Episódios

  • In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Mit welcher Haltung begegnen wir unseren Mitmenschen? Geht es um Zusammenarbeit und Vertrauen oder um Macht und Überlegenheit? Die Weichen, für welchen Weg wir uns als Erwachsene entscheiden, werden zu einem Gutteil bereits in der Kindheit gestellt. Je nachdem, ob wir eine autoritäre Erziehung erlebt haben, bei welcher es vor allem um Gehorsam und Misstrauen ging oder ob unsere Bezugspersonen eine beziehungsorientierte Erziehung gelebt haben, die Offenheit, Empathie und Wertschätzung ins Zentrum gestellt hat.
    Wenn wir uns also fragen, wieso diese Welt ist, wie sie ist, müssen wir auch auf die Kindheiten blicken. Wir reden darüber, was die «Landkarte kindlicher Not» über unser späteres Menschenbild aussagt, und warum es einen Unterschied macht, ob jemand ein weinendes Kind in der Nacht aufnimmt oder es weinen lässt, damit es abhärtet.

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» reden Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen über die Chancen und Risiken der verschiedenen Erziehungsformen. Sie begleiten Nick und Luca, die zwar im gleichen Ort, aber mit anderem Erziehungsstil aufgewachsen sind, schauen ihr Weltbilder an und besprechen, wie sich die Erziehung auf ihre Paarbeziehungen und die Elternschaft auswirkt.

    Buch zur Folge:
    Herbert Renz-Polster: Erziehung prägt Gesinnung


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  • Wenn es unangenehm wird, dann schalten wir oftmals ein «Notfallprogramm» ein. Eine Strategie, die wir als Kind erlernt haben, um unsere Grundbedürfnisse und damit auch unsere Gefühle zu schützen. In der Schema-Arbeit unterscheidet man zwischen drei Bewältigungsstrategien: Fight, Flight und Freeze - oder anders ausgedrückt Überkompensation, Vermeidung und Unterwerfung. Diese Folge widmen wir dem Fighter-Modus. Dieser wird oft laut und aggressiv, obwohl darunter meist verletzbare Gefühle liegen. Warum ist es dem Fight-Typ so wichtig die Kontrolle zu behalten? Und wie wird man «Fighter»?


    Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen besprechen in dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos», wie solche Bewältigungsstrategien in der Kindheit entstehen und wie sie sich in späteren Beziehungen auswirken. Sie diskutieren auch, wieso eine Beziehung zwischen zwei Fighter ein emotionales Feuerwerk sein kann und warum sich der Fight-Typ gerne jemanden sucht, der sich fügt.

    Beziehungskosmos-Folgen:

    - Muster (4)
    - Rollenvorbilder (8)
    - Festgefahrene Muster (20)

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  • Bin ich schuld oder fühle ich mich einfach schuldig? Schuld ist ebenso eine komplexe und schwierige Emotion wie die Scham. Dabei lohnt es sich auch da, einmal genau hinzuschauen. Schuld und Scham sind beides Emotionen, die für den sozialen Zusammenhalt enorm wichtig sind.
    Aber nicht hinter jedem Schuldgefühl steckt eine tatsächliche, objektive Schuld. Ganz oft nehmen Menschen voreilig die Schuld auf sich. Was steckt da dahinter? Was läuft auf der Schema-Ebene ab?
    Wieso brauchen wir Schulderleben für eine funktionierende Gesellschaft? Und warum sollte Schuld und Scham unbedingt auch in Beziehungen Platz haben?

    Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen sprechen in dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» darüber, wie Verantwortung, Reue und Empathie mit Schuld verknüpft sind, warum Wiedergutmachung bei Schuldthemen von so grosser Bedeutung ist und warum wir dafür erst unserem inneren Kind die Hand reichen müssen.

