 mit Michael Trautmann von thjnk  

Im OMR Podcast erzählt thjnk-Gründer Michael Trautmann, welchen Platz Kreativ-Agenturen im Digital-Zeitalter haben, was es mit mehreren Nebenprojekten auf sich hat und warum er seinen aktuellen Lebensabschnitt „Midlife-Geschenk“ nennt. Alle Themen vom OMR Podcast mit thjnk-Gründer Michael Trautmann im Überblick: Der alte OMR-Buddy Michael Trautmann: Wie ist seine Karriere verlaufen und welche Media Markt-Kampagne geht auf seine Kappe? (ab 2:01) Wie konnte seine damalige Agentur kempertrautmann direkt bei so einem Kunden landen? (ab 5:40) Aus kempertrautmann wird thjnk – so hat er führende Köpfe von Jung von Matt abgeworben und die neue Agentur aufgebaut (ab 6:48) Unternehmens-Anteile für Mitarbeiter: Hat sich das Prinzip für thjnk gelohnt? (ab 9:29) Welche wichtigen Kunden betreut thjnk heute? (ab 12:05) Haben Kreativ-Agenturen im digitalen Zeitalter noch einen Platz? Wie muss sich die Branche verändern? (ab 14:33) Wie kann sich thjnk aktuell weiter entwickeln? Wo steht die Agentur in fünf Jahren? (ab 17:29) Die Konsolidierung der Agenturen: In diesen Fällen haben Exits aus Trautmanns Sicht funktioniert (ab 20:23) Michael Trautmann als Marke: Welche Vorteile bringt seine Personal Brand? (ab 23:42) Was ist das für ein Buchprojekt, an dem Trautmann gerade arbeitet? (ab 26:57) Wie viel Geld verdient thjnk und wie entwickeln sich die Umsätze allgemein in der Agentur-Branche? (ab 30:53) Wechselt er in den Aufsichtrat von thjnk? Was würde sich für ihn und die Agentur ändern? (ab 34:23) Deshalb hat Trautmann die Sportmarketing-Agentur Upsolut Sports mit Mo Fürste und Christian Troetzke gegründet (ab 35:21) Wie haben sich Michael Trautmann und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste überhaupt kennen gelernt? (ab 38:57) „Midlife-Geschenk“: So ändert er gerade sein Leben (ab 41:53) Startup-Investitionen: Wonach schaut Michael Trautmann, wenn er jungen Unternehmen Geld gibt? (ab 44:10) Was würde Michael Trautmann mit Anfang 30 heute machen? (ab 47:10)

OMR #81 mit Antonia Sutter & Theresa Neubauer von sisterMAG  

Die Schwestern Antonia Sutter und Theresa Neubauer haben ihr Sistermag als Familienbetrieb aufgebaut und veröffentlichen das digitale Magazin in einer App und als PDF im Stile gedruckter Zeitschriften. Im OMR Podcast erzählen die Gründerinnen, warum sie in jeder Ausgabe mit anderen Autoren zusammen arbeiten, warum sie komplett auf eine Paid-Strategie verzichten und wie ihr Content-Marketing-Modell funktioniert. Alle Themen vom OMR Podcast mit den Sistermag-Gründerinnen Antonia Sutter und Theresa Neubauer im Überblick: 1:41 Was ist Sistermag überhaupt und was ist das Erfolgsgeheimnis? (ab 1:41) Was unterscheidet Sistermag von Brigitte.de & Co? (ab 3:04) Wie groß ist die Reichweite von Sistermag? (ab 4:22) Wie monetarisiert das Team die Reichweite des Magazins? (ab 7:25) Wie haben die Gründer die Reichweite aufgebaut? (ab 9:47) Wie lief das mal mit einem Novalanalove-Shooting und wie viel zahlt Sistermag seinen Schreiberlingen? (ab 11:40) Warum kommt sonst keiner auf die Idee so ein Projekt zu starten? (ab 15:15) Flug-Apps als Reichweitenhebel (ab 19:30) Wie wichtig sind Blogger heute noch in der Publishing-Szene? (ab 20:31) Welche gedruckten Magazine inspirieren die beiden? (ab 21:26) Sistermag als Familienbetrieb – wie funktioniert das? (ab 22:41) So viel kostet eine Content-Kampagne bei Sistermag (ab 24:43) Wen sehen die Gründerinnen als typische Wettbewerber? (ab 26:34) Kommen regelmäßig Verlage mit Übernahmeangeboten vorbei? (ab 28:13) Issu als Publishing-Champion: Wie nutzt Sistermag die Plattform? (ab 29:31) Mehrwehrt durch „Goodies“: Wie Schnittmuster und Rezepte die Reichweite erhöhen (ab 32:37) Warum hat das Team nie seine Gründungsgeschichte als PR-Vehikel genutzt? (ab 35:49) Welche Werbepartner wünscht sich das Team? (ab 37:47) Gibt es internationale Vorbilder? (ab 38:55) Wie kann Sistermag den Erfolg der Kampagnen messen? (ab 40:41) Woher kommen die Blogger, die mit Sistermag zusammen arbeiten (43:22) Wie sieht es mit den Umsatzzahlen aus? (48:24)

