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  • Jan Marsalek war nicht nur Topmanager bei Wirecard, sondern führte ein Schattenleben in der Welt der Geheimdienste. Spionierte er im Auftrag von Russland in Österreichs Verfassungsschutz?

    In dieser Folge von »Inside Austria« blicken wir auf die Geheimdienstaffäre im Fall Wirecard. Wir erklären, wie Jan Marsalek an Geheiminformationen aus dem Verfassungsschutz kam und wieso er ausgerechnet in Österreichs Nachrichtendienst Komplizen fand. Wir wollen wissen, welche streng vertraulichen Daten ihm zugespielt wurden und wozu er diese Informationen benutzte. Und wir fragen, ob Marsalek all das womöglich im Auftrag von Russland getan hat.

    In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich.

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  • Auf den ersten Blick haben Markus Braun, Ex-Chef des Finanzdienstleisters Wirecard, und sein früherer Mitarbeiter Jan Marsalek nicht viel gemeinsam. Abgesehen von der Tatsache, dass beide die mutmaßlichen Strippenzieher im Bilanzskandal um das Unternehmen sind. Braun galt als introvertierter Workaholic, Marsalek als extrovertierter Charismatiker.

    Doch das einstige Wirecard-Duo teilt noch etwas: Sie sind beide Österreicher – und sie nutzten ihre Kontakte nach Wien, um in der Regierung für Wirecard zu werben. Während Braun vor allem die Nähe zur ÖVP und dem damaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz suchte und Geld an die Partei spendete, kümmerte sich Marsalek um die Annäherung an die rechtspopulistische FPÖ, damals Juniorpartner in der Regierung von Kurz.

    Doch Marsaleks Netzwerkaktivitäten gingen weit über gewöhnliche Lobbyarbeit hinaus. So warb er bei Regierungsmitgliedern für ein ominöses Asylprojekt in Libyen, das der Abwehr von Flüchtlingen dienen sollte und mit dem Finanzunternehmen Wirecard nichts zu tun hatte. Auch seine Verbindungen nach Russland werfen viele Fragen auf. Hat Marsalek versucht, russische Interessen in Österreich durchzusetzen?

    In dieser Reihe von Inside Austria blicken wir auf die österreichische Seite des Wirecard-Skandals. In der zweiten Folge geht es um das politische Netzwerk von Jan Marsalek und Markus Braun in ihrer Heimat. Wir schauen, welche Parteikontakte die beiden pflegten, wohin Spenden geflossen sind, welche Projekte Marsalek auf eigene Faust umsetzte. Und wir zeigen, warum das alles wichtig ist um zu verstehen, dass Wirecard nicht nur ein Finanzskandal war.

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  • Wirecard steht für den wohl größten Skandal der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Denn die Bilanzen des vermeintlichen Vorzeigeunternehmens aus München, das zeitweise wertvoller war als die Deutsche Bank, waren gefälscht. Nach dem Zusammenbruch der Firma im Juni 2020 hat nun der Prozess gegen Ex-Chef Markus Braun und zwei ehemalige Top-Manager begonnen.

    Braun stand an der Spitze des deutschen Unternehmens, ebenso wie sein Kompagnon Jan Marsalek – zwei Männer aus Österreich. Wie viel wusste Braun von dem Betrug in seinem Haus? Arbeitete Marsalek, der seit dem Kollaps von Wirecard auf der Flucht ist, tatsächlich für den russischen Geheimdienst?

    Noch immer gibt es viele offene Fragen in dem Fall. Ausgerechnet die Schlüsselfigur – Marsalek – fehlt bei der Gerichtsverhandlung. Für seine Flucht nutzte er offenbar einen Privatjet, der von einem Flugplatz bei Wien startete. Auch sonst führen Spuren in diesem Skandal immer wieder nach Österreich.

    Wirecard – ein Österreich-Krimi?

