Folgen

  • Kurz vor den Osterfeiertagen debattierten die Ministerpräsidenten und einzelne Bundesminister über mögliche Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen und über ein Ende des Shutdowns. Auch die EU-Kommission gab eine Empfehlung ab und das Max-Planck-Institut veröffentlichte erste Ergebnisse, wie die Kontaktverbote wirken. Angela Merkel sah in den Zahlen "Anlass zu vorsichtiger Hoffnung", sie wolle aber nicht von Entspannung reden. Darüber sprechen wir im Podcast.

    Die Lockerung der Maßnahmen ist auch Thema für Hendrik Streeck. Der Bonner Virologe forscht im stark betroffenen Kreis Heinsberg am Coronavirus und dessen Verbreitung dort. Am Donnerstag stellten er und die Regierung von Nordrhein-Westfalen, die seine Studie finanziert, einen Zwischenbericht vor: "Weil die meisten Menschen so aktiv und diszipliniert mitmachen, ist es jetzt möglich, in eine Phase zwei einzutreten", sagte Streeck. Er hält Lockerungen für möglich. Wir sprechen über weitere Ergebnisse.

    Ein ausführliches Interview mit ihm: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/hendrik-streeck-covid-19-heinsberg-symptome-infektionsschutz-massnahmen-studie

    Außerdem beantworten wir die Frage, wie sich die Zahl der Corona-Todesfälle zusammensetzt.

    Was noch? Forscher der Uni Stanford haben einen Toilettensitz entwickelt, der Ihnen den Weg zum Arzt ersparen soll.

    Moderation: Erica Zingher

    Redaktion: Fabian Scheler

    Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Und: Seit heute gibt es sehr viel Merchandise zu unseren ZEIT-Podcasts, also gibt es auch Was-Jetzt-Merchandise. Schauen Sie mal rein: https://shop.spreadshirt.de/zeit-podcasts

  • Die Corona-Pandemie trifft Krisenherde besonders: Ein Ausbruch des Virus würde eine gravierende Verschlimmerung der Situation in politisch instabilen Ländern und Orten wie Flüchtlingslagern bedeuten. Umso mehr sind Hilfsorganisationen im Kampf gegen die Pandemie gefordert. Lea Frehse ist Nahost-Korrespondentin für die ZEIT in Beirut und hat recherchiert, wie sich Helferinnen und Helfer auf den Ernstfall vorbereiten. Sie war erst vor Kurzem in einem Flüchtlingslager. Mit ihr sprechen wir über die Lage dort.

    In der Corona-Zeit wird es für die meisten Menschen aufgrund des Gottesdienstverbots ein Osterfest der stilleren Einkehr werden – womöglich mit mehr Zeit für ein Gebet. Aber kann Beten, egal, zu welcher Gottheit oder Instanz, in persönlichen und globalen Krisen helfen? ZEIT-Wissensredakteur Ulrich Schnabel beschäftigt sich in seinem Buch "Die Vermessung des Glaubens" mit den mess- und feststellbaren Wirkungen von Religiosität und der Geschichte der Forschung auf diesem Gebiet. Er hat eine wissenschaftliche Antwort auf die Frage gesucht.

    Hier beantwortet er die Frage ausführlich (Abo): https://www.zeit.de/2020/16/gebete-wirkung-forschung-statistik-theologie

    Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer

    Moderation: Fabian Scheler

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  • Trotz milliardenschwerer Hilfspakete rutscht die deutsche Wirtschaft in die Corona-Rezession. Das ifo-Institut hat sein Frühjahrsgutachten vorgestellt – und ist optimistisch, ganz im Unterschied zur Welthandelsorganisation. Darin rechnen die ifo-Forscher zwar mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 4,2 Prozent in diesem Jahr. Trotzdem halten die Expertinnen und Experten Deutschland für stark genug, um schnell aus der Krise herauszukommen. Schon 2021 könnte die Wirtschaft wieder kräftig wachsen und das alte Niveau erreichen.

