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  • Immer mehr Unternehmen setzen mit Blick auf ihre Flotte auf Stromer. Kein Wunder, langfristig bieten E-Fahrzeuge ein höheres Einsparungspotenzial als Verbrenner. Eine wichtige Rolle spielen hier intelligente Ladelösungen, welche fĂŒr die Verwaltung und Steuerung der Ladeinfrastruktur zustĂ€ndig sind. Wie sieht die Zukunft solcher Ladelösungen aus? Und wie können solche Softwarelösungen beim Aufbau der Ladeinfrastruktur helfen? Das verrĂ€t uns Eduard Schlutius, CEO von reev.

    Timeline:

    03:11 Elektrifizierte Flotten sind ein wesentlicher Bestandteil der Zukunft nachhaltiger MobilitĂ€t. Wie hat sich der Anteil von reinen Stromern in den Flotten verĂ€ndert? 

    05:02 Was sind die aktuell die grĂ¶ĂŸten Aufgaben fĂŒr Flottenbetreiber, und wie unterstĂŒtzten Softwarelösungen Unternehmen dabei, ein umfangreiches und effizientes Netz an Ladestationen aufzubauen und zu verwalten?

    09:23 Wie sieht der Status Quo solcher Lösungen am Markt aus? Werden wir mittelfristig noch deutlich mehr Angebote am Markt haben? Und wie werden sich die verschiedenen Lösungen unterscheiden?

    11:06 Welche Herausforderungen mĂŒssen Start-ups speziell im ElektromobilitĂ€tssektor ĂŒberwinden, um erfolgreich zu sein?

    13:13 Welche Trends und Innovationen sind aktuell am Markt besonders spannend?

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  • Strom oder WĂ€rme oder vielleicht beides? Wer ein Dach hat, hat die Qual der Wahl. Obwohl Solarkollektoren einen deutlich höheren Wirkungsgrad als Photovoltaik-Module haben, fĂŒhren sie in der öffentlichen Wahrnehmung eher ein Schattendasein. Dabei kann Solarthermie nicht nur das heimische Badewasser erwĂ€rmen, sondern auch die Industrie mit ProzesswĂ€rme versorgen und ganze WĂ€rmenetze speisen

    Das Symposium Solarthermie in Bad Staffelstein vom 14.-16. Mai widmet sich seit 33 Jahren der Solarthermie. Wie hat sich die Solarthermie seither verĂ€ndert? Welche technischen Innovationen gibt es und welchen Beitrag leistet sie zur Energiewende? DarĂŒber sprechen wir mit dem fachlichen Leiter des Symposiums, Dr. Korbinian Kramer vom Fraunhofer ISE in Freiburg.

     

    Timeline:

    05:58 Welche Vorteile hat Solarthermie gegenĂŒber der Photovoltaik? Warum werden diese nicht stĂ€rker genutzt?

    07:22 Wie und wo kann Solarthermie ihre StÀrken im Rahmen der Energiewende ausspielen?

    20:20 Ein wichtiges Thema auf dem Symposium ist die PVT-Technologie. Was ist das? Was sind ihre Vorteile und wo kommt sie zum Einsatz?

    14:25 Welche Rolle kann die Solarthermie in WÀrmenetzen spielen und was ist mit der ProzesswÀrme in der Industrie?

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  • The electrification of long-haul freight transport is a crucial step towards a sustainable future, and the deployment of high-power megawatt charging stations along Europe's major motorways is at the heart of this transformation. The Megawatt Charging System (MCS) technology is seen as a key enabler. But how far along is the development of MCS in general, and what are the benefits?

    We discuss this in this episode with Dr Julia Hildermeier of the Regulatory Assistance Project (RAP). In her recent study with RAP, she analyzed the economic aspects of setting up such an infrastructure.

     

    Timeline

    02:08 What is the issue with heavy-duty transport and why is electrification important?

    04:25 Megawatt charging system (MCS): What is this technology about and why is it relevant?

