Episodes

  • Wer trägt einen Kissenbezug, zwei Crocs mit Blumenmuster & jede Menge geklauten Krims-Krams aus Schmittis Wohnsiedlung?

    Die Frage haben sich Thomas & seine Nachbarn vergangene Woche auch gestellt, nachdem sie „Deutschlands auffälligsten Einbrecher“ im Tümpel neben der Terrasse dingfest gemacht haben. Freuen Sie sich - „Inspektor Echse“ ermittelt wieder!

    Klingt nach einer True Crime-Ausgabe von Baywatch Berlin, sagen Sie? Stimmt - aber sicher nicht nur wegen dieser Sache, sondern auch wegen Heufer-Umlaufs kriminell schlechter Laune.

    Da der beliebte Mecker-Moderator sich für seine letzte Urlaubsstation „Italiens heißestes Funkloch“ ausgesucht hat, muss er - gut sichtbar für jeden - im Eingangsbereich der Ferienanlage seinen Podcast-Kram aufbauen, um wenigstens ein bisschen was vom unsichtbaren Urlaubsgold “Hotelinternet” abzubekommen. Da sitzt er also, der Conversation Starter auf zwei Beinen, und sorgt durch seine kuriose Erscheinung für Gesprächsstoff am Hotelbuffet. Peinlich Peinlich.

    Jakob hingegen ist wieder in Berlin und macht sich dort Gedanken um die alltäglichen Probleme durchschnittlicher Großstädter. Wie kann man das bisschen Platz im Innenstadtbereich eigentlich besser nutzen? Genau! Indem man einfach naheliegende Dinge miteinander vereint:

    Braucht man wirklich einen Friedhof UND eine Minigolfanlage oder kann man sowas nicht unbürokratisch zusammenlegen? Wen kann DAS schon stören. (Kriegt Donald Trump für diesen Platz- & Steuerspartrick eigentlich Prozente?) Wer sich also in dieser Woche abermals fragt, ob es in der aktuellen Ausgabe von BWB (Jugendsprache für #Baywatchberlin) auch verwirrend genug zugeht, dem sei gesagt: Logisch. Sie kennen uns. Viel Spaß & Gut Hör.

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  • „Der Urlaub ist vorbei, endlich ist alles wieder normal scheiße.“ Wer mit diesen Worten die neue Folge von Baywatch Berlin einleitet, dürfte allen Hörer*innen klar sein. Bleibt nur noch die Frage, welchen Teil seines Alltags Schmitt da so poetisch beschreibt. Das Fernsehprogramm kann jedenfalls nicht gemeint sein, denn mit „Sextape V.I.P“ steht ein Format in den Startlöchern, dass die drei Herren hörbar elektrisiert und in dieser Folge erwartungsfroh durchdiskutiert wird: Welche Schwierigkeiten bereitet ein gefilmter Geschlechtsakt in der Postproduktion? Wer sind die Fussbroischs und warum sollte man sie beim Sex sehen wollen? Was hat das Alles mit „The Voice of Germany“ zu tun?
    „Lassen Sie das!“ möchte man da schreien - womit wir auch schon bei der brandneuen Powerrubrik wären, die „ganz Deutschland“ zur fettnäpfchenfreisten und elegantesten Nation auf Gottes Erden erziehen will. Wie verhält man sich korrekt im Italienurlaub? Was gibt es im Umgang mit Rollstuhlfahrer*innen zu beachten? Vorbei die Zeiten, in denen man beim Hören von Baywatch Berlin ausschließlich dümmer wurde! Doch keine Sorge: auch für Nostalgiker und Freunde geistiger Verblödung ist diesmal wieder gesorgt. Lundt erzählt von seinem Traumalltag im Luxushotel (irgendwie ist die Seife toll) und Galileo-Klaas erklärt uns, warum eine Fliege gerne auf seinem Arm sitzt. Tatsächlich, Sie können aufatmen: Endlich ist wieder alles normal scheisse.

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  • „Hey, psst! Hey! Komm mal her. Ballerst du? Brauchst du was? Hier kannst du dir was ziehen. Gutes Zeug. Astreine Qualität.Klar bisschen gestreckt ist immer. 100% findest du nirgends.Was da drin ist?Der Eine, das so ein Alman. Der bereist gerade Italien. „Die Italiener“ fahren ihm zu schnell. Da ist ihm alles zu teuer. Hinter jedem Busch wittert er den Betrug. Der bucht ne Luxus Yacht für 3,50 und wundert sich dass er am Ende knietief im Fischblut auf einem Kutter hockt.Der andere, der will zwar gutes Zeug machen, arbeitet aber nebenbei an der Rezeption von nem Hotel. Und obwohl der einen Zweitjob machen muss, wird der von anderen „Big Boss“ genannt. Verstehste? Das macht keinen Sinn. Dafür kennt er den Unterschied zwischen deutschen und italienischen Stubenfliegen.Dem dritten, dem klebt auch das Pech am Schuh. Dem haben sie Klo, Dusche und Küche aus der Bude gehauen und jetzt glotzt der blöd und muss als Tourist in der eigenen Stadt leben.Kurioser als alle drei ist nur der Vater von Elon Musk. Der hasst seinen Sohn und ist auch nicht stolz auf ihn. Außerdem gibt's wieder exklusive Tipps! Was soll man auf keinen Fall im Restaurant machen, von Menschen die dort arbeiten! „Lassen Sie das!“Na ist doch auch scheißegal. Ballerst du jetzt oder nicht? Ein Gramm „Baywatch Berlin“ 50€; heißt „Das Wut-Kotelett von der Costa Smeralda“.Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin

