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Folge 1: Thomas Berndt – Inspiration Musik  

Herzlich willkommen zum Podcast Inspiration Musik. In dieser ersten Episode möchte ich Dir einen kleinen Ausblick geben, wer ich bin und worum es in meinem Podcast geht. Worum geht es hier? In meinem Podcast Inspiration Musik führe ich Gespräche rund um das Thema Musik. Ich treffe Leute, die sich für Musik begeistern, Musik hören und auch Musik machen. Meine Gesprächpartner Mit dabei sind Musiker, Musikstudenten, Schüler, Veranstalter, Musikliebhaber und viele andere interessante Persönlichkeiten. Jeder Gesprächspartner bringt Musik mit in die Sendung. Aufnahmen, auf denen er selbst spielt, oder Musik, die ihn berührt und inspiriert hat. Die Musik ist so vielseitig und facettenreich wie der Mensch selbst. Daher erfährst Du in meinem Podcast nicht nur Dinge zu musikalischen Themen, sondern auch Vieles über den Gesprächspartner und seinen Alltag. Wer bin ich? Ich bin Pianist, Komponist und Klavierpädagoge. Spiele in etlichen Bandprojekten unterschiedlichster Musikrichtungen und leite mit meinem Kollegen und Freund Horst Schippers die Musikschule Mufab in Aachen. Musik beschäftigt mich bewusst seit meinem 10. Lebensjahr. Zu dieser Zeit sprossen die ersten Wurzeln für eine stetig wachsende Begeisterung für die Musik. In Kürze werde ich hierzu einen kleinen Blog Beitrag veröffentlichen. Einige Stationen Geboren bin ich 1968 in Soest, Abitur 1987, Ausbildung zum Bürokaufmann bis 1989, Arbeit in einem mittelständischem Industrieunternehmen als Projektleiter Werbung bis 1993, zwischendurch ein kurzes BWL-Studien-Intermezzo, dann Unterricht bei Frank Wunsch, Hubert Nuss und Simon Nabatov. Musikstudium am Conservatorium Maastricht 1994-1998. Ich spielte und spiele in vielen Funk- und Jazz-Projekten u.a.  Duo mit Sabine Kühlich, Mama’s Delicious Cake, Trio-Jazz in eigener Regie als “Hausband” der Session im Jakobshof Aachen. Aktuelle Projekte sind unter anderem die Band Klangfahrer und die Renaud Marquard Band. Zu Studienzeiten habe ich mit Freunden die  legendären “Tinseltown Rebellion Band” gegründet, mit der wir unseren Tribut an den unglaublichen Frank Zappa und seine Musik zollten und mit 12 Musikern wunderbare Konzerte für die freaky Zappa Fangemeinde gegeben haben. Musical-und Theaterprojekte mit dem Grenzlandtheater und dem Theater K, Shows und Künstlerbegleitung u.a. mit der Band No Limit.

Wassily Kandinsky: Klänge (2/2) - 29.01.2016  

Tracks: 1. David Grubbs: Blätter, Länge: 01.31, E-Gitarre und Komposition: David Grubbs, Becken: Eli Keszler, aufgenommen von Mitch Rackin in der Seaside Lounge, Brookly, NY, Stimme: Gabriel Raab / 2. Jeff Beer: Hügel, Länge: 10.26, Komposition und Musik: Jeff Beer, Stimme: Detlef Kügow / 3. Sophia Domancich: Blick, Länge: 01.50, Klavier, Elektronik, Samples und Komposition: Sophia Domancich,Kontrabass: Yves Rousseau, aufgenommen am 29.September.2014 im Studio de Noel à Boynes, Toningenieur: Thibère Nömis, Stimme: Helga Fellerer / 4. Antye Greie: Hoboe, Länge: 02.28, Stimmen: Kaiku Choir Hailuoto, Stimme: Antye Greie-Ripatt / 5. Emily Manzo: Frühling, Länge: 04.01, Stimme, Gitarre und Komposition: Emily Manzo, aufgenommen von Andreas Schmid im Faust Studio, Scheer, Deutschland, Mix: Sarah Register / 6. Wreckmeister Harmonies: Glocke, Länge: 07.27, Musik: JR Robinson, Stimme: Detlef Kügow / 7. Federico Sánchez: Kreide und Ruß, Länge: 02.57, Musik und Komposition: Federico Sánchez, aufgenommen im Schamoni Film & Medien Studio, München im Oktober 2014, Stimme: Federico Sánchez / 8. Lydia Daher: Hymnus, Länge: 02.05, Stimme, Gitarre: Lydia Daher, Trompete, präpariertes Flügelhorn, Schlagzeug: Markus Christ, Kontrabass: Tobias von Glenck, Schallplatten-Schneidemaschine, Klarinette: Moritz Illner, Arrangement: Markus Christ, Lydia Daher, Tobias von Glenck, Moritz Illner, Mix: Moritz Illner / 9. Jeff Beer: Blick und Blitz, Länge: 06.31, Komposition und Perkussion: Jeff Beer, für Sprecher, aufgenommen im Tonstudio des HAWKHILL RECORDS Falkenberg, Mix: Andi Bauer, Stimme: Sebastian Weber / 10. Federico Sánchez: Einiges, Länge: 02.12, Komposition und Musik: S. Schnitzenbaumer (Belp), Federico Sánchez aufgenommen im Schamoni Film & Medien Studio, München, Oktober 2014, Stimme: Federico Sánchez / 11. Chris Cutler: Bunte Wiese, Länge: 04.17, zusätzlicher Text, Gesang: Susanne Lewis, Komposition und Schlagzeug: Chris Cutler, Bass, Gitarre: Bob Drake, aufgenommen und gemischt zwischen 23. September und 3. Oktober im Studio Midi-Pyrenees, Caudeval, Frankreich, Aufnahmen und Mastering Bob Drake, Stimme: Detlef Kügow / 12. Glenn Jones: Erde, Länge: 01.59, Musik: Glenn Jones, Musiker: Glenn Jones und Matthew Azevedo, Stimme: Sebastian Weber / 13. Antye Greie, Käfig, Länge: 03.50, Komposition und Musik: Antye Greie-Ripatti, Produktion, Mastering: AGF, Stimme: Antye Greie-Ripatti / 14. Saam Schlamminger: Anders, Länge: 01.10, Musik: Saam Schlamminger, Stimme: Detlef Kügow / 15. Sophia Domancich: Lied, Länge: 01.32, Musik: Sophia Domancich, Musik: Sophia Domancich (piano, electronique, samples), Sylvaine Hélary (flute) aufgenommen am 29. September 2014 im Studio de Noel á Boynes, Toningenieur: Thibère Nömis, Stimme: Sebastian Weber / 16. Emily Manzo: Weißer Schaum, Länge: 06.35, Musik: Christy und Emily Manzo, Stimme: Emily Manzo / 17. Glenn Jones: Das, Länge: 01.39, Musik: Glenn Jones, Musiker: Glenn Jones und Matthew Azevedo, Stimme: Helga Fellerer / 18. Emily Manzo: Nicht, Länge: 02.51, Musik: Emily Manzo, Emily Manzo (Hammond Orgel, Klavier), aufgenommen von Andreas Schmid im Faustz Studios, Scheer, Deutschland, Mix: Sarah Register, Stimme: Kathrin von Steinburg / Realisation: Karl Bruckmaier und die beteiligten Musiker / Redaktion: Herbert Kapfer / BR 2015 / Länge: 66'21 / Als "Klänge" von Wassily Kandinsky 1912 im Münchner Piper Verlag erschien, ahnten weder Verlag noch Öffentlichkeit, dass mit diesem schmalen Band mit seinen Holzschnitten und Prosagedichten ein heute legendäres Bindeglied zwischen Epochen und Stilen publiziert wurde. Kandinsky selbst betrachtete die entstandene Verknüpfung von Bild und Text als Befreiung, als Akt der Überwindung künstlerischer Beschränkungen. „In der Vergangenheit wurde ein Künstler stets schief angeschaut, wenn er sich schriftlich auszudrücken suchte – als Maler hatte man sogar mit dem Pinsel zu essen und so zu tun, als gäbe es keine Gabel.“ So wie sich Kandinsky in seiner Malerei Schritt für Schritt von der Gegenständlichkeit entfernte, so versuchte er parallel dazu in einer ihm (eigentlich) fremden Sprache die oberflächliche Bedeutung der Wörter zu überwinden, die Möglichkeit einer neuen Bedeutung, die sich nur in Klang und Rhythmus des jeweiligen Wortes erschloss, zu ergründen. Manches erinnert hierbei an die expressionistische Dichtung der Zeit, doch geht Kandinsky oft auch einen Schritt weiter, gelingen ihm Zeilen, die schon auf etwas verweisen, das bald Dada heißen wird. Kein Wunder, dass Hugo Ball über Klänge ins Schwärmen gerät: „Niemand, nicht einmal die Futuristen, haben die Sprache dermaßen ausgemistet.“ Wenn Kandinsky schreibt, können wir dem Maler beim Sehen zuhören – so nahe kommen wir selten dem Schaffensprozess eines Bildenden Künstlers. Dies mag daran liegen, dass für Kandinsky das Schreiben „bloß ein Wechsel des Handwerkszeugs“ ist: „Statt der Palette verwende ich nun die Schreibmaschine. Aber mein innerer Antrieb bleibt derselbe.“ Das Klänge-Projekt der Abteilung Hö

