radioThema - Bayern 2

radioThema - Bayern 2

Germany

radioThema ist die große Hintergrundsendung von Bayern 2. Hier spiegelt sich die ganze thematische Breite des Angebots von Bayern 2 wider. Aktuelles und Kulturelles wird hier ebenso intensiv behandelt wie Familienpolitik oder die Jahrestage besonderer Ereignisse.

Episodes

Nein heißt nein heißt nein? - Über den Umgang der Gesellschaft mit Vergewaltigungen - 16.02.2017  

Eine Vergewaltigung passiert meist ohne Zeugen. Eine Aussage vor Polizei und Gericht ist oft retraumatisierend. Viele zeigen die Täter deshalb gar nicht erst an. Das dürfte auch nach der Reform des Sexualstrafrechtes so bleiben. Von Nina Landhofer und Christine Auerbach

Das Prinzip des geselligen Einsiedlers. Die sieben Leben des John Berger - 09.02.2017  

Er war Künstler. Er war Schriftsteller. Er war Rebell und Kunstkritiker, Motorradfahrer und Drehbuchautor. Und Landwirt. Der 1926 im County of London geborene John Berger entzieht sich allen Kategorisierungen. Er ist immer seinen eigenen Weg gegangen. Als er 1972 überraschend den Booker Prize gewann, lehnte er ihn zuerst ab und spendete dann die Hälfte des Preisgeldes an die Black Panther Party, damals ein Skandal. 1974 verließ John Berger endgültig England und zog in das Bergdorf Quincy im Département Haute-Savoie in Frankreich nahe dem Genfer See. Er ließ sich auf das einfache Leben der Bauern ein und arbeitete auf den Feldern mit, was er nicht nur literarisch beschrieb, sondern auch zeichnete und malte. Berger geht es um die sensible und überraschende Wahrnehmung des Alltäglichen – das war schon so, als er Anfang der siebziger Jahre in England mit einer umjubelten Fernsehserie die Kunstkritik neu erfand. Inzwischen gibt es die einzelnen Folgen als DVD. Seine gefeierten Romane und Essays wie „Die Kunst des Sehens“ sind alle auf Deutsch erschienen. Im Alter von 90 Jahren ist John Berger am 2. Januar 2017 gestorben. Moritz Holfelder hat ihn in den letzten Jahren einige Male in Quincy sowie in seiner Pariser Wohnung besucht. Er taucht ein in die Welt eines geselligen Einsiedlers.

Der britische Patient - Wie sich das United Kingdom von der EU lösen will - 02.02.2017  

Das Vereinigte Königreich verabschiedet sich nach über 40-jähriger Mitgliedschaft aus der Europäischen Union. Über das Wie und die Folgen: ein Feature von Clemens Verenkotte

Der britische Patient - wie sich das United Kingdom von der EU lösen will - 02.02.2017  

Das Vereinigte Königreich verabschiedet sich nach über 40jähriger Mitgliedschaft aus der Europäischen Union - ein äußerst tiefgreifender Einschnitt in der Geschichte des United Kingdom und Europas. Über das Wie und die Folgen: ein Feature von Clemens Verenkotte

