Episodes

  • Literarische Restaurantbekanntschaften, eine großartige Trilogie aus Simbabwe und Tipps von Venice Trommer von der ersten deutschen Buchhandlung mit Afrika-Spezialisierung.
    Eine afrikanische Familiensaga, möglichst dick und mit möglichst viel Religionsthematik? Kein Problem für Venice Trommer. Als eat.READ.sleep.-Buchladenjoker empfiehlt sie Daniel und Jan spannende Romane vom afrikanischen Kontinent. Warum sich der Blick auf diese vielfältige Literatur unbedingt lohnt, erzählt sie im Gespräch mit den beiden Hosts.
    Jan hat ein Buch dabei, das sogar für ihn stellenweise zu erschütternd war: Der Erste Weltkrieg, erzählt aus Sicht eines sogenannten Senegalschützen. Umso schöner, dass in der Bestsellerchallenge eigentlich nichts passiert - das Buch die beiden aber trotzdem begeistert. Außerdem lernt Daniel spannende Autorinnen beim Essen kennen. Und eine preisgekrönte Trilogie aus Simbabwe darf bei diesem Afrika-Schwerpunkt auch nicht fehlen. Genauso wie ein Geheimtipp aus der senegalesischen Küche. Aber Vorsicht: Manches, was hart aussieht, hat auch einen harten Kern.
    Die Bücher der Sendung
    Marc Engelhardt: "Baobab- ein Portrait" (Matthes&Seitz Berlin)
    Maaza Mengiste: "Der Schattenkönig". Übersetzt von Brigitte Jakobeit und Patricia Klobusiczky. (dtv)
    Tsitsi Dangarembga: "Überleben". Übersetzt von Anette Grube. (Orlanda Verlag)
    David Diop: "Nachts ist unser Blut schwarz". Übersetzt von Andreas Jandl. (Aufbau Taschenbuch)
    Anne Tyler: "Eine gemeinsame Sache". Übersetzt von Michaela Grabinger. (Kein & Aber)
    Nagib Mahfuz: "Kairoer Trilogie". Übersetzt von Doris Kilias. (Unionsverlag)
    Abubakar Adam Ibrahim: "Wo wir stolpern und wo wir fallen". Übersetzt von Susann Urban. (Residenz Verlag). Tipp von Venice Trommer für Daniel
    Jennifer Nansubuga Makumbi: "Die erste Frau (Interkontinental)". Tipp von Venice Trommer für Jan
    Ausgelost für die nächste Bestsellerchallenge: Mathijs Deen: "Der Holländer". Übersetzt von Andreas Ecke. (mare)
    Buchtipps zum Afrika-Schwerpunkt aus der eat.READ.sleep.-Community
    Ngugi wa Thiong'o: "Träume in Zeiten des Krieges". (S. Fischer Verlag). Tipp von Silke
    Chris Cleave: "Little Bee. (dtv). Tipp von Hanne
    Chimamanda Ngozi Adichie: "Blauer Hibiskus". (S. Fischer Verlag). Tipp von Anita
    Richard Dooling: "Grab des weißen Mannes". (Hanser). Tipp von Christine
    Oyinkan Braithwaite: "Meine Schwester, die Serienmörderin". (Blumenbar). Tipp von Petra
    Abraham Verghese: "Rückkehr nach Missing". (Insel). Tipp von Katrin
    Taiye Selasi: "Diese Dinge geschehen nicht einfach so". (S. Fischer Verlag). Tipp von Inge
    Binyavanga Wainaina: "Eines Tages werde ich über diesen Ort schreiben". (Das Wunderhorn). Tipp von Maria
    Und zahlreiche weitere Romane zum Hören findet ihr in der ARD Audiothek.
    Das Rezept für afrikanisches Baobabbrot
    Zutaten:
    2 Eier
    200 ml Buttermilch
    120 ml Rapsöl
    3 Bananen (reif)
    150 g Rohrzucker
    300 g Dinkelmehl
    2 TL Backpulver
    20 g Baobabpulver (bekommt man manchmal sogar schon im sehr gut sortierten Supermarkt)
    Zubereitung:
    Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Eier trennen. Die Eigelbe mit der Buttermilch und dem Öl zusammenmixen. Die trockenen Zutaten mischen und in die Ei-Öl-Milchmasse geben. Das Eiweiß steifschlagen und unter den Teig heben. 50 Minuten in den Ofen, bis das Brot durch und oben goldbraun ist.
    Das Baobab-Fruchtfleisch enthält angeblich sechsmal mehr Vitamin C als eine Orange, zehnmal mehr Antioxidantien als ein Apfel und doppelt so viel Calcium wie Milch. (…) Es ist eine sättigende Energiequelle, ein Mittel gegen Müdigkeit und zur Stärkung der Abwehrkräfte.  Seither gebe ich einen Esslöffel Baobabpulver an mein Müsli. Ein Mittel gegen Müdigkeit kann ich morgens immer gebrauchen. Außer einer sanften Zitrusnote verströmt das Pulver immer auch einen Hauch von Afrika und Fernweh.
    Er bemächtigt sich des ganzen Planeten. Er durchdringt ihn mit seinen Wurzeln. Und wenn der Planet zu klein ist und die Affenbrotbäume
    zu zahlreich werden, sprengen sie ihn.
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    Wer Feedback geben oder eigene Lieblingsbücher nennen möchte, der erreicht die drei Hosts per E-Mail unter [email protected] Der Podcast wird alle 14 Tage freitags um 6 Uhr veröffentlicht und läuft als Gemeinschaftsprojekt unter der NDR Dachmarke - zu hören und hier zu abonnieren - oder aber in der ARD-Audiothek.

  • Vorsicht, Expolsionsgefahr! Das Getränk, das Jan diesmal für Daniel gebraut hat, hat schon so manchen Troll ins Jenseits befördert. Umso wohltuender ist der Kummerbrecherauflauf à la Terry Pratchett.
    Fantasy-Literatur - In diesem Genre fühlen sich die Gastgeber Jan und Daniel nicht ganz zuhause! Und es gibt sogar Kochbücher für die Fantasiewelten. Jan wird bei Oberhexe Nanny Ogg fündig und versorgt Daniel mit einem Kummerbrecherauflauf. Und der ist auch nötig, denn die Bestsellerchallenge hat beiden diesmal besonders viel abverlangt - und das über 912 Seiten.
    Zum Glück gab es für die Hosts aber auch leichtere Kost: Daniel schwärmt von einem Buch über "Gottdemenz" und Jan reist mit einem jungen serbischen Stipendiaten auf einen elitären Hügel in Italien. Und mit Autor Titus Müller tauchen beide ein in die Welt der Spionage im ehemals geteilten Deutschland. Aber auch hier Vorsicht: Der BND liest mit, zumindest bei den Büchern von Titus Müller, der aber trotzdem verrät, warum wir den grünen Pfeil im Straßenverkehr Erich Honecker verdanken.
    Die Bücher der Sendung
    Terry Pratchett u.a.: "Nanny Oggs Kochbuch" (Goldmann)
    Sarah J. Maas: "Crescent City - Wenn ein Stern erstrahlt", aus dem Englischen von Franca Fritz und Heinrich Koop (dtv)
    Srdan Valjarevic: "Como. 30 Tage", aus dem Serbischen von Susanne Böhm" (Schruf & Stipetic)
    Tamar Noort: "Die Ewigkeit ist ein guter Ort" (Kindler)
    Arto Paasilinna: "Vorstandssitzung im Paradies", aus dem Finnischen von Regine Pirschler (Bastei Lübbe)
    Titus Müller: "Die fremde Spionin" und "Das zweite Geheimnis" (Heyne)
    Das Rezept für Kummerauflauf
    Zutaten:
    Zwei Scheiben Weißbrot
    500 Gramm Milchreis
    Etwa 20 Backpflaumen
    1 Teelöffel Zuckerrübensirup (dunkel)
    2 Teelöffel Honig (hell)
    Zubereitung:
    Das Weißbrot auf den Boden einer kleinen aber tiefen Auflaufform legen. Die beiden Sirups vermischen und über das Brot träufeln. Dann großzügig den Milchreis in der Auflaufform verteilen und die Backpflaumen oben auf dem Milchreis drapieren. Anschließend den Ofen auf 180 Grad vorheizen und den Auflauf circa 30 - 40 Minuten backen.
    Das Rezept für den Anti-Troll-Drink "Engelberts Verstärker"
    Zutaten:
    100 ml Himbeer-Buttermilch
    100 ml Sodawasser
    2 Brausetabletten Vitamin C
    Zubereitung:
    Alles gemeinsam in ein Glas geben. Vorsicht: Es schäumt. Einem Troll anbieten und das Weite suchen.
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  • "Ich suche ein Buch für ..." - Katharina und Daniel beantworten weitere Buchgesuche der eat.READ.sleep Hörerinnen und Hörer.
    Ewiges Eis, Balkankriege, Chemie oder Humor – Daniel und Katharina haben für jedes Gesuch den passenden Buchtipp.
