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  • In den letzten Monaten häufen sich bei mir die Anfragen zum Thema Führen von Millennials und Post-Millennials, also den jungen Generationen, die jetzt zwischen 18 und Ende 20 sind und großteils recht frisch am Arbeitsmarkt sind bzw. auf den Arbeitsmarkt kommen.
    Und das, was ich bei diesen Anfragen höre ist, dass die junge Generation sich nicht anstrengen mag - also nichts leisten möchte. Sie wäre nicht loyal und würde es darauf anlegen schon nach kurzer Zeit wieder den Arbeitgeber zu wechseln, also wenig Commitment zu zeigen. Sie sei orientierungslos und wisse nicht, was sie wolle und wäre mit einfachen Prozessen des alltäglichen Lebens überfordert – wie z.B. sich einen Personalausweis zu organisieren oder sich vom Arzt gesundschreiben zu lassen.
    Warum die Jungen von heute so erlebt werden, wie wir die Brücke zwischen den Generationen schlagen können und wie du als Führungskraft mit diesen Themen umgehen kannst, darum geht’s in der heutigen Episode.
    Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören!

  • Alle Mitarbeitenden einzubeziehen, das war schon mein Ansatz vor vielen Jahren in meiner Führungsarbeit. Und das ist bis heute so geblieben. Ganz klar also, dass ich immer interessiert bin an Methoden, mit denen man die Zusammenarbeit im Team noch besser gestalten kann.

    Vor ein paar Jahren Jahren bin ich auf kontexten gestoßen, einem äußerst interessanten Set an Formaten, die möglich machen, dass sich alle auf Augenhöhe einbringen und mitgestalten können.

    Mein heutiger Gast Ingo Oberortner setzt kontexten seit 6 Jahren in seiner Organisation ein und wird uns heute darüber berichten.

    Ingo ist seit 2016 Geschäftsführer des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Rechenzentrums (WSR) und verantwortet somit die komplette IT des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO). Davor war er viele Jahre in der IT im Finanzdienstleistungsbereich und davon knapp 11 Jahre in Führungspositionen. Sein wichtigster Antrieb, sagt er, ist die Grundlagen zu schaffen, dass sich die Menschen in seinem Team bestmöglich einbringen können und damit auch dem gesamten Team dienlich zu sein.
    Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören!

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  • Heute wird es um „Respekt“ gehen. Etwas, was wir uns von unseren Mitmenschen im Umgang miteinander ja durchaus erwarten. Und von dem wir aktuell in meinen Augen viel mehr in unserer Gesellschaft brauchen können. Respekt hat aber auch noch eine andere, ganz persönliche Komponente: nämlich den Respekt, den wir uns selbst entgegenbringen.

    Dazu habe ich heute Petra Binder zu Gast. Petra war biomedizinische Analytikerin, als sie begann, sich mit ihrer Potentialentwicklung auseinanderzusetzen. Nach ihrer Trainerausbildung 2004 merkte sie allerdings, wie ihre Energie und Leistungsfähigkeit aufgrund der Doppelbelastung als Angestellte und Unternehmerin sukzessive nachließ. Das machte ihr immer mehr zu schaffen. Lange Zeit gehörte sie zu den Menschen, die zwar sehr beschäftigt, aber nicht produktiv waren. So sehr sie sich auch bemühte, wichtige Dinge blieben oft liegen und auch Zeit für sie selbst blieb auf der Strecke.

    Also begann sie sich mit den Strategien der Top-Liga auseinanderzusetzen und mit Hilfe verschiedener Techniken ihr Leistungs- und Merkvermögen zu verbessern sowie sich selbst mehr Aufmerksamkeit zu geben.

    Seit 2007 arbeitet sie mit Unternehmer*innen und Führungskräften, denen es ähnlich geht, wie ihr damals.



    Petra ist eine begeisterte Leserin, hat vor einiger Zeit die Liebe zum Eisbaden entdeckt und lebt mit ihren 2 Jack-Russel Terriern südlich von Wien.

    In ihrem Buch mit dem Titel „Kopftraining“ erklärt sie, wie unser Gehirn funktioniert und bietet interessante Anleitungen und Übungen, um die Lern- Gedächtnis- und Konzentrationsfähigkeit zu trainieren. Den Link zum Buch sowie zu Petras Webseite findest du, wie immer, in den Shownotes.

