Online Marketing Rockstars Podcast

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Germany

Der OMR Podcast ist der erste große Podcast zu digitalem Marketing und allen anderen Themen, die uns Spaß machen. Philipp Westermeyer spricht mit Machern, Könnern und guten Freuden. Nie wieder langweilige Autofahrten, Sport-Sessions, sonstwas. Einfach den brandneuen OMR-Podcast abonnieren und dabei sein.

Episodes

OMR #58 mit Gary Vaynerchuk  

Im neuen OMR-Podcast erzählt Gary Vaynerchuk, wie er seine persönliche Brand aufgebaut hat, wie viel Zeit er jeden Tag in Social Media investiert und was sein großes Lebensziel ist. Alle Themen vom OMR Podcast mit Gary Vaynerchuk im Überblick: Gary Vaynerchuks Weg vom Einwandererkind zum Marketing-Champion und Investor mit dem Traum die New York Jets (ab 2:27) Wie hat er seine persönliche Brand auf den sozialen Plattformen aufgebaut? (ab 4:51) Monetarisiert Gary seine Reichweite auf den Plattformen? (ab 7:39) Wie nutzt er seine persönliche Brand, um seine anderen Geschäfte anzuschieben? (ab 9:12) Wie viel Zeit des Tages verbringt Gary damit, seine Brand aufzubauen? (ab 11:08) Welche Jobbeschreibung würde er sich selbst geben? (ab 12:30) Hat ihm seine Bekanntheit geholfen, Facebook- und Twitter-Aktien im großen Stil zu kaufen? (ab 13:48) Woher kam das erste Geld, um im großen Stil Aktien zu kaufen? (ab 16:49) Deshalb ist es wichtig, früh auf neuen Plattformen präsent zu sein (ab 18:22) Die Plattform-Welt: Wie steht es um Musically, Snapchat und Instagram? Was könnte das nächste große Ding werden? (ab 19:23) Welche Rolle haben seine Bücher gespielt? Sollte man auch heute noch ein Buch schreiben? (ab 21:02) Deshalb ist es so wichtig, Social-Media-Aktivitäten selbst zu erledigen (ab 21:53) Wie will er sein Ziel erreichen, die New York Jets zu kaufen? Und was sagt das über ihn aus? (ab 22:51) Ist es ein Risiko, dass seine Firmen so von seinem Namen und seiner Energie abhängig sind? (ab 24:25) „Planet of the Apps“: Gary sitzt mit Jessica Alba, Gwyneth Paltrow und Will.i.am (Black Eyed Peas) in einer TV-Show (ab 26:13) Was sind die größten Quick Wins im Marketing gerade? (ab 26:42) Wie fühlt es sich gerade an, als Gary Vaynerchuk durch New York zu laufen? (ab 28:22) Worauf können sich die Besucher der Online Marketing Rockstars Konferenz am 3. März freuen? Was wird Gary auf der Bühne erzählen? (ab 30:13) Von wem lässt sich Gary inspirieren? Welche Speaker sollten wir uns noch anschauen? (ab 31:18)

OMR #57 mit Hubertus Bessau von mymuesli.com  

Vor zehn Jahren war ein Online-Shop für Müsli eine absurde Idee, heute ist mymuesli.com eine echte Erfolgsgeschichte. 800 Mitarbeiter, 58 Stores und Millionenumsätze sprechen eine deutliche Sprache. Gründer Hubertus Bessau erklärt, wie er und seine zwei Mitgründer das geschafft haben. Alle Themen vom OMR Podcast mit mymuesli-Gründer Hubertus Bessau im Überblick: 2:00 Direkt aus der Uni zu einer generationsübergreifend bekannten Brand – die mymuesli-Gründer waren vom Erfolg selbst überrascht 4:00 Bei der ersten Umfrage mit 400 Antworten lautete das Ergebnis, dass niemand in Deutschland Müsli online bestellen wird 5:00 Fast zehn Jahre nach der Gründung beitreibt mymuesli.com bundesweit 58 Stores und beschäftigt insgesamt 800 Mitarbeiter 7:00 Abverkauf oder Marketing – Welches Ziel verfolgt mymuesli.com mit den Offline-Stores? 10:00 Hätte es mymuesli.com auch ohne den anfänglichen PR-Hype geschafft, so zu wachsen? 13:00 Social Media bestand 2007 vor allem noch aus Blogs, von denen viele Journalisten großer Medienhäuser „abgeschrieben“ haben – zum großen Vorteil von mymuesli.com 17:30 Nach 13 Monaten hat mymuesli.com die erste Umsatz-Million geknackt 18:45 Welche Unternehmen sind für Mymuesli Konkurrenz? 21:00 Ein Drittel aller Neukunden generiert mymuesli.com heute noch über Word-of-Mouth-Marketing 23:00 Mymuesli.com konnte ab 2009 ein Jahr lang CPO-basierte TV-Werbung testen – mit einer extra Domain fürs Tracking. Das sind die Ergebnisse 27:00 Ab wann kamen Platzierungen bei weiteren Händlern dazu und was haben sie gebracht? 31:00 Edeka ist nicht gleich Edeka, schlechte Margen im BIO- und Premiumsegment und was Mymuesli noch von Platzierungen in Supermarktketten gelernt hat 35:30 Steht hinter der vertikalen Integration (eigene Läden, eigene Herstellung) eine lange geplante Strategie oder waren die Entscheidungen relativ spontan? 37:00 Wie viel Prozent vom Umsatz kommen aktuell noch aus dem Online-Geschäft und wie viel vom stationären Handel? 38:30 Diesen Marketing-Hebel bezeichnet Hubertus Bessau als den Heiligen Gral für mymuesli.com 40:00 Kommt nächstes Jahr das Müsli-Abo? 41:00 Die mymuesli.com-Zielgruppe besteht zu 70 Prozent aus Frauen – deshalb kooperiert das Unternehmen unter anderem mit Glossy Box und Hello Fresh 43:40 Von Anfang an war den Mymuesli-Gründern klar, dass sie eine sehr starke Marke aufbauen müssen, um erfolgreich zu sein 46:00 Welche Erfahrungen hat mymuesli bisher mit Influencer Marketing und Sport Sponsoring gemacht? 49:00 Deutlich zweistelliges Wachstum pro Jahr – Macht das Unternehmen aus Passau schon über 100 Millionen Euro Umsatz? 50:00 Frühe Investitionen im niedrigen einstelligen Prozentbereich von Lukas Gadowski (u.a. Co-Founder von Team Europe, Spreadshirt, Lieferheld, brands4friends, Mister Spex) und Kolja Hebenstreit (Lieferheld, Team Europe) haben die drei Gründer schon 2013 wieder zurück gekauft – seit Anfang 2016 gehört ein Drittel der Anteile der Hamburger Beteiligungsgesellschaft Genui 55:00 Neben Mymuesli ist das Unternehmen auch mit weiteren Marken für Tee, Kaffee und Orangensaft unterwegs 59:30 Welche Strategien wendet mymuesli an, um Kunden möglichst lange zu halten bzw. den Customer Lifetime Value möglichst hoch zu halten? 1:02:30 Nur für kurze Zeit für alle Podcast-Hörer: Sechs Gratispackungen unter mymuesli.com/omr 1:03:30 Kann man Word-of-Mouth-Marketing gezielt und professionell planen, zum Beispiel über Agenturen? 1:06:00 Gab es neben all der positiven und hilfreichen PR auch schon deutliche Kritik an Mymuesli? 1:08:00 Diese Brands, unter anderem auch aus dem Lebensmittelbereich, findet Hubertus Bessau besonders spannend