    09:41 The study highlights significant cost differences for megawatt charging in different EU member states. What are the main factors leading to these differences?

    13:07 Grid costs form a significant part of charging costs. How do these costs vary across the EU and what impact does this have on the choice of location for charging stations?

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  • Im Jahr 2023 wurden eine halbe Millionen Elektroautos in Deutschland neu zugelassen. Das fĂŒhrt zu einem Gesamtbestand an Elektrofahrzeugen von aktuell ca. 1,4 Mio. PKWs. Auch wenn chinesische Automarken noch kaum zu sehen sind, hört man hĂ€ufig, dass chinesische Hersteller den Markt bald schon dominieren wird. Vor allem, wenn es um bezahlbare, kostengĂŒnstige Fahrzeuge geht. Doch ist dem wirklich so? Und was bedeutet das fĂŒr europĂ€ische Hersteller? DarĂŒber sprechen wir mit Marcus Zacher, Chefredakteur von elektroautomobil, dem Fachmagazin fĂŒr ElektromobilitĂ€t.

     

    Timeline:

    04:20 Chinesische Hersteller drĂ€ngen auf den EuropĂ€ischen Markt. Ein Grund zur Sorge fĂŒr die europĂ€ischen Hersteller?

    06:38 BYD kommt jetzt mit eigenen Frachtern. Werden die chinesischen Hersteller den Markt in Deutschland jetzt fluten?

    10:45 Bislang gibt es relativ wenige gĂŒnstige Modelle, wenige KleinwĂ€gen. Wann können wir endlich damit rechnen?

    13:05 Die jeweilige Vermarktungsstrategie der verschiedenen chinesischen E-Automarken ist durchaus unterschiedlich. Wie sind die Chinesen hier aufgestellt?

    16:39 Wie schaut es mit der VerfĂŒgbarkeit aus? Wie lange muss ich nach einer Bestellung rechnen?

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  • GrĂŒner Wasserstoff ist aktuell wieder mal in aller Munde. Europaweit laufen zahlreiche Wasserstoffprojekte an. Die Branche scheint stark zu wachsen. Anschub-Förderungen sind unterstĂŒtzend ein wichtiges Element, die Bundesregierung hatte erst kĂŒrzlich angekĂŒndigt, mehrere Milliarden Euro fĂŒr den Import von grĂŒnem Wasserstoff bereitzustellen. Vom Bundesverkehrsministerium wurden nun jedoch Wasserstoff-Neuförderungen gestoppt. Welche Auswirkungen hat das auf die weiteren Entwicklungen? Welche Strategien gibt es auf dem Weg hin zur KlimaneutralitĂ€t? Und welche Hauptbarrieren sehen wir aktuell fĂŒr eine breite Implementierung von grĂŒnem Wasserstoff in Deutschland und Europa?

    Das besprechen wir mit Silke Frank, CEO von Hydrogen Moves und VizeprÀsidentin des Deutschen Wasserstoff-Verbands (DWV) e.V.

    Timeline:

    06:28 Wieso ist grĂŒner Wasserstoff eines der SchlĂŒsselelemente einer nachhaltigen Energiewirtschaft in Europa?

    10:42 Die Bundesregierung hat angekĂŒndigt, 3,5 Milliarden Euro fĂŒr den Import von grĂŒnem Wasserstoff ab 2027 bereitzustellen. Wie werden diese Mittel eingesetzt?

    16:55 Welche Hauptbarrieren bestehen aktuell fĂŒr die breite Implementierung von grĂŒnem Wasserstoff in Deutschland und Europa?

    18:36 Nach dem Stopp der Wasserstoff-Neuförderung durch das Bundesverkehrsministerium: Welche Auswirkungen hat das auf die Entwicklung und Förderung von Wasserstoffprojekten in Deutschland?

