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3. Kvinnor i historien – fokus i nya Pop och Politik  

När DN tidigare i år granskade förekomsten av kvinnor i fyra läroböcker i historia var andelen kvinnor i dem skrämmande låga 13%. Den 27 juni är det premiär för en ny säsong av radioserien Pop och politik, som fyller tomrummet genom att extra mycket fokusera på kvinnor i historien. I det här avsnittet: Anna Charlotta Gunnarson berättar om arbetet med Pop och Politik, hur det hela startade och om de bakomliggande pedagogiska tankarna. Vi minns våra egen historieundervisning och lägger ett musikalisk filter på delar av vår uppväxt. Vi ger tips på hur Pop och Politik kan användas i skolan. Pop och politik, säsong 7, sänds i P4 med start lördagen den 27 juni klockan 11:03 (en kortversion av programmet sänds på tisdagar i P1 klockan 21:03). Användbara länkar: Tidigare säsonger av Pop och politik. Lärarhandledning till Pop och Politik (skriven av Mona Schiller). Lärarrummet med Mona Schiller, där hon berättar om hur hon använder Pop och politik i sin undervisning. Pressrelease om den nya säsongen.

Die Digitalisierung und das Allgemeinwohl  

  Die Digitalisierung mit ihren mannigfaltigen neuen Möglichkeiten der globalen Vernetzung von Menschen und Menschengruppen führt zur Transformation nicht nur von Gesellschaften und Ökonomien. Was für die meisten Menschen im Privatleben oftmals einfach nur ein großer Spaß ist, bedeutet für Unternehmen eine nie dagewesene Chance. Es ist aber nicht möglich, Wirtschaft von individuellen, gesellschaftlichen und kulturellen Werten abgetrennt zu betrachten. Die mit den ökonomischen Gestaltungsnotwendigkeiten verbundenen Vorstellungs- und Aktionsmuster bilden den Kulturkern jeder Gesellschaft. Sie sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille.   Wer „Digitalisierung“ sagt, der Digitale Transformation meint.   Digitale Transformation ist per definitionem die Ausrichtung von Prozessen, Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen an den Bedingungen einer vollständig vernetzten digitalen Welt. Sie schließt primär ökonomische, aber auch soziale, politische und gesamtgesellschaftliche Wandlungsprozesse ein.   Digitalisierung und Staat   Wir haben eine Reihe von Versäumnissen und dringend umzusetzende Handlungsverpflichtungen des Staates und der Politik identifiziert. Sich einfach nur über den in Deutschland entstandenen Digitalisierungsstau zu beklagen, wäre aber nicht fair. Selbstverständlich wollen wir wohlfundierte Lösungsvorschläge unterbreiten. Gerade weil wir die enorme Bedeutung der Digitalisierung für die Gesellschaft herausarbeiten und noch dazu konstatieren, dass die digitale Markenführung für jedes (ja, jedes!) nachhaltig erfolgsorientierte Unternehmen, also für die gesamte Volks- und globale Wirtschaft alternativlos ist, müssen wir die damit verbundenen Handlungsnotwendigkeiten aus dem nicht gerade unterkomplexen Befund heraus ableiten und begründen.   