    Außerdem würdigen wir den Country-Musiker John Prine, der mit 73 Jahren an Covid-19 gestorben ist. Und wir beantworten außerdem die Frage eines Hörers: Muss man seine Einkäufe zu Hause reinigen?

    Moderation: Rita Lauter

    Redaktion: Ole Pflüger

    Sie erreichen uns per Mail an wasjetzt@zeit.de.

  • Die EU-Finanzminister suchen nach Mitteln, um die Wirtschaft in den Euroländern zu stabilisieren. Über mögliche Maßnahmen hat Ole Pflüger mit dem Politikredakteur Ulrich Ladurner gesprochen.

    Obwohl die Nachfrage an Ärztinnen, Pflegern und medizinischer Versorgung gerade hoch ist, droht vielen kleineren Krankenhäuser die Schließung oder die Insolvenz. Woran das liegt, beantwortet David Gutensohn, Redakteur im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Seinen Text zum Thema finden Sie hier: https://www.zeit.de/arbeit/2020-04/gesundheitswesen-coronavirus-krankenhaus-unterfinanzierung-personal

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  • Je länger die Corona-Krise in Deutschland dauert, desto intensiver wird darüber diskutiert, wann die Grundrechtseinschnitte wieder zurückgenommen werden – zumal mit Österreich, Dänemark und Tschechien immer mehr Nachbarländer ihre Auflagen lockern. Der deutsche Ethikrat fordert jedenfalls eine Exitstrategie von der Bundesregierung.

    Außerdem im Podcast: Das Robert Koch-Institut hat eine neue App vorgestellt, um Covid-19-Ausbruchsherde genauer zu lokalisieren. Dazu der aktuelle Gesundheitszustand von Boris Johnson und die Antwort auf die Hörerinnenfrage, wie es Prostituierten in der Corona-Krise geht.

    Was noch? Vor Ostern hat Neuseeland zwei neue Berufsgruppen für systemrelevant erklärt. Die Auswahl ist ungewöhnlich.

    Moderation: Rita Lauter

    Redaktion: Fabian Scheler

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  • Hendrik Streeck leitet in Heinsberg Deutschlands größte Coronavirus-Studie. Er sagt: Das Virus überlebt nicht auf Türklinken. Seine Forschungsergebnisse könnten den Zeitpunkt beeinflussen, ab dem Maßnahmen wie Kontaktverbote aufgehoben werden. Jakob Simmank hat ihn interviewt und stellt Streeck und dessen Forschung vor.

    Das ganze Interview mit Streeck ist hier: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/hendrik-streeck-covid-19-heinsberg-symptome-infektionsschutz-massnahmen-studie

    Fast fünf Jahre dominierte der Brexit alle politischen und wirtschaftlichen Debatten in Großbritannien. Und dann kam die Pandemie, die das Land und dessen zusammengespartes Gesundheitssystem enorm herausfordert. Wie radikal Brexit-Stratege und Premierminister Boris Johnson, der mit Covid-19 im Krankenhaus liegt, darauf reagiert, erklärt Bettina Schulz, Korrespondentin in London.

    Ihr Text zur Lage in Großbritannien: https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-04/queen-elizabeth-corona-grossbritannien-wirtschaft-probleme

    Und sonst so: Ein wahrer König nimmt die Quarantäne mit ins Flugzeug. Mehrmals.

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    Mitarbeit: Alexander Eydlin
    Moderation: Fabian Scheler

  • Das Krisenkabinett präsentierte am Montag neue Maßnahmen in der Corona-Krise. Entgegen vieler Hoffnungen wurde aber keine Exit-Strategie für Deutschland verkündet. Finanzminister Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier stellten das Schnellkreditprogramm der Bundesregierung vor. Mehr im Liveblog auf ZEIT ONLINE: Finanzminister Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier stellten das Schnellkreditprogramm der Bundesregierung vor.

    Im Gegensatz zu Deutschland will Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz die drastischen Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus nach Ostern schrittweise lockern. Baumärkte, Einkaufsläden und Friseursalons sollen bald wieder öffnen dürfen. Großveranstaltungen werde es aber bis Ende Juni keine in Österreich geben.