    22:22 Über aktuelle Wasserstoffprojekte in Deutschland und Europa

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  • Cheap electricity? 100% renewable? Reliable 24 hours a day, 365 days a year? That's what almost everyone wants. But not everyone is prepared to accept the necessary consequences, such as a new high-voltage power line on the outskirts of town or wind turbines in the neighbourhood. Citizen protests and objections from conservation groups to infrastructure expansion often slow down the energy transition, and precious time is lost on the road to climate neutrality.  But why do we need new transmission grids? Are there no alternatives? And how can social acceptance of grid expansion be increased?

    We talk about this in the latest episode with Antonella Battaglini, the CEO of the Renewables Grid Initiative-RGI.

     

    Timeline:

    02:00 About The Renewables Grid Initiative (RGI). What is the focus of it`s activities?

    09:22 How can acceptance of new power lines be promoted among citizens and local authorities?

    15:39 What role does the cross-border exchange of electricity in Europe play in a successful energy transition? What advantages does it offer?

    18:01 Where do we currently stand in terms of expanding and connecting the transmission grids?

     

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  • Agri-PV ist auf dem Vormarsch: da FlĂ€chennutzungskonflikte in Deutschland sowie Europa eines der Hauptprobleme zur Erreichung der solaren Ausbauziele und damit den Klimaschutz darstellen, geraten duale Nutzungskonzepte wie Agri-PV immer stĂ€rker in den Fokus. Doch die Anwendung Agri-PV birgt ein hohes KomplexitĂ€tspotenzial aufgrund der Einbindung verschiedener Akteure, vornehmlich Landwirte, Investoren und LandeigentĂŒmer. Hier stehen sich verschiedene Interesse und BedĂŒrfnisse gegenĂŒber.

    Über dieses Spannungsfeld aber auch darĂŒber, was Agri-PV fĂŒr Deutschland bringen kann, sprachen wir mit Mark Kugel vom Obsthof Bernhard.

    Timeline: 

    04:14 Wieviel Prozent der landwirtschaftlichen FlĂ€chen in Deutschland kommen ĂŒberhaupt fĂŒr Agri-PV in Frage?

    10:40 Spannungsfeld zwischen Solarinvestor, FlĂ€cheneigentĂŒmer und Landwirt: Wie sollte sich diese Dreiecksbeziehung wirtschaftlich gestalten, damit Agri-PV gelingt?

    16:16 Wie kann man sicherstellen, dass die Landwirtschaft die HauptaktivitÀt der Landwirte bleibt, obwohl die Erlöse aus der Stromerzeugung sehr lukrativ sind?

    20:02 Regulatorische Rahmenbedingungen fĂŒr Agri-PV in Deutschland: Wo sind wir auf dem richtigen Weg, und wo brauchen wir unbedingt Verbesserungen?

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  • Renewable energy is booming worldwide, but how can we further turbocharge the development and create a fully decarbonized, secure and reliable energy system? In this episode, we delve into the role of long duration energy storage (LDES) in ensuring a renewable energy supply 24/7. We will define, where LDES positions itself between short terms storage and hydrogen and of course, we will dive into the latest developments and market potentials about flow batteries. Tune in for an enlightening conversation with our expertes Julia Souder, CEO of LDES Council and Alan Greenshields, Director EMEA at ESS Inc.

     

    Timeline:

    02:40 What exact role do Long Duration Energy Storage (LDES) play in the transition toward?

    07:28 Overview of the various types of electrochemical long-duration energy storage solutions, including static batteries, flow batteries and more.

    21:03 About the enormous potential using the example of the Leag power plant location in Boxberg, Lausitz, Germany.

    27:51 What barriers still exist for widespread deployment? And what can we do to accelerate development?

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  • In September 2023, a 125 MW solar park was connected to the grid in Bundorf, Bavaria, Germany. In addition to generating electricity for almost 40,000 four-person households, the 131 billion kilowatt-hours of electricity produced each year will be used to supply the community with district heating and to build an e-mobility charging infrastructure in Bundorf and neighbouring villages. Residents will also be able to directly participate in the 40-hectare solarpark through an energy co-operative. Bundorf is a pioneering project for sector coupling because it combines electricity, heat and e-mobility in one project. 