    Für jemanden, dem/der „Der Gesang der Flusskrebse“ gefallen hat:
    00:01:13 Miranda Cowley Heller: „Der Papierpalast“ (vorgestellt in Folge 58)
    Für Menschen, die nicht zu viel Fiktion mögen:
    00:03:03 Stefan Aust: „Zeitreise“ (Podcast-Tipp: „Feel Hamburg“ – Daniel Kaiser im Gespräch mit Stefan Aust)
    00:04:55 Philip Roth: „Verschwörung gegen Amerika“
    Hörbücher für eine lange Autofahrt:
    00:08:42 Sebastian Stuertz: „Ruslan aus Marzahn“
    00:11:26 Frank Schätzing: „Der Schwarm“, gelesen von Stephan Kaminski
    Für eine Buchhändlerin, der sonst niemand ein Buch schenkt
    00:16:28 Anna Woltz: „Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess“
    00:17:54 Lisa Posthuma: „Baby & Solo“
    Bei Interesse für Marie Curie:
    00:20:12 Bonnie Garmus: „Eine Frage der Chemie“ (vorgestellt in Folge 58)
    00:21:10 Susanne Leonard: „Madame Curie und die Kraft zu träumen“
    00:21:45 Marie Benedict: „Frau Einstein“
    Für alle mit Interesse für (Ant-)Arktis und Island:
    00:27:34 „Ranulph Fiennes: „Scott. Das Leben einer Legende“
    00:25:57 Arezu Weitholz: „Beinahe Alaska“ (vorgestellt in Folge 8)
    00:27:08 Sarah Moss: „Sommerhelle Nächte – Unser Jahr in Island“ (vorgestellt in Folge 5)
    Für Menschen, die sich für Balkankriege interessieren
    00:29:01 Lana Bastašić,: „Fang den Hasen“
    00:31:03 Saša Stantišić: „Wie der Soldat das Grammophon repariert“

  • Very british geht es diesmal zu, mit Harmony-Tee und Geheimagentinnen im Ruhestand. Aber was, wenn plötzlich Steven Spielberg anruft?
    Katharinas Backkünste gehen in die Literaturgeschichte ein: Der britische Bestsellerautor Richard Osman war von ihrer Bakewell Tart so begeistert, dass er versprochen hat, sie im nächsten seiner Krimis zu erwähnen. Die Tart, nicht Katharina. Bei einer Tasse Harmony-Tee sprechen die Hosts mit ihm darüber, wie es ist, plötzlich Steven Spielberg am Telefon zu haben und welche Schauspielerin am besten für die Verfilmung des Donnerstagsmordclubs geeignet wäre.
    Weniger Harmonie herrscht bei der Bestsellerchallenge: Susanne Abels Fortsetzung von "Stay away from Gretchen" will viel, bleibt aber zu blass. Umso mehr Atmosphäre verbreiten die Sommerbücher, die die Hosts dabei haben. Große Einigkeit: Bücher über Paris gehen eigentlich immer. Im Quiz zückt diesmal nicht Jan, sondern Katharina die Literaturnobelpreisträgerfrage - und das ohne Multiple Choice.
    Die Bücher der Folge
    00:05:09 Susanne Abel: „Was ich nie gesagt habe“ (dtv)
    00:14:22 Lilly Bernstein: „Trümmermädchen“ (Ullstein)
    00:16:10 Françoise Sagan: „Blaue Flecken auf der Seele“ (Wagenbach)
    00:21:02 Jenny Han: „Der Sommer, als ich schön wurde“ (dtv Reihe Hanser)
    00:27:05 Richard Osman: „Der Donnerstagsmordclub“ / „Der Mann, der zweimal starb“ (List)
    00:31:17 Interview mit Richard Osman
    00:46:18 Arno Surminski: „Fremdes Land als die Freiheit noch zu haben war" (Ullstein)
    Rezept für Bakewell Tart
    Zutaten für den Boden:
    250g Weizenmehl
    125g kalte Butter, in kleinen Würfeln
    2 Eigelbe
    70g Zucker
    2 EL kaltes Wasser
    Für die Füllung
    5 EL Marmelade
    60g Butter (Zimmertemperatur)
    60g Zucker
    1 Ei
    30g Mehl
    ¼ TL Backpulver
    50g gemahlene Mandeln
    Zubereitung
    Mehl und Butterstücke verkneten, bis man einen streuseligen Teig hat. Eigelbe, Zucker, und Wasser dazu geben, zu einem glatten Teig verkneten. Dreiviertel des Teiges in der gefetteten Tartform ausrollen, den Rand hochdrücken. Den Tarteboden mit der Marmelade bestreichen und mit dem Teigrest für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Für die Füllung Butter, Zucker, Ei, Mehl, Backpulver und Mandeln verrühren. Vorsichtig auf die Tarte streichen.
    Achtung: Marmalade sollte sich nicht mit diesem Topping mischen, so das zwei Schichten entstehen. Den restlichen Teig ausrollen und ca. ein Zentimeter breite Streifen schneiden. Diese mit Lücken über die Mandelmasse legen (siehe Foto) und die Bakewell Tart 30 Minuten (180 Grad, vorgeheizt) backen. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.
    https://www.ndr.de/kultur/sendungen/eat_read_sleep/newsletter/eatREADsleep-Newsletter-Literatur-direkt-ins-Postfach,newsletter4694.html
    Feedback, Anregungen und Ideen? Her damit!
    Wer Feedback geben oder eigene Lieblingsbücher nennen möchte, der erreicht die drei Hosts per E-Mail unter [email protected] Der Podcast wird alle 14 Tage freitags um 6 Uhr veröffentlicht und läuft als Gemeinschaftsprojekt unter der NDR Dachmarke - zu hören und hier zu abonnieren - oder aber in der ARD-Audiothek.

  • "Ich suche ein Buch für ..." - Katharina und Daniel beantworten Buchgesuche der Hörerinnen und Hörer.
    Die Bücher der Folge in der Übersicht
    00:02:29 Miriam Georg: "Elbleuchten"
    00:03:07 Fenja Lüders: „Der Glanz der neuen Zeit“
    00:03:25 Micaela Jary: "Das Kino am Jungfernstieg“, „Der Gutshof im Alten Land“, „Das Haus am Alsterufer“
    00:05:03 Ewald Arenz: „Der große Sommer“
    00:06:11 Tracy Chevalier: „Violet“
    00:07:45 G. R. Gemin: „Milchmädchen“
    00:09:47 Sarah Moss: „Gezeitenwechsel“
    00:11:03 Rainer Moritz: „Mein Vater, die Dinge und der Tod“
    00:12:02 Alex Schulmann: „Die Überlebenden“
    00:16:38 Anna Böhm: „Emmi und Einschwein“
    00:17:56 Katie Kirby: Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks“
    00:20:11 Gllian McDunn: „Pelikansommer“
    00:22:21 Jan Weiler: Der Markisenmann
    00:26:26 Lion Feuchtwanger: „Die Jüdin von Toledo“
    00:27:25 Kader Abdolah: "Das Haus an der Moschee"
    00:28:00 Olga Tokarczuk „Die Jakobsbücher“
    00:29:18 Tamar Noort: „Die Ewigkeit ist ein guter Ort“
    00:31:17 David Safier: „Miss Merkel“
    Hier in der Übersicht mit Einordnung:
    Thema Hamburg, Familiensaga, historisch:
    Miriam Georg: "Elbleuchten" (vorgestellt in Folge 29)
    Micaela Jary: "Das Kino am Jungfernstieg“, „Der Gutshof im Alten Land“, „Das Haus am Alsterufer“
    Fenja Lüders: „Der Glanz der neuen Zeit“
    Leicht, aber keine Schmonzette, evtl. England:
    Ewald Arenz: „Der große Sommer“ (vorgestellt in Folge 27)
    Tracy Chevalier: „Violet“ (vorgestellt in Folge 22)
    Für die Urlaubsreise durch Wales:
    G. R. Gemin: „Milchmädchen“
    Sarah Moss: „Gezeitenwechsel“ (vorgestellt in Folge 5)
    Thema Verhältnis zum verstorbenen Vater:
    Rainer Moritz: „Mein Vater, die Dinge und der Tod“
    Alex Schulmann: „Die Überlebenden“ (vorgestellt in Folge 52)
    Für Neunjährige, die Einhörner liebt und sich nicht gruseln will:
    Anna Böhm: „Emmi und Einschwein“
    Katie Kirby: Das katastrophal peinliche Leben von Lottie Brooks“ (vorgestellt in Folge 47)
    Für 12-Jährige, die sich nicht gruseln will:
    Gllian McDunn: „Pelikansommer“
    Für einen evangelischen Lesekreis:
    Lion Feuchtwanger: „Die Jüdin von Toledo“
    Kader Abdolah: "Das Haus an der Moschee"
    Olga Tokarczuk „Die Jakobsbücher“
    Tamar Noort: „Die Ewigkeit ist ein guter Ort“ (erscheint am 16.7.)
    Für die 90-jährige Oma, die gerne lustige Bücher liest:
    David Safier: „Miss Merkel“ (vorgestellt in Folge 28)
    Jan Weiler: Der Markisenmann (vorgestellt in Folge 64)
    Feedback, Anregungen und Ideen? Her damit!
