Episodios

  • Die Autismus-Diagnose erhalten zunehmend auch Erwachsene. Noch vor wenigen Jahren war der Blick auf das Thema und die Diagnosestellung auf Kinder eingeschränkt. Aber auch sonst ist viel im Wandel. Erst vor kurzem wurde die Kategorie Autismus in Autismus-Spektrum umbenannt. Der Ruf nach diverseren Ansätzen wird lauter und auch der Begriff der «Norm» wird hinterfragt, da er vor allem die Abweichung von ihr sichtbar macht - und pathologisiert.

    Wie zeigen sich die Merkmale von Autismus? Warum ist es wichtig, bei Frauen und weiblich sozialisierten Menschen besonders genau hinzuschauen? Und wie ist das Leben im Autismus-Spektrum, wenn die Welt nicht für einen gemacht ist?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» nehmen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen die vielen Farben des Spektrums in Augenschein. Sie diskutieren, ob Autismus grundsätzlich überhaupt eine psychiatrische Diagnose sein muss oder ob es einfach eine weitere Spielart einer «normalen» neurologischen Ausprägung ist. Und sie besprechen, was wir alle dazu beitragen können, damit die Welt weniger neurotypisch ausgerichtet ist und warum wir eine ganze neue Sprache lernen müssen, um das Leben im Spektrum beschreiben zu können.

    Verwandte Podcast-Folgen:
    Hochsensibilität (16)
    Hochsensibilität in Beziehungen (50)
    AD(H)S (75)
    AD(H)S in Beziehungen (77)
    Pause (83)
    Energiemanagement (93)

    Bücher zur Folge:
    Zimmermann, Maria: anders, nicht falsch, Kommode Verlag, 2023
    Meer-Walter, Stephanie: autistisch? – kann ich fliessend, Beltz, 2023
    Girsberger, Thomas: Die viele Farben des Autismus, Kohlhammer, 2021
    Schreiter, Daniela: Schattenspringer 1 – 3, Panini Verlag GmbH, 2014/2015/2018
    Törnvall, Clara: Die Autistinnen, Hanser Berlin, 2024

    Buch zum Podcast:
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.
    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Für diese Folge haben wir Erfahrungen aus unserer Community eingeholt und unfassbar viele Rückmeldungen bekommen. Chronische Schmerzen sind ein riesiges Thema, doch stehen sie oft im Hintergrund. Das Votum war klar: Dieses Thema braucht mehr Sichtbarkeit! Und dazu wollen wir mit dieser Folge einen kleinen Beitrag leisten.

    Chronische Schmerzen und Krankheiten beeinflussen unsere Beziehungen, ob wir es wollen oder nicht. Sie verändern die Dynamik, fordern das System heraus und brauchen Geduld und Frusttoleranz. Auf allen Seiten. Es geht um Zuwendung und Abgrenzung, um Mitgefühl und Selbstdurchsetzung. Um Kompromisse und Akzeptanz.

    Was tun, wenn die Leichtigkeit und Spontaneität nicht mehr gebeben ist? Wenn man nicht zur Last fallen, aber sich doch mitteilen will? Was sind die häufigsten Herausforderungen der vom Schmerz betroffenen Person und welche die der Partner*innen?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, was chronische Schmerzen auf der Paar- und Beziehungsebene bedeutet, welche Strategien hilfreich sein können, um besser mit den Herausforderungen umzugehen und auch, wie man eine Empathie-Erschöpfung vermeidet.

    Buch zur Folge
    Eloff Karra: Chronische Schmerzen – lebendige Partnerschaft, Kösel, 2024

    Buch zum Podcast
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Verwandte Podcast-Folgen:
    Ressourcen (5)
    Kommunikation (9)
    Selbstfürsorge (12)
    Nein-Sagen (23)
    Wetterbericht (90)
    People Pleasing (92)
    Energiemanagement (93)

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.
    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • ¿Faltan episodios?

    Pulsa aquí para actualizar resultados

  • «Mutter werden ist das Schönste der Welt, Du wirst sehen?» Sobald es um das Thema «Mutterwerdung» geht, setzen noch immer viele die rosarot eingefärbte Brille auf und zücken den Weichzeichner. Das Mutterwerden kritisch zu betrachten, es zu bereuen oder sich nicht sicher zu sein, ob man es überhaupt will, wird als problematisch und «unnatürlich» abgetan.