OMR #56 mit Torsten Latussek von coupons4u.de  

Seit inzwischen zwölf Jahren betreibt Torsten Latussek mit coupons4u.de eines der ersten Gutschein-Portale im deutschsprachigen Raum – bis heute komplett eigenfinanziert. Im neuesten OMR Podcast erklärt er, wie relevant Facebook-Traffic für ihn ist, ob Influencer Marketing und Gutschein-Seiten zusammenpassen und warum er einmal ein Kaufangebot von Rocket Internet abgelehnt hat. Alle Themen vom OMR Podcasts mit Torsten Latussek im Überblick: 2:00 Seit 2004 betreibt Torsten Latussek jetzt schon das Gutschein-Portal coupons4u.de – Wie kam er damals auf die Idee? 3:30 Was war der Grund für die Namenswahl von coupons4u? Waren alle Domains zu Gutscheinen und Rabatten schon vergeben? 5:00 So funktioniert das Geschäftsmodell von coupons4 6:00 Welche Player gab es 2004 in der Online-Gutschein-Branche noch und mit welcher Problematik hat das Modell bis heute zu kämpfen? 8:00 Stimmt es, dass Gutschein- und Rabatt-Seiten Reichweite vor allem durch SEO aufgebaut haben? 10:30 Welche Traffic-Quellen sind für Gutschein-Portale neben Google noch relevant? 4:00 So viele Unique Visitors besuchen coupons4u.de im Monat und so hoch ist die Conversion beim Einlösen von Gutscheinen 15:00 Wie ist der Status Quo in der heutigen Online-Rabatt-Szene? 17:00 Wie viele Partnerschaften von coupons4u mit Merchants laufen über ein Affiliate-Programm, wie viele direkt? 19:30 Kann Gutschein-Traffic in frühen Phasen für Startups hilfreich sein? 21:00 Die Zielgruppe ist zu 60 bis 65 Prozent weiblich und der Großteil ist zwischen 25 und 45 Jahre alt 22:00 Wie steht es wirtschaftlich um coupons4u? 24:00 In welchen Kanälen kauft Torsten Latussek Traffic für coupons4u.de ein? 25:00 So haben sich Latussek und Philipp Westermeyer vor über fünf Jahren kennengelernt 26:00 Wie häufig bekommt Torsten Latussek Kaufangebote für coupons4u? 27:30 Worin unterscheiden sich sparwelt.de und gutscheine.de, die beide von RTL übernommen wurden, zu coupons4u? 29:00 Wie relevant ist Facebook als Traffic-Kanal für Gutschein-Portale? 30:30 Diese Arten von Gutscheinen sind bei Usern extrem beliebt – werden aber nur sehr selten angeboten 32:30 Diese Branchen sind für Torsten Latussek und coupons4u besonders wichtig 34:00 Lassen sich Offline-Gutscheine, die beispielsweise von Hello Fresh in Amazon-Paketen beigelegt werden, mit Online-Rabatten vergleichen? 37:00 Tom Tailer bietet immer mal wieder 25 Prozent-Gutscheine auf bereits reduzierte Ware – Kann sich das wirklich lohnen? 38:00 Diese Provisionen erhält coupons4u.de für eingelöste Gutscheine 39:00 Influencer Marketing und Gutscheine – Passt das zusammen? 40:30 Ausblick auf die Gutschein-Branche: Wie hart ist der Wettbewerb aktuell und gehen immer noch neue Konkurrenten an den Markt? 42:00 Dieses Projekt im Rabatt-Bereich findet Torsten Latussek aktuell besonders smart 43:00 Das sind die aktuellen Trends im Gutschein-Bereich

OMR #55 mit Florian Heinemann von Project-A (Teil 2)  

Der deutsche Mittelstand hat es mit zunehmender Digitalisierung schwer, konkurrenzfähig zu bleiben, erklärt Project-A-Gründer Florian Heinemann. Die wirklich großen Margen erzielen demnach nämlich zunehmend diejenigen mit Kundenzugang, also vor allem Google und Facebook – Produzenten und Hersteller hätten das Nachsehen (Vertical Brands sind erfolgreich, weil sie beides kombinieren). Gleichzeitig appelliert der Marketingpapst an deutsche und europäische Förderprogramme, kommentiert den Status Quo von Adblocking und verrät seine größten Marketing-Fails. Alle Themen vom zweiten Teil des OMR Podcasts mit Florian Heinemann im Überblick: 1:50 „Gigantisch gute Zeiten für Google und Facebook“, bis zu 80 Prozent aller neuen digitalen Ad-Spendings sollen dieses Jahr bei den beiden Unternehmen landen – braucht man Regeln, damit es nicht bald ein Kundenzugangs-Monopol gibt? 3:00 Das „Deutsche Mittelstandsmodell“ stirbt im digitalen Zeitalter langsam aus, früher nur schwer zu identifizierende Nischen werden heute viel früher erkannt 4:30 Wenn Deutschland und Europa in Zukunft nicht gezielt versuchen, durch Förderprogramme globale Digital-Unternehmen zu etablieren, führt das zu einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit 6:00 Die echte Marge liegt heutzutage im Kundenzugang – und der wird von Facebook, Google & Co. versteigert. Produzenten und Hardware-Hersteller müssen deshalb umdenken. 7:30 Spielt es in Zukunft noch eine Rolle, wer die Autos baut, wenn Uber einen immer stärkeren Kundenzugang hat? 9:00 Die drei größten Marketing-Fails von Florian Heinemann 11:50 Welche Marketing-Strategien hat Florian Heinemann in den letzten Jahren besonders beeindruckt? 14:30 Babbel nutzt als einer der ersten Outbrain, Taboola & Co. wie SEA – und haben es damit offenbar geschafft, eigenen Content und Storytelling zu skalieren 16:00 Der Status Quo im Adblocking: So schätzt Florian Heinemann die Zukunft von Eyeo & Co. ein 24:00 Angetreten als Inkubator, heute eher reines VC-Business – Florian Heinmann über die Neuausrichtung von Project-A 31:30 Gibt es für künstliche Intelligenz (AI, Artificial Intelligence) heute schon konkrete Cases für die Marketing-Branche oder ist der Großteil noch Spielerei? 34:30 Eine bessere Kunden-Segmentierung auf Basis von Machine-Learning sollte zu einer höheren Monetarisierung pro Kunde führen 37:30 Laut Florian Heinemann extrem praktisch: Segment, ein Tool, mit dem Daten von Facebook, Google & Co. ins eigene Data Warehouse übertragen werden können

