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Erinnere dich stets an die göttliche Natur  

Bhakti Sutra, eine neue Podcast-Reihe als tägliche Inspiration, gesprochen von Sukadev. Essenz dieses Vortrags: Erinnere dich stets an die göttliche Natur – Kommentar zum Bhakti Sutra 22. Wenn du in der Gegenwart eines Meisters bist, sei dir seiner göttlichen Natur bewusst. Jeder Mensch hat auch göttliche Natur. Was einen Meister ausmacht, ist seine göttliche Natur, nicht seine menschliche Natur. Auch wenn Gott auf Erden kommt, z.B. als Krishna, ist es wichtig, war es wichtig, sich seiner göttlichen Natur bewusst zu werden. Das ist auch das Thema des 22. Verses des Bhakti Sutra von Narada, den Sukadev Bretz hier kommentiert. Dieser Vers lautet in der Übersetzung: Obwohl die Gopis Krishna als ihren Geliebten verehrten, vergaßen die Gopis niemals Seine göttliche Natur.

10 Entwickle deine Göttliche Natur  

Der Mensch hat eine dreifache Natur, die animalisch-instinktive, die menschlich-rational-überlegende und die göttliche Natur. Verstehe diese drei Aspekte deiner Natur, identifiziere dich weniger mit der tierisch-instinktiven und weniger mit der nachdenkenden Natur. Werde dir mehr deiner göttlichen Natur bewusst. Frage dich: Wer bin ich? Sei dir bewusst: Dein Selbst ist das gleiche wie in jedem anderen. Sei dir der göttlichen Natur in allen bewusst. Übe das, indem du große Ehrerbietung vor dem Göttlichen überall kultivierst. Je mehr du Yoga und Meditation praktizierst, um so höher wird deine Hochachtung, deine Ehrerbietung zum Göttlichen überall. Entfalte die Sehnsucht, Gott zu dienen und alles Gott darzubringen. Du bist nicht hier, um die tierischen Bedürfnisse zu befriedigen. Du bist nicht hier, um alles rational zu verstehen und dir Sorgen zu machen. Du bist hier, um Gott zu erfahren, zu verwirklichen. Du bist hier, um Gottes Willen zu erfahren und zu tun, um Gott zu glorifizieren – letztlich um Gotteinheit zu erfahren. 10. Folge von Sukadevs Nacherzählungen von Vorträgen indischer Meister im Sivananda Ashram Rishikesh Februar 2014.

Tænkepauser - Natur  

Ja tak til flere vilde ulve, bævere og rovfugle i Danmark. Ja tak til mos, blomstrende urter i græsplænen og kvasbunker i haven. Nej tak til flere græsplæner og monotone marker i Danmark. Det mener seniorforsker Rasmus Ejrnæs fra Aarhus Universitet, der er aktuel med bogen Natur og en varm fortaler for vild natur og biologisk mangfoldighed. Ifølge Rasmus Ejrnæs har vi i Danmark stort set ikke afgivet en kvadratmeter til vild natur. Mange er bange for den spontane, ukontrollerede og vilde natur – og for vilde dyr som ulve. Men vi mister en masse liv ved at være bange. Rasmus Ejrnæs mener, det er fantastisk, at den vilde ulv er kommet tilbage til Danmark, og håber, han får den at se i sin have. Mange af de store vilde dyr er ellers blevet trængt væk, for vi har skudt dem, og vi giver dem ikke plads i naturen. Hvis vi vil gøre noget for biologisk mangfoldighed, skal vi give naturen mere plads. Men havens og skovens monotone bevoksninger giver ikke plads til mangfoldig dyre- og planteliv. Haveejerne vil hellere have græsplæner, og det danske skovbrug er en Ritter-Sport-skovbrug: Den er “kvadratisk, praktisk og god” – ligesom den tyske Ritter-Sport-chokolade – men også meget fattig på liv. Det er ikke sikkert, at naturelskere kan komme den vilde natur til undsætning. Naturelskere gør nemlig ikke altid, hvad der er bedst for naturen. Det er kampen om en vindmøllepark i Thy et godt eksempel på.