    Dabei ist das Mutterwerden eine krisenanfällige Phase, die in den wenigsten Fällen einfach geschmeidig verläuft. Es ist eine fundamentale Umwälzung für den Körper, das Gehirn und die zugeschriebenen Rolle in der Gesellschaft. Eine Mutter ist man nicht, man wird sie. Wie kann man sich auf all dies vorbereiten?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» sprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen Klartext. Sie regen an, eine Elternschaft schon lange vor der Schwangerschaft zu besprechen, Herausforderungen zu entdecken und sich genau zu fragen, wie man Familie leben möchte. Für eine gleichberechtigte Elternschaft braucht es alle Beteiligten im Boot! Und es braucht das Wissen um strukturelle Ungerechtigkeiten und Strategien, wie man den Alltag mit Kind für alle gesund gestalten kann.

    Verwandte Podcast-Folgen:
    Mental Load (1)
    #regretting motherhood (10)
    Kinder wollen (21)
    Kinderfrei (31)
    Patriarchat in der Paarbeziehung (38)
    Pause (83)
    Gleichberechtigte Elternschaft (84)

    Bücher zur Folge:
    Heinicke, Jana: Aus dem Bauch heraus», Goldmann, 2022
    Cammarata, Patricia: Musterbruch, Beltz, 2024
    Krämer, Svenja & Meyer, Hanna: Muttertät, MVG, 2022
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.
    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Wer das Gefühl hat im Hamsterrad zu spulen und nur noch zu funktionieren, dem wird oft geraten, besser auf sein Zeitmanagement zu achten. Mit einer guten Zeitplanung lässt sich eine Erschöpfung vermeiden, so die Theorie. Mittlerweile weiss man, dass das viel zu kurz greift. Denn nicht die Lücken in der Agenda bestimmen, ob jemand ausbrennt oder nicht, sondern wie sich die Termine und Pläne auf unsere Energie auswirken. Was frisst viel Energie und wo laden wir unseren Akku wieder auf?

    Erschöpfen und Aufladen kann man auf vielen verschiedenen Ebenen. In dieser Folge «Beziehungskosmos» schauen wir sieben Ebenen genauer an:
    physischemotionalkognitivsensorischsozialkreativspirituell Wie wirken diese Ebenen zusammen und wie spürt man, auf welcher Ebene man gerade Erholung braucht?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» erzählen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen auch, wie sie selbst ihre Termine planen. Sie besprechen, wie man verschiedene Erschöpfungszustände abdämpfen kann und warum neurodivergente Menschen besonders gut auf ihre Energie acht geben müssen.

    PS: das erwähnte Spiegel-Interview ist mit der amerikanischen Ärztin Saundra Dalton-Smith.

    Verwandte Podcast-Folgen:
    Stress (15)
    Hochsensibilität (16) und (50)
    Achtsamkeit (28)
    #Goodenough (46)
    ADHS (75)
    und (77)
    Pause (83)
    Schlaf (86)

    Das Buch zum Podcast:
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.

    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!


  • Anerkennung und Wertschätzung von aussen ist für People Pleaser das höchste zu erreichende Gut. Sie stellen die Bedürfnisse der Anderen in den Vordergrund und vor allem vor ihre eigenen. Kommt wenig oder keine Rückmeldung, wird das als Abwertung oder Beschämung erlebt. Das Phänomen des «People Pleasing» ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und wird durch die erbarmungslose Bewertungskultur noch verschärft.

    Warum sind vor allem Frauen prädestiniert, sich das Verhalten des People Pleasing zu eigen zu machen? Ist es nicht verständlich, wenn man möchte, dass andere einen mögen? Und bräuchte unsere Welt vielleicht sogar ein paar People Pleaser mehr, wo doch alles immer egoistischer zu werden droht?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wieso der Ratschlag «du musst dich besser abgrenzen» für People Pleaser ein Affront ist, welche Schemastrukturen dieses Verhalten zusätzlich verstärken und wie man lernt, vom vorauseilenden Gehorsam in eine gesunde Selbstdurchsetzung zu kommen.