OMR #54 mit Luis Hanemann von eVentures & Trust Agents  

Er hat die Online-Marketing-Branche von ganz unten und ganz oben erlebt: Luis Hanemann war zunächst Selfmade-SEO und Affiliate, später Marketingchef der Kaderschmiede Rocket Internet und ist heute Agenturinhaber und VC. Im Rockstars Podcast erzählt er seine Geschichte inklusive kurioser Anekdoten, verrät seine Learnings, gibt Tipps für Startups und empfiehlt spannende neue Online-Marketing-Tools. Alle Themen des Podcasts mit Luis Hanemann auf einen Blick: • Luis Hanemanns Karriere im Schnelldurchlauf (ab 2:49) • Welche Marketingkanäle und -maßnahmen empfiehlt Luis Hanemann als erste Wachstumshebel für Start-ups? (ab 7:10) • Werden die Relevanz und die Auswirkungen von Claims auf Seiten der Startups unterschätzt? (ab 10:07) • Welcher Kanal ist aktuell aus Sicht von Hanemann der spannendste? (ab 12:25) • Was waren die prägendsten Momente und die größten Learnings aus seiner Zeit bei Rocket Internet (ab 18:04) • Wie kam er ins Agentur-Business? (ab 22:09) • Was ist seine Rolle bei eVentures? (ab 27:05) • Welche Tools empfiehlt er den Startups? (ab 30:19) • Was sind die aktuellen Trendthemen auf VC-Seite? (ab 35:30) • Was sind die klassischen Marketingfehler von Startups? (ab 36:57) • Welche Startups haben ihn zuletzt mit cleverem Marketing begeistert? (ab 40:34) • Was hat sich seit seinem Einstieg ins Online Marketing verändert? (ab 43:37) • Wie sieht er langfristig seine Zukunft? (ab 46:58)

OMR #53 mit Elvir Omerbegovic von Selfmade Records  

Elvir Omerbegovic hat mit seinem selbst gegründeten Label Selfmade Records Künstler wie Kollegah und Casper bekannt gemacht. Im OMR Podcast erzählt er, wie er als Unternehmer immer gewinnen will, vollkommen unbekannte Künstler vermarktet und seinen Auftritt bei "Die Höhle der Löwen" einschätzt. Alle Themen vom Podcast mit Elvir Omerbegovic auf einen Blick: Die drei Standbeine von Elvir Omerbegovic: Musik, Getränke, Klamotten (ab 3:05) Welche Künstler sind bei Selfmade Records unter Vertrag? (ab 4:06) Wie hat Elvir den Rapper Kollegah kennen gelernt und groß gemacht? (ab 4:55) Wie konnte er den Durchbruch in der Hip-Hop-Szene schaffen, obwohl große Label die Branche dominieren? (ab 8:12) Was sind die ersten Marketing-Kniffe, um neue Künstler zu platzieren? (ab 11:04) Welche Plattformen funktionieren für die Künstler am besten? Wie produziert er Content für die unterschiedlichen Plattformen? (ab 13:02) Womit macht Elvir seine Umsätze? Wie groß ist der Anteil von CDs und Platten am Verdienst durch Musik noch? (ab 15:29) Aus dem Musik- ins Klamotten-Business: Wie hat er sein zweites Standbein aufgebaut? (ab 18:21) Warum plötzlich Eis als drittes Projekt? Und dann auch noch mit Alkohol – als Anti-Alkoholiker? (ab 22:45) Mit Suckit bei „Die Höhle der Löwen“: Was war das Ziel des Auftritts? (ab 26:41) Wie vermarktet er das Eis mit Alkohol eigentlich? (ab 31:42) Baut er derzeit auch seine Personal Brand stärker aus? Was erhofft er sich davon? (ab 34:34) Wie schafft er es, den Fokus zu behalten, obwohl er drei Unternehmen gleichzeitig führt? (ab 38:42) Alles selbst finanziert? Wie hat er es geschafft aus armen Verhältnissen auszubrechen und sein erstes Unternehmen zu gründen? (ab 42:08) Kann er schon etwas über seine nächsten Projekte verraten? (ab 42:56) Wofür gibt Elvir sein Geld aus? Was reizt ihn an teuren Autos? Und warum hat er keine Lust auf Instagram? (ab 44:33) Haben die großen Labels angefangen, seine Erfolgsrezepte zu kopieren? (ab 47:59)

OMR #52 mit Pip Klöckner (Teil 2)  

Der erste Teil der Pip-Klöckner-Podcasts lief so erfolgreich an, wie kein OMR Podcast zuvor. Also wollten wir Euch nicht zu lange auf Teil 2 warten lassen. In dem erzählt der SEO-Profi, wie er mit Ladenzeile Google verklagt hat, was aus seiner Domaininvestition über 1,7 Millionen Euro geworden ist und warum er jetzt in ein B2B-Projekt für gebrauchte Bagger und Gabelstapler eingestiegen ist. Alle Themen vom Podcast mit Pip Klöckner (Teil 2) auf einen Blick: Er schob Wimdu an Airbnb in Sachen Google-Platzierung vorbei und konnte trotzdem nicht gewinnen. Was hat Pip Klöckner aus dieser Zeit gelernt? (ab 2:24) Warum er mit Ladenzeile in das Wettbewerbsverfahren gegen Google eingestiegen ist (ab 4:30) Wie läuft das Verfahren und was könnte Google an Strafe zahlen? (ab 6:35) Wie schätzt Klöckner den geplanten Börsengang von Trivago ein? Würde er Aktien zeichnen? (ab 7:39) Wie wirkt sich TV-Werbung auf das Google-Ranking aus? (ab 8:49) Wieso ist Klöckner nach Jahren als Rocket-Berater wieder operativ in ein Projekt eingestiegen – und was reizt ihn am B2B-Bereich? (ab 9:57) Was ist aus seinem Domain-Portfolio im damaligen Wert von 1,7 Millionen Euro geworden? (ab 18:16) So funktioniert der Domain-Markt heute (ab 21:29) Wie gut funktionieren Affiliate-Projekte heute noch? (ab 23:10) Wie analysiert Klöckner neue Projekte, um in die Beratung zu starten? (ab 26:59) Welche Unternehmen machen derzeit extrem gutes Online Marketing? (ab 32:18) Glossar: Sandbox-Projekte: Testprojekte, die mit Ressourcen und Freiheiten ausgestattet sind, um Neues auszuprobieren. Traffic Spikes: Extreme Ausschläge im Traffic einer Webseite – in diesem Fall nach oben. Exact-Match-Domain-Bonus: Eine Exact-Match Domain wird in Deutschland meist Keyword-Domain genannt. Sie bezeichnet eine meist exakte Übereinstimmung zwischen Suchanfrage und Domain-Namen. Beispiel: Jemand sucht nach Springseil und die Domain lautet springseil.de – der Betreiber dieser Webseite bekam von Google lange Zeit einen Ranking-Bonus. BI-Tools: Software, die bei der Datenauswertung und –analyse helfen. Das Ziel: Business Intelligence – also Informationen über das eigene Unternehmen zu sammeln, um Strategien zu entwickeln. competitive edge: Wettbewerbsvorteil dropshippen: Drop-Shipping beschreibt im Online-Handel folgenden Vorgang: Ein Shopbetreiber ohne eigenes Lager nimmt eine Bestellung entgegen und leitet diese an den Großhändler weiter. Dieser verschickt die Ware neutral verpackt direkt an den Kunden. Der Kunde zahlt aber beim Shopbetreiber, der sich ein eigenes Lager spart und die Lieferung mit dem Großhändler abrechnet. Wallet Share: Auch „Share of Wallet“ (SOW) gibt an, wie viel Prozent des Budgets eines Kunden für einen bestimmten Produkt- oder Dienstleistungsbereich ausgegeben wird. Quick Wins: Profit ohne großen Aufwand Low Hanging Fruits: Metapher für einfach und schnell zu erledigende Aufgaben

OMR #51 mit Pip Klöckner (Teil 1)  

