Episodes

  • Warnung: In dieser Episode geht es um grauenhafte Vorgänge. Um Netzwerke von Sadisten, die ihre Opfer in Social-Media-Gruppen suchen. Die sie zwingen, sich selbst zu verletzen. Und im schlimmsten Fall, sich umzubringen.

    In diesen speziellen Fällen, von denen SPIEGEL-Redakteurin Lina Verschwele berichtet, steht nicht der sexuelle Aspekt im Vordergrund, sondern der Sadismus, das widerliche Vergnügen der Täter daran, die erschaffene Zwangssituation der Opfer immer weiter auszunutzen.

    HINWEIS:

    In diesem Podcast geht es um massive Gewalt und Suizid. Wenn Sie mit Suizidgedanken kämpfen oder selbst Opfer von Gewalt im Netz geworden sind, gibt es viele Stellen, die Ihnen helfen können. Einige finden Sie hier:

    Telefonhotline für Hilfe bei Suizidgedanken: 0800 111 0 111

    Online-Suizidprävention: https://www.u25-deutschland.de/

    Hilfe nach sexuellem Missbrauch: 0800 2255 530

    weitere Angebote, auch juristische Beratung

    Hilfe bei den Fachdienststellen der Polizei: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sexualdelikte/missbrauch-verhindern/polizeidienststellen/Hier können sich Minderjährige wegen Nacktfotos melden, die auf Plattformen geteilt werden: https://takeitdown.ncmec.org/de/Präventionsprojekt „Kein Täter werden“: https://sexualmedizin.charite.de/forschung/kein_taeter_werden/ NGO Inocence in dangerFBI-Warnung vor dem Netzwerk

    Links zur Sendung:

    »Starte dort, wo du die verletzlichsten Mädchen findest«

    Er sollte im Ausland ein besseres Leben beginnen – nun steht er wegen Mordes vor Gericht

    Studie der Landesmedienanstalt NRW zu Cybergrooming

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  • Sri Lanka könnte ein reiches Land sein. Aber im April 2022 konnte die Regierung ihre Schulden nicht mehr bedienen. Die Wirtschaft stürzte ab. Und die Menschen verarmen rapide – wie Dhanush und seine Familie.

    15 Staaten sind seit Beginn der Pandemie bankrottgegangen, rund 40 weitere können laut der Organisation 'Debt Justice' kaum noch ihre Kredite bedienen. Uno-Generalsekretär António Guterres sprach von einem »systemischen Versagen«.

    Stefan Schultz aus der Wirtschaftsredaktion des SPIEGEL spricht außerdem vom globalen Schuldenkasino im Zusammenhang mit den Staatspleiten. Im Podcast erzählt er über die Ursache und die Auswirkungen der globalen Schuldenkrise.

    Links zur Sendung:

    Dhanush, Udeni und die Staatspleite

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  • ›Russland ohne Putin!‹ – das rufen Zehntausende Menschen in Moskau im Winter 2011. Es ist das letzte Mal, das Wladimir Putin solche Kritik zulässt. Immer härter geht er gegen Gegner vor. In Russland und in der Ukraine.

    In der vierten Folge der Podcast-Serie »Putins Aufstieg« berichtet Christian Neef über Putins Wandel zum Diktator, der die totale Kontrolle über Russland und die Ukraine anstrebt, mit allen Mitteln. Und der den Westen für alles verantwortlich macht. Er erklärt, wie sich Putin mehr und mehr in seinem Traum von einem großrussischen Reich einrichtet und seine Ideologie mit seinen eigenen Narrativen rechtfertigt. Und er zeigt auf, warum Wladimir Putin Russland für die kommenden Jahrzehnte geformt hat.

    Links zur Sendung:

    Angeln mit Putin und Medwedew (Video)

    Medwedew und Putin beim Wahlkampf-Kongress 2011 (YouTube)

    Alexej Nawalny bei TV DOZHD am 24.12.2011 (YouTube)

    Wladimir Putins Auftritt nach der Wahl im März 2012 (YouTube)

    Wladimir Putins Neujahrsansprache 2012/2013

    Putins Rede beim Waldai-Club 2013

    SPIEGEL-Titel ›Der Halbstarke‹ Dezember 2013

    »Jeder Westler ist ein Rassist« – Christian Neefs SPIEGEL-Gespräch mit Alexander Dugin 2014

    Acht Milliarden - Folge: Hat Putins Krieg gegen die Ukraine auf dem Maidan begonnen?