"Begegnungen. Von Natur zu Natur" - Mit unbedingter Liebe zum Detail  
Brita Reimers und Mara Sylvester haben ein Buch herausgegeben, das unsere Kritikerin bezaubert hat: "Begegnungen. Von Natur zu Natur" dokumentiert in Texten, Bildern und Collagen die Möglichkeit enger konstruktiver Beziehungen zwischen Mensch und Natur. Ein kleines Kunstwerk.

Von Heike Tauch
www.deutschlandradiokultur.de, Lesart
Hören bis: 24.09.2017 12:40
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Natürlich digital. Digital natürlich.  

  Jeden Tag, jede Stunde und jede Minute nutzen wir digitale Technologien. Überall (naja, in Deutschland leider nur fast überall). Es ist uns mittlerweile so selbstverständlich, mit immer besser werdenden Endgeräten zu kommunizieren, zu bezahlen, zu recherchieren, zu lesen, zu planen etc. pp, dass wir gar keine Zeit mehr dafür haben, uns mit den Ursprüngen dieser unfassbar großartigen Technologie zu beschäftigen. Viele wissen nicht einmal, was „digital“ und „Digitalisierung“ tatsächlich bedeuten. Es kann nicht schaden, sich von Zeit zu Zeit der Ursprünge von Begriffen zu besinnen, die uns jeden Tag begegnen und die wir, ohne groß darüber nachzudenken, aussprechen, ohne genau zu wissen, woher sie kommen. Solches Wissen führt zu mehr Bewusstheit im Umgang mit der Technik, vor allem aber mit uns selbst. Auch wenn sie steril anmutet: Nichts auf der Welt ist so menschlich wie Technik.  

Back to the Roots

Um die Errungenschaften der Digitalisierung so erleben und genießen zu können, wie wir es heute für selbstverständlich halten, war eine Vielzahl technischer Entwicklungen notwendig. Bereits die Hieroglyphen der alten Ägypter oder die Runen der Germanen waren nichts anderes als Speichercodes. 1825 kam der Franzose Louis Braille auf die großartige Idee, blinde Menschen an Informationen teilhaben zu lassen, indem er eine Noppenschrift entwickelte. Auch das seit 1837 für optische und akustische Fernübertragungen entwickelte Morsealphabet bedient sich, wie alle Schriften und Sprachersatze, bestimmter, festgelegter Codes.  

Die Etymologie des Wortes „digital“ ist natürlich genau so analog wie der Finger, der dies schrieb: Digitum, der lateinische Finger. Vom lateinischen Finger leitet sich ab das Wort „digital“: Zum Finger gehörend.

Der Grund dafür, dass das Wort „digital“ heute mit Zahlen, insbesondere Binärsystemen in Verbindung gebracht wird, liegt im Lateinischen, wo mit den Fingern gezählt wurde. Geschriebene Zahlen und Ziffern bestehen hier aus Strichen. Die 1 heißt „I“ und die 2 heißt „II“. Die 5 wiederum ist als symbolisierte, vollständige Hand „V“ zu lesen. Man könnte also, wenn man von Digitalisierung spricht, im Grunde auch „Verfingerung“ im Sinne von radikaler Vereinfachung sagen. Die Digitalisierung führt nämlich überall dort, wo sie sinnvoll und menschengerecht angewandt wird, zur Vereinfachung des Daseins. Es gibt keine technologische Entwicklung, die die Welt so verändert hat und immer weiter verändert wie die Digitalisierung. Wer heute Großes bewegen will, braucht nur den kleinen Finger zu bewegen.  

Was bedeutet Digitalisierung?

