Weltspiegel

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Reportagen aus aller Welt

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Wie auf Madagaskar Vanille gewonnen wird  

Wie auf Madagaskar Vanille gewonnen wird

Die Sendung vom 21. Mai 2017  

Irak: Rache oder Versöhnung?. Mossul ist eine Trümmerstadt. Die Häuser zerbombt, die Straßen gleichen Schutthalden. In der Altstadt wird immer noch geschossen. Irakische Truppen versuchen, im Häuserkampf die letzten Anhänger der ...

Kolumbien: Dörfer des Vergessens  

Belmiro, ein kleines verträumtes Bergdörfchen in Kolumbien. Jahrhundertelang glaubte man hier an einen Fluch. Ein Fluch, der Menschen "verblöden" lässt.

Vereinigte Arabische Emirate: Eine Ministerin für Toleranz  

Sie ist klug, scharfsinnig und voller Ideen: Sheika Lubna al-Qasimi. Ihr Aufgabengebiet: Toleranz. Sie entstammt einer adligen Familie, aber ihren Erfolg hat sie sich selbst zu verdanken.

Malawi: Giftige Tabakernte  

70 Prozent seiner Exporteinnahmen erwirtschaftet das afrikanische Land Malawi über Tabak. Aber fast nirgends, so sagen Gewerkschaften, werden einfachste Schutzregeln eingehalten.

Schnappschuss Kongo: Käse statt Kalaschnikow  

Warum ausgerechnet im Kongo Gouda-Käse produziert wird erklärt Shafagh Laghai im Schnappschuß.

Irak: Rache oder Versöhnung?  

Mossul ist eine Trümmerstadt. Die Häuser zerbombt, die Straßen gleichen Schutthalden. In der Altstadt wird immer noch geschossen.

Indonesien: Die wilden Reiter von Sumba  

Eine Insel wie ein Wunder. Die Natur: Wild und ungezähmt. Und so auch die Menschen auf Sumba. Die meisten sind Christen. Aber viele glauben bis heute an Feuervögel und Krokodilmenschen und an Marapu, den Geist der Vorfahren.

Reims: Erst links, dann rechts  

Reims ist die Stadt des Champagners. Doch diese Region wurde zum Nährboden für den aufsteigenden Front National. Die Gesellschaft ist nach rechts gerückt. Welche Ursachen könnte das haben? Paris-Korrespondent Mathias Werth sucht Antworten.

Paris: Keine Wohnung, kein Job  

Frankreich steckt im Wahljahr in der Wirtschaftskrise. Wer keinen Job hat, bekommt keine Wohnung. Isabel Schayani trifft Nicola Miralles, der hofft, dass sich nach der Wahl seine Situation bessert.

Die Sendung vom 7. Mai 2017  

Anlässlich der Stichwahl in Frankreich sendet der Weltspiegel monothematisch und live aus Paris.

Breil: Der Flüchtlingshelfer  

Studioleiterin Ellis Fröder berichtet aus einem kleinen Dorf, hoch oben in den französischen Seealpen, über einen engagierten Bauern, der afrikanische Flüchtlinge aufnimmt und deshalb mit den Justizbehörden im Clinch liegt.

Soissons: Wie ticken die Franzosen?  

Europa blickt nach Paris – wie entscheiden sich die Franzosen in einer der zahlreichen kleineren Gemeinden des Landes? Das war das kleine Städtchen Soissons. Demian von Osten ist dort, wo beim ersten Wahlgang Marine Le Pen vorne lag.

Marine Le Pen oder Emmanuel Macron?  

Wer regiert künftig im Elysee-Palast? Kurz vor der entscheidenden Stichwahl sendet der ARD-Weltspiegel eine halbstündige Sonderausgabe.

Stichwahl in Frankreich – Die Kandidaten  

Emmanuel Macron und Marine Le Pen – Zwei Kandidaten mit politischen Inhalten, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

Die Sendung vom 30. April 2017  

Themen: China: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un treibt sein Atomwaffenprogramm voran. Staatspräsident Xi Jinping richtet die Politik gegenüber Pjöngjang möglicherweise neu aus. Und: Kenia – unterwegs mit der Kamelklinik.

Dagestan: Hohe Maut-Gebühren für Lastwagenfahrer – Kleinunternehmer im Streik  

Seit Wochen streiken russische Lkw-Fahrer gegen das Maut-System Platon, blockieren den Verkehr. Es gibt erste Engpässe bei der Lebensmittelversorgung. Den streikenden Lastwagenfahrern steht das Wasser bis zum Hals.

Myanmar: Aung San Suu Kyis Versagen – Das Schicksal der Rohingyas  

Es ist ein Konflikt, von dem die Welt wenig mitkommt: Seit Jahrzehnten lebt in Myanmar die muslimische Minderheit, die Rohingya, am Rande der Gesellschaft, unterdrückt von der buddhistischen Mehrheit.

Kenia: Arztbesuch im Niemandsland – Unterwegs mit der Kamelklinik  

Da, wo kein Auto hinkommt, wandert die Kamel-Karawane hin: Mobile medizinische Versorgung im Norden Kenias. Und das bedeutet fünf Stunden Fußmarsch von Ort zu Ort, um möglichst viele Menschen in den abgelegenen Dörfern zu erreichen.

Schnappschuss Mexiko: Was macht der Penis-Sitz in Mexikos U-Bahn?  

Der Anblick ist skurril: Im U-Bahn-Abteil steht zwischen den normalen Sitzen ein Sitz mit einem Penis. Und dieser Sitz ist ausdrücklich reserviert für Männer: "exklusivo para hombres".

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