    We spoke to Christoph Strasser, CEO of MaxSolar GmbH, the company behind the project, to find out how it works. Strasser has also been deputy chairman of the board of EGIS eG, the cooperative involved in the Bundorf community solar park, for 11 years.

     

    Timeline:

    04:23 About the Bundorf Community Solarpark project as a whole, including the special approach of sector coupling

    10:51 E-mobility and charging infrastructure: Are measures being considered to enable the population to adapt their charging behaviour to the generation profile of the PV system in order to consume as much electricity from Bundorf as possible?

    14:32 How does the participation model in the EGIS eG energy cooperative work? What other advantages do the citizens of Bundorf and the surrounding area have?

    16:43 The Bundorf Solarpark is committed to reconciling the issue of biodiversity with solar power generation. What are the special features of Bundorf in this respect?

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  • Ein Haus, das mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Das klingt utopisch, ist aber lĂ€ngst RealitĂ€t. Bereits 1994 baute der Architekt Rolf Disch das weltweit erste Plusenergiehaus. Die Grundprinzipien des Plusenergiehauses sind SĂŒdausrichtung, LĂŒftung mit WĂ€rmerĂŒckgewinnung, „Beatmung“ des Hauses, Warmwasser- und Stromerzeugung durch Solarenergie sowie nachhaltige E-MobilitĂ€t und Car-Sharing.  Kann dieses Konzept einen Beitrag zu Klimaschutz und Energiepreiskrise leisten?

    DarĂŒber sprechen wir mit Rolf Disch, einem Solararchitekten der ersten Stunde. Disch schloss 1969 sein Bauingenieur- und Architekturstudium ab und arbeitet seitdem mit seinem eigenen PlanungsbĂŒro fĂŒr nachhaltige Architektur mit innovativen Energiekonzepten.

     

    Timeline:

    04:46 Wie funktioniert das Nachhaltigkeitskonzept von PlusenergiehÀusern?

    07:36 Welchen Beitrag können Plusenergiehaus-Siedlungen zum Erreichen der Klimaziele im GebÀudesektor beitragen?

    12:38 Stichwort Sektorkopplung: Wie spielen die Bereichen WÀrme, Strom und MobilitÀt zusammen?

    17:26 Welche Faktoren hemmen die vermehrte Anwendung von PlusenergiehÀusern aktuell?

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  • In this podcast we talk a lot to experts on regulatory developments and frameworks, to representatives of large organisations and associations. One thing we haven't really covered in depth is the important role of startups in driving the sustainable energy world. So in this episode, we want to find out what significant role they play and what they need to be successful and thrive with their contribution to a decentralised energy supply with renewable energies. The road from an idea to a successful business model is a long one. And the fundamental problem for start-ups is often finding investors.  What criteria do investors often use to decide whether to invest in an energy start-up? And in which areas are there particularly many start-ups or can they be particularly successful? Jan Lozek of Future Energy Ventures tells us all about this and much more.

     

    Timeline:

    05:15 What unique opportunities and challenges are energy start-ups facing when implementing decentralised solutions?

    08:38 Corporate partnerships: What are the benefits of such partnerships and what can companies learn from each other?

    12:45 What are the key criteria for FEV when it comes to investing in a start-up in the energy sector?

    14:36 To what extent does the regulatory framework influence the work of start-ups in the energy sector?  Are there any regulatory changes or developments that are particularly relevant to start-ups?

    19:12 In which areas are start-ups most common or most successful?

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  • WĂ€hrend fossile EnergietrĂ€ger permanent verfĂŒgbar sind, mĂŒssen Sonnen- und Windstrom oft zwischengespeichert werden, um bei Bedarf eingesetzt werden zu können. Neben Wasserstoff spielen bei der Speicherung Batterien eine Hauptrolle, die sowohl mobil in E-Fahrzeugen als auch stationĂ€r immer noch mehr Verwendung finden. Aber haben Batteriespeicher ausreichend Potential fĂŒr die Energiewende? Welche Entwicklungen sind noch zu erwarten? Und welche Bedeutung werden E-Fahrzeuge als rollende Energiespeicher fĂŒr  das zukĂŒnftige Energiesystem spielen? DarĂŒber sprechen wir in dieser Folge mit Jan Figgener von der RWTH Aachen.