Wir haben Marken als für die Gesellschaft unentbehrliche Wertelotsen definiert. Auf der Suche nach den Gründen für die in vielen Bereichen überhaupt nicht, in anderen Bereichen nur quälend zögerlich stattfindende Digitalisierung mussten wir feststellen, dass eine Hauptverantwortung bei der Politik liegt, die seit Jahren die notwendigen Weichenstellungen verschleppt und verhindert. Die Motive für die Forderung, endlich auch politikseits mutig und energisch zur Tat zu schreiten, liegen allerdings viel tiefer und umfassen das menschliche Leben um ein Vielfaches dessen, was die glänzende Oberfläche eines Touchscreens suggeriert. Es geht, wie ich längst aufgezeigt habe, um Bedürfnisse, sinnvolles Sein, Nachhaltigkeit, Freude, Träume – und das zutiefst menschliche Streben nach Glück.   Digitalisierung führt zu mehr Freiheit Der Staat ist an allererster Stelle der Würde der innerhalb seiner Grenzen lebenden Menschen verpflichtet. Zur Würde des Menschen gehört zwingend, dass ihm die Möglichkeiten und Freiräume gegeben werden, sich zu entfalten und als Individuum glücklich zu werden. Der Staat, so wie wir ihn begreifen, ist zuständig für innere und äußere Sicherheit, die Infrastruktur und ein funktionierendes Sozialsystem ohne Fehlanreize. Dafür erhebt der Staat Steuern und unterhält Beamte, deren Loyalität für das Staatswesen auch darauf zurückzuführen ist, dass sie den Sinn der individuellen Freiheit begriffen und verinnerlicht haben. Ansonsten hat der Staat die Bürger in Ruhe zu lassen. Er muss aber mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln die Rahmenbedingungen für einen freien Wettbewerb von Ideen und Fähigkeiten gewährleisten, der Individual- und Lobbyinteressen außen vor lässt. Damit dient der Staat dem Allgemeinwohl. Das Schwergewicht des Lebens sollte auf dem freien Diskurs sowie freiwilligen Aktionen und Transaktionen der Menschen liegen.   In einer freien Gesellschaft von „Citoyens“ ist es nämlich nicht zulässig, Individualziele zu Kollektivzielen zu aggregieren. Würde dies unternommen, müsste die Gesellschaft in eine unternehmens- oder vereinsähnliche Organisation umfunktioniert werden, die ein bestimmtes, vorgegebenes, von allen zu verfolgendes Ziel anstrebt. Dies läge aber nicht im Allgemeinwohl der Gesellschaft. Die Definition des Allgemeinwohls wird – nicht anders als die Images von Marken – von den Menschen ausgehandelt. Aufgabe der Politik ist es, Vorschläge zu unterbreiten und von der Mehrheit der Bürger gewählte Vorschläge umzusetzen.   Zielvorgaben, die über die optimale Aufrechterhaltung und Gestaltung der freiheitlichen Grundordnung hinausgehen, die ideologische oder religiöse Ziele verfolgen, sind in einer Demokratie weder zweckmäßig noch opportun, weil ihre Umsetzung genau das Prinzip konterkarieren würde, auf dem sie erst entstehen konnten – nämlich die Freiheit. Eine solche Unterordnung aller unter den Willen eines Einzelnen oder einer Gruppe ist das Grundmerkmal von Despotie, Diktatur und Feudalismus.   