Digitalisierung meint per definitionem die Einbindung digitaler Technologien in den Alltag und in alles, was digitalisiert werden kann. Bis heute hat sich die Semantik des Wortes so weit verschoben, dass der Begriff Digitalisierung, völlig zu Recht, mit technischem Fortschritt im weitesten Sinne gleichgesetzt wird. Und zwar, weil Technik ohne Digitalisierung nicht mehr zeitgemäß ist und folglich nicht mehr wettbewerbsfähig sein kann. Es gibt so gut wie kein einziges Produkt mehr, dessen Entstehung, Auslieferung und schließlich Erwerbung nicht in irgendeiner Weise mit digitaler Technologie in Berührung kam. Selbiges gilt für Dienstleistungen. Schon seit den allerfrühesten Urzeiten gehörte es zu den größten Träumen der Menschheit, sich die Kräfte der Natur zunutze machen zu können. Sich das Leben zu erleichtern, es komfortabler und unkomplizierter zu gestalten. Vom Feuer über den Faustkeil, das Rad und den Buchdruck zur Elektrizität: Die Digitalisierung ist nur der vorläufige, immer weiter nach vorne, in die Zukunft springende End- und Fluchtpunkt einer schier unendlich langen Kette von Erfindungen; sie ist die einstweilige Endstufe – und dabei doch nur wieder Ausgangspunkt anderer, uns (noch) unvorstellbarer technischer Innovationen, die uns allen das Dasein erleichtern, verbessern und verschönern werden. Tatsächlich ist die Digitalisierung nichts anderes als die logische Fortsetzung von Feuer und Faustkeil. Waren es 1993 nur ca. 3%, basierten schon 15 Jahre später gut 94 % der weltweiten Informationskapazitäten auf digitalen Technologien. 2002 war das Jahr, in dem das Verhältnis endgültig von analogen zu digitalen Speichertechnologien kippte. Spätestens hier begann das digitale Zeitalter.  

Eine gewagte These?

Längst sind wir im Begriff, uns eine Parallel- bzw. Sekundärnatur zu erschaffen. Diese ist aber ohne ihr Vorbild nicht denkbar, sie geht aus der „wirklichen“ Natur hervor, sie korrespondiert mit ihr – und sie beinhaltet sämtliche Potentiale, ihr Vorbild zum Vorteil aller zu ergänzen, sogar sie zu beschützen und zu bewahren. Diese vom Menschen geschaffene, neue, digitale Natur ist das Missing Link zwischen Mensch und Natur. Die Digitalisierung ist zum wichtigsten Treiber der menschlichen Evolution geworden. Digitale Gehirne sind heute die nicht mehr wegzudenkenden Zwischenspeicher menschlicher Kommunikation. Sie bringen Menschen zueinander, verkürzen die Distanz zwischen ihnen, helfen ihnen, sich gegenseitig zu verstehen. Jeder Mensch kann heute teilnehmen am globalen Diskurs. Weil es nichts Menschlicheres geben kann als Kommunikation, sind digitale Technologien zutiefst menschlich. Dank ihnen beginnt sich der uralte Traum von der Dienstbarmachung natürlicher, also physikalischer Kräfte und Gesetzmäßigkeiten zu vollenden.

Fortschritt und Naturbeherrschung

Schon seit langem ist jedem aufgeklärten, wachen Menschen bewusst, dass das, was als „Naturbeherrschung“ bezeichnet wird, nicht mehr mit dem biblischen „Macht euch die Erde untertan“ gleichgesetzt werden kann.  

Die historische Entwicklung der Digitalisierung von Gesellschaften und Ökonomien ist aber unaufhaltbar, unausweichlich und alternativlos. Genau der Rationalismus, der in den vergangenen 200 Jahren zu einer Naturbeherrschung geführt hat, die die Natur nun zu zerstören droht, kann und muss in den globalen Diskurs einfließen, um verhängnisvolle Entwicklungen zu verhindern. Ziemlich verhängnisvoll ist deshalb die seit Jahren sich herauszögernde Digitalisierung der sich selbst als Hightech-Land wahrnehmenden und präsentierenden Bundesrepublik Deutschland. Seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts stellt sich der Politik die Frage, wie digitale Innovationen so in die Gesellschaft integriert werden können, dass die Dynamik des Fortschritts ihren Widerpart in den politischen und gesetzgeberischen Prozessen findet. Schließlich sollte Fortschritt, insbesondere wenn er unausweichlich und noch dazu wünschenswert ist, nicht behindert, sondern sinnvoll begleitet und unterstützt werden. Zwar war diese ungeheure Dynamik in den 70er Jahren noch nicht absehbar. Spätestens seit den 90er Jahren und mit der globalen Verbreitung des Internets zeichnete sich aber ab, dass ungeheure, großartige Neuerungen auf uns zukommen würden. Wir dürfen gespannt sein, was im Zuge der Digitalisierung noch alles erfunden werden wird. Freuen wir uns darauf. Es wird uns das Leben noch mehr erleichtern und uns noch mehr Freude machen. Für uns Menschen ist das völlig natürlich.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Wir versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn Euch der Artikel gefallen hat, teilt ihn bitte in Euren Netzwerken, dadurch unterstützt Ihr uns enorm! Danke!!!  
"Natur-Knigge": Benimm-Regeln für Sportler in der Natur - 14.07.2017  