PSYT010 PsychoKaraoke  

Fast wäre unsere Folge zu Musik eine Folge ohne Musik geworden, aber dann hat Sebastian doch noch gesungen, und Sven hat ausgeholfen. Aber alles der Reihe nach. Bei unserem psychologischen Einstiegsthema geht es diesmal um Diagnostik: Wie werden ordentliche Fragebögen und psychologische Tests entwickelt? Was sagen Intelligenztests eigentlich aus? Und wie gut macht sich ein Azubi-Test bei der Vorhersage des Berufserfolgs? Und weiß Alexander, wie viel Prozent einer Normalverteilung eine Standardabweichung um den Mittelwert herum liegen? In den folgenden zwei Stunden widmen wir uns der Frage, wie Musik beim Menschen wohl entstanden ist, und welche soziale Funktion sie erfüllt. Warum nicht jede harte Musik mit Aggressionsabbau verbunden ist. Wo Musik helfen kann, und wann Musik nervig und ablenkend wird. Zu unserem Hauptthema Musik haben wir diskussionskräftige Unterstützung von Dr. Daniela Rudloff *. Daniela hat sich erst vor einigen Jahren entschieden, noch einmal Klavierspielen zu lernen, und beschäftigt sich seitdem privat und beruflich mit Musik und Musikpsychologie. Wir erfahren, welche Musikerfahrungen und -vorlieben jeder einzelne unserer Psychologen so hat, und wer von ihnen lange Zeit als Alleinunterhalter durch Weltstädte wir Bad Salzuflen zog. Dass Bobby McFerrin mehr kann als "Dont't Worry Be Happy". Was Ohrwürmer und Mainstream ausmacht. Wie toll TV-Titelmusiken sind und dass Aufnahmetechnik unsere Musikwahrnehmung ruiniert hat. Und dass Musik Kinder weder intelligenter werden lässt (Mozarteffekt) noch Menschen in den Selbstmord treibt (Werthereffekt). Die Musik-Einspieler beim Live-Stream haben leider nicht gleich funktioniert. Stattdessen hat Sebastian zwischendurch gesungen, und Sven hat die Werbeeinblendungen gefahren. Davon bekommt der geneigte Podcast-Hörer im Zusammenschnitt aber nicht viel mit. [*] Zur Klarstellung: Daniela und Sven waren bereits vor der Sendung geschiedene Leute.

Musik på film – Roy Andersson, Michael Nyman och Gus van Sant berättar om soundtrackets betydelse.  