  • Wer hätte das gedacht: Jakob Lundt hat sich SELBER mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Jakob Lundt hat nämlich nur einen Gegner, und der heißt Jakob Lundt. Er hat sich nach eigenen Aussagen ZERURLAUBT. Er hat sich kaputt entspannt.

    Was jeder Heizungsmonteur weiß, wäre wohl auch hier ein guter Tipp gewesen: man kann Schrauben nicht bis in die Unendlichkeit drehen - nicht einmal die der Entspanntheit. Nach fest kommt ab & hinterm Horizont kompletter Wellness lauert körperlicher Stress.

    Anders gesagt: Nach drei Inseln, 500 Lundtgronis & ebenso vielen Sundownern in den Yachthäfen dieser Welt merkt Jay-El (wie man ihn ehrfurchtsvoll in der Senator Lounge nennt) einfach überhaupt nichts mehr. Eine taube Seele auf Reisen.

    Der echte Elyas M'Barek geht mit ihm essen: Nichts.
    Idris Elba sitzt am Nebentisch: Nichts.

    Umso erstaunlicher das ausgerechnet Joko Winterscheidt Jakob live während der Podcast Aufzeichnung seinen nackten Schniedel zeigen muss, damit in ihm sowas wie Lebensgeister aufsteigen. VERRÜCKT.

    Von sowas exklusivem wie Jokos schlaffem Hamster kann Schnäppchen-Schmitt nur träumen. Er ist zwar gerade auf Sardinien, eine der Lieblingsinseln der Reichen und Schönen, nur hat man natürlich nix davon, wenn man sich mit Händen und Füßen gegen alles wehrt was mehr als 10 Euro kostet. Warum er es nun vorzieht den schönen Urlaub der anderen Badegäste aus einem dornigen Busch heraus zu beobachten & warum er für sich keine andere Möglichkeit sieht, gleich morgen wieder seine Luftmatratze direkt neben dem Strandmülleimer aufzublasen, verrät er uns in dieser Ausgabe. Verstehen muss man das dann aber noch immer nicht.

    SAG MAL: waren die nicht mal zu dritt da bei Baywatch Berlin? Ja genau! Fast könnte man Deutschlands ereignislosesten Prominenten Klaas Heufer-Dingsbums über die Sommermonate vollends vergessen, wenn ihm nicht hin & wieder so spektakuläre Sachen passieren würden wie sich den Fuß an einer scharfen Fliese aufzuschlagen. IRRE. Was für viele aus der Ferne so aussieht als wenn sich jemand langsam auf den Tod vorbereitet, ist für Opa Oldenburg der schönste Urlaub den man sich nur vorstellen kann. Einfach nichts machen & langsam aber sicher den Metabolismus eines 75-jährigen übernehmen. Dolce Vita!

    Was für eine Trümmertruppe - aber Hauptsache anderen vorschreiben, wie sie sich verhalten sollen in der neuen Rubrik “Lassen Sie das!”

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  • Scheisse, ist das heiß.
    Hundstage, Affenhitze, Saharaglut- nennen Sie es wie Sie wollen: Von „Summer Breeze“ ist längst keine Rede mehr. Ausschweifende Aktivitäten fallen bei diesem Wetter schwer, weshalb Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt vorsichtshalber beschlossen haben, auf die Aktivität „Arbeit“ für ein paar Tage zu verzichten und stattdessen mit einem Caipirinha in der Hand und Chlorwasser im Auge, eine neue Folge Baywatch Berlin ins Mikrofon zu ächzen. Klaas erinnert sich wehmütig an die Ursprungsidee hinter Baywatch Berlin zurück und muss einsehen, dass die wöchentliche Plauderrunde mit Lundt und Schmitt nicht die erhoffte, bodenständige Erholung von seinem Prominentendasein bietet, sondern er im Laufe der Zeit zum Dompteur zweier handfester Sozialpsychopaten mit Halbprominenz geworden ist. Hier ein paar Beispiele: Lundt ist vom Trinkgeldgeben in seinem Luxusurlaub dermaßen überfordert, dass er (am Pool) mal eben die Trinkgeldgepflogenheiten ferner Länder ergoogelt und sie rotzfrech in Frage stellt („ich arbeite gegen das System“). Schmitt hat endlich mal wieder Kontakt zu Leuten ohne Schwert oder Drachen aufm Buckel und verrät die zehn goldenen Regeln, wie man elegant und geschmeidig mit Dienstleistern umgeht. Dazu gibt es wertvolle Empfehlungen, was Besucher*innen von Fernsehshows gefälligst zu lassen haben und die rührende Feel-Good-Story, wie ein Köter in Kreuzberg in eine Pappschachtel geschissen hat. Wenn Sie angesichts dieser Themen denken, dass Ihnen Ihr Hirn schmilzt, dann können wir Sie nicht beruhigen - aber es immer noch auf den Klimawandel schieben. Viel Vergnügen bei dem „Hoch Jürgen“ unter den Podcasts, viel Spaß mit einer neuen Folge von #baywatchberlin.