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  • Urlaubsfeeling, bunte Tüte, Bestseller-Harmonie, eskalierendes Quiz und ein Gespräch mit mare-Verleger Nikolaus Gelpke.
    Der Meersalzgehalt dieser Folge ist hoch: Daniel bringt Katharina ein Kultgericht von den Kreuzfahrtschiffen der Welt mit, Katharina hat als Kontrastprogramm Ahoj-Brausepulver im Angebot, den Sehnsuchtsgeschmack früherer Freibadsommer. Gast der Folge ist ein Meeres-Spezialist, Nikolaus Gelpke, Herausgeber der Zeitschrift mare: Mit ihm sprechen sie über Meeresbücher, Meeressehnsucht und die akute Bedrohung der Meere durch den Klimawandel.
    Die Bücher der Sendung
    00:06:07 Mona Kasten: "Lonely Heart" (Lyx)
    00:13:29 Jan Weiler: "Der Markisenmann" (Heyne)
    00:23:19 Claudia Winter: "Ein Lied für Molly" (Goldmann)
    00:25:26 Ernest Kwast: "Fünf Viertelstunden bis zum Meer", aus dem Niederländischen von Andreas Ecke (mare)
    00:46:55 Sebastian Fitzek: "Passagier 23" (Knaur)
    00:50:20 David Foster Wallace: "Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich", aus dem Amerikanischen von Marcus Ingendaay (KiWi)
    00:58:50 Cyril Hofstern: "Atlas der maritimen Geschichten und Legenden", aus dem Französischen von Nina Goldt (Dumont)
    01:00:10 Gorch Fock: "Seefahrt ist Not!" (Input-Verlag)
    01:01:20 Jules Verne: "20.000 Meilen unter dem Meer2 (diverse)
    Rezept für Eggs Benedikt
    Zutaten für vier Portionen
    Toasties (runde Toastbrötchen)
    125 g Butter 
    6 Eier
    8 Scheiben Bacon
    Salz und Pfeffer 
    Essig 
    Zitronensaft 
    Wasser (und ein bisschen Essig) erhitzen, dann mit einem Löffel im kochenden Wasser einen Strudel erzeugen, das Ei aufschlagen und in diesen Strudel gießen - etwa 3-4 Minuten im Wasser kochen. (Es gibt auch im Haushaltsgeschäft Silikontrichter, die man ins Wasser stellt, das Ei dort hineingießt und sich so die Action mit dem Strudel ersparen kann.) Das Ganze dreimal wiederholen, so dass ihr am Ende vier pochierte Eier habt.
    Den Bacon in der Pfanne knusprig anbraten. Die Butter in einem Topf zum Schmelzen bringen. Zwei Eigelb mit Salz, Pfeffer und ein bisschen Zitronensaft vermischen. Dann die flüssige Butter unter ständigem Rühren zur Eimasse hinzugeben, bis eine dickflüssige Hollandaise entsteht. Das Broat toasten, dann auf jeweils eine Hälfte Bacon und Ei geben und das Ganze mit der Hollandaise übergießen. 
    Zu Bonds unsäglicher Erleichterung waren sie in dieser Nacht im schicksten Hotel Kyoto, dem Miyako untergebracht. Das bequeme Bett, die Klimaanlage und die Toilette im westlichen Stil, auf der man tatsächlich sitzen konnte, waren zu schön, um wahr zu sein. Noch besser war, dass Tiger sagte, er müsse leider mit dem Polizeichef der Präfektur zu Abend essen und Bond befahl, sich ein Pint Jack Daniels und eine doppelte Portion Eier Benedict auf sein Zimmer bringen zu lassen.
    Feedback, Anregungen und Ideen? Her damit!
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  • Nicht nur der Gewinner-Cocktail funkelt in der Jubiläumsfolge. In Daniels Küche wird gehackt, gerührt und geplaudert.
    Zum zweiten Podcast-Geburtstag gibt es Champagner, Grüne Soße à la Goethe, kandierte Zitronen à la "Little Women" und ein Feuerwerk auf dem eat.READ.sleep.-Kuchen (in Buchform!).
    Am Küchentisch streiten die Hosts über denkende Hunde im Bestseller, zitieren Gedichte (Jan), empören sich über eine Klassiker-Schmuckausgabe (Daniel), freuen sich über eine Klassiker-Schmuckausgabe (Katharina) - und verspeisen diverse Gänge des Jubiläumsmenüs.
    Die Bücher der Folge:
    00:05:48 Bonnie Garmus: "Eine Frage der Chemie" (Piper)
    00:29:50 Scholastique Mukasonga: "Frau auf bloßen Füßen" (Peter Hammer Verlag)
    00:33:45 Janine Adomeit: "Vom Versuch, einen silbernen Aal zu fangen" (dtv)
    00:38:00 Lisa Thompson: "Der Tag, an dem ich (versehentlich) die ganze Welt belog" (Atrium)
    00:47:29 Louisa May Alcott: "Little Women", diverse Ausgaben
    Rezept für Grüne Soße
    Zutaten: 
    27 Kräuter für Grüne Soße (gibt es so auf dem Markt)
    1 kg Milchprodukte (Dickmilch, Joghurt, Quark, Saure Sahne, Frischkäse, Schmand – nach Belieben mischen)
    3 hartgekochte Eier
    1 EL Essig
    2 EL scharfer Senf
    Salz, Pfeffer
    Kräuter und Eier kleinhacken. Milchprodukte mit Essig und Senf verrühren. Kräuter und Ei unterrühren. Wer mag, kann das Ganze auch mit dem Zauberstab mixen. Dazu passen Pellkartoffeln.
    Rezept für kandierte Zitronen
    2 ganze Bio-Zitronen
    200 ml Wasser
    250 g Zucker
    Zitronen waschen und in Scheiben schneiden. Zucker und Wasser aufkochen, dann 30 Minuten einkochen. Zitronen dazugeben, weitere 30-60 Minuten köcheln lassen - bis die Schale schön weich ist. Mehrere Stunden trocknen lassen. Schneller geht es im Backofen bei 60 Grad.

  • Knubbel statt Blasen: Die Pizza, die Jan gebacken hat, wirft Fragen auf. Und Festivalmacher Werner Köhler verrät, welchen Wunsch er nicht erfüllen wollte.
    Auch Jans neuer Pizzastein hat nichts geholfen: Bevor Daniel an den Belag seiner Pizza Bianca kommt, muss er sich durch daumendicken Teigrand essen. Kulinarisch raffinierter geht es zu im neuen Roman von Martin Walker, dem inzwischen 14. Fall für Dorfpolizist Bruno. Vor lauter Essen und Trinken gerät leider auch der Kriminalfall zu sehr in den Hintergrund. Und wer ist eigentlich Jacqueline?
    Zu Gast ist diesmal Werner Köhler, der in einer Eisdiele mit zwei Freunden die lit.cologne erfand, inzwischen Europas größtes Literaturfestival. Ein Mann, deren Kochkünsten selbst T.C. Boyle vertraut. Wie es Köhler damals gelungen ist, Michel Houellebecq nach Köln zu holen und welchen Sonderwunsch er einem seiner Gäste einmal lieber nicht erfüllen wollte, erzählt er im Gespräch mit den Hosts. Literarisch geht es zudem in die Ukraine, mit einem wiederentdeckten Klassiker, und nach Norwegen, mit einem Buch, das zeigt, wie eine Schnepfe ein Leben verändern kann.
    Die Bücher der Sendung:
    00:02:01 Ursel Scheffler u.a.: "Die Pizza-Bande" (F. Schneider)
    00:07:37 Martin Walker: "Tête-à-Tête. Der vierzehnte Fall für Bruno, Chef de police" (Diogenes)
    00:16:48 Walerjan Pidmohylnyj: "Die Stadt" (Guggolz)
    00:21:39 Claudia Schumacher: "Liebe ist gewaltig" (Dtv)
    00:27:23 Interview mit Werner Köhler
    00:41:13 Werner Köhler: "Die dritte Quelle" (Kiepenheuer & Witsch)
    00:47:50 Tarjei Vesaas: "Die Vögel" (Guggolz)
    Rezept für "Weiße Pizza" von Werner Köhler
    Zutaten: 
    280 g Wasser
    15 g Salz
    500 g Mehl Tipo 00
    0,8 g Hefe
    etwas Semola
    Für den Belag: Lardo Colonato, hauchdünn (!) aufgeschnitten
    Zubereitung:
    In einer Schüssel das Salz im Wasser auflösen. 40 g Mehl sowie die Hefe hinzugeben und in der Küchenmaschine unterarbeiten. Nach und nach das restliche Mehl hinzufügen, bis die Konsistenz des Teigs richtig ist. Der Teig soll weder zu nass noch zu trocken sein. Nun etwa 10 Minuten warten und nach dieser Ruhezeit den Teig intensiv für 10-15 Minuten durchkneten. Es gibt eine Möglichkeit herauszufinden, ob der Teig die optimale Konsistenz hat. Reißt ein Stück vom fertigen Teig ab, nehmt es zwischen Daumen und Zeigefinger eurer beiden Hände und zieht es leicht auseinander. Reißt der Teig, ist er noch nicht, wie er sein sollte. Bildet sich eine Membran, durch die ihr fast hindurchschauen könnt, dann ist der Teig perfekt. Jetzt muss er 2 Stunden ruhen - und zwar unbedingt mit einem feuchten Handtuch abgedeckt, damit die Oberfläche nicht an- oder gar austrocknet. Nach der Ruhephase die Arbeitsfläche fein mit Semola abstäuben und den Teig daraufsetzen. In gleiche Stücke teilen. Alles zwischen 180-250 g geht in Neapel durch. Diese Stücke werden nun zu Kugeln mit glatten Oberflächen geformt und erneut auf eine bestäubte Arbeitsfläche gesetzt. Sie sollen ordentlich Spannung haben, dürfen also keine "offenen Stellen" mehr haben. Bitte ausreichend Abstand zwischen den Kugeln lassen. Wieder mit einem feuchten Handtuch bedecken und weitere 5 Stunden gehen lassen.