    Verwandte Podcast-Folgen:
    Selbstfürsorge (12)
    Bauchgefühl (14)
    Nein-Sagen (23)
    Toxische Weiblichkeit (26)
    Schemaintegration (45)
    Bewältigungsstrategie «Freeze» (65)
    Gender Psychologie (80)

    Buch zur Folge:
    Bossmann, Ulrike: People Pleasing - Raus aus der Harmoniefalle und weg mit dem schlechten Gewissen, Beltz Julius, 2023

    Das Buch zum Podcast:
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.

    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Nebst der immer noch am weitesten verbreiteten monogamen, heterosexuellen Beziehungsform gibt es heute viele andere Modelle, die zunehmend an Bedeutung und Anerkennung gewinnen. Die Offenheit gegenüber non-monogamen Verbindungen steigt und somit auch das Interesse daran, wie man sich möglichst gut darauf vorbereitet. Sei es das Öffnen einer vormals monogamen Beziehung oder der Start in eine neue Beziehung, die nicht dem traditionellen Modell entspricht. Denn: Identifikationsfiguren und Rollenmodelle finden sich noch immer selten.

    Wie und wann spricht man an, dass man seine Beziehungsform ändern möchte? Welchen Einfluss haben Bindungsmuster und Schema-Prägungen? Und gibt es Regeln, die man unbedingt einhalten sollte?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen wann es Sinn machen kann, ein Veto-Recht einzubauen, wieso man sich Zeit lassen sollte, wenn man solche Veränderungen ins Auge fasst und auch, warum die Fragen, die man sich in diesem Entwicklungsprozess stellt, auch für monogame Beziehungen relevant sein können.

    Verwandte Podcast-Folgen:
    Affäre (7)
    Fremdverliebt (17)
    Mono-Poly (32)
    Schattenliebe (33
    Eifersucht (52)
    Bindungsmuster (55)
    Polysecure (73)

    Buch zur Folge: Sörensen, Svenja: Offen Lieben – wie offene Beziehungen wirklich gelingen, Ullstein, 2023

    Das Buch zum Podcast: Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.
    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • In dieser Folge rückt endlich der viel zitierte «Wetterbericht» in den Fokus. Diese Intervention geht zurück auf das Zwiegespräch von Michael Lukas Möller und stellt eine Möglichkeit dar, sich in der Beziehung immer wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Es wird einander mitgeteilt, was emotional einem bewegt, was einen beschäftigt und was die eigenen Bedürfnisse sind. Man äussert Wünsche und vielleicht auch Bedenken (für die Fortgeschrittenen mit Bezug zum Schema-Modell). Das alles in einem strukturierten Wechsel zwischen den beteiligten Personen. Obwohl die meisten von dieser Übung profitieren, ist es meist eine grosse Hürde damit zu starten.

    Wie genau funktioniert der «Wetterbericht»? Welche Regeln sind fix und welche flexibel? Und was macht man, wenn jemand so partout nicht daran teilnehmen möchte?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen wie man den «Wetterbericht» am besten aufbaut, wie man eine passende Lösung für sich findet und warum es sich lohnt, es einfach mal auszuprobieren.

    Verwandte Podcast-Folgen:
    Alltag (2)
    Kommunikation (9)
    Beziehungsklima (27)
    Schwierige Kommunikation (34)

    Buch zur Folge: Fux, Caroline & Bendel Joseph: Das Paar-Date – miteinander über alles reden, Beobachter, 2023

    Das Buch zum Podcast:Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.

    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!



  • "Du bist wichtig! Deine Bedürfnisse sind wichtig! Sie sind so wichtig, dass Du sie immer immer aussprechen darfst! Du hast ein Anrecht darauf, dass darauf eingegangen wird! Schau zuerst auf Dich! Du hast es verdient! Self-Care is Self-Love!"

    Waren die psychologischen Grundbedürfnisse bis vor nicht allzu langer Zeit noch etwas, was im Verborgenen nach Befriedigung suchte, sind sie heute so omnipräsent, dass man nicht mehr weiss, wo man hinschauen soll vor lauter Ansprüchen.