    PK von Putin zum Schicksal der Krim am 04.03.2014 (Phoenix via YouTube)

    Erklärung von Wiktor Janukowitsch nach seiner Flucht nach Russland am 11.03.2014 (Phoenix via YouTube)

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  • Das Jahr 2004 ist entscheidend für Wladimir Putin. In der Ukraine verliert er an Einfluss. Seine Angst vor einer Revolution in Russland wächst. Und er bricht endgültig mit dem Westen.

    Die sogenannten Farbrevolutionen in Georgien 2003, der Ukraine 2004 und Kirgisistan 2005 sorgen dafür, dass Putins Angst vor einer Revolution in Russland bekommt. Und immer häufiger macht er den Westen für Rückschläge verantwortlich: Als Anstifter für die Geiselnahme in Beslan, bei der weit mehr als 300 Menschen ums Leben kommen. Als Drahtzieher demokratischer Tendenzen in den ehemaligen Sowjetrepubliken Georgien und Ukraine, um Russland zu schaden. Und bei seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 als die Kraft, die Russland stets belehren, aber dennoch von allen Entscheidungen der Weltgemeinschaft ausschließen will.

    Aber der Westen scheint diese Veränderung entweder nicht zu bemerken oder nicht ernst zu nehmen. Bis Russland 2008 mit militärischer Härte im Kaukasuskrieg eingreift.

    In der dritten Folge der Podcast-Serie »Putins Aufstieg« berichtet Christian Neef über das entscheidende Jahr 2004. Er erklärt, warum Putin nicht allein entscheiden kann, sondern vielmehr eine riskante Machtbalance zwischen verschiedenen Fraktionen im Kreml bedienen muss. Und er zeigt die Anfänge jener Großmachtfantasien auf, die Wladimir Putin bis heute verfolgt.

    Links zur Sendung:

    ›Der schrankenlose Terror‹ – SPIEGEL-Bericht über die Geiselnahme in Beslan 2004

    Attentat auf Achmat Kadyrow 2004 (SRF Tagesschau via Youtube)

    Die Rosenrevolution in Georgien 2003 (YouTube)

    Putin, Kutschma und Janukowytsch bei der Parade in Kiew 2004 (AP)

    George W. Bush Amtsantritts-Rede 2005 (CBS)

    Putins Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 (Transkript)

    Putins Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 (Video via Youtube)

    Person Of The Year 2007 | TIME

    Feierlichkeiten zum ›Tag des Sieges‹ auf dem Roten Platz 2005

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  • Wladimir Putin ist erneut zum Präsidenten Russlands gewählt worden: Wahl gewinnen, Wirtschaft kontrollieren, weiter Krieg führen. Das ist schon für Wladimir Putins erste Amtszeit als russischer Präsident die Prämisse.

    Wie gelang es Wladimir Putin die Medien, die russische Parteienlandschaft und die Oligarchen zu kontrollieren? Welche Rolle spielte die legendäre ›Schaschlik-Party‹ dabei? Warum war die NATO-Osterweiterung kein Problem für Putin und weshalb hat der Westen dennoch Anteil an dessen Traum von der neuen Großmacht Russland? Das erzählt Christian Neef in der zweiten Folge der Sonderserie des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden.

    Links zur Sendung:

    Putin's erste Vereidigung als Präsident - 7. Mai 2000 | AP Today In History

    Putins Rede vor dem Bundestag, 25. September 2001 (YouTube)

    Das erste Treffen zwischen Putin und George W. Bush (NBC News)

    Der direkte Draht - Putin 2003 über Amtszeitverlängerung und Wiederwahl (dekoder.org)

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  • In einer vierteiligen Serie zeichnet »Acht Milliarden« Wladimir Putins Aufstieg nach - vom politisch Unbekannten zum Diktator, der den Krieg zurück nach Europa bringt.