    Belag: Pizzateig ausziehen mit den Zinken einer Gabel mehrfach einstechen und im heißen Ofen backen. Sobald ihr ihn fertig gebacken aus dem Ofen holt, mit wirklich hauchdünnem Lardo belegen. Der feine Speck schmilzt, wird sofort durchsichtig, sodass man glaubt, die Pizza komme ohne Belag, dafür glänzt und duftet sie wunderbar. Der Geschmack dieser aus den norditalienischen Marmorsteinbrüchen stammenden Delikatesse namens Lardo Colonato ist vollständig in den Teig eingedrungen. Es schmeckt leicht salzig und nach Kräutern
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  • Enid Blyton-Nostalgie, Yoga-Übungen, ein PS-Desaster - und Autorin Judith Poznan verrät fast ein Knaller-Geheimnis.
    Katharina macht einen Kopfstand und outet sich wieder Mal als glühende Enid Blyton-Vielleserin. Passenderweise hat sie in einem komplizierten Verfahren englisches Ingwerbier gebraut, das Daniel hörbar nicht ganz so sehr begeistert. Grimmige Kritiker-Wut lodert beim Bestseller der Folge auf, "Das Mädchen mit dem Drachen", während Daniel über einen Mittelalterthriller in Verzückung gerät. Mit ihrem Gast, der Autorin Judith Poznan, sprechen die Hosts über Schreiben als Form der Therapie. Und über ein Geheimnis im Haus von Christa Wolf.
    Die Bücher der Sendung
    00:02:32 Jane Brocket: „Cherry Cake and Ginger Beer” (nur antiquarisch)
    00:06:29 Laetitia Colombani: „Das Mädchen mit dem Drachen” (S. Fischer)
    00:14:25 Alice Oseman: „Loveless“ (Loewe)
    00:21:35 Dirk Schümer: „Die schwarze Rose“ (Zsolnay)
    00:25:15 Ildikó von Kürthy: „Morgen kann kommen“ (Wunderlich)
    00:31:35 Judith Poznan: „Prima Aussicht“ (Dumont)
    00:33:44 Interview mit Judith Poznan
    Rezept für Gingerbeer
    Ginger Beer selbst herstellen ist einfacher als man denkt – man muss allerdings ca. eine Woche Vorlaufzeit einplanen. Katharina hat dieses Rezept benutzt:
    https://fermentation.love/getraenke/ginger-bug-fuer-ingwerbier-und-andere-fermentierte-getraenke/
    Rezept für Cherry Cake
    Zutaten: 
    230 g Butter
    170 g Zucker
    170 g Mehl
    2 TL Backpulver
    3 Eier
    1 Glas Sauerkirschen (370 g Abtropfgewicht)
    Zubereitung:
    Butter und Zucker schaumig rühren. Eier nacheinander unterrühren, Mehl und Backpulver dazu. In eine eingefettete Springform füllen. Abgetropfte Kirschen darauf verteilen.
    Zirka 30 Minuten bei 175 Grad im vorgeheizten Backofen backen.
    Tipps für weitere Bücher mit LGBTQA*-Themen:
    „Der Katze geht es gut“ von Franz Orghandl
    „Ramona Blue“ von Julie Murphy
    „Was so in mir steckt“ von Barry Jonsberg
    „Heartstopper“ von Alice Oseman
    „Loveless“ von Alice Oseman
    “Was ist mit uns” von Becky Albertelli
    „Heartbreak Boys” von Simon James Green
    “Den Mund voll ungesagter Dinge“ von Anne Freytag
    Podcast-Tipps von Daniel und Katharina:
    Die Korrespondenten in Delhi
    https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-korrespondenten-in-delhi/51190560/
    Feel Hamburg mit Ildikó von Kürthy
    https://www.ardaudiothek.de/episode/feel-hamburg/feel-hamburg-ildiko-von-kuerthy-autorin/ndr-90-3/10445873/
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  • Mit einem entspannten "Ommmm" folgen Jan und Daniel dem Bestseller von Emmanuel Carrère auf ein Yoga-Retreat. Und Thriller-Autor John Grisham verrät, woher er seine vielen Ideen nimmt.
    Mit einem entspannten "Ommmm" folgen Jan und Daniel dem Bestseller von Emmanuel Carrère auf ein Yoga-Retreat. Und Thriller-Autor John Grisham verrät, woher er seine vielen Ideen nimmt.
    So viel Aufmerksamkeit haben die Nasenlöcher der Hosts wohl noch nie bekommen: In der Bestsellerchallenge geht es diesmal um Vipassana-Yoga, also um das bewusste Ein- und Ausatmen. Die Entspannung findet jedoch ein jähes Ende, als Jan Daniel zu einer Yoga-Challenge herausfordert.
    Zu Gast ist diesmal der Thriller-Autor John Grisham. Er begrüßt die beiden Hosts von seiner Farm in Virginia. Ein idyllischer Ort, an dem aber grausame Ideen entstehen. Zum Beispiel die eines Richters, der gleichzeitig ein Serienmörder wird. Darum geht es in Grishams neuem Roman. Nach der Erfahrung des letzten Romans "Der Polizist" (nachzuhören in Folge 33) will Daniel aber vor allem eins wissen: Warum gibt es so viele Wiederholungen im Buch?
    Auf seiner literarischen Weltreise landet Jan diesmal in Singapur, wo ein Roman über Marlene Dietrich erschienen ist. Und er findet einen Literaturnobelpreisträger, für den Meditation mindestens so wichtig war wie für Emmanuel Carrère.
    Die Bücher der Sendung
    00:00:27 Emmanuel Carrère: „Yoga“ (Matthes und Seitz)
    00:15:04 Amanda Lee Koe: „Die letzten Strahlen eines Sterns“ (CulturBooks)
    00:18:37 Tobias Friedrich: „Der Flussregenpfeifer“ (Penguin)
    00:21:58 John Grisham: „Der Verdächtige“ (Heyne)
    00:24:50 Interview mit John Grisham
    00:46:21 Karin Kalisa: „Sungs Laden“ (C.H. Beck)
    00:47:29 Katerina Poladjan: „Hier sind Löwen“ (S. Fischer)
    00:51:31 Jose Saramago: „Das steinerne Floß“ (Rowohlt Taschenbuch)
    Rezept eatREADsleep-Yoga-Reis "Sonnengruß" für zwei Personen
    Zutaten: 
    150 g Wildkornreis
    1 große Karotte
    1 Pak Choi
    1 Zucchini
    1 Packung Zuckererbsen
    1 Bund Frühlingszwiebeln
    1 daumengroßes Stück Ingwer
    1 Knoblauchzehe
    Olivenöl
    Erdnussöl
    Koriander
    Zubereitung:
    Den Reis mit etwas Salz etwa 15-20 Minuten kochen. Öl in der Pfanne oder in einem Wok erhitzen, den kleingeschnittenen Ingwer und Knoblauch hinzufügen. Die Karotten in schmale Stifte schneiden und ebenfalls hinzufügen. Dann die klein geschnittenen Zucchini, und den in Streifen geschnittenen Pak Choi sowie die ganzen Zuckerschoten im Ganzen in die Pfanne oder den Wok geben. Das Ganze mit 4-5 EL Sojasoße bei großer Hitze würzen und reduzieren, danach mit einem Schuss Erdnussöl abrunden. Den Reis mit Koriander dekorieren.
    Die Edle Stille hat begonnen. Auf blechernen Servierwagen schieben die Kurshelfer Riesenportionen Reis und gekochtes Gemüse herein, das man mit Sojasoße, Bierhefe oder Gomasio würzen kann.
    https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/eat-read-sleep-buecher-fuer-dich/
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  • Hart oder weich, das ist hier die (Oster-)Frage. Jan und Katharina sind da sehr unterschiedlicher Meinung, zumindest beim Frühstücksei. Und wie heißen die Hühner von Petterson und Findus?