     

    Timeline:

    02:21 Der Batteriespeicher-Markt ist komplex. Welche Entwicklungen und Trends sind aktuell in Deutschland zu beobachten?.

    07:07 In E-Fahrzeugen steckt einiges an Potenzial. Wie lÀsst sich dieses schlummernde Potenzial zur Netzstabilisierung wirklich nutzen?

    11:55 Wird die Batterie-Alterung am Ende zum Problem, speziell bei der Umsetzung von Vehicle-to-X-Lösungen? Was kann man dem entgegensetzen?

    18:56 Was erwartet uns in der Zukunft? Woran wird beispielsweise aktuell gearbeitet oder erwarten uns neue Batterietechnologien?

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  • The times in the solar industry are very exciting and pretty difficult at the same time: with 413GW annual installations worldwide, the latest edition of BloombergNEFÂŽs 4Q 2023 Global PV Market Outlook points out that solar installations more than doubled in only 2 years. At the same time, with record-low prices for modules, being a manufacturer is becoming increasingly difficult, even though the demand for solar is hug and constantly growing. At COP28, state leaders agreed on tripling the share of renewable energies by 2030. At the same time, solar faces structural difficulties such as grid constraints, labor shortages, price cannibalization, looming trade wars and government regulations that don’t keep pace with the industryÂŽs needs in order to accelerate solar deployment. About those astonishing and at the same time controverse developments, we spoke to Jenny Chase.

    Timeline:

    02:14 We saw at the latest numbers which BloombergNEF published that solar installations have more than doubled in the last two years. Will this skyrocketing development to go on like this until the end of this decade, or even forever?

    06:56 Global module prices: Following the latest trends, we now reached a new all-time low of 12,4 ct/W for solar modules. How are those prices going to effect both the global manufacturing landscape and the deployment of solar worldwide?

    09:29 According to your numbers, in the US, modules are more expensive, at a cost of 25 ct/W. Why do we have a different situation there?

    15:28 Price cannibalization: To what extent can batteries, electrolysers and flexibility solve this problem?

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  • Im Rahmen der MobilitĂ€tswende haben nicht nur Elektroautos, sondern auch die LadesĂ€ulen eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Manche Ladestationen haben schon einige Jahre auf dem Buckel und sind technisch nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Sie aber einfach zu entsorgen wĂ€re sicherlich nicht nachhaltig. WĂŒnschenswert dagegen ist eine GeneralĂŒberholung und ein zweites Leben fĂŒr LadesĂ€ulen, wie wir das von Batterien oder Laptops schon lĂ€nger kennen. Wie weit aber sind solche Verfahren schon? Wie funktioniert das genau? Und welche Herausforderungen gibt es dabei? DarĂŒber sprechen wir mit Wolfram CĂŒppers, Inhaber der Firma LADEFIX.

    Timeline:

    01:51 In welchen Parametern unterscheiden sich die frĂŒheren Generationen der Ladestationen von heutigen Modellen?

    04:52 Überblick ĂŒber die GeneralĂŒberholung von LadesĂ€ulen: Wie sieht der Markt generell aus und wie funktioniert der Prozess?

    10:42 Welche Motivation steckt hinter der Idee, gebrauchte SchnelladesĂ€ulen zu ĂŒberholen?

    17:20 Was sind die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen und HĂŒrden und wie wurden diese bewĂ€ltigt?