Wildnis und Wirklichkeit. Unsere Bilder von Tier und Natur - 26.01.2017  

Sie sind die Indiana Jones und Lara Crofts der Wirklichkeit, sie schwimmen neben Walen, begleiten Wolfsrudel, tauchen unter Eisberge und hängen aus Hubschraubern. Tierfilmer sind Abenteurer und Entdecker in der Nachtschwärze der Tiefsee, in den Schneewüsten der Arktis, zwischen den Gräsern einer Wiese. Einige erzählen in diesem Feature von ihren Abenteuern im Bayerischen Wald, in der Beringsee und am Great Barrier Riff. Begegnungen mit der Natur. Dank digitaler Technik fliegt der Zuschauer heute mit Störchen über die Alpen, geht mit Robben auf Fischjagd, wandert durch ein Ameisennest. Für seinen Kino-Tierfilm „Nomaden der Lüfte“ ließ Jacques Perrin Graugänse und Kraniche schon als Küken trainieren, damit sie später ohne Scheu neben der Kamera über Meere und Halbwüsten zogen. Das Publikum soll sich fühlen wie ein Kranich unter Kranichen, eine Gans unter Gänsen, ein Schwan unter Schwänen. Es soll sich identifizieren, dem Tier näherkommen, Sehnsüchte und Emotionen auf das Tier projizieren. Dramaturgen erfinden „disneysierte“ Märchen um verlorene Gazellenkitze, über hungernde Löwenbabies und verliebte Braunbären, Kunstwesen mit menschlichen Zügen. Am Tierfilm lässt sich das veränderte Verhältnis des modernen Menschen zum Tier beispielhaft schildern: Hinter dem „medialen Tier“ verschwindet das „reale Tier“ - es wird gemogelt, zusammengeschnitten. Wie gehen Tierfilmer mit diesem Zwiespalt um? Während Tiere unserer Umgebung kaum noch als eigenständige Wesen wahrgenommen werden, wächst die Bewunderung für das wilde Tier, das seine Freiheit lebt. Was sagt dieser Blick auf die Tiere über uns aus? Spiegelt die wahrgenommene Natur den Wahrnehmenden nicht vor allem selbst? Vielleicht haben wir es mit einem Paradox zu tun: Das verfilmte, digitalisierte wilde Tier „lebt“ – aber nur auf dem Bildschirm und auf der Leinwand, Wüste und Wildnis bleiben abstrakte Kulisse – einer der Sehnsuchtsorte des zivilisierten Menschen.

Werner Schneyder zum 80. Geburtstag - Von einem, der auszog, politisch zu werden - 19.01.2017  

"Der Satiriker endet für gewöhnlich als Archivar seiner Resignation!" - Für den österreichischen Kabarettisten und Sportreporter Werner Schneyder hat sich diese düstere Prognose allerdings nicht bewahrheitet. Autorin: Katinka Strassberger

Sahara-Kassiber. Momentaufnahmen aus dem größten Land Afrikas: Algerien - 12.01.2017  

Im größten Land Afrikas herrscht - scheinbar - Ruhe. Jedenfalls dringen nach dem Ende der blutigen Auseinandersetzungen mit den Islamisten des Landes im Jahr 1999 nur wenige ungefilterte Nachrichten nach draußen. Algerien, so scheint es, verharrt in einer Art selbst gewählter Agonie. Autor: Wolf Gaudlitz

Dead Man Talking. Was uns Shakespeare über Tod und Unsterblichkeit zu sagen hat - 01.01.2017  

William Shakespeare ist seit 400 Jahren tot. In seinen Stücken aber spricht er bis heute zu uns. Auch vom Sterben. Denn der Tod ist allgegenwärtiginseinen Dramen, so wie seine Dramen allgegenwärtig sind im Theater. Vermutlich stirbt jeden Tag mindestens ein Hamlet auf irgendeiner Bühne dieser Welt und folgt täglich irgendwo eine Julia ihrem Romeo in die Unendlichkeit. Danach stehen sie wieder auf, um abermals zu sterben, stehen nochmal auf, sterben erneut, stehen auf, sterben - und so weiter bis in alle Ewigkeit. Aber was hat uns Shakespeare eigentlich zu sagen über Tod und Vergänglichkeit, Sterben und Unsterblichkeit? Und was gibt es über Shakespeares eigene Unsterblichkeit zu sagen? In „Dead Man Talking“ erzählen Schauspieler vom Sterben im Scheinwerferlicht mit Shakespeares Versen auf den Lippen. Lüften Forscher das Geheimnis von Shakespeares nicht nachlassendem Nachruhm. Verraten Theatermacher die Todsünden, die man beim Inszenieren von Shakespeare meiden sollte. Und halten Dramatiker Grabreden auf einen Unerreichbaren. Wobei sich eines todsicher vorhersagen lässt: William Shakespeare wird sie alle überleben - obwohl er bereits am 23.April 1616 gestorben ist.