    Die beiden Ex-Vorstände Braun und Marsalek waren in Österreichs Politik und Wirtschaft gut vernetzt, pflegten Kontakte zur ÖVP unter Sebastian Kurz und zur rechtspopulistischen FPÖ. Wozu dienten diese Netzwerke? Welche Rolle spielten Marsaleks Verbindungen zum österreichischen Geheimdienst? Welche Informationen wurden ausgetauscht?

    In dieser Reihe von Inside Austria blicken wir auf die österreichische Seite des Wirecard-Skandals. Wir beginnen in der ersten Folge mit dem Gerichtsprozess gegen Markus Braun und schauen auf die wichtigsten offenen Fragen in dem Betrugsfall.

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  • In dieser Folge von Inside Austria blicken wir auf den Skitourismus in Zeiten des Klimawandels. Wir fragen, wie stark sich die Erderwärmung auf den Pisten bemerkbar macht und wie sich Orte wie Kitzbühel auf Zeiten vorbereiten, in denen kein Schnee mehr fällt. Könnte es auch einen anderen, nachhaltigen Wintertourismus geben?

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  • Immer mehr Ausländer kaufen sich Wohnraum in Österreichs Luxus-Skiort Kitzbühel, auch bei Deutschen ist der Ort beliebt. Viele Einheimische können sich ihre Heimat kaum noch leisten.

    Kitzbühel ist eigentlich eine Kleinstadt mit gerade einmal 8000 Einwohnerinnen und Einwohnern im Tiroler Unterland. Doch jeden Winter strömen Zehntausende Touristen in den Luxus-Skiort. Besonders beliebt ist die Stadt bei wohlhabenden Deutschen. Reiche Alpenfans aus München kaufen sich in Kitzbühel einen Zweitwohnsitz, um hier zu überwintern – und reisen ab, sobald die Skisaison vorbei ist.

    In dieser und der nächsten Folge von Inside Austria reisen wir nach Kitzbühel. Wir erzählen, wie reiche Alpenfans den Ort verändern, indem sie immer mehr Feriendomizile kaufen und die Preise in die Höhe treiben. Wie die einen von dem Boom profitieren – und andere darunter leiden. Und was die Politik tut, damit sich Einheimische in Kitzbühel noch eine Wohnung leisten können. Außerdem werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wo geht es hin für das arme, reiche Kitzbühel?

    In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich.

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  • Ein Jahr ist es her, dass Saras* Mutter eines Nachts verschwindet. Ihre Wohnung ist leer, sie geht nicht mehr ans Telefon. Und auch vom Ehemann der Mutter fehlt jede Spur. Sara und ihr Bruder fürchten, der krankhaft eifersüchtige Mann könnte ihrer Mutter etwas angetan haben.

    Doch von der Polizei fühlen sich die beiden mit ihren Bedenken nicht ernst genommen. Die Ermittler gehen zunächst davon aus, dass das Verschwinden lediglich mit einem harmlosen Liebesurlaub zusammenhängt. Dann aber finden Angehörige der Mutter das Auto der Verschwundenen am Flughafen. Bald ist klar: Der Ehepartner hat sich nach Iran abgesetzt. Und zwar allein.

    In dieser Folge von Inside Austria erzählen wir den letzten Teil der Geschichte einer Frau, die von ihrem Ehemann ermordet wurde. Wir rekonstruieren, was mit der Frau passiert ist und ob die Behörden in dem Fall versagt haben. Und wir gehen der Frage nach, was sich ändern muss, damit weniger Frauen in Partnerschaften Gewalt erleben.

    Die Episode ist Teil unserer dreiteiligen Mini-Serie über Femizide in Österreich.

    *Name geändert.

    Betroffene von häuslicher Gewalt finden in Deutschland zum Beispiel hier Hilfe:

    https://www.hilfetelefon.de/

    https://www.frauenhaus-suche.de/

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  • Seit mehr als 48 Stunden hat Sara* nichts von ihrer Mutter gehört. Sie und ihr Bruder haben einen furchtbaren Verdacht: Sie glauben, der Ehemann ihrer Mutter könnte seiner Frau etwas angetan haben. Doch die Polizei scheint die Bedenken der Angehörigen nicht ernst zu nehmen. Also machen sie sich selbst auf Spurensuche.