    Die Bücher der Sendung
    00:02:09 Daniel Kampa / Winfried Stephan: „Tintenfass. Warum reden alle vom Essen?“ (Diogenes)
    00:05:28 Wolf Haas: „Müll“ (Hoffmann und Campe)
    00:14:45 Wole Soyinka: „Die glücklichsten Menschen der Welt“ (Blessing)
    00:21:58 Delphine de Vigan: „Die Kinder sind Könige“ (DuMont)
    00:28:01 Fatma Aydemir: „Dschinns“ (Hanser)
    00:32:59 Interview mit Fatma Aydemir
    00:51:20 Gioconda Belli: „Die bewohnte Frau“ (dtv)
    00:54:15 Gioconda Belli: “Unendlichkeit in ihrer Hand“ (Droemer)
    00:55:14 Rick Riordan: „Percy Jackson“ (Carlsen)
    eRs-Buchladen:
    00:46:15 F. Scott Fitzgerald: „Die Straße der Pfirsiche“ (Aufbau Verlag)
    00:47:47 Marina Leky: „Bis der Arzt kommt“ (Dumont)
    00:48:18 Steve Hely und Vali Chandrasekaran: „Die Wette“ (mare)
    Rezept "Das Frühstücksei" von Loriot
    Zutaten: 
    Ein Topf mit Wasser
    Ein frisches Ei
    Eine Küchenuhr
    Zubereitung:
    Wasser im Topf zum Kochen bringen. Küchenuhr auf viereinhalb Minuten stellen. Das Ei vorsichtig hineingeben. Nach Ablauf von viereinhalb Minuten das Ei hinausnehmen und mit kaltem Wasser abschrecken. Wahlweise kann das Ei auch nach Gefühl etwas länger oder kürzer im Topf bleiben.
    Es kann dir doch ganz egal sein, ob das Ei zufällig viereinhalb Minuten kocht ... Hauptsache, es kocht viereinhalb Minuten
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  • Ein neues Lieblingsbuch voller Tiermetaphern, literarische Sehnsuchtsorte und der Trend zu dünnen Romanen.
    Daniel und Katharina schwärmen von einem neuen Lieblingsbuch voller Tiermetaphern, es geht um literarische Sehnsuchtsorte und den Trend zu dünnen Romanen.
    Es wird norddeutsch im Podcast: Katharina serviert Labskaus aus "Sommerby", der Kinderbuchreihe von Kirsten Boie, die in einem fiktiven Ort an der Schlei spielt und im Buchladen werden Romane gesucht (und gefunden), die an der Nordsee spielen. Aber es geht auch nach Berlin (in der Bestseller-Challenge), nach Cape Cod (mit dem Roman "Papierpalast", der beide Hosts richtig gut gefallen hat), in die Berge und nach Masuren (mit den All Time Favorites) und nach Schweden: Der Autor David Lagercrantz wird aus dem ARD Studio Stockholm zugeschaltet und erzählt über seinen neuen Krimi.
    Und zu Daniels großer Freude gibt es diesmal sogar eine literarische Nachspeise: Kalter Hund, ein Kindergeburtstagsessen, ebenfalls ein Rezept aus dem neuen Sommerby-Kochbuch, dem Katharina nicht widerstehen konnte. So konnte es gut gestärkt ins Quiz gehen - das diesmal mit Bravour absolviert wurde.
    Die Bücher der Sendung
    00:01:10 Kirsten Boie: „Sehnsucht nach Sommerby. So schmeckt Familie“ (Oetinger)
    00:06:19 Maxim Leo: „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ (Kiepenheuer & Witsch)
    00:13:05 Miranda Cowley Heller: „Papierpalast“ (Ullstein)
    00:20:21 Tillmann Bendikowski: „Hitlerwetter“ (C. Bertelsmann)
    00:24:22 Annika Büsing: „Nordstadt“ (Steidl)
    00:31:00 David Lagercrantz: „Der Mann aus dem Schatten“ (Heyne)
    00:32:08 Interview mit David Lagercrantz
    00:46:12 Thomas Glavinic: „Das größere Wunder“ (dtv)
    00:49:49 Siegfried Lenz: „So zärtlich war Suleyken“ (S. Fischer)
    eRs-Buchladen:
    00:42:40 Astrid Dehe / Achim Engstler: „Auflaufend Wasser“ (dtv, antiquarisch)
    00:45:00 Monika Peetz: „Sommerschwestern“ (Kiepenheuer & Witsch)
    Podcast-Tipp von Katharina: "Zeitkapsel: Irene, wie hast du den Holocaust überlebt?" Vier Schülerinnen sprechen mit einer Jüdin, die als junges Mädchen nach Bergen-Belsen deportiert wurde.
    Überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel in der ARD Audiothek:
    https://www.ardaudiothek.de/sendung/zeitkapsel-irene-wie-hast-du-den-holocaust-ueberlebt/10383879/
    Rezept
    Zutaten: 
    340 g Corned Beef
    750 g mehlig kochende Kartoffeln
    3 Gewürzgurken
    Eingelegte Rote Beete nach Geschmack
    Gurken- und Rote-Beete-Flüssigkeit
    Salz und Pfeffer
    4 Eier
    4 Saure Heringe (z.B. Bismarck, Rollmops)
    Zubereitung:
    Kartoffeln schälen und kochen. Zwiebeln würfeln, in Fett andünsten, das klein geschnittene Corned Beef zufügen und mit Deckel etwa drei Minuten dünsten. Die gewürfelte Gurken und etwas Gurken-Flüssigkeit zufügen. Gewürfelte Rote Beete zugeben, evtl. auch hier noch etwas Flüssigkeit nutzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwa zehn Minuten köcheln lassen. Die fertig gekochten Kartoffeln grob stampfen und den Corned-Beef-Mix unterrühren. Nochmal abschmecken. Mit Spiegelei und Hering servieren.
    Feedback, Anregungen und Ideen? Her damit!
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  • Daniel macht den Schweinsteiger. Jan empfiehlt ein tausendseitiges Leseprojekt. Und Dora Heldt erzählt von Wurstmaschinen.
    Daniel beweist, dass er locker mit Bastian Schweinsteiger mithalten kann. Jan empfiehlt ein Leseprojekt über Tausende von Seiten. Und Dora Heldt wundert sich über Wurstmaschinen.
    Die Bücher der Sendung:
    00:00:47 Martin Suter: "Einer von euch" (Diogenes)
    00:11:09 Kristine Bilkau: "Nebenan" (Luchterhand)
    00:16:48 Catalin Dorian Florescu: "Der Feuerturm" (C.H.Beck)
    00:23:15 Interview mit Dora Heldt / Dora Heldt: "Mathilda oder irgendwer stirbt immer" (dtv)
    00:37:30 Annika Büsing: "Nordstadt“ (Steidl)
    00:40:04 Umberto Eco: "Der Name der Rose" (Hanser)
    00:45:12 Gerhard Henschel: "Kindheitsroman" (Hoffmann und Campe)
    Kaiserschmarrn nach Dora Heldt - Rezept:
    Zutaten: 
    6 Eier
    150g Mehl
    180 ml Milch
    40 g Zucker
    1 Packung Vanillezucker 
    1 EL Schnaps (ich habe Birnenbrand im Haus gehabt, Bastian Schweinsteiger hat es mit Rum gemacht)
    Butter 
    Zubereitung:
    Das Eiweiß schlagen, den Zucker hinzugeben und dann steif schlagen. In einem anderen Topf das Eigelb mit dem Mehl vermischen und die Milch in zwei Schüben dazugeben, am Ende auch Schnaps und Vanillezucker hinzufügen. Schließlich den Eischnee langsam unter die Masse heben.
    2 EL Butter und etwa 1/3 des Teigs in eine heiße Pfanne geben und dann bei mittlerer Hitze braten. Wenn der Teig unten leicht angebraten ist, in der Mitte durchschneiden und wenden.Wenn beide Seiten fertig sind, grob in Brocken zerteilen, nochmal 1 EL Zucker dazugeben und eine Minuten weiter braten. Beim Anrichten mit Puderzucker bestreuen.  
    https://www.ndr.de/kultur/sendungen/eat_read_sleep/newsletter/eatREADsleep-Newsletter-Literatur-direkt-ins-Postfach,newsletter4694.html

  • Kaffeehaus-Stimmung bei den drei Hosts, aber Uneinigkeit in der Bestseller-Challenge und in der Wolldeckenbuch-Frage
    Was ist eigentlich Literatur? Muss sie anstrengen, darf sie entspannen? Diese Fragen ziehen sich durch diese Podcast-Folge. Katharina und Daniel sind mit einem Roman in das Jahr 1897 gereist – Kaffee und Schokolade spielten dabei eine entscheidende Rolle. Klar, dass im Studio dann Pralinen gereicht werden, die auch Jan dankend annimmt. Der Hamburger Literaturhauschef Rainer Moritz findet Essen in Büchern besser als Tiere und er erzählt, nach welchen Kriterien er die Autoren und Autorinnen für Lesungen auswählt.