Die Bayerische Verfassung und das Bayerische Naturschutzgesetz sehen zwar ein freies Betretungsrecht der Natur vor. Doch nur weil man es darf, heißt das nicht, dass man alles machen sollte. Benimm-Regeln für Sportler in der Natur.

Was ist Natur? (1/2) - Von der Wildnis in der Stadt  
Von der Landlust bis zum Nature Writing - die Natur ist Dauerthema. Doch in Deutschland gibt es, wie in großen Teilen der Welt, kaum noch einen Flecken, der natürlich ist. Alles ist längst von Menschenhand umgewandelt, anverwandelt, umgestaltet. Wo also finden wir nach der Natur noch Natur?

Von Thomas Palzer
www.deutschlandfunk.de, Das Feature
Hören bis: 02.12.2017 19:10
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Avsnitt 29 - Mötesplats skyddad natur  

Vad är det regeringen gjort som media inte berättat om? Hur se de som jobbar på Naturvårdsverket och länsstyrelser på sitt uppdrag att skydda natur? Den 28-29 November arrangerade Naturvårdsverket konferensen Mötesplats skyddad natur 2016 på Münchenbryggeriet i Stockholm och Naturpodden var på plats. Med utgångspunkt från den studio som vi riggat i ett gömsle intervjuade vi olika deltagare på konferensen. Du hör Anna Karlsson, Hav- och Vattenmyndigheten, Claes Svedlindh, chef naturavdelningen på Naturvårdsverket, Erik Hansson från Natursidan, Maria Tiricke, Chef sektionen för skydd och förvaltning av värdefull natur, Marcus Eldh från naturturismföretaget Wild Sweden, Sara Overud Wissman och Nic Kruys från Länsstyrelsen i Uppsala län som jobbar med skogsbete och kalkbarrskogar, Erik Sjögren som jobbar med grön infrastruktur på Naturvårdsverket, samt Henrik Waldenström på WWF. Naturpodden vill tacka alla som vi pratat med, också ni som inte kom med i podden (vi har mer på band!) samt de duktiga projektledare som höll ihop konferensen så bra; Linda Norrman och Lina Cederlöf på Naturvårdsverket! Ett stort tack till er och för att vi fick komma. Vi önskar er lycka till med framtida projekt. Naturpodden produceras av Biotopia (Uppsala kommun). Prenumerera på oss via iTunes, Acast eller annan poddtjänst. Följ oss på Twitter, Instagram och Facebook. Kontakta gärna oss med förslag på naturpodden(at)gmail.com.

05 Manifestiere deine Wahre Natur - Swami Chidananda  

Deine wichtigste Aufgabe ist es, deine Wahre Natur zu erfahren, zu manifestieren. Du magst viele verschiedene Aufgaben und Pflichten haben. Aber die wichtigste Aufgabe ist es, deine Wahre Natur zu verwirklichen, zu manifestieren. Darum geht es in diesem Vortrag von Swami Chidananda. Er geht dabei nicht auf relative Fragen des konkreten spirituellen Lebens ein. Er geht direkt ins Herz des spirituellen Lebens: Erkenne: Du bist in Wahrheit göttlich. Dies ist die Übersetzung eines Vortrags, den Swami Chidananda im Sivananda Ashram Rishikesh gehalten hat. Sukadev übersetzt die englische Niederschrift des Vortrags ins Deutsche. Mehr über Swami Chidananda findest du auf wiki.yoga-vidya.de/Swami_Chidananda. Alle Informationen über Yoga auf www.yoga-vidya.de

Verdibørsen 28.11.15: Om årets navn, byutvikling, natur&mennesker og tro&dyr.  