    Die erste Folge von ›Putins Aufstieg‹ erzählt von der ›Operation Nachfolger‹: Wie Jelzin und sein Clan eine künstliche Partei erschaffen, die für Putin die Duma-Wahl gewinnen soll. Wie sie den heutigen Verteidigungsminister und damaligen Volkshelden Sergej Schoigu als Parteichef installieren, damit Putin im Falle einer Niederlage keinen politischen Schaden erleidet. Und wie deutlich der designierte Präsident schon zum Jahrtausendwechsel definiert, wie sein Russland aussehen wird.

    »Schon in seiner sogenannten Millenniums-Botschaft, sagt Putin ganz klare Dinge, die eigentlich antiwestlich sind«, analysiert Russland-Experte Christian Neef. »Er sagt nämlich, die Rolle der Staatsmacht sei in Russland immer größer gewesen als in der westlichen politischen Kultur. Daher könne Russland nicht eine Kopie der USA oder Englands werden, wo liberale Werte lange historische Tradition haben. Also der Staat muss ausgebaut werden. Der Staat, sagt er, ist bei uns ein ganz anderes Instrument, als er in westlichen Ländern ist. Der Mensch, das Individuum muss zurücktreten.«

    Links zur Sendung:

    Jelzins Abtrittsrede 31.12.1999 (dekoder.org - YouTube)

    Putins Neujahrsansprache 31.12.1999 (dekoder.org - YouTube)

    Jelzin übergibt an Putin - The day Boris Yeltsin said goodbye to Russia (BBC News - YouTube)

    OT Putin zu Bombenattacken in Moskau 13.09.1999 (AP- YouTube)

    Statement Nikolai Patruschew zu Bombenfund in Rjasan September 1999 - aus: Disbelief - The Moscow Apartment Bombings of 1999

    Putins Essay ›Russia at the turn of the millenium‹ (englisch)

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  • Russland nutzt sexualisierte Gewalt als Strategie im Krieg gegen die Ukraine. Putins Propaganda wendet ähnliche Mechanismen an wie die Nationalsozialisten. Wie beeinflusst das die Situation der Frauen in beiden Länder?

    Was haben der Zweite Weltkrieg und Russlands Krieg gegen die Ukraine gemein?
    Die Entmenschlichung der Gegner durch sexualisierte Gewalt und Propaganda.

    Die Nazis trieben jüdische Frauen nackt und kahl geschoren durch die Straßen und machten sie so zu Zielen öffentlicher Anfeindung und Misshandlung.
    In russischen Propagandameldungen werden ukrainische Frauen als ›Nazi-Schlampen‹ und ›Nazi-Huren‹ bezeichnet. So rechtfertigt Russland eigene Kriegsverbrechen durch seine eigenen Narrative – und mit ihnen die sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen im Krieg.

    Marta Havryshko erforscht, wie sexualisierte Gewalt im Krieg benutzt wird, taktisch und strategisch. Und wie diese Gewalt das Streben nach Gleichberechtigung beeinflusst. Ursprünglich arbeitete sie als Dozentin an der Universität Lwiw und floh nach dem russischen Angriff aus der Ukraine. Momentan lehrt sie als Gastdozentin an der Clark University in Massachusetts. In ihrer Forschung zieht sie Parallelen zwischen dem Zweiten Weltkrieg und dem russischen Krieg gegen ihre Heimat.

    Im SPIEGEL-Auslandspodcast Acht Milliarden spricht Marta Havryshko über die historische und aktuelle Bedeutung sexualisierter Gewalt in Kriegen. Sie erklärt, warum Feminismus und Emanzipation in der Ukraine durch den Krieg gleichzeitig gefördert und gefährdet werden. Wie Russland diesen Feminismus gezielt bekämpft. Und wie der russische Militarismus dafür sorgt, dass die eigene Gewalt auch die Zivilgesellschaft beeinflusst.