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  • Die „Summerbreeze“ ist vorbei. Jetzt ist wieder Kollege Alltag im Büro. „Baywatch Berlin“ tauscht also das Hawaii Hemd gegen das weiße mit gestärktem Kragen und die Badehose mit Sand in der linken Hosentasche gegen die Bundfaltenhose.
    Jetzt steht man wieder am Kopierer und nicht an der Poolbar.
    „Wie kann ein Mensch das ertragen?“ knödelte einst Tim Bendzko mit gequältem Gesichtsausdruck. Die Antwort ist ganz klar: mit sommerlichen Themen.
    Was muss man zum Beispiel tun, wenn man die Urlaubsinsel schon in 2 Wochen durch gespielt hat und wie verhält man sich, wenn die Natur einem glasklar macht: ich hasse Dich, Du Ficker?
    Vielleicht antwortet man einfach mit dem schlechtesten Witz der Welt? Klaas Heufer-Umlauf kennt ihn und ist Opfer und Chronist zu gleich.
    Und so arbeiten die drei Podcaster munter daran, dass sich Arbeit nicht wie Arbeit anfühlt, sondern den Hörer*innen ein reiches Sammelsurium feinster Lebenstipps beschert.
    So gibt es einerseits den ultimativen Tipp, wie man mit der richtigen Stimmlage zum Millionär wird und dazu eine Analyse des großen Promibüßens, mit der man gleichsam auf dem Pausenhof wie im Lehrerzimmer angeben kann.
    Schlussendlich erfahren die Zuhörer und Zuhörerinnen auch noch, wie man seine komplette Umwelt mit nur einem T-Shirt vor den Kopf stoßen kann.
    Wenn das kein sehr guter erster Arbeitstag nach den Ferien ist, dann kann diese Folge nur „Lumpenmicky & der Rolexcoach“ heißen.

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  • Manchmal müssen praktische Lösungen her. Ständig fällt in diesen Tagen etwas aus oder die Schlange aus Menschen geht zweimal ums Gebäude. Der Grund? Fehlende Sicherheitskräfte durch Corona!

    Wirklich ein Problem?

    Ach was, denn in dieser Folge beweisen Schmitti, Jakob und Klausimann ein weiteres Mal: Baywatch Berlin kann Krise, denn sie denken praktisch & kosteneffektiv.

    Ein Corona-Deutschland-Hack aus der aktuellen Folge daher hier schon vorab zum Anfüttern neuer Fans: Einfach in den sauren Apfel beißen und Olaf Scholz überall hin einladen!

    Von Chrissi Lindner lernen heißt ganz vorne mitzuspielen. Statt teurer Securitymannschaft einfach den Bundeskanzler auf die Gästeliste setzen und schon sichert die Luftwaffe persönlich den Eingang zum Club. Und die Rechnung geht dann durch 83 Millionen. Gut, was?

    Egal ob Festival, Promi FKK Party oder eine Vorführung atonaler Musik am Ballermann (alles echte Fälle aus der aktuellen Folge, cool!) - Der Kanzler saves the rave!

    Warum Jakob Lundt beim „Spiel der Könige“ zunächst im Bereich Flunky Ball assoziiert,
    warum Oasis für immer und ewig die lustigsten Asozialen des Planeten bleiben werden, und ob Jakobs Arschbombe am Ende der Folge eventuell sogar verantwortlich für die nächste Retrowelle bei RTL ist? Wir werden sehen und damit meine ich hören. Viel Spaß mit der neuesten Folge Baywatch Berlin Summer Breeze (Nacktfolge).

    Cover Art: Julia Gundlach

    ***
    "Schach"
    https://www.zeit.de/2022/27/schach-wm-bobby-fischer-boris-spasski-island?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F