I veckans Kino lyssnar vi på film. På musiken i filmer. Från storsäljande hitsoundtracks till experimentmusik i high school-miljö. Och så tvingar vi en världsberömd kompositör att lyssna på sina egna verk på ett slitet kassettband. Musik har blivit ett allt viktigare sätt att profilera filmer på. Musical supervisors anställs för att navigera rätt bland demos, vinyllådor och itunes-konton. Möt Markus Bergkvist och Magnus Palmborg som arbetar med detta i veckans Kino. Och hör om hur viktig dynamiken mellan bild och musik är för filmregissören Roy Andersson, som tar med sig sina tankar om musikens roll in i vardagen. Gus van Sant har valt ett ovanligt sätt att musiklägga sina filmer på. I "Elephant" och "Last Days" använder han sig av experimentmusik istället för vanlig musik. Ljud av kyrkklockor, fåglar, från busshållplatser och järnvägsstationer får skildra alienation och utanförskap. Kino har pratat med Gus van Sant och kompositören Hildegard Westerkamp om att använda ljud som musik i film. Kompositören Michael Nyman räknas som en av filmmusikvärldens megastjärnor efter sin musik till "Pianot", "Tecknarens kontrakt" och "Kocken, tjuven, hans fru och hennes älskare". Han har sålt miljontals cd-skivor med sina högst personliga, egensinniga och outbytbara tonsättningar. Nina Asarnoj tog med sina gamla sönderspelade blandband för att spela upp sina favoritstycken för Nyman när han var på Sverigebesök. Hör bland annat om kopplingen mellan Nyman och popartisten Sting i veckans Kino. I veckans klassiker lyssnar Jan Hammarlund på filmer om de klassiska kompositörerna Frédéric Chopin och Robert Schumann. Hur gör man för att dramat ska växa fram ur musiken, istället för att förvandlas till en tam, illustrativ musiktapet? "Song of love" från 1947 och "Impromptu" från 1991 är filmerna som granskas. Programledare: Roger WilsonProducent: Lisa Bergström Musik på film: I veckans Kino lyssnar vi på film. På musiken i filmer. Från storsäljande hitsoundtracks till experimentmusik i high school-miljö. Och så tvingar vi en världsberömd kompositör att lyssna på sina egna verk på ett slitet kassettband. Musik har blivit ett allt viktigare sätt att profilera filmer på. Musical supervisors anställs för att navigera rätt bland demos, vinyllådor och itunes-konton. Möt Markus Bergkvist och Magnus Palmborg som arbetar med detta i veckans Kino. Och hör om hur viktig dynamiken mellan bild och musik är för filmregissören Roy Andersson, som tar med sig sina tankar om musikens roll in i vardagen. Gus van Sant har valt ett ovanligt sätt att musiklägga sina filmer på. I "Elephant" och "Last Days" använder han sig av experimentmusik istället för vanlig musik. Ljud av kyrkklockor, fåglar, från busshållplatser och järnvägsstationer får skildra alienation och utanförskap. Kino har pratat med Gus van Sant och kompositören Hildegard Westerkamp om att använda l

Hare Krishna, Hare Rama chanted by Christian Bollmann and the overtone chorus  

With his overtone chorus sings Christian Bollmann the Maha Mantra "Hare Krishna, Hare Rama" at Yoga Vidya in Bad Meinberg, Germany. Christian Bollmann's choir leaves a meditative soundscape of healing sounds arise. Here is the website of the musician: http://www.lichthaus-musik.de . The Maha Mantra brings us joy and purity in the heart. It can be sung for peace in the world. Here is the text to sing along / Hier ist der Text zum mitsingen: Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare More information referring mantras, yoga and meditation at http://www.yoga-vidya.org English Videos as well on http://my.yoga-vidya.org/video. Information on Yoga Vidya Teachers Training Course or workshops at http://www.yoga-vidya.org/english/seminar.html . Seminars at Yoga Vidya on mantras, sound, healing and voice training can be found under https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/mantras-und-musik.html Christan Bollmann und sein Oberton Chor singen das Maha Mantra "Hare Krishna, Hare Rama". Das Maha Mantra bringt uns Freude und Reinheit im Herzen. Es kann auch für den Frieden in der Welt gesungen werden. Hier ist die Website des Musikers: http://www.lichthaus-musik.de. Erfahre mehr über Yoga Vidya und Yoga: http://www.yoga-vidya.de . Bei Yoga Vidya werden zahlreiche Seminare zum Thema Mantrasingen und Musik angeboten: https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/mantras-und-musik. Yoga Vidya Entspannung für Zuhause: http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/entspannung-video. Erfahre mehr über Yoga, Ayurveda, Seminare und vieles mehr: http://www.yoga-vidya.de. Finde ein Seminar für dich: https://www.yoga-vidya.de/seminare.

SG #090: Klassische Musik  

Klassische Musik

Ich weiß nicht warum, aber im Winter höre ich gerne klassische Musik. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass mein Vater mir als Kind oft zur Weihnachtszeit den „Nussknacker“ vorgespielt hat und andere Werke von Tschaikowsky. Seitdem jedenfalls gehören Kälte und Schnee für mich zu Geige, Kontrabass und Klavier.
Und nachdem ich vor kurzem über den Deutschen Schlager gesprochen habe, dachte ich mir, es wird Zeit über klassische Musik zu sprechen. Denn es gibt natürlich viele Begriffe, die mit diesem Thema zusammenhängen und die für Euch interessant sein könnten!
Zunächst mal ist es natürlich am schönsten, wenn man klassische Musik in einem Konzert erlebt. Also vor Ort. Dort sieht man dann die einzelnen Musiker des Orchesters, man sieht die Instrumente und den Dirigenten, die Notenblätter und natürlich auch das Publikum, das immer in den unpassendsten Momenten hustet.
Aber auch zu Hause kann man klassische Musik genießen – bei einer schönen Tasse Tee zum Beispiel. Die Deutschen können sich freuen, dass sie so viele gute klassische Komponisten hervorgebracht haben, oder?
Da ist zum Beispiel Johann Sebastian Bach. Der Mann mit der Lockenperücke, der 1685 geboren wurde. Wenn ich an Bach denke, denke ich an schwere, düstere Orgelmusik. Natürlich schrieb er auch viele andere Werke, aber er lebte nunmal in der Zeit des Barock. Sehr festlich und auch sehr barock ist die Musik von Georg Friedrich Händel. Mich nervt das leider eher, aber hin und wieder höre ich gerne seine Feuerwerksmusik.
Ich mag Ludwig van Beethoven viel lieber als seine barocken Vorgänger. Sein Name klingt zwar niederländisch, aber er wurde in Bonn geboren und hatte deutsche Eltern – lediglich seine Vorfahren waren Flamen. Weltweit bekannt ist natürlich Beethovens 9. Sinfonie, 1824 vollendet und berühmt durch das furiose Ende – ein Chor singt die Worte von Friedrich Schiller: Freude, schöner Götterfunken. Diese Stelle wurde sogar zur Europahymne gemacht. Ebenfalls bekannt ist, dass Beethoven in den letzten Jahren seines Lebens taub war – er konnte nichts mehr hören. Dennoch komponierte er weiter.
Kennt Ihr Johannes Brahms? Er wurde 1833 in Hamburg geboren. Hört Euch mal seine ungarischen Tänze an, sie sind richtige Ohrwürmer! Als er sie schrieb, gab es aber mächtigen Ärger. Denn die Grundlage dieser Musik sind so genannte Zigeunerweisen, also Volksmelodien. Der politisch korrektere Begriff für Zigeuner wäre heute wahrscheinlich Sinti oder Roma – aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls behaupteten damals andere Komponisten auch, diese Stücke geschrieben zu haben. Also ein Urheberrechtsstreit, wie es ihn auch heute noch oft gibt.
Zwei Richards darf ich nicht vergessen: Richard Wagner und Richard Strauss. Richard Strauss wurde hier in München geboren, und zwar 1864. Hier wurde daher eine Straße nach ihm benannt. Die Nazis suchten sich die drei wichtigsten Musiker des Dritten Reiches aus: Hans Pfitzner, Wilhelm Furtwängler und – Richard Strauss. Dieser wird aber als apolitisch bezeichnet und wurde später nach dem Entnazifizierungsgesetz freigesprochen. Der andere Richard ist Richard Wagner, und der wird auch immer mit den Nazis in Verbindung gebracht. Der Komponist lebte zwar nur bis 1883, äußerte sich aber explizit gegen die Juden und kann als Antisemit bezeichnet werden. Hitler jedenfalls wurde zum Wagner-Fan. Die Wagner-Festspiele in Bayreuth existieren heute noch und ziehen alljährlich viele wichtige Politiker an, auch Kanzlerin Angela Merkel.
Einer noch, oder? Wie wäre es mit Felix Mendelssohn Bartholdy? Er starb 1847 mit nur 38 Jahren in Leipzig. Was, Ihr kennt ihn nicht? Natürlich, sein Name ist nicht so berühmt wie der von Bach oder Beethoven, aber seine Musik kennt Ihr, da bin ich sicher. Zum Beispiel seinen Hochzeitsmarsch, der immer gespielt wird, wenn eine Braut die Kirche betritt. Auch in Hollywoodfilmen.
Also: Hört Euch doch mal wieder ein paar klassische Stücke an, eine Sinfonie, einen Marsch, ein Adagio – macht die Augen zu und entspannt Euch. Das werde ich jetzt auch machen, und wir hören uns dann hoffentlich bald wieder.
Wenn Ihr Lust habt, geht auf www.slowgerman.com – dort werde ich einige klassische Stücke bei YouTube verlinken und auch iTunes-Links setzen, mit denen Ihr mich unterstützen könnt. Ich würde mich auch über weitere Abonnenten freuen beim neuen Premium Podcast – dort bekommt Ihr zu dieser Folge Lernmaterial und eine schneller gesprochene Variante. Und es kostet nur 2 Dollar pro Monat. Bis bald! Eure Annik.

