WDR 2 Klartext

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Meinung auf WDR 2: Pointiert, kurz und kontrovers. Die Klartexte beziehen Stellung.

Episodes

Merkel vor dem NSA-U-Ausschuss: Zu wenig  

Als letzte Zeugin hat Angela Merkel nun vor dem NSA-Untersuchungsausschuss ausgesagt. Dabei hat sie eingestanden, dass der BND Fehler gemacht hat. Damit war die Sache für sie erledigt. Das aber ist zuwenig. Autor: Julia Barth.

Sperrung der BVB-Südtribüne: Verdiente Gegenreaktion  

Als Strafe für Ausfälle von Fans gegen Anhänger von RB Leipzig bleibt die BVB-Südtribüne am kommenden Samstag (18.02.2017) leer. Der Verein verzichtet auf Widerspruch - und setzt damit das richtige Signal. Autor: Holger Dahl.

Mehr Schutz für Polizisten - mehr Respekt wäre besser  

Attacken gegen Polizeibeamte nehmen zu. Deshalb hat das Kabinett mehr gesetzlichen Schutz für Polizisten beschlossen. Am Problem vorbei, findet Volker Schaffranke, stattdessen müssten wir alle ihnen den nötigen Respekt für ihre wichtige Arbeit zurückzugeben. Autor: Volker Schaffranke.

CDU und CSU - eine unglaubwürdige Harmonie  

Gibt es eine neue Harmonie zwischen CDU und CSU? Nein, sagt Julia Barth in einem WDR 2 Klartext. Denn der verordnete Frieden wirkt unglaubwürdig. Und mangelnde Glaubwürdigkeit könne einem im Wahlkampf erst recht das Genick brechen.

Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat: Das Prinzip Hoffnung  

Mit Martin Schulz hat die SPD einen "Joker" aus dem Hut gezaubert - aber der beliebte EU-Politiker muss innenpolitisch erst mal Profil gewinnen. Dennoch hat er gute Chancen, etwas zu bewegen. Autor: Jörg Seisselberg.

"Alternative Facts": Lügen gegen die Demokratie  

Der gerade erst vereidigte US-Präsident lässt seinen Pressesprecher Lügen verbreiten und tags darauf verlautbaren, dass es sich dabei um "alternative Fakten" gehandelt habe. Das geht gar nicht, sagt Andreas Horchler in seinem Klartext. Autor: Andreas Horchler.

Grünes Spitzenduo: Entscheidend is auf’m Platz!  

Die Grünen ziehen mit Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt und Parteichef Cem Özdemir als Spitzenkandidaten in den Bundestagswahlkampf. Die Wahl der beiden ist kein Zeichen des Aufbruchs. Doch wie im Fußbal gilt auch hier: „Entscheidend is auf‘m Platz“, meint Bettina Nutz im WDR 2 Klartext. Autor: Bettina Nutz.

Trump-Interview: Es könnte ungemütlich werden für Deutschland  

Die Aussagen Trumps, ohne jede Kenntnis, hemmungslos formuliert, egal ob etwas stimmt oder nicht, machen Angst. Ist das die Basis amerikanischer Politik? Es könnte ungemütlich werden für Deutschland, meint Christoph Prössl in einem WDR 2 Klartext.

Bau der Leverkusener Brücke: Zeitplan steht - trotz Klage  

Gegen den Bau der Leverkusener Brücke ist jetzt Klage eingereicht worden. Kein Grund zur Aufregung, meint Stefan Lauscher im WDR 2 Klartext: Die Klage war absehbar, die Begründung ebenso. Autor: Stefan Lauscher.

CSU-Klausurtagung: wenn die Grundsatzlatte zu hoch hängt  

Die meisten aus der CSU und viele aus der CDU könnten sich mit dem "atmenden Deckel", also der variablen Obergrenze für Flüchtlinge anfreunden. Horst Seehofer aber nicht, er will seine Grundsatzlatte keinen Zentimeter niedriger hängen. Das muss er aber, meint Julia Barth in einem Klartext. Autor: Julia Barth.