    Beziehungskosmos-Folgen:

    - Autoritäre Stimmen (47)
    - Transgenerationale Schemata (56)
    - Neue autoritäre Stimmen (57)
    - Scham (59)

    Buch zur Folge:
    - Maren Lammers: Scham und Schuld - Behandlungsmodule für den Therapiealltag

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  • Von klein auf lernen wir, essen zu kontrollieren und gewisse Nahrungsmittel als gut oder schlecht zu bewerten. Wir essen unter Stress, zu Belohnung oder unter Druck oder Zwang. Wir schauen täglich komplett unrealistische Körperideale auf den Social Media an. Und wir fragen uns warum essen mit so schwierigen Emotionen und strafenden Gedanken verbunden ist.

    Lustvolles Essen, ohne Regeln, nach den Bedürfnissen des Körpers und mit viel Entspannung und Unbeschwertheit scheint enorm schwierig, obwohl es zu unseren Grundbedürfnissen gehört.

    Was ist ein gesundes Essverhalten? Gehört emotionales Essen dazu? Was unterscheidet Essdrang von Heisshunger?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie es zu diesen starren Glaubenssätzen in Bezug auf das Essen kommt, welche autoritären Stimmen da am Werk sind und auch, warum es unerlässlich ist, sich dem eigenen inneren Kind zuzuwenden, um sein Essverhalten zu verändern.

    Beziehungskosmos-Folgen:
    - toxische Weiblichkeit (26)
    - Achtsamkeit (28)
    - Körpernomen (54)

    Buch zur Folge:
    - Cornelia Fiechtl: Food Feelings




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  • «Schäm dich!» - einer der wirkungsvollsten Sätze, die man in der Erziehung anwenden kann, um ein Kind zurecht zu stutzen. Scham und Schuld. Zwei Emotionen, die wir alle kennen und am liebsten nicht spüren wollen. Oft, weil sie moralisch aufgeladen sind und viel mit Bewertung und Abwertung zu tun haben. «Du bist falsch so, wie du bist!»

    Doch ist es hilfreich, die Scham deswegen einfach loswerden zu wollen oder gibt es eine gesunde Scham? Und wenn es sie denn gibt, wofür könnte sie gut sein? Wie erkennt man den Unterschied zwischen der Scham, die mich am Wachsen hindert und der Scham, die mich wachsen lässt?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, warum wir uns unseren Scham-Anteilen zuwenden sollen, wie sich Scham hinter anderen Emotionen versteckt und warum Menschen, die sich schämen, prosozialer und empathischer sind.

    Beziehungskosmos-Folgen:
    - Narzissmus (30)
    - Weiblicher Narzissmus (42)
    - Autoritäre Stimmen (47)
    - Transgenerationale Schemata (56)
    - Neue autoritäre Stimmen (57)

    Literatur zur Folge:
    - Das Schweizer Elternmagazin: Fritz & Fränzi
    https://www.fritzundfraenzi.ch/erziehung/wir-sollten-kinder-darin-unterstuetzen-scham-zu-spueren-und-ihr-zu-folgen/
    - Maren Lammers: Scham und Schuld - Behandlungsmodule für den Therapiealltag
    - Daniel Hell: Lob der Scham

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  • Es gibt niemanden, der nicht mit diesem Thema in Berührung kommt: Geschwister. Egal, ob wir welche haben oder ohne aufwachsen, wir werden davon geprägt. Viele Vorurteile und Glaubenssätze schwirren herum, wenn es um die Anzahl von Geschwisterkindern geht und viele Eltern fragen sich noch immer, ob sie einem Kind den Status «Einzelkind» antun dürfen.

    Welche Rolle nehmen Geschwister in unserer Entwicklung tatsächlich ein? Was macht die Anzahl der Kinder eigentlich mit den Eltern? Und was haben unsere Erfahrungen mit Geschwistern mit unseren späteren Paarbeziehungen zu tun?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen warum es wichtiger ist, das ganze System im Blick zu haben als nur die Anzahl der Kinder, welchen Vorurteilen Felizitas als Einzelkind ausgesetzt war und wieso sich Sabine ein Leben ohne ihre Schwestern nicht vorstellen kann.