    Die Bücher der Sendung
    00:04:21 Michel Houellebecq: "Vernichten" (DuMont)
    00:11:03 Kim Hye-Jin: "Die Tochter" (Hanser Berlin)
    00:15:00 Szczepan Twardoch: "Demut" (Rowohlt Berlin)
    00:17:49 Lisa Graf: "Dallmayr: Traum vom schönen Leben" (Penguin)
    00:25:30 Interview mit Rainer Moritz
    00:24:30/ 00:37:46 Rainer Moritz: "Unbekannte Seiten: Kuriose Literaturgeschichte(n)" (Kampa)
    00:30:19 Yasmina Reza: "Serge" (Hanser)
    00:43:13 Mario Vargas Llosa: "Tante Julia und der Kunstschreiber" (suhrkamp Taschenbuch)
    00:46:00 John Ironmonger: "Der Wal und das Ende der Welt" (S. Fischer)
    eRs-Buchladen:
    00:39:35 Bernhard Kellermann: „Der Tunnel“
    Schokopralinen à la Dallmayr - Rezept
    225 g Schokolade (min. 65% Kakao)
    200 ml Sahne
    Abrieb einer Orange
    Chiliflocken nach Geschmack
    eine Prise Salz
    Kakao, ungesüßt
    Zubereitung:
    Schokolade im Wasserbad schmelzen, mit aufgekochter Sahne verrühren. Orangenabrieb und/oder Chiliflocken nach Geschmack hinzufügen und gut verrühren. 3 Stunden (oder über Nacht) kalt stellen.
    Mit einem Löffel kleine Portionen abtrennen und mit kalten Händen zu Kugeln formen. In Kakao wälzen und bis zum Servieren kühlen.

  • Der Bestseller kann Jan und Daniel nicht überzeugen. Bei einem anderen Buch sind sie sich aber einig: Der bislang beste Roman des Jahres.
    Mehr exotische Bücher - das war Jans Vorsatz für dieses Jahr. Aber auch mehr exotisches Essen? Das gelbe georgische Gogli-Mogli löst bei Daniel Angstreflexe aus. Bei Nino Haratischwili löst es dagegen Kindheitserinnerungen aus. Im Gespräch mit den Hosts erzählt sie vom Aufwachsen in Tiflis. Und sie verrät, dass ihre dicken Wälzer eigentlich noch viel länger geworden wären.
    832 Seiten hat ihr neuer Roman "Das mangelnde Licht". "Keine Seite zu viel", findet Daniel. Und auch Jan legt sich fest: Das Buch ist der beste Roman, den er in diesem Jahr gelesen hat. Da hat es der Bestseller deutlich schwerer: "Schnell gelesen, schnell vergessen", so das Urteil der Hosts. Im Quiz zeigt sich schließlich, welche Bücher wirklich in Erinnerung bleiben - mit der schnellsten Antwort der eat.READ.sleep-Geschichte.
    Die Bücher dieser Folge
    00:00:26/00:20:45 Nino Haratischwili: „Das mangelnde Licht“ (Frankfurter Verlagsanstalt)
    00:04:17 Ronja von Rönne: „Ende in Sicht“ (dtv)
    00:11:15 Orhan Pamuk: „Die Nächte der Pest“ (Hanser)
    00:15:57 Imbolo Mbue: „Wie schön wir waren“ (Kiepenheuer & Witsch)
    00:26:20 Interview mit Nino Haratischwili
    00:49:57 Sylvia Plath: „Die Glasglocke“ (Suhrkamp)
    00:54:26 Carlos Ruiz Zafón: „Der Schatten des Windes“ (Insel Verlag)
    eRs-Buchladen:
    00:46:20 Ian McEwan: „Kindeswohl“ (Diogenes) / Graham Greene: „Die Kraft und die Herrlichkeit“ (dtv)
    Rezept für Gogli Mogli
    Zutaten:
    Frische Eier (eins pro Portion)
    2 EL Zucker
    1 EL Kakaopulver
    Zubereitung:
    Das Eigelb vom Eiweiß sorgfältig trennen. Anschließend das Eigelb in eine Schüssel geben, den Zucker hinzufügen und solange verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat und eine cremige hellgelbe Masse entstanden ist. Wichtig: Jetzt probieren und eventuell noch mehr Zucker hinzugeben. Danach das Kakopulver untermischen und servieren. Zum Frühstück wird im Kaukasus zum Gogli Mogli zudem gern frisches Weißbrot oder Sesamkringel gereicht.
    Wann hatte ich das letzte Mal ein Gogli-Mogli gegessen? Dabei hatten Rati und ich diese sowjetische Süßspeise als Kinder so gerne gemocht.

  • Crime Time im Podcast-Studio: Katharina und Jan suchen diesmal die besten Kriminalromane. Die Spur führt sie bis nach Laos.
    Crime Time im Podcast-Studio: Katharina und Jan suchen diesmal die besten Kriminalromane. Die Spur führt bis nach Laos. Und auch in der Bestsellerchallenge beweisen beide kriminalistischen Spürsinn.
    Katharina ist im Sherlock-Holmes-Fieber: Ob Puzzle, Escape-Game oder Podcastgericht, der britische Meisterdetektiv war in dieser Woche ihr ständiger Begleiter. Kein Wunder, denn diesmal gibt es einen Krimischwerpunkt bei eat.READ.sleep. Jan bleibt seinem Vorsatz, mehr exotische Literatur zu lesen, treu und hat eine Krimireihe mitgebracht, die im asiatischen Laos spielt. Aber auch Agatha Christie und Elizabeth George dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
    Detektivischen Spürsinn beweisen die beiden Hosts auch in der Bestellerchallenge: Warum schreibt Cecelia Ahern einen Roman, der so auffällig auf romantische Klischees verzichtet? Und Michael Drewniok vom Portal krimicouch.de verrät, welcher seiner 11.000 Romane der allerbeste ist.
    Die Bücher dieser Folge
    00:01:30 Carsten Sebastian Henn / Ralf Kramp: „Das kriminelle Kochbuch: Killer, Schnüffler und Rezepte“ (KBV-Krimi)
    00:05:27 Cecelia Ahern: „Sommersprossen“ (Krüger)
    00:16:55 Colin Cotterill: „Dr. Siri und die Spiele der Rattenfänger“ (Goldmann)
    00:21:30 Britta Habekost: „Stadt der Mörder“ (Penguin)
    00:26:27 Whitney Scharer: „Die Zeit des Lichts“ (Klett-Cotta)
    00:30:00 Interview mit Michael Drewniok (Krimicouch)
    00:48:49 Wilkie Collins: „Der Monddiamant“ (dtv)
    00:53:09 Joan Aiken: „Der eingerahmte Sonnenuntergang“ (nur antiquarisch)
    00:53:50 Elizabeth George: Inspector Lynley Reihe, 22 Bände (Goldmann)
    eRs-Buchladen:
    00:43:48 John Irving: „Das Hotel New Hampshire“ (Diogenes)
    00:45:48 Morgan Callan Rogers: „Rubinrotes Herz, eisblaue See“ (Knaur)
    00:47:47 T.C. Boyle: „Willkommen in Wellville“ (dtv)
    Tipp von Michael Drewniok
    Colin Dexter: Mord am Oxford-Kanal (Rowohlt). Tipp von Michael Drewniok
    Mehr Krimis:
    https://www.ndr.de/kultur/buch/Regionalkrimis-aus-dem-Norden-,norddeutschekrimis100.html
    Rezept für das Frühstückscurry
    Zutaten
    250 g Ananas
    300 g Hähnchenbrustfilet
    1 Zwiebel
    2 Stangen Lauch
    4 Möhren
    500 ml  Gemüsebrühe
    250 ml Kokosmilch
    2-3 TL Curry
    Frischer Koriander
    Zubereitung
    Die Zwiebel kleinschneiden und mit dem Currypulver in Öl abraten. Gemüse und Fleisch kleinschneiden. Das Hähnchenbrustfilet anbraten, das Gemüse dazugeben, zirka fünf Minuten bei mittlerer Temperatur dünsten, dann Brühe, Kokosmilch und Curry-Zwiebeln dazugeben. Köcheln, bis das Gemüse den gewünschten Biss hat und/oder die Soße nach Belieben reduziert ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Reis und Baguette servieren, mit Koriander dekorieren.  
    "Mrs Hudson hat sich dem Anlass gewachsen gezeigt", sagte Holmes und lüftete den Deckel einer Schüssel mit Curry-Hühnchen.
    Feedback, Anregungen und Ideen? Her damit!
    Wer Feedback geben oder eigene Lieblingsbücher nennen möchte, der erreicht die drei Hosts per E-Mail unter [email protected] Der Podcast wird alle 14 Tage freitags um 6 Uhr veröffentlicht und läuft als Gemeinschaftsprojekt unter der NDR Dachmarke - zu hören und hier zu abonnieren - oder aber in der ARD-Audiothek.
    https://www.ndr.de/kultur/sendungen/eat_read_sleep/newsletter/eatREADsleep-Newsletter-Literatur-direkt-ins-Postfach,newsletter4694.html
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/zwischen_hamburg_und_haiti/Laos-ein-Land-zwischen-Zeiten,sendung685114.html

  • Harmonie herrscht - egal ob Verriss(e) oder Lobpreisung. Und Daniels Suppen-Baukasten stimmt perfekt aufs Interview ein.
    Spoiler: Das Lese-Highlight war weder der Bestseller noch das dicke gelbe Buch, sondern ein ganz besonderer Jugendroman. Daniel hat eine ganz neue Supermarkt-Erfahrung hinter sich und musste einen Ersatz-Küchen-Coach einwechseln: Tagesschausprecher André Schünke hat Chefkoch-Qualitäten bewiesen und die traditionelle vietnamesische Suppe gezaubert, an die sich die Autorin Khuê Phạm selbst noch nicht rangetraut hat.
