Online Marketing Rockstars Podcast

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Germany

Der OMR Podcast ist der erste große Podcast zu digitalem Marketing und allen anderen Themen, die uns Spaß machen. Philipp Westermeyer spricht mit Machern, Könnern und guten Freuden. Nie wieder langweilige Autofahrten, Sport-Sessions, sonstwas. Einfach den brandneuen OMR-Podcast abonnieren und dabei sein.

Episodes

OMR #71 mit Rolf Schrömgens und Sven Schmidt  

Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmer aller Zeiten – und trotzdem dürfte der Name Rolf Schrömgens nur einem kleinen Teil der Branche wirklich bekannt sein. Das könnte daran liegen, dass der Trivago-Gründer trotz Milliarden-Börsengang an der NASDAQ ziemlich bodenständig geblieben ist. Bei OMR17 hatte er einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte. Im Interview mit Podcast-Stammgast und VC-Experte Sven Schmidt hat er verraten, nach welchen Kriterien der Travel-Gigant entscheidet, welche Marketing-Kanäle Sinn machen – und was der größte Fehler des Unternehmens war. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt und Trivago-Gründer Rolf Schrömgens im Überblick: Welche Ziele hat Rolf Schrömgens noch nach dem Börsengang mit Trivago an der NASDAQ (ab 2:00) Wie hat Trivago aus 1,4 Millionen aufgenommenen Kapital eine Bewertung von 4 Milliarden Euro gemacht? (ab 3:10) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Trivago? (ab 4:30) Basiert Trivago nicht eigentlich komplett auf einem Arbitrage-Modell? Und ab wann will das Unternehmen profitabel sein? (ab 5:30) Hätte Rolf Schrömgens aus heutiger Sicht früher mehr Geld aufnehmen wollen, um verschiedene Kanäle und Märkte noch früher und stärker besetzen zu können? (ab 7:50) So hat Trivago schon 2009 Performance-Marketing mit TV-Werbung gemacht (ab 9:30) Wie funktioniert TV-Werbung – bei immer mehr Online-Unternehmen in Werbeblöcken – heute noch für Trivago? (ab 13:15) Das war der größte Fehler, den Rolf Schrömgens jemals bei Trivago gemacht hat – und das hat er daraus gelernt (ab 15:15) Warum macht Trivago Suchmaschinenmarketing inhouse? (ab 18:40) Das meiste Geld gibt Trivago für TV-Werbung und SEA aus. Wie sieht es aber mit Facebook, Influencer Marketing und weiteren Kanälen aus? (ab 20:00) Warum hat Trivago sich früh als starke Arbeitgeber-Marke positioniert? (ab 21:15) Sven Schmidt nennt es eine “alternde Boy-Band”: Warum besteht das Trivago-Management nur aus Männern mit BWL-Background? (ab 22:30)

OMR #70 mit Anton Waitz von Project A  

Anton Waitz war drei Jahre lang für Axel Springer in den USA und hat dort mit Axel Springer Digital Ventures den VC-Arm des Unternehmens aufgebaut. Im OMR Podcast berichtet Waitz von den Unterschieden zwischen der Startup- und VC-Szene in den USA und Deutschland, seine Amerika-Anfänge als Nobody und digitale Medienprodukte, die einen zweiten Blick Wert sind. Alle Themen des OMR Podcasts mit Anton Waitz im Überblick: Anton Waitz als Protagonist der Berliner Startup- und VC-Szene. (ab 1:33) Was macht Anton Waitz heute? Wie lief sein Werdegang? (ab 3:17) Drei Jahre USA für Axel Springer: Wie ist er in der Szene gelandet? (ab 5:02) Nimmt das Silicon Valley deutsche Unternehmens-Reisegruppen auch wahr? (ab 9:50) Warum fließt in den USA VC-Geld in Medienunternehmen und in Deutschland nicht? (ab 12:27) Gibt es auch im B2B-Bereich spannende Publisher? (ab 18:21) Was hat Anton wieder nach Deutschland und zu Project A gelockt? Wie unterscheidet sich die Deutsche VC-Szene von der in den USA? (ab 22:15) In welche Themen und Technologien investiert Project A gerade? (ab 26:52) Ist digitales Marketing bei Health oder Insurance Tech wie im Media-Bereich Kern der Wertschöpfung? (ab 29:30) These: Das VC-Geld fließt ins Marketing und damit zu Google und Facebook – für den Investor und das Unternehmen bleibt nichts übrig. Wie sieht Anton das GAFA-Problem? (ab 31:04) VCs agieren in Deutschland ja stärker im Hintergrund, das VCs in den USA. Warum ist das so? (ab 35:36) Und müssten nicht auch deutsche Gründer stärker in den Vordergrund rücken? (ab 38:00) Vice hat keine riesige Reichweite aber ist der VC-Darling in den USA: Was ist da los? (ab 43:01) Wie sehr schadet es Startups, wenn der Gründer das Unternehmen verlässt? (ab 44:41)

OMR #69 BREAKING NEWS mit Sven Schmidt  

VC-Experte Sven Schmidt diesmal mit einer exklusiven News und der dazu passenden Analyse: Der Medienkonzern Axel Springer will sich von seinen Mehrheitsbeteiligungen an den Preisvergleichsdiensten Idealo und Ladenzeile trennen. Schmidt spricht über die möglichen Gründe für den Schritt, potenzielle Käufer und den möglichen Verkaufspreis. Alle Themen des „Breaking News“-Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: • Was könnten die Gründe dafür sein, dass Axel Springer Idealo und Ladenzeile verkaufen will? (ab 1:51) • Würde Springer mit den Gründern von Idealo und Ladenzeile nicht auch enorme Digitalkompetenz verlieren? (ab 6:39) • Wie stehen Idealo und Ladenzeile aktuell da und welche EBITs haben sie zuletzt generiert? (ab 9:29) • Was sind die Risiken und die Chancen der beiden Unternehmen in der nächsten Zeit? (ab 11:35) • Warum Idealo mit dem Idealo Direktkauf künftig von Änderungen bei der Google Product Search profitieren könnte (ab 15:16) • Von welchen Faktoren hängt der erzielbare Preis ab? (ab 19:46) • Wie viel sind nach Schmidts Ansicht die Firmen derzeit wert? (ab 25:10) • Sind Idealo und Ladenzeile ein weiterer Beleg für Springers Cleverness im M&A-Bereich? (ab 28:05) • Warum die Gründer der beiden Unternehmen zur Crème de la Crème der deutschen Digitalszene gehören (ab 33:03) • Warum Ladenzeile-Gründer Johannes Schaback Gerüchten zufolge nicht bei Project-A anheuern wollte und warum Idealo und Ladenzeile für einen Private-Equity-Investor ein attraktiver Kaufkandidate sein könnte (ab 34:20) • Warum Deutschland Marktführer im Performance Marketing ist, warum Performance Marketing in Zukunft aber möglicherweise nicht mehr der entscheidende Werttreiber ist und warum Idealo da schon auf dem richtigen Weg ist (ab 39:23) • Was denkt Sven über die Gerüchte über einen möglichen Verkauf von Soundcloud? (ab 41:40) • Warum hat Soundcloud die Probleme mit Investitionen von 250 Millionen Euro bisher nicht beheben können? (ab 46:08) • Wer könnte Soundcloud zu welchem Preis kaufen? (ab 54:10)