    Wie konnte sich dieser Bedürfniskult entwickeln? Bis zu welchem Punkt ist es sinnvoll, seine Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen und ab wann ist es ein weiterer Teil der Selbstoptimierungsmaschine des neoliberalen Kapitalismus, die uns immer neue «Bedürfnisse» - die es zu befriedigen - und Mängel - die es zu beheben gilt - präsentiert? Und sollten wir besser wieder aufhören mit der bedürfnisorientierten Erziehung und das innere Kind ignorieren?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie ein gesunder Umgang mit seinen Bedürfnissen aussehen kann und ab wann er zu einem narzisstischen Kreisen um sich selbst wird, wann die Beschäftigung mit Psychologie emotionaler Vermeidung anstatt gesunder Persönlichkeitsentwicklung entspricht und warum wir häufiger unseren eigenen Gedanken lauschen sollten.

    Verwandte Podcast-Folgen:
    #Goodenoughism (46)
    Das Erwachsene-Ich (49)
    Pause (83)

    Buch zur Folge:
    Jacob, Gitta: Leben geht nur vorwärts - Wann es Zeit ist, das innere Kind in Ruhe zu lassen und durchzustarten, Beltz, 2024

    Das Buch zum Podcast:
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.
    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Glimmerwarnung: diese Folge könnte durchaus etwas Leichtigkeit enthalten.

    Wir alle wissen, dass wir irgendwann einmal sterben, aber glauben tun wir es trotzdem nicht so recht. Die Endlichkeit unseres Lebens bleibt etwas Abstraktes, oft so lange, bis wir zum Hinsehen gezwungen werden. Das macht, dass wir wertvolle Zeit versäumen, in Ruhe darüber nachzudenken, wie wir unser Leben gestalten wollen und was uns wirklich wichtig ist.

    Welchen Grundwerte will ich mich verpflichten und welchen renne ich nach, ohne dass ich es wirklich will? Was würde ich ändern, wenn ich nur noch fünf Jahre zu leben hätte? Und was würde ich mir wünschen, würde an meiner Beerdigung über mich gesagt?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» wird es sehr persönlich und ein wenig philosophisch. Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen reden darüber, wie sie mit dem Gedanken an ihren Tod umgehen, was die Schema-Struktur mit der Angst vor dem Tod zu tun hat und warum wir den Mut haben sollten, den Tod lieber früher als später bei unseren Liebsten offen anzusprechen. Denn um über die Endlichkeit unseres Daseins zu sprechen, ist es nie zu früh, aber manchmal zu spät.

    Verwandte Podcast-Folge: Trauer (70)

    Buch zur Folge:
    Eychmüller, Steffen & Felber Sibylle: Das Lebensende und ich - Anregung für einen leichteren Umgang mit der Endlichkeit, Stämpfli Verlag, 2022

    Buch zum Podcast: Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.
    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Ob auf Social Media, in der Weltpolitik oder in romantischen Beziehungen: Gaslighting ist in aller Munde! Ist es mehr als ein Modebegriff? Ja, fast jede*r ist schon mal mit Gaslighting in Berührung gekommen, sei es in der Herkunftsfamilie, in der Schule, dem Arbeitsplatz oder in engen Beziehungen. Die eigene Wahrnehmung wird abgesprochen, der Selbstwert systematisch untergraben und wunde Punkte absichtlich getroffen. Von Gaslighting betroffene Menschen werden gezielt abgewertet und klein gehalten.
    Was steckt hinter dieser Art der emotionalen Manipulation und Machtausübung? Wie kann man sich davor schützen? Und was passiert auf der Schema-Ebene?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen wie sich diese negative Beziehungsdynamik entwickelt, was sie bei den Betroffenen bewirkt und auch, wie man sich aus dieser toxischen Entwicklung wieder lösen kann.

    Verwandte Podcast-Folgen:
    Muster (4)Rollenvorbilder (8)Festgefahrene Muster (20)Schwiegerfamilie (37)Narzissmus (30)Weiblicher Narzissmus (42)Transgenerationale Schemata (56)Erziehungsstil (63)Verstrickung (76) Das Buch zum Podcast: Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.