Et nederlag for det politisk korrekte Norge? Svært mange har stemt på Hege Storhaug som årets navn i VG. Kraften fra sosiale medier kommer til å forme byenes utvikling mener idèhistoriker. Ny natur? Er det rett å si at det blir mindre natur?. Er ikke vi mennesker, våre byer og konstruksjoner også natur? Hvordan ser du ulike trossamfunnene på forholdet mellom mennesker og dyr? Denne uken spør vi om jødenes syn på dyrevelferd.

142 Achtsamkeit im Hier und Jetzt – Freude-Tipp Nr. 2  

Deine wahre Natur ist Sat Chid Ananda. Wenn du das Hier und Jetzt bewusst empfindest, bist du voller Freude. Mache es dir zur Aufgabe, im Hier und Jetzt zu sein. Patanjali sagt in der alten Yoga Schrift Yoga Sutra: "Yogash Chitta Vritti Nirodhah – Yoga ist das zur-Ruhe-Kommen des Geistes" (YS I.2). "Tadah Drashtuh Svarupe Vasthanam – Dann ruht der Sehende in seinem wahren Wesen" (YS I.3). Und das wahre Wesen ist Sat Chid Ananda. Ananda heißt Freude und Liebe. Deine wahre Natur ist Freude, ist Liebe. In dem Maße, in dem du deinen Geist zur Ruhe bringst, ruhst du auch in deiner Natur, und damit in der Freude. Zur Verdeutlichung erzählt Sukadev eine Nasruddin Geschichte: Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel und dem Sonnenlicht. Um Glück zu erfahren, kannst du lernen zu meditieren. Und du kannst deinen Geist ins Hier und Jetzt bringen. Worte sind machtvolle Instrumente. Mit Worten gehst du in die Zukunft, in die Vergangenheit, vergleichst, analysierst, beurteilst. Gib deinem denkenden, analysierenden, beurteilenden, vergleichenden, reagierenden Geist eine Pause. So bekommst du die Erfahrung tiefer Ruhe. Du hast dabei viele Möglichkeiten. Sukadev gibt dir viele Tipps. Dies ist der 2. Freude-Tipp, die 142. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

Die Natur der Gottesliebe ist Friede und höchste Glückseligkeit  

Bhakti Sutra, als tägliche Inspiration, gesprochen von Sukadev. Essenz dieses Vortrags: Die Natur der Gottesliebe ist Friede und höchste Glückseligkeit – Bhakti Sutra 60. Was ist Gottesliebe? Darüber schreibt Narada in den Versen des Bhakti Sutra. Hier sagt er im 60. Vers: Die Natur der Gottesliebe ist Friede und höchste Glückseligkeit. Damit beantwortet er auch die Frage: Warum sollte man Bhakti, die Gottesliebe, entwickeln? http://wiki.yoga-vidya.de/Bhakti . Wozu soll Bhakti gut sein? Bhakti muss für nichts gut sein… Die Natur von Bhakti, der Gottesliebe, ist Friede und höchste Glückseligkeit und damit die Erfüllung allen menschlichen Strebens. Erfahre in diesem Vortrag darüber, was das genau heißen soll und wie du zu dieser höchsten Gottesliebe gelangen kannst. Lesung und Kommentar von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. http://www.yoga-vidya.de

Gott contra Vernunft - Voltaire und Holbach  

Reihe: Gläubige Gottesleugner (4/6). Von Rolf Cantzen | Als Holbachs Buch "Systeme de la nature" 1770 erschien, reagierte Voltaire zornig: "Dieses verfluchte Buch ist eine Sünde wider die Natur." In diesem Hauptwerk entfaltet Holbach konsequent ein materialistisches "System der Natur", in dem weder ein Gott noch eine Idealisierung der Natur Platz finden. Die Natur ist - mitsamt dem Menschen - eine Maschine, die mit Hilfe der Vernunft durchschaut werden kann.