OMR #68 mit Andrew "Boz" Bosworth und Florian Heinemann  

Er war einer von Mark Zuckerbergs Dozenten an der Harvard University und folgte ihm nach zwei Jahren bei Microsoft als neunter Mitarbeiter zu Facebook: Andrew „Boz“ Bosworth hat seitdem unter anderem den Newsfeed entwickelt, mobile Ads vorangetrieben und ist heute Chef der Ads- und Business-Sparte des Social-Media- und Marketing-Riesen. Nach seinem Auftritt auf der OMR17-Bühne hat der studierte Programmierer mit dem deutschen Marketing-Vordenker Florian Heinemann (u.a. Project A Ventures) im OMR Podcast gesprochen – und unter anderem erzählt, wie die Tests für Video-Ads laufen. Alle Themen vom Podcast mit Andrew „Boz“ Bosworth und Florian Heinemann im Überblick: So hat Andrew „Boz“ Bosworth Mark Zuckerberg an der Harvard University kennengelernt (ab 3:00) Hat Boz auch einmal daran gedacht, eine Karriere als Akademiker zu verfolgen? (ab 4:20) Der Newsfeed-Algorithmus war eines der ersten Dinge, die Boz als Programmierer bei Facebook mitentwickelt hat (ab 5:30) Seit vier Jahren leitet Boz die Ads- und Business-Plattform-Sparte bei Facebook – obwohl er vorher als Programmierer ausschließlich am Produkt gearbeitet hat und keine Marketing-Erfahrungen vorweisen konnte (ab 6:30) Deshalb kann eine gewisse Naivität und fehlende Erfahrung Innovation hervorbringen – und so setzt Facebook das gezielt ein (ab 9:00) Wann hat Andrew Bosworth realisiert, dass Facebook groß werden kann? (ab 11:00) Das empfiehlt Boz Brands, die heute mit Facebook-Marketing starten wollen (ab 14:15) Für was ist Facebook als Marketing-Plattform laut Boz besser geeignet: Brandbuilding oder Performance-Marketing? (ab 17:00) Wie reagiert Facebook auf Kritik, dass im Newsfeed inzwischen zu viele Anzeigen ausgespielt werden? (ab 22:15) Wie steht es um die Pläne und Tests, Anzeigenformate innerhalb von Videos auf Facebook anzubieten? (ab 24:30) Welche Pläne gibt es für weitere Anzeigen-Formate auf Instagram? (ab 26:45) Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz (AI) bereits bei Facebooks verschiedenen Anzeigen-Formaten? (ab 29:30) Gibt es Pläne, dass Audience Network für alle Publisher zu öffnen? (ab 31:20) Wie steht es laut Andrew Bosworth um die App-Economy? Braucht man als junges Unternehmen heute noch zwingend eine App oder sollte man lieber auf’s Mobile Web setzen? (ab 33:30) Kann man in Zeiten von Facebook und Google auch heute noch mit einem Adtech-Startup erfolgreich sein? (ab 38:00)

OMR #67 mit Sean Ellis von GrowthHackers.com  

Growth Hacking ist fast ein mystischer Begriff unter Marketern. Aber was versteht man überhaupt genau darunter? Sean Ellis kann diese Frage auf jeden Fall beantworten. Er hat den Begriff vor Jahren erfunden und mit seiner Arbeit definiert. Im OMR Podcast erzählt er, was er unter Growth Hacking versteht, wie er Unternehmen wie Dropbox groß gemacht hat und was er Marketern empfiehlt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Sean Ellis von GrowthHackers.com im Überblick: Was ist Grwothhackers.com überhaupt? (ab 1:40) Stimmt es, dass Sean Ellis den Begriff Growth Hacker erfunden hat? (ab 2:31) So ist Sean in das Marketing-Business gestartet, als das Internet gerade wichtig wurde (ab 3:53) Die Reise von Sean Ellis über mehrere Milliarden-Companys hin zu Growthhackers.com (ab 9:57) Wie hat er Dropbox ganz zu Beginn geholfen, stark zu wachsen? (ab 11:39) Wie findet er immer die ersten Nutzer des jeweiligen Produkts, um von ihnen zu lernen? (ab 13:18) Was war der große Wachstumsmotor für Dropbox? (ab 14:38) Was ist der wahre Schlüssel im Growth Hacking? (ab 19:33) Hat jedes Silicon-Valley-Startup ein Growth-Hacking-Team? (ab 21:04) Was beobachtet Sean Ellis bei neuen großen Playern wie Uber, Airbnb und Netflix? (ab 26:49) Ist Growth Hacking für Brands wie Casper und Dollar Shave Club schwerer? (ab 31:57) Wie sieht die typische Growth-Strategie von erfolgreichen Startups derzeit aus? (ab 40:41) Welche deutschen Unternehmen sind ihm schon aufgefallen? (ab 45:27)

OMR #66 Tim Schumacher (Eyeo)  

