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  • Restaurantbesitzerinnen finden keine Kellner. Fluglinien streichen Flüge wegen fehlenden Personals. In den Spitälern mangelt es seit Jahren an qualifizierten Pflegekräften – und wer aktuell eine Photovoltaikanlage installieren lassen will, wird große Schwierigkeiten haben, qualifizierte Techniker dafür zu finden.

    Der Arbeitskräftemangel in Österreich ist so dramatisch wie lange nicht – und das ist quer durch die Branchen spürbar. Wollen die Menschen in Österreich nicht arbeiten – oder braucht es ganz einfach höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen? Verena Kainrath aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion und Karin Bauer aus der STANDARD-Karriereredaktion sprechen darüber, wie die Arbeitswelt von morgen aussehen muss, damit es wieder genügend Arbeitskräfte gibt.

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  • Das Militärbündnis Nato rüstet auf – von vielen Tausenden neuen Soldatinnen und Soldaten bis hin zu ganzen Ländern, die dem Bündnis nun zusätzlich beitreten. Das haben die Mitgliedsstaaten bei einem Gipfel, der heute in Madrid zu Ende geht, beschlossen.

    Ganz reibungslos ist dieser Gipfel nicht abgelaufen: Einem Beitritt von Schweden und Finnland etwa hat die Türkei nur unter Bedingungen zugestimmt. Und auch die Bedrohungen, mit denen sich die USA, Kanada und ihre europäischen Verbündeten auseinandersetzen müssen, sind vielfältig.

    Fabian Sommavilla und Eric Frey vom STANDARD sprechen heute darüber, was genau die Ergebnisse des Nato-Gipfels sind. Wir fragen nach, ob der Beitritt von Schweden und Finnland zu teuer erkauft wurde. Und wir besprechen, welche langfristigen Folgen das Aufrüsten des Westens hat.

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  • Bis 2035 sollen Neuwagen in der EU emissionsfrei werden – darauf haben sich die Mitgliedsländer in der Nacht auf heute Mittwoch geeinigt. In 13 Jahren sollen also keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden – doch es könnte noch einige Ausnahmen geben!

    Guido Gluschitsch vom STANDARD spricht darüber, wie genau das Ende von Benzin- und Dieselautos ablaufen soll. Wir fragen nach, wie umweltfreundlich Elektroautos wirklich sind und welche Alternativen es noch gibt. Und wir besprechen, ob mit dem Verbot des Verbrennermotors nun die große Verkehrswende kommt.

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  • Auf rund 36 Grad sollen die Temperaturen Mitte dieser Woche steigen, und das bereits im Juni. Es wird nicht die einzige Hitzewelle sein, die wir diesen Sommer zu spüren bekommen.

    Darunter leiden nicht nur wir, sondern auch die Umwelt. Tanja Traxler aus der STANDARD-Wissenschaftsredaktion spricht heute darüber, welche Auswirkungen die andauernde Hitze hat und wie es für unser Klima in Zukunft weitergehen könnte. STANDARD-Gesundheitsredakteurin Pia Kruckenhauser gibt außerdem Tipps, wie wir uns am besten vor den heißen Temperaturen schützen können.

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  • Der Supreme Court in den USA hat das Recht auf Abtreibung gekippt. Was seit Jahrzehnten rechtliche Praxis war, dürfte sich jetzt für unzählige US-Amerikanerinnen ändern: Ob eine Abtreibung legal ist, entscheidet nun jeder US-Bundesstaat für sich.

    Es ist eine weitere brisante Entscheidung des Supreme Court von vielen, und von liberaleren Waffengesetzen bis zur Einschränkung von LGBTQ-Rechten könnten noch viele Grundsatzentscheidungen folgen.

    Warum aber ist das Höchstgericht in den USA so mächtig, und warum trifft es zuletzt so tief konservative Entscheidungen? Beate Hausbichler und Eric Frey vom STANDARD sprechen heute darüber, warum die demokratische Mehrheit in den USA dem anscheinend nichts entgegensetzen kann. Und wir fragen: Wo könnte diese Entwicklung die Vereinigten Staaten noch hinführen?

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  • Wir wollen wieder reisen! Nach mehr als zwei Jahren Corona-Pandemie und dem Abschaffen der meisten Maßnahmen in Österreich wollen viele jetzt den langersehnten Urlaub nachholen.

    Doch die große Menge an Reisenden sorgt für immer mehr Probleme – von abgesagten Flügen bis zu überfüllten Zügen kann so einiges schiefgehen.

    Wir fragen bei Maria-Theresia Röhsler von der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte nach, wie die Rechtslage bei verspäteten Flügen oder vollen Zügen aussieht.

    Sascha Aumüller aus der Lifestyle-Redaktion des STANDARD spricht außerdem darüber, welche Probleme die Reisebranche aktuell beschäftigen, und gibt Tipps, wie man sich am besten vorbereitet, damit der Urlaub nicht ins Wasser fällt.