37: Eine Übung: Drehe deine Aufmerksamkeit hoch  

Drehe deine Aufmerksamkeit hoch. Intensiviere deine Bewusstheit. Sie so achtsam wie irgendmöglich. Das ist eine einfache Weise, deine wahre Natur als Satchidananda zu erfahren - als unendliches Sein, Wissen und Glückseligkeit. Die Gotteserfahrung ist immer im Hier und Jetzt - und verschmilzt dann mit dem Unendlichen und Ewigen. Indem du das Hier und Jetzt -und damit das Unendlichen und Ewige - wahrnimmst, nimmst du Gott und damit deine wahre Natur wahr. Und wenn du deine wahre Natur erfahren hast, hast du eine feste Grundlage für tiefempfundene Gelassenheit. 37. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcasts.

28: Deine wahre Natur ist Satchidananda  

Deine wahre Natur ist Satchidananda - unendliches Sein, Wissen und Glückseligkeit. Frag: Wer bin ich, erkenn dein Selbst und sei frei - das ist die Essenz von Vedanta, von Jnana Yoga. Diese Erkenntnis hilft dir für Gelassenheit im Alltag: Du brauchst dich nicht zu ängstigen, du brauchst dich nicht zu ärgern: Deine wahre Natur ist unendliches Sein, unendliches Wissen, unendliche Glückseligkeit. In dieser 28. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast gibt dir Sukadev eine Reihe von Anregungen, damit du dir dessen bewusst wirst. Und am Ende eine kleine Übung, die du jederzeit wiederholen kannst: Erfahre dich selbst als Sat Chid Ananda: Dehne deine Bewusstheit in alle Richtungen aus (Sat). Steigere deine Bewusstheit, Achtsamkeit, Intensität des Erlebens im Hier und Jetzt (Chid). Genieße Freude und Liebe, die dabei entsteht (Ananda).

37: Drehe deine Aufmerksamkeit hoch – erfahre intensiv das Hier und Jetzt  

Drehe deine Aufmerksamkeit hoch. Intensiviere deine Bewusstheit. Sie so achtsam wie irgendmöglich. Das ist eine einfache Weise, deine wahre Natur als Satchidananda zu erfahren - als unendliches Sein, Wissen und Glückseligkeit. Die Gotteserfahrung ist immer im Hier und Jetzt - und verschmilzt dann mit dem Unendlichen und Ewigen. Indem du das Hier und Jetzt -und damit das Unendlichen und Ewige - wahrnimmst, nimmst du Gott und damit deine wahre Natur wahr. Und wenn du deine wahre Natur erfahren hast, hast du eine feste Grundlage für tiefempfundene Gelassenheit. Eine Übungsanleitung aus dem Yoga Vidya Gelassenheits-Podcasts.

12C Meditation über Satchidananda Swarupoham - Meditationsanleitung ohne Erläuterung  