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  • Jeder kennt vermutlich das frustrierende GefĂŒhl, in einer endlosen Warteschleife festzustecken. Das betrifft leider nicht nur Anrufe bei Versicherungen oder dem Kundenservice. 'Please hold the line' betrifft auch unsere Stromnetze, die immer hĂ€ufiger auf den dringend benötigten Anschluss warten. Die Energiewende gerĂ€t ins Stocken, da der Netzausbau nicht mit dem raschen Zubau erneuerbarer Energien und der Elektrifizierung Schritt halten kann. In dieser Folge sprechen wir ĂŒber die Herausforderungen und Lösungen, die auch auf der Tagung ZukĂŒnftige Stromnetze 2024 in Berlin diskutiert werden. Prof. Dr. Jochen Kreusel und Dr. Philipp Strauß geben einen Einblick in den aktuellen Status Quo und die neuesten Entwicklungen der Stromnetze.

     

    Timeline:

    02:00 Der lahmende Netzausbau war schon bei der Netzetagung 2023 ein vieldiskutiertes Thema. Was hat sich seither getan?

    06:31 Übertragungs- oder Verteilnetze – wo sind die Herausforderungen grĂ¶ĂŸer? Warum?

    10:49 Weil der Netzausbau einfach nicht schnell genug geht, werden intelligente Lösungen immer wichtiger, um das vorhandene Verteilnetz besser zu nutzen. Welche aktuellen Entwicklungen gibt es hier?

    19:26 Auch die SystemstabilitÀt ist auf der Netzetagung ein wichtiges Thema. Welche neuen Entwicklungen gibt es hier?

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  • FĂŒr die Energiewende spielt es eine entscheidende Rolle, wie gut die volatile Sonnen- und Windenergie gespeichert und verteilt werden kann. Neben Batterien, Wasserkraftanlagen und thermischen Speichern gilt grĂŒner Wasserstoff als HoffnungstrĂ€ger. Aber funktioniert das ĂŒberhaupt in der Praxis? Was ist dafĂŒr nötig? Und wie weit sind die Entwicklungen bisher? Ist er tatsĂ€chlich ein Zukunftskraftstoff oder eine gelebte RealitĂ€t? DarĂŒber sprechen wir in dieser Folge mit mehreren Experten aus der Region Sachsen, einem der Vorreiter im Wasserstoffbereich.

    Timeline:

    5:55 Welche Herausforderungen sind bei der Integration von Wasserstoff in Sachsens bestehende Energieinfrastruktur aufgetreten?

    13:05 Wie sieht die aktuelle Wasserstoffinfrastruktur in Sachsen aus und woher soll der grĂŒne Wasserstoff kommen?

    17:06 Wieviel Wasserstoff wird bereits konkret produziert oder eingesetzt? Wie steht es um den Markthochlauf?

    29:19 Wie kann Sachsen durch die Wasserstofftechnologie neue ArbeitsplÀtze schaffen und die lokale Wirtschaft stÀrken?

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  • Buildings account for 40 percent of energy consumption in the EU and 36 percent of energy-related greenhouse gas emissions; heating, cooling and water heating are responsible for 80 percent of household energy consumption. The potential for saving energy and developing renewable energies is correspondingly large. In the future, smart buildings could actively participate in the energy market. They will then not only consume electricity, but also produce and share it. But there is still a long way to go before this is possible on a large scale. With the Power to Building Business Hub, the European association Eurelectric wants to contribute to faster decarbonization in the building sector.

    In the podcast with Ivan-Asen Ivanov, Energy & Climate Policy Officer at Eurelectric, we talk about how buildings can contribute to a successful energy transition and what needs to be done to achieve this.

     

    Timeline:

    02:10 Why are buildings so important for a successful energy transition? What role can they play in the future?

    08:14 Certainly, there are many different ways in which buildings can contribute to reducing energy consumption and carbon emissions. What are the different measures?

    15:41 What are the biggest challenges on the path to smart and sustainable buildings? And how can we tackle them?

    21:25 What is the Power to Buildings Business Hub? Why is it important? Who are the members and what can they contribute?