    Diese Episode erscheint am Internationalen Weltfrauentag 2024. Es ist schon fast eine Ironie der Geschichte, dass dieser Tag auf den Aufstand mutiger Frauen in Russland zurückgeht. Als 1917 tausende Frauen auf die Straße gingen, um gegen den Ersten Weltkrieg zu protestieren. ›Frieden!‹ riefen sie und ›Ende der Autokratie‹.

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  • Wie groß ist Chinas Spionagenetz und welche Strategie bedient es? Warum haben sich einzelne Provinzen auf die Spionage in bestimmten Ländern spezialisiert? Und inwiefern machen gerade die geleakten Chatprotokolle der Firma I-Soon Hoffnung?

    Darüber sprechen Christoph Giesen und Marcel Rosenbach in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden.

    Links zur Sendung:

    Ist das Chinas Snowden-Moment?

    Wie China in Deutschland spioniert

    Chinas Stasi, ein belgischer Handlanger und Spuren zur AfD

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  • Am 20. Februar 2014 eskalierte die Gewalt auf dem Maidan in Kiew. Zwei Tage später floh der ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch ins russische Exil. Und Russland begann mit der Annexion der Krim.

    Zehn Jahre schon führt Russland nun Krieg gegen die Ukraine.

    Sie haben richtig gelesen. Der Überfall auf das ganze Land begann zwar vor genau zwei Jahren, am 24. Februar 2024. Aber schon im Frühjahr 2014 schickte Russland Soldaten in den Einsatz auf ukrainischem Territorium. Erst noch ohne offizielle Armee-Abzeichen als ›grüne Männchen‹, dann auch ohne diese Scharade: Zur Unterstützung prorussischer Separatisten zu den Kämpfen im Donbass. Und sogar noch davor auf die Krim. Nur wenige Tage nachdem die Gewalt zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften der ukrainischen Regierung von Wiktor Janukowytsch am 20. Februar 2014 eskaliert war.

    Links zur Sendung:

    Seele und Leib für die Freiheit

    Video vom 11.12.2013: Proteste in der Ukraine | DER SPIEGEL

    Video vom 04.02.2014: Die Radikalen auf dem Maidan | euronews

    Video vom 19.2.2014: Eskalation in der Ukraine | DER SPIEGEL

    Video vom 20.02.2015: One year ago: Bloodshed in Kiev's Maidan Square | CNN

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  • Alexej Nawalny ist tot. Seine Frau Julia führt seinen Kampf weiter und kündigt neue Enthüllungen an. Wie wichtig ist es, dass die Legende weiterlebt? Und wie wirksam kann eine Opposition gegen Putin noch sein?

    Darüber spricht SPIEGEL-Russlandexpertin Ann-Dorit Boy in dieser Episode von Acht Milliarden.

    Links zur Sendung:

    Ich werde den Fall Alexej Nawalny fortführen – Videobotschaft von Julia Nawalnaja

    Nawalny: Das langsame Sterben in Putins Straflager | SPIEGEL TV

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  • Alexej Nawalny kehrte im Januar 2021 nach Moskau zurück. Nach dem Mordanschlag auf ihn war er in Berlin behandelt worden. Unmittelbar nach seiner Rückkehr wurde er verhaftet und in der Folge mehrfach verurteilt. Jetzt haben russische Behörden den Tod des Kremlkritikers vermeldet. Seit jenem Januar 2021 blieb Nawalny ein Gefangener.

    Im Januar 2021 übernahm Olaf Heuser den SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Und diese Folge über die Rückkehr von Alexej Nawalny war die dritte Folge mit neuem Moderator.

    Seitdem ist viel passiert. Putins Russland ist inzwischen nicht mehr nur selbstgerechte Diktatur, die Kritiker wegsperrt oder gleich beseitigen will. Spätestens seit dem Überfall auf die gesamte Ukraine ist Putins Reich zum imperialistischen Aggressor geworden.

    Diese Folge, in der die SPIEGEL-Korrespondenten Christina Hebel und Christian Esch von den Protesten gegen Alexej Nawalnys Festnahme berichten, haben wir damals am 29. Januar 2021 veröffentlicht.