OMR #80 mit Daniel Krauss von FlixBus  

Rund 1.000 Busse in 22 Ländern, einige der profiliertesten Investoren an Bord und für das Jahr 2017 einen angepeilten Umsatz von rund einer halben Milliarden Euro – FlixBus ist eine der erfolgreichsten deutschen Gründungsgeschichten der letzten Jahre. Im neuesten OMR Podcast erzählt Mitgründer und CIO Daniel Krauss, welche Marketing-Kanäle vor allem für das Wachstum verantwortlich waren, wie das Unternehmen im Wettbewerb mit Airlines und Bahnverbindungen besteht und warum sich einige Fahrgäste bereits das FlixBus-Logo tätowiert lassen haben. Alle Themen vom OMR mit FlixBus Co-Founder Daniel Krauss im Überblick: Das ist Daniel Krauss, einer der drei Gründer vom Reisebus-Startup FlixBus (ab 1:30) Fünf Jahre nach Start fahren rund 1.000 “FlixBusse” in ganz Europa (ab 2:10) Asset-Light – So funktioniert das Geschäftsmodell von FlixBus (ab 2:30) Was haben die Gründer vor FlixBus gemacht? (ab 3:30) Das waren die entscheidenden Erfolgsfaktoren für das Projekt FlixBus (ab 4:30) Wachstum durch Übernahmen – Diese Wettbewerber hat FlixBus aufgekauft (ab 5:10) Der Umsatz von FlixBus soll für 2017 bei rund einer halben Milliarde Euro liegen (ab 6:10) Wie viel Kapital konnte FlixBus in mehreren Finanzierungsrunden einsammeln? (ab 6:30) Auf welchen Kanälen und dank welcher Hebel konnte FlixBus am Anfang wachsen? (ab 7:30) Mehrere Millionen Keywords – Google ist der relevanteste Kanal für FlixBus (ab 8:30) Hat FlixBus dazu beigetragen, dass Carpooling-Portale wie Blablacar an Bedeutung verloren haben? (ab 9:15) Welche Wachstumsziele hat FlixBus noch? (ab 11:00) Wie wichtig ist Branding für das Reisebus-Unternehmen? (ab 13:00) Wie oft nutzt ein FlixBus-Kunde das Angebot? Und ab wann ist er profitabel? (ab 15:45) Im Oktober 2016 wechselte der Finanzvorstand von Air Berlin zu FlixBus (ab 18:45) Gab es nach den Zukäufen Probleme bei den Zusammenführungen der Unternehmen? (ab 19:45) Konzessionen, Strecken, Kundenzugang und ein wenig Software – Das kauft FlixBus bei Übernahmen von Wettbewerbern (ab 21:00) Deshalb ist die Bahn immer noch der stärkste Wettbewerber von FlixBus (ab 21:30) Wie hoch muss die Auslastung eines Busses sein, damit das Geschäftsmodell langfristig funktioniert? (ab 22:45) Das steckt hinter der Idealo-Strategie von FlixBus (ab 27:00) Wie geht FlixBus mit negativen Bewertungen um? Und deshalb nutzt das Unternehmen den sogenannten Net Promoter Score (ab 31:30) Wie schwierig ist es, geeignete Partnerunternehmen für FlixBus zu finden? (34:30)

OMR #79 mit Dominic Czaja von DOJO  

Im OMR Podcast erzählt Dominic Czaja, Gründer der Kreativagentur Dojo ("Inländer raus"), wie seine verrückten Ideen bei Konzernen ankommen, warum sie das Easyjet-Social-Media-Team mal ersetzt haben und was es mit seinem Klamottenlabel "Muschi Kreuzberg" auf sich hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Dojo-Gründer Dominik Czaja im Überblick: Was macht Dojo? Und warum beißen die großen Partner gerade an? (ab 2:02) Das sind die bekanntesten Brand-Kunden – und das macht Dojo für sie (ab 3:18) Was unterscheidet Dojo von anderen Kreativagenturen? Und wie lief die Entwicklung hin zur professionellen Agentur? (ab 5:44) Welche Schnittmengen hat Dojo mit digitalem Marketing? (ab 10:45) Wie wichtig ist die Berliner Schnauze für das Image von Dojo? (ab 13:59) Wen finden die Dojo-Jungs in der Werber-Szene cool? (ab 15:47) Welche unternehmerischen Ziele hat Dominic Czaja mit Dojo? (ab 18:56) Was ist Muschi Kreuzberg und warum macht Dojo überhaupt eine eigene Marke? (ab 20:34) Wie wichtig ist Popkultur bei der Arbeit von Dojo? (ab 28:44) Wie oft sagt Dojo potenziellen Kunden ab, weil es nicht passt? (ab 31:58) Wie tief taucht Czaja in die DNA der Unternehmens-Kunden ein? (ab 39:33) Die „Inländer raus“-Kampagne für Easyjet und was sie ausgelöst hat (ab 41:27) Was ist wichtiger für Dojo: Awards oder Feedback in den sozialen Netzwerken? (ab 44:10) Woher kommt der kreative Nachwuchs? (ab 47:27) Was Dominic Czaja über die aktuelle Hertha-BSC-Kampagne denkt (ab 49:46) Wie stark ist Dojo mit der Startup-Szene Berlins verknüpft und welche Probleme sieht er? (ab 51:02) Könnte sich Czaja vorstellen, dass seine Agentur mal von einer größeren gekauft wird? (ab 54:02)

OMR #78 mit Sven Schmidt: die deutsche VC Analyse (Teil 2)  

Sven Schmidt setzt seinen Streifzug durch die VC-Szene mit Capnamic Ventures, E.ventures und Rockets Global Founders Capital fort. Warum das Berliner Adtech-Unternehmen Adjust durch die Decke geht und Plattformlösungen insgesamt der große Hit sind, lest Ihr hier. Alle Themen vom OMR Podcast mit VC-Experte Sven Schmidt im Überblick: Capnamic Ventures aus Köln: Was ist los mit Mediakraft? (ab 2:55) Der Superstar bei Capnamic: Adjust als Adtech-Wunderkind (ab 6:49) Farfetch und Deposit Solutions: Zwei sehr unterschiedliche Tops bei E.ventures (ab 10:00) Ein Auktionshaus als Flop: Warum Auctionata nicht funktioniert hat (ab 14:58) Der Rocket-Fonds Global Founders: Darum glaubt Sven Schmidt nicht an Pets Deli (ab 21:27) Wie der Name schon sagt: Weltweit erfolgreiche Beteiligungen von Global Founders Capital (ab 26:24) Home2Go als das große Erfolgs-Invest vom ehemaligen Burda-VC Acton Capital (ab 30:39) Eine Hamburger Fashion-Institution – der Frontlineshop ist der Flop von Acton. Was sind die Probleme des Unternehmens? (ab 34:19)