    Beziehungskosmos- Folgen:
    #regretting motherhood (10)
    Kinder wollen (21)
    Kinderfrei (31)

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  • Man scrollt durch Social Media und hinterlässt bewertende Kommentare, liest gleichzeitig beschämende Aussagen unter Posts. Und immer häufiger versucht man, ja nichts «Falsches» zu sagen, um keine Angriffsfläche zu bieten. Das kann so weit gehen, dass man am Ende lieber schweigt, als teilt, weil man fürchtet, man könnte in ein unerwartetes Fettnäpfchen treten.

    Überall werden wir dazu aufgefordert, unsere Meinung abzugeben, zu bewerten, «Feedback» zu hinterlassen, gern auch negatives. Weil: wir wollen ja besser werden und das geht nur, wenn alle sagen dürfen, was ihnen (an uns) nicht gefällt.
    Doch ist Feedback immer angebracht? Und hilft es tatsächlich besser zu werden, wenn andere einen ständig und oft anonym für alles kritisieren dürfen? Und welche Spuren hinterlassen diese Feedbacks auf unserer Psyche?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» sprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen darüber, welche Tücken darin stecken, wenn wir immer stärker darauf getrimmt werden, Fehler zu finden und unsere Meinung - ungefiltert - mitzuteilen. Sie analysieren diese «neuen autoritären Stimmen», denen damit so viel Platz eingeräumt wird. Und sie weisen darauf hin, wieso das einer gesunden Selbstwahrnehmung entgegenstehen kann.

    Beziehungskosmos-Folgen:
    autoritäre Stimmen (47)
    gesunder Erwachsener (49)

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  • Da ist diese unbändige Wut, die plötzlich bei einem Kind aufbricht und welche die Mutter an ihren eigenen Vater erinnert. Da schleicht vermeintlich grundlos diese Angst den Nacken hoch, die man von seiner eigenen Mutter kennt. Und alle Verwandten weichen erschreckt aus, wenn man nach der Todesursache des Grossvaters fragt.

    Was steckt hinter diesen transgenerationalen Schemata und Familiengeheimnissen, die sich in jeder Generation wieder zeigen und in denen so viel Energie gebunden wird? Wie entstehen sie? Und wie kann man sie auflösen?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie Familienbande uns entweder tragen und schützen oder eben auch fast zerstören können. Es geht um ungesunde Loyalität und Regeln der Familie, die für die eigene Entwicklung schädlich sein können. Und sie besprechen Wege, wie man sich aus verstrickten Familien befreien kann, um das Muster nicht an die eigenen Kinder weiterzugeben.

    Beziehungskosmos-Folgen:
    Muster (4)
    Rollenvorbilder (8)

    Bücher zur Folge:
    Sandra Konrad: das bleibt in der Familie
    Sandra Konrad: jeder hat seinen eigenen Holocaust

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  • Eines unserer basalsten Grundbedürfnisse ist das nach einer sicheren Bindung. Wir brauchen Beziehungen, die verlässlich und stabil sind, in denen wir sowohl einen sicheren Hafen finden, als auch die Erlaubnis haben, die Welt zu entdecken. Dazu braucht es entsprechende Bindungserfahrung in der Säuglingszeit. Ein Mangel an stabiler Bindung prägt alle weiteren Beziehungen. Der Bindungsstil unserer Bezugspersonen wirkt sich ein Leben lang aus. Wir tragen ihn in alle Beziehungen rein und wenn wir uns nicht damit auseinandersetzen, geben wir einen Gutteil davon wieder unseren Kindern weiter. Sowohl sichere Muster, wie eben auch unsichere.

    Was bedeutet es für eine aktuelle Beziehung, wenn jemand unsicher gebunden ist. Wo wird es schwierig und wie zeigt sich das? Und hat man die Möglichkeit, sich eine sichere Bindung im Verlauf des Lebens zu erarbeiten?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen die verschiedenen Bindungstypen (sicher, unsicher-vermeidend und unsicher-verstrickt). Es geht aber auch darum, was man tun kann, wenn man unsicher gebunden ist, um trotzdem gelingende Beziehungen führen zu können und sie erläutern, was fürsorgliche Partner*innen mit guten Eltern gemeinsam haben.

