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  • Es gibt niemanden, der nicht mit diesem Thema in Berührung kommt: Geschwister. Egal, ob wir welche haben oder ohne aufwachsen, wir werden davon geprägt. Viele Vorurteile und Glaubenssätze schwirren herum, wenn es um die Anzahl von Geschwisterkindern geht und viele Eltern fragen sich noch immer, ob sie einem Kind den Status «Einzelkind» antun dürfen.

    Welche Rolle nehmen Geschwister in unserer Entwicklung tatsächlich ein? Was macht die Anzahl der Kinder eigentlich mit den Eltern? Und was haben unsere Erfahrungen mit Geschwistern mit unseren späteren Paarbeziehungen zu tun?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen warum es wichtiger ist, das ganze System im Blick zu haben als nur die Anzahl der Kinder, welchen Vorurteilen Felizitas als Einzelkind ausgesetzt war und wieso sich Sabine ein Leben ohne ihre Schwestern nicht vorstellen kann.

    Beziehungskosmos- Folgen:
    #regretting motherhood (10)
    Kinder wollen (21)
    Kinderfrei (31)

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  • Man scrollt durch Social Media und hinterlässt bewertende Kommentare, liest gleichzeitig beschämende Aussagen unter Posts. Und immer häufiger versucht man, ja nichts «Falsches» zu sagen, um keine Angriffsfläche zu bieten. Das kann so weit gehen, dass man am Ende lieber schweigt, als teilt, weil man fürchtet, man könnte in ein unerwartetes Fettnäpfchen treten.

    Überall werden wir dazu aufgefordert, unsere Meinung abzugeben, zu bewerten, «Feedback» zu hinterlassen, gern auch negatives. Weil: wir wollen ja besser werden und das geht nur, wenn alle sagen dürfen, was ihnen (an uns) nicht gefällt.
    Doch ist Feedback immer angebracht? Und hilft es tatsächlich besser zu werden, wenn andere einen ständig und oft anonym für alles kritisieren dürfen? Und welche Spuren hinterlassen diese Feedbacks auf unserer Psyche?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» sprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen darüber, welche Tücken darin stecken, wenn wir immer stärker darauf getrimmt werden, Fehler zu finden und unsere Meinung - ungefiltert - mitzuteilen. Sie analysieren diese «neuen autoritären Stimmen», denen damit so viel Platz eingeräumt wird. Und sie weisen darauf hin, wieso das einer gesunden Selbstwahrnehmung entgegenstehen kann.

    Beziehungskosmos-Folgen:
    autoritäre Stimmen (47)
    gesunder Erwachsener (49)

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  • Da ist diese unbändige Wut, die plötzlich bei einem Kind aufbricht und welche die Mutter an ihren eigenen Vater erinnert. Da schleicht vermeintlich grundlos diese Angst den Nacken hoch, die man von seiner eigenen Mutter kennt. Und alle Verwandten weichen erschreckt aus, wenn man nach der Todesursache des Grossvaters fragt.

    Was steckt hinter diesen transgenerationalen Schemata und Familiengeheimnissen, die sich in jeder Generation wieder zeigen und in denen so viel Energie gebunden wird? Wie entstehen sie? Und wie kann man sie auflösen?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie Familienbande uns entweder tragen und schützen oder eben auch fast zerstören können. Es geht um ungesunde Loyalität und Regeln der Familie, die für die eigene Entwicklung schädlich sein können. Und sie besprechen Wege, wie man sich aus verstrickten Familien befreien kann, um das Muster nicht an die eigenen Kinder weiterzugeben.

    Beziehungskosmos-Folgen:
    Muster (4)
    Rollenvorbilder (8)

    Bücher zur Folge:
    Sandra Konrad: das bleibt in der Familie
    Sandra Konrad: jeder hat seinen eigenen Holocaust

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  • Eines unserer basalsten Grundbedürfnisse ist das nach einer sicheren Bindung. Wir brauchen Beziehungen, die verlässlich und stabil sind, in denen wir sowohl einen sicheren Hafen finden, als auch die Erlaubnis haben, die Welt zu entdecken. Dazu braucht es entsprechende Bindungserfahrung in der Säuglingszeit. Ein Mangel an stabiler Bindung prägt alle weiteren Beziehungen. Der Bindungsstil unserer Bezugspersonen wirkt sich ein Leben lang aus. Wir tragen ihn in alle Beziehungen rein und wenn wir uns nicht damit auseinandersetzen, geben wir einen Gutteil davon wieder unseren Kindern weiter. Sowohl sichere Muster, wie eben auch unsichere.