Digitalisierung führt zu mehr Demokratie, mehr Demokratie führt zu mehr Effizienz Die der Demokratie zugrunde liegenden Prinzipien lassen sich auch auf Unternehmen und Marken anwenden. Digitalisierung als die Kreativität und Diskursfähigkeit der Mitarbeiter sowohl fordernde als auch fördernde Neuerung legt gleichzeitig eine Evolution von Unternehmenskulturen hin zu demokratischen, „atmenden“ Prinzipien nahe. Damit bedeutet Digitalisierung eine Transformation von Unternehmen hin zu anderen, lebendigeren, offeneren, dynamischeren und effektiveren Strukturen. Damit gemeint ist eine erheblich stärkere Selbstverantwortung des Mitarbeiters für den Bestand und die Entwicklung des Unternehmens. Die Erfüllung dieser Verantwortung geschieht aus dem Eigeninteresse des Mitarbeiters. Sie bedeutet nichts anderes als eine Öffnung der Unternehmenskultur gegenüber den Erfordernissen der digitalen Transformation und wird darüber hinaus dem in immer mehr Betriebe Einzug haltenden „Capability Approach“ gerecht, der die Fähigkeiten von Mitarbeitern als kostbarste Ressource des Unternehmens definiert.   Klassisch top-down organisierte, feudal geführte, das Verantwortungsbewusstsein und die individuellen Fähigkeiten von Mitarbeitern ausklammernde Unternehmen bzw. Marken sind weder nachhaltig erfolgreich, noch geht von ihnen eine besondere Attraktivität für die gegenwärtige Belegschaft ebenso wie für zukünftig einzustellende Mitarbeiter aus. Sie sind auch längst nicht mehr zeitgemäß, weil sie nicht mehr effizient sind. Die Digitalisierung gebiert sozusagen aus sich selbst heraus humane Arbeitswelten, indem sie die Auflösung überkommener Produktionshierarchien zugunsten dezentraler Selbstorganisation von Mitarbeitern erfordert. Produktions- und Wissensabteilungen von Betrieben wachsen immer weiter zusammen, die Menschen gestalten situativ intelligente Vernetzung.   Die Verantwortung der Politik   Das Internet ist der demokratischste Raum, den es je gab. Deshalb hat jeder demokratische Staat die moralische Pflicht, die Entwicklung dieses Raums unter der steten Berücksichtigung seiner Schutzpflichten zu fördern und zu unterstützen. Nicht nur, weil das Internet für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes alternativlos ist, sondern vor allem, weil die demokratischen Diskurse mittlerweile primär in den Foren des Internets stattfinden. Dasselbe gilt für Marken, deren auf Images beruhende Werte heute dank Internet unter den Zielgruppen sowie den Teilnehmern von Markenforen etc. ausgehandelt und innerhalb solcher Prozesse zu Wertelotsen werden. Wertlose Marken sind nicht nachhaltig und haben keine Chance auf Bestand.   Zum Auftakt der CeBIT 2015 in Hannover brachte der BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf die Sache auf den Punkt:   „Die Bewältigung des digitalen Wandels ist die wichtigste Managementaufgabe unserer Zeit. Verändert sich das Geschäftsmodell infolge der Digitalisierung, muss sich das Unternehmen anpassen oder es verschwindet früher oder später  vom Markt.“ Wer „Unternehmen“ sagt, meint immer auch die darin involvierten Menschen, die alle zusammengenommen die Allgemeinheit ergeben.   Da Staat und Politik dem Allgemeinwohl verpflichtet sind, sind sie verpflichtet, endlich die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Dass nämlich die Digitalisierung dem Allgemeinwohl dient, dürfte sich kaum noch bestreiten lassen. Dabei liegt es in der Freiheit jedes Einzelnen, daran teilzuhaben.   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Wir versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  

