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Reportagen aus aller Welt

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Wie auf Madagaskar Vanille gewonnen wird  

Wie auf Madagaskar Vanille gewonnen wird

USA: Angriffe von rechts  

Wer in Montana lebt, ist es gewohnt, dass alles so bleibt, wie es ist. Die überwiegende Mehrheit hier ist weiß und gottesfürchtig. Immer häufiger werden dort Familien mit ausländischen Wurzeln verbal angegriffen.

Türkei: Istanbuls verglimmender Glanz  

Es ist derzeit nicht leicht, Gesprächspartner zu finden. Menschen, die sich bereitwillig zur politischen Situation befragen lassen. Die Angst schwingt immer mit. Selbst in der einst weltoffenen Metropole Istanbul.

USA: Millionen sammeln im Silicon Valley  

Es gibt merkwürdige Pilgerstätten in der Welt: Eine davon ist Silicon Valley, das Tal der Erfinder, der Geldgeber und der StartUps.

Pakistan: Terror gegen Sufis  

Seit vielen Jahrhunderten gibt es den Sufismus in Pakistan, eine mystische Form des Islam. Radikalen Islamisten sind das gemeinsame Feiern von Männern und Frauen und die liberale Auslegung des Islam ein Dorn im Auge.

Thailand: Die Transgender-Fabrik  

Die schönsten Frauen in Thailand, so heißt es, sind meistens Männer. Ladyboys werden sie oft genannt. Frauen, die als Männer auf die Welt kamen. Wer meint, im falschen Körper geboren zu sein, für den gibt es in Bangkok ein breites Angebot.

Venezuela: Der tiefe Sturz  

Der einzige Markt, der in Venezuela blüht, ist der Schwarzmarkt. Alles ist knapp in dem lateinamerikanischen Land, das immer noch reich an Öl ist, aber am Rande des Ruins steht.

Die Sendung vom 15. Januar 2017  

Themen: Großbritannien: Die Trump-Mauer in Schottland | USA: Millionen sammeln im Silicon Valley | Venezuela: Der tiefe Sturz | Thailand: Die Transgender-Fabrik | Pakistan: Terror gegen Sufis | Türkei: Istanbuls verglimmender Glanz

Großbritannien: Die Trump-Mauer in Schottland  

Es könnte ein Paradies sein. Ein Haus, nah an der Küste, freier Blick auf das Meer. Das war einmal. Bis Donald Trump nach Schottland kam und in der Nähe von Aberdeen einen Golfplatz anlegen ließ.

Die Sendung vom 8. Januar 2017  

Themen: USA: Immobilienboom für Katastrophen-Refugien | China: Rote Karte für Mätressen – zweite Chance für die Ehe | Schnappschuss Südkorea | Rom: 2017 soll alles besser werden | Weltweit: Bitcoins – das Geld der Zukunft? | Afghanistan: Mädchenorchester

China: Rote Karte für Mätressen – zweite Chance für die Ehe  

Reichtum und Macht verführen überall, und natürlich auch in China: viele Männer, die es sich leisten können, halten sich eine Xiaosan, eine Zweitfrau, auch "die kleine Drei" oder "die zweite Brust" genannt.

Rom: 2017 soll alles besser werden  

Sie waren stolz auf ihre Hauptstadt, diese prunkvolle Schönheit der Antike. Doch mittlerweile sind sich die Italiener von Bozen bis Palermo einig: "Rom? Das ist doch total chaotisch!" Die italienische Hauptstadt hat an Glanz verloren.

USA: Immobilienboom für Katastrophen-Refugien  

"Meine Kunden sind keine Verrückten, nur vorsichtiger als andere Menschen", sagt Chris Walch. Er hat sich auf einen wachsenden Markt spezialisiert: sogenannte Prepper oder Survivalists, die in den abgelegenen Nordwesten ziehen.

Weltweit: Bitcoins – das Geld der Zukunft?  

Welche Währung hat ihren Wert im Verhältnis zum Euro im vergangenen Jahr glatt verdoppelt? Der Bitcoin, die digitale Onlinewährung, mit der man im deutschen Alltag - anders als anderswo - als Zahlungsmittel noch kaum in Berührung kommt.

Griechenland: Zufluchtsort Hotel  

In seinem Hotel auf der Insel Euböa bietet Andreas Vassiliou Flüchtlingen eine Bleibe. Er hilft mit Ausbildung, Jobs und Anschluss ans Dorfleben. Außerdem leben Vassiliou und seine Angestellten gemeinsam mit den Flüchtlingen.

Norwegen: Ein Mann und der Schnee  

Während wir uns in Deutschland zu Weihnachten nach Schnee sehnen, hat Morten Blien in seiner Heimat oft zu viel davon. Ohne Männer wie ihn wären in dem langen nordischen Winter die einsamen Ortschaften oft von der Außenwelt abgeschnitten.

Polen: Der rasende Priester  

Ein Fiat Polski als ambulante Seelsorge: Priester Krzystof Kauf ist mit seinem umgebauten Auto immer auf dem Weg zu seinen Schäfchen. Griet von Petersdorff hat den rasenden Priester begleitet. 

Kenia: Der Nussknacker und die Kinder aus dem Slum  

Pamela und George stammen aus Kibera, einem Slum in Nairobi. Dort hat ein Tanzlehrer ihr Talent entdeckt und ihnen Ballettunterricht gegeben. Jetzt werden sie an einem Tanzzentrum unterrichtet und haben ihren ersten großen Auftritt.

Pakistan: Christen als Sündenböcke?  

In Pakistan ist der Islam Staatsreligion. Die Blasphemiegesetze sind die schärfsten weltweit. So steht auf abfällige Bemerkungen über den Propheten die Todesstrafe. Seit sieben Jahren sitzt die Christin Asia Bibi deswegen in der Todeszelle.

Weltspiegel extra vom 18. Dezember  

Norwegen: Ein Mann und der Schnee | Griechenland: Zufluchtsort Hotel | Kenia: Der Nussknacker und die Kinder aus dem Slum | Pakistan: Christen als Sündenböcke? | Die Waisenkinder von Bethlehem | Polen: Der rasende Priester

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