    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • «Schlafmangel ist eine langsame Form der Selbsttötung» schreibt der amerikanische Autor Matthew Walker. Schlaf lässt sich nicht verhandeln. Wir brauchen ihn alle - um zu überleben und um gesund zu bleiben. Doch unser modernes Leben steht einem gesunden Schlafverhalten entgegen. Gesellschaftliche Strukturen verhindern, dass wir so schlafen können, wie wir es bräuchten. Das Schulsystem wird dem Schlafbedürfnis von Schüler*innen nicht gerecht oder in Institutionen wie zum Beispiel einem Krankenhaus, wo Schlaf für die Menschen besonders wichtig wäre, kriegen sie ihn am wenigsten. Was läuft hier eigentlich schief? Was macht chronischer Schlafmangel mit uns? Wie wirkt er sich auf unsere Beziehungen und Schema-Aktivierungen aus? Und kann Schlaf psychische Wunden heilen?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» sprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen darüber, warum Schlaf in der Psychotherapie eine viel grössere Rolle zugeschrieben werden sollte, wie sehr wir als Einzelpersonen vom Schlafmangel anderer Menschen betroffen sein können und wieso es wichtig sein kann, dem Schlaf auch eine politische Rolle zuzuschreiben.

    Verwandte Podcastfolgen:
    Selbstfürsorge (12)Stress (15)Nein-Sagen (23)Beziehungsklima (27)Achtsamkeit (28)Schema-Arbeit (72)Pause (83) Buch zur Folge: Walker, Matthew: das grosse Buch vom Schlaf, Goldmann, 2018
    Buch zum Podcast: Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.

    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Unsere Gesellschaft ist im Default sexnegativ eingestellt. Kaum ein Kind wächst auf, ohne dass es Sex mit Moral, starken Bewertungen, Leistungsanspruch, Scham oder Angst kennenlernt. Gleichzeitig wird erwartet, dass man als erwachsene Person Sex frei und offen lebt, keine Tabus mehr kennt und seinen Körper liebt.

    Wie prägt die Gesellschaft unsere Vorstellungen von Sex? Welchen Einfluss hat die Wahrnehmung des eigenen Körpers auf die sexuelle Lust? Und warum ist es wichtig, dass wir lernen, Schönheit diverser zu sehen?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie diese unbewussten Glaubenssätze unser Sexleben und unsere Beziehungen beeinflussen, was wir aktiv tun können, um diese sexnegativen Einstellungen zu verändern und auch, warum es zielführender für guten Sex ist, seinem Füdli regelmässig für den zuverlässigen Dienst als gute Sitzunterlage zu danken.

    PS: Sexpositiv als neues Dogma ist übrigens mindestens so problematisch!

    Podcast-Folgen:
    Sex (3)
    Selbstbestimmter Sex (19)
    Achtsamer Sex (24)
    Sex in langjährigen Beziehungen (43)
    Sexfrei (51)
    Körpernormen (54)
    Domestizierter Sex (66)
    Sexuelle Lust (82)

    Buch zur Folge:
    Emily Nagoski – Komm, wie du willst, Knaur, 2015

    Das Buch zum Podcast:
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine (2023): Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis: Aris Verlag

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.

    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Der Übergang von der Paarbeziehung in die Elternschaft wird oft als durchwegs positives Life-Event beschrieben. Erst in jüngster Zeit durften auch Stimmen lauter werden, die aussprachen, wie herausfordernd sich dieser Wechsel gestalten, wie viele schwierige Gefühle er auslösen kann und wie stark sich Muster verfestigen, die man doch eigentlich loswerden wollte.

    Wie verhindert man eine Retraditionalisierung der Rollenverteilung innerhalb einer Beziehung, wenn das erste Kind kommt? Warum legt man wichtige Grundsteine für eine gleichberechtigte Elternschaft bereits beim Einzug in eine gemeinsame Wohnung? Und wieso ist ein Projektmanagement hilfreich, wenn Gleichberechtigung in der Elternschaft gelingen soll?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wo man die Weichen für eine gleichberechtigte Elternschaft stellt, gehen auf Fragen der Community ein und verraten Euch auch, wieso ein Pizzaessen fast verhinderte, dass Sabine mit ihrem Partner Kinder haben wollte und Feli nur mit einem Masterplan ja zur Elternschaft sagte.