14.06.2017 – Langsam gesprochene Nachrichten  

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Mehrere Tote bei Hochhausbrand in London: Bei dem Brand in einem Hochhaus in London sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Feuerwehr in London, ohne eine genaue Zahl zu nennen. Mindestens 50 Menschen wurden nach Angaben der Rettungskräfte mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Das Feuer in dem 27-stöckigen Wohnkomplex brach am frühen Morgen aus. Die Feuerwehr ist nach eigenen Angaben mit 200 Leuten und 40 Löschfahrzeugen im Einsatz. Augenzeugen berichten, dass sich noch Menschen in dem Gebäude befinden. Die Brandursache ist noch unklar. Sessions weist Vorwürfe in Russland-Affäre zurück: Der US-Justizminister Jeff Sessions hat Vorwürfe in der Russland-Affäre kategorisch zurückgewiesen. Den Verdacht, dass er an illegalen Absprachen mit Moskau beteiligt gewesen sein könnte, bezeichnete er bei der Befragung durch den Geheimdienstausschuss des Senats als "schockierende und abscheuliche Lüge". Er wies auch den Vorwurf zurück, dass es beim Rauswurf von Ex-FBI-Chef James Comey mit unrechten Dingen zugegangen sein könnte. Sessions gehört zu den Leuten aus Donald Trumps Umfeld, die im Fokus der Russland-Affäre stehen. Er hatte sich im vergangenen Jahr mindestens zwei Mal mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak getroffen. Dies hatte er in seinem Nominierungsverfahren im Senat jedoch unerwähnt gelassen. Nachdem diese Kontakte bekannt wurden, hatte er sie bestätigt und wegen Befangenheit seinen Rückzug aus den Russland-Ermittlungen erklärt. Der Justizminister war in den vergangenen Wochen auch massiv in die Kritik geraten, weil er Trump die Entlassung Comeys empfohlen hatte. Dies wird als Verstoß gegen seine Befangenheitserklärung in der Russland-Affäre gedeutet. US-Präsidialamt: Trump will Russland-Sonderermittler nicht feuern: US-Präsident Donald Trump will den Sonderermittler in der Russland-Affäre, Robert Mueller, nicht entlassen. Das US-Präsidialamt teilte mit, der Präsident habe keine derartigen Pläne. Am Montag hatte ein Freund Trumps einem Sender gegenüber gesagt, Trump erwäge die Entlassung des Sonderermittlers. Der Ex-FBI-Chef Mueller soll wie das FBI und mehrere Kongressausschüsse klären, ob Russland die Präsidentenwahl im vergangenen Jahr zugunsten Trumps beeinflusste und ob es geheime Absprachen zwischen seinem Team und der Regierung in Moskau gab. Sowohl Trump als auch Russland haben die Vorwürfe zurückgewiesen. Frankreich will Reformen für mehr Moral in der Politik: Im Kampf gegen Skandale und Affären in der Politik will die französische Regierung am heutigen Mittwoch ein umfassendes Reformpaket auf den Weg bringen. So sollen Abgeordnete und Minister künftig keine nahen Verwandten mehr beschäftigen dürfen. Auch soll es strengere Regeln zur Beratertätigkeit von Parlamentariern, zur Vermeidung von Interessenkonflikten und zur Parteienfinanzierung geben. Justizminister François Bayrou wird die Reformen für mehr Moral in der Politik bei einer Kabinettssitzung vorstellen, bevor sie ins Parlament gehen. Mit den neuen Regeln soll das Vertrauen der Bürger in die Politik wiederhergestellt werden. Hintergrund der Initiative sind Skandale wie die Scheinbeschäftigungsaffäre um den konservativen Präsidentschaftskandidaten François Fillon, der Familienangehörige auf Staatskosten beschäftigte, ohne dass sie eine Leistung dafür erbracht haben. Ronaldo weist Vorwurf des Steuerbetrugs zurück: Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat den Vorwurf der Steuerhinterziehung zurückgewiesen. Wie das Lissaboner Unternehmen seines Managers Jorge Mendes mitteilte, habe es niemals Unterschlagungen gegeben. Es sei klar, dass der Spieler nicht versucht habe, Steuern zu umgehen. Die für Wirtschaftsdelikte zuständige Staatsanwaltschaft hatte zuvor beim Gericht in Madrid Anzeige gegen den Torjäger erstattet. Er wurde der Steuerhinterziehung in Höhe von gut 14,76 Millionen Euro beschuldigt. Dem 32-jährigen Portugiesen drohen wegen insgesamt vier Steuervergehen eine Mindesthaftstrafe von bis zu sieben Jahren sowie eine Geldstrafe von mindestens 28 Millionen Euro, schätzte der Verband der Steuerexperten des spanischen Finanzministeriums. Französische Fußballfans singen "God save the Queen": Als Zeichen der Solidarität nach den Anschlägen von Manchester und London haben französische Fußballfans vor dem Länderspiel gegen England (3:2) die Hymne der Gäste mitgesungen. Auf Fernsehbildern des Senders TF1 war zu sehen, dass Zuschauer mit französischer Trikolore auf der Wange "God Save the Queen" anstimmten. Der Text wurde auf den Großleinwänden im Stade de France im Pariser Vorort Saint-Denis eingeblendet. Die Szene erinnerte an die Begegnung der beiden Teams im englischen Wembley-Stadion wenige Tage nach den Pariser Terroranschlägen vom November 2015. Damals hatten zahlreiche englische Fans demonstrativ die Marseillaise mitgesungen. Vor Beginn des Freundschaftsspiels gedachten Spieler und Zuschauer mit einer Schweigeminute der Opfer der Anschläge. Im Stadion waren auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May. Die Begegnung im Stade de France stand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Rund 1100 Polizisten waren im Einsatz.