    Elena Erdmann aus dem Datenteam von Zeit Online beantwortet die Hörerfrage des Tages: Warum fällt die Zahl der genesenen Corona-Fälle in den Statistiken so gering aus?

    Was noch? Rapper erinnern, dass es neben Corona auch noch andere drängende Themen in Deutschland gibt: Rassismus und rechte Gewalt.

    Moderation: Erica Zingher

    Redaktion: Ole Pflüger

  • Das Leben während der Pandemie ist stark eingeschränkt. Damit steigt das Risiko für psychische Krankheiten. Erica Zingher spricht im Interview mit Bente Lubahn aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE über die ethischen Fragen der Pandemie: Sollte langfristig der Schutz vor weiteren Ansteckungen oder die psychische Gesundheit der Bevölkerung schwerer wiegen?

    Infolge der starken Ausbreitung des Coronavirus in westeuropäischen Ländern kehren Hunderttausende Arbeitsmigrantinnen und -migranten zurück nach Bulgarien. Die Bevölkerung gibt ihnen die Schuld, das Virus einzuschleppen. Diljana Lambreva spricht im "Was Jetzt?"-Podcast über die schlechten Lebensbedingungen der Roma und weshalb sie der Lockdown besonders hart trifft.

    Moderation: Erica Zingher

    Mitarbeit: Konstantin Zimmermann, Mathias Peer

    Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Die Reportage von Diljana Lambreva finden Sie hier.

  • Mitte März traten in Deutschland wieder Grenzkontrollen in Kraft: Aus Österreich, Frankreich, der Schweiz, Luxemburg und Dänemark darf nur einreisen, wer einen triftigen Grund hat. Wer zum Beispiel wegen des Jobs die Grenze passieren muss, darf das, auch der Warenverkehr fließt weiterhin. Nun hat Horst Seehofer dem Spiegel zufolge aber einen Vorschlag gemacht, wie man die Kontrollen verschärfen könnte. Darüber sprechen wir im Podcast-Update.

    Ungarns Parlament hat am Montag dem Notstandsgesetz zugestimmt und sich damit de facto abgeschafft. Weil auch weitere, wesentliche Teile einer Demokratie damit beschädigt sind, reagierten viele EU-Politiker aus allen Mitgliedstaaten in dieser Woche darauf, unter ihnen auch Martin Schulz.

    Und wir beantworten die Hörerfrage des Tages: Warum bleibt man offenbar länger gegen Covid-19 immun als gegen die Grippe?

    Außerdem: Aufklärung zum Coronavirus kann Spaß machen, wie dieser ugandische Musiker zeigt.

    Moderation: Mounia Meiborg

    Redaktion: Fabian Scheler

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  • In den USA sind weit über 200.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, tausende sind schon gestorben. Am schlimmsten hat es New York getroffen. ZEIT-Autor Klaus Brinkbäumer berichtet von der Lage vor Ort und erklärt, warum die Zahl der Infizierten so schnell steigt.

    Eine Grippetablette aus Japan soll gegen das Covid-19 helfen. Das Gesundheitsministerium hat bereits Millionen Pakete bestellt. Doch wann kann das Medikament Patienten verabreicht werden? Jakob Simmank aus dem Wissensressort gibt einen Überblick.

    Moderation: Mounia Meiborg
    Mitarbeit: Max Skowronek, Ole Pflüger, Anne Schwedt

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    Mehr zur Lage in den USA in unserem Podcast "OK, America?": https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-04/pandemie-coronavirus-new-york-berlin-ok-america

    Mehr zu Andrew Cuomo: https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-03/new-york-corona-epidemie-donald-trump-andrew-cuomo

    Mehr zu Avigan: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/medikamente-coronavirus-covid-19-hamstern

  • Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen werden unseren Alltag noch einige Wochen bestimmen. Auch deshalb nutzen immer mehr Menschen Videokonferenzen, beruflich wie auch privat. Einer der beliebtesten Anbieter ist Zoom, doch zuletzt hatte es Kritik am Datenschutz gegeben. Außerdem wurden viele Fälle von Zoombombing bekannt. Dabei verschaffen sich Fremde unberechtigten Zugang zu Konferenzen und stören sie. Das Unternehmen hat auf die Kritik reagiert und einige Funktionen verändert.