OMR #77 mit Holger Seim von Blinkist  

Die App Blinkist springt mit ihrem Service so ein bisschen auf den Trend zur Selbstoptimierung auf. Hier bekommen Nutzer kurze Zusammenfassungen und Kernaussagen von Sachbüchern, um auch zwischen zwei Bushaltestellen schnell neues Wissen mitnehmen zu können. Blinkist-Gründer Holger Seim erzählt im Podcast, wie es überhaupt funktioniert, Tausende Bücher kurz zusammenzufassen, warum Performance Marketing doppelt gut läuft und wie die ersten Erfahrungen mit Podcast-Werbung aussehen. Alle Themen vom OMR Podcast mit Blinkist-Gründer Holger Seim im Überblick: Was ist Blinkist? Holger Seim erklärt es kurz (ab 2:06) Was unterscheidet das Blinkist-Angebot von der Konkurrenz? (ab 3:35) Wie überzeugt Blinkist neue Nutzer? (ab 5:25) Retention ist ja eine der größten Herausforderungen für App-Anbieter. Wie hält Blinkist seine Nutzer? (ab 9:56) Versucht sich die Firma auch an abseitigen Marketing-Kanälen? (ab 12:45) Was könnten typische Influencer für so einen Service sein? (ab 17:58) Das Produkt: Wie ist es möglich, Tausende Bücher in wenigen Stichpunkten zusammenzufassen? (ab 19:20) Buch-Zusammenfassungen in einer App: Was sagen die Verlage dazu? (ab 22:02) Wie groß ist Blinkist mittlerweile? (ab 25:15) Welche Bücher kommen bei den Nutzern besonders gut an? (ab 26:23) Performance Marketing als Growth Engine: Warum sich der Kanal für Blinkist doppelt lohnt (ab 31:25) Ist Audible aus Holger Seims Sicht ein Wettbewerber? (ab 36:47) Sieht man Conversions von Blinkist zum eigentlichen Buch? (ab 37:49) Warum sitzt das Team in Berlin, obwohl der US-Markt so stark ist? (ab 39:19) Zu Holger Seim: Wie ist er zum Gründer geworden? (ab 41:13) Wie hat Blinkist es geschafft Investoren wie Eventures, Hubraum und Greycroft zu gewinnen? (ab 41:51) Was ist mit den Invest-Millionen geplant? (ab 45:50)

OMR #76 mit Sven Schmidt: die deutsche VC Analyse (Teil 1)  

Bei seinem letzten Auftritt im OMR Podcast verkündete Venture-Capital-Experte Sven Schmidt schon, dass Axel Springer sich von seinen Mehrheitsbeteiligungen an Idealo und Ladenzeile trennen will. In der neuen Folge packt er noch einen drauf: Laut seinen Informationen will der Konzern auch seine Anteile an KaufDA veräußern oder zumindest eine Kapitalerhöhung anstoßen. Alle Themen vom OMR Podcast mit VC-Experte Sven Schmidt im Überblick: Update zum Ladenzeile- und Idealo-Verkauf: Wie ist der Stand? (ab 1:43) Der nächste Springer-Kracher: Steht KaufDA auch zum Verkauf? (ab 5:54) Was könnten die Gründe hinter einem KaufDA-Verkauf sein? (ab 7:34) Blick auf das Portfolio von Project A: 120-Millionen-Angebot für das Top-Unternehmen Contorion (ab 10:34) Was macht den Project-A-Flop Nu3 zum Desaster? (ab 14:39) Cherry Ventures: Was macht der 150-Millionen-Euro-Fonds besonders gut? (ab 21:54) Darum musste der große Cherry-Flop Insolvenz anmelden? (ab 24:52) Einer der erfolgreichsten VCs der letzten Jahre: Gleich drei Tops bei Holtzbrinck Ventures (ab 30:17) Darum gibt es aber auch viele Flops beim Erfolgs-VC Holtzbrinck (ab 41:21)

OMR #75 mit Andre Alpar  

Wer an SEO denkt, hat natürlich zuerst Google im Kopf. Doch für fast jede Plattform lassen sich die eigenen Inhalte auf die jeweilige Suchfunktion optimieren. Im neuen OMR Podcast erklärt SEO-Profi Andre Alpar welche Suchschlitze gerade am wichtigsten sind, was er über SEO-Trends wie Voice oder künstliche Intelligenz denkt und wie kleine Händler dem Kampf gegen Amazon und Google aus dem Weg gehen können. Alle Themen vom OMR Podcast mit SEO-Experte Andre Alpar im Überblick: Was sind die derzeit wichtigsten Suchschlitze der Welt? (ab 1:58) Welche Suchschlitze wollen Kunden derzeit optimiert bekommen? (ab 6:09) Sind Bilder-SEO und Google Shopping noch Wachstumsbereiche, die wenig besetzt sind? (ab 7:51) Was hat Amazon SEO mit klassischem SEO gemein? (ab 9:27) Wie kann man im Content Marketing hochwertige Inhalte liefern und dabei gegen klassische Medienhäuser ankommen? (ab 12:09) Läuft Ebay-Optimierung anders als bei anderen Plattformen? (ab 15:08) Lanciert Amazon zur Weihnachtssaison extra PR-Storys über eigene verrückte Projekte? (ab 16:10) SEO und Sprachsteuerung: Wie sieht Andre diese Entwicklung? (ab 19:59) Künstliche Intelligenz: Hat dieser Trend Einfluss auf SEO? (ab 27:23) Sind in der Zukunft noch Arbitrage-Modelle und ein bisschen Wilder Westen möglich? (ab 29:21) Welchen Zweck erfüllen Hashtags auf den verschiedenen Plattformen heute noch? (ab 30:58) Was ist so spannend an Content Marketing? (ab 34:26) Wer sind die großen Content-Marketing-Champions in Deutschland? (ab 38:01)