    Was bedeutet es für eine aktuelle Beziehung, wenn jemand unsicher gebunden ist. Wo wird es schwierig und wie zeigt sich das? Und hat man die Möglichkeit, sich eine sichere Bindung im Verlauf des Lebens zu erarbeiten?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen die verschiedenen Bindungstypen (sicher, unsicher-vermeidend und unsicher-verstrickt). Es geht aber auch darum, was man tun kann, wenn man unsicher gebunden ist, um trotzdem gelingende Beziehungen führen zu können und sie erläutern, was fürsorgliche Partner*innen mit guten Eltern gemeinsam haben.

    Beziehungskosmos-Folgen:
    Inneres Kind (22)
    Schemaintegration (45)
    Eifersucht (52)

    Bücher zur Folge:
    Nicole Strüber: Risiko Kindheit
    David J. Wallin: Bindung und Veränderung

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  • Der Sommer ist da! Und damit auch wieder der Ruf nach der Bikini-Figur. Nach einem «schönen» Körper. Nach dem Verstecken von Makeln. Wir werten, wir werden bewertet - und eines ist klar: meist fühlen wir uns danach nicht besser, sondern unzulänglicher. Oft schämen wir uns sogar.

    Warum fällt es uns so schwer, unseren Körper zu mögen? Welche Glaubenssätze stehen einem gesunden Bezug zum Körper entgegen? Und gegen welche Schönheitsdiktate sollten wir bewusst aufbegehren?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, welche unbewussten, diskriminierenden Normen uns im Weg stehen, um unseren Körper so anzunehmen, wie er ist, was der Kapitalismus damit zu tun hat und auch, warum ein Tag, an dem man zuhause nackt herumläuft, der Beginn einer kleinen Revolution sein kann.


    Bücher zur Folge:
    Elisabeth Lechner: Riot don't Diet
    Völkening Lena: gendern

    Beziehungskosmos Folgen:
    Selbstürsorge (12)
    Toxische Weiblichkeit (25)
    Goodenoughism (46)


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  • Du bevorzugst es allein zu arbeiten, magst zwar Leute, aber nur sehr ausgewählte Runden und bist in Gesellschaft schnell erschöpft. Du lässt Anrufe unbeantwortet, schreibst lieber zurück. Du bist eher still oder sogar schüchtern und du hasst Grossraumbüros ohne Rückzugsmöglichkeit.

    Willkommen im Kosmos der Introvertierten!

    Introversion ist in unserer Welt immer noch mehrheitlich negativ konnotiert: asozial, unsicher, ideenlos. Introvertierte Kinder erfahren in der Schule nach wie vor eher ablehnende Reaktionen und werden dahingehend gepusht, sich dem Diktat der Extraversion anzupassen.
    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungkosmos» schaffen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen Platz für die stilleren Menschen. Sie gehen der Kraft der Introversion auf den Grund, verbinden es mit den individuellen Prägungen und dem Konzept der Hochsensibilität. Sie besprechen, was Herausforderungen in Beziehungen und der Arbeitswelt sein können und wie man sich seine ganz persönlichen Regenerationsnischen schafft.

    Buch zur Folge:
    Susan Cain: Still, die Kraft der Introvertierten

    Beziehungskosmos Folgen:
    Hochsensibilität (16)
    Hochsensibilität in Paarbeziehungen (50)

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  • Bist Du eifersüchtig? Hoffentlich nicht!! Eifersucht hat einen schlechten Ruf; sie wird mit Besitzdenken, Schwäche und Bedürftigkeit in Verbindung gebracht. Spürt man sie, will man sie schnell weghaben oder schämt sich sogar dafür. Doch was hat es mit dieser höchst komplexen Emotion auf sich?