    Beziehungskosmos-Folgen:
    Inneres Kind (22)
    Schemaintegration (45)
    Eifersucht (52)

    Bücher zur Folge:
    Nicole Strüber: Risiko Kindheit
    David J. Wallin: Bindung und Veränderung

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  • Der Sommer ist da! Und damit auch wieder der Ruf nach der Bikini-Figur. Nach einem «schönen» Körper. Nach dem Verstecken von Makeln. Wir werten, wir werden bewertet - und eines ist klar: meist fühlen wir uns danach nicht besser, sondern unzulänglicher. Oft schämen wir uns sogar.

    Warum fällt es uns so schwer, unseren Körper zu mögen? Welche Glaubenssätze stehen einem gesunden Bezug zum Körper entgegen? Und gegen welche Schönheitsdiktate sollten wir bewusst aufbegehren?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, welche unbewussten, diskriminierenden Normen uns im Weg stehen, um unseren Körper so anzunehmen, wie er ist, was der Kapitalismus damit zu tun hat und auch, warum ein Tag, an dem man zuhause nackt herumläuft, der Beginn einer kleinen Revolution sein kann.


    Bücher zur Folge:
    Elisabeth Lechner: Riot don't Diet
    Völkening Lena: gendern

    Beziehungskosmos Folgen:
    Selbstürsorge (12)
    Toxische Weiblichkeit (25)
    Goodenoughism (46)


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  • Du bevorzugst es allein zu arbeiten, magst zwar Leute, aber nur sehr ausgewählte Runden und bist in Gesellschaft schnell erschöpft. Du lässt Anrufe unbeantwortet, schreibst lieber zurück. Du bist eher still oder sogar schüchtern und du hasst Grossraumbüros ohne Rückzugsmöglichkeit.

    Willkommen im Kosmos der Introvertierten!

    Introversion ist in unserer Welt immer noch mehrheitlich negativ konnotiert: asozial, unsicher, ideenlos. Introvertierte Kinder erfahren in der Schule nach wie vor eher ablehnende Reaktionen und werden dahingehend gepusht, sich dem Diktat der Extraversion anzupassen.
    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungkosmos» schaffen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen Platz für die stilleren Menschen. Sie gehen der Kraft der Introversion auf den Grund, verbinden es mit den individuellen Prägungen und dem Konzept der Hochsensibilität. Sie besprechen, was Herausforderungen in Beziehungen und der Arbeitswelt sein können und wie man sich seine ganz persönlichen Regenerationsnischen schafft.

    Buch zur Folge:
    Susan Cain: Still, die Kraft der Introvertierten

    Beziehungskosmos Folgen:
    Hochsensibilität (16)
    Hochsensibilität in Paarbeziehungen (50)

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  • Bist Du eifersüchtig? Hoffentlich nicht!! Eifersucht hat einen schlechten Ruf; sie wird mit Besitzdenken, Schwäche und Bedürftigkeit in Verbindung gebracht. Spürt man sie, will man sie schnell weghaben oder schämt sich sogar dafür. Doch was hat es mit dieser höchst komplexen Emotion auf sich?

    Ist Eifersucht eine Veranlagung? Was sagt sie über die Person, die sie spürt und die Beziehung, die diese Person führt, aus? Und hat sie vielleicht sogar gute Seiten?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, warum es wichtig ist, das Motiv der Eifersucht zu verstehen, was der Unterschied zwischen rationaler und irrationaler Eifersucht ist und warum man ganz genau auf die Bindungsmuster schauen muss, um zu verstehen, was da abläuft.