    Außerdem im Was-jetzt?-Podcast-Update: Ungarn, Polen und Tschechien haben gegen EU-Recht verstoßen, urteilte der Europäische Gerichtshof EuGH. Die osteuropäischen Staaten hätten in der Flüchtlingskrise von 2015 die Aufnahme von Geflüchteten nicht ablehnen dürfen. Ungarn und Polen haben sich schon dazu geäußert: Sie halten das Urteil für bedeutungslos.

    Außerdem hatte uns ein Hörer gefragt, wie man sich in der aktuellen Lage bei einem Unfall verhalten soll. Was ist bei Erster Hilfe zu beachten? Wir haben beim Deutschen Berufsverband Rettungsdienst nachgefragt.

    Was noch? Nicht mal der Bingoabend funktioniert. Es ist alles sehr traurig.

    Moderation: Fabian Scheler

    Redaktion: Simone Gaul

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  • In der Coronavirus-Krise sorgen Pflegekräfte, Verkäuferinnen und Lieferanten dafür, dass unsere Gesellschaft weiter funktioniert. Dafür werden sie als Heldinnen und Helden gefeiert, von deutschen Balkonen aus wird ihnen zugeklatscht. Doch verdienen die Menschen in den systemrelevanten Berufen mit am wenigsten. Warum ist das so? Ole Pflüger spricht mit Bernd Ulrich über soziale Ungleichheit und Verteilungsdebatten.

    Während sich Europa wegen des Coronavirus in einem Ausnahmezustand befindet, droht im Osten Afrikas eine andere humanitäre Katastrophe. Heuschreckenschwärme fressen Felder kahl und Millionen Menschen droht eine Hungersnot. Bettina Rühl spricht über die Folgen der schwersten Heuschreckenplage seit Jahrzehnten. Sie ist freie Journalistin in Nairobi, Kenia.

    Und sonst so? Herbert Grönemeyer hat einen Song für die Corona-Helden geschrieben.

    Moderation: Ole Pflüger
    Mitarbeit: Sophia Hofer, Anne Schwedt

    Wenn Sie uns kontaktieren möchten, schreiben Sie uns eine Email an wasjetzt@zeit.de.

  • Noch ist nicht abzusehen, welchen Erfolg die in Deutschland eingeführten Kontaktsperren haben werden. Um das Coronavirus weiter einzudämmen, debattieren in Deutschland Politiker und Virologen deshalb über weitere Maßnahmen. Eine davon ist die Einführung einer Tracking-App. Doch die muss hohe Datenschutzstandards einhalten. Wie weit ist die Entwicklung? Auch über eine Mundschutzpflicht, die in Österreich seit heute in Supermärkten gilt, wird diskutiert.

    Hilft eine Maske? Das erfahren Sie auch in diesem Video: https://www.zeit.de/video/2020-03/6144694241001/mundschutz-soll-ich-beim-einkauf-eine-maske-tragen

    Außerdem im "Was jetzt?"-Podcast-Update: Bald beginnt die Spargelsaison, im Sommer sind wir es gewohnt, frisches Obst zu essen. Doch der Deutsche Bauernverband hat vor den Auswirkungen der Coronakrise gewarnt: "Es könnte zu Engpässen kommen."

    Was noch? New Yorks Gouverneur Andre Cuomo wird für sein Krisenmanagement gelobt – will er auch in das Präsidentschaftsrennen eingreifen? Sein Bruder hat nachgefragt.