Man könnte ihn fast eine kleine SEO-Legende nennen, in jedem Fall ist Pip Klöckner einer der cleversten Typen im deutschen Online Marketing. Im neuen OMR Podcast erzählt er jetzt, wie er Idealo zu einer SEO-Macht geformt hat, wie er mal 1,7 Millionen Euro in einem Jahr für Domains ausgegeben hat und warum sich die SEO-Szene in den letzten Jahren so wandeln musste. Alle Themen vom Podcast mit Pip Klöckner (Teil 1) auf einen Blick: Von Idealo zu Agrarmaschinen: Philipp Klöckners Karriere in der Kurzzusammenfassung (ab 4:10) Wie ist Klöckner zum Online Marketing- und SEO-Profi geworden, obwohl er doch eigentlich Investment-Banker werden wollte? (ab 5:30) Was hat er aus einem langen Prozess gegen RTL gelernt? (ab 9:39) 1,7 Millionen Euro für Domains: Womit hatte Klöckner schon vor Jahren so viel Geld verdient? (ab 10:56) Wie hat Klöckner das SEO-Thema bei Idealo auf- und ausgebaut? (ab 12:50) Die Anfangsphase im Online Marketing: Wieso hatte Klöckner mit BWL-Hintergrund einen Vorteil gegenüber anderen Marketern? (ab 14:30) Klöckner wollte einen Multipoint of Sales-Shop aufbauen – lange vor Home24 & Co. Daran ist er gescheitert (ab 16:04) Wie wurde Idealo zur SEO-Kaderschmiede und wer sind die entscheidenden Personen? (ab 16:48) Oliver Samwer wollte, dass Philipp Klöckner einen Idealo-Klon für ihn baut. Er entscheidet sich damals lieber für Ladenzeile – und lässt auch Zalando links liegen. So hat er Ladenzeile zu Beginn aufgebaut (ab 18:30) Nach einem Jahr Break Even: Wie Ladenzeile für 35 Millionen Euro an Springer gegangen ist (ab 23:22) Wieso Philipp Klöckner jetzt lieber mit Beteiligungen an Rocket-Unternehmen unterwegs ist, statt als Berater tätig zu sein – sein Consulting-Modell (ab 24:33) Für diese Rocket-Unternehmen war Klöckner auf der ganzen Welt tätig. Und deshalb fliegt Rocket die komplette SEO-Abteilung internationaler Startups nach Berlin ein (ab 26:29) Wie unterscheidet sich internationales SEO von deutschem? (ab 30:05) Wie das Beispiel Wimdu vs. Airbnb die Veränderungen bei Google zeigt und wie Klöckner Wimdu über Airbnb platziert hat (ab 31:46) Welche Webseiten man in neuen Märkten immer als erstes starten sollte (ab 36:55) Das versprochene Glossar Sandbox-Projekte: Testprojekte, die mit Ressourcen und Freiheiten ausgestattet sind, um Neues auszuprobieren. Traffic Spikes: Extreme Ausschläge im Traffic einer Webseite – in diesem Fall nach oben. Exact-Match-Domain-Bonus: Eine Exact-Match Domain wird in Deutschland meist Keyword-Domain genannt. Sie bezeichnet eine meist exakte Übereinstimmung zwischen Suchanfrage und Domain-Namen. Beispiel: Jemand sucht nach Springseil und die Domain lautet springseil.de – der Betreiber dieser Webseite bekam von Google lange Zeit einen Ranking-Bonus. BI-Tools: Software, die bei der Datenauswertung und –analyse helfen. Das Ziel: Business Intelligence – also Informationen über das eigene Unternehmen zu sammeln, um Strategien zu entwickeln. competitive edge: Wettbewerbsvorteil dropshippen: Drop-Shipping beschreibt im Online-Handel folgenden Vorgang: Ein Shopbetreiber ohne eigenes Lager nimmt eine Bestellung entgegen und leitet diese an den Großhändler weiter. Dieser verschickt die Ware neutral verpackt direkt an den Kunden. Der Kunde zahlt aber beim Shopbetreiber, der sich ein eigenes Lager spart und die Lieferung mit dem Großhändler abrechnet.

OMR #50 mit Farina Opoku von Nova Lana Love  

Farina Opoku alias Nova Lana Love wollte eigentlich Beauty-Journalistin werden, bis Freundin und Managerin Anni sie zum Influencer-Business überredet hat. Heute kommt die sympathische Kölnerin auf fast 600.000 Abonnenten bei Instagram. Im Podcast erzählt sie, warum sie den Beruf liebt, er ihr aber gleichzeitig manchmal unangenehm ist. Alle Themen vom Podcast mit Farina alias Nova Lana Love im Überblick: 100.000 Views erreichen die Snaps von Farina Opoku alias Nova Lana Love – Aber wie viele Menschen stecken eigentlich dahinter? (ab 1:30) So wurde aus der heute 25-jährigen Farina Opoku die Mode- und Beauty-Influencerin Nova Lana Love (ab 3:00) Farina wollte eigentlich „echte“ Beauty-Journalistin werden, bis ihre Freundin und Managerin Anni sie zu Nova Lana Love überredet hat (ab 5:30) Wenn Farina sieht, welche Summen für eine Kooperation mit ihr geboten werden, bekommt sie teilweise ein schlechtes Gewissen (ab 6:30) Gesundheit und Bildung – Nova Lana Love auf Charity-Reise in Afrika (ab 9:00) Nova Lana Love, Leonie Hanne von Ohh Couture und Daniel „Magic Fox“ Fuchs sind zwar alle Influencer, unterscheiden sich aber trotzdem deutlich voneinander (ab 11:00) Wie hat Farina Opoku ihren Stil – sowohl online als auch offline – gefunden? (ab 14:00) Gab es bestimmte Aktionen und Posts, die ein besonders hohes Wachstum der Abonnenten und Follower erzeugt haben? (ab 16:00) Im Schnitt snappt Farina 120 Mal am Tag und erzeugt damit „nur“ rund 20 Minuten Content. Wie sehr beeinflusst das Influencer-Dasein ihr Leben? (ab 17:00) Erst seit diesem Jahr werden Posts auf Snapchat von Farinas Kunden gebucht, bis dahin ging es immer nur um Instagram (ab 19:30) Trotz gehypten Social Media Plattformen: Der Blog hat für Nova Lana Love immer noch einen sehr hohen Stellenwert (ab 20:30) Treffen mit Lana Del Rey, Coachella Festival oder Victoria’s Secret Fashion Show: Welches war bisher das größte Highlight in Farinas Influencer-Karriere? (ab 22:00) Wie viele Kampagnen setzt Nova Lana Love pro Monat um und welche Anfragen lehnt sie ab? (ab 25:00) Kooperationen und Verlinkungen mit anderen reichweitenstarken Influencern, bestimmte Uhrzeiten oder extra Schminken für Posts: Was hilft Farina beim Reichweitenaufbau wirklich? (ab 28:00) Auf dem Instagram-Account @neverfailedsogood zeigt Farina, dass auch sie nicht nur Schokoladenseiten hat...und will damit Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen (ab 31:00) Die Zielgruppe von Nova Lana Love: Altersschnitt von 17 bis 25, 90 Prozent Frauen, vor allem aus Deutschland (ab 32:30) Auf der Rewardstyle-Konferenz in Dallas (das Unternehmen hinter dem Instagram-Affiliate-Netzwerk Liketoknow.it ) lernt Farina einmal im Jahr Influencer aus der ganzen Welt kennen und wird nebenbei noch geschult (ab 35:00) 2016 wird Farina nur 60 Tage in ihrer Heimatstadt Köln gewesen sein (ab 37:30) Youtuberin Shirin David wird 2017 in der Jury von „Deutschland sucht den Superstar“ sitzen. Kann sich Farina ähnliche Jobs vorstellen? (ab 38:30) Wie viele Verkäufe eines Produktes kann eine Kooperation mit Nova Lana Love erzeugen? (ab 41:30) Mit der Marke NA-KD veröffentlicht Farina bald eine eigene Mode-Kollektion (ab 43:00) Warum sieht man Farina nicht auf Musical.ly? (ab 44:30) Diesen Accounts folgt Farina (ab 47:30)