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  • Eine Nato ohne die USA – spätestens seit den jüngsten Äußerungen Donald Trumps ein reales Szenario. Für Sicherheitsexpertin Claudia Major wirft es tiefgreifende Fragen zur europäischen Verteidigungskapazität auf.

    »Die Nato hat ohne die USA ein Problem, weil wir so sehr von den USA abhängig sind« mahnt sie. Ihre Analyse umfasst die mangelnde politische Führung, die konventionellen Konfliktfähigkeiten und die nukleare Abschreckungsfähigkeit. »Und in allen drei Bereichen würde die USA eine enorme Lücke reißen, die die Europäer nicht schnell schließen könnten. «

    Major zieht Parallelen zwischen der aktuellen geopolitischen Lage und historischen Ereignissen, die Europas Sicherheitsarchitektur prägten. Sie betont, dass die Herausforderungen von heute eine geschlossene europäische Antwort erfordern, und warnt davor, die politische und militärische Unterstützung der USA als selbstverständlich zu betrachten.

    Besonders prägnant ist ihr Appell an eine »Gesellschaft, die die Notwendigkeit von Verteidigung versteht.« Sie formuliert die Dringlichkeit, mit der Europa seine Verteidigungsstrategie überdenken muss, um künftigen Bedrohungen wirksam begegnen zu können.

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  • Das Pentagon will Taylor Swift rekrutieren. Sie soll als ›Psy-op‹, als psychologische Kriegsführung Joe Bidens Wiederwahl sicherstellen. So oder so ähnlich tönt es seit Wochen aus rechten amerikanischen Medienkanälen wie Fox News oder Newsmax.

    Dabei hat die Sängerin schon 2018 erklärt, dass sie Donald Trump rundheraus ablehnt und sich während des Wahlkampfs 2020 für Joe Biden ausgesprochen bzw. via Instagram ausgepostet. Warum also die ganze Aufregung?

    Weil es sich lohnt. Für die Medien und für die MAGA-Fraktion von Donald Trump. Und auch, weil für viele seiner Anhänger das verschworene Weltbild erhalten werden muss,

    Wie machen radikale Medien und Republikaner mit solchen Kampagnen Kasse? Wie unkritisch folgen Donald Trumps Anhänger inzwischen solchen Erzählungen? Und warum sind längst nicht nur die Rechten anfällig für Fake News?

    Darüber spricht Marc Pitzke in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden.

    Links zur Sendung:
    Joe Biden und der »Taylor-Swift-Effekt«

    Fox News ›Primetime‹: Is Taylor Swift a Pentagon PsyOp asset? - Moderator Jesse Watters auf X

    MAGA’s Holy War On Taylor Swift - The Late Show with Stephen Colbert

    MAGA Republicans accuse Taylor Swift, Travis Kelce of political ploy - Fox 26 Houston

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  • Im Februar 2024 erscheint die Vision eines palästinensischen Staates fast schon absurd. Aber nur auf den ersten Blick. Denn der Terror des 7. Oktober 2023 hat verändert, wie die Welt über den Nahostkonflikt denkt. Und paradoxerweise könnte sich genau deshalb die Möglichkeit einer Zweistaatenlösung erneut ergeben. Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand in dieser Folge.

    Bereits Ende Oktober 2023 sorgte Salam Fayyad, der ehemalige Premier der Palästinensischen Autonomiebehörde, mit seinem Essay ›Ein Friedensplan für Gaza‹ für weltweites Aufsehen. Jetzt stellt Außenminister David Cameron die britische Anerkennung eines palästinensischen Staates in Aussicht. US-Präsident Joe Biden sanktioniert israelische Siedler im Westjordanland. Kommentatoren in der amerikanischen Presse sprechen davon, dass die US-Politik auf einen ›Moment der Wahrheit‹ Kurs nehme. Und Saudi-Arabien wünscht sich Stabilität in der Region. Wie könnte es gelingen, Frieden und Zukunft für beide Völker zu erschaffen, für Israelis und Palästinenser?

    Links zur Sendung:

    Hat die Zweistaatenlösung doch eine Chance – gerade jetzt?