Jenseits des Redeflusses. Versuch, mit Einsiedlern und Aussteigern ins Gespräch zu kommen - 25.12.2016  

Verschwunden, verstummt und für die Gesellschaft verloren - Wolf Gaudlitz begibt sich auf die Suche nach den wohl eigensinnigsten Zeitgenossen: nach Einsiedlern und Aussteigern, nach Menschen, die ihr Leben seit vielen Jahren in Abgeschiedenheit verbringen. Wie genau, das kann man nur vermuten: in sich selbst zurückgezogen, in inneren Monologen "kommunizierend", dabei aus eigenen Quellen spirituelle Kraft schöpfend? Es gibt sie auch bei uns im deutschsprachigen Raum, diese Menschen beiderlei Geschlechts, aber vereinzelt nur und gut versteckt. Nach denen in den Städten suchte der Autor nicht - er suchte sie in abgelegenen Bergtälern (oder - gipfeln), in tiefen Wäldern und an stillen Seen. Vom schweizerischen Wallis über die Schwäbische Alb, in den Bayerischen Wald bis hin zur Mecklenburgischen Seenplatte und in die Uckermark war Wolf Gaudlitz unterwegs. Die Annäherung mit dem Fahrrad und nur dem nötigsten Gepäck war die eines sanften Beobachters, der mit viel Zeit, Geduld und Respekt aus wachsender Nähe eine Begegnung machen möchte. Aus der Exkursion wird eine Expedition, aus der Expedition wird ein Experiment: Wer würde aus seinem so verlaufenen Leben erzählen wollen, von der Stille "draußen" und den Gedanken im Kopf, der Landschaft, der Natur, der Einsamkeit, vom Reichtum durch Alleinsein? Und wer von den Krisen, von Verzweiflung, Krankheit und sozialer Verarmung? Erste Einsicht des Reporters: Wer den Einsiedler verstehen will, muss sein Schweigen akzeptieren. Auch darin ist eine Auskunft verborgen. Zweite Einsicht: Der Einsiedler ist gar nicht allein. Seine Lebensumgebung, die Landschaft, seine Behausung sind seine Kreationen und sprechen Bände. Am Ende steht nicht nur eine Radioreportage, sondern auch eine Übung in behutsamer Kommunikation und mitfühlendem Interesse.

Aliens in Abrahams Schoß? Abenteuer Sinnsuche zwischen Himmel und Erde - 22.12.2016  

Die Pyramiden von Gizeh oder die Nazca Linien in der Wüste Perus - Beweise außerirdischer Intelligenz? Zeigen sie gar, dass Aliens vor langer Zeit die Erde besucht und dabei Spuren im kulturellen Gedächtnis der Menschen hinterlassen haben? Autorin: Friederike Weede

Der Übervater. Wie Steven Spielberg das amerikanische Kino veränderte - 15.12.2016  

Alle Filme von Steven Spielberg sind stark autobiografisch geprägt. Immer geht es auch um zerrüttete Familienverhältnisse. Spielbergs Eltern ließen sich scheiden, als er noch ein Kind war. Bis heute ist für ihn die Bedrohung der Familie eine immer vorhandene Problematik. Autor: Moritz Holfelder

Das Imperium - Walt Disneys Traumfabrik - 15.12.2016  

Walt Disney liebte das Zeichnen. Doch es war nicht sein künstlerisches Talent, was ihn zum Herrscher einer eigenen gewaltigen Traumfabrik machen sollte. Wie der Gründer das Imperium prägte, das - wie es mit Imperien so ist - auch seine dunklen Seiten hat. Walt Disney liebte das Zeichnen. Doch es war nicht sein künstlerisches Talent, was ihn zum Herrscher einer eigenen gewaltigen Traumfabrik machen sollte. Wie der Gründer das Imperium prägte, das - wie es mit Imperien so ist - auch seine dunklen Seiten hat.