    Weitere Folgen zum Thema:
    •Affären (7)
    •Fremdverliebt (17)
    •Mono-Poly (32)
    •Schattenliebe (33)
    •Dating (40)

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  • Alles kann, nichts muss? Die sexuelle Diversität ist heute riesig. Doch stimmt es wirklich, dass alles anerkannt wird? Spätestens, wenn eine Person oder ein Paar sich entscheidet, ohne Sex zu leben, hört es oft mit dem Verständnis auf. Da stimmt doch was nicht? Eine Beziehung ohne Sex ist nicht vollwertig! Bestimmt haben die Beziehungsprobleme oder irgendeine psychische Störung! Sex gehört doch dazu!
    Doch stimmt das wirklich? Braucht eine Beziehung zwingend Sex, damit sie «gesund» ist?
    Wie kann man als Paar damit umgehen, wenn ein Part noch Sex will und der*die andere nicht? Was bedeutet es für eine Beziehung, wenn sexuelle Abstinenz ins Spiel kommt?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wieso es wichtig ist, über den Wunsch nach sexueller Abstinenz zu sprechen und, sich bewusst zu werden, welche Motive uns für oder gegen Sex leiten. Es geht aber auch darum, wie uns falsche Bilder über Sex unter Druck setzen und sie besprechen, warum es sich lohnt, die eigenen Denkmuster genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Mehr zum Thema:
    - Anica Plassmann: Sexfrei
    - Beziehungkosmos Folgen: 19, 24, 43

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  • Hochsensible Personen (HSP) nehmen die Welt etwas anders wahr wie der grosse Rest! Sie nehmen Reize stärker auf, verarbeiten sie tiefer und brauchen länger, um die Reizlast wieder abzubauen. Das kann dazu führen, dass sie sich «falsch» fühlen, sich stark zusammenreissen und überdurchschnittlich viel Energie verbrauchen. Zu oft gehen HSP dabei über ihre Grenzen und geraten in den roten Bereich. Natürlich geht das auch an der Partnerschaft nicht spurlos vorbei und führt zu Missverständnissen.
    Ist Hochsensibilität etwas, das man steuern kann? Wie geht man in der Partnerschaft mit dieser besonderen Eigenschaft um? Und wie kann man sich gegenseitig unterstützen, um länger und stabiler im grünen Bereich zu bleiben?

    Diesen und weiteren Fragen gehen die Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen in dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» nach.

    Mehr zum Thema:
    Elaine N. Aron: Hochsensibilität in der Liebe
    Workshop von Felizitas Ambauen «HSP in der Partnerschaft» www.ambauen-psychologie.com

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  • Ich fühle mich kompetent, wohl in meiner Haut und spüre meine Bedürfnisse. Ich kann für mich einstehen und sehe auch, was andere brauchen. Ich habe einen gesunden Abstand zu Trigger-Situationen und werde von meinen Emotionen nicht überwältigt. Ich bin selbstbestimmt, empathisch und selbstfürsorglich.
    Warum ist es so schwierig in diesem Gesunden-Erwachsenen-Modus zu sein? Wie kann man diesen Anteil stärken? Und wie können wir uns in unseren Beziehungen darin unterstützen, möglichst viel Zeit im Erwachsenen-Ich zu verbringen?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen warum es sich lohnt, seine eigenen Muster und die unserer Mitmenschen zu verstehen. Und wie man immer mehr zu sich selbst finden kann.

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  • Eben wollte man noch siebenhundert neue Projekte initiieren und die Welt umarmen und Tage später ist einem alles zu viel und das Bedürfnis nach Alleinsein gross. Über die Hälfte der Menschheit menstruiert rund 400-mal in ihrem Leben. Monat für Monat durchlaufen sie unterschiedliche hormonelle, aber auch psychische Phasen. Vieles läuft meist unbewusst ab, das Zykluswissen fehlt.

    Wie beeinflusst der Menstruationszyklus uns und unsere Beziehungen? Welche Phasen gibt es? Und warum ist es sinnvoll, diese mit ihren ganz spezifischen Symptomen zu kennen? Und was macht der Zyklus mit unseren autoritären Stimmen und unserem inneren Kind?