    Ist Eifersucht eine Veranlagung? Was sagt sie über die Person, die sie spürt und die Beziehung, die diese Person führt, aus? Und hat sie vielleicht sogar gute Seiten?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, warum es wichtig ist, das Motiv der Eifersucht zu verstehen, was der Unterschied zwischen rationaler und irrationaler Eifersucht ist und warum man ganz genau auf die Bindungsmuster schauen muss, um zu verstehen, was da abläuft.


    Weitere Folgen zum Thema:
    •Affären (7)
    •Fremdverliebt (17)
    •Mono-Poly (32)
    •Schattenliebe (33)
    •Dating (40)

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  • Alles kann, nichts muss? Die sexuelle Diversität ist heute riesig. Doch stimmt es wirklich, dass alles anerkannt wird? Spätestens, wenn eine Person oder ein Paar sich entscheidet, ohne Sex zu leben, hört es oft mit dem Verständnis auf. Da stimmt doch was nicht? Eine Beziehung ohne Sex ist nicht vollwertig! Bestimmt haben die Beziehungsprobleme oder irgendeine psychische Störung! Sex gehört doch dazu!
    Doch stimmt das wirklich? Braucht eine Beziehung zwingend Sex, damit sie «gesund» ist?
    Wie kann man als Paar damit umgehen, wenn ein Part noch Sex will und der*die andere nicht? Was bedeutet es für eine Beziehung, wenn sexuelle Abstinenz ins Spiel kommt?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wieso es wichtig ist, über den Wunsch nach sexueller Abstinenz zu sprechen und, sich bewusst zu werden, welche Motive uns für oder gegen Sex leiten. Es geht aber auch darum, wie uns falsche Bilder über Sex unter Druck setzen und sie besprechen, warum es sich lohnt, die eigenen Denkmuster genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Mehr zum Thema:
    - Anica Plassmann: Sexfrei
    - Beziehungkosmos Folgen: 19, 24, 43

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  • Hochsensible Personen (HSP) nehmen die Welt etwas anders wahr wie der grosse Rest! Sie nehmen Reize stärker auf, verarbeiten sie tiefer und brauchen länger, um die Reizlast wieder abzubauen. Das kann dazu führen, dass sie sich «falsch» fühlen, sich stark zusammenreissen und überdurchschnittlich viel Energie verbrauchen. Zu oft gehen HSP dabei über ihre Grenzen und geraten in den roten Bereich. Natürlich geht das auch an der Partnerschaft nicht spurlos vorbei und führt zu Missverständnissen.
    Ist Hochsensibilität etwas, das man steuern kann? Wie geht man in der Partnerschaft mit dieser besonderen Eigenschaft um? Und wie kann man sich gegenseitig unterstützen, um länger und stabiler im grünen Bereich zu bleiben?

    Diesen und weiteren Fragen gehen die Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen in dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» nach.

    Mehr zum Thema:
    Elaine N. Aron: Hochsensibilität in der Liebe
    Workshop von Felizitas Ambauen «HSP in der Partnerschaft» www.ambauen-psychologie.com

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  • Ich fühle mich kompetent, wohl in meiner Haut und spüre meine Bedürfnisse. Ich kann für mich einstehen und sehe auch, was andere brauchen. Ich habe einen gesunden Abstand zu Trigger-Situationen und werde von meinen Emotionen nicht überwältigt. Ich bin selbstbestimmt, empathisch und selbstfürsorglich.
    Warum ist es so schwierig in diesem Gesunden-Erwachsenen-Modus zu sein? Wie kann man diesen Anteil stärken? Und wie können wir uns in unseren Beziehungen darin unterstützen, möglichst viel Zeit im Erwachsenen-Ich zu verbringen?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen warum es sich lohnt, seine eigenen Muster und die unserer Mitmenschen zu verstehen. Und wie man immer mehr zu sich selbst finden kann.

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  • Eben wollte man noch siebenhundert neue Projekte initiieren und die Welt umarmen und Tage später ist einem alles zu viel und das Bedürfnis nach Alleinsein gross. Über die Hälfte der Menschheit menstruiert rund 400-mal in ihrem Leben. Monat für Monat durchlaufen sie unterschiedliche hormonelle, aber auch psychische Phasen. Vieles läuft meist unbewusst ab, das Zykluswissen fehlt.