  • Den Wettstreit der Argumente und aufeinanderprallende Meinungen kennen wir alle gut aus unserem täglichen Leben. Nicht nur in den Medien, auch im Arbeitsalltag bis in Familien und Freundesrunden zieht sich eine Gesprächskultur, die leider über die letzten Jahrzehnte sehr an Geschwindigkeit gewonnen und damit an Qualität nachgelassen hat. In einer Zeit, in der wir alle mehr denn je unter Druck stehen, nehmen wir uns vor allem in den Organisationen viel zu selten Zeit für konstruktive Gespräche. Heute wird es darum gehen, wie du die Zusammenarbeit durch qualitativ gute Gespräche verbessern und zu nachhaltigeren Entscheidungen kannst.

    Dazu habe ich heute die Juristin, Mediatorin und ehemalige Journalistin Dr. Ilse Pogatschnigg zu Gast. Vor 10 Jahren ist sie mit The Art of Hosting in Berührung gekommen, einem Zugang, mit dem sie Gruppen in Wirtschaft, Politik und Verwaltung begleitet, damit sie zu einem gemeinsamen Verständnis und tragfähigen Entscheidungen kommen sowie Konflikte klären können.

    Ilse ist gebürtige Obersteirerin. Sie hat viele Jahre in Brüssel verbracht und unter anderem Projekte für die Europäische Kommission, für nationale Vertretungen und Lobbying Organisationen durchgeführt. In dieser Zeit hat sie auch The Art of Hosting kennengelernt. Heute arbeitet sie als Unternehmensberaterin und Mediatorin und nutzt in ihrer Arbeit Hosting-Formate und vor allem seine Philosophie. Ilse ist zudem Kundalini-Yoga Lehrerin und wendet Access Consciousness an, einer Methode zur Bewusstseinsarbeit. Sie lebt derzeit in Perchtoldsdorf bei Wien und ist Mutter einer Teenager-Tochter.

    Ilse hat über The Art of Hosting ein feines Buch geschrieben, das ich dir sehr ans Herz lege, wenn du mehr über Haltung und Selbstführung als Basis von Co-Kreation erfahren möchtest. Im Buch findest du die wesentlichsten Punkte prägnant zusammenfasst.

    Heute werden wir uns darüber unterhalten, was das Bereichernde an Hosting-Formaten ist, was es als Voraussetzung für das Gelingen guter Aushandlungsprozesse benötigt und wie du als Führungsfrau einen Mehrwert für dich selbst und eine tragfähige Zusammenarbeit in deiner Organisation bzw. deinem Team leisten kannst.

    Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören!

  • Heute wird es um Angst gehen. Ein unangenehmes Thema für viele und doch allgegenwärtig im Leben vieler Menschen. Wir werden uns heute anschauen, was uns unsere Ängste verraten, welches Potenzial sie beinhalten und am Schluss bekommst du noch ein paar Ideen, was du tun kannst, um deine Angst zu überwinden. Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören!

  • Heute wird es um Widerstände und Meinungen gehen und zwar weniger um deine eigenen, als um die, die dir von anderen entgegengebracht werden. Ein Thema, das mich in den letzten Monaten mich häufiger beschäftigt hat, als zuvor.
    Corona hält ja aktuell geradezu das Brennglas auf den Umgang mit Widerständen und Meinungen, aber auch Veränderungen in Unternehmen werden naturgemäß von Widerständen begleitet. Damit umzugehen ist nicht immer ganz so einfach.

    Für den Umgang mit Andersdenkenden war es für mich immer hilfreich, mir die verschiedenen Ebenen bewusst zu machen, auf denen wir miteinander kommunizieren. Davon gibt es 4.
    Die Bewusstheit darüber hilft uns zu erkennen, auf welcher Ebene wir mit anderen gerade sprechen. Das lässt uns leichter mit Gegenwind umgehen und diesen nachvollziehen und respektieren sowie einen Weg finden, wie wir gemeinsam mit konträren Sichtweisen umgehen können. Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören!