Update für den rechten Rand - Die NPD ist tot, neue Formen des Rechtsextremismus triumphieren - 08.12.2016  

Vom rechts-außen Flügel der AfD über Pegida bis hin zu "Reichsbürgern" oder anderen militanten Gruppen hat sich die rechte Szene in diverse Richtungen entwickelt und erfährt durch die Flüchtlingsdebatte neuen Zulauf. Am 17. Januar 2017 verkündet Bundesverfassungsgericht sein Urteil im NPD-Verbotsverfahren. Inzwischen allerdings scheint egal zu sein, wie es ausfällt: Die NPD ist marginalisiert – gleichzeitig verbreitet sich extrem rechte Ideologie rasant.

Das Imperium - Walt Disneys Traumfabrik - 01.12.2016  

Walt Disney liebte das Zeichnen. Doch es war nicht sein künstlerisches Talent, was ihn zum Herrscher einer eigenen gewaltigen Traumfabrik machen sollte. Wie der Gründer das Imperium prägte, das - wie es mit Imperien so ist - auch seine dunklen Seiten hat.

"Rockin' in a free world". Die Geschichte der "Plastic People of the Universe". - 24.11.2016  

Etwa die der tschechischen Band „The Plastic People of the Universe“, die im September 1968 vom Prager Bassisten Milan Hlavsa gegründet wurde, ein paar Wochen nach der Niederschlagung des „Prager Frühlings“ durch die Armeen der Warschauer Pakt-Staaten. Die „Plastic People of the Universe“ waren inspiriert von der Musik von Frank Zappa, den „Fugs“ und „The Velvet Underground“. Sie coverten zunächst die Songs ihrer Vorbilder, dann sangen sie auf Tschechisch und vertonten etwa Gedichte des verbotenen Lyrikers Egon Bondy. Sie weigerten sich, die Vorgaben der kommunistischen Funktionäre anzuerkennen und spielten laut an gegen die neue Schockstarre in der Diktatur. Schließlich wurden von sie von Staatsmacht dorthin verbannt, wo sie, aus Sicht des Husak-Regimes, hingehörten: in den Untergrund. Dort freilich konnten die Musiker die Musik machen, die sie wollten, wenn auch unter zunehmend schwereren Bedingungen. 1976 griff die kommunistische Führung hart gegen „The Plastic People of the Universe“ und auch andere alternative Rockbands in der Tschechoslowakei durch. Etliche Musiker wurden unter dem Vorwand, sie seien langhaarige Vandalen und Unruhestifter, ins Gefängnis geworfen. Im Spätsommer schließlich mussten sich einige der Inhaftierten vor Gericht verantworten. Der Dichter und Dramatiker Václav Havel protestierte daraufhin gegen das Regime, das jungen Menschen die Freiheit nahm, die Musik zu spielen, die sie spielen wollten. Die Prozesse wurden Katalysator für die Sammlung der Oppositionsbewegung im Land und schließlich für die Niederschrift der Charta 77, die Aufforderung an die Staatsmacht, die Menschenrechte zu respektieren. 40 Jahre nach diesen Ereignissen erzählen Zuzana Jürgens die Geschichte der „Plastic People of the Universe“ - die Geschichte einer Gruppe von Musikern, die eigentlich nur Musik machen wollten und die doch - wider Willen - zum Spielball der Politik wurden. Historisch betrachtet sind die „Plastic People“ und ihre Geschichte ein wichtiges Kapitel in der Geschichte des friedlichen Widerstandes und der Gegenkultur in den kommunistischen Diktaturen von Ost- und Mitteleuropa. Die Biographie dieser Band verdient es, nicht vergessen zu werden.