    Ding-Dong! In dieser Folge gibt es ein Wiederhören mit dem eat.READ.sleep.-Buchladen. In Zukunft wollen die Hosts eine kurze Buchsprechstunde anbieten: Hörer*innen können ihr Anliegen ("Ich suche ein Buch für ...") an [email protected] mailen - und dann gibt es vielleicht bald einen ganz persönlichen Tipp im Podcast!
    Die Bücher dieser Folge
    00:00:10/00:27:20 Khuê Pham: „Wo auch immer ihr seid“ (btb)
    00:04:49 Hape Kerkeling: „Pfoten vom Tisch! Meine Katzen, andere Katzen und ich“ (Piper)
    00:13:12 Lydia Sandgren: „Gesammelte Werke“ (mare)
    00:19:52 Kirsten Boie: „Heul doch nicht, du lebst ja noch“ (Oetinger)
    00:30:48 Interview mit Khuê Pham
    00:43:50 Hervé le Tellier: „Die Anomalie“ (Rowohlt)
    00:45:00 Kazuo Ishiguro: „Alles, was wir geben mussten“ (Blessing)
    00:46:10 Michael Gerard Bauer: „Nennt mich nicht Ismael“ (dtv Reihe Hanser)
    00:50:49 Alan Bennett: „Cosí fan tutte“ / „Die souveräne Leserin“ (Wagenbach)
    Interview mit Kirsten Boie in der Sendung NDR Kultur à la carte:
    https://www.ndr.de/kultur/sendungen/ndr_kultur_a_la_carte/Kirsten-Boie-hat-einen-neuen-Jugendroman-geschrieben,sendung1218544.html
    Rezept für Phở - eat.READ.sleep-Version 
    Zutaten (für vier Portionen) - bekommt man im gut sortierten Supermarkt
    200 g Rinderfilet
    200 g Reisbandnudeln 
    25 g Ingwer 
    2 Schalotten
    3 Knoblauchzehen 
    3 EL Sonnenblumenöl
    2 TL Sojasauce
    2 EL Sesamöl 
    2 TL Rohrzucker 
    1 Zimtstange 
    2 Kapseln Kardamom 
    1 Sternanis 
    2 EL Fischsauce, asiatisch (Fertigprodukt) 
    1 Liter Rinderbrühe 
    2 Limette 
    1 Bund Frühlingszwiebel 
    1 Bund Minze 
    1 Bund Koriander 
    200 g Mungobohnensprossen 
    1 Chili 
    Zubereitung 
    Das Fleisch eine halbe Stunde ins Gefrierfach legen. Die Nudeln mit kochendem Wasser bedecken und ziehen lassen. Den Ingwer in Scheiben schneiden, die Schalotten und den Knoblauch schälen und in Streifen schneiden. Sesamöl und Sonnenblumenöl in einem Topf erhitzen und dann Schalotten, Ingwer, Knoblauch, Zimt, Kardamom, Sternanis in diesen Topf geben und etwa drei Minuten anschwitzen. Dann den Zucker zugeben, bis das Ganze karamellisiert. Danach die Brühe dazu geben (Daniel hat mit Rinderfonds geschummelt, damit er nicht erst einen Knochen auskochen muss) und eine Viertelstunde köcheln lassen, damit die Brühe den Geschmack der Kräuter und Gewürze annimmt, und das Ganze mit Sojasoße abschmecken. Währenddessen Frühlingszwiebeln, Minze, Chili und Koriander klein schneiden. Die Brühe sieben und das Rinderfilet in feine Scheiben schneiden und dazugeben. 
    Jetzt geht’s los: Die Nudeln und Sprossen in vorgewärmte Schüsseln geben, die Brühe mit dem Fleisch darüber gießen und alles mit Frühlingszwiebeln, Chilischeiben, Koriander und Minze garnieren. Dazu Limetten, die Kräuter, etwas Fischsoße und Chilis reichen.
    Das Restaurant im Erdgeschoss war ihnen als bestes Lokal der Stadt empfohlen worden, trotzdem waren sie die einzigen Gäste. Obwohl das Menü ausschließlich westliche Gerichte aufführte – schließlich aßen hier vor allem Besucher aus der Sowjetunion, der DDR oder Frankreich –, bestellte Minh zwei Schalen Phở. Das Gericht stammte aus Nordvietnam, er hatte oft gehört, dass sie es in Hanoi besonders kräftig kochten, und sich seit Tagen auf das Essen gefreut. Erwartungsvoll rührte er in der Suppe, zu seiner Überraschung fand sich kein einziges Stück Fleisch darin. Er würzte die Brühe mit etwas Fischsauce und Peperoni: Sie schmeckte wie Wasser. Außerdem waren die Bandnudeln so mehlig, als seien sie nicht aus Reis, sondern etwas anderem gemacht.
    (Unser Phở leidet nicht unter kommunistischer Mangelwirtschaft und ist gehaltvoller.)
    https://www.ndr.de/kultur/sendungen/eat_read_sleep/newsletter/eatREADsleep-Newsletter-Literatur-direkt-ins-Postfach,newsletter4694.html
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  • Literarische Reisen in ferne Länder, Frühstück mit Geruchswarnung und ein Buch voller "Wow"- und "Bäh"-Effekte.
    Literarische Reisen in ferne Länder, Frühstück mit Geruchswarnung und ein Buch voller "Wow"- und "Bäh"-Effekte.
    Neues Jahr, neue Bücher! Jans Neujahrsvorsatz ist es, mehr über den literarischen Tellerrand zu schauen. Er hat daher ein Buch aus Südkorea mitgebracht, das ihn aber stark an einen deutschen Autor erinnert. Daniel atmet erleichtert auf, dass zumindest der dritte Psychothriller in der Bestsellerchallenge ihn gut unterhalten hat. Sebastian Fitzeks Psychothriller "Playlist" sorgt bei ihm für "Wow"-Effekte, aber auch für den ein oder anderen "Bäh"-Effekt.
    Verleger Daniel Beskos vom mairisch Verlag gibt - frisch zurück aus dem bücherfreien Urlaub - einen Ausblick auf das Frühjahrsprogramm, auch wenn er eigentlich schon den Herbst plant. Und er verrät, warum er zu Weihnachten keine Bücher geschenkt bekommt. Bleibt die Frage: Was frühstückt eigentlich ein Stinktier?
    Die Bücher dieser Folge
    00:00:12 Amy Timberlake: „Dachs und Stinktier“ (Cbj)
    00:05:28 Sebastian Fitzek: „Playlist“ (Droemer)
    00:16:32 Alex Schulman: „Die Überlebenden“ (Dtv)
    00:20:10 Bae Su Ah: „Weiße Nacht“ (Suhrkamp)
    00:24:20 Interview mit Daniel Beskos
    00:43:48 Michail Bulgakow: „Meister und Margarita“ (Galiani Berlin)
    00:47:30 Olli Jalonen: „Die Himmelskugel“ (Mare Verlag)
    Rezept für zehn Erdbeer-Zimt-Muffins vom Stinktier
    170 g Mehl
    80 g Zucker 
    100 g Butter
    2 Eier 
    80 ml Milch
    1 Päckchen Backpulver
    1 Päckchen Vanillezucker
    1 Teelöffel Zimt
    50 g Erdbeeren 
    Erdbeermarmelade
    Zubereitung
    Zuerst Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Zimt vermischen. In einer zweiten Schüssel die Eier schlagen und die Milch zusammen mit der geschmolzenen, flüssigen Butter hinzufügen. Dann die flüssigen Zutaten auf die getrockneten Zutaten gießen und leicht vermischen. Die Erdbeeren (TK ist gute Option) in kleine Stücke schneiden und dazugeben und alles vermischen. Den Teig in zwei Schritten in die Muffinformen gießen, und in die Mitte ein Herz aus Erdbeermarmelade (ein halber Teelöffel) hinzufügen. Die Muffin-Form nur bis zu etwa zwei Dritteln auffüllen, da der Teig im Ofen noch aufgeht. Bei 180 Grad (vorgeheizt) 25 Minuten backen. 
    Rezept von eat.READ.sleep Küchen-Coach Marco.
    Ihr interessiert Euch für Romane, Büchermenschen und Literatur-Smalltalk? Dann habt Ihr bestimmt schon unseren Podcast eat.READ.sleep. abonniert.
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  • Katharina und Daniel spielen Buchhandel, schwärmen, schimpfen und geben Last-Minute-Tipps für literarische Weihnachten.
    Die Gretchenfrage in dieser Folge: Schafft es Band 2 des Oktopus-Thrillers wieder auf Platz 1 der schlechtesten Bücher des Jahres? Für die weihnachtliche Stimmung serviert Katharina Mince Pies, die in vielen englischen Büchern eine Rolle spielen - so natürlich auch in Dickens' "Weihnachtsgeschichte". Aber eben auch im sehr gegenwärtigen Unterhaltungsroman "Working Mum".
    Das Buch des Jahres ist für Katharina und Daniel ganz klar "Liebe in Zeiten des Hasses" von Florian Illies - die Freude, dass der Autor Zeit für ein Interview hat, ist entsprechend groß! Literarische Geschenke gibt es auch und - ein Novum - Tipps, wie man sich mit Buch-Spielen die Zeit an den Feiertagen vertreiben kann.