    ****
    "Oasis"
    https://youtu.be/q9iMGLKfLpo


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  • „Das Showgeschäft ist ein Haifischbecken“ mahnte Mama Schmitt ihren Sohn und zwang ihn nach seinem coronabedingten Ausfall in der letzten Woche wieder vor das Mikrofon. Zu groß die Gefahr, dass die Zuhörer*innen Schmitt bei einem erneutem Fehlen vergessen könnten und er bis ans Ende seiner Tage wie der späte Pablo Escobar in seinem Garten rumstarrt. Also bitte, don‘t call it a comeback, das Baywatch Berlin Trio ist wieder komplett und bespricht, würde-und respektvoll, den tragischen Turmspringunfall von Thorsten Legat. Lundt ist zudem auf einer Gartenparty mit Robert Habeck gelandet und verrät einen pfiffigen Trick, wie man auch auf diesem unbekannten Gesellschaftsparkett brilliert (nämlich mit Beschiss). Klaas macht sich unterdessen Gedanken über die Zukunft dieses Podcasts. Die ganz ferne Zukunft, mit Holzmikros im Altenheim. Vielleicht wäre in so einer Umgebung auch Schmitts Story, wie er seine Katze um Jagdbeute gebracht hat, spannend und angemessen. Im Hier und jetzt muss man sich angesichts solcher Wortbeiträge schon fragen, ob seine Rückkehr vielleicht doch noch ein bis zwei Wochen zu früh gekommen ist. Egal, mit dem kleinen Pfeil rechts kann man 15 Sekunden vorskippen und sich einbilden, dass diese Folge von Baywatch Berlin ausschließlich Knallerstories zu bieten hat. Das ist zwar ein bisschen falsch und Selbstbetrug, aber mit exakt dieser Methode werden Klaas, Schmitt und Lundt diesen Podcast noch im Altenheim weiter produzieren. Jeder, der sich das anhört, hat seinen Pflichtdienst längst erfüllt.

    Cover Art: Julia Gundlach

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  • Erschütternde Nachrichten erreichen uns heute aus Echsenhausen. Schmitti hat die Seuche. Das ist dieses Mal kein Bonus Level von „Eldenring“, sondern die traurige Realität. Weil Schmitti nicht cool ist, hat er leider nicht die neuste Trendkrankheit Affenpocken, sondern nur das gute alte Corona.
    So oder so, Schmitti kommt nicht, deswegen rückt ganz Promi-Deutschland in einer nie da gewesenen Aktion zusammen: Hand in Hand for Schmitti!
    Nur gemeinsam können Deutschlands Promis auffangen, was der Kult-Saarländer und PlayStation Virtuose als klaffende Podcast-Lücke hinterlässt.

    Tommi Schmitt, Sophie Passmann, Palina Rojinksi, Toni Kroos, Micky Beisenherz und Kai Pflaume geben sich redlich Mühe mit typischen Podcast Anekdoten à la „ich war dort gewesen und da war was Kurioses“, „ich mach grade XY“ und „ich habe was Kultiges beobachtet“ die Zeit kurzweilig zu gestalten.

    Wir sagen Danke an die Gäste und wünschen unserem Schmitti: Gute Besserung und viel Spaß mit der Baywatch Berlin

    Cover Art: Julia Gundlach

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  • Jetzt kommt mal aus dem Wasser! Ihr habt ja schon Schrumpelfinger und ganz blaue Lippen. Wie ein großes Strandhandtuch möchten wir euch die neue Folge Baywatch Berlin „Summer Breeze“ um eure kleinen Klapperkörper legen. Setzt euch in den Strandkorb, nehmt euch ein Trinkpäckchen aus der Kühltruhe und guckt Opa dabei zu, wie er seit 20 Minuten fluchend versucht, den Liegestuhl aufzubauen. Oder wie habt ihr Urlaub gemacht? Naja, jetzt ja auch egal, denn jetzt gibt es durchgeplantere Holidayvibes als in jedem Center Parc. Wenn Jakob, Schmitt und Klaas zur Entspannung aufrufen, fällt halb Podcastdeutschland sediert zur Seite und los geht das Gelaber. Jakob und Thomas haben in der letzten Woche völlig freiwillig einen Pflichtdienst abgeleistet, der unseren Bundespräsidenten stolz gemacht hätte. Sie haben nämlich auf dem Tempelhofer Feld nach “unseren Alten” geschaut. Peter Doherty, The Strokes und weitere Künstler der siebziger Jahre sind dort nämlich aufgetreten und das gute Musik nicht immer mit guter Laune einhergehen muss, haben dort einige Vertreter gut unter Beweis gestellt. Thomas hat sich dann dort übrigens noch solidarisch zum Rentner kloppen lassen und kann seitdem mit „der Rippe“ nicht mehr so gut lachen. Unpraktisch, denn ausgerechnet heute hat Klaas sein altes Witzebuch dabei. Kennen Sie den? Lach Lach, Aua, Aua.
    Bei Jakob hat sich nicht viel getan. Der guckt nach wie vor gerne RTL und tut so, als seien die Dinge die er sich da gemerkt hat, seine persönlichen Lebenserfahrungen. Achso, er ist jetzt übrigens Rechts. Aber das fällt in der Folge kaum auf und muss er ja am Ende auch selber wissen. Jeder Jeck ist anders, nech?
    Viel Spaß ihr Befleckten!

    Cover Art: Julia Gundlach

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  • Liebe Freundinnen und Freunde von Baywatch Berlin,

    Setzt euch mal gemütlich aufs Sofa. Jetzt kommt eine Knaller Meldung von Euren Lieblings-Podcastern: Der Sex-Schamane hat geheiratet!
    Treue Hörer*innen wissen, das ist nicht der Chat-Name von Klaas, sondern das ist der Kult-Schamane dessen sprichwörtliches „Treiben“ Baywatch Berlin von Beginn an mit großem Interesse verfolgt. Klar, dass diese Neuigkeit ein Teil der bunten Themen Welt dieser Folge sein muss.
    Ansonsten ist das Motto der „Breeze“ wie Jugendliche die „Baywatch Berlin Summer Breeze“ aus Coolness und Abkürzungsgründen gerne nennen, auch dieses Mal wieder Programm, denn wo „Breeze“ drauf steht, da sind Ferien für die Ohren auch drin.