Gesellschaftliche Utopien - Warten auf die große Politik  
Der Berliner Soziologe Wolf Lepenies vermisst in der Politik den großen Wurf. In unserer Reihe zum Thema Utopien sagt er, der Marshall-Plan oder die Montan-Union in Europa seien "große Politik" gewesen. Eine Neuauflage solcher Projekte könnte helfen, die Bürger mehr für Politik zu interessieren.

Wolf Lepenies im Gespräch mit Korbinian Frenzel
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 01.07.2017 07:48
Direkter Link zur Audiodatei


Reaganomics Återkomst Med Donald Trump  

När Reagan gjorde det var det hippt, i alla fall hos högern. Nu vill Trump genomföra samma politik igen, trots att amerikansk ekonomi gick åt skogen. Pengar & politik pratar amerikanska valet, helt utan att älta analyser om varför Trump vann och vad alla borde göra nu. Istället med fokus på vad detta betyder för USA:s och världens ekonomi. Artikeln i dagens arena som refereras till: http://www.dagensarena.se/innehall/lonegapet-vaxer-mellan-arbetare-och-tjansteman/ Svenska Podcastpriset för den som vill rösta: http://podcastpriset.daytona.se/nyheter-och-politik/pengar-och-politik

015 – Politik  

Politik ist unser Thema... lohnt es sich einzumischen? Wo fängt Politik eigentlich an? Regeln für die Gemeinschaft...wer bestimmt hier was? Wählen gehen - eine wichtige Sache. Ein Interview mit einem Philosophen aus der Politik und natürlich mit unserem Emil!

Tuten Gag: Zull Nins Politik / Null Zins Politik  

Tuten Gag: Zull Nins Politik / Null Zins Politik ...