Satchidananda Swarupoham - darum geht es in dieser Meditation: Meine wahre Natur ist Sein-Wissen-Glückseligkeit. Sat heißt unendliches Sein, ewig und unbegrenzt. Chid heißt Bewusstsein, reines Bewusstsein, Wissen. Ananda bedeutet Freude, Wonne, Glückseligkeit. Swarupa bedeutet wahre Natur. Sukadev wiederholt das Om mehrmals, dann das Mantra Satchidananda Swarupoham. Danach leitet er dich in die Stille der Meditation. Diese Satchidananda Swarupoham Meditation ist eine der besonders wichtigen Meditationen im Vedanta. Sie ist eine besonders beliebte Meditationstechnik in den Yoga Vidya Yogalehrer Ausbildungen, Schweigeretreats und Jnana Yoga Seminaren. Dies ist keine Meditation für Anfänger. Wenn du Meditation Anfänger bist, dann findest du Anfängermeditationen auf mein.yoga-vidya.de/meditationskurs-anfaenger. Diese Satchidananda Swarupoham Meditationsanleitung ist einer der Praxis-Podcasts der zwölften Lektion des Vedanta Meditation und Jnana Yoga Kurses in 20 Lektionen. Diese Satchidananda Swarupoham Meditation ist eine praktische Meditationsanleitung, kein Vortrag. Diese Art der Meditation gehört zu den Vedanta Meditationstechniken, zu den abstrakten Meditationen. "Satchidananda Swarupoham" ist eine Jnana Yoga Meditation. Autor/Sprecher: Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Dies ist die Tonspur eines Videos, zu finden auf mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/vedanta-meditation-jnana-yoga. Alle Podcasts 12. Lektion Vedanta Kurs: • 12A Das Selbst als Satchidananda - Vortrag und Meditation - Lektion 11 Vedanta Meditation und Jnana Yoga Kurs • 12B Meditation über Satchidananda Swarupoham - Meditationsanleitung mit Erläuterung • 12C Meditation über Satchidananda Swarupoham - Meditationsanleitung ohne Erläuterung

Zum Internationalen Tag der Umwelt - Was ist der Wert der Natur?  
Am 5. Juni ist der "Internationale Tag der Umwelt". Er ruft dazu auf, die Natur zu schützen. Aber was ist der Wert der Natur? Darüber diskutieren wir mit Prof. Bernd Hansjürgens, Professor für Volkswirtschaftslehre und Umweltökonomik, und der Autorin Barbara Unmüßig.

Moderation: Matthias Hanselmann
www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Hören bis: 10.12.2017 08:05
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Natursyn: Dansk natur i bedene 2017-05-29  

Natur tager tid, det ved vi. Men kan man alligevel skabe klassiske danske naturtyper på græsplænerne i en helt almindelig park? Det har man forsøgt sig med i Universitetsparken ved siden af Geologisk Museum i København. Vild Campus kaldes eksperimentet, der i år går ind i sin anden sæson. Natursyn går med for at høre om, hvor meget natur, det så er blevet til sammen med lektor Hans Henrik Bruun fra Center for Makroøkologi, Evolution og Klima på Københavns Universitet, der står bag idéen. Vært og tilrettelægger: Dorte Dalgaard. www.dr.dk/p1/natursyn

Natursyn 0

4E Fantasiereise zu Lakshmi - Spirituelle Tiefenentspannung aus der indischen Mythologie  

Lakshmi ist die indische Göttin der Fülle, der Heilung, der Natur. Sie ist die Glücksgöttin. Eine Fantasiereise zu Lakshmi ist nährend, heilend, herzöffnend und kann das Urvertrauen stärken. Lass dich anleiten zu dieser spirituellen Tiefenentspannung, zu einer Fantasiereise aus der indischen Mythologie: Sukadev führt dich auf eine Reise zu einem See. Vorher leitet dich Sukadev dazu an, dich entspannt hinzulegen, die Körperteile anzuspannen und loszulassen. Danach schwebst du in deiner Phantasie nach oben auf eine Wolke. Du lässt dich führen an einen Heiligen Ort, zu Lakshmi, umgeben von Elefanten, Lotosblumen, großartige Natur. Dort verweilst du eine Zeitlang, lässt dich mit entspannender Energie, mit Lichtkraft, Freude, mit Heilenergie und Segenskraft aufladen. Du lässt den Segen von Lakshmi ganz auf dich wirken. Du kehrst zurück, spirituell regeneriert, aufgeladen, vollkommen entspannt. Dies ist eine etwas fortgeschrittenere Entspannungstechnik. Du solltest offen sein für die Kraft der Bilder der indischen Mythologie. Und du solltest vertraut sein mit Tiefenentspannungstechniken, um mit dieser Fantasiereise zu Lakshmi üben zu können. Dies ist eines der langen Praxis-Audios der vierten Woche des Yoga Vidya Entspannungskurses für Anfänger. Alle Audios des achtwöchigen Tiefenentspannungskurses findest du als Videos auf mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/video-entspannungskurs.

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