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  • Wird die Ukraine EU-Mitglied? Diese Frage ist seit Beginn des russischen Angriffskriegs brisanter denn je. Und heute Donnerstag entscheidet die Union über den ersten Schritt dorthin: nämlich, ob die Ukraine Beitrittskandidatin wird.

    Bereits dieser Status wäre für das Land eine wichtige Zukunftsperspektive. STANDARD-Russlandkorrespondent Jo Angerer spricht darüber, was für einen Beitritt der Ukraine spricht – und was dagegen.

    Wir besprechen außerdem, wie das den Krieg beeinflussen könnte – und wie realistisch es ist, dass die Ukraine tatsächlich EU-Mitglied wird.

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  • Rücktrittsgerüchte über Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner haben am Mittwoch für Aufregung gesorgt – ganz so ist es dann doch nicht gekommen. Aber es wäre nicht der erste Rücktritt eines ÖVP-Politikers in den vergangenen Wochen gewesen.

    Und nicht nur das – immer wieder neue Skandale machen der ÖVP zu schaffen, und das schlägt sich mittlerweile in den Umfragewerten der Kanzlerpartei nieder.

    Aber auch die restlichen Parteien schneiden in puncto Beliebtheit eher durchwachsen ab. Fabian Schmid aus der STANDARD-Innenpolitik spricht darüber, woher diese Politikverdrossenheit in Österreich kommen könnte. Wir sprechen außerdem darüber, was die SPÖ als Umfragengewinnerin nun vorhat – und ob es in Österreich vielleicht eine vollkommen neue Partei braucht.

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  • Die Corona-Infektionszahlen steigen in Österreich wieder rasant an. Schon morgen werden bis zu 10.000 neue Ansteckungen befürchtet. Gleichzeitig gibt es kaum noch Maßnahmen gegen die Pandemie. Das sorgt für Unsicherheit – insbesondere, weil nun die Urlaubssaison bevorsteht.

    Pia Kruckenhauser aus dem STANDARD-Gesundheitsressort spricht heute darüber, wie die hohen Infektionszahlen einzuordnen sind und wie sich die Pandemie voraussichtlich entwickeln wird. Außerdem fragen wir nach, wie sinnvoll eine vierte Impfung ist und was es beim Urlauben im dritten Corona-Sommer zu beachten gilt.

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  • Österreich reaktiviert sein vormals letztes Kohlekraftwerk. Das hat die österreichische Bundesregierung gestern, Sonntag, bei einem Energiekrisengipfel beschlossen.

    Notwendig ist das, weil schon seit Tagen weniger Erdgas aus Russland bei uns ankommt. Sollte das Gas bald also nicht mehr ausreichen, soll nun eben auch wieder Kohle unsere Stromversorgung sichern.

    Aber was passiert eigentlich konkret, wenn es in Österreich nicht mehr genug Energie für alle gibt? Was wurde bisher getan, um unsere Energieversorgung auch im kommenden Winter sicherzustellen? Und auf welche Maßnahmen müssen wir uns als Nächstes einstellen? Darüber spricht Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion.

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  • Im Kampf gegen den Angriffskrieg in der Ukraine nimmt die EU russische Vermögen ins Visier. Davon betroffen sind auch sogenannte Oligarchinnen und Oligarchen: Yachten werden festgehalten, Vermögen eingefroren. Letzteres passiert auch in Österreich.

    STANDARD-Chronikredakteurin Irene Brickner ist für die Serie "DER STANDARD vor Ort" derzeit in Baden bei Wien unterwegs – denn dort sollen sich reiche Russinnen und Russen niedergelassen haben. Wir sprechen mit ihr darüber, ob sich darunter auch Putin-nahe Oligarchen befinden. Und darüber, wie treffsicher die Sanktionen gegen russische Oligarchinnen und Oligarchen sind und woran es bei der Umsetzung scheitert.

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  • Radfahren soll attraktiver werden – deshalb plant die schwarz-grüne Bundesregierung eine Novelle der Straßenverkehrsordnung.

    In der Stadt Wien wird das wenig wohlwollend aufgenommen – die rot-pinke Stadtregierung hat einige der geplanten Änderungen aus der Novelle reklamiert.

    David Krutzler, Stefanie Rachbauer und Guido Gluschitsch sprechen darüber, welche Änderungen beim Radfahren nun wirklich kommen. Wir reden über das Konfliktpotenzial im Straßenverkehr. Und wir fragen, was es braucht, um mehr Leute für das Fahrrad zu begeistern.

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  • Die Regierung hat am Dienstag ihr Antiteuerungspaket vorgestellt. 28 Milliarden Euro sollen bis 2026 ausgeschüttet werden, um den rasant steigenden Preisen entgegenzuwirken.

    András Szigetvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht darüber, welche Maßnahmen konkret geplant sind, wer wann wie viel Geld bekommt und wer letztlich für diese 28 Milliarden Euro aufkommen muss.