OMR #49 mit Christian Meyer von Müller Milch  

Kurz vor der Dmexco sorgte er mit einem offenen Brief für Gesprächsstoff. Christian Meyer kritisierte darin den selbstverliebten deutschen Digitalzirkus. Im neuen OMR Podcast wiederholt er seine Thesen und erklärt, was ihn am meisten an Marketern und Agenturen nervt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Müller Milch-Digitalchef Christian Meyer: Was hat Christian Meyer an der Dmexco auszusetzen und warum war Müller Milch in diesem Jahr nicht beim Branchen-Event vertreten? (ab 4:35) Kritik am Buzzword-Bingo: Welche Probleme sieht Meyer in der digitalen Marketing-Branche? (ab 6:40) 100 Millionen Euro Media-Budget: Warum investiert Müller Milch wenig Geld in digitales Marketing? Welchen Media-Mix strebt das Unternehmen in Zukunft an? (ab 8:10) So misst Müller Milch den Erfolg seiner Kampagnen (ab 13:53) Welche Aufgaben hat Christian Meyer als Digitalchef bei Müller Milch. Wo und wie kommen Agenturen ins Spiel? (ab 14:49) Verändernde Werbemöglichkeiten: Vor welchen Problemen steht Meyer mit der bisherigen TV-lastigen Strategie (ab 16:53) Die große Digital-Ernüchterung bei Müller Milch: Beispiele für gescheiterte Kampagnen-Versuche (ab 21:45) 95 Prozent TV: Der aktuelle Media-Mix von Müller Milch (ab 28:22) Warum Christian Meyer Social Media so kritisch sieht und welche Statistik ihm die Augen geöffnet hat (ab 30:12) Netflix, Amazon, Apple: Wie sind die Player ohne großes Digital-Spending so erfolgreich geworden? (ab 36:18) Nachhaltigkeit und Wirkung sind die wichtigsten KPIs für Müller Milch. Warum stehen diese im digitalen Bereich hinter TV zurück? (ab 38:45) Wie setzen die großen Konkurrenten von Müller Milch ihre Budgets ein? (ab 41:02) Warum Vertical Brands wie Casper digital aufgebaut werden können und wo die Grenzen liegen (ab 42:32) Diese Erfahrungen hat Christian Meyer mit Bannern und Influencer Marketing gemacht (ab 44:14) Paid, Owned, Earned: Die Content-Marketing-Strategie von Müller Milch (ab 48:48) Der Transfer von TV zu Online: So wirken sich Kampagnen auf den Traffic aus (ab 52:35) Wie sieht der Zielkonsument von Müller Milch aus? (ab 54:01) Kann Red Bull ein Vorbild in Sachen Marketing sein? (ab 54:56) Darum ist Christian Meyer ein Fan von Plakatwerbung (ab 58:49)

OMR #48 mit Florian Heinemann von Project-A  

Casper, Warby Parker, Bonobos – in den USA erhält eine neue, junge Generation an Marken aktuell viel Aufmerksamkeit und viel Investorengelder. Die „Digitally Native Vertical Brands“ verkaufen vornehmlich über das Internet direkt an den Kunden. Im neusten Rockstars Podcast erklärt Florian Heinemann von Project-A was Google und Facebook mit dieser Entwicklung zu tun haben, warum das Geschäftsmodell so attraktiv ist und in welche deutschen Vertreter er warum investiert hat. Alle Themen des Rockstars Podcasts mit Florian Heinemann im Überblick: 
2:34 Warum sind Vertical Brands so attraktiv?
 7:15 Wie steht Florian Heinemann zu Alexander Grafs Meinung, eine Marke sollte heute alleine über Amazon aufgebaut werden? 
8:39 Sind Vertical Brands aus VC-Sicht schwieriger zu kalkulieren als E-Commerce-Projekte?
 13:45 Sollten Vertical Brands zunächst Drittmarken mitverkaufen, um einen Image-Transfer herzustellen?
 17:50 Empfindet Florian Heinemann sich selbst als Marke, die er bewusst aufbaut? 23:19 Gibt es in der deutschen Digitalbranche einen Mangel an starken Personality Brands?
 26:36 Wie müssen VCs sich künftig positionieren; wie müssen sie kommunizieren?
 29:36 Wie passt der aktuelle Trend zu Storytelling, Content und Branding zu Florian Heinemanns angestammter Zahlen- und Performance-Denke?
 34:40 Wer hat künftig den Lead im Marketing und in den Marketingorganisationen – Performance oder Storytelling?
 37:52 Warum ist Aboutyou im Jahr 2016 noch einen TV-Media-for-Equity-Deal eingegangen? 
39:00 Warum gehen Deliveroo und Foodora mit den ihnen verfügbaren Budgets das Marketingrad nicht neu erfinden?
 41:19 Warum die aktuelle Situation auf dem Kapitalmarkt eine historische Chance für den Aufbau einer neuen Marke darstellt