Musiken som läker och luras  

Att lyssna på den musik du tycker om är inte bara underhållande. Ny forskning visar att det också är bra för din hälsa. Men den musik som omger oss kan också manipulera dig att göra saker du egentligen inte vill. I dagens Vetandets Värld tittar vi närmare på musikens märkliga förmåga att påverka oss. En förmåga som också kan komma att användas allt mer inom vården.
 - Man har svårt att försvara sig mot musik, det går förbi våra försvar. Musiken har helt enkelt en förmåga att väldigt snabbt påverka oss, säger musikterapeuten Anci Sandell.

Just musikens förmåga att ta sig förbi försvar, som Anci Sandell kallar det, har hon själv använt mycket i sitt arbete. I 35 år har hon varit aktiv som musikterapeut – det gör henne till en av Sveriges mest erfarna musikterapeuter. Men den senaste tiden har Anci Sandell tagit en paus från patienterna, och fokuserar i stället på att sammanfatta sina erfarenheter i en doktorsavhandling som beräknas bli klar innan årets slut. Och Anci Sandells beslut att skriva en avhandling om sina erfarenheter är signifikativt för vad som pågår inom ämnet musik och hälsa i Sverige just nu. Länge var det något av ett bortglömt forskningsområde i Sverige, men nu verkar en förändring vara på gång.

Nu i dagarna avslutades också den första nordiska konferensen om musik och hälsa, vid Norges Musikhögskola i Oslo, där bland andra Göteborgsforskaren Marie Helsing presenterade sin nya avhandling i ämnet.
 - Målet med min avhandling är att få bevis för att vardagligt musiklyssnande faktiskt kan påverka hälsan på ett positivt sätt, säger Marie Helsing. Musik som vård för deprimerade patienter, musik som terapiverktyg och musik som gör att vi alla mår bättre. Musikens användningsområden inom vården är många. Och enligt Töres Theorell, professor i psykosocial medicin vid Stressforsknings-institutet vid Stockholms Universitet, har musiken en lovande framtid inom vården.
 - Ja, det är mycket som tyder på att vi kommer att använda musiken mer framöver. Det är jag övertygad om.

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Musik som spelas i programmet:
Karlheinz Stockhausen: Gesang der Jünglinge
Mozart: Eine Kleine Nachtmusik
Igor Stravinskij: Le sacre du printemps, part 1.
Rickard Åström: Andningsfraser

Trickverrat #003: Der Soundtrack zu deiner Show  

Heute sprechen wir über ein Thema, dass die professionelle Wirkung deiner Show um Längen nach vorne bringen kann. Musikuntermalung für deine Show. Wir geben dir Tipps wie und vor allem wo du passende Musik findest, wie du Musik passgenau auf deine Show schneiden kannst und wie die Musik dann tatsächlich praxistauglich eingesetzt werden kann. In dieser Episode sprechen wir über folgende Themen:

Musik muss in erster Linie deinem Publikum gefallen und nicht nur dir! Musik muss passend und nicht vorgelegt sein! Musik aus den Charts ist geeignet, wenn es sich nicht um einen Top 10 Hit handelt! Soundtracks sind geeignet, müssen aber zum jeweiligen Effekt passen! Zwei tolle Quellen für gute Musik sind Streaming Dienste (Amazon Prime, Apple Music, Spotify etc.) und http://www.audiojungle.net Musik bearbeitet man am besten mit Audacity (http://www.audacityteam.org) Mach dem Tontechniker das Leben so einfach wie möglich.

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Folge 9: Ein curioses Café – Interview mit Marin Ionescu  