    Schmitti gibt Tipps, wie man mit einer einfachen Bootsplane als Teppanyaki Grill und einem Karpfen ein köstliches Sommer Menü braten kann. Die geheime Zutat: Fermentation.

    Klaas weiß, wie man trotz tropisch-indischer Temperaturen dennoch nicht unnötig verspannt und sich einen etwas anderen Massage Kick holt!

    Nach dem also Hunger und Körper ihre Aufmerksamkeit bekommen haben, kümmert sich Jakob ums seelische Wohl. Er berichtet von seinem Treffen mit einem echten Guru der ihm die Zukunft voraussagt.

    Ansonsten gibts wertvolle Trinkgeld Tipps für den Urlaub, eine Rock am Ring Style und Stil-Kritik und gleich zu Beginn einen echten Urlaub zum dabei sein. Mit einer Batterie Pilsner, einer Ratte auf der Schulter und einer vollgepissten Jeans geht es nach Sylt.
    Ahoi! Und viel Spaß mit der „Baywatch Berlin - Summer Breeze“ Folge: "Der Millionen-Guru"

    Cover Art: Julia Gundlach

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  • Was Jahr für Jahr beim Karneval funktioniert, wird auch bei Baywatch Berlin erfolgreich sein: Gute Laune per Beschluss.
    Pünktlich zu Beginn der diesjährigen „Summer Breeze“-Saison ist das Leben wieder ein Leichtes, die Gedanken sommerlich und die Laune auf Rekordhoch! Machen Sie sich frei, schlüpfen Sie gedanklich in ihre Puna-Badehose und genießen Sie diesen Podcast, der - wie Kondenswasser am Bierglas - an ihrer Seele runterperlt. Um Sie, werte Hörerinnen und Hörer, nicht mit den Schwierigkeiten des Alltags zu belasten, haben Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt wieder einmal einen Blumenstrauß aus den egalsten und profansten Themen zusammengesteckt: Schmitt hat sein Ritterspiel zu Ende gebracht, nennt sich jetzt „Eldenfürst“ und fordert dafür Ehre und Anerkennung. Doch das haben Klaas und Lundt leider, leider nicht im Angebot. Dafür jetzt neu: Lundt ist auf einer Autofahrt nach München kurz in seine Pubertät abgebogen und hat festgestellt, dass in ihm ein kleiner Punker schlummert. Im Jahr des Herrn 2022 (!) hat der junggebliebene Mittdreißiger festgestellt, dass „Die Ärzte“ ja ganz fetzige Musik für aufmüpfige Jugendliche in ihrem Portfolio haben. What´s next? Teenage Riot im KaDeWe? Wird man ihn bald nur noch „Schlemmi“ oder „Geldi“ nennen? Wird Lundt zum stadtbekannten Austern-Punk? Wir bleiben dran.
    Aber auch Klaas hat Probleme mit der Jugend: seine ist nämlich definitiv vorbei. Gerade noch war die „Jackass“-Truppe um Johnny Knoxville der Quell all seines Tun und Handelns - schon sitzt er da, in seinem Seniorensessel - und kann über das bunte Treiben der amerikanischen Radautruppe nur noch verständnislos den Kopf schütteln. Aber so ist das wohl im Leben: Die Jugend verblasst, die Welt ist im Wandel, aus Kaffee wird Punk - nur die Baywatch Berlin Summer Breeze, die wird ewig blühen.

    Cover Art: Julia Gundlach

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  • „Nächste Folge #baywatchberlin höre ich nicht. Richtig eklig, wenn alle so gut drauf sind.“
    Freizeitkicker Toni Kroos ahnte was kommen würde, als er die Ergebnisse der Bundesliga-Relegation gefaxt bekam: Lundt, Schmitt und Klaas erfreuen sich bester Laune, weil „Lundt seine Hertha“ den Abstieg verhindern konnte und so für den Podcast-Fürst von Metternich auch in der nächsten Saison die Lachsschnittchen in der VIP-Arena gesichert sind.

    Bodenständiger, aber ebenfalls in selten guter Verfassung: Schmitt, dessen „Rote Geissböck vom Betzeberch“ (sic!) den Aufstieg in Liga 2 geschafft haben. Da Schmitt mit so viel Glück und Freude nicht umzugehen weiß, verfällt er wie seine Echsen erstmal in Schockstarre, verkrampft am ganzen Körper und nennt diesen Zustand im Anschluss den schönsten Tag seines Lebens.