  • In dieser Episode steht Shared Leadership oder auch Top Sharing,– also das Teilen einer Führungsrolle - im Mittelpunkt. Ein Modell, das nach wie vor – zumindest in Österreich – noch nicht sehr verbreitet ist, aber sicher eines der Führungsmodelle der Zukunft werden wird. Mit Manuela Vollmann und Daniela Schallert habe ich heute wohl zwei der für dieses Thema prädestiniertesten Frauen Österreichs zu Gast. Beide teilen sich seit 2007 die Geschäftsführung von ABZ*AUSTRIA, einer NPO mit aktuell um die 170 Mitarbeitenden. ABZ*AUSTRIA engagiert sich seit 30 Jahren für die Gleichstellung und Chancengleichheit in Arbeitsmarkt und Wirtschaft.

    Manuela Vollmann ist studierte Pädagogin, die sich schon in ihrer Magisterarbeit in den späten 1980igern mit Chancengleichheit beschäftigte.
    1991 bekam sie die inhaltliche und organisatorische Konzeption eines Arbeitsmarktprojekts anvertraut, aus dem heraus sie dann1992 das ABZ*AUSTRIA gründete, deren Führung sie seither innehat. 1999 entschied sie sich, gemeinsam mit ihrer damaligen Kollegin eine geteilte Geschäftsführung einzuführen, die es seither gibt.
    Als passionierte Kämpferin für die Gleichstellung war sie vielfach Pionierin und hat die Entwicklungen in Österreich auf diesem Gebiet maßgeblich mitgestaltet. Privat gehört das weltweite Reisen zu ihren großen Leidenschaften. Sie ist zudem eine sehr umtriebige Netzwerkerin und Mutter 2er Töchter.

    Daniela Schallert ist studierte Publizistin, Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin und seit 1999 für das ABZ*AUSTRIA tätig. Seit 2007 teilt sie sich die Geschäftsführung mit Manuela Vollmann und verantwortet Strategie und Finanzen, die Organisationsentwicklung, die Qualitätssicherung und das Wissensmanagement in der Organisation.
    Sie liebt große Städte, was sie als junge Frau von Vorarlberg nach Paris ziehen ließ. Heute sucht sie den Ausgleich zum Stadtleben in den Bergen sowie am Meer. Und sie ist ebenfalls Mutter 2er Töchter.

    Gemeinsam werden Manuela Vollmann und Daniela Schallert heute aus ihrem Führungsalltag erzählen: wie sie sich in der gemeinsamen Verantwortung ergänzen, was es braucht, dass Shared Leadership gut funktioniert und welche Vorteile Top Sharing für alle Beteiligten – also auch für die Unternehmen bringt. Und natürlich gibt es am Schluss auch wieder Tipps aus vielen Jahren geballter weiblicher Führungserfahrung.
    Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören!

  • Zu wissen wer wir sind und was wir wollen ist ein wichtiger Aspekt, wenn wir uns selbst für einen Job oder die nächste Karrierestufe bewerben. Aber vorallem auch immer dann, wenn wir als Leaderinnen Mitarbeitende an Bord holen - sprich wenn es um Recruiting geht. Viele Unternehmen – undzwar vor allem jene, die nicht in klassischen Frauendomänen tätig sind - machen nämlich die Erfahrung, dass sie in ihren Bewerbungsprozessen nur wenige Bewerbungen von Frauen bekommen und da stellt sich die Frage, warum das so ist und ob das so sein muss.
    Und da kommt der Begriff "Female Recruiting" ins Spiel – das Thema dieser Podcast-Folge. Dazu habe ich heute Dr.in Alexandra Singer bei mir zu Gast. Sie ist Managing Partnerin der Jobbaffairs GmbH, einer Agentur, die sich mit Recruiting, Personalmarketing und Media Planung befasst. Alexandra engagiert sich seit vielen Jahren für Gender und Diversity-Themen und ihr Herzensanliegen ist es, Frauen nachhaltig am Jobmarkt zu vermitteln.

    Heute werden wir uns darüber unterhalten, was Female Recruiting ist, was ihr im Unternehmen tun könnt, wenn ihr verstärkt Frauen an Bord holen möchtet und, worauf du selbst als Leaderin achten kannst, wenn du dich für einen nächsten Karriereschritt vorbereitest, also dich für eine neue Führungsrolle bewirbst. Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören!

  • Wir Menschen können unsere Emotionen nicht steuern. Sie kommen einfach über uns – die eigenen und auch die der anderen. Die Guten und die Negativen. Und dann müssen wir mit diesen Emotionen umgehen. Solange wir sie als positiv empfinden, ist das meist einfacher. Wobei auch die positive Emotionen eines Menschen negatives bei anderen auslösen können. Und je nachdem wie sensitiv oder feinfühlig jemand ist, desto schwerer oder leichter fällt es der Person dann auch, sich gegenüber den Emotionen anderer abzugrenzen. Also plädieren wir gerne für Sachlichkeit, wenn die emotionalen Wogen hoch gehen. Alles in allem kein einfaches Thema.