Im neuen Online Marketing Rockstars-Podcast spricht Philipp Westermeyer mit Tim Schumacher, CEO und Gründer von Sedo und Eyeo. Es klingelt noch nicht? Dann könnte ein weiteres Stichwort helfen: AdBlock Plus. • Wie hat alles angefangen? (ab 02:15) • Wie der Hidden Champion Sedo international gewachsen ist und welche Rolle Tim Schumacher spielte (ab 03:40) • Was ist die Idee hinter AdBlock Plus? (ab 05:40) • Was macht den Erfolg von AdBlock Plus aus? Was kann AdBlock Plus heute? (ab 09:00) • Wie funktioniert das Geschäftsmodell? (ab 12:30) • Wie ist AdBlock Plus so groß geworden? (ab 15:30) • Was macht AdBlock Plus für einen Umsatz? (ab 21:00) • Was ist die Vision der Firma? (ab 23:25) • Wie funktioniert der Vertrieb bei Eyeo? (ab 26:45) • Wie laufen Gespräche mit Werbekonzernen ab? Wie ist die Wahrnehmung von Adblocking bei Facebook und Google? (ab 31:45) • Wie hoch sind Adblocking-Quoten heute? (ab 34:30) • Ist die zurückgehende Desktop-Nutzung ein Problem? (ab 36:20) • Ist das Adblocking-Thema ein Strategiespiel zwischen den Giganten iOS und Android und Ihr mittendrin? (ab 39:30) • Gibt es Sorge um Eyeo aufgrund der hohen Mobilnutzung? (ab 41:50) • Die Entwicklung eines Mobile-Browsers könnte eine Möglichkeit sein (ab 42:30) • Was Tim Schumacher zur Wirksamkeit von Bannern sagt (ab 47:20) • Ist Content Marketing problematisch für Eyeo? (ab 49:30) • Was Schumacher zu Adblocker-Blockern sagt (ab 52:20) • Was hält Schumacher vom Sourcepoint-Modell? (ab 54:50) • Welche Insights bekommt AdBlock Plus aus dem Traffic? Gibt es Anekdoten aus dem Cockpit eines AdBlock-Unternehmens? (ab 57:00)

OMR #65 mit Arne Wolter und den Applike-Gründern  

Im OMR Podcast erzählen die Gründer von Applike, wie sie an die Geldtöpfe der App-Publisher wollen und G+J-CDO Arne Wolters schildert, welche Online-Strategien das Unternehmen darüber hinaus verfolgt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Arne Wolter (CDO bei G+J), Jonas Thiemann (Head of Applike) und Carlo Szelinsky (CTO Applike) im Überblick: Was macht Arne Wolter als CDO bei Gruner + Jahr? (ab 2:40) Ligatus als großes Digital-Projekt: Wie entwickelt sich das Unternehmen seit der Übernahme durch G+J? (ab 3:40) Content, Community, Commerce – das sind die Projekte, um die sich Arne Wolter jeden Tag kümmert. Aber was hat es mit dem „Greenhouse“ auf sich? (ab 4:32) Die Content-Strategie im Netz mit Marken wie Stern, Brigitte und Chefkoch. Welche Strategien sind gerade im Fokus (ab 6:30) Die Adblocking-Problematik: Wie will G+J das Problem lösen? (ab 8:37) Reichweiten-Champion Chefkoch ist mobil inzwischen größer als am Desktop. Wie monetarisiert G+J die Koch-Plattform? (ab 10:45) Welche Startups züchtet G+J im Greenhouse an? (ab 15:56) Gruner + Jahr arbeitet mit kleineren Budgets als andere deutsche Medienkonzerne – schaut er auch mal neidisch auf Deals wie den Business-Insider-Kauf durch Axel Springer? (ab 20:49) Ein Greenhouse-Projekt, das anscheinend richtig aufgeblüht ist: Wie ist Applike entstanden? (ab 21:59) Wie funktioniert das Applike-Modell „Payback für die App-Welt“ jetzt genau? (ab 25:46) Kommen die App-Publisher, die ihre Produkte über Applike vermarkten, vor allem aus der Gaming-Branche? (ab 29:23) Hat Applike Probleme damit, dass sie zu sehr von großen Partnern abhängig werden, die bei Misserfolg auch schnell wieder abspringen können? (ab 30:45) Wie steht es um die Konkurrenz im Markt – abgesehen von Facebook, Google und Adjust? Wer versucht es mit einem ähnlichen Produkt? (ab 33:10) Was können Nutzer durch das installieren von Apps über Applike verdienen? (ab 35:28) In diesen Ländern ist Applike bereits aktiv (ab 37:15) Wie kann Applike noch stärker in die Vermarktungs-Infrastruktur von G+J eingebettet werden? Und wie geht Applike neue Kunden an? (ab 39:50) Wie ändert sich die Kultur von G+J gerade? Verdient der junge Entwickler bald mehr als ein Chefredakteur? (ab 44:16) Wie lange kann ein Arbitrage-Geschäft wie dieses gut gehen? (ab 49:10)

OMR #64 mit Sven Schmidt und Andreas Cüppers von Borussia Mönchengladbach  

Was haben NFL, NBA und Tennis-Turniere gemeinsam? Eine bessere Digital-Strategie als die Fußball Bundesliga – zumindest wenn es nach Sven Schmidt geht. Im neuesten, live auf der Spobis aufgezeichneten OMR Podcast, teilt der Stammgast ordentlich aus. Auch sein Lieblingsclub Fortuna Düsseldorf kommt nicht ungeschoren davon. Was ihm konkret nicht passt, warum seiner Meinung nach die Premiere League der gefährlichste Konkurrent für die DFL ist und was Andreas Cüppers, bei Borussia Mönchengladbach für die digitale Entwicklung verantwortlich, dazu sagt, hört Ihr ab jetzt im neuen Rockstars Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt und Andreas Cüppers im Überblick: Sven Schmidt hatte 2000 mit vier Mitgründern das Ticketportal getgo.de gegründet – und es dann an CTS Eventim verkauft (ab 4:30) Wie beurteilt Sven Schmidt die Digital-Strategie der DFL? Und was macht „sein Verein“ Fortuna Düsseldorf falsch? (ab 5:30) Mönchengladbach will Banner-Platzierungen auf der eigenen Seite verkaufen. Für Sven Schmidt totaler Nonsens, er sieht die DFL in der Pflicht (ab 9:00) Was Fußballclubs statt Out-of-Home-Werbung laut Sven Schmidt wirklich brauchen: eine gutes, funktionierendes CRM mit allen Kundendaten (ab 10:00) NFL, NBA, Australian Open: Das gesamte digitale Produkt der DLF hinkt im weltweiten Vergleich zu anderen Spotarten deutlich hinterher, wenn es nach Sven Schmidt geht (ab 12:00) Wie steht es um die Zukunft der Fußball Bundesliga? Und wer sind eigentlich die wirklichen Konkurrenten? (ab 17:15) Was kann die Bundesliga für eine stärkere internationale Positionierung tun? (ab 21:00) Was Dazn mit den Übertragungsrechten an der Premiere League gewonnen hat – und Sky eventuell verloren (ab 22:00) Philipp Westermeyer im Gespräch mit Andreas Cüppers, bei Borussia Mönchengladbach für digitale Entwicklung verantwortlich (ab 24:30) So reagiert Andreas Cüppers auf die Kritik von Sven Schmidt (ab 26:00) Es gebe laut Cüppers zwar wirklich in einigen digitalen Bereichen Nachholbedarf bei Bundesligavereinen – Sven Schmidts Kritik empfindet er trotzdem als viel zu hart (ab 28:00) Einige Vorschläge von Sven Schmidt, zum Beispiel strittige Szenen als Highlights noch während des Spiels in der App, sind rechtlich gar nicht möglich (ab 30:00) Wie viele Mitarbeiter treiben bei Borussia Mönchengladbach digitale Themen und Projekte voran? (ab 34:00) Welcher Gladbacher Spieler ist der digital aktivste? (ab 36:00)