    US-Präsident Biden verhängt Sanktionen gegen israelische Siedler

    Großbritannien erwägt laut Cameron Anerkennung von Palästinenserstaat

    US-PräsidentJoe Biden in der Washington Post: The U.S. won’t back down from the challenge of Putin and Hamas

    Foreign Affairs Magazine: A Plan for Peace in Gaza (Essay von Salam Fayyad)

    The Guardian: Ex-Shin Bet head says Israel should negotiate with jailed intifada leader

    Washington Post: The U.S. tacks hard toward a Mideast ‘moment of truth’

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  • 1947 teilte die neu gegründete Uno das britische Mandatsgebiet Palästina. Der Staat Israel wurde gegründet. Nur einen Tag später griff eine arabische Armee Israel an – danach folgten Jahrzehnte voller Krieg und Terror. Erst 1993 sorgte der Oslo-Friedensprozess für Hoffnung auf eine Zweistaatenlösung.

    Links zur Sendung:

    Palestine Partitioned (1947) – British Movietone (AP via youtube)

    End Of War (1967) – British Pathé (via youtube)

    30 Jahre nach dem Frieden von Camp David (AFP via youtube)

    Signing of the Israeli-Palestinian Declaration of Principles (1993) – (Clinton Library via youtube)

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  • Im Gazastreifen gibt es keine sicheren Orte mehr. Auch nicht für palästinensische Journalisten. Wie berichtet man zwischen alltäglichem Tod und eigener Not?

    Mehr als 80 Medienschaffende haben seit Beginn des Israel-Gaza-Krieges ihr Leben verloren. Aber die Welt ist auf lokale Journalistinnen und Journalisten in Gaza angewiesen. Denn nach den Hamas-Massakern des 7. Oktober 2023 hat Israel die Grenzen geschlossen, auch für Vertreter westlicher Medien. Für den SPIEGEL hält unter anderen Asia Haidar den Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen im Kriegsgebiet.

    »Es hilft nicht nur, dass ich Arabisch spreche, sondern auch, dass ich einen Akzent aus der Levante habe«, erzählt sie im Podcast. »Die Leute sagen dann: ›Du kommst aus Aleppo, dann weißt Du ja, was uns gerade passiert.‹ Und das hilft, Brücken zu bauen. So können die Leute können mit mir gut ins Gespräch kommen und es hilft, authentische Geschichten zu hören und Informationen zu bekommen.«

    Wie gefährlich ist die Arbeit im Gazastreifen für Journalistinnen und Journalisten? Wie geht man mit Schicksalen wie dem von Wael Dahdouh als Journalistin in Deutschland um? Und welchen Informationen aus Gaza kann man trauen? Darüber spricht Asia Haidar in dieser Episode.

    Links zur Sendung

    Humanitäre Lage im Kriegsgebiet – »Für die Menschen in Gaza ist es die absolute Hölle«

    memokit.co.il: Israelische Geheimdienstquellen bestätigen Angaben des Hamas-Gesundheitsministeriums (Hebräisch)

    Im Kreuzfeuer – Getötete Journalisten im Gazakrieg

    Israel ist verpflichtet, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern

    Leitartikel: Netanyahu ist kein Partner für den Westen

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  • Jede Klinik, jedes Theater und auch im Verfassungsgericht: Fast überall in Polen sitzen PiS-Leute an den Schalthebeln. Der Liberale Donald Tusk hat die Wahl gewonnen. Aber jetzt zeigt sich, wie schwer es ist, Autoritarismus wieder abzuschütteln.

    Donald Tusk gegen Jarosław Kaczyński: Linksliberale Regierungskoalition gegen Anhänger der PiS-Partei, ihre rechtsnationalen Vorgänger. Zehntausende demonstrieren in Warschau und werfen Tusk vor, eine Diktatur erreichten zu wollen. Wer gewinnt den Machtkampf um Polens politische Ausrichtung? Wie gespalten ist die polnische Gesellschaft? Und wie wichtig ist die Entwicklung von Polens Politik für die Demokratie in Europa? Darüber spricht Jan Puhl in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden.