    In der heutigen Folge geht es um den Umgang mit Emotionen im Business. Warum Sachlichkeit in emotionalen Situationen nicht möglich ist und wie du mit Emotionen im beruflichen Alltag – aber natürlich nicht nur da - umgehen kannst, damit beschäftige ich mich in der heutigen Episode.
    Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören!

  • In der heutigen Folge geht es um das Thema Aufmerksamkeit. Die meisten von uns leiden in unserer schnelllebigen Zeit darunter, dass wir auf so viele Dinge achten müssen, mit so vielen Infos umgehen müssen und unsere Aufmerksamkeitsspanne dadurch zurückgeht.
    Woran das liegt und wie wir das verbessern und ändern können, darum geht es in der heutigen Folge. Zu dieser Episode hat mich übrigens Rolf Dobellis Buch „Die Kunst des digitalen Lebens“ inspiriert, das mich an einige Situationen in meinem Leben erinnert hat, und auf das ich auch eingehen werde.

  • Als meine heutige Gesprächspartnerin habe Martina Gleissenebner-Teskey eingeladen, DIE Expertin, wenn es um Charisma und der Macht der Persönlichkeit geht. Sie hat in ihrem Leben schon einiges gemacht - bereiste als Model neben dem Studium die Welt, hat in Mailand und Monte Carlo gelebt und selbst fast 10 Jahre lang internationale Führungserfahrung als Brand Direktorin eines Konzerns gesammelt. Seit 2006 ist sie zurück in Österreich, wo sie neben ihrer Arbeit als Trainerin und Coach immer wieder Projekte initiiert, mit denen sie die nie versiegende Schöpferkraft des Menschen feiert, wie sie selbst sagt. Im Krisenjahr 2020 hat sie zum Beispiel mit einer Freundin die Dreams Into Action -Bewegung gegründet, bei der Menschen aus vollkommen unterschiedlichen Lebensbereichen zusammen ein Zukunfts-Lesebuch geschrieben haben. Aus dieser Initiative entstehen seither eine ganze Reihe von neuen Projekten. Als Filme-Macherin porträtiert Martina mit Vorliebe nationale und internationale Persönlichkeiten, die sie als charismatisch empfindet. Martina hat zwei Bücher geschrieben und die 5-Finger Methode für die charismatische Führung entwickelt. Sie ist verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter.

    Wir werden uns heute darüber unterhalten, was Charisma genau ist, ob man es lernen kann und wie du dich selbst mithilfe einer einfachen Methode zur charismatischen Leaderin entwickeln kannst.

  • Herzlich willkommen zu meinem Podcast Die brillante Leaderin. Mein Name ist Karin Weigl und seit 2010 begleite ich Führungsfrauen in ihrem Führungsalltag - und zwar auf ihrem Weg zur brillanten Leaderin. Ich freue mich sehr, dass du bei dieser Podcast Folge mit dabei bist.

    In letzter Zeit häufen sich wieder die Fälle, in denen mir von Mitarbeitenden berichtet wird, die nur noch Dienst nach Vorschrift machen würden oder sich bei der kleinsten Unzufriedenheit in den nächsten längeren Krankenstand verabschieden. Minderleister oder Improver werden diese Menschen dann schnell genannt und ich habe von Führungskräften nicht nur ein Mal gehört, dass man in diese Mitarbeitenden nicht mehr zu viel Energie investieren sollte. Denn wer innerlich gekündigt hätte, wäre eh nicht mehr zu halten.

    Warum ich solche Aussagen und die Haltung dahinter massiv hinterfrage, warum es überhaupt dazu kommt, dass Menschen ihre Leistungsbereitschaft verlieren und was du als Führungsfrau tun kannst, wenn das in deinem Team zum Thema wird, darum wird es in dieser heutigen Podcast-Folge gehen.