OMR #74 mit Casey Neistat  

Mit mehr als sieben Millionen Youtube-Abonnenten ist Casey Neistat einer der größten Youtube-Stars der Welt. Im OMR Podcast erklärt er genau, wie er seine Reichweite aufgebaut hat und warum Brands – auch ohne inhaltliche Kontrolle – so gern mit ihm zusammenarbeiten. Alle Themen vom OMR Podcast mit Youtube-Star Casey Neistat im Überblick: Wenn Ihr Casey Neistat nicht kennt: Das macht der Typ und deshalb ist er so bekannt (ab 3:14) Wie ist er mit Youtube gestartet und wann ging der große Erfolg los? (ab 4:55) Was Casey durch seinen Youtube-Vlog über sich selbst gelernt hat (ab 6:41) Weshalb Casey Youtube-Werbung (Pre-Roll) erst recht spät zugelassen hat und wieso Aufmerksamkeit für ihn die wichtigere Währung ist (ab 9:21) Wie sieht der typische Casey-Fan bei Youtube aus? (ab 11:55) Warum sind Caseys Follower so loyal? (ab 15:03) Deshalb hält er die Kommentar-Funktion von Youtube derzeit für unbrauchbar und das würde er als Youtube-CEO anders machen (ab 18:25) Gibt es Brands, die aus seiner Sicht auf Youtube clever agieren? (ab 20:25) Wie sieht Casey Neistats Job bei CNN jetzt aus? (ab 23:00) Was sind seine Storytelling-Tipps für Youtube-Videos? (ab 25:28) So hart arbeitet Casey jeden Tag – und das hat sein erstes Kind damit zu tun (ab 26:18) Warum macht er auch mal Werbung für ein Produkt, obwohl er gar kein Geld dafür bekommt? (ab 28:10) Casey hat ein Video für Samsung zur Oscar-Verleihung gemacht. Das steckt dahinter (ab 31:20) Lightning Round mit den kleinen unwichtigen Fragen des Lebens – und Caseys Antworten (ab 33:02) Zusatz-Gespräch mit Philipp Westermeyer und Pit Gottschalk: Die Story von Pit Gottschalks Tweet zu Casey Neistat und seine Sicht auf die Dinge (ab 33:56)

OMR #73 mit Fredrik Harkort  

Kaum jemand dürfte die TV-Werbespots vergessen haben, in denen Detlef D! Soost den Zuschauer auffordert, das Bodychange-Programm auf imakeyousexy.com auszuprobieren. Das Unternehmen dahinter gehört inzwischen mehrheitlich zu Ströer, erwirtschaftet seit Jahren Millionen-Umsätze und ist profitabel. Gründer Fredrik Harkort verrät, welche Marketing-Hebel wie gut funktioniert haben, welchen Anteil die prominenten Testimonials am Erfolg haben und warum für ihn Plakate das neue Fernsehen sind. Alle Themen vom OMR Podcast mit Bodychange-Gründer Fredrik Harkort im Überblick: Social Media Interactive GmbH, “I make you sexy”, “Bodychange” und Teil von Ströer – Das ist der Macher Fredrik Harkort (ab 1:50) So funktioniert das Geschäftsmodell der GmbH (ab 3:00) Wie sieht die Zielgruppe von Bodychange aus? Und das haben die Testimonials Detlef D! Soost und Daniela Katzenberger damit zu tun (ab 5:00) Fredrik Harkort hat nach dem Studium an der Filmhochschule München im klassischen TV gearbeitet – und so auch Detlef und Daniela kennengelernt (ab 6:45) Das erste 10-Wochen-Programm von Bodychange hatten drei ehemalige Olympioniken entwickelt – und Mitgründer Steffen Matz wollte statt eines Buches sofort ein digitales Produkt draus machen (ab 9:00) So wurde Detlef Soost mit einem Umsatz-Potenzial von einer Million Euro im ersten Jahr von dem Projekt überzeugt – und das hat er nach zwölf Monaten wirklich verdient (ab 10:00) Was waren die entscheidenden Erfolgsfaktoren, die für rund fünf Millionen Euro Umsatz im ersten Jahr gesorgt haben? (ab 12:15) Erst durch einen Auftritt von Detlef Soost bei TV Total entstand der Programm-Name “I make you sexy” (ab 13:45) Was unterscheidet Angebote wie bspw. Freeletics von Bodychange? (ab 17:00) Über 75 Prozent der Bodychange-Nutzer sind weiblich (ab 20:00) So viele Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen inzwischen (ab 21:00) In welchem Verhältnis stehen Desktop und Mobil bei den vier verschiedenen Angeboten von Bodychange? (ab 22:00) Welcher Marketing-Kanal ist für Bodychange wie wichtig? (ab 23:00) Warum hat Verona Pooth als Testimonial nicht funktioniert und sogar der amerikanische Wrestling-Star John Cena in den USA nicht die gewünschten Effekte erzielt? (ab 26:30) Wie groß ist die Abhängigkeit von einem glaubwürdigen Testimonial und ab wann nimmt die Wirkung ab? (ab 29:15) “Wir erhalten unglaublich viele Anfragen von Prominenten und sagen 99 Prozent ab, weil es nicht passt” (ab 32:00) Wie stark wirkt sich die Saisonalität von guten Vorsätzen im Bereich Sport und Ernährung auf das Geschäft von Bodychange aus? (ab 33:00) Das Unternehmen macht laut Harkort einen Jahresumsatz im “sehr gesunden zweistelligen Millionen-Bereich” und ist profitabel (ab 34:30) Warum haben die Gründer im März 2016 mit 52 Prozent die Mehrheit des Unternehmens an Ströer verkauft? Und wie sieht das Fazit bisher aus? (ab 35:00) Deshalb hat Out-of-Home-Werbung eine so große Bedeutung für Bodychange (ab 39:00) Wie lange bleibt Fredrik Harkort noch beim Unternehmen? (ab 44:00) So nutzt Bodychange zufriedene Kunden für das eigene Affiliate-Programm (ab 45:00) Sind Fitness-Youtuber wie Karl Ess oder Rapper wie Kollegah, die eigene digitale Fitness-Programme anbieten, eine ernsthafte Konkurrenz? (ab 46:00) Dank Facebook Live mit Daniela Katzenberger: vier statt ein Prozent Conversion Rate auf den Seitenbesuchen während des Streams (ab 48:00) Gibt es als Teil vom Ströer-Konzern intensiven Austausch mit anderen zugekauften Unternehmen? (ab 50:00) Ein Bodychange Live-Event soll noch dieses Jahr in einem Stadion in einer deutschen Großstadt stattfinden (ab 51:30) Programmatic im Out-of-Home-Bereich: Was ist wirklich schon möglich? (ab 52:30) Fredrik Harkorts Ausblick auf den Fitness-Tech-Markt (ab 53:15) So war das Direktoren-Wochenende beim ehemaligen Investor Carsten Maschmeyer auf Mallorca (ab 56:00) Die Zusammenarbeit mit Daniela Katzenberger ist laut Harkort vergleichbar mit einem Bundesliga-Vertrag der Top 6 Teams (ab 57:00)