    Wie beeinflusst der Menstruationszyklus uns und unsere Beziehungen? Welche Phasen gibt es? Und warum ist es sinnvoll, diese mit ihren ganz spezifischen Symptomen zu kennen? Und was macht der Zyklus mit unseren autoritären Stimmen und unserem inneren Kind?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts BEZIEHUNGSKOSMOS besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man PMS Symptome durch mehr Wissen und konkrete Verhaltensweisen abschwächen kann, welche Rolle den Hormonen und dem Stress zukommen und warum es unsere Beziehungen verbessern kann, wenn alle etwas mehr Zykluswissen haben.

    Bücher zur Folge:
    Josianne Hosner: Back to the roots
    Lisa Falco: Go figure
    Franka Frei: Periode ist politisch

    Zyklusapp: https://www.mynfp.de


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  • Spoiler: Wir haben sie alle! Und nur, weil wir sie nicht immer hören, bedeutet es nicht, dass sie nicht wirken: Die Glaubenssätze, die wir über uns und die Welt verinnerlicht haben und die uns in unseren Beziehungen behindern und hemmen können. «Du bist nichts wert!», «Du schaffst es eh nicht!», «Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist?!» Nicht immer kommen sie so strafend, fordernd oder schuldinduzierend daher, manchmal sind sie säuselnd und zuckersüss. Aber eines haben sie gemeinsam: sie machen uns klein und lassen uns nicht wachsen.
    Wie entstehen autoritäre Stimmen in der Kindheit? Wo kommen sie uns als Erwachsene in die Quere? Und wie können wir uns in unseren Beziehungen dabei unterstützen, davon Abstand zu nehmen?
    Diese und andere Fragen besprechen die Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen in dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos».

    Buchtipp zur Folge:
    Gitta Jacob und Frauke Melchers: «Ratgeber Schematherapie»
    Peter Wittkamp: «Für mich soll es Neurosen regnen»
    Beziehungskosmos Folgen zum Thema: 4, 8, 20, 22, 45 (Schema-Folgen)

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  • Oft ist unser Blick nach aussen gerichtet. Wir bewerten andere. Aber auch uns selbst. Meist fühlen wir uns dabei nicht gut. Und schon gar nicht gut genug. Warum tappen wir immer wieder in die Perfektionismusfalle? Was ist am Konzept der Selbstoptimierung so perfide? Und wieso hat «gut» manchmal diesen schalen Beigeschmack?
    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, welche Faktoren und Schemata dazu beitragen, dass wir selten zufrieden mit uns sind, welche Rolle dabei die autoritären Stimmen spielen und warum es nicht reicht, eine Veränderung auf individueller Ebene anzustreben.

    Buchtipp zur Folge:
    Franziska Schutzbach: Die Erschöpfung der Frauen
    Beziehungskosmos Folgen zum Thema: 25, 25 und 38

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  • Ein essenzieller Bestandteil der Schema-Arbeit ist die Zuwendung zu seinem inneren Kind. Zu lernen, seine Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und Verletzungen aus der Kindheit anzunehmen und schließlich zu integrieren. Dies geschieht durch eine aktive und emotionsfokussierte Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie. Das kann sehr anstrengend und aufwühlend sein, aber es lohnt sich. Was genau ist nun dieses innere Kind? Welche Rolle spielt es in der Paarbeziehung? Und was tue ich, wenn es nicht mit mir reden will?
    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man den Kontakt zum inneren Kind herstellen kann und wieso es hilft, dabei auch mal mit sich selbst zu reden.

    Buch-Tipp zur Folge:
    Gita Jacob: Raus aus Schema F
    Beziehungskosmos Folgen zum Thema: 4,8 und 22

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  • Fernbeziehungen werden immer häufiger. Diese stellen die Beteiligten vor ein paar zusätzliche Herausforderungen, die ganz schön an die Nieren gehen können. Kann die Liebe auf Distanz klappen? Oder schiebt man damit nur das absehbare Ende ein wenig auf? Hat eine Fernbeziehung auch Vorteile? Und welche Rolle spielen da meine Schemata?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen diese und weitere Fragen. Beide kennen Distanzbeziehungen aus eigener Erfahrung und erzählen, wie sie es erlebt haben.