    Podcast-Folgen:
    Patchwork (13)
    Kinder wollen (21)
    Life Events (29)
    Patriarchat in der Paarbeziehung (38)
    Erziehungsstil (63)
    Sex und Elternschaft (68)

    Das Buch zum Podcast:
    Zapata Fröhlich, Johanna (2023): Das Buch, das du gelesen haben solltest, bevor du Mutter wirst : Gräfe und Unzer Verlag GmbH
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine (2023): Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis: Aris Verlag

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.

    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Ferien machen, bevor man erschöpft ist! Pausen einplanen, damit man erholt bleibt! Einen Tag im Bett verbringen, um nicht krank zu werden! Präventiv erholen. Pausen und Erholung sind zwar für unsere physische und psychische Gesundheit essenziell, doch sie im richtigen Mass zu nehmen, fällt den meisten schwer. Zu viele negative Glaubenssätze sind damit verknüpft, unser Selbstwert oftmals von unserer Leistung abhängig. Wir haben gelernt, dass nur schneller, höher und weiter zählt, dass Pausen machen, faul sein bedeutet - oder gar egoistisch ist.

    Wie schaffe ich es also mir Pausen zu erlauben? Was hat unser Gesellschaftssystem damit zu tun? Und wieso ist es wichtig, dass wir vom Zeitmanagement wegkommen und uns dem Energiemanagement zuwenden?

    Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen besprechen in dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» welche verschiedenen Erschöpfungsformen es gibt, weshalb nicht immer die gleiche Art von Erholung sinnvoll ist und mit welchen Strategien man seine Energie besser einteilen lernt.

    PS: das erwähnt Spiegel-Interview (Nr 46 / 11.11.23) ist mit der amerikanischen Ärztin Saundra Dalton-Smith.


    Podcast-Folgen:
    Mental Load (1)
    Ressourcen (5)
    Selbstfürsorge (12)
    Stress (15)
    Nein-sagen (23)
    Achtsamkeit (28)
    #goodenoughism (46)

    Das Buch zum Podcast: Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine (2023): Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis: Aris Verlag

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.

    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Sex muss spontan sein! Guter Sex endet mit einem Orgasmus! Wer lange braucht, um erregt zu werden, hat ein Problem! Und wenn man halt einfach den Kopf ausschalten würde, ginge es doch, oder?!

    Solche und ähnliche Glaubenssätze kennen wir alle. Sie werden uns bereits von früh auf eingetrichtert und zu selten hinterfragt. Tun wir dies allerdings nicht, leiten sie uns - oft unbewusst - und beeinflussen unsere sexuelle Erregung, unseren Selbstwert und schliesslich auch unser sexuelles Erleben und unsere Beziehungen.

    Was haben Gaspedal und Bremse mit gutem Sex zu tun? Wie schafft man einen Kontext, um Lust zu begünstigen? Und kann ein wöchentliches Sex-Date eine Beziehung retten?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen warum es sich lohnt, in der Beziehung mehr über sexuelle Bedürfnisse und Wünsche zu reden, welche sexuellen Mythen wir getrost über Bord werfen können und warum ein erigierter Penis nicht zwingend etwas über Lust aussagt.

    Podcast-Folgen:
    Sex (3)
    Stress (15)
    Selbstbestimmter Sex (19)
    Achtsamer Sex (24)
    Achtsamkeit (28)
    Sex in langjährigen Beziehungen (43)
    Sexfrei (51)
    Körpernormen (54)
    Domestizierter Sex (66)

    Buch zur Folge: Nagoski, Emily – Komm, wie du willst, Knaur, 2015

    Das Buch zum Podcast:
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine (2023): Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis: Aris Verlag

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.
    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Werden unsere psychologischen Grundbedürfnisse nach Bindung, Selbstwirksamkeit, gesunden Grenzen, Wertschätzung und Spass genug erfüllt, entwickeln sich sogenannte «positive Schemata». Wir fühlen uns eingebunden und erleben die Welt als kontrollierbar. Wir können im richtigen Moment nein und ja sagen, denn wir kennen unsere Grenzen. Wir werden von anderen wertgeschätzt, ohne davon abhängig zu sein, erleben positive Gefühle und wissen, wie wir diese fördern können. Sie sind eine Ressource – unser seelisches Immunsystem.