OMR #72 mit Oliver Wurm  

Oliver Wurm ist ein Unikat: Erschaffer ungewöhnlicher Medienprodukte, Kreativer, Vermarkter, Journalist, Fan und Entrepreneur. Wie eine Mischung aus Oli Samwer für Medienideen und verrücktem Visionär. Angefangen hat er als Sportredakteur, heute macht er Magazine, Apps, Facebook-Seiten und hat über 40 Panini Stickeralben herausgegeben. Auf seinen Stickern sind allerdings keine Fußball-Stars zu sehen, sondern Sehenswürdigkeiten und Persönlichkeiten aus deutschen Städten und – ganz aktuell – Youtube-Stars und andere Influencer. Im neuen OMR Podcast erzählt Oli von seinen Projekten und liefert Motivation pur. Alle Themen vom Podcast mit Journalist und Unternehmer Oliver Wurm im Überblick: Schnapsidee und trotzdem erfolgreich: Oliver Wurm verkauft Millionen von Stickern für ein Panini-Album mit deutschsprachigen Influencern (ab 2:30) Wie haben Oliver Wurm und seine Kollegen eine so große Nachfrage erzeugt, dass bisher insgesamt 1,8 Millionen Sticker gedruckt werden mussten (ab 4:00) So arbeiten Oliver Wurm und sein Geschäftspartner Alexander Böker mit juststickit zu zweit an verschiedensten Medienprodukten (ab 5:30) Die Wertschöpfungskette des Panini-Albums „Webstars“ – und wie viel Umsatz es generiert (ab 6:40) „Webstars“ ist das erste Panini-Album von Oliver Wurm, das im Heft keine Werbung enthält (ab 9:50) Wie wurden die 201 Influencer überzeugt, Teil des Albums zu werden? (ab 11:00) Sportbild, Max, Player – Das hat Oliver Wurm vor seiner Panini-Zeit gemacht (ab 12:45) Die Selbstständigkeit von Oliver Wurm startete mit Aufträgen von Ringier Schweiz, der deutschen Vanity Fair und dem Audi Kundenmagazin (ab 18:30) Mit „Hamburg sammelt Hamburg“ brachte Oliver Wurm schon 2009 sein erstes Panini-Album heraus – Helmut Schmidt sei Dank (ab 19:45) Wie wurden die ersten Panini-Alben vorfinanziert? (ab 24:30) Jeder Einwohner Kassels hat im Schnitt drei Tüten zum entsprechenden Sammelalbum gekauft (ab 29:20) Panini-Alben sind nicht alles: Diese Projekte macht der Journalismus-Unternehmer Oliver Wurm außerdem (ab 30:30) Sonderhefte zu Fußball Europa- und Weltmeisterschaften – So wurde aus einer Urlaubsplanung eine Akkreditierung für die WM in Brasilien, das Magazin „547490“ und am Ende der Verlag „Fußballgold“ (ab 36:30) Darum ist Oliver Wurm so aktiv auf Facebook – und das bringt es ihm (ab 42:30) Lockere Freundschaft mit Wladimir Klitschko und Vorträge an Unis über „Entrepreneurship by Doing“ (ab 47:00) „Ergebniswürfel“, „Feiermeter“ und „AgeApp“ – Wer baut die Apps für Oliver Wurm? (ab 49:00)

OMR #71 mit Rolf Schrömgens und Sven Schmidt  

Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmer aller Zeiten – und trotzdem dürfte der Name Rolf Schrömgens nur einem kleinen Teil der Branche wirklich bekannt sein. Das könnte daran liegen, dass der Trivago-Gründer trotz Milliarden-Börsengang an der NASDAQ ziemlich bodenständig geblieben ist. Bei OMR17 hatte er einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte. Im Interview mit Podcast-Stammgast und VC-Experte Sven Schmidt hat er verraten, nach welchen Kriterien der Travel-Gigant entscheidet, welche Marketing-Kanäle Sinn machen – und was der größte Fehler des Unternehmens war. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt und Trivago-Gründer Rolf Schrömgens im Überblick: Welche Ziele hat Rolf Schrömgens noch nach dem Börsengang mit Trivago an der NASDAQ (ab 2:00) Wie hat Trivago aus 1,4 Millionen aufgenommenen Kapital eine Bewertung von 4 Milliarden Euro gemacht? (ab 3:10) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Trivago? (ab 4:30) Basiert Trivago nicht eigentlich komplett auf einem Arbitrage-Modell? Und ab wann will das Unternehmen profitabel sein? (ab 5:30) Hätte Rolf Schrömgens aus heutiger Sicht früher mehr Geld aufnehmen wollen, um verschiedene Kanäle und Märkte noch früher und stärker besetzen zu können? (ab 7:50) So hat Trivago schon 2009 Performance-Marketing mit TV-Werbung gemacht (ab 9:30) Wie funktioniert TV-Werbung – bei immer mehr Online-Unternehmen in Werbeblöcken – heute noch für Trivago? (ab 13:15) Das war der größte Fehler, den Rolf Schrömgens jemals bei Trivago gemacht hat – und das hat er daraus gelernt (ab 15:15) Warum macht Trivago Suchmaschinenmarketing inhouse? (ab 18:40) Das meiste Geld gibt Trivago für TV-Werbung und SEA aus. Wie sieht es aber mit Facebook, Influencer Marketing und weiteren Kanälen aus? (ab 20:00) Warum hat Trivago sich früh als starke Arbeitgeber-Marke positioniert? (ab 21:15) Sven Schmidt nennt es eine “alternde Boy-Band”: Warum besteht das Trivago-Management nur aus Männern mit BWL-Background? (ab 22:30)