Agneta Furvik: Hopplöst drabbad av den amerikanska valsjukan  

New York, fredag…och jag har fått ett allvarligt återfall av åkomman Politicus Americanis. Kallas även amerikansk valsjuka, och inleds vanligen med en rejäl omgång primärvalsinfluensa. Den som en gång drabbats blir aldrig riktigt frisk, och alla symptom blommar upp med full styrka vart fjärde år.Det är ett livslångt lidande för den som en gång insjuknat, och det finns inget vaccin och ingen bot. Särskilt inte om man är vårdslös nog att på plats exponera sig för kampanjer, politiker och väljare, först i Iowa, och sedan i New Hamsphire, precis som jag just gjort. Så nu sitter jag här och hostar opinionsmätningar och nyser analyser.Jag lyssnar, läser och tittar och kan bara med stor möda uppbåda intresse för allt annat viktigt som händer i världen. Men det är svårt. Jag vet, det är sjukt, men allt jag kan säga är att febern bara fortsätter. Jag försöker praktisera både sund självinsikt, rimlig distans och måttligt intag, men det är omöjligt. Min enda tröst är att vi är många fler som är smittade, både i USA, Sverige och resten av världen. Och trots att jag knappt kan se bortom mitt eget beroende, så undrar jag väldigt ofta vad det är som gör att just amerikansk politik sveper med så många av oss.Visst, det är ju mitt jobb som Sveriges Radios USA-korrespondent att följa allt amerikanskt med mikroskop, men det har varit samma sak långt innan jag hamnade här på korrekontoret på 35:e våningen. Redan när jag som tonåring på stenåldern levde ett år i USA och gick i skola här kände jag av de första symptomen, och jag har flera gånger avslöjats med att planera in privata USA-resor så att de skall klaffa med amerikanska presidentval. Det har gett mig oförglömliga upplevelser som att få se Jesse Jackson live på ett loppigt motell i Arizona, och att få prata med Jimmy Carter på ett flygplan på väg mot kampanjande i Kalifornien. Men, som sagt, det här är jag - men alla andra då? Vad är det som gör att vi är så många som tycker att just amerikansk politik ter sig så olidligt spännande jämfört med all annan, och som gör att den som inte ger ett vitten för minsta rörelse i tyska, turkiska eller taiwanesiska partiers inre liv inget hellre vill än att hänga med i varje sväng, varje krisunge, varje tiondels procentenhet här i USA? Visst, vi kan förklara det med populärkultur och teveserier och att USA är en exceptionell stormakt, med en på gott och ont särskild roll i världen, eller med att allt hörs och syns liksom så mycket mer när det kommer till amerikaner, men det räcker inte riktigt tycker jag. Det är något annat och mer. Det enda jag säkert vet är att jag är hopplöst biten. Att jag utan skyddsnät eller eftertanke bara vill ha mer av den fullständigt färgsprakande fest för ögat och örat som amerikansk politik är. Vill ha mer av den bländande retoriken både hos politiker och väljare, av den amerikanska verbala briljans som får en sjuttonårig kille som är frivillig valarbetare för Bernie Sanders, eller en 61-årig servitris som skänker skärvor av sin usla lön till Ted Cruz, att låta mer passionerade, insatta och engagerade än varje valfri svensk partiledare.Jag har helt gått på, och dras ohjälpligt med i, det framgångsrika formatet för hur politik både bedrivs och skildras här. Det är sport och underhållning samtidigt, och man kan ha många synpunkter på det, men som drabbad av den amerikanska valsjukan är det helt omöjligt att stå emot när den pompösa musiken drar i gång, när debatterna kommenteras i halvtid på klassiskt matchvis, med old-school-stora hörlurar på experterna som i rasande fart pekar på de snyggaste målen och de fulaste tricksen. När publiken på läktarna vrålar och gör vågen, och hejar på det egna laget ända in i kaklet. Då får de politiska bacillerna mer syre och nytt liv och förökar sig som aldrig förr i mitt blodomlopp. Mitt immunförsvar är obefintligt, och jag är helt chanslös.Det här är Agneta Furvik för P1 Morgon i New York.

Apropos - Ondskab 2015-12-03  

Magt korrumperer, politik er viljen til magt. Krig er ondt og samtidig er krig politik med andre midler, - så når alt kommer til alt er politik ondskab. Demokrati kan ses som et forsøg på at tæmme ondskaben lade de magtesløse få en stemme, men lige nu ser vi politiske tiltag, der nærmer sig ondskab. Magten giver anledning til at udøve fysisk vold mod befolkningen eller andre stater, grupper etc. Ondskab hænger sammen med politisk ledelse om vi vil det eller ej. Det er vores system med få ledere, der gør, at politik bliver til ondskab. Medvirkende: Erik Bendtsen lektor i Filosofi Roskilde Universitet og ekspert i ondskab. Vært: Mikkel Krause. www.dr.dk/p1/apropos

Apropos 0

Politikens osynliga makthavare  

Veckans Vetenskapsradion Forum handlar om hur det politiska landskapet ritas om när allt fler personer anställs för att bedriva politik utanför den traditionella partipolitiken.