#OMR17 Podcast Special  

Nur noch wenige Tage bis #OMR17 , im Podcast Special gibts Antworten auf die wichtigsten Fragen: - Einlass und Beginn am 2. und 3. März - Masterclasses an beiden Tagen und bei welchen es noch gute Chancen auf eine Teilnahme gibt - Side Events an beiden Tagen und auch schon am 1. März (ConCom Night mit Territory) - Cashless Payment: Direkt beim Einlass gibt es Armbänder mit Chips – einmal z.B. mit Kreditkarte aufladen und ohne Bargeld durchs Festival - und die große Frage: Wie viele Tage noch, bis #OMR17 ausverkauft ist?

OMR #63 mit Patrick Bales von Stoyo Media  

Ein deutsches Startup, das Milliarden von Video Views bei Facebook generiert, müsste doch in der Digitalbranche und Gründerszene allgemein bekannt sein – sollte man meinen. Doch bislang war Stoyo Media aus Berlin ein „Very Hidden Champion“. Gründer und CEO Patrick Bales legt nun im Online Marketing Rockstars Podcast erstmals offen, wie es dem Unternehmen gelungen ist, Publisher wie National Geographic, Time Inc. und den Weather Channel als Partner zu gewinnen und wie es seine enorme Reichweite monetarisiert. Alle Themen vom Podcast mit Patrick Bales von Stoyo Media im Überblick: 5,5 Milliarden Video-Views auf Facebook und trotzdem kaum bekannt – Was macht Stoyo Media? (ab 1:45) Wann hatte Patrick Bales die Idee zu Stoyo Media? Und was hatte die Axel Springer-Beteiligung NowThis damit zu tun? (ab 3:20) Deshalb waren Content-Deals mit großen Nachrichtenagenturen wie Reuters der Startschuss von Stoyo Media (ab 5:00) Ein Facebook-Video für RTL2 News war 2015 mit 1,5 Millionen Views das mit Abstand reichweitenstärkste Video der Woche (ab 6:30) Das sind laut Patrick Bales die verschiedenen Schritte in der Produktion viraler Videos (ab 7:30) Wie funktioniert der wichtigste Schritt, die Selektion potenziell viraler Themen? (ab 9:30) So hat sich das Geschäftsmodell von Stoyo Media seit der Gründung verändert – und das ist der Plan (ab 11:30) Anfang 2016 gab es die erste Seed-Finanzierung für Stoyo Media – und das erste eigene Office inklusive Mitarbeitern (ab 12:50) Das hat Patrick Bales, heute 26 Jahre alt, vor Stoyo Media gemacht. Zum Beispiel war er der erste Praktikant bei Project-A… (ab 14:00) Support aus der Branche – Mark Hartmann und Sebastian Funke unterstützen Stoyo Media (ab 15:30) Warum hat sich Patrick Bales gegen eine eigene Facebook-Seite für Stoyo Media entschieden? (ab 18:45) Stoyo Media sieht sich selber nicht als Produzent, sondern als Vermarkter – und will nicht mit Logo in den Videos sichtbar sein (ab 22:00) Patrick Bales will Brands den Zugang zu gebündelter organischer Reichweite ermöglichen, sich dabei aber trotzdem von klassischen Agenturdienstleistungen differenzieren (ab 25:00) Mit welchen Tricks lassen sich auch für weniger „sexy Themen“ Videos produzieren, die Millionen organische Views bekommen? (ab 26:00) So funktioniert das Abrechnungsmodell von Stoyo Media (ab 30:00) Wann macht es mehr Sinn, ein Video auf der Seite eines Publishers zu posten, wann funktioniert es auf der Seite des Advertisers? (ab 32:00) Was kostet es Brands, über Stoyo Media Videos auf Facebook-Seiten der größten Publisher zu veröffentlichen? (ab 34:00) Das waren die bisher erfolgreichsten Kampagnen (ab 36:00) Über 80 Prozent des Umsatzes werden in den USA generiert. Wie schafft es ein junger Berliner, Kooperationen mit Publishern wie Time Inc., National Geographic, Condé Nast und The Weather Channel zu schließen? (ab 38:20) „Wir sind noch nicht profitabel, machen aber bereits einen sechsstelligen Umsatz pro Monat.“ (ab 41:30) Diese Investoren waren bei der Series-A-Runde im September letzten Jahres dabei (ab 42:20) Wie wirken sich Änderungen an Facebooks Algorithmen, mit denen zum Beispiel entschieden wird, welcher Content wie prominent im Newsfeed der User ausgespielt wird, auf Stoyo Media aus? (ab 45:00) Wie sieht die Aufgabenverteilung bei den 50 Mitarbeitern aus? (ab 48:00) Wer sind die Wettbewerber von Stoyo Media? Was unterscheidet Facebook-Video-Pionier NowThis? (ab 50:00) Gibt es direkten Kontakt zu Facebook? (ab 52:30) Marketing-Tool statt Produzent oder Agentur – So platziert sich Stoyo Media im Markt (ab 53:30) Was ist das junge Unternehmen laut Patrick Bales heute schon wert? Und wo soll es noch hingehen? (ab 56:00) Stoyo Media ist am 2. März auch als Aussteller bei OMR17 am Start. Und am 3. März gibt es um16:30 Uhr außerdem eine Masterclass. Für Termine vorab einfach eine Mail an patrick(at)stoyomedia.com (ab 58:00)