OMR #70 mit Anton Waitz von Project A  

Anton Waitz war drei Jahre lang für Axel Springer in den USA und hat dort mit Axel Springer Digital Ventures den VC-Arm des Unternehmens aufgebaut. Im OMR Podcast berichtet Waitz von den Unterschieden zwischen der Startup- und VC-Szene in den USA und Deutschland, seine Amerika-Anfänge als Nobody und digitale Medienprodukte, die einen zweiten Blick Wert sind. Alle Themen des OMR Podcasts mit Anton Waitz im Überblick: Anton Waitz als Protagonist der Berliner Startup- und VC-Szene. (ab 1:33) Was macht Anton Waitz heute? Wie lief sein Werdegang? (ab 3:17) Drei Jahre USA für Axel Springer: Wie ist er in der Szene gelandet? (ab 5:02) Nimmt das Silicon Valley deutsche Unternehmens-Reisegruppen auch wahr? (ab 9:50) Warum fließt in den USA VC-Geld in Medienunternehmen und in Deutschland nicht? (ab 12:27) Gibt es auch im B2B-Bereich spannende Publisher? (ab 18:21) Was hat Anton wieder nach Deutschland und zu Project A gelockt? Wie unterscheidet sich die Deutsche VC-Szene von der in den USA? (ab 22:15) In welche Themen und Technologien investiert Project A gerade? (ab 26:52) Ist digitales Marketing bei Health oder Insurance Tech wie im Media-Bereich Kern der Wertschöpfung? (ab 29:30) These: Das VC-Geld fließt ins Marketing und damit zu Google und Facebook – für den Investor und das Unternehmen bleibt nichts übrig. Wie sieht Anton das GAFA-Problem? (ab 31:04) VCs agieren in Deutschland ja stärker im Hintergrund, das VCs in den USA. Warum ist das so? (ab 35:36) Und müssten nicht auch deutsche Gründer stärker in den Vordergrund rücken? (ab 38:00) Vice hat keine riesige Reichweite aber ist der VC-Darling in den USA: Was ist da los? (ab 43:01) Wie sehr schadet es Startups, wenn der Gründer das Unternehmen verlässt? (ab 44:41)

OMR #69 BREAKING NEWS mit Sven Schmidt  

VC-Experte Sven Schmidt diesmal mit einer exklusiven News und der dazu passenden Analyse: Der Medienkonzern Axel Springer will sich von seinen Mehrheitsbeteiligungen an den Preisvergleichsdiensten Idealo und Ladenzeile trennen. Schmidt spricht über die möglichen Gründe für den Schritt, potenzielle Käufer und den möglichen Verkaufspreis. Alle Themen des „Breaking News“-Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: • Was könnten die Gründe dafür sein, dass Axel Springer Idealo und Ladenzeile verkaufen will? (ab 1:51) • Würde Springer mit den Gründern von Idealo und Ladenzeile nicht auch enorme Digitalkompetenz verlieren? (ab 6:39) • Wie stehen Idealo und Ladenzeile aktuell da und welche EBITs haben sie zuletzt generiert? (ab 9:29) • Was sind die Risiken und die Chancen der beiden Unternehmen in der nächsten Zeit? (ab 11:35) • Warum Idealo mit dem Idealo Direktkauf künftig von Änderungen bei der Google Product Search profitieren könnte (ab 15:16) • Von welchen Faktoren hängt der erzielbare Preis ab? (ab 19:46) • Wie viel sind nach Schmidts Ansicht die Firmen derzeit wert? (ab 25:10) • Sind Idealo und Ladenzeile ein weiterer Beleg für Springers Cleverness im M&A-Bereich? (ab 28:05) • Warum die Gründer der beiden Unternehmen zur Crème de la Crème der deutschen Digitalszene gehören (ab 33:03) • Warum Ladenzeile-Gründer Johannes Schaback Gerüchten zufolge nicht bei Project-A anheuern wollte und warum Idealo und Ladenzeile für einen Private-Equity-Investor ein attraktiver Kaufkandidate sein könnte (ab 34:20) • Warum Deutschland Marktführer im Performance Marketing ist, warum Performance Marketing in Zukunft aber möglicherweise nicht mehr der entscheidende Werttreiber ist und warum Idealo da schon auf dem richtigen Weg ist (ab 39:23) • Was denkt Sven über die Gerüchte über einen möglichen Verkauf von Soundcloud? (ab 41:40) • Warum hat Soundcloud die Probleme mit Investitionen von 250 Millionen Euro bisher nicht beheben können? (ab 46:08) • Wer könnte Soundcloud zu welchem Preis kaufen? (ab 54:10)