  • In der heutigen Episode geht es um das Thema Role Models und Vorbilder. Ich freue ich mich sehr, Doris Schreyvogel zu diesem Thema zu Gast zu haben. Doris ist seit 2016 Geschäftsführerin und Vorständin des Jane Goodall Instituts in Österreich. Jane Goodall ist dir wahrscheinlich ein Begriff: seit Jahrzehnten ist es ihr Lebenswerk, die letzten Schimpansen zu retten und Bewusstsein zu schaffen, dass Mensch, Tier und Umwelt in einem Zusammenhang stehen. Um den Lebensraum für die Tiere zu erhalten und sicherzustellen sind noch einige andere Initiativen und Projekte im Bereich Bildung, Trinkwasser und Aufforstung in Afrika, mit Schwerpunktland Uganda, entstanden. Näheres dazu findest du auf der Webseite des Jane Goodall Instituts, den Link dazu findest du in den Shownotes.

    Doris ist Absolventin der Modeschule und ihre Berufslaufbahn hat sie in alle möglichen Branchen gebracht, wobei ihr Schwerpunkt immer im Bereich Marketing und PR lag. Sie ist Mutter einer fast erwachsenen Tochter und lebt im Süden von Wien.

    Doris wird uns in der heutigen Folge aus ihrer eigenen Laufbahn erzählen und den Erfahrungen und Learnings, die sie für sich mitgenommen hat. Wir werden über Role Models sprechen und auch darüber, warum ihre Tätigkeit für sie ihre Berufung ist und was es mit der Zufriedenheit auf sich hat.

    Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören!

  • In der heutigen Podcast-Folge wird es um das Thema Karriere und Kinder gehen und die inneren wie äußeren Konflikte, die damit für viele Frauen oft einhergehen. Ein Thema, das vor allem uns Frauen nach wie vor sehr beschäftigt, wenn wir uns für beides gleichermaßen entscheiden.

    Ich freue mich sehr, heute mit Maria Wedenig zu diesem Thema zu sprechen. Maria ist studierte Biologin und nach dem Studium durch Zufall, wie sie sagt, in die Kommuikationsbranche gekommen, in der sie nun seit 20 Jahren tätig ist. Seit 2006 ist sie Mitglied der Geschäftsleitung der PR Agentur ikp in Wien und seit 2013 geschäftsführende Gesellschafterin. In der Agentur verantwortet sie den Bereich Markenartikel & Handel und ist außerdem auf die Beratung von Unternehmen und Organisationen im Bereich Industrie & Energie spezialisiert. Strategieberatung, Krisenkommunikation, begleitende Bau-PR, und Produkt-Kommunikation sind ihre besonderen Fokusgebiete.

    Neben ihrer beruflichen Karriere ist Maria aber auch spät Mutter eines heute 7-jährigen Sohnes geworden. Aus der intensiven persönlichen Beschäftigung mit dem Thema Karriere und Familie und ihrer eigenen Erfahrung der letzten Jahre werden wir in dieser Episode darüber sprechen, wie man es angehen kann, trotz Kind auch seinen eigenen Berufsweg nicht zu vernachlässigen. Also einen Modus zu finden, beide Lebensbereiche zu vereinen. Und wir werden der Frage nachgehen, wie du als Frau dein Berufsleben bzw. deine Führungsaufgabe so vorbereiten kannst, dass auch eine Familie künftig kein Karrierestopper ist.
    Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören!

  • Weshalb verlieren viele Frauen im Umgang mit Männern ihr Selbstvertrauen? Und warum ist ihnen das in zumeist gar nicht bewusst? Diese Fragen ist die Schweizer Psychotherapeutin Julia Onken in ihrem Buch „Vatermänner“ nachgegangen. Das Buch hat mir vor viele Jahren einige erhellende Momente beschert. Und weil Selbstvertrauen in letzter Zeit wieder vermehrt Thema in meinen Coachings mit Führungsfrauen war, habe ich das Buch wieder aus meinem Regal geholt. Denn ich glaube, dass auch für dich der eine oder andere Gedanke dazu bereichernd sein kann – auch, wenn du im Umgang mit Männern kein Thema mit deinem Selbstvertrauen hast.