OMR #62 mit Brian Morrissey von Digiday  

Brian Morrissey (Chefredakteur Digiday) malt im neuen OMR Podcast ein etwas düsteres Bild der Branche. Wie er aktuelle Entwicklungen im Publishing- und Adtech-Business einordnet, wer den Kampf der Plattformen gewinnt und warum Paid Content die letzte Chance für Publisher ist: Alle Themen vom OMR Podcast mit Brian Morrissey im Überblick: Die erste These von Brian Morissey: Paid Content ist das einzig funktionierende Zukunfts-Modell für Publisher (ab 2:16) Welcher Publisher feiert mit seinem Bezahlmodell jetzt schon Erfolge? (ab 3:37) So entwickelt sich die Content-Strategie von Google (ab 5:26) Welche Rolle wird Snapchat im Kampf der Plattformen spielen? (ab 6:48) Die Vice-Frage: Wie schafft es das Unternehmen mit einer so kleinen Reichweite so viel Geld zu verdienen? (ab 9:20) Wie ist der Business-Insider-Deal von Axel Springer in den USA angekommen? (ab 12:20) Wie lange können Unternehmen mit Display Advertising noch Geld verdienen? (ab 15:05) Wie funktioniert Gary Vaynerchuks Agentur-Modell Vaynermedia? (ab 18:25) In welchen Kanal würde Brian Morrissey als CMO eines großen Unternehmens sein Geld investieren? (ab 21:03) Deshalb wird Influencer Marketing derzeit so teuer (ab 25:26) Subscription-Modelle als Erfolgsgeschichten (ab 26:41) Warum Brian Morrissey die Tim-Ferriss- und Gary-Vaynerchuk-Arbeitsweise nicht versteht (ab 29:27) Warum Brian nicht mehr auf die CES oder das SXSW geht (ab 33:00) Ist Donald Trumps Präsidentschaft eine Marketing-Geschichte? (ab 34:56) Kann es sein, dass Unternehmen wie Cambridge Analytica und cleverer Einsatz von Facebook-Ads für Trumps Erfolge verantwortlich sind? (ab 37:35) Wie steht Brian Morrissey zu Adblock Plus? (ab 40:45) Gibt es klassische Medienunternehmen, die einen guten Job machen und ihr Business für die Zukunft fit gemacht haben? (ab 45:04)

OMR #61 mit Ralf Dümmel (Die Höhle der Löwen)  

Ralf Dümmel erzählt, wie er "Die Höhle der Löwen" als Umsatztreiber nutzt, welches Produkt den Durchbruch für sein Unternehmen bedeutet hat und warum er keine Facebook-Seite hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Ralf Dümmel im Überblick: Was steckt hinter Ralf Dümmels Firma DS Produkte? (ab 1:38) Welche großen Händler beliefert DS-Produkte? (ab 3:25) Was war das erfolgreichste Produkt von DS Produkte bisher? (ab 4:10) Was sind die wichtigsten Produkte im aktuellen Portfolio? (ab 5:30) Wie relevant sind digitale Kanäle für DS Produkte? (ab 6:53) Wie kam der Kontakt zu „Die Höhle der Löwen“ zu Stande? Und wieso war es „Liebe auf den ersten Blick“? (ab 9:22) So funktioniert das Influencer-Business im B2B-Geschäft (ab 10:36) Warum hat sich Ralf Dümmel für den Schritt in die Öffentlichkeit entschieden? (ab 13:16) Wie hat sich sein Leben nach der Sendung geändert? Hat er vorher damit gerechnet? (ab 17:19) Deshalb lohnt sich Dümmels Teilnahme an der Sendung auch für das Unternehmen (ab 18:20) Wie musste sich die Firma aufstellen, um so viele neue Projekte zu betreuen? (ab 26:43) Wie ist die Umsatz-Perspektive für DS Produkte in den nächsten Jahren? (ab 28:27) Die Ralf-Dümmel-Brand – werkelt er aktiv daran? (ab 31:33) Die große Power von Ralf Dümmel im Vergleich zu anderen Löwen (ab 37:57) Was sind die großen Konkurrenten von DS Produkte? (ab 39:17) Welcher ist der mächtigste Vertriebskanal in Deutschland, den Onliner gar nicht im Blick haben? (ab 40:40)

OMR #60 mit Philip Siefer von Einhorn Kondome  

Einhorn-Kondome-Gründer Philip Siefer erzählt, mit welchen Marketing-Hebeln sie es zum Millionen-Umsatz gebracht haben, wieso Amazon auch für den Kondomverkauf immer wichtiger wird und warum ihre Angestellten ihr Gehalt selbst bestimmen dürfen. Alle Themen vom OMR Podcast mit Philip Siefer von Einhorn Kondome im Überblick: Wie sich Philipp Westermeyer und Philip Siefer im ZDF kennen gelernt haben (ab 1:53) Warum haben Philip und sein Partner Waldemar Zeiler eine Kondomfirma gegründet? (ab 2:45) Was hat Philip vorher so getrieben? Und was hat das mit Sticken zu tun? (ab 4:50) Warum es clever war, Kondome „Einhorn“ zu nennen (ab 8:02) Wie gut hat Crowdfunding für Einhorn Kondome funktioniert? (ab 9:25) Zwei Aufgaben: Produkt vermarkten und verkaufen. So sind die beiden Jungs das angegangen (ab 11:10) So agieren die Einhorn-Gründer ohne große Investoren (ab 13:44) War Crowdfunding die erste Idee oder sind sie einfach bei zu vielen Investoren abgeblitzt? (ab 14:57) Was war der große Marketing-Hebel, der für gute Verkaufszahlen sorgt? (ab 17:15) Gab es schon zum Start einen Marketing-Plan? (ab 21:55) Was können andere Unternehmen aus dem Erfolg von Einhorn lernen? (ab 23:24) Welche Firmen-Namen standen noch auf der Liste? (ab 27:00) Wie viele Kondome haben die beiden im Jahr 2016 verkauft? (ab 28:02) Warum ist Amazon ein so großes Thema in Sachen Kondom-Verkäufe? (ab 31:17) Wann haben sie entschieden, auch als Gründer in den Vordergrund zu treten und bei Snapchat & Co. Marketing zu machen? (ab 35:16) Können andere Brands etwas vom Social-Media-Ansatz von Einhorn lernen? (ab 39:50) Schauen sich die beiden klassische Marketing-KPIs an, um das Unternehmen immer größer zu machen? (ab 44:13) Welche Influencer hat Einhorn eingesetzt? Und bei welchem ist eine Aktion richtig in die Hose gegangen? (ab 48:46) In welche Projekte investiert Einhorn die Hälfte seines Gewinns? (ab 51:30) Was sind die großen Ziele für das Unternehmen Einhorn? Und wieso durfte das Team Gehalt und Urlaubstage selbst festlegen? (ab 53:04)