    In unserer Mini-Serie über Femizide in Österreich rekonstruieren wir den Fall einer Frau, die von ihrem Ehemann ermordet wurde. Dazu sprechen wir mit der Tochter der Getöteten, reflektieren das Verhalten der Polizei und fragen, was die Politik tut, um Frauen vor Gewalt zu schützen.

    *Name geändert.

    Betroffene von häuslicher Gewalt finden in Deutschland zum Beispiel hier Hilfe:

    https://www.hilfetelefon.de/

    https://www.frauenhaus-suche.de/

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  • Vor einem Jahr verschwindet die Mutter von Sara* scheinbar spurlos. Erst Tage später wird ihre Leiche gefunden. Sie wurde Opfer eines Femizids.

    Österreich ist der einzige Staat in der EU, in dem jährlich mehr Frauen als Männer ermordet werden. Die meisten Frauen werden von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet. Dabei galt das Land lange sogar als Vorreiter bei den Rechten zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen. Dennoch geht die Mordrate an Frauen nicht zurück.

    Woran also liegt es, dass in Österreich verhältnismäßig immer noch so viele Frauen getötet werden?

    Um das herauszufinden, rekonstruieren wir in den nächsten drei Folgen von »Inside Austria« den Fall einer Frau, die in Wien von ihrem Ehemann ermordet wurde. Dazu sprechen wir mit der Tochter der Getöteten und blicken auf das Verhalten der Polizei in dem Fall. Kam es hier zu einem Versagen der Behörden? Und was lässt sich über den Umgang mit Betroffenen von häuslicher Gewalt ableiten?

    *Name geändert.

    Betroffene von häuslicher Gewalt finden in Deutschland zum Beispiel hier Hilfe:

    https://www.hilfetelefon.de/

    https://www.frauenhaus-suche.de/

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  • Der kürzlich verstorbene Red Bull-Chef hat nicht nur einen gigantischen Getränkekonzern geschaffen und die Sportwelt aufgemischt. Dietrich Mateschitz hat in Österreich auch einen einflussreichen TV-Sender aufgebaut. »Servus TV« ist Österreichs größter Privatsender und setzt stark auf rechtspopulistische Inhalte. Neben Naturdokumentationen und Reportagen findet man dort Gesprächsrunden mit Impfgegnern wie Sucharit Bhakdi. Auch Rechtsextreme wie Identitären-Chef Martin Sellner wird bei »Servus TV« eine Plattform geboten.

    Der TV-Sender ist einer der wenigen Bausteine im Red Bull-Imperium, die nicht allein der Vermarktung der silbernen Getränkedosen dienen. Er ist vielmehr ein Herzensprojekt von Dietrich Mateschitz, der mit »Servus TV« seine eigenen Meinungen und Sichtweisen in die Öffentlichkeit transportieren wollte. Und das wiederum verrät viel über den Konzernchef, der stets medienscheu war, sein Privatleben abschirmte und extrem selten Interviews gab.

    In dieser Folge von »Inside Austria« fragen wir, wie Dietrich Mateschitz zum Medienmacher wurde und was die Berichterstattung seiner Sender über ihn als Persönlichkeit aussagt. Außerdem: Wer wird seine Nachfolge bei Red Bull antreten?

    Die Folge ist Teil unserer dreiteiligen Serie über die Red-Bull-Saga.

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  • Extremsport, Fußball, Formel 1 – Red Bull ist nicht nur ein Getränkekonzern, sondern hat die Sportwelt nachhaltig aufgemischt. In dieser Folge von »Inside Austria« blicken wir auf die Macht von Red Bull im Sport. Wir zeigen, wie Dietrich Mateschitz seinen Getränkekonzern in der Formel1 und im Fußball groß gemacht hat, und wie er damit die Sportwelt verändert hat. Und wir schauen auf die dunkle Seite von Red Bull. Wie weit war Mateschitz bereit, für den Verkauf seiner Dosen zu gehen?