OMR #47 mit Daniel Marx und Daniel Krahn von Urlaubsguru  

Seit etwas über vier Jahren vermittelt Urlaubsguru jetzt schon Reise-Schnäppchen an Millionen von Kunden. 2016 wird der Außenumsatz 200 Millionen Euro betragen. Die Gründer Daniel Marx und Daniel Krahn erklären, mit welchen Marketing-Strategien das im umkämpften Travel-Bereich gelungen ist. Alle Themen im Überblick: Was ist Urlaubsguru und was macht das Betreiberunternehmen, die UNIQ GmbH, außerdem? (ab 0:30) Was war bis heute der Reise-Deal mit der größten Ersparnis? (ab 2:00) Wie viele Menschen besuchen Urlaubsguru.de im Monat und wie viele davon buchen tatsächlich eine Reise? (ab 3:00) 140 Mitarbeiter hat die UNIQ GmbH mittlerweile – was machen die alle? (ab 4:40) 2016 peilt Urlaubsguru einen vermittelten Reisewert von 200 Millionen Euro an (ab 5:30) Wie haben Daniel und Daniel Urlaubsguru groß gemacht? (ab 7:00) Wie häufig klopfen RTL, ProSiebenSat.1 & Co. an die Tür und bieten einen Media-For-Equity-Deal an? (ab 8:30) Welche Rolle hat SEO für das Wachstum von Urlaubsguru gespielt? (ab 10:00) Erst seit Anfang des Jahres beschäftigt Urlaubsguru ein SEO-Team – bis zu dem Zeitpunkt wurde die Seite nicht gezielt optimiert (ab 13:30) 70 Prozent von Urlaubsgurus Geschäftsmodell basiert auf Affiliate-Marketing, für das eigene Wachstum hat dieser Kanal aber kaum eine Rolle gespielt (ab 14:30) Urlaubsguru ist bei großen Affiliate-Netzwerken wie Zanox – schon 50 Prozent des Traffics werden aber bereits über Private Networks vermittelt (ab 15:30) Magic Fox, Joyce Ilg & Co. – mit diesen Influencern arbeitet Urlaubsguru zusammen (ab 16:45) Trikotwerbung beim Abschiedsspiel von Borussia Dortmund-Legende Dedê: Was hat die Aktion gebracht? (ab 18:45) Wann sind alle verfügbaren Reise-Schnäppchen ausgeschöpft, sodass Urlaubsguru nicht mehr wachsen kann? (ab 22:00) Prinz Sportlich, Schnäppchenfee & Co. – diese Portale betreibt die UNIQ GmbH neben Urlaubsguru (ab 23:50) Native Advertising als immer wichtiger werdende Einnahmequelle für die UNIQ GmbH (ab 26:00) Facebook ist der größte Marketing- und Traffic-Kanal – macht sich Urlaubsguru abhängig? (ab 29:00) Die Android-App von Urlaubsguru hat aktuell 350.00 Monthly Active Users, iOS etwas weniger – wie werden die Installs generiert? (ab 31:30) Was hat sich mit dem Wandel von Desktop zu Mobile für Urlaubsguru verändert? (ab 34:00) Wer sind in Deutschland Mitbewerber von Urlaubsgurus Geschäftsmodell? (ab 35:30) Gibt es große Unterschiede zwischen einem allgemeinen Schnäppchenportal und Seiten speziell für beispielsweise Reisen? (ab 37:00) In welchen Ländern ist Urlaubsguru bereits aktiv und wo sogar schon Marktführer? (ab 38:00) Warum ernteten die Gründer beim Urlaubsguru-Start in der Schweiz 2014 Gelächter? (ab 41:00) Internationalisierung aus Holzwickede bei Dortmund – So integriert Urlaubsguru neue Mitarbeiter aus ganz Europa ins Unternehmen (ab 43:00) Dank erreichten Umsatzzielen: Alle 140 Mitarbeiter von Urlaubsguru fliegen im Frühjahr 2017 für eine Woche nach Las Vegas (ab 45:30)

OMR #46 mit Stefan Holwe, Co-Founder von Horizn Studios  

Horizn Studios verkauft online Koffer und Taschen und will sich abseits großer E-Commerce-Plattformen wie Amazon als Brand etablieren. Wachstum und Umsatzzahlen zeigen, dass das zu funktionieren scheint. Gründer Stefan Holwe, erklärt mit welchen Marketing-Hebeln das gelungen ist und wie jetzt internationalisiert werden soll. Alle Themen im Überblick: Vor Project A und Horizon Studios, einer Vertical Integrated Brand für Koffer, hat Stefan Holwe zwei erfolgreiche Agenturen gegründet – und eine mit 100 Mitarbeitern an IBM verkauft (ab 02:30) Wie kam Stefan Holwe dazu, gemeinsam mit Project A einen Shop für Koffer zu gründen? (ab 4:00) Marktgröße, Marktwachstum, Online-Anteil des Marktes, Margen etc. – Auf diese KPIs kommt es bei der Suche nach einer Commerce-Nische besonders an (ab 7:30) Umsatz im siebenstelligen Bereich und 40 Prozent Wachstum jeden Monat – deshalb ist laut Holwe das Produkt der entscheidende Faktor (ab 10:00) Die Produktlinie von Horizn Studios wurde von etablierten Designern entworfen, die schon für Calvin Klein, Givenchy, Ralph Lauren oder Mulberry gearbeitet haben (ab 11:30) Taschen werden alle in Italien produziert, Koffer kommen aus China (ab 14:00) „Innovationen haben in den letzten Jahren in dem Bereich nicht stattgefunden“ – mit Specials wie eingebauten Handyladegeräten und GPS-Daten innerhalb von Koffern will Horizn Studios das ändern (ab 15:30) Wie hoch ist der Kapitalbedarf, um ein Unternehmen wie Horizn Studios in die Gewinnzone zu bringen? (ab 18:30) Seit März 2016 wurde der Trolley trotz der erst sechs Monate später geplanten Auslieferung tausendfach bestellt – Mit welchen Marketinghebeln und -kanälen hat Horizn Studios das geschafft? (ab 22:00) Horizn Studios kombiniert PR durch Fashion-Agenturen und die Gründerpresse (ab 26:00) In welchen Ländern macht das Startup den meisten Umsatz? (ab 29:30) Dem Verzicht auf Zwischenhändler sei Dank – Deshalb kann Horizn Studios bessere Margen als die Konkurrenz erzielen (31:00) Was hält Stefan Holwe vom Erfolg reiner Amazon-Händler und welche Erfahrung hat Horizn Studios selber auf der Plattform gemacht? (ab 33:00) Horizn Studios braucht keine Testimonials, arbeitet aber eng mit „Opinion Leadern“ zusammen, die die Zielgruppe der „Urban Nomads“ erreichen. Was ist da eigentlich der Unterschied? Und in welche Kategorie fallen Influencer? (ab 36:00) So kam die Zusammenarbeit mit dem US-DJ Seth Troxler für einen speziellen DJ-Koffer zustande (ab 33:00) Wie wichtig ist Retargeting im Marketing-Mix von Horizn Studios? (ab 36:30) Was verspricht sich Horizn Studios vom Offline-Shop in Berlin-Mitte, der schon letztes Jahr eröffnet hat? (ab 42:00) Stichwort „Data Warehouse“: Wie und zu welchen Zwecken nutzt Horizn Studios Daten? (ab 44:00) Welches ist die wichtigste Business-Intelligence-Kennzahl? Und welche hilft kaum weiter? (ab 46:00) Welchen bisher noch nicht genutzten Marketing-Kanal will Stefan Holwe demnächst angehen? (ab 49:00) Kooperationen mit anderen Brands bis hin zum „Cookie-Tausch“ für markenübergreifendes Retargeting (ab 51:00) Content-Marketing für Koffer und Taschen – Das erhofft sich Horizn Studios mit dem eigenen Magazin (ab 52:30)

OMR #45 Mashup II mit Godin, Seitz und Gugel  

Nach positivem Feedback ist das Podcast-Mashup mit unseren Highlights der letzten Zeit zurück. In der neuen Ausgabe mischen wir US-Bestseller-Autor Seth Godin, Marketing-Prof Jürgen Seitz und Video-Experte Bertram Gugel, die jeweils aktuelle Fehler im Marketing-Business aufzeigen. Alle Themen vom Rockstars Podcast Mashup Part II im Überblick: Wo liegen die größten Fehler von Marketern heute und was macht erfolgreiche Marketer aus? (ab 5:38) Was sind „Tribes“ und wie können Marketer sie aus dem Nichts aufbauen? (ab 6:35) Wie sollte Erfolg heute gemessen werden und was läuft falsch im Startup-Business? (ab 8:55) Wie müssten sich deutsche Vermarkter aufstellen, um gegen Google und Facebook anzukommen? Wer macht es derzeit in Deutschland clever? (ab 13:10) Online Advertising ist kaputt: Wo liegen die Probleme und warum ist Online Branding laut Seitz so schwer umzusetzen? (ab 15:05) Welche Brands haben es verstanden, Online-Kanäle clever zum Markenaufbau zu nutzen? (ab 18:34) Wie man Content-Marketing- und Video-Strategien in Kombination mit Retargeting nutzen kann, um Conversions zu erzielen? (ab 21:23) Die nächste Generation der Youtuber löst alte Stars ab (ab 27:35) Wie treu sind Youtube-Abonnenten und wie lange können Youtuber von der Plattform leben? (ab 30:30) So viel verdienen Youtuber (ab 33:25) Wie gefährlich kann Facebook im Videobereich Youtube werden? (ab 34:39) Das strategische Dilemma von Youtube: Produzenten müssen Millionenreichweite machen, um hochwertige Inhalte erstellen zu können (ab 37:41)