OMR #59 mit Jochen Krisch und Sven Schmidt  

Es dürfte eine der spannendsten Fragen der hiesigen Branche überhaupt sein: Mit welchen Strategien und wie erfolgreich gehen große deutsche Medien- und Vermarktungshäuser wie Pro-Sieben-Sat1 und Ströer ihre digitale Transformation an? Wir haben Jochen Krisch (excitingcommerce) und Sven Schmidt (VC-Experte, u.a. Accel) in unseren Podcast eingeladen und um eine Einschätzung gebeten. Alle Themen des OMR-Podcasts mit Jochen Krisch und Sven Schmidt im Überblick: 1:20 Einführung der beiden Podcast-Gäste 3:50 Warum sieht Jochen Krisch die Strategie von ProSiebenSat1 positiv? 6:30 Warum Sven Schmidt von der P7S1-Strategie weniger überzeugt ist 11:10 Zwei Beispiele, die nach Ansicht von Jochen Krisch zeigen, dass E-Commerce für P7S1 sinnvoll ist 14:42 Das Problem der limitierten Management Attention 18:20 Waren die Übernahmen von Verivox und Parship durch P7S1 sinnvoll? 20:00 Was Jochen Krisch an Ströer fasziniert 24:40 Warum Sven Schmidt glaubt, dass die Situation von Ströer und P7S1 nicht vergleichbar ist 29:50 Welche Ergänzungen könnten für Ströers Portfolio sinnvoll sein? 37:55 Ist es für Konzerne wie P7S1 und Ströer sinnvoller, große Firmen aufzukaufen? 41:30 Könnte Springer als Vorbild für P7S1 und Ströer dienen, oder führt Springers Strategie langfristig zu Problemen? 47:10 Wie müssten Ströer und P7S1 nach Jochen Krischs und Sven Schmidts Meinung stattdessen vorgehen? 56:40 Warum das Kerngeschäft so entscheidend ist 58:30 Wie sieht Jochen OTTO? 1:01:20 Ist die Agilität von Ströer nicht positiv zu bewerten? 1:04:20 Lässt sich vom Beispiel Yahoo etwas für den deutschen Markt lernen? 1:06:30 Ist Burda ein positives Gegenbeispiel? 1:07:40 Bestätigt die positive Börsenentwicklung von Ströer nicht die Strategie?

OMR #58 mit Gary Vaynerchuk  

Im neuen OMR-Podcast erzählt Gary Vaynerchuk, wie er seine persönliche Brand aufgebaut hat, wie viel Zeit er jeden Tag in Social Media investiert und was sein großes Lebensziel ist. Alle Themen vom OMR Podcast mit Gary Vaynerchuk im Überblick: Gary Vaynerchuks Weg vom Einwandererkind zum Marketing-Champion und Investor mit dem Traum die New York Jets (ab 2:27) Wie hat er seine persönliche Brand auf den sozialen Plattformen aufgebaut? (ab 4:51) Monetarisiert Gary seine Reichweite auf den Plattformen? (ab 7:39) Wie nutzt er seine persönliche Brand, um seine anderen Geschäfte anzuschieben? (ab 9:12) Wie viel Zeit des Tages verbringt Gary damit, seine Brand aufzubauen? (ab 11:08) Welche Jobbeschreibung würde er sich selbst geben? (ab 12:30) Hat ihm seine Bekanntheit geholfen, Facebook- und Twitter-Aktien im großen Stil zu kaufen? (ab 13:48) Woher kam das erste Geld, um im großen Stil Aktien zu kaufen? (ab 16:49) Deshalb ist es wichtig, früh auf neuen Plattformen präsent zu sein (ab 18:22) Die Plattform-Welt: Wie steht es um Musically, Snapchat und Instagram? Was könnte das nächste große Ding werden? (ab 19:23) Welche Rolle haben seine Bücher gespielt? Sollte man auch heute noch ein Buch schreiben? (ab 21:02) Deshalb ist es so wichtig, Social-Media-Aktivitäten selbst zu erledigen (ab 21:53) Wie will er sein Ziel erreichen, die New York Jets zu kaufen? Und was sagt das über ihn aus? (ab 22:51) Ist es ein Risiko, dass seine Firmen so von seinem Namen und seiner Energie abhängig sind? (ab 24:25) „Planet of the Apps“: Gary sitzt mit Jessica Alba, Gwyneth Paltrow und Will.i.am (Black Eyed Peas) in einer TV-Show (ab 26:13) Was sind die größten Quick Wins im Marketing gerade? (ab 26:42) Wie fühlt es sich gerade an, als Gary Vaynerchuk durch New York zu laufen? (ab 28:22) Worauf können sich die Besucher der Online Marketing Rockstars Konferenz am 3. März freuen? Was wird Gary auf der Bühne erzählen? (ab 30:13) Von wem lässt sich Gary inspirieren? Welche Speaker sollten wir uns noch anschauen? (ab 31:18)