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  • WĂ€hrend auf den Straßen immer mehr Elektroautos fahren, gibt es vor allem in der Ladeinfrastruktur noch immer große Herausforderungen. Vor allem die KompatibilitĂ€t verschiedener Angebote, Versionen und Hersteller ist dabei ein wichtiger Faktor. Und damit nicht jeder an seiner eigenen proprietĂ€ren Softwarelösung arbeitet, wird Open Source immer wichtiger. Doch wie sieht das konkret aus? Welche Open Source Lösungen gibt es derzeit? Und wie wird sich der Lademarkt generell mittelfristig entwickeln? DarĂŒber sprechen wir mit Marco Möller, GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von PIONIX.

     

    Timeline:

    02:39 Open Source wird nicht nur in der Softwarewelt immer wichtiger, sondern auch in der ElektromobilitÀt und Ladeinfrastruktur. Warum?

    08:11 Über die Vorteile gegenĂŒber proprietĂ€ren Softwarelösungen

    13:05 Gibt es Herausforderungen oder Bedenken im Zusammenhang mit der Nutzung von Open Source-Technologien in der Ladeinfrastruktur?

    17:47 Wo geht der Markt generell hin? Wir sehen immer mehr Fahrzeuge aus China in Europa. Bei der Software und Ladeinfrastruktur sieht es aber noch ganz anders aus, oder?

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  • Companies and organizations representing more than $12 trillion in market value, responsible for the majority of the world's renewable energy deployment, and hailing from all six populated continents, have published an open letter to world leaders. In it, they call for the goal of tripling renewable energy capacity to 11,000 GW by 2030 to be agreed at COP28 later this year. The call to action comes from a wide range of energy stakeholders. They agree that tripling global renewable energy capacity by 2030 will be transformative, and that COP28 is a critical moment for leaders to translate their ambition into real action to stay on the 1.5°C pathway.

    But what exactly are the demands? Which actors are being targeted? And are they even realistic? We talk to Bruce Douglas, CEO of the Global Renewables Alliance.

     

    Timeline:

    04:38 About the 3xRenewables by 2030 campaign

    09:30 What actions in what areas are needed to achieve this global goal? Are there regional differences?

    15:44 How can we do this with our limited resources? Do we have enough raw materials and manpower?

    21:44 What role does nuclear power play in the letter?

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  • Spukt es im deutschen Energiesystem etwa? Immer wieder taucht in den Medien der Begriff „Geisterstrom“ auf. Energiewende-Kritiker bezeichnen damit den Strom aus Wind- und Photovoltaikanlagen, der nicht erzeugt werden kann, weil das Netz ĂŒberlastet oder keine Nachfrage fĂŒr den Strom da ist. Im Rahmen des Einspeisemanagements werden die Anlagen dann abgeregelt, die Betreiber bekommen eine EntschĂ€digung. Mit dem rasanten Ausbau der erneuerbaren Energien nimmt das Problem zu. Ein Ausbau der Stromnetze und Speichermöglichkeiten sowie mehr Flexibilisierung beim Stromverbrauch können dem Spuk ein Ende bereiten. Wir sprechen mit Robert Busch, GeschĂ€ftsfĂŒhrer beim Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) ĂŒber den Status quo und welche Maßnahmen jetzt wichtig sind.

    Timeline:

    02:58 Halbzeit der Ampelkoalition: Was muss aus Sicht der neuen Energiewirtschaft bis zum Ende der Legislaturperiode umgesetzt werden? Wo besteht dringender Handlungsbedarf?

    07:28 Lösungen fĂŒr eine flexiblere Energienutzung brauchen einen Smart Meter. In Deutschland muss alles bis ins Detail geregelt werden. Geht es nicht auch einfacher? Wie weit sind andere LĂ€nder mit dem Smart-Rollout?

    11:40 Wichtige Regulierungskompetenzen liegen kĂŒnftig bei der Bundesnetzagentur. Was muss zuerst angepackt werden?

    16:22 Datensicherheit: Viele BĂŒrger sind skeptisch, wenn es um die Fernsteuerbarkeit von WĂ€rmepumpen oder Wallboxen geht. Wie können die BĂŒrger von neuen Technologien ĂŒberzeugt werden?

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