OMR #44 mit Territory-CEO Soheil Dastyari  

Vor fünf Monaten hat Gruner + Jahr mit Territory eine riesige Content-Marketing-Agentur geschaffen. An der Spitze steht CEO Soheil Dastyari. Im Rockstars Podcast erklärt er, was er unter Content Marketing versteht, welcher Case ihm aus den ersten Monaten am meisten in Erinnerung geblieben ist und wie Territory seine Inhalte an die Leute bringt. Alle Themen vom Rockstars Podcast mit Soheil Dastyari im Überblick: Wie ist das Territory-Projekt entstanden und welche Content-Marketing-Dienste bietet das Unternehmen? (ab 1:34) Content Communication und Content Marketing: Wo liegen die Unterschiede? (ab 4:44) Welche Unternehmen wenden Corporate Communication-Strategien? Wie kommt der journalistische Ansatz hier ins Spiel? (ab 8:38) Welche Plattformen nutzt Territory, um seinen Content zu verteilen? (ab 11:51) Wie kann Territory wichtige Kennzahlen messen und welches Geschäftsmodell steht dahinter? (ab 15:54) Wie viel Geld müssen Unternehmen investieren, um mit Territory eine Content-Strategie entwickeln zu können? (ab 18:58) Gibt es eine Content-Inflation und dadurch eine Überforderung des Nutzers? (ab 21:24) Wie kann sich das Unternehmen von Werbeagenturen und SEO-Firmen abgrenzen? (ab 24:24) Haben die Territory-Journalisten wirklich Lust auf Content Marketing? (ab 29:10) Soheil Dastyaris Weg vom Stern-Geschäftsführer zum Territory-CEO (ab 31:34) Wie soll sich der Umsatz von Territory entwickeln? (ab 33:38) Quick-Wins für die großen Plattformen: Videos als derzeitiges Trendthema (ab 35:51) Zerstört Content Marketing kritischen Journalismus und unabhängige Medien? (ab 40:18)

OMR #43 mit Sascha van Holt und Alexander Graf  

Funktionieren TV-Spots noch als Brand-Building-Maßnahme oder sollten sich Marken lieber auf große Plattformen wie Amazon und Ebay konzentrieren? Sascha van Holt (CEO vom ProSiebenSat.1-VC SevenVentures) diskutiert diese Frage mit E-Commerce-Experte Alexander Graf (Kassenzone) im neusten Rockstars Podcast. Alle Themen vom Rockstars Podcast mit Sascha van Holt und Alexander Graf im Überblick: Was hat Sascha van Holt bisher so gemacht? (ab 2:38) Was muss ein Unternehmen haben, damit Seven Ventures investiert und mit Werbeleistung unterstützt? (ab 3:26) Seven Ventures und Zalando: So ist die Kooperation gelaufen und das waren die Herausforderungen. (ab 4:40) Wie viele Spots müssen laufen, damit Effekte sichtbar werden? (ab 6:30) Welche Marken baut Seven Ventures gerade auf? (ab 8:47) Wie misst man die Relevanz und den Impact von TV-Werbung? (ab 9:52) Kann das Konzept TV-Werbung für Startups so erfolgreich weiter gehen, wenn so viel Performance-Werbung läuft? (ab 11:25) Alexander Graf empfiehlt Startups, ihre Marken auf Marktplätzen wie Amazon aufzubauen. Deshalb fragt er: Lässt sich der Zalando-Effekt für eine Consumer-Brand heute noch wiederholen? (ab 17:10) Der Home24-Weg: Warum funktioniert das Projekt noch nicht so richtig? (ab 24:23) These von Sascha van Holt: „Hersteller haben es einfacher als Händler, eine Marke über TV-Werbung zu etablieren.“ Alexander Graf ist sich da nicht so sicher. (ab 25:24) Emotionale Kaufentscheidungen: Warum Sascha van Holt an TV-Werbung für Nischenprodukte und Alexander Graf an steigende Rationalität glaubt. (ab 31:43) Küchenquelle als Case: Wie kann Seven Ventures hier helfen? (ab 42:45) Wie laufen Verhandlungen zu Media for Equity-Deals ab? Wie groß müssen Startups sein und welche Kriterien müssen sie erfüllen? (ab 44:51) War TV-Werbung der große Durchbruch für Retargeting? Sollte man dann nicht als Seven Ventures nicht auch in Retargeting investieren? (ab 49:50) Gibt es einen Wettbewerb um Performance-Advertiser im TV-Geschäft? Warum kommen Unternehmen zu Seven Ventures und ProSiebenSat.1? (ab 52:46)

OMR #42 mit Sourcepoint-Gründer Ben Barokas  

„Wenn niemand für Content zahlt, wird es irgendwann mehr keinen geben“, sagt Ben Barokas. Der Adtech-Unternehmer (AOL, Admeld) will mit seiner neuen Gründung Sourcepoint Publisher beim schwierigen Unterfangen, mit Content in der digitalen Welt Geld zu verdienen, unterstützen. Im Rockstars Podcast erklärt er, wie genau das geschehen soll, warum er glaubt, dass sich mit seinem Lösungsansatz das Problem Adblocking von selbst erledigt und wie viel Prozent vom deutschen Markt er in den kommenden zwölf Monaten abdecken will. Alle Themen des Rockstars Podcasts mit Ben Barokas im Überblick: 1:38 Was hat Ben Barokas vor Sourcepoint gemacht? 4:30 Welches Problem will Sourcepoint lösen? 7:18 Wie soll der Standard für Content Kompensation aussehen? 10:20 Welche Rolle spielt das Phänomen Adblocking aus Sicht von Ben? 11:30 Können die Nutzer von einem solchen Standard überzeugt werden? 14:40 Woran arbeitet Sourcepoint gerade konkret? 17:25 Wie genau soll der Bezahlprozess ablaufen? 19:05 Welche Rolle spielen Plattform-eigene Content-Formate wie Instant Articles und Googles AMP? 22:40 Wo steht Sourcepoint aktuell in Deutschland? 23:50 Wie sieht das Geschäftsmodell von Sourcepoint aus? 26:40 Welche Publisher sind nach Bens Ansicht innovativ darin, Content zu monetarisieren? 28:20 Warum ist es schwer, Content mittels Native Advertising zu monetarisieren? 29:00 Wird es ein Comeback von Standardwerbung geben? 30:00 Wer sind die Mitbewerber von Sourcepoint?