OMR #57 mit Hubertus Bessau von mymuesli.com  

Vor zehn Jahren war ein Online-Shop für Müsli eine absurde Idee, heute ist mymuesli.com eine echte Erfolgsgeschichte. 800 Mitarbeiter, 58 Stores und Millionenumsätze sprechen eine deutliche Sprache. Gründer Hubertus Bessau erklärt, wie er und seine zwei Mitgründer das geschafft haben. Alle Themen vom OMR Podcast mit mymuesli-Gründer Hubertus Bessau im Überblick: 2:00 Direkt aus der Uni zu einer generationsübergreifend bekannten Brand – die mymuesli-Gründer waren vom Erfolg selbst überrascht 4:00 Bei der ersten Umfrage mit 400 Antworten lautete das Ergebnis, dass niemand in Deutschland Müsli online bestellen wird 5:00 Fast zehn Jahre nach der Gründung beitreibt mymuesli.com bundesweit 58 Stores und beschäftigt insgesamt 800 Mitarbeiter 7:00 Abverkauf oder Marketing – Welches Ziel verfolgt mymuesli.com mit den Offline-Stores? 10:00 Hätte es mymuesli.com auch ohne den anfänglichen PR-Hype geschafft, so zu wachsen? 13:00 Social Media bestand 2007 vor allem noch aus Blogs, von denen viele Journalisten großer Medienhäuser „abgeschrieben“ haben – zum großen Vorteil von mymuesli.com 17:30 Nach 13 Monaten hat mymuesli.com die erste Umsatz-Million geknackt 18:45 Welche Unternehmen sind für Mymuesli Konkurrenz? 21:00 Ein Drittel aller Neukunden generiert mymuesli.com heute noch über Word-of-Mouth-Marketing 23:00 Mymuesli.com konnte ab 2009 ein Jahr lang CPO-basierte TV-Werbung testen – mit einer extra Domain fürs Tracking. Das sind die Ergebnisse 27:00 Ab wann kamen Platzierungen bei weiteren Händlern dazu und was haben sie gebracht? 31:00 Edeka ist nicht gleich Edeka, schlechte Margen im BIO- und Premiumsegment und was Mymuesli noch von Platzierungen in Supermarktketten gelernt hat 35:30 Steht hinter der vertikalen Integration (eigene Läden, eigene Herstellung) eine lange geplante Strategie oder waren die Entscheidungen relativ spontan? 37:00 Wie viel Prozent vom Umsatz kommen aktuell noch aus dem Online-Geschäft und wie viel vom stationären Handel? 38:30 Diesen Marketing-Hebel bezeichnet Hubertus Bessau als den Heiligen Gral für mymuesli.com 40:00 Kommt nächstes Jahr das Müsli-Abo? 41:00 Die mymuesli.com-Zielgruppe besteht zu 70 Prozent aus Frauen – deshalb kooperiert das Unternehmen unter anderem mit Glossy Box und Hello Fresh 43:40 Von Anfang an war den Mymuesli-Gründern klar, dass sie eine sehr starke Marke aufbauen müssen, um erfolgreich zu sein 46:00 Welche Erfahrungen hat mymuesli bisher mit Influencer Marketing und Sport Sponsoring gemacht? 49:00 Deutlich zweistelliges Wachstum pro Jahr – Macht das Unternehmen aus Passau schon über 100 Millionen Euro Umsatz? 50:00 Frühe Investitionen im niedrigen einstelligen Prozentbereich von Lukas Gadowski (u.a. Co-Founder von Team Europe, Spreadshirt, Lieferheld, brands4friends, Mister Spex) und Kolja Hebenstreit (Lieferheld, Team Europe) haben die drei Gründer schon 2013 wieder zurück gekauft – seit Anfang 2016 gehört ein Drittel der Anteile der Hamburger Beteiligungsgesellschaft Genui 55:00 Neben Mymuesli ist das Unternehmen auch mit weiteren Marken für Tee, Kaffee und Orangensaft unterwegs 59:30 Welche Strategien wendet mymuesli an, um Kunden möglichst lange zu halten bzw. den Customer Lifetime Value möglichst hoch zu halten? 1:02:30 Nur für kurze Zeit für alle Podcast-Hörer: Sechs Gratispackungen unter mymuesli.com/omr 1:03:30 Kann man Word-of-Mouth-Marketing gezielt und professionell planen, zum Beispiel über Agenturen? 1:06:00 Gab es neben all der positiven und hilfreichen PR auch schon deutliche Kritik an Mymuesli? 1:08:00 Diese Brands, unter anderem auch aus dem Lebensmittelbereich, findet Hubertus Bessau besonders spannend

OMR #56 mit Torsten Latussek von coupons4u.de  

Seit inzwischen zwölf Jahren betreibt Torsten Latussek mit coupons4u.de eines der ersten Gutschein-Portale im deutschsprachigen Raum – bis heute komplett eigenfinanziert. Im neuesten OMR Podcast erklärt er, wie relevant Facebook-Traffic für ihn ist, ob Influencer Marketing und Gutschein-Seiten zusammenpassen und warum er einmal ein Kaufangebot von Rocket Internet abgelehnt hat. Alle Themen vom OMR Podcasts mit Torsten Latussek im Überblick: 2:00 Seit 2004 betreibt Torsten Latussek jetzt schon das Gutschein-Portal coupons4u.de – Wie kam er damals auf die Idee? 3:30 Was war der Grund für die Namenswahl von coupons4u? Waren alle Domains zu Gutscheinen und Rabatten schon vergeben? 5:00 So funktioniert das Geschäftsmodell von coupons4 6:00 Welche Player gab es 2004 in der Online-Gutschein-Branche noch und mit welcher Problematik hat das Modell bis heute zu kämpfen? 8:00 Stimmt es, dass Gutschein- und Rabatt-Seiten Reichweite vor allem durch SEO aufgebaut haben? 10:30 Welche Traffic-Quellen sind für Gutschein-Portale neben Google noch relevant? 4:00 So viele Unique Visitors besuchen coupons4u.de im Monat und so hoch ist die Conversion beim Einlösen von Gutscheinen 15:00 Wie ist der Status Quo in der heutigen Online-Rabatt-Szene? 17:00 Wie viele Partnerschaften von coupons4u mit Merchants laufen über ein Affiliate-Programm, wie viele direkt? 19:30 Kann Gutschein-Traffic in frühen Phasen für Startups hilfreich sein? 21:00 Die Zielgruppe ist zu 60 bis 65 Prozent weiblich und der Großteil ist zwischen 25 und 45 Jahre alt 22:00 Wie steht es wirtschaftlich um coupons4u? 24:00 In welchen Kanälen kauft Torsten Latussek Traffic für coupons4u.de ein? 25:00 So haben sich Latussek und Philipp Westermeyer vor über fünf Jahren kennengelernt 26:00 Wie häufig bekommt Torsten Latussek Kaufangebote für coupons4u? 27:30 Worin unterscheiden sich sparwelt.de und gutscheine.de, die beide von RTL übernommen wurden, zu coupons4u? 29:00 Wie relevant ist Facebook als Traffic-Kanal für Gutschein-Portale? 30:30 Diese Arten von Gutscheinen sind bei Usern extrem beliebt – werden aber nur sehr selten angeboten 32:30 Diese Branchen sind für Torsten Latussek und coupons4u besonders wichtig 34:00 Lassen sich Offline-Gutscheine, die beispielsweise von Hello Fresh in Amazon-Paketen beigelegt werden, mit Online-Rabatten vergleichen? 37:00 Tom Tailer bietet immer mal wieder 25 Prozent-Gutscheine auf bereits reduzierte Ware – Kann sich das wirklich lohnen? 38:00 Diese Provisionen erhält coupons4u.de für eingelöste Gutscheine 39:00 Influencer Marketing und Gutscheine – Passt das zusammen? 40:30 Ausblick auf die Gutschein-Branche: Wie hart ist der Wettbewerb aktuell und gehen immer noch neue Konkurrenten an den Markt? 42:00 Dieses Projekt im Rabatt-Bereich findet Torsten Latussek aktuell besonders smart 43:00 Das sind die aktuellen Trends im Gutschein-Bereich

OMR #55 mit Florian Heinemann von Project-A (Teil 2)  