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    Moderation: Pia Rauschenberger

    Redaktion: Fabian Scheler

  • Alle schauen auf die Zahlen der Corona-Infizierten und der Toten. Wie vergleichbar sind diese Daten? Darüber spricht Elena Erdmann, Redakteurin im Datenteam von ZEIT ONLINE.

    Im Mordfall Walter Lübcke kommen immer mehr Details zu Markus H. ans Licht, dem mutmaßlichen Komplizen des Tatverdächtigen Stephan E. Haben die Behörden wichtige Details zu seiner Person ignoriert? Dazu hat Christian Fuchs, Redakteur im Investigativteam von ZEIT und ZEIT ONLINE, recherchiert.

    Außerdem: Dänisch-deutsche Freundschaft in Zeiten geschlossener Grenzen.

    Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer
    Moderation: Simone Gaul
    Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Unsere aktuellen Corona-Zahlen finden Sie hier: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/coronavirus-deutschland-infektionen-faelle-verbreitung-epidemie-karte

  • In regelmäßigen Abständen informiert Lothar Wieler, der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), über die aktuelle Coronavirus-Entwicklung in Deutschland. Am Dienstag zitierte er aus Umfragen und bat die Bevölkerung um Mithilfe bei der Bekämpfung des Virus.

    Die zitierte Studie finden Sie hier: https://cosmo.sciencemediacenter.de/

    Außerdem im Podcast: Wie geht man mit Bekannten um, die Falschnachrichten und Verschwörungstheorien zu COVID-19 verbreiten? Digitalredakteurin Lisa Hegemann antwortet auf diese Frage eines Hörers.

    Was noch? Lesen Sie das, bevor es zu spät ist: Es ist Weltbackuptag!

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

    Moderation: Ole Pflüger

    Redaktion: Fabian Scheler

  • Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzudämpfen, wurden in der vergangenen Woche ein Hilfspaket in Höhe von 156 Milliarden Euro verabschiedet und auch neue Staatsschulden aufgenommen. Doch reichen diese Maßnahmen? Und wo muss noch nachgebessert werden? Darüber redet Pia Rauschenberger mit Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.

    In Ungarn nutzt Ministerpräsident Viktor Orbán die Corona-Krise, um seine Macht mit einem umfangreichen Notstandsgesetz auszubauen. Ulrich Krökel schreibt für ZEIT ONLINE über Osteuropa und erzählt, ob der Begriff „Notstands-Diktatur“ für Orbáns Maßnahmen angemessen ist und welche Möglichkeiten die EU jetzt hat, einzugreifen.

    Moderation: Pia Rauschenberger

    Mitarbeit: Johann Stephanowitz, Anne Schwedt

    Sie erreichen uns per Mail an wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Infos:

    „Wie schlimm wird es?“
    https://www.zeit.de/2020/14/corona-wirtschaftskrise-lehren-spanische-grippe-modellrechnung

    „So will der Staat Unternehmen durch die Krise helfen“
    https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2020-03/coronavirus-wirtschaftskrise-deutschland-unternehmen-selbststaendige-hilfe-staat

    „Wie lange halten wir das noch durch?“
    https://www.zeit.de/politik/2020-03/corona-krise-wirtschaft-konjunktur-politikpodcast

    „Eine Versuchung für Autoritäre“
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-03/coronavirus-osteuropa-ukraine-ungarn-polen-demokratie-pandemie-folgen

  • Der Rat der Wirtschaftsweisen hat heute ein Sondergutachten zur Corona-Krise veröffentlicht. Darin stellen die Sachverständigen drei Szenarien für die deutsche Wirtschaft im Jahr 2020 vor. Sie rechnen im ungünstigsten Fall damit, dass das Bruttoinlandsprodukt um 5,4 Prozent zurückgeht. Aber falls die Ausbreitung des Virus schnell genug gebremst werden kann, könnte sich die Wirtschaft nach ihrer Einschätzung bereits im Sommer erholen.