    Die Folge ist Teil unserer Reihe über die Red-Bull-Saga und den Milliardär Dietrich Mateschitz.

    Link zur ARD Doku über die dunkle Seite von Red Bull: https://www.youtube.com/watch?v=Mcsh6RgB60A&t=977s

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  • Mit einem Energydrink hat Dietrich Mateschitz ein Milliardenimperium geschaffen, das nicht nur die Getränkewelt revolutioniert, sondern auch Sport und Medien verändert hat.

    In dieser und den zwei nächsten Folgen von »Inside Austria« beschäftigen wir uns mit dem umstrittenen Milliardär Dietrich Mateschitz und seinem Imperium. Wir gehen den Fragen nach, wie Mateschitz im Sport und in der Medienwelt so einflussreich wurde und was die dunklen Seiten seines Erfolgs waren. Und was wird jetzt aus Red Bull?

    In der ersten Folge blicken wir auf den Anfang: Wir beleuchten Mateschitz’ Aufstieg vom Lehrerkind zum Milliardär, zeichnen nach, wo Mateschitz herkommt und wie er zum erfolgreichen Unternehmer wurde. Wir fragen, wie der Energydrink weltweit so populär wurde und werfen einen Blick auf das komplizierte Firmengeflecht hinter Red Bull.

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  • Thomas Schmid, ein enger Vertrauter aus Kurz früherem Team und ehemaliger Spitzenbeamter im Finanzministerium, hat ein umfassendes Geständnis bei der Korruptions- und Staatsanwaltschaft (WKStA) abgelegt und belastet Kurz und weitere Personen aus dessen Umfeld schwer. Dabei geht es vor allem um die sogenannte Inseratenaffäre: Kurz und seine Leute sollen in den Jahren 2016 und 2017 manipulierte Umfragen in Auftrag gegeben und dafür gesorgt haben, dass sie veröffentlicht werden.

    Sebastian Kurz hatte stets behauptet, von den geschönten Umfragen nichts gewusst zu haben. Das Geständnis seines ehemaligen Vertrauten Thomas Schmid wirft darauf nun ein anderes Licht. Und Schmid belastet auch andere Personen aus dem Umfeld des Ex-Kanzlers, darunter auch ÖVP-Politiker, die auch heute in verantwortungsvollen Positionen sitzen.

    In dieser Folge von Inside Austria blicken wir auf das Geständnis des ehemaligen Kurz-Vertrauten, das ein politisches Beben in Österreich ausgelöst hat.

    Wir analysieren die Protokolle, in denen Thomas Schmid vor den Korruptionsermittlern aussagt und die dem Standard und dem Spiegel vorliegen und 450 Seiten füllen, und nehmen die wichtigsten Vorwürfe gegen Sebastian Kurz und weitere Personen unter die Lupe. Wir fragen, warum sich Schmid plötzlich dazu entschieden hat, vor den Ermittlern auszusagen. Ob er mit den Anschuldigungen nicht womöglich bloß seine eigene Haut retten will.

    Diese früheren Folgen könnten für diese Folge relevant sein:

    https://www.spiegel.de/ausland/sebastian-kurz-podcast-inside-austria-ueber-karriere-und-korruptionsvorwuerfe-a-2fcdde80-f8db-4e0b-b6ec-6c4299b4299e

    https://www.spiegel.de/ausland/julian-hessenthaler-der-mann-der-hinter-dem-ibiza-video-steckte-podcast-a-0dd85ec7-9082-4e83-a9e9-76410091f769

    https://www.spiegel.de/ausland/rene-benko-der-aufstieg-des-immobilien-moguls-a-c64f0799-7b6b-4c7b-9dc7-13160a593686

    https://www.spiegel.de/ausland/oesterreich-kann-der-oevp-untersuchungsausschuss-die-korruption-aufarbeiten-podcast-a-abfa0124-b2fd-4932-ab4d-0564262c45ba

    https://www.spiegel.de/ausland/oesterreich-das-imperium-des-wolfgang-fellner-medien-macht-und-abgruende-a-5d54b84d-dc3f-40f7-abb5-7e88d9da0463

    https://www.spiegel.de/ausland/podcast-inside-austria-wie-sich-sebastian-kurz-in-der-inseratenaffaere-positive-berichterstattung-kaufte-a-a9f08a17-734a-437f-a107-425b16bd2936