Der deutsche Mittelstand hat es mit zunehmender Digitalisierung schwer, konkurrenzfähig zu bleiben, erklärt Project-A-Gründer Florian Heinemann. Die wirklich großen Margen erzielen demnach nämlich zunehmend diejenigen mit Kundenzugang, also vor allem Google und Facebook – Produzenten und Hersteller hätten das Nachsehen (Vertical Brands sind erfolgreich, weil sie beides kombinieren). Gleichzeitig appelliert der Marketingpapst an deutsche und europäische Förderprogramme, kommentiert den Status Quo von Adblocking und verrät seine größten Marketing-Fails. Alle Themen vom zweiten Teil des OMR Podcasts mit Florian Heinemann im Überblick: 1:50 „Gigantisch gute Zeiten für Google und Facebook“, bis zu 80 Prozent aller neuen digitalen Ad-Spendings sollen dieses Jahr bei den beiden Unternehmen landen – braucht man Regeln, damit es nicht bald ein Kundenzugangs-Monopol gibt? 3:00 Das „Deutsche Mittelstandsmodell“ stirbt im digitalen Zeitalter langsam aus, früher nur schwer zu identifizierende Nischen werden heute viel früher erkannt 4:30 Wenn Deutschland und Europa in Zukunft nicht gezielt versuchen, durch Förderprogramme globale Digital-Unternehmen zu etablieren, führt das zu einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit 6:00 Die echte Marge liegt heutzutage im Kundenzugang – und der wird von Facebook, Google & Co. versteigert. Produzenten und Hardware-Hersteller müssen deshalb umdenken. 7:30 Spielt es in Zukunft noch eine Rolle, wer die Autos baut, wenn Uber einen immer stärkeren Kundenzugang hat? 9:00 Die drei größten Marketing-Fails von Florian Heinemann 11:50 Welche Marketing-Strategien hat Florian Heinemann in den letzten Jahren besonders beeindruckt? 14:30 Babbel nutzt als einer der ersten Outbrain, Taboola & Co. wie SEA – und haben es damit offenbar geschafft, eigenen Content und Storytelling zu skalieren 16:00 Der Status Quo im Adblocking: So schätzt Florian Heinemann die Zukunft von Eyeo & Co. ein 24:00 Angetreten als Inkubator, heute eher reines VC-Business – Florian Heinmann über die Neuausrichtung von Project-A 31:30 Gibt es für künstliche Intelligenz (AI, Artificial Intelligence) heute schon konkrete Cases für die Marketing-Branche oder ist der Großteil noch Spielerei? 34:30 Eine bessere Kunden-Segmentierung auf Basis von Machine-Learning sollte zu einer höheren Monetarisierung pro Kunde führen 37:30 Laut Florian Heinemann extrem praktisch: Segment, ein Tool, mit dem Daten von Facebook, Google & Co. ins eigene Data Warehouse übertragen werden können

OMR #54 mit Luis Hanemann von eVentures & Trust Agents  

Er hat die Online-Marketing-Branche von ganz unten und ganz oben erlebt: Luis Hanemann war zunächst Selfmade-SEO und Affiliate, später Marketingchef der Kaderschmiede Rocket Internet und ist heute Agenturinhaber und VC. Im Rockstars Podcast erzählt er seine Geschichte inklusive kurioser Anekdoten, verrät seine Learnings, gibt Tipps für Startups und empfiehlt spannende neue Online-Marketing-Tools. Alle Themen des Podcasts mit Luis Hanemann auf einen Blick: • Luis Hanemanns Karriere im Schnelldurchlauf (ab 2:49) • Welche Marketingkanäle und -maßnahmen empfiehlt Luis Hanemann als erste Wachstumshebel für Start-ups? (ab 7:10) • Werden die Relevanz und die Auswirkungen von Claims auf Seiten der Startups unterschätzt? (ab 10:07) • Welcher Kanal ist aktuell aus Sicht von Hanemann der spannendste? (ab 12:25) • Was waren die prägendsten Momente und die größten Learnings aus seiner Zeit bei Rocket Internet (ab 18:04) • Wie kam er ins Agentur-Business? (ab 22:09) • Was ist seine Rolle bei eVentures? (ab 27:05) • Welche Tools empfiehlt er den Startups? (ab 30:19) • Was sind die aktuellen Trendthemen auf VC-Seite? (ab 35:30) • Was sind die klassischen Marketingfehler von Startups? (ab 36:57) • Welche Startups haben ihn zuletzt mit cleverem Marketing begeistert? (ab 40:34) • Was hat sich seit seinem Einstieg ins Online Marketing verändert? (ab 43:37) • Wie sieht er langfristig seine Zukunft? (ab 46:58)

OMR #53 mit Elvir Omerbegovic von Selfmade Records  

Elvir Omerbegovic hat mit seinem selbst gegründeten Label Selfmade Records Künstler wie Kollegah und Casper bekannt gemacht. Im OMR Podcast erzählt er, wie er als Unternehmer immer gewinnen will, vollkommen unbekannte Künstler vermarktet und seinen Auftritt bei "Die Höhle der Löwen" einschätzt. Alle Themen vom Podcast mit Elvir Omerbegovic auf einen Blick: Die drei Standbeine von Elvir Omerbegovic: Musik, Getränke, Klamotten (ab 3:05) Welche Künstler sind bei Selfmade Records unter Vertrag? (ab 4:06) Wie hat Elvir den Rapper Kollegah kennen gelernt und groß gemacht? (ab 4:55) Wie konnte er den Durchbruch in der Hip-Hop-Szene schaffen, obwohl große Label die Branche dominieren? (ab 8:12) Was sind die ersten Marketing-Kniffe, um neue Künstler zu platzieren? (ab 11:04) Welche Plattformen funktionieren für die Künstler am besten? Wie produziert er Content für die unterschiedlichen Plattformen? (ab 13:02) Womit macht Elvir seine Umsätze? Wie groß ist der Anteil von CDs und Platten am Verdienst durch Musik noch? (ab 15:29) Aus dem Musik- ins Klamotten-Business: Wie hat er sein zweites Standbein aufgebaut? (ab 18:21) Warum plötzlich Eis als drittes Projekt? Und dann auch noch mit Alkohol – als Anti-Alkoholiker? (ab 22:45) Mit Suckit bei „Die Höhle der Löwen“: Was war das Ziel des Auftritts? (ab 26:41) Wie vermarktet er das Eis mit Alkohol eigentlich? (ab 31:42) Baut er derzeit auch seine Personal Brand stärker aus? Was erhofft er sich davon? (ab 34:34) Wie schafft er es, den Fokus zu behalten, obwohl er drei Unternehmen gleichzeitig führt? (ab 38:42) Alles selbst finanziert? Wie hat er es geschafft aus armen Verhältnissen auszubrechen und sein erstes Unternehmen zu gründen? (ab 42:08) Kann er schon etwas über seine nächsten Projekte verraten? (ab 42:56) Wofür gibt Elvir sein Geld aus? Was reizt ihn an teuren Autos? Und warum hat er keine Lust auf Instagram? (ab 44:33) Haben die großen Labels angefangen, seine Erfolgsrezepte zu kopieren? (ab 47:59)

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