    Links zur Sendung:

    Ist Polens Demokratie noch zu retten?

    Polens Staatspräsident bei Radio ZET (Polnisch, via youtube)

    1981: Wojciech Jaruzelski ruft das Kriegsrecht in Polen aus (Polnisch, via youtube)

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  • Russland hat den Krieg zurück nach Europa gebracht. China versucht die Weltordnung zu ändern. Und die US-Unterstützung hängt vielleicht von Donald Trump ab. Welchen Aufgaben muss sich Deutschland in der Außenpolitik stellen?

    »Deutschland muss kriegstüchtig werden.«

    Das sagte Boris Pistorius Ende vergangenen Jahres. Russlands Angriff auf die Ukraine hat den Krieg zurück nach Europa gebracht. Doch nach dem ersten Erschrecken, der Zeitenwende-Rede des Bundeskanzlers und vielen Diskussionen um Helme und Kampfpanzer, scheint sich Deutschland mit der neuen Lage arrangiert zu haben.

    »Zwei Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges, hat sich in Deutschland in weiten Teilen eine Stimmung gebildet, dass dieser Krieg eben da bleibt. Weit weg ist, uns nicht unmittelbar tangiert, unsere Sicherheit nicht existenziell herausfordert, glaube ich«, sagt Politologin Jana Puglierin vom Thinktank ›European Council on Foreign Relations‹ im Podcast.

    Wie gehen wir damit um, dass autokratisch geprägte Großmächte wie Russland und China unsere lang gewohnte Weltordnung verändern wollen? Sind wir für eine unbequemere, unfreundlichere, wirtschaftliche weit schwierigere Welt gewappnet? Wie viel friedliche Passivität können wir uns noch und wie viel aktive Gestaltung müssen wir jetzt leisten?

    Darüber spricht Sicherheits- und Verteidigungspolitik-Expertin Jana Puglierin in dieser Episode von Acht Milliarden.

    Links zur Sendung:

    Video: Pistorius: »Wir müssen kriegstüchtig werden« (AFP via youtube)

    Jana Puglierin im Handelsblatt: Europa muss einheitlich auf die Achse Moskau-Peking reagieren

    Keeping America close, Russia down, and China far away: How Europeans navigate a competitive world

    Video: Xi Jinping and 'dear friend' Putin agree that 'change is coming' in final exchange in Moscow (The Telegraph via youtube)

    SPIEGEL-Originals: 344 Minuten – Das Bahn-Fiasko

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  • Am 7. Oktober überfielen Terroristen der Hamas Israel. Einen Tag später traf SPIEGEL-Reporter Thore Schröder in Tel Aviv ein. Jetzt ist er Korrespondent und erzählt im Podcast, wie sehr der Krieg das Land beeinflusst.

    Links zur Sendung:

    Donnerschlag im Stammgebiet

    Washington Post: Israeli calls for Gaza’s ethnic cleansing are only getting louder

    Anadolu Ajansı: Anyone who supports Hamas should be eliminated: Israeli minister

    Times of Israel: Far-right minister says nuking Gaza an option, PM suspends him from cabinet meetings

    Haaretz: It's Clear to Everyone Gazans Must Be Destroyed, Israeli Lawmaker Says

    Botschafterin Tzipi Hotovely bei LBC Radio (via X)

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  • Während der Winterpause präsentieren wir unsere Best-of-Folgen von 2023. In dieser Episode geht es um die Lage in Großbritannien:

    London funktioniert wie immer und macht die Reichen superreich. Der Rest des Vereinigten Königreichs hingegen verarmt und verkommt. Die Politik scheint das nicht zu kümmern. Trotzdem finden sich kaum kritische Stimmen in den Medien und auch die Bevölkerung bleibt weitgehend ruhig.

    Darüber spricht Jörg Schindler in dieser Best-of-Episode von Acht Milliarden.

    Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected].

    Links zur Sendung:

    Ein Königreich für einen Notarzt

    »Unsere herrschende Klasse gehört zu den raffiniertesten der Welt«

    Iceberg Houses in London – Reportage des Videoportals VOX

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