    Werden die oben genannten Grundbedürfnisse ständig beschnitten und nicht erfüllt, entwickeln sich starre Muster, die irgendwann keinen Entwicklungsspielraum mehr zulassen und krank machen können, sogenannte negative Schemata. In der Schema-Arbeit wird versucht, die negativen Schemata immer mehr in positive zu verändern.

    Welchen Einfluss auf unsere Psyche und Gesundheit haben unsere Schemata? Wie können wir positive Schemata fördern? Und wie werden unsere Beziehungen davon beeinflusst?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen anhand eines Fallbeispiels, wie sich positive oder negative Schemata im Laufe der Kindheit entwickeln können, wie man immer mehr in die positiven Schemata hineinwachsen kann und warum es manchmal radikale Lebensentscheide braucht.

    PS: bei dieser Folge empfiehlt es sich, unser Buch auf Seite 237 aufgeschlagen zu haben.

    Schema-Podcast-Folgen:
    Muster (4)
    Rollenvorbilder (8)
    Inneres Kind (22, 45, 67)
    Autoritäre Stimmen (47, 57)
    Erwachsene-Ich (49)
    Bewältigungsstrategien (62, 64, 65)
    Schema-Arbeit (72)

    Buch zur Folge:
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine (2023): Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis: Aris Verlag

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.

    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Der Faktor Geschlecht und Gender wurde lange in Forschung, Behandlung und Prävention psychischer und physischer Erkrankungen aussen vor gelassen. Der Referenzwert war - und ist auch heute noch oft - der Mann. Alles andere wich von der Norm ab. Dies mit teilweise fatalen Folgen. So zeigen Studien, dass Frauen in Notfallpraxen tendenziell weniger schnell behandelt werden als Männer oder ihnen häufiger ein Beruhigungsmittel verschrieben wird.

    Warum werden bei Frauen psychische und physische Symptome anders bewertet? Welche Rolle kommt den behandelnden Fachpersonen zu? Und wie wirkt sich Geschlecht und Gender auf die Behandlung aus?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, welchen Risikofaktoren und Zusatzbelastungen Frauen vermehrt ausgesetzt sind, was man tun kann, um eine adäquatere Behandlung zu erfahren und auch, warum es ein Umdenken in Psychiatrie und Medizin braucht, um allen eine gleichwertige und auf sie zugeschnittene Behandlung anbieten zu können.

    Podcast-Folgen:
    Hochsensibilität (16)
    Ab auf die Couch (36)
    Patriarchat in der Paarbeziehung (38)
    Depression, Angst, Sucht (41)
    Menstruationszyklus (48)
    Hochsensibilität in der Beziehung (50)

    Buch zur Folge:
    Frasl, Beatrice (2022): Patriarchale Belastungsstörung: Haymon Verlag

    Wer sich mit der Schema-Arbeit beschäftigen will:
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine (2023): Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis: Aris Verlag

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com
    Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.
    Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.
    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Wut! Eine Basis-Emotion, die wir alle kennen. Doch Wut ist weit mehr als eine angeborene Gefühlsäusserung. Sie kann auch als sekundäres Gefühl auftauchen, sozusagen als Antwort auf eine andere Emotion oder sie kann in einem bestimmten Verhalten sichtbar sein. Auf jeden Fall aber beeinflusst sie unsere Selbstwahrnehmung, unsere Beziehungen und unsere Interaktion mit der Welt.

    Doch wann ist Wut hilfreich und passend? Was unterscheidet «grüne Wut» aus dem gesunden Erwachsenen-Modus von der «roten Wut», die mit Scheuklappen kommt? Und was hat es mit «weiblicher Wut» auf sich?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen an einem konkreten Fallbeispiel, wie sich diese Emotion in Beziehungen äussert, wie sie schematherapeutisch einzuordnen ist und sie setzen Wut und deren Bewertung in einen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang.