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  • Dominik Wlazny, Chef der Österreichischen »Bierpartei«, ist ähnlich charismatisch wie Ex-Kanzler Sebastian Kurz – politisch aber vertritt er gänzlich andere Positionen. Das kommt an. Sitzt der Punkmusiker bald im Nationalrat?

    Die Bundespräsidentschaftswahl in Österreich am vergangenen Sonntag ist auf den ersten Blick erwartbar ausgegangen: Amtsinhaber Alexander Van der Bellen ging als klarer Sieger hervor, eine Stichwahl gab es nicht. Aber einer der sechs Gegenkandidaten sorgte für eine echte Überraschung: Dominik Wlazny, auch bekannt unter dem Künstlernamen Marco Pogo, landete mit 8,4 Prozent auf dem dritten Platz. Und das als 35-jähriger Quereinsteiger ohne politische Erfahrung, dessen Partei in keinem Landtag sitzt.

    Für diese Folge von »Inside Austria« haben wir Dominik Wlazny alias Marco Pogo zum Interview getroffen und nach seinen Zukunftsplänen gefragt. Wir wollen wissen, wer Wlazny ist und was hinter seinem Erfolg bei der Präsidentschaftswahl steckt. Ob er mit seiner Bierpartei in den Nationalrat will oder womöglich sogar noch einmal eine neue Partei gründet. Und wir fragen, was es für Österreich bedeuten würde, wenn es dauerhaft eine neue Kraft auf der politischen Bühne gibt.

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  • Seit einem Jahr hat Österreichs zweitgrößte Stadt Graz eine kommunistische Bürgermeisterin. Warum sind die Kommunisten dort so beliebt – und sitzen sie womöglich demnächst im Parlament?

    In dieser Folge von »Inside Austria« beschäftigen wir uns mit der Linken in Österreich. Wir wollen wissen, warum die KPÖ in Graz so erfolgreich ist und ob sich der Trend auch in Richtung Bundesebene entwickelt. Und wir werfen einen Blick nach Deutschland. Verschwindet »Die Linke« dort bald in der Bedeutungslosigkeit, so wie in Österreich lange Zeit die KPÖ?

    Die Analyse zum linken Wählerpotential in Österreich finden Sie hier: https://www.derstandard.at/story/2000059901787/dass-es-in-oesterreich-keine-linkspartei-gibt-liegt-nicht-an?fbclid=IwAR2seldT6UFVfSbhkey6rnjKUJ5j138MjYfkMIxvXAWiVig6KAZ45HVpFJQ

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  • Die Wahlschlappe der ÖVP in Tirol hat auch im Rest Österreichs für Aufregung gesorgt. Könnte das Ende von Schwarz-Grün in Tirol das Aus von Türkis-Grün im Bund einläuten?

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  • Am 9. Oktober wählt Österreich einen neuen Bundespräsidenten. Die Auswahl auf dem Stimmzettel ist dabei so groß wie noch nie: Sieben Männer stehen zur Wahl, einschließlich des Amtsinhabers Alexander Van der Bellen. Auffällig ist nicht nur, dass keine Frau antritt – vier der Kandidaten stehen klar am rechten Rand. Warum treten so viele Herausforderer aus demselben Lager an? Und wer profitiert von diesem Wahlkampf?

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  • Der Rücktritt der Generalsekretärin offenbart einen fundamentalen Richtungsstreit ÖVP. Laura Sachslehner war eine der letzten Verbliebenen aus der Ära von Ex-Kanzler Kurz – und dessen Rückkehr ist noch nicht für alle vom Tisch.