    Klaas hat zwar keinen Aufstieg zu vermelden (seine neueste Gaga-Erzählung über seinen „Lieblingsverein“ lassen wir mal ins Abseits laufen) aber empfindet starke Emotionen, wenn er die neuesten Knallerstories aus dem Tierreich verkünden darf. Diesmal versucht er Fischotter öffentlich zu diffamieren und zeichnet das Bild einer pelzig-putzigen Erpresserbande, die skrupellos durch die Natur marodieren. Ab ins Sommerhaus mit die Viechers!

    Überhaupt ist die Spannbreite an Themen in dieser Woche wieder „überragend“ (O-Ton eines jeden interviewten Fussballers): Von den Kegelbrüdern im Malleknast, über blüffige Astrophysik bis hin zu Schnitzel-Framing ist wieder alles dabei, was in unser aller Alltag garantiert keine Rolle spielt. Ach doch, halt! Es gibt sie noch, die lebensnahen Geschichten und Probleme: Lundts Heizungsanlage klötert und braucht dringend die Hilfe eines Entklöterungsdienstes (nähere Informationen dazu in der Episode) und die Testosteronmännchen an der Ampel oder in der Warteschlange der Clubs bekommen endlich, endlich die rote Karte gezeigt. Gut Kick für die Pyroshow unter den Podcasts! Anpfiff für Baywatch Berlin!

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  • Wer denkt, dass Elon Musk aktuell die größte kulturelle Bedrohung von Twitter ist, der weiß wohl nicht, dass sich Thomas‘ Vater soeben einen Account angelegt hat. Aha! Oho! Einer von der ganz schnellen Truppe, wird der ein- oder andere jetzt denken: Aber was, wenn alles noch viel schlimmer ist und er seit Jahren heimlich mitliest, wenn Thommy im scheinbaren Schutz der Anonymität beispielsweise von Zigaretten schwärmt oder andere im Hause Schmitt verpönte Gewohnheiten abfeiert. Das gibt wohl Ärger. SCHLIMMEN Ärger - dabei ist noch nicht mal Oktober.

    Aber so richtig viel kann ihm wahrscheinlich eh nicht passieren, er möchte sich nämlich, wie er in dieser Folge verrät, in den „dunklen Künsten“ ausbilden lassen um dann als Party-Hexer eine große Nummer in Friedrichshainer WG-Küchen zu werden. NAJA WENN ER MEINT, NICHT WAHR?

    Und Jakob, dem drückt aktuell der Fussballschuh. Wenn Sie diesen Text hier lesen, wissen Sie ja schon wie Lundts Hertha sich geschlagen hat im Unterfangen Klassenerhalt. Er weiß in diesem zeitgeschichtlichen Dokument namens "Baywatch Berlin" noch gar nix. Er greift sogar zu ungewöhnlichen Mitteln und zwingt Fussballclown Heufer-Umlauf mit emotional vorgehaltener Waffe eine Motivationsrede an den Haupstadtclub zu halten. Dieser macht das dann auch mit einer Verve, die selbst ein Hanns-Martin Schleyer in den Schatten stellt.
    Aber seien wir ehrlich: Selbst ohne Zwang kommt aus Moderationsroboter Klaas seit einiger Zeit nur noch gefühlloses immer gleiches Gebrabbel. Vielleicht hätte er sich die betäubende Benzocain-Salbe, die sich Tierfreund Jakob zum Anfassen der Kröten besorgt hatte, nicht direkt auf die Seele schmieren sollen. Aber naja. HÄTTE HÄTTE.

    *
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  • “I got my peaches out in Georgia (oh, yeah, shit)
    I get my weed from California (that's that shit)
    I took my chick up to the North, yeah (badass bitch)
    I get my light right from the source, yeah (yeah, that's it)”
    Wenn ihr diese Zeilen aktuell an einer roten Ampel aus einem Auto dröhnen hört, befindet ihr euch in unmittelbarer Nähe zu einem BESTENS gelauntem Klaas Heufer-Umlauf.

    Dieser befindet sich in seiner kulturellen Abwärtsspirale gerade in seiner Justin Bieber Phase und hat diesen Song ca. 500 Jahre nach Platten VÖ nun brandneu für sich entdeckt. Vorbei die Zeit, in der er übereifrig die Visions, den Musikexpress & die Spex auswendig gelernt hat. Jeder lebt seine geistige Unabhängigkeit anders aus. Heufer-Umlauf wurde zum Belieber. 🙏

    Naja, jeder macht sich ja anders gute Laune. Jakob & Schmitti flüchten sich stets in die sichere Comfort Zone ihrer eigenen Erinnerung. Während Jakob gerne wieder in einer Zeit leben würde, in der man einfach alles klebt was irgendwie kaputt gegangen ist (Obstschale, Toaster, Manuel Cortèz), vermisst Schmitt das Geräusch dass es macht wenn einer mit einem superschnellen Flugzeug die Schallmauer durchbricht: “Als ich noch klein war, hat's dauernd geknallt.”
    Wer will schon nach Bullerbü wenn man auch direkt neben der Militärbasis Ramstein groß werden kann.