Ein curioses Café - Kunst, Konzerte, Gastfreundschaft Jeder Musiker und bestimmt auch jeder Zuhörer sehnt sich nach einer etwas intimeren Konzertatmosphäre jenseits der großen Massenveranstaltungen. Marin Ionescu ist ein vielseitiger Mensch. Nachdem er mit seiner Band Sincron in den 70er Jahren in Rumänien große Erfolge feiern konnte, hat er sich zusammen mit seiner Frau Marianne in Deutschland eine Enklave der Kreativität geschaffen. In seinem Café Curioso wird Kunst, Musik und Gastfreundschaft ein Erlebnis für Musiker und Publikum jenseits des Mainstreams. Trotz schwankender Besucherzahlen und vielen anderen Hürden im Künstler- und Veranstaltungsalltag schöpft Marin Ionesco immer neue Inspiration, um seiner großen Leidenschaft Ausdruck zu verleihen. Einige Themen des Gesprächs Superstars in Rumänien Das Café zum Wohlfühlen Alte Volkslieder und moderne Rythmen Dank und Tränen für die Quelle der Inspiration Beat Musik der 60er Jahre Problem Vielseitigkeit Musik in der Sendung "Haulita de la Gorj", von der Band "Sincron", 1964 "Don't Ha Ha Ha", "Casey Jones & the Governors", 1964 "Wenn der Wind zu Dir kommen wird", "Sincron und der Sänger Cornel Guriță", 1971 Marin Ionescu "Im Sommer, wenn der Asphalt weich geworden ist, bin ich sofort ans schwarze Meer gefahren und habe Musik gemacht" Marin Ionescu hat eine bewegte Vergangenheit. Geboren 1949 in Bukarest, lebte er bis zum Jahre 1977 in einem Stadtbezirk in Bukarest. Obwohl seine Eltern beruflich andere Pläne für ihn hatten, kam er nach seinem Abitur und Militärdienst sehr schnell zur Musik und gründete mit Freunden seine erste Band Albatros. "Nur ich bin das schwarze Schaf in der Familie". Er hatte schnell Erfolg, spielte sehr viel und trat kurze Zeit Später der Band Sincron bei, mit der er 10 Jahre viele Hits einspielte und auf vielen Festivals konzertierte. Inspiriert von den Shadows ("The Shadows") in den frühen 60er Jahren und von Casey Jones Mitte der 60er Jahre bündelte sich seine musikalische Energie mit der Band Sincron. Im Jahre 1977 verlässt Marin Ionescu Rumänien und wandert nach Deutschland aus. "Selbstverständlich wollte ich in Deutschland weiter Musik machen". Das gestaltete sich aber nicht so einfach. Ohne Freunde und Kontakte waren die musikalischen Unternehmungen recht mühselig. Die Existenzsicherung seiner Familie stand für Ihn als Ehemann zu diesem Zeitpunkt im Vordergrund. Zudem hatte er auch wenig Lust wieder in Kellerprobenräumen von vorne anzufangen. Daher widmete er sich von diesem Zeitpunkt an einer anderen Leidenschaft: Der Kunst. Als gelernter Holzbildhauer hat er wie er selbst sagt, "die meiste Zeit in Deutschland nur gelernt". So studierte er unter anderem Bild- und Objektdesign und Multimedia Design an der FH in Aachen. Er sieht sich selbst nicht als modernen Bildhauer. Einen großen Einfluss auf ihn hat die Stilkunde ausgeübt. "Meine Frau sagt immer, ich wäre besser im 16. Jahrhundert geboren worden." Im Jahre 2004 gründet Marin Ionescu mit seiner Frau das Café Curioso. Zunächst war es Atelier und Antiquitätenladen. Nach und nach kamen eine kleines Café und ein Veranstaltungsraum hinzu. Im Café Curioso vereinen Marin und Marianne Ionescu Musik, Kunst und Gastfreundschaft unter einem Dach. Hier kann man unterschiedlichste Kunstwerke bewundern, anfassen und natürlich auch käuflich erwerben. Mit der Veranstaltungsreihe des Café Curioso hat Marin mit seiner Frau einen sehr langen Atem bewiesen. Mit viel Geduld und Flexibilität wurden über einen großen Zeitraum teilweise wöchentlich Konzerte unterschiedlichster Musikrichtungen veranstaltet. Entgegen jeglichen Mainstream erhält der Besucher hier ein unvergessliches Konzerterlebnis. Zusätzlich bietet Marin Iosnescu im Atelier seit kurzem auch Kurse zu den Themen Grafik, Malerei und Bildhauerei an. Hier kannst Du noch etwas forschen: Internetseite des Café Curioso Marin Ionescu auf Facebook

Stina och Mariana utan Jante  

”Jag har älskat, hatat, skapat, sörjt, dansat, växt upp, jumpat, arbetat, lekt, njutit, lidit och letat till musik.
Olika låtar har intagit delar av mig och mitt liv och de är som sammanväxta med hela min existens.

Det märkvärdiga är att det inte tar slut… Det finns alltid plats för nya låtar; jag liksom expanderar.
Nu gör jag plötsligt plats för min sons rasande samhällskritiska hiphop och det möbleras om i mig - igen.

Musik är ett livsäventyr, musik är att kunna sitta still men ändå vara i rörelse, musik är the Soundtracks of Our Lives, ända in i döden.”
Stina Wollter

Hon ser musik - och särskilt då hiphop - som sitt livs största kärlek.Hon heter Mariana Benyamin Sir och gästar Stina.När Mariana var barn smög hon med sitt musiklyssnande, men idag sänder hon närradio och pratar "öppet" om sin kärlek. Och inspireras fortfarande av den. Dessutom står hon för att hon har ett stort ego och att Jantelagen inte är något för henne. Men det är viktigt att samtidigt vara snäll och ödmjuk, hävdar Mariana. Hör Stina och Mariana samtala om hur musik kan påverka en människa, om självkänsla, om attityd, om revansch, mod och drömmar. Du som lyssnar, vad betyder musik i ditt liv? Tröstar eller roar den? Lever du med musiken eller kanske av den?När har du trott mer på dig själv än din omgivning gjort? Vad hände då?Vad eller vem inspirerar dig i din vardag? Ring 018 - 17 40 20 under sändning och dela med dig! Eller maila till sondagsstina@sverigesradio.se
Alt bekannter Fremder - Was ist E an der U-Musik? Ein Projekt mit dem LernRadio Karlsruhe. Teil 6: Elektronische Musik  

Ein Beitrag von Adrian Schmidt | In Schubladen denkt es sich einfacher. Daher hält sich wohl auch die Trennung der Musik in E- wie Ernste Musik und U- wie Unterhaltungsmusik so hartnäckig. Dabei haben beide Musikgenres sehr viel gemeinsam: Techniken, Inspirationsquellen, Wirkungen. Studierende am LernRadio der Hochschule für Musik Karlsruhe haben sich auf die Suche gemacht nach Gemeinsamkeiten von E- und U-Musik und berichten in loser Folge von ihren Entdeckungen. Heute Teil 6: Elektronische Musik - ein Experiment mit Folgen

SG #024: Deutsche Musik  

Lernmaterial zu dieser Folge: www.slowgerman.com

Lange Zeit gab es in Deutschland fast nur Bands, die englisch gesungen haben. Es galt als cool, als modern, als besonders international. Dann kam 1976 die so genannte Neue Deutsche Welle. Die Musiker fingen an, wieder deutsch zu singen. Sehr berühmt wurden auch international Nena, die Gruppe Trio, und natürlich Falco. Keine Angst, wenn Ihr hier nichts verstanden habt – Falco singt österreichisch.