    Buchtipp zur Folge:
    Linda Mitterweger, Fernbeziehung erfüllt leben

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  • Sexualität verändert sich über die Jahre, das ist normal und erst mal nicht beunruhigend. Allerdings können sich Muster einschleichen. Langeweile kommt auf, die Lust nimmt ab. Doch, das muss nicht so sein. Nicht, wenn man sich aktiv mit der Sexualität beschäftigt. Welche Möglichkeiten gibt es, damit die Sexualität über die Jahre nicht langweilig wird? Wie finde ich Energie dafür, wenn der Alltag bereits so viel fordert? Und was, wenn ich Lust auf andere oder anderes habe?
    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» sprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen darüber, welche Vorteile Selbstbefriedigung für die Paarsexualität hat, was Atmung und Bewegung mit Lust zu tun haben und warum es sich lohnen kann, sich gegenseitig eine «Sex-Box» zu schenken.

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    Mehr zum Thema:
    Beziehungskosmos Folgen 19 & 24:
    Selbstbestimmter Sex
    Achtsamer Sex

  • Spricht man von Narzissmus, bezieht man sich meist auf die Ausprägung, die vor allem bei männlich sozialisierten Menschen vorkommt. Doch es gibt auch eine Form von Narzissmus, die wir vor allem bei weiblich sozialisierten Menschen finden. Diese Menschen streben nach Bewunderung und Anerkennung, wirken gegen aussen meist perfekt, opfern sich für andere auf, doch im Innern zweifeln sie ständig an sich selbst. Was macht diesen «vulnerablen Narzissmus» aus? Wieso ist er oft versteckt? Und was bedeutet es für eine Paar-Beziehung?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie der vulnerable Narzissmus entsteht, was die eigenen Eltern damit zu tun haben und wie man sich aus diesen Mustern lösen kann.

    Mehr zum Thema:
    Bärbel Wardetzki: Weiblicher Narzissmus - der Hunger nach Anerkennung


    Folge 30: Narzissmus
    Folgen 4 und 8 über Schema-Prägung

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  • Der Partner zieht sich immer mehr zurück, ist traurig, deprimiert und lustlos. Die Partnerin hat grosse Ängste, fühlt sich unsicher und unfähig, das Leben zu meistern. Der Joint am Abend oder das grosse Bier werden zum täglichen Ritual, um sich zu entspannen. Aus einer anfänglich schlechten Stimmung kann mit der Zeit eine Depression oder Angststörung entstehen, aus einem kleinen Feierabendbier jeden Abend eine Sucht.
    Was bedeutet eine psychische Störung für die Partnerschaft? Was läuft da ab und vor allem, wie kommt man da wieder raus?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man eine psychische Störung erkennt, wie man als Partner:in damit umgehen kann und weshalb es wichtig ist, sich früh genug fachliche Unterstützung zu holen.

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  • Dating war nie einfacher: Schnell auf Tinder klicken und schon hat man das nächste Date am Start. Oder ist es doch nicht so easy, wie sich das alles anhört?
    Wie verhält man sich, wenn man geghosted wird? Wie viel soll man von sich preisgeben beim ersten Date? Und was sind die Chancen von Offline-Dating?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» sprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen darüber, wie man sich vor einem Dating-Burnout schützt. Was das alles mit emotionaler Vermeidung und den eigenen Schemata zu tun hat und wie man gesunden Abstand halten und sich selbst bleiben kann.

    Buchtipp:
    Moira Weigel: Dating

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  • Wenn Paare in die Beratung oder Therapie kommen, überschneiden sich ihre Anliegen zu mehr als 80 %. Diese lassen sich in Themenbereiche einteilen, mit denen fast alle Beziehungen hadern: Kommunikation, Organisation, Schema und Ressourcen. Wie können Paare sich eine solidere Basis schaffen? Worauf kommt es letztlich wirklich an?
    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» sprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen über die «vier Pfeiler der psychologischen Paar-Arbeit», erklären, wie es zu diesen fast allen bekannten Stolperfallen kommt und wie man sie gemeinsam meistert.

    Buchtipp:
    Caroline Fux und Joseph Bendel: Das Paar-Date

    Paar-Workshop:
    Felizitas Ambauen und Amel Rizvanovic: «Paarcours - beziehungsweise werden», https://www.ambauen-psychologie.com/paarcours

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