    Die Bücher dieser Folge
    Bücher:
    00:00:54 Charles Dickens: „Eine Weihnachtsgeschichte“ (Bilderbuch mit CD, Annette Betz Verlag)
    00:03:40 Allison Pearson: “Working Mum” (Rowohlt)
    00:05:30 Allison Pearson: “Wenn’s weiter nichts ist“ (Goldmann)
    00:06:38 Dirk Rossmann: „Der Zorn des Oktopus“ (Lübbe)
    00:20:55 Julia Quinn: „Bridgerton: Wie bezaubert man einen Viscount“ (HarperCollins)
    00:25:54 Florian Illies: „Liebe in Zeiten des Hasses“ (S. Fischer)
    00:31:25 Interview mit Florian Illies
    00:45:20 Eva Menasse: „Dunkelblum“ (Kiepenheuer & Witsch)
    Buchberatung:
    00:51:18 Lothar Frenz: “Wer wird überleben“ (Rowohlt Berlin)
    00:52:12 Angie Sage: „Todd Hunter Moon“ (Hanser)
    00:52:37 Ali Sparks: “Foxrunners“ (KJB)
    00:52:52 Chris Bradford: „Samurai“ (Ravensburger)
    00:53:14 Eva Baronsky: “Die Stimme meiner Mutter“ (Ecco)
    00:54:18 Orkun Ertener „Was bisher geschah“ (Scherz)
    Link zur Lesung "Liebe in Zeiten des Hasses" von Florian Illies:
    https://www.ndr.de/kultur/buch/Lesung-Liebe-in-Zeiten-des-Hasses-von-Florian-Illies,illies154.html
    Kalender:
    00:18:35 „Der literarische Hundekalender“ (Edition Martin Gold)
    00:20:05 „Lesen am Meer“ (360 Grad Verlag)
    00:20:15 „Arche Kochkalender: Literatur & Rezepte“
    Rezept für Mince Pies
    180 g Butter
    250 g Mehl
    1 Eigelb
    1 TL Salz
    1 TL Zucker
    150 g getrocknete Aprikosen
    150 g getrocknete Datteln
    200 ml Wasser
    1 TL gemahlener Piment
    ½ TL Zimt
    100 g gehackte Walnüsse
    5 EL Rum
    Zubereitung
    Butter würfeln, mit dem Mehl und Eigelb verkneten. Salz, Zucker und 2 EL kaltes Wasser zugeben und gut verkneten. Teig kühl stellen. Trockenfrüchte in kleine Würfel schneiden. Wasser in einem Topf aufkochen und die Trockenfrüchte dazugeben. Fünf Minuten einkochen lassen, dann Piment, Zimt, Walnüsse und Rum dazugeben. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 3 mm dick ausrollen und mit einem Glas kleine Kreise ausstechen, die etwas größer als die Mulden einer Muffinform sind. Muffinform mit Butter einfetten und die Kreise hineindrücken. Füllung in die Mulden geben und aus dem restlichen Teig Kreise in der Größe der Muffinform ausstechen. Zur Verzierung kleine Sterne ausstechen. Die "Deckel" auf die Pies legen und leicht andrücken. Bei 180 °C (vorgeheizt) und Pies 30 - 40 Minuten lang backen.
    Heaped up on the floor, to form a kind of throne, were turkeys, geese, game, poultry, brawn, great joints of meat, sucking-pigs, long wreaths of sausages, mince-pies, plum-puddings, barrels of oysters, red-hot chestnuts, cherry-cheeked apples, juicy oranges, luscious pears, immense twelfth-cakes, and seething bowls of punch, that made the chamber dim with their delicious steam.
    Newsletter bestellen - ganz einfach:
    https://www.ndr.de/kultur/sendungen/eat_read_sleep/newsletter/eatREADsleep-Newsletter-Literatur-direkt-ins-Postfach,newsletter4694.html
    Feedback, Anregungen und Ideen? Her damit!
    Wer Feedback geben oder eigene Lieblingsbücher nennen möchte, der erreicht die drei Hosts per E-Mail unter [email protected] Der Podcast wird alle 14 Tage freitags um 6 Uhr veröffentlicht und läuft als Gemeinschaftsprojekt unter der NDR Dachmarke - zu hören und hier zu abonnieren - oder aber in der ARD-Audiothek.

  • Wie viel Puderzucker braucht eine gute Weihnachtsgeschichte? Der Bestseller lässt zumindest keine Festtagsstimmung aufkommen.
    Wie viel Puderzucker verträgt eine Weihnachtsgeschichte? Gast Alina Bronsky hat es ausprobiert. Und Jan findet die Antwort auf eine kulinarische Kindheitsfrage.
    Der quietschsüße Eierschaum löst zwischen Jan und Daniel eine Diskussion um essbare Weihnachtsdekoration aus: Darf man Süßigkeiten mit Gesichtern essen? Der Bestseller "Natrium Chlorid" von Thriller-Autor Jussi Adler Olsen erfährt einen gnadenlosen Verriss und es gibt einen sehr nassen, irischen All-Time-Favorite.
    Die Themenbreite der Buchtipps ist wieder groß: Von schwarzen Rittern über Touristen in Tirol bis hin zu schaurigen Märchen für Erwachsene. Natürlich alles mit einem Hauch Weihnachtszucker garniert. Dazu Gedichte unterm Tannenbaum, rote Kugeln und Weihnachts-Weißwurst. Die gibt es nämlich traditionell bei Autorin Alina Bronsky, die diesmal zu Gast ist.
    Die Bücher dieser Folge
    00:01:24 James Krüss: "Die Weihnachtsmaus“ (Boje Verlag)
    00:04:25 Jussi Adler-Olsen: "Natrium Chlorid“ (Dtv)
    00:13:35 Jarka Kubsova: "Bergland“ (Goldmann Verlag)
    00:17:50 Stefanie vor Schulte: "Junge mit schwarzem Hahn“ (Diogenes)
    00:22:11 Alina Bronsky: "Das Geschenk“ (Edition Chrismon)
    00:28:06 Interview mit Alina Bronsky
    00:35:19 Alina Bronsky: "Barbara stirbt nicht“ (Kiepenheuer & Witsch)
    00:42:52 Frank McCourt: "Die Asche meiner Mutter“ (Luchterhand)
    00:46:35 Friedrich Dürrenmatt: "Der Richter und sein Henker“ (Rowohlt)
    Ausgelost für die nächste Bestsellerchallenge: Dirk Rossmann. "Der Zorn des Oktopus" (Lübbe)
    Rezept für 12 Weihnachtsmänner aus Eierschaum
    Drei Eier
    200 Gramm Puderzucker
    3 EL Speisestärke
    200 Gramm Kokosflocken
    Eine Lakritzschnecke
    Rote Weingummischnüre
    Eine Tube rote Lebensmittelfarbe
    Zubereitung:
    Von den Eiern das Eiweiß trennen und in eine Schüssel geben. Mit dem Schneebesen kräftig rühren. Dabei langsam Puderzucker und Speisestärke untermischen. So lange weiterrühren, bis eine zähflüssige Masse entstanden ist. Das kann bis zu 20 Minuten dauern - mit einem elektrischen Küchenmixer geht es schneller.
    Den Eischnee in drei Schüsseln aufteilen: Ein Esslöffel in eine kleine Schüssel (für das Gesicht und die Bommel auf den Mützen), drei Esslöffel in eine mittlere Schüssel (für die Mützen) und mit der roten Lebensmittelfarbe verrühren. Die restliche Masse mit den Kokosflocken vermischen, bis ein klebriger Teig entsteht. Diesen zu kleinen runden Bällchen formen und auf die Oblaten setzen. Anschließend mit einem Teelöffel den roten Eischnee oben auf den Ball drücken. Wenn man den Teelöffel langsam nach oben wegzieht, sieht es wie eine Zipfelmütze aus. Nun kommt alles in den Ofen, wo es bei 100 Grad circa zwei Stunden gebacken wird.
    Die Weihnachtsmänner aus dem Ofen holen. Die Lakritzschnecke zu kleinen Stücken für die Augen schneiden, ebenso die Weingummischnüre zu kleinen Mündern. Mit der verbliebenen weißen Eischneemasse lassen sie sich als Gesichter an den Kokoskugeln festmachen. Zum Schluss einen kleinen Ball Eischnee als weißen Bommel oben auf der Mütze platzieren. Fertig ist der Weihnachtsmann.
    Ein drittes Mal verschwand vom Baum, an dem die Kugeln hingen
    Ein Weihnachtsmann aus Eierschaum, nebst andren leck’ren Dingen.
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    Feedback, Anregungen und Ideen? Her damit!
    Wer Feedback geben oder eigene Lieblingsbücher nennen möchte, der erreicht die drei Hosts per E-Mail unter [email protected] Der Podcast wird alle 14 Tage freitags um 6 Uhr veröffentlicht und läuft als Gemeinschaftsprojekt unter der NDR Dachmarke - zu hören und hier zu abonnieren - oder aber in der ARD-Audiothek.