Ich selber bin 1976 geboren, das heißt von der Neuen Deutschen Welle habe ich nicht viel mitbekommen. Aber die Lieder kenne ich natürlich trotzdem – denn auch heute noch werden viele davon auf Parties gespielt. Ach, wenn wir gerade dabei sind, spiele ich Euch kurz auch noch ein Lied vor, das auf keiner Party fehlt: Marmor, Stein und Eisen bricht. Das war ein Lied von 1965, gesungen von Drafi Deutscher. Ich habe als Kind durch meine Eltern aber andere Musik gehört, zum Beispiel Reinhard Mey. Sein berühmtestes Lied ist wohl "Über den Wolken". Darin geht es um das Gefühl, in einem Flugzeug zu sitzen und zu fliegen. Reinhard Mey macht auch heute noch Musik und geht auf Tournee. Das Besondere an ihm ist, dass er sehr poetische Texte schreibt, die oft sehr anspruchsvoll sind. Und er singt sehr, sehr deutlich, aber manchmal auch sehr schnell...

Wir bleiben bei den älteren Herren, denn einer von ihnen macht jetzt gerade in Deutschland Schlagzeilen. Es ist Udo Lindenberg. Udo kennt in Deutschland jeder. Er hat eine Lippe wie Silvester Stallone, trägt immer einen Hut und eine Sonnenbrille und lebt in Hamburg in einem Hotel. Jetzt hat er gerade ein neues Album herausgebracht, aber ich fürchte, Ihr werdet nicht verstehen, was er singt, denn Udos Nuscheln ist sein Markenzeichen.

Ebenso schwer zu verstehen – übrigens auch für Deutsche, ist Herbert Grönemeyer, aber ich möchte ja nicht, dass Ihr frustriert seid. Also gehen wir jetzt zu neuerer Musik. Wir schauen in die Hitparaden, das ist der deutsche Begriff für Charts oder Top Ten. Dort findet man momentan eine Band namens „Ich + Ich“. Das ist ein Duo, das melancholische Popmusik produziert. Noch ein bekanntes Duo: Rosenstolz. Und noch ein Duo: 2Raumwohnung. Übrigens sind die weiblichen Mitglieder von 2Raumwohnung und „Ich + ich“ Schwestern und in Deutschland sehr bekannt: Inga und Annette Humpe.

Jetzt habe ich noch drei Bands für Euch, die ich selber ehrlich gesagt oft verwechsle. Alle haben eine weibliche Sängerin, vielleicht ist es das, was mich verwirrt. Und alle haben große Hits geschrieben. Da ist zum einen die Band Juli aus Hessen, dann gibt es da noch die Band Silbermond aus Sachsen, und zu guter letzt die vier Bandmitglieder aus Berlin von „Wir sind Helden“.

Wenn Ihr auf dem Münchner Oktoberfest wart oder nach dem Skifahren in den Bergen in einer Hütte feiert, dann kennt Ihr bestimmt auch DJ Ötzi. Er ist Österreicher und macht Partymusik wie diese hier, ebenfalls wochenlang in den Charts. Und falls Ihr Teenager seid und in Deutschland lebt, dann wärt Ihr wahrscheinlich Fans von vier Jungs aus Magdeburg namens Tokio Hotel.

Aber ich will Euch ja eigentlich auch Musik vorstellen, die ich selber gut finde. Da gibt es zum Beispiel Roger Cicero, der deutsche Swing-Musik mit BigBand macht und wunderbar humorvolle Texte singt. Der gleiche Autor schreibt übrigens auch die Texte für Annett Louisan.

Schlager aus den 20er-Jahren singt Max Raabe, der mit seinem Palastorchester um die ganze Welt auf Tournee geht und ebenfalls sehr lustige Texte mit im Gepäck hat. Es gibt noch viele andere deutsche Musiker, die deutsch singen, eigentlich in jedem musikalischen Genre. Für die Soul-Ecke ist Joy Denalane zuständig, wobei sie auch englisch singt.

Dann gibt es natürlich mittlerweile etwas braver gewordene Rocker oder Punker wie die Toten Hosen, und selbstverständlich gibt es auch in Deutschland Wettbewerbe wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder „Popstars“, also Castingshows, wo neue Talente gesucht werden. In Österreich wurde bei einer derartigen Show Christina Stürmer entdeckt, ein wirkliches Talent.

Und zum Spaß und zum Schluss noch die Band Fettes Brot mit einem Ohrwurm. Wisst Ihr, was ein Ohrwurm ist? Das ist ein Lied oder eine Melodie, die man ständig im Kopf hat und die nicht mehr verschwinden will. Ein schönes Wort, oder?

Ach ja, Hip Hop oder Rap haben wir in Deutschland natürlich auch, die bekanntesten Vertreter sind da die Fantastischen Vier. Aber sie rappen so schnell, dass ich Euch das nicht antun wollte.

Alle Links zur Musik findet Ihr auf slowgerman.com, Mails an podcast@slowgerman.com

Syssla med musik?  

Hur ser det ut för oss som håller på med musik? Vad är det som driver oss? Varför håller vi på med detta trots att vi inte kan klara oss på det, alltså betala hyran typ? Du som inte håller på med musik men ändå gillar musik, hur tänker du nu när du får höra hur vi känner inför vårt eget yrke/kall? Alla tycker ju något om musik. Alla tar sig rätten att veta massor om musik, men vad vet vi egentligen? Flummigaste podden någonsin kanske, men vi e helt övertygade om att detta går att applicera på typ alla människors liv och vardag ändå. GÄst idag - artisten A.M.E- vi kallar henne Anna Engberg. VARSÅGODA!!
 

Devi Devi Devi and Mother I Feel you chanted by a group of new Yogateacher  

Yogateacher chant at first the Devi Kirtan Devi Devi Devi as part of the Saturday evening Satsang at Yoga Vidya in Bad Meinberg. In our kirtanbook you`ll find the first song at number 304. Here is the text to sing along: Devi Devi Devi Jagan Mohini Devi Devi Devi Jagan Mohini Chandrika Devi Chandamunda Harini Chanmundeshwari Amike Devi Afterwords they sung the song “Mother I feel you”. The second song you´ll find at number 543. Here are the lyrics: Mother I feel you under my feet Mother I hear your heartbeat Mother I feel you under my feet Mother I hear your heartbeat heja heja heja heja hejo heja heja heja hooo heja heja heja heja hejo heja heja heja hooo Be part oft he next music festival. For more english yoga videos, music, blog posts, etc., please visit our english pages. Information on Yoga Vidya Teachers Training Course. Viele Seminare zum Thema Mantra und Musik werden bei Yoga Vidya angeboten. Jetzt informieren über Yoga, Meditation, Ayurveda bei Yoga Vidya. Oder sei Live beim nächsten Musikfestifal dabei! Informationen zu kommenden Events und Kongressen! Sei per livestream beim Samstag Abend Satsang dabei! Be part oft he next music festival. For more english yoga videos, music, blog posts, etc., please visit our english pages. Information on Yoga Vidya Teachers Training Course. Viele Seminare zum Thema Mantra und Musik werden bei Yoga Vidya angeboten. Jetzt informieren über Yoga, Meditation, Ayurveda bei Yoga Vidya. Oder sei Live beim nächsten Musikfestifal dabei! Informationen zu kommenden Events und Kongressen!