    Das ungarische Parlament hat wegen der Corona-Krise heute Notstandsgesetze verabschiedet und damit seine Macht weitgehend an Ministerpräsident Viktor Orbán abgegeben. Orbán kann nun per Dekret über das Parlament hinweg regieren, auch Wahlen wird es vorerst nicht geben. Und verlängern kann diesen Zustand eigenmächtig immer wieder: Orbán. Die Opposition, der Europarat und das UN-Menschenrechtsbüro kritisierten die Entscheidung scharf.

    Außerdem beantworten wir die Hörerfrage, wie sich Ärztinnen und Ärzte weltweit austauschen, um Covid-19 zu bekämpfen. Und: Welcher Loriot-Gag gerade auf Hebräisch viral geht.

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

    Moderation: Fabian Scheler

    Redaktion: Ole Pflüger

  • Für Menschen, die auf der Straße leben, ist es nicht möglich, sich zu isolieren. Zudem fallen Hilfsangebote durch die Corona-Krise weg. Welche Probleme Obdachlose jetzt haben und wie ein Projekt in Berlin versucht zu helfen, erzählt ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Hannes Leitlein.

    Wer Sport machen will, muss zurzeit auf Onlineworkouts zurückgreifen oder im Park joggen gehen. Muss man Sorge vor Ansteckung haben, weil alle Laufstrecken überfüllt sind? Und worauf sollte man als Anfängerin oder Anfänger beim Joggen achten? Diese Fragen beantwortet Christian Spiller, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE.

    Und sonst so? "Die Lindenstraße" sagt "Auf Wiedersehen".

    Mitarbeit: Katharina Heflik, Anne Schwedt
    Moderation: Mounia Meiborg

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    Links zur Folge:
    https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-03/obdachlosenhilfe-coronavirus-hostels-hilfe-berlin
    https://www.zeit.de/sport/2020-03/sport-laufen-corona-isolation

  • Am Freitag hat auch der Bundesrat ein Rettungspaket und weitere Gesetze zur Bekämpfung des Coronavirus gebilligt. Den Bundestag hatten diese Maßnahmen bereits am Mittwoch passiert. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet sprach währenddessen eine Warnung aus.

    Auf Facebook und per Mail erreichen uns täglich viele Fragen zum Coronavirus. Eine davon beantworten wir in unserem Podcast. Heute: Was ist mit denen, die das Coronavirus bereits überstanden haben und Antikörper gebildet haben. Können die das Virus noch immer übertragen? Wissensredakteur Sven Stockrahm antwortet.

    Die (ständig aktualisiert) wichtigsten Antworten zum Coronavirus gibt es hier: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-02/coronavirus-sars-cov-2-risiko-symptome-schutz-rechte-faq

    Coronavirus-Tipps zum Ausdrucken sind hier: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/coronavirus-infektionsschutz-hygiene-symptome-tipps-infografiken


    Was noch? Fish & Chips für alle zur Rettung des Pubs in Denchworth.

    Moderation: Pia Rauschenberger
    Redaktion: Fabian Scheler

    Sie erreichen uns per Mail an wasjetzt@zeit.de

  • Weniger Flugverkehr durch Corona bedeutet auch weniger CO2-Ausstoß, das Klima erholt sich also? Stefan Schmitt zweifelt an dieser Schlussfolgerung und blickt zurück auf die Entwicklung der Treibhausgasemissionen infolge der Finanzkrise 2008.

    Seine Analyse (Abo): https://www.zeit.de/2020/14/emissionen-corona-krise-klimaschutz-treibhausgase-co2/komplettansicht


    In Deutschland sind bisher über 200 Menschen am Coronavirus gestorben. Die Sterberate liegt hier bei 0,54 Prozent. In Italien sind es sehr hohe zehn Prozent. Linda Fischer aus dem Wissensressort beantwortet die Frage, warum die Unterschiede so hoch sind.

    Warum das Virus in Italien tödlicher ist: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/corona-sterberaten-italien-deutschland-epidemiologie/komplettansicht

    Und sonst so? Ausgangssperren retten manchmal Leben.

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

    Mitarbeit: Konstantin Zimmermann, Anne Schwedt

    Moderation: Fabian Scheler