OMR #41 mit LinkedIn-Werbechef Russell Glass  

500 Millionen US-Dollar Jahresumsatz nur mit Werbung, ein Wachstum von 60 Prozent – „Advertising entwickelt sich für Linkedin zu einem Milliardengeschäft“, sagt Werbechef Russell Glass in der neuesten Folge des Online Marketing Rockstars Podcast. Mehr als tausend Mitarbeiter kümmern sich nur darum, dieses Geschäft noch größer zu machen. Im Podcast erklärt Glass, wie genau das geschehen soll. Alle Themen vom Rockstars Podcast mit Russell Glass von LinkedIn im Überblick: 1:41 Die News der vergangenen Woche: Mode Media stellt den Betrieb ein 4:30 Was bedeutet das Ende von Mode Media fürs digitale Publishing? 9:00 Was hat Russell Glass vor LinkedIn gemacht? 11:00 Welche Werbeprodukte gibt es auf LinkedIn und welche verkaufen sich am besten? 15:07 Gibt es interne Konflikte zwischen der Werbesparte und den anderen Geschäftsfeldern von LinkedIn? 18:31 Wer sind die größten Werbekunden und wie kann eine Kampagne aussehen? 21:16 Warum ist LinkedIn nicht der größte Player im deutschen Markt? 22:18 Wie wichtig ist Programmatic Advertising für LinkedIn? 24:38 Wer entwickelt im Markt gute Advertising-Produkte? Tun sich die Verlage dabei schwer? 26:37 Welches Umsatzpotenzial hat die Werbesparte von LinkedIn? 27:17 Was denkt Russell Glass über Adblocking? 29:51 Was sind die Voraussetzungen, um gute, innovative Advertising-Produkte entwickeln zu können? 32:09 Welchen Eindruck hat Russell Glass vom deutschen Markt?

OMR #40 mit Caterwings-CEO Alexander Brunst  

Digitale Marktplätze wie Amazon, Uber, Airbnb sind extrem angesagt, aber als Geschäftsmodell auch sehr anspruchsvoll. Das Rocket-Internet-Startup Caterwings, das zwischen Event-Veranstaltern und Catering-Firmen vermittelt, zeigt seit einem knappen Jahr, dass auch hier noch Chancen für Neustarter bestehen. Gründer Alexander Brunst erzählt, wie Caterwings das Problem des "two sided marketplace" löst. Alle Themen vom Rockstars Podcast mit Alexander Brunst von Caterwings im Überblick: Was Lieferando, Foodora & Co. für Privatkunden sind, will Caterwings für Geschäftskunden sein. Und so viel lässt sich mit Caterings im B2B-Bereich verdienen (ab 0:50) So funktioniert das Provisions-Modell der Plattform von Caterwings (ab 2:00) Das sind die drei effektivsten Marketing-Kanäle für Caterwings (ab 3:30) Push wichtiger als Pull: Warum spielt Outbound Marketing für Caterwings eine so wichtige Rolle? (ab 5:30) Nach viel „trial and error“ im ersten Jahr von Caterwings ist jetzt klar, welche Marketing-Hebel langfristig am besten funktionieren (ab 8:30) Ist B2B-Marketing immer teurer als B2C-Marketing? (ab 10:00) So sieht die typische B2C-Zielgruppe von Caterwings aus (ab 11:00) Als Marktplatz bietet Caterwings im SEM mehrere Euro pro Klick auf bestimmte Keywords – und kauft damit eigenen Angaben zufolge der Konkurrenz den Schneid ab (ab 12:00) Bevor Alexander Brunst ins Catering-Business eingestiegen ist, hat er an Augmented und Virtual Reality-Lösungen gearbeitet (ab 14:00) Wie effektiv sind die Karriere-Netzwerke Xing und Linkedin im B2B-Bereich? (ab 15:00) B2B und Affiliate-Marketing: Passt das zusammen? (ab 17:00) 50 Mitarbeiter nach einem Jahr und Venture Capital von Rocket Internet, Holtzbrinck Ventures und Tengelmann – So will Caterwings das B2B-Segment für Caterings besetzen (ab 19:30) Auch für den Bereich Office Management gibt es Facebook-Gruppen, Communities und Influencer (ab 20:30) Wie viel Umsatz konnte Caterwings rund ein Jahr nach Markteintritt erwirtschaften? (ab 22:00) „Für uns wird der Markt geöffnet“ – So schätzt Alexander Brunst den digitalen Food-Markt ein (ab 24:00) Das kennen wir doch aus dem Fashion-Bereich? Inzwischen gibt es immer mehr Küchen, die auf ein Restaurant verzichten, und nur noch über B2B- und B2C-Lieferdienste verkaufen (ab 26:00) Nach dem großen Hype: Was ist das Problem vom Umzugs-Startup Movinga? (ab 28:30) Welche Rolle spielen Erklärvideos und Service-Chats im B2B-Bereich? (ab 30:30) Gibt es für Caterwings ein internationales, bereits erfolgreiches Vorbild? (ab 36:00) Was klassische PR, wie ein Artikel bei Techcrunch oder in der Computer Bild, auch im B2B-Bereich leisten kann – und warum Caterwings damit trotzdem nicht auf der eigenen Homepage wirbt (ab 38:00) Drei Marketing-Learnings für alle im B2B-Bereich (ab 40:00) Welche Erfahrungen hat Caterwings bisher mit Gutscheinen gemacht? (ab 45:30)

OMR #39 mit Limberry-Gründerin Sibilla Kawala  

Sibilla Kawala hat ihre 15 Minuten im Rampenlicht optimal genutzt. In der Erfolgsshow "Die Höhle der Löwen" wurde ihr Auftritt nicht nur mit Investments von Judith Williams und Carsten Maschmeyer belohnt, sondern auch mit einem kräftigen Umsatzwachstum. Im Rockstars Podcast erzählt die junge Gründerin des Dirndl-Startups Limberry, wie es hinter den Kulissen der Sendung läuft, ob die Zusammenarbeit mit den Investoren klappt und welche Marketingkanäle für sie besonders gut funktionieren. Alle Themen vom Rockstars Podcast mit Sibilla Kawala im Überblick: Was ist Limberry und wie hat Sibilla das Unternehmen aus einer gescheiterten Idee aufgebaut? (ab 2:15) Kann PR auch langfristig Erfolg für ein Startup bringen? (ab 3:50) Neuausrichtung auf Trachten-Segment als SEO-Hebel (ab 6:59) Der Marketing-Mix von Limberry: So viel ROI bringt Facebook Retargeting (ab 11:01) Sind Influencer eine Option für Limberry? (ab 14:25) Der Weg in „Die Höhle der Löwen“. Wie liefen die Bewerbung und der Dreh? (ab 16:26) Was passiert nach der Ausstrahlung? Wie entwickeln sich Traffic, Verkäufe und Umsatz? (ab 19:35) Wie sollen sich die Umsatzzahlen von Limberry entwickeln? Und welchen Anteil hat „Die Höhle der Löwen“ daran? (ab 25:23) Welche Rolle spielen die Investoren Judith Williams und Carsten Maschmeyer mittlerweile bei der Entwicklung des Startups? (ab 27:52) Baut sich Sibilla gerade selbst zum Aushängeschild ihrer Brand auf? (ab 30:59) Die Hauptsaison durch das Oktoberfest und welche Schwierigkeiten sich daraus ergeben (ab 34:13) E-Mail-Marketing ist auch bei Limberry Conversion-König (ab 35:40) Wo liegt die Umsatzgrenze von Limberry? Wo soll die Reise hingehen? (ab 37:48)

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