OMR #68 mit Andrew "Boz" Bosworth und Florian Heinemann  

Er war einer von Mark Zuckerbergs Dozenten an der Harvard University und folgte ihm nach zwei Jahren bei Microsoft als neunter Mitarbeiter zu Facebook: Andrew „Boz“ Bosworth hat seitdem unter anderem den Newsfeed entwickelt, mobile Ads vorangetrieben und ist heute Chef der Ads- und Business-Sparte des Social-Media- und Marketing-Riesen. Nach seinem Auftritt auf der OMR17-Bühne hat der studierte Programmierer mit dem deutschen Marketing-Vordenker Florian Heinemann (u.a. Project A Ventures) im OMR Podcast gesprochen – und unter anderem erzählt, wie die Tests für Video-Ads laufen. Alle Themen vom Podcast mit Andrew „Boz“ Bosworth und Florian Heinemann im Überblick: So hat Andrew „Boz“ Bosworth Mark Zuckerberg an der Harvard University kennengelernt (ab 3:00) Hat Boz auch einmal daran gedacht, eine Karriere als Akademiker zu verfolgen? (ab 4:20) Der Newsfeed-Algorithmus war eines der ersten Dinge, die Boz als Programmierer bei Facebook mitentwickelt hat (ab 5:30) Seit vier Jahren leitet Boz die Ads- und Business-Plattform-Sparte bei Facebook – obwohl er vorher als Programmierer ausschließlich am Produkt gearbeitet hat und keine Marketing-Erfahrungen vorweisen konnte (ab 6:30) Deshalb kann eine gewisse Naivität und fehlende Erfahrung Innovation hervorbringen – und so setzt Facebook das gezielt ein (ab 9:00) Wann hat Andrew Bosworth realisiert, dass Facebook groß werden kann? (ab 11:00) Das empfiehlt Boz Brands, die heute mit Facebook-Marketing starten wollen (ab 14:15) Für was ist Facebook als Marketing-Plattform laut Boz besser geeignet: Brandbuilding oder Performance-Marketing? (ab 17:00) Wie reagiert Facebook auf Kritik, dass im Newsfeed inzwischen zu viele Anzeigen ausgespielt werden? (ab 22:15) Wie steht es um die Pläne und Tests, Anzeigenformate innerhalb von Videos auf Facebook anzubieten? (ab 24:30) Welche Pläne gibt es für weitere Anzeigen-Formate auf Instagram? (ab 26:45) Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz (AI) bereits bei Facebooks verschiedenen Anzeigen-Formaten? (ab 29:30) Gibt es Pläne, dass Audience Network für alle Publisher zu öffnen? (ab 31:20) Wie steht es laut Andrew Bosworth um die App-Economy? Braucht man als junges Unternehmen heute noch zwingend eine App oder sollte man lieber auf’s Mobile Web setzen? (ab 33:30) Kann man in Zeiten von Facebook und Google auch heute noch mit einem Adtech-Startup erfolgreich sein? (ab 38:00)

OMR #67 mit Sean Ellis von GrowthHackers.com  

Growth Hacking ist fast ein mystischer Begriff unter Marketern. Aber was versteht man überhaupt genau darunter? Sean Ellis kann diese Frage auf jeden Fall beantworten. Er hat den Begriff vor Jahren erfunden und mit seiner Arbeit definiert. Im OMR Podcast erzählt er, was er unter Growth Hacking versteht, wie er Unternehmen wie Dropbox groß gemacht hat und was er Marketern empfiehlt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Sean Ellis von GrowthHackers.com im Überblick: Was ist Grwothhackers.com überhaupt? (ab 1:40) Stimmt es, dass Sean Ellis den Begriff Growth Hacker erfunden hat? (ab 2:31) So ist Sean in das Marketing-Business gestartet, als das Internet gerade wichtig wurde (ab 3:53) Die Reise von Sean Ellis über mehrere Milliarden-Companys hin zu Growthhackers.com (ab 9:57) Wie hat er Dropbox ganz zu Beginn geholfen, stark zu wachsen? (ab 11:39) Wie findet er immer die ersten Nutzer des jeweiligen Produkts, um von ihnen zu lernen? (ab 13:18) Was war der große Wachstumsmotor für Dropbox? (ab 14:38) Was ist der wahre Schlüssel im Growth Hacking? (ab 19:33) Hat jedes Silicon-Valley-Startup ein Growth-Hacking-Team? (ab 21:04) Was beobachtet Sean Ellis bei neuen großen Playern wie Uber, Airbnb und Netflix? (ab 26:49) Ist Growth Hacking für Brands wie Casper und Dollar Shave Club schwerer? (ab 31:57) Wie sieht die typische Growth-Strategie von erfolgreichen Startups derzeit aus? (ab 40:41) Welche deutschen Unternehmen sind ihm schon aufgefallen? (ab 45:27)

OMR #66 Tim Schumacher (Eyeo)  

Im neuen Online Marketing Rockstars-Podcast spricht Philipp Westermeyer mit Tim Schumacher, CEO und Gründer von Sedo und Eyeo. Es klingelt noch nicht? Dann könnte ein weiteres Stichwort helfen: AdBlock Plus. • Wie hat alles angefangen? (ab 02:15) • Wie der Hidden Champion Sedo international gewachsen ist und welche Rolle Tim Schumacher spielte (ab 03:40) • Was ist die Idee hinter AdBlock Plus? (ab 05:40) • Was macht den Erfolg von AdBlock Plus aus? Was kann AdBlock Plus heute? (ab 09:00) • Wie funktioniert das Geschäftsmodell? (ab 12:30) • Wie ist AdBlock Plus so groß geworden? (ab 15:30) • Was macht AdBlock Plus für einen Umsatz? (ab 21:00) • Was ist die Vision der Firma? (ab 23:25) • Wie funktioniert der Vertrieb bei Eyeo? (ab 26:45) • Wie laufen Gespräche mit Werbekonzernen ab? Wie ist die Wahrnehmung von Adblocking bei Facebook und Google? (ab 31:45) • Wie hoch sind Adblocking-Quoten heute? (ab 34:30) • Ist die zurückgehende Desktop-Nutzung ein Problem? (ab 36:20) • Ist das Adblocking-Thema ein Strategiespiel zwischen den Giganten iOS und Android und Ihr mittendrin? (ab 39:30) • Gibt es Sorge um Eyeo aufgrund der hohen Mobilnutzung? (ab 41:50) • Die Entwicklung eines Mobile-Browsers könnte eine Möglichkeit sein (ab 42:30) • Was Tim Schumacher zur Wirksamkeit von Bannern sagt (ab 47:20) • Ist Content Marketing problematisch für Eyeo? (ab 49:30) • Was Schumacher zu Adblocker-Blockern sagt (ab 52:20) • Was hält Schumacher vom Sourcepoint-Modell? (ab 54:50) • Welche Insights bekommt AdBlock Plus aus dem Traffic? Gibt es Anekdoten aus dem Cockpit eines AdBlock-Unternehmens? (ab 57:00)