  • In dieser Episode dreht sich alles um die Zukunft unserer Arbeitswelt und den vielen damit verbundenen neuen Aufgaben für uns Menschen.
    Dazu habe ich heute nun mit Hannes Gessoni endlich den ersten Mann zu Gast in meinem Podcast. Es war ja nun wirklich schon an der Zeit. ;-)

    Hannes ist selbständiger Organisationsentwickler sowie psychologischer Berater, hat eine Professur für Digital Transformation Management an der FH Kärnten und leitet derzeit auch den dazugehörigen Masterstudiengang. Er sagt von sich, dass er überall dort gerne dabei ist, wo es (Zitat) „raucht". Also, wo sich etwas bewegt, wo etwas im Umbruch ist und etwas Neues entsteht.
    Hannes ist Experte, wenn es um den Umgang mit Veränderungen geht. Und er beschäftigt sich auch schon lange intensiv mit dem Thema Zukunft der Arbeit.
    Er hat sich zudem in den letzten Jahren im Zuge seiner Ausbildung zum psychologische Berater tiefgehend mit dem Thema Demenz auseinandergesetzt und dazu mit einer Kollegin ein Institut gegründet, das DemenzbegleiterInnen ausbildet.

    Hannes und ich werden in dieser Folge zum einen über die aktuelle Zeit des Wandels und die damit verbundenen Themen, Herausforderungen und Aufgaben sprechen und welche persönlichen Kompetenzen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten hilfreich sein werden. Und letztendlich wagen wir noch einen Blick in die Zukunft.
    Viel Spaß beim Zuhören!

  • Ich freue mich sehr, heute Astrid Gradischnig zu Gast in meinem Podcast zu haben. Astrid bringt mehr als 20 Jahre Konzernerfahrung in der Banken, Leasing, IT und Versicherungsbranche mit. Als Senior Leaderin mit fundierter Erfahrung im Aufbau und der Führung von klassischen und agilen Teams sowie der Leitung und Steuerung von Programmen und Projekten hat sie sich fachlich vor allem mit Digitalisierungs-, Transformations- und Change Management beschäftigt. Und sie war verantwortlich für Prozess- und Projekt Management-Aufgaben sowie für die Evaluierung und Implementierung von ERP Systemen und IT Architekturen.
    Wir werden heute das Thema Business Transformation genauer unter die Lupe nehmen. Ein sehr aktuelles Thema und für viele Unternehmen und Führungskräfte ein heißes Eisen – nicht zuletzt, wenn es um die Digitalisierung geht. Business Transformationen berühren nämlich fast alle Ebenen einer Organisation und dürfen in ihrer Komplexität und ihrem Disruptions Charakter einfach nicht unterschätzt werden.
    Was Business Transformation nun genau ist – vor allem auch im Unterschied zu fast schon klassischen Change-Projekten - und welche Faktoren für das Gelingen eines Transformationsvorhabens in Unternehmen essenziell sind, darüber werden Astrid und ich uns in dieser Folge unterhalten.

  • Meine heutige Gesprächspartnerin ist Dr.in Judith Klaiber. Judith ist promovierte Theologin und hat sich ganz dem Thema Führung verschrieben – und zwar im Speziellen was Werte, Ethik und Tugenden betrifft. Das mag jetzt vielleicht ein wenig verstaubt klingen, ist es aber ganz und gar nicht, wie du gleich hören wirst. Denn wir sind mitten in einem Wertewandel. Das Thema ist also topaktuell.
    Wir sprechen heute darüber, wie brandheiß Ethik und Werte in unserer aktuellen Zeit der Veränderung und Digitalisierung gerade sind und welche Aufgaben gelebte Werte in einer Organisation übernehmen können. Außerdem werfen wir auch noch einen Blick auf aktuelle Leadership-Strömungen und natürlich gibt es auch wieder einen Tipp, worauf du als Führungsfrau in Bezug auf Werte und Ethik in deiner Führungsarbeit achten kannst.

  • In dieser heutigen Folge erzähle ich dir, worauf du achten kannst, wenn du plötzlich von der Kollegin zur Chefin wirst. Mir ist das vor vielen vielen Jahren ganz unerwartet passiert. Aus meiner Erfahrung von damals werde ich dir heute 7 Tipps an die Hand geben, mit denen du dich gut in deiner Führungsrolle positionieren kannst und mit denen ich selbst damals gut gefahren bin.

  • In dieser heutigen Episode werde ich über das Thema Selbstführung sprechen und dir erzählen, warum es als Leaderin sehr wichtig ist, dich selbst gut führen zu können, was der Unterschied zwischen Selbstmanagement und Selbstführung ist und welche 3 Faktoren wesentlich für deine erfolgreiche Selbstführung sind.