    Ach ja: Pfeife ist heute morgen mit dem Fahrrad hingeknallt. Dem verbogenen Fahrrad nach zu urteilen hat’s da wohl ordentlich gescheppert. Aber falls Sie jetzt dieselbe Frage im Kopf haben wie wir, als wir diese Nachricht bekamen: Jawoll, den Ohren geht es gut.

    Die neue Folge Baywatch Berlin heißt: "Das geklebte Statement" & sogar Joko macht auch 2-mal mit. Juchu. Bis gleich.

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  • Was schenkt man einem Mann (Klaas), der alles hat? Was macht ihn glücklich? Welche Sehnsüchte blieben ihm bislang unerfüllt?
    All diese Fragen haben Lundt und Schmitt ihrem Promikollegen noch nie gestellt - also sieht sich Klaas gezwungen, die Antworten ungefragt zu servieren. Da auf Klaas Bucket-List die Worte „Nachtschicht“ und „Bohlen“ stehen, sind wir uns aber immer noch nicht sicher, ob wir das wirklich richtig verstanden haben. Urteilen Sie selbst. Während die einen noch träumen, leben andere ihren Traum. Im Fall von Schmitt ist das dann tragischerweise ein Junggesellenabschied in der Kulturmetropole Düsseldorf (Altstadt). Was der Eldenlord of Peinlich in dieser Nacht am Rhein erlebt hat, will er natürlich wieder unter den Stripclub kehren - aber Klaas und Lundt haben ja „ihre Techniken“ um die Fakten aus ihm (r)auszupeitschen. „Was issn dann mit Lundt und seinen Träumen?“ hören wir sie erwartungsfroh säuseln. „Wofür schlägt das Herz des Kaffeearschlochs?“ Etwa für die hingebungsvolle Pflege seines rückenkranken Gaul „Fix“?
    Nein.
    Für den Traum einer Schlemmernacht im KaDeWe?
    Schon eher.
    Für einen Sieg bei der bald wieder anstehenden Wahl zum „schönsten Berliner“? Wohl kaum.
    Doch auch wenn all diese Themen nicht für eine Checkliste des Lebens taugen - für eine Folge von #baywatchberlin reicht es aus.

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  • Bevor ich es vergesse: Neben der üblichen Dinge die sie zum Genuss einer Folge Baywatch Berlin dabei haben sollten (gute Laune, festes Schuhwerk & einen aktuellen Schufa-Auszug) bitten wir sie in dieser Woche noch um einen Satz Wechselwäsche.

    Legen sie sich bitte eine zweite Unterhose & ggf. eine frische Jeans in greifbare Nähe. Nähere Informationen dazu dann in der neuen Folge- wir wollen ihnen ja nicht die Überraschung kaputt machen. Zwinker Zwonker.

    Aber nun zum Thema. Für alle Freunde der herrlichen Unterschiedlichkeit von Thomas & Jakob wird einiges geboten. Erinnern sie sich noch daran wie sich Schmitti damals gewehrt hat in eine ARD Vorabend Sendung zu gehen, als sei er seine eigenen Katze und müsste gleich zum Tierarzt?

    Jakob ist da weniger kompliziert. Einmal an der süßen Frucht Prominenz gekostet, will er nun den Durchmarsch bis ganz nach oben.

    Das merkt man daran, wie er sich jetzt schon vorstellt welche bizarren Lügen er dem Bunte-Redakteur auftischen will, der ihn demnächst (?) schon für eine Homestory zuhause besuchen wird. Das ist natürlich vom Bauer Verlag nicht im Ansatz geplant, aber besser man ist vorbereitet.

    Ist Fynn Kliemann ein Künstler oder ein hampeliger Löt-August?

    Wer hat die besseren Sprüche “drauf”? Peter Zadek oder Ronald Schill?

    Wie entwackelt man Tische & was muss man machen, wenn man sich auf 'ner Party 'nen Detlev Buck eingefangen hat?

    Viel ratloses Rumgestotter rund um diese Themenbereiche gibt's in der neuen Folge Baywatch Berlin namens „der braune Ton“. Und denken sie um Gottes Willen an die zweite Jeans!

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  • Servus ihr Lieben, ich melde mich heute bei Euch, weil ich zu etwas Stellung beziehen möchte.
    Die neue Folge „Baywatch Berlin“ heißt „Punker-Schrott im Tiny House“. Sie ist fantastisch geworden. Das liegt an der Zusammenstellung der Themen, denn es gibt endlich Fortschritt in Dubai. Klaas Heufer-Umlauf Giga-Projekt (nimm das Musk!) nimmt Gestalt an: die Insel Wangerooge ist fertig aufgeschüttet und bereits im Testbetrieb. Jetzt soll Rest-Deutschland bald folgen. An Duisburg wird bereits gefriemelt.
    Baywatch Berlin-Kult-Grummel Schmitti hat schlechte Laune. Auf sein Nintendo läufts bei „Eldenring“ nicht mehr ganz so rund. Der Grund: ein neuer Sheriff ist in der Stadt.
    Jakob ist pervers. Das gibt er offen zu. Seine Neigung hat etwas mit Tiny Houses zu tun. Außerdem geht ihm Joko tierisch auf die sogenannte Marmel. Der kann jetzt neuerdings „berlinerisch“.
    Völlig gaga wird es gegen Ende. Da meldet sich Schmitti in einem Mix aus Trotz und Irrsinn selber als Jesus bei der „Passion Christi 2“ bei RTL an. Sich mit Jesus zu vergleichen hat ja schonmal fast das Ende der Beatles bedeutet, ob es für „Baywatch Berlin“ glimpflicher ausgeht, das musst du lieber Leser, liebe Leserin, selber entscheiden. Ich kann nur sagen, ein zentraler Punkt unseres Charakters ist die Suche nach Wahrheit. Wer sich auf die Suche macht, der macht sich auf den Weg. Wenn euch der Podcast vor den Kopf stoßen sollte, dann entschuldigen wir uns und bitten euch um Verzeihung.