    In dieser Folge von »Inside Austria« erklären wir, wie die Debatte über den Klimabonus für Asylbewerber zu einem fundamentalen Richtungsstreit in der ÖVP führte. Wir fragen, was der Streit über den Zustand der ÖVP unter Parteichef Karl Nehammer verrät. Und warum einige in der Partei noch immer auf eine Rückkehr von Sebastian Kurz hoffen.

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  • Man nennt ihn auch das »Meer der Wiener«: Der Neusiedler See im Burgenland ist Österreichs größter See, eine ökologische Besonderheit. Als Steppensee ist er international bekannt für seine Artenvielfalt. Wassersportfans segeln oder surfen auf ihm. Und neuerdings kommen auch immer mehr Urlauber; in den vergangenen Jahren sind rund um den See Hotelkomplexe entstanden, Restaurants eröffnet worden.

    In dieser Folge von »Inside Austria« beschäftigen wir uns damit, warum genau das »Meer der Wiener« womöglich bald verschwindet. Wir fragen, was der Rückgang für die Region bedeutet und ob ein ehrgeiziges Projekt den See noch retten kann. Und wir erklären, wieso Umweltschützer das Austrocknen des Neusiedler Sees als einen ersten großen Testfall im Zeitalter des Klimawandels sehen.

    Neusiedler See: Retten oder austrocknen lassen? - Video - derStandard.at › Video

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  • Wien Energie ist der größte Stromlieferant Österreichs – und steckt auf einmal tief in der Krise. Liegt das nur an Turbulenzen am Strommarkt? Oder hat sich das Unternehmen dramatisch verspekuliert?

    In dieser Folge von »Inside Austria« blicken wir auf die Krise beim Stromversorger Wien Energie. Wir erklären, wie die Schieflage mit dem Strommarkt zusammenhängt und welche Rolle sogenannte Termingeschäfte an der Börse spielen. Wir wollen wissen, warum die Wiener SPÖ zunächst im Geheimen aktiv geworden ist und welche Folgen der Skandal in der österreichischen Innenpolitik nach sich zieht. Und wir fragen, wie Österreich und auch Deutschland in Krisenzeiten mit Versorgern umgehen sollten, die vom Energiemarkt abhängig sind.

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  • In Österreich und Deutschland setzen Querdenker auf neue Themen, protestieren gegen die Energiekrise und fordern ein Ende der Russlandsanktionen. Was steckt dahinter?

    Auf einer Demonstration von Coronaleugnern im sächsischen Bautzen wehen russische Fahnen. In »Querdenker«-Kanälen auf Telegram wird »Vergeltung für die Waffenlieferungen gegen Russland« gefordert. Und in Österreich machen Demonstrierende aus dem Impfgegnermilieu gegen die Russlandsanktionen mobil. Immer mehr »Querdenker« im deutschsprachigen Raum wenden sich von Corona ab und setzen auf das nächste Aufregerthema. Mit Protesten gegen die Energiekrise, Inflation und die Russlandsanktionen wollen sie neue Anhängerinnen und Anhänger für einen »Wutwinter« mobilisieren.

    Aber woher kommt diese Überschneidung der Themen? Auf den ersten Blick hat doch die Pandemie nichts mit dem russischen Angriffskrieg zu tun. Und mit welchem Ziel wollen Rechtsextreme und »Querdenker« die Massen auf die Straßen treiben?

    In dieser Folge von »Inside Austria« zeigen wir, wie die »Querdenker«-Szene in Österreich und Deutschland gegen eine neue Krise mobil macht. Wir fragen, wieso die Themen offenbar so austauschbar sind und welche kruden Verschwörungsmythen und Umsturzfantasien hinter den Protesten stecken. Und wir wollen herausfinden, was gegen eine mögliche Eskalation bei den Demonstrationen im Herbst und Winter getan werden kann.

    In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich.

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    Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de.

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