Idag bedrivs allt mer politik av andra än våra folkvalda politiker. På departementen och i partiernas riksdagskanslier, i tankesmedjor, intresseorganisationer och PR-byråer finns en växande grupp personer som är anställda för att bedriva politik. De kallas för policyprofessionella och har fått ett starkt inflytande över den politiska dagordningen. I programmet medverkar Karin Svanborg-Sjövall, VD på Timbro, Boa Ruthström, chef för Arena Idé, och Stefan Svallfors, professor i sociologi. Stefan Svallfors är tillsammans med Bo Rothstein, professor i statsvetenskap och Christina Garsten, professor i socialantropologi aktuell med boken Makt utan mandat, de policyprofessionella i svensk politik.Programledare är Urban Björstadius.
Cordua & Steno  uge 41, 2014 (2)  

Venstre vil begrænse adgangen til gymnasiet ved at stille krav om en opnået karakter 4 i dansk og matematik i folkeskolen. Socialdemokraterne er imod, men vil forenkle uddannelsen. Debat mellem Ane Halsboe-Jørgensen fra Socialdemokraterne og Venstres Esben Lunde Larsen. Statsministeren holdt tirsdag sin sidste åbningstale. Vi taler om de aktuelle begivenheder i dansk politik og uddeler Ugens Fidusbamse til en værdig modtager. Krigen i Ukraine er nu en såkaldt ”frossen konflikt”. Imens påvirker sanktionerne også europæisk økonomi og dermed politik negativt. Hvad kommer der til at ske nu? Vi taler om det med en kender af både ukrainsk og russisk politik kommentatoren Jon Kyst. Den konservative Erik Ninn-Hansen satte sig præg på dansk politik i fire årtier. Som ung var en ivrig kalkunjæger, der utrætteligt og nidkært gik socialdemokratiske ministre efter i sømmene. Han stod fadder til den ministeransvarlighedslov, som han ifølge rigsrettens dom på fire måneders betinget fængsel siden overtrådte som justitsminister i sin karrieres efterår. Men hvem var Ninn og hvorfor går der så mange anekdoter om ham? Det får vi svar på når en af forfatterne til biografien ”Ninn”, Mikkel Faurholdt, kommer besøg sidst i programmet. Jarl Cordua og Torben Steno

Erik Ninn-Hansen med forfatter og kommentator Mikkel Faurholdt (1)  

Venstre vil begrænse adgangen til gymnasiet ved at stille krav om en opnået karakter 4 i dansk og matematik i folkeskolen. Socialdemokraterne er imod, men vil forenkle uddannelsen. Debat mellem Ane Halsboe-Jørgensen fra Socialdemokraterne og Venstres Esben Lunde Larsen. Statsministeren holdt tirsdag sin sidste åbningstale. Vi taler om de aktuelle begivenheder i dansk politik og uddeler Ugens Fidusbamse til en værdig modtager. Krigen i Ukraine er nu en såkaldt ”frossen konflikt”. Imens påvirker sanktionerne også europæisk økonomi og dermed politik negativt. Hvad kommer der til at ske nu? Vi taler om det med en kender af både ukrainsk og russisk politik kommentatoren Jon Kyst. Den konservative Erik Ninn-Hansen satte sig præg på dansk politik i fire årtier. Som ung var en ivrig kalkunjæger, der utrætteligt og nidkært gik socialdemokratiske ministre efter i sømmene. Han stod fadder til den ministeransvarlighedslov, som han ifølge rigsrettens dom på fire måneders betinget fængsel siden overtrådte som justitsminister i sin karrieres efterår. Men hvem var Ninn og hvorfor går der så mange anekdoter om ham? Det får vi svar på når en af forfatterne til biografien ”Ninn”, Mikkel Faurholdt, kommer besøg sidst i programmet. Jarl Cordua og Torben Steno

Erik Ninn-Hansen med forfatter og kommentator Mikkel Faurholdt (1)  