    Peace, one Love, euer Bernd Wotsch.

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  • Popcorn raus, Füße hoch, lasst alle Hoffnung fahren: Gottschalk ist uns erschienen und hat seine Fernsehjünger um den Bildschirm gescharrt! Höret, ich sage euch: Wenn RTL seinen Giga-Gaga-Gottesdienst versendet und dabei die Worte „TV-Experiment“ und „Wir trauen uns was!“ gepredigt werden, dann kniet Baywatch Berlin - die Hände zum Gebet - in der ersten Reihe.

    Gemeinsam mit Glaubensbruder Beisenherz studieren Schmitt und Lundt den heiligen Bibelauflauf im Essener Einkaufszentrum und sinnieren darüber, ob man gerade Zeuge einer Wiedergeburt des Livefernsehens war oder der Linienbus straight Richtung Fernsehhölle fährt.

    Neben diesem brennenden TV-Dornenbusch haben es aber auch noch ganz irdische Themen in die Podcast-Predigt geschafft. Für Masken-Hallodri Mario Barth endete sein persönlicher Zug nach Canossa früher als erwartet, was den Berliner Donnergott zum erzürnen brachte und dringend besprochen werden muss. Eine Erleuchtung der besonderen Art hatte auch Lundt, als ihm beim Besuch des Derbyklassikers Hertha - Union (1:4) plötzlich klar wurde, dass Fussballfans nicht immer streng nach Knigge agieren.
    Zuletzt hat auch Klaas mal wieder Fernsehen geguckt und spätnachts in einer Dokumentation einen leibhaftigen Vorbote der Apokalypse gesichtet: Ein Fisch-Quallen-Schwein-Mensch, direkt aus den Untiefen des Meeres, angespült an einen Strand von Australien. Ob im TV, im Podcast oder der tiefen See: es geht bergab, Freunde - und ein Sündenerlass ist nicht in Sicht.

    Amen, Ende.

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  • Diese Folge startet wie ein Billigflieger. Los gehts irgendwo im Niemandsland, die Sitze quietschen und ständig wird man von irgendwem geduzt. Aber irgendwie kommt man schon zum Ziel, denn wenn das Personal von Baywatch Berlin eins beherrscht, dann ist es mit halb vollem Tank noch ein paar Extraschleifen drehen.

    Bevor es jedoch richtig losgehen kann, muss man erstmal ein paar Themen zur Seite räumen. Klar bespricht man da zwar genau genommen einfach was, aber wenn es um die Nachlese von Schmitts Passion ins Saarland geht, ist es für Jakob und Klaas eher ein Abtragen von Beschwerden, bevor die eigentliche Folge so richtig losgehen kann. Kleiner Teaser: Mecker. Mecker. Mecker, Schlimm, Schlimm, Schlimm.

    Reisegruppe Peinlich war im Dienste der Krötenrettung im Thomas' Heimat und hat auf dem Weg dorthin so ziemlich keine Road Side Attraction dieses kuriosen Bundeslandes ausgelassen. DAS ist was für SIE!

    Außerdem: Wie schafft ein TV-Tausendsassa wie Klaas Heufer-Umlauf das eigentlich alles fragen sie sich bestimmt, oder ? 1x die Woche eine Stunde "Late Night Berlin", OBENDRAUF noch 1x die Woche irgendwas bei Baywatch Berlin reden & dann noch ab und zu was Blödes mit Joko verzapfen? Wie ist das körperlich und geistig zu schaffen? In dieser Folge verrät er sein Energie-Geheimnis und warum ständiges Einschlafen nur von Außen wie Desinteresse oder Unhöflichkeit wirkt.

    Wie besoffen ist man bei Inas Nacht? Wo versteckt man am unauffälligsten seine Milliarden?
    Welche Lebensweisheit lässt sich von der Erkenntnis, das sogar „Krebse so ihren Kram zu tun haben", ableiten?

    Wen das alles überhaupt nicht interessiert, der lernt immerhin gegen Ende dieser Folge von Jakob wie man höflich an einer Tür klingelt und wie man sagt: „Mir wurde ins Bein geschossen" ohne zu sagen „Mir wurde ins Bein geschossen".

    NA, HAB ICH SIE?

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