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  • Tirols Landeshauptmann Günther Platter von der ÖVP hat heute, Montag, seinen Rücktritt verkündet. Nachfolger wird sein Parteikollege und Tiroler Wirtschaftslandesrat Anton Mattle.

    Es ist der zweite Rücktritt eines ÖVP-Landeshauptmanns innerhalb weniger Wochen. Petra Stuiber aus der Chefredaktion des STANDARD erklärt, wie es dazu kam, was das für die Volkspartei als Ganzes bedeutet und was vom neuen Tiroler Landeshauptmann zu erwarten ist.**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

  • Die Gemeinde Ebergassing liegt wenige Kilometer von der Wiener Stadtgrenze entfernt – und ist dadurch ein attraktives Zuzugsgebiet. Viele neue Bewohner:innen bedeuten aber auch Herausforderungen für die kleine Gemeinde. Innenpolitik- und Chronik-Redakteur Sebastian Fellner hat diese für die neue Serie "DER STANDARD vor Ort" unter die Lupe genommen. Wie er dabei auf nie gebaute Golfplätze und vermeintliche Privatuniversitäten britischer NGOs gestoßen ist, hat er Antonia Rauth erzählt.

  • Vier Tage die Woche arbeiten, aber für Vollzeit bezahlt werden: Was für die meisten wie ein Traum klingen dürfte, wird in Großbritannien gerade im großen Stil ausprobiert.

    Und nicht nur dort, das Modell der Viertagewoche beschäftigt Arbeitsforscherinnen und Arbeitsforscher auf der ganzen Welt. Ist weniger arbeiten fürs gleiche Geld also das Arbeitsmodell der Zukunft, auch für Österreich? Oder könnte es doch mehr Nachteile als Vorteile bergen?

    Darüber spricht Karin Bauer aus dem Karrierenressort des STANDARD.Mehr unabhängigen, objektiven Qualitätsjournalismus von DER STANDARD finden Sie in Ihrem Abo. Helfen Sie mit, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen: [https://abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

  • Die Corona-Zahlen in Österreich steigen wieder an, wenn auch nur leicht. Beginnt nun also eine Sommerwelle, vergleichbar mit Südafrika oder Portugal, oder sind das schon die Anfänge der angekündigten Herbstwelle?

    Corona-Maßnahmen gibt’s aktuell jedenfalls kaum noch. Was plant die Regierung also, um sicher über Sommer und Herbst zu kommen? Was sagen Expertinnen und Experten zur aktuellen Infektionsentwicklung? Und wie schaut es eigentlich mit angepassten Impfstoffen und dem vierten Stich aus? Darüber sprechen Magdalena Pötsch aus der STANDARD-Gesundheitsredaktion und Innenpolitik-Redakteur Jan Michael Marchart.

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  • Energie wird wieder teurer. Nach wochenlangen Preissprüngen bei Strom und Gas hat auch Wien Energie eine Teuerung bei Fernwärme angekündigt – um bis zu 92 Prozent im kommenden Herbst.

    Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion erklärt, wie Fernwärme überhaupt funktioniert. Wir fragen nach, warum es gerade jetzt zu dieser extremen Erhöhung kommt. Und wir besprechen, wie nachhaltig Fernwärme ist und ob man auch hier als Konsumentin und Konsument sparen kann.

  • Mit dem Auslaufen von Covid-Kontaktbeschränkungen wird auch ein ganz besonderer Hausbesuch in Österreich wieder häufiger: die GIS-Kontrolle.

    Die Rundfunkgebühren, die von der GIS eingehoben werden, finanzieren hierzulande ja nicht nur Radio- und TV-Programme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ORF. Sie fließen auch in Kunstförderung und in unterschiedlichem Maß ins Budget der meisten Bundesländer. Je nachdem ist sie unterschiedlich hoch, und erst im Februar wurde sie zuletzt erhöht.

    Wann genau man diese Gebühren bezahlen muss, führt aber immer wieder zu Konflikten. Harald Fidler vom STANDARD gibt heute einen Überblick, was bei GIS-Kontrollen erlaubt ist und was nicht. Wir stellen außerdem die Frage, wie zeitgemäß eine Gebühr auf TV- und Radiogeräte ist. Und wir besprechen, was sich an der ORF-Finanzierung bald ändern könnte.

  • Der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) hat heute Freitag seinen Rücktritt verkündet. Der Grund: Mit über 70 wolle er in Polit-Pension gehen. Schützenhöfer hat auch bereits seinen Nachfolger vorgestellt: Christopher Drexler.

    Wer ist der neue Landeshauptmann? Welches Vermächtnis hinterlässt Schützenhöfer? Wie wird sich der Wechsel an der Spitze des zweitgrößten Bundeslands Österreichs auf Bundesebene, speziell in der skandalgebeutelten ÖVP, bemerkbar machen? Das erklärt Innenpolitikredakteurin Colette Schmidt vom STANDARD.