Hurra, die Roboter kommen? Wie schlaue Maschinen unser Leben verändern - 17.11.2016  

Roboter und intelligente Maschinen erobern unseren Alltag. Sie lenken Autos, stellen medizinische Diagnosen, pflegen Kranke. Forscher hatten die künstliche Intelligenz schon vor über 50 Jahren versprochen, nun ist sie binnen weniger Jahre Realität geworden: Die Helfer aus Stahl sind nicht nur äußerlich menschenähnlicher geworden. Sie werden so gebaut, dass sie mit Menschen zusammenarbeiten können, leicht, flexibel, feinfühlig. Lernverfahren, die dem Gehirn abgeschaut sind, schnellere Prozessoren und größere Speicher haben in den letzten zwei Jahren eine technische Revolution in Gang gesetzt. Die Maschinen sind schlau geworden. Diese Roboter werden unseren Alltag verändern. Sie werden neue Märkte schaffen und sie werden Jobs vernichten. Können die Roboter eine Tages schlauer sein als wir Menschen? Und könnten sie möglicherweise für uns zur Bedrohung werden?

Helfen! Eine Kulturgeschichte des Gutseins - 16.11.2016  

Warum helfen wir? Wer sind unsere Vorbilder, um Gutes zu tun? In Mitteleuropa gibt es klare Leitsterne, ins kollektive Gedächtnis gewanderte Erzählungen des Helfens. Die katholische Tradition hat allerdings ganz andere Motive des Helfens angesammelt als die evangelische. Franz von Assisi oder Elisabeth von Thüringen als sich aufopfernde Heilige bieten das Muster für eine ganz andere Frömmigkeit als die evangelischen Hilfswerke der Diakonie, die im 19. Jahrhundert entstanden. Als schließlich unter Bismarck der deutsche Staat in die Rolle des Helfers für die Bedürftigen schlüpfte, änderte sich die Haltung zum Helfen abermals. Und heute, in einer Wirtschaftswelt, die von Neoliberalismus und damit auch Entsolidarisierung geprägt ist - wie schaut heute das Helfen aus? Welches sind heute unsere Leitbilder? Warum helfen Menschen - und wem helfen sie gern? Welche Hilfe ist politisch korrekt - und welche verschrien? Matthias Morgenroth geht auf Spurensuche.

Wolf Biermann - Die Landung des preußischen Ikarus - 10.11.2016  

Am 15. November wird der Dichter und Sänger Wolf Biermann 80 Jahre alt. Knut Cordsen hat den poète chanteur getroffen und für sein Porträt des Künstlers auch einen alten Weggefährten und "Kumpan" Wolf Biermanns gesprochen: Günter Wallraff. In der Person und Lebensgeschichte des Liedermachers spiegelt sich ein ganzes Jahrhundert mit seinen Grausamkeiten und seinen ideologischen Grabenkämpfen. Darin überlebte er als heute „greises Weltenkind“ nur, weil er sich einen freien Geist bewahrt hat. In seiner zum 80. Geburtstag erschienenen Autobiographie „Warte nicht auf bessre Zeiten“ steht der Satz: „Man geht im Streit der Welt nicht nur an den Schlägen kaputt, die man einsteckt, sondern mehr noch an den Schlägen, die man leider nicht austeilt.“

Mindestlohn oder Millionengehalt - Wer bestimmt den Wert der Arbeit? - 03.11.2016  

Der Chef eines DAX-Konzerns verdient bei uns im Durchschnitt 400.000 Euro im Monat, ein Gebäudereiniger kommt auf gerade mal 1.500 Euro. Warum ist seine Arbeit weniger wert. Kann man den Wert der Arbeit tatsächlich in Euro und Cent messen? Wer legt fest, wer wie viel verdient? Und was sagt das über den Wert der Arbeit aus? Eine Sendung von Christine Bergmann, Birgit Harprath, Karsten Böhne, Hanna Maier und Samira Hrach.

0:00/0:00
Video player is in betaClose