Venstre vil begrænse adgangen til gymnasiet ved at stille krav om en opnået karakter 4 i dansk og matematik i folkeskolen. Socialdemokraterne er imod, men vil forenkle uddannelsen. Debat mellem Ane Halsboe-Jørgensen fra Socialdemokraterne og Venstres Esben Lunde Larsen. Statsministeren holdt tirsdag sin sidste åbningstale. Vi taler om de aktuelle begivenheder i dansk politik og uddeler Ugens Fidusbamse til en værdig modtager. Krigen i Ukraine er nu en såkaldt ”frossen konflikt”. Imens påvirker sanktionerne også europæisk økonomi og dermed politik negativt. Hvad kommer der til at ske nu? Vi taler om det med en kender af både ukrainsk og russisk politik kommentatoren Jon Kyst. Den konservative Erik Ninn-Hansen satte sig præg på dansk politik i fire årtier. Som ung var en ivrig kalkunjæger, der utrætteligt og nidkært gik socialdemokratiske ministre efter i sømmene. Han stod fadder til den ministeransvarlighedslov, som han ifølge rigsrettens dom på fire måneders betinget fængsel siden overtrådte som justitsminister i sin karrieres efterår. Men hvem var Ninn og hvorfor går der så mange anekdoter om ham? Det får vi svar på når en af forfatterne til biografien ”Ninn”, Mikkel Faurholdt, kommer besøg sidst i programmet. Jarl Cordua og Torben Steno

Politik på tværs 2013-08-24  

Politik på tværs er syv programmer med gæster, der fra særlige udkigsposter og med en særlig baggrund ser på Danmark, danskerne og dansk politik udefra. Digteren, diplomaten, politikeren, forfatteren, en afgående chefredaktør og to korrespondenter iagttager vores danske navle i sommerens Politik på tværs - med Niels Krause-Kjær. (Sendes også 22.03 og 3.03).

Politik på tværs 2013-08-17  

Politik på tværs er syv programmer med gæster, der fra særlige udkigsposter og med en særlig baggrund ser på Danmark, danskerne og dansk politik udefra. Digteren, diplomaten, politikeren, forfatteren, en afgående chefredaktør og to korrespondenter iagttager vores danske navle i sommerens Politik på tværs - med Niels Krause-Kjær. (Sendes også 22.03 og 3.03).

Politik på tværs 2013-08-10  

Politik på tværs er syv programmer med gæster, der fra særlige udkigsposter og med en særlig baggrund ser på Danmark, danskerne og dansk politik udefra. Digteren, diplomaten, politikeren, forfatteren, en afgående chefredaktør og to korrespondenter iagttager vores danske navle i sommerens Politik på tværs - med Niels Krause-Kjær. (Sendes også 22.03 og 3.03).

Politik på tværs 2013-08-03  

Politik på tværs er syv programmer med gæster, der fra særlige udkigsposter og med en særlig baggrund ser på Danmark, danskerne og dansk politik udefra. Digteren, diplomaten, politikeren, forfatteren, en afgående chefredaktør og to korrespondenter iagttager vores danske navle i sommerens Politik på tværs - med Niels Krause-Kjær. (Sendes også 22.03 og 3.03).

Politik på tværs 2013-07-27  

Politik på tværs er syv programmer med gæster, der fra særlige udkigsposter og med en særlig baggrund ser på Danmark, danskerne og dansk politik udefra. Digteren, diplomaten, politikeren, forfatteren, en afgående chefredaktør og to korrespondenter iagttager vores danske navle i sommerens Politik på tværs - med Niels Krause-Kjær. (Sendes også 22.03 og 3.03).

Politik på tværs 2013-07-20  

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Politik på tværs 2013-07-13  

Politik på tværs er syv programmer med gæster, der fra særlige udkigsposter og med en særlig baggrund ser på Danmark, danskerne og dansk politik udefra. Digteren, diplomaten, politikeren, forfatteren, en afgående chefredaktør og to korrespondenter iagttager vores danske navle i sommerens Politik på tværs - med Niels Krause-Kjær. (Sendes også 22.03 og 3.03).

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