    In dieser Folge des Beziehungspodcasts BEZIEHUNGSKOSMOS besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man PMS Symptome durch mehr Wissen und konkrete Verhaltensweisen abschwächen kann, welche Rolle den Hormonen und dem Stress zukommen und warum es unsere Beziehungen verbessern kann, wenn alle etwas mehr Zykluswissen haben.

    Bücher zur Folge:
    Josianne Hosner: Back to the roots
    Lisa Falco: Go figure
    Franka Frei: Periode ist politisch

    Zyklusapp: https://www.mynfp.de


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    Wir danken Euch 💜

  • Spoiler: Wir haben sie alle! Und nur, weil wir sie nicht immer hören, bedeutet es nicht, dass sie nicht wirken: Die Glaubenssätze, die wir über uns und die Welt verinnerlicht haben und die uns in unseren Beziehungen behindern und hemmen können. «Du bist nichts wert!», «Du schaffst es eh nicht!», «Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist?!» Nicht immer kommen sie so strafend, fordernd oder schuldinduzierend daher, manchmal sind sie säuselnd und zuckersüss. Aber eines haben sie gemeinsam: sie machen uns klein und lassen uns nicht wachsen.
    Wie entstehen autoritäre Stimmen in der Kindheit? Wo kommen sie uns als Erwachsene in die Quere? Und wie können wir uns in unseren Beziehungen dabei unterstützen, davon Abstand zu nehmen?
    Diese und andere Fragen besprechen die Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen in dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos».

    Buchtipp zur Folge:
    Gitta Jacob und Frauke Melchers: «Ratgeber Schematherapie»
    Peter Wittkamp: «Für mich soll es Neurosen regnen»
    Beziehungskosmos Folgen zum Thema: 4, 8, 20, 22, 45 (Schema-Folgen)

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  • Oft ist unser Blick nach aussen gerichtet. Wir bewerten andere. Aber auch uns selbst. Meist fühlen wir uns dabei nicht gut. Und schon gar nicht gut genug. Warum tappen wir immer wieder in die Perfektionismusfalle? Was ist am Konzept der Selbstoptimierung so perfide? Und wieso hat «gut» manchmal diesen schalen Beigeschmack?
    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, welche Faktoren und Schemata dazu beitragen, dass wir selten zufrieden mit uns sind, welche Rolle dabei die autoritären Stimmen spielen und warum es nicht reicht, eine Veränderung auf individueller Ebene anzustreben.

    Buchtipp zur Folge:
    Franziska Schutzbach: Die Erschöpfung der Frauen
    Beziehungskosmos Folgen zum Thema: 25, 25 und 38

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  • Ein essenzieller Bestandteil der Schema-Arbeit ist die Zuwendung zu seinem inneren Kind. Zu lernen, seine Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und Verletzungen aus der Kindheit anzunehmen und schließlich zu integrieren. Dies geschieht durch eine aktive und emotionsfokussierte Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie. Das kann sehr anstrengend und aufwühlend sein, aber es lohnt sich. Was genau ist nun dieses innere Kind? Welche Rolle spielt es in der Paarbeziehung? Und was tue ich, wenn es nicht mit mir reden will?
    In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man den Kontakt zum inneren Kind herstellen kann und wieso es hilft, dabei auch mal mit sich selbst zu reden.

    Buch-Tipp zur Folge:
    Gita Jacob: Raus aus Schema F
    Beziehungskosmos Folgen zum Thema: 4,8 und 22

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  • Fernbeziehungen werden immer häufiger. Diese stellen die Beteiligten vor ein paar zusätzliche Herausforderungen, die ganz schön an die Nieren gehen können. Kann die Liebe auf Distanz klappen? Oder schiebt man damit nur das absehbare Ende ein wenig auf? Hat eine Fernbeziehung auch Vorteile? Und welche Rolle spielen da meine Schemata?

    In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen diese und weitere Fragen. Beide kennen Distanzbeziehungen aus eigener Erfahrung und erzählen, wie sie es erlebt haben.

    Buchtipp zur Folge:
    Linda Mitterweger, Fernbeziehung erfüllt leben

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