Michaela Melián: Speicher - 08.04.2016  

Thematischer und formaler Ausgangspunkt für Speicher ist "VariaVision - Unendliche Fahrt", die 1965 realisierte, heute verschollene intermediale Arbeit von Alexander Kluge (Texte), Edgar Reitz (Filme) und Josef Anton Riedl (Musik) zum Thema des Reisens. // Mit Stefan Merki, Hans Kremer, Peter Brombacher, Christos Davidopoulos, Chris Dercon, Laura Maire / Komposition: Michaela Melián/Carl Oesterhelt / Realisation: Michaela Melián / BR in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen 2008 / Länge: 53'01 "VariaVision" versuchte als Rauminstallation durch die gleichzeitige Vorführung und Wiedergabe von Filmen, mehrkanaliger Musik und Sprache eine neue und andere Wahrnehmung von Musik, Film und Text zu verwirklichen. Reitz und Kluge unterrichteten damals an der internationalen Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm, die in der kurzen Zeit ihres Bestehens zwischen 1955 und 1968 maßgeblich die deutsche und internationale Design-, Kunst- und Mediengeschichte geprägt hat. Die HfG führte als private Hochschule, getragen durch die Geschwister-Scholl-Stiftung, die gewaltsam beendete Tradition des Bauhauses fort und definierte für die BRD die Begriffe Moderne/Utopie/Gestaltung/Alltagskultur/Erziehung/frühe digitale Kultur im Sinne eines demokratischen und ästhetischen Neuanfangs in Deutschland nach 1945, zwischen Utopien und Realitätssinn. So befand sich in der Hochschule ab 1963 eines der ersten elektronischen Studios in Westdeutschland, das 1959 in München gegründete Siemens-Studio für elektronische Musik. Das Studio mit seinem Versprechen von neuen, rein elektronisch erzeugten Klängen, wurde seinerzeit sehr erfolgreich international von Komponisten und Musikproduzenten genutzt, heute ist es im Deutschen Museum München ausgestellt. Riedl realisierte in diesem Studio die Musik für "VariaVision". Für Speicher hat Michaela Melián das Studio im Deutschen Museum München noch einmal zum Klingen gebracht. Diese Klänge, Töne, Geräusche wurden aufgezeichnet und bilden die klanglichen Basisbausteine für eine neue Komposition. Dazu verschränkt sie Aussagen und Texte zu Reise und Bewegung zu tönenden Schleifen und Spiralen. In den Münchner Kammerspielen entstand am 29. Februar 2008 während des Festivals "DOING IDENTITY-BASTARD MÜNCHEN" (26.01.-08.03.08) mit "Speicher" eine Raumsituation, die die Konzeption von VariaVision mittels Projektionen und Wandzeichnungen, Stimme und Musik aufgreift, in der die Besucher sich als Teil derselben dynamisch wahrnehmen, in der der Standpunkt des Publikums nicht definiert ist.

Folge 5: Jungbrunnen Musik – Interview mit Franz Josef Hansen  

Jungbrunnen Musik - Aktiv im Alter Was wird sein, wenn in naher oder ferner Zukunft die Rente vor der Tür steht? Gibt es dann noch Perspektiven für unseren Alltag? Können wir diesen mit erfrischenden Aktivitäten gestalten oder sitzen wir nur noch vor der Glotze und stumpfen ab? Der 74jährige Rentner Franz Josef Hansen hat zu Beginn seiner Rentenzeit vor 10 Jahren alle Hebel in Bewegung gesetzt, um genau dieses zu verhindern. Alte Interessen pflegen, neue hinzugewinnen: Kein Problem für Franz Josef Hansen. Dank seiner positiven Grundeinstellung, seiner Kontaktfreude und seinem Wissensdurst macht er viele interessante Entdeckungen, die er gerne auch mit anderen Menschen teilt. Einige Themen des Gesprächs Freizeit XL mit analogem Kalender Die Liebe zur Musik Flexibel im Kopf - flexibel im Leben Jugend und Alter: Aktiv in der Jugendarbeit Bus fahren für den Frieden Lernen im fortgeschrittenen Alter Musik in der Sendung "Flame for peace", "L. van Beethoven", Bearbeitung "Neogine", Text "M. Frey", 2014 "Fehlbilanz", "Udo Jürgens", von der CD "Best Of", 2009 "Vois sur ton chemin", Text "C. Baratier", Musik "B. Coulais", "Kirchenchor St. Cäcilia",           live 2015 "Zeit für Ruhe Zeit für Stille", "G.Krombusch, L. Edelkötter", Live Interpretation F.J. Hansen Franz Josef Hansen "Ich verdamme die Jugend von heute nicht, was viele in meinem Alter machen!"   Franz Josef Hansen ist seit über 10 Jahren Klavierschüler in der Mufab. Mit seinen 74 Jahren kennt Franz Josef Hansen keine Langeweile. Er bewegt sich inspiriert durch seinen Alltag, sieht weit über seinen Tellerrand  und hat sich nicht erst seit Rentenbeginn die Liebe zur Musik und viele andere Aktivitäten zur Chefsache gemacht. Geboren  ...  Bio weiterlesen im mufab Blog   Hier kannst Du noch etwas forschen: Flame for peace    ein Projekt des "Aachener Netzwerks für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit e.V." mufab Aachen Die Band "Neogine" Musikverein-Hahn e.V. Aachen