OMR #65 mit Arne Wolter und den Applike-Gründern  

Im OMR Podcast erzählen die Gründer von Applike, wie sie an die Geldtöpfe der App-Publisher wollen und G+J-CDO Arne Wolters schildert, welche Online-Strategien das Unternehmen darüber hinaus verfolgt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Arne Wolter (CDO bei G+J), Jonas Thiemann (Head of Applike) und Carlo Szelinsky (CTO Applike) im Überblick: Was macht Arne Wolter als CDO bei Gruner + Jahr? (ab 2:40) Ligatus als großes Digital-Projekt: Wie entwickelt sich das Unternehmen seit der Übernahme durch G+J? (ab 3:40) Content, Community, Commerce – das sind die Projekte, um die sich Arne Wolter jeden Tag kümmert. Aber was hat es mit dem „Greenhouse“ auf sich? (ab 4:32) Die Content-Strategie im Netz mit Marken wie Stern, Brigitte und Chefkoch. Welche Strategien sind gerade im Fokus (ab 6:30) Die Adblocking-Problematik: Wie will G+J das Problem lösen? (ab 8:37) Reichweiten-Champion Chefkoch ist mobil inzwischen größer als am Desktop. Wie monetarisiert G+J die Koch-Plattform? (ab 10:45) Welche Startups züchtet G+J im Greenhouse an? (ab 15:56) Gruner + Jahr arbeitet mit kleineren Budgets als andere deutsche Medienkonzerne – schaut er auch mal neidisch auf Deals wie den Business-Insider-Kauf durch Axel Springer? (ab 20:49) Ein Greenhouse-Projekt, das anscheinend richtig aufgeblüht ist: Wie ist Applike entstanden? (ab 21:59) Wie funktioniert das Applike-Modell „Payback für die App-Welt“ jetzt genau? (ab 25:46) Kommen die App-Publisher, die ihre Produkte über Applike vermarkten, vor allem aus der Gaming-Branche? (ab 29:23) Hat Applike Probleme damit, dass sie zu sehr von großen Partnern abhängig werden, die bei Misserfolg auch schnell wieder abspringen können? (ab 30:45) Wie steht es um die Konkurrenz im Markt – abgesehen von Facebook, Google und Adjust? Wer versucht es mit einem ähnlichen Produkt? (ab 33:10) Was können Nutzer durch das installieren von Apps über Applike verdienen? (ab 35:28) In diesen Ländern ist Applike bereits aktiv (ab 37:15) Wie kann Applike noch stärker in die Vermarktungs-Infrastruktur von G+J eingebettet werden? Und wie geht Applike neue Kunden an? (ab 39:50) Wie ändert sich die Kultur von G+J gerade? Verdient der junge Entwickler bald mehr als ein Chefredakteur? (ab 44:16) Wie lange kann ein Arbitrage-Geschäft wie dieses gut gehen? (ab 49:10)

OMR #64 mit Sven Schmidt und Andreas Cüppers von Borussia Mönchengladbach  

Was haben NFL, NBA und Tennis-Turniere gemeinsam? Eine bessere Digital-Strategie als die Fußball Bundesliga – zumindest wenn es nach Sven Schmidt geht. Im neuesten, live auf der Spobis aufgezeichneten OMR Podcast, teilt der Stammgast ordentlich aus. Auch sein Lieblingsclub Fortuna Düsseldorf kommt nicht ungeschoren davon. Was ihm konkret nicht passt, warum seiner Meinung nach die Premiere League der gefährlichste Konkurrent für die DFL ist und was Andreas Cüppers, bei Borussia Mönchengladbach für die digitale Entwicklung verantwortlich, dazu sagt, hört Ihr ab jetzt im neuen Rockstars Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt und Andreas Cüppers im Überblick: Sven Schmidt hatte 2000 mit vier Mitgründern das Ticketportal getgo.de gegründet – und es dann an CTS Eventim verkauft (ab 4:30) Wie beurteilt Sven Schmidt die Digital-Strategie der DFL? Und was macht „sein Verein“ Fortuna Düsseldorf falsch? (ab 5:30) Mönchengladbach will Banner-Platzierungen auf der eigenen Seite verkaufen. Für Sven Schmidt totaler Nonsens, er sieht die DFL in der Pflicht (ab 9:00) Was Fußballclubs statt Out-of-Home-Werbung laut Sven Schmidt wirklich brauchen: eine gutes, funktionierendes CRM mit allen Kundendaten (ab 10:00) NFL, NBA, Australian Open: Das gesamte digitale Produkt der DLF hinkt im weltweiten Vergleich zu anderen Spotarten deutlich hinterher, wenn es nach Sven Schmidt geht (ab 12:00) Wie steht es um die Zukunft der Fußball Bundesliga? Und wer sind eigentlich die wirklichen Konkurrenten? (ab 17:15) Was kann die Bundesliga für eine stärkere internationale Positionierung tun? (ab 21:00) Was Dazn mit den Übertragungsrechten an der Premiere League gewonnen hat – und Sky eventuell verloren (ab 22:00) Philipp Westermeyer im Gespräch mit Andreas Cüppers, bei Borussia Mönchengladbach für digitale Entwicklung verantwortlich (ab 24:30) So reagiert Andreas Cüppers auf die Kritik von Sven Schmidt (ab 26:00) Es gebe laut Cüppers zwar wirklich in einigen digitalen Bereichen Nachholbedarf bei Bundesligavereinen – Sven Schmidts Kritik empfindet er trotzdem als viel zu hart (ab 28:00) Einige Vorschläge von Sven Schmidt, zum Beispiel strittige Szenen als Highlights noch während des Spiels in der App, sind rechtlich gar nicht möglich (ab 30:00) Wie viele Mitarbeiter treiben bei Borussia Mönchengladbach digitale Themen und Projekte voran? (ab 34:00) Welcher Gladbacher Spieler ist der digital aktivste? (ab 36:00)

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