    Podcast-Folgen:
    Fight (62)
    Flight (64)
    Freeze (65)
    Schema-Arbeit (72)

    Buch zur Folge:
    Jacob, Gitta (2022): Wut. Emotionsarbeit in der Psychotherapie: Beltz Verlag


    Wer sich mit der Schema-Arbeit beschäftigen will:Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine (2023): Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis: Aris Verlag

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch Euch.
    Wenn Ihr uns unterstützen möchtet, löst ein Beziehungskosmos-Abo über die IBAN.
    Vorteil Abo:
    - ihr entscheidet wie viel, wie häufig und wie lang!
    - kein neues Passwort erstellen, keine AGBs anklicken, an keine Kündigungsfrist denken
    - einfach einen Dauerauftrag für @beziehungskosmos einrichten
    Oder durch einmaligen Support via Twint 0795553950
    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Erwachsene Kinder, die sich noch immer von der Meinung ihrer Eltern abhängig fühlen. Eltern, die ihre erwachsenen Kinder nicht loslassen können: Verstrickte Familienbande können die eigene Selbstentfaltung hemmen und beschneiden, wir bleiben das Kind und stecken in entsprechenden Mustern fest. Wir haben bereits besprochen, wie man Verstrickungen innerhalb von engen Beziehungen erkennen kann (Folge 76) und wenden uns nun dem nächsten Schritt zu: der konkreten Ablösung gegenüber den Eltern oder Hauptbezugspersonen.

    Was haben die inneren Kinder unserer Eltern mit Ablösung zu tun? Muss man seine Eltern persönlich konfrontieren, um sich entstricken zu können? Und ist der Prozess erst zu Ende, wenn man seinen Eltern vergeben kann?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, auf welche Art man sich im Ablösungsprozess seinen Hauptbezugspersonen der Kindheit zuwendet, warum es wichtig ist, sich erst mit seinem eigenen inneren Kind und den eigenen Mustern auseinandergesetzt zu haben und dass Ablösung ein lebenslanger Prozess ist, der mehrere Stufen durchläuft.

    Podcast-Folgen:
    Inneres Kind (22)
    Narzissmus (30)
    Schwiegerfamilie (37)
    Weiblicher Narzissmus (42)
    Schema-Integration (45)
    Bindungsmuster (55)
    Transgenerationale Schemata (56)
    Schema-Imagination (67)
    Verstrickung (76)

    Bücher zur Folge:
    Sandra Konrad – Nicht ohne meine Eltern
    Barbara Bleisch – Warum wir unseren Eltern nichts schulden

    Wer sich mit der Schema-Arbeit beschäftigen will:
    Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine (2023): Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis: Aris Verlag

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch Euch.
    Wenn Ihr uns unterstützen möchtet, löst ein Beziehungskosmos-Abo über die IBAN.
    Vorteil Abo:
    - ihr entscheidet wie viel, wie häufig und wie lang!
    - kein neues Passwort erstellen, keine AGBs anklicken, an keine Kündigungsfrist denken
    - einfach einen Dauerauftrag für @beziehungskosmos einrichten
    Oder durch einmaligen Support via Twint 0795553950

    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findest Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!

  • Beziehungen sind für alle ab und an herausfordernd oder frustrierend. Hat eine Person zudem ein AD(H)S, kann es noch ein wenig interessanter werden. Und zwar für alle Beteiligten.

    Ist ein AD(H)S für eine Beziehung per se eine Belastung? Muss sich die Person mit AD(H)S mehr zusammenreissen oder ist es an der anderen Person ohne AD(H)S grosszügiger zu sein? Wie gelingt eine Beziehung zwischen einer Person mit und einer ohne AD(H)S auf Augenhöhe?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, welche Stolpersteine AD(H)S für eine Beziehung bereit halten kann, warum alle Beteiligten etwas zum Gelingen der Beziehung beitragen müssen und auch, warum es sich lohnt, es zu versuchen.

    Podcast-Folgen:
    - AD(H)S (75)
    - Hochsensibilität (16)
    - Hochsensibilität in der Beziehung (50)

    Buch zur Folge:
    - Ambauen, Felizitas & Meyer, Sabine (2023): Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis: Aris Verlag

    Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch Euch. Wenn Ihr uns unterstützen möchtet, löst ein Beziehungskosmos-Abo über die IBAN.
    Vorteil Abo:
    - ihr entscheidet wie viel, wie häufig und wie lang!
    - kein neues Passwort erstellen, keine AGBs anklicken, an keine Kündigungsfrist denken
    - einfach einen Dauerauftrag für @beziehungskosmos einrichten

    Oder durch einmaligen Support via Twint 0795553950
    Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
    Beziehungskosmos – DAS BUCH: Hier bestellen!