Folge 3: Musik und Entschleunigung – Interview mit Stefan Michalke  

Musik und Entschleunigung Entschleunigung? Oh ja, sehr gerne. Aber wie? Der Aachener Musiker Stefan Michalke ist vielseitig beschäftigt. Er arbeitet mit vielen Musikern regional und überregional in verschiedensten Bandprojekten zusammen. Wie er selbst sagt, haben ihn lange Zeit die Projekte ausgesucht. Neue Entscheidungen stehen an. Er möchte das Steuer wieder mehr und mehr übernehmen und seinen vielseitigen Komposition neues Leben einhauchen. Und das Ganze immer entspannt und entschleunigt. Einige Themen des Gesprächs Erste Gehversuche eines Fünfjährigen in einer musikalischen Familie Ein neues Instrument lernen im "fortgeschrittenen Alter" Motivation im Unterricht: Einige Tipps für Schüler Unterwegs sein und entschleunigen Musik und Emotion. Musik, die Stefan gerne hört Der Bandleader ist der Kapitän der Mannschaft Musik in der Sendung "Regensommer" von Stefan Michalke, CD "Westwind" mit dem "Quintett West, 2014 "J.S.Bach, Partita Nr.2 c-moll" BWV826, "Martha Agerich", 1979 "Gieselle" von Stefan Michalke, CD "Little Stories" mit dem Stefan Michalke Trio, 2012 "Westwind" von Stefan Michalke, CD "Westwind" mit dem "Quintett West", 2014 Stefan Michalke "Ich wollte meine Lebenszeit in die Musik investieren"   "He makes the piano sing… " (Sheila Jordan) Stefan Michalke wurde in Köln geboren und bekam schon früh erste musikalische Einflüsse durch das Klavierspiel und die Organistentätigkeit seines Vaters. Nachdem er klassischen Klavierunterricht bekam folgten bald erste Kompositionen und Improvisationen. Er spielte in verschiedenen Rockbands und interessierte sich zunehmend für Jazzmusik. Zwischen 1989 und 1994 studierte er Jazzklavier am Conservatorium Maastricht. Seitdem hat er zahlreiche CDs veröffentlich, davon 5 CDs mit ausschließlich Eigenkompositionen in unterschiedlichen Besetzungen. Als Jazzpianist unternahm er Konzertreisen nach Osteuropa, Asien, Brasilien und die USA und tourte bereits mehrfach mit der New Yorker Jazzsängerin Sheila Jordan. Stefan Michalke lebt als freier Musiker und Komponist in Aachen, spielt in unterschiedlichen Bandprojekten und unterrichtet an verschiedenen Musikschulen. Einmal im Monat spielt er mit seinem Trio und Gästen in einem Aachener Jazzclub. Hier kannst Du noch etwas forschen: Stefan's Homepage Stefan mit der Band "Quintett West"

Michaela Melián: Speicher - 20.09.2015  

Mit Stefan Merki, Hans Kremer, Peter Brombacher, Christos Davidopoulos, Chris Dercon, Laura Maire / Komposition: Michaela Melián/Carl Oesterhelt / Realisation: Michaela Melián / BR in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen 2008 / Länge: 53'01 // Thematischer und formaler Ausgangspunkt für Speicher ist "VariaVision - Unendliche Fahrt", die 1965 realisierte, heute verschollene intermediale Arbeit von Alexander Kluge (Texte), Edgar Reitz (Filme) und Josef Anton Riedl (Musik) zum Thema des Reisens. "VariaVision" versuchte als Rauminstallation durch die gleichzeitige Vorführung und Wiedergabe von Filmen, mehrkanaliger Musik und Sprache eine neue und andere Wahrnehmung von Musik, Film und Text zu verwirklichen. Reitz und Kluge unterrichteten damals an der internationalen Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm, die in der kurzen Zeit ihres Bestehens zwischen 1955 und 1968 maßgeblich die deutsche und internationale Design-, Kunst- und Mediengeschichte geprägt hat. Die HfG führte als private Hochschule, getragen durch die Geschwister-Scholl-Stiftung, die gewaltsam beendete Tradition des Bauhauses fort und definierte für die BRD die Begriffe Moderne/Utopie/Gestaltung/Alltagskultur/Erziehung/frühe digitale Kultur im Sinne eines demokratischen und ästhetischen Neuanfangs in Deutschland nach 1945, zwischen Utopien und Realitätssinn. So befand sich in der Hochschule ab 1963 eines der ersten elektronischen Studios in Westdeutschland, das 1959 in München gegründete Siemens-Studio für elektronische Musik. Das Studio mit seinem Versprechen von neuen, rein elektronisch erzeugten Klängen, wurde seinerzeit sehr erfolgreich international von Komponisten und Musikproduzenten genutzt, heute ist es im Deutschen Museum München ausgestellt. Riedl realisierte in diesem Studio die Musik für "VariaVision". Für Speicher hat Michaela Melián das Studio im Deutschen Museum München noch einmal zum Klingen gebracht. Diese Klänge, Töne, Geräusche wurden aufgezeichnet und bilden die klanglichen Basisbausteine für eine neue Komposition. Dazu verschränkt sie Aussagen und Texte zu Reise und Bewegung zu tönenden Schleifen und Spiralen. In den Münchner Kammerspielen entstand am 29. Februar 2008 während des Festivals "DOING IDENTITY-BASTARD MÜNCHEN" (26.01.-08.03.08) mit "Speicher" eine Raumsituation, die die Konzeption von VariaVision mittels Projektionen und Wandzeichnungen, Stimme und Musik aufgreift, in der die Besucher sich als Teil derselben dynamisch wahrnehmen, in der der Standpunkt des Publikums nicht definiert ist.

Die Schwester der Sprache - Wie der Mensch die Musik entdeckte  

Von Gábor Paál. SWR2 Wissen vom 15.08.2011. | Die Musik hat Evolutionspsychologen ratlos gemacht: Unser Gehirn ist offenbar darauf angelegt, Musik zu genießen oder gar hervorzubringen. Diese Fähigkeit scheint genetisch angelegt zu sein. Doch wozu? Offenkundig bringt das Musizieren keinen unmittelbaren Überlebensvorteil - warum also wurde der Mensch musikalisch? Lange haben Hirnforscher die Musik als evolutionäres Abfallprodukt betrachtet. Inzwischen können sie ihre Entstehung besser erklären. Viele Indizien sprechen dafür, dass die Musik mit der Sprache verwandt ist. Musik und Sprache wären demnach - ähnlich wie Mensch und Affe - aus einem gemeinsamen Vorgänger hervorgegangen: einer Kommunikationsform, für die der Prähistoriker Steven Mithen einen einprägsamen Fachausdruck gefunden hat. Er nennt sie "Hmmmm". (Produktion 2008)

Musik zum Einschlafen. Diese Musik hilft wirklich beim Entspannen und Stressabbau  

053: Du liegst Stundenlange wach und findest einfach keinen Schlaf? Du wachst zu früh auf und kannst nicht wirklich durchschlafen? Du bist schon fast wütend auf dich selbst, weil du nicht schlafen kannst? Mit diesem Problem bist du nicht allein. Im Schlaflabor wurde die Wirkung von Musik auf unser Gehirn untersucht und erstaunliches festgestellt. 

Die selben Stücke, die auch beim Stressabbau helfen, funktionieren auch, wenn wir einschlafen möchten. Der Grund dafür liegt in der Wirkung der untersuchten Musik. Mit der richtigen Musik kommen wir zur Ruhe und bringen mehr Entspannung in unser rastloses Leben. 

In dieser Folge besprechen wir die wichtigsten Eigenschaften von Musikstücken, die beim Einschlafen und Entspannen helfen. 

Eine Playlist mit passenden Musikstücken findest du unter www.andre-thoene.com/53 

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Viel Freude beim Anschauen und Lesen ;)

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