WDR 2 Klartext zum Fall Amri: Kein Behördenversagen  

Der Attentäter von Berlin war bekannt und wurde als "gefährlich" eingeschätzt - trotzdem haben die Behörden Anis Amri nicht stoppen können. Der Fall zeigt: Einfache Antworten reichen nicht. Autor: Lauscher / Stefan.

De Mazières Sicherheitspläne: starker Aufschlag!  

Bundesinnenminister Thomas de Maizière will die Sicherheitsbehörden zentralisieren - als Lehre aus dem Terroranschlag in Berlin. Aber auch, weil die Innere Sicherheit das bestimmende Thema im Bundestagswahlkampf sein wird. Ein starker Aufschlag, meint Klartext-Autorin Katrin Brand. Autor: Katrin Brand.

Silvesternacht: Kölner Polizei hat richtig gehandelt  

Um eine friedliche Silvesternacht zu garantieren waren über 1.500 Beamte in Köln im Einsatz. In der Nacht wurden mehrere hundert Nordafrikaner überprüft. Es ist aber verfehlt, den Polizeieinsatz als "rassistisch" zu diffamieren, meint Lothar Lenz, WDR 2 Köln. Autor: Lothar Lenz.

Polizei hat angemessen und richtig gehandelt  

Um eine friedliche Silvesternacht zu garantieren waren über 1.500 Beamte in Köln im Einsatz. In der Nacht wurden mehrere hundert Nordafrikaner überprüft. Es ist aber verfehlt, den Polizeieinsatz als "rassistisch" zu diffamieren, meint Lothar Lenz, WDR 2 Köln. Autor: Lothar Lenz.

Veggie-Wurst: Des Ministers falsche Prioritäten  

Agrarminister Christian Schmidt will Begriffe wie "vegane Wurst" verbieten - sie würden Verbraucher in die Irre führen. Jens Wiening kann darüber in seinem Klartext nur den Kopf schütteln - als stünden im Agrarministerium nicht dringendere Probleme an! Autor: Jens Wiening.

WDR 2 Klartext: Berliner Anschlag - Das Gute und Schlechte im Menschen  

Noch ist der Anschlag in Berlin nicht aufgeklärt. Das hält aber einige Politiker nicht davon ab zu fordern, die Flüchtlingspolitik müsse überdacht werden. Es bleibt die Hoffnung, dass sich manche Menschen noch bessern können, so Anna Engelke im WDR 2 Klartext.

Tihange und Doel bleiben ein Sicherheits-Alptraum  

Das Atomabkommen zwischen Deutschland und Belgien ist ein Ausdruck der Verzweiflung, sagt WDR 2 Brüssel-Korrespondent Ralph Sina. Es ändert nichts an den Sicherheitsrisiken der beiden Schrottreaktoren. Autor: Ralph Sina.

CDU-Parteitag: Merkel ist zurück, doch das Programm ist zu dünn  

Angela Merkel hat sich beim CDU-Parteitag den Weg zurück in die Partei gebahnt. Doch noch ist das, was sich die CDU in ihrem Leitantrag verordnet, zu dünn und allgemein, um damit im Wahlkampf zu punkten, meint Julia Barth im WDR 2 Klartext. Autor: Julia Barth.

Atomsaustieg: Von der Industrie über den Tisch gezogen  

Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke haben nur geringen Anspruch auf Entschädigungen wegen des Atomausstiegsbeschlusses von 2011. Das entschied das Bundesverfassungsgericht heute. Das ist eine gute Nachricht, es gibt aber auch eine schlechte. Ein Klartext von Jürgen Döschner. Autor: Jürgen Döschner.

Italien-Referendum: Mehr Tiefschläge kann Europa nicht verkraften  

Das Referendum in Italien war völlig überflüssig. Als Regierungschef hat der überzeugte Europäer Matteo Renzi die Italiener förmlich zu einem Protest-Nein eingeladen. Verloren hat auch die EU, meint Ralph Sina.

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