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  • Patrick Baumann ★ Vom Online Billard Shop zum Billardsalon und wieder zurück in die Online Welt

    · 00:54:49 · LIFE HACKZ ✰ powered by DNX

          Interview mit Patrick baumann von Heldenleben Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 33! Yo Leute, Willkommen zu einer neuen Folge von LIFE HACKZ! Immernoch live aus dem Punspace Coworking in Chiang Mai, Thailand. Heute habe ich mir einen der Pioniere der deutschen digitalen Nomadenszene vor das Mikro geholt, nämlich Patrick Baumann.  Patrick ist so ein bisschen unter dem Radar geschwommen, weil er eigentlich ausgestiegen ist, als das Thema so ein bisschen Fahrt aufgenommen hatte durch die DNX Konferenzen und die anderen Presseartikel zu dem Bereich digitale Nomaden. Patrick hat sich genau zu dem Zeitpunkt entschieden ein Offline Business aufzubauen. Das heißt, er hat in Berlin in der Nähe vom Hauptbahnhof nen eigenen Billardsalon eröffnet und war damit mega busy. Ziel war aber auch immer wieder irgendwann on the Road zu gehen und in fünf Wochen ist es jetzt soweit bei Patrick. Und das war Grund genug, ihn vor das Mikro zu holen und ihn zu all seinem Wissen zu befragen. Rausgekommen ist ein richtig spannendes, schönes Interview. Ich hoffe, euch gefällt es genauso viel wie mir.  Die heutige Folge wird präsentiert vom  Five Minute Journal. Das  Five Minute Journal verhilft Dir zu einem achtsamen, besseren und positiverem Leben und ist ein mega wirksames Tool, was pro Tag fünf Minuten Aufwand benötigt. Man geht morgens drei bestimmte Fragen durch, die man für sich beantwortet und genauso am Abend. Und wenn man diese Routine regelmäßig macht und dann auch beibehält, kann es dazu führen, dass Dein Leben nochmal auf ein besseres Leben gehoben wird. Bei mir hat’s auf jeden Fall ziemlich, ziemlich viel Impact gehabt. Leute, checkt es aus unter www.fiveminutejournal.com und jetzt viel Spaß mit der Folge mit Patrick! In dieser Folge lernst du: Wie man Online Marketing auf Offline Businesses übertragen kann. Was ein Freemium Modell ist. Warum auch Du meditieren solltest. Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze Bewertung auf iTunes und abonniere die Show! Sicher dir jetzt kostenlos das ultimative DNX Erfolgskit für Online Unternehmer mit meinen 7 Erfolgsgeheimnissen für deine persönliche und finanzielle Freiheit ???? [www.dnxnews.de] Komm jetzt in die kostenlose DNX LIFE HACKZ Facebook Community mit tausenden von gleichgesinnten Lifehackern???? [www.dnxcommunity.de]  Sei bei der nächsten DNX Konferenz in Berlin dabei (20€ Gutscheincode "DNX-PODCAST")  ???? [www.dnx-berlin.de] 1.000 Dank, Dein Marcus  SHOWNOTES Heldenleben BATA Bar & Billard billardpro.de Tynan Bulletproof TRX The Big Leap Experience Five Minute Journal [su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum Nachlesen" icon="plus-square-1"] Interview mit Patrick Baumann Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 33! Yo Leute, Willkommen zu einer neuen Folge von LIFE HACKZ! Immernoch live aus dem Punspace Coworking in Chiang Mai, Thailand. Heute habe ich mir einen der Pioniere der deutschen digitalen Nomadenszene vor das Mikro geholt, nämlich Patrick Baumann. Patrick ist so ein bisschen unter dem Radar geschwommen, weil er eigentlich ausgestiegen ist, als das Thema so ein bisschen Fahrt aufgenommen hatte durch die DNX Konferenzen und die anderen Presseartikel zu dem Bereich digitale Nomaden. Patrick hat sich genau zu dem Zeitpunkt entschieden ein Offline Business aufzubauen. Das heißt, er hat in Berlin in der Nähe vom Hauptbahnhof nen eigenen Billardsalon eröffnet und war damit mega busy. Ziel war aber auch immer wieder irgendwann on the Road zu gehen und in fünf Wochen ist es jetzt soweit bei Patrick. Und das war Grund genug, ihn vor das Mikro zu holen und ihn zu all seinem Wissen zu befragen. Rausgekommen ist ein richtig spannendes, schönes Interview. Ich hoffe, euch gefällt es genauso viel wie mir. Die heutige Folge wird präsentiert vom  Five Minute Journal. Das  Five Minute Journal verhilft Dir zu einem achtsamen, besseren und positiverem Leben und ist ein mega wirksames Tool, was pro Tag fünf Minuten Aufwand benötigt. Man geht morgens drei bestimmte Fragen durch, die man für sich beantwortet und genauso am Abend. Und wenn man diese Routine regelmäßig macht und dann auch beibehält, kann es dazu führen, dass Dein Leben nochmal auf ein besseres Leben gehoben wird. Bei mir hat’s auf jeden Fall ziemlich, ziemlich viel Impact gehabt. Leute, checkt es aus unter www.fiveminutejournal.com und jetzt viel Spaß mit der Folge mit Patrick! Marcus: Hey Patrick, cool dass Du am Start bist beim LIFE HACKZ Podcast! Wo bist Du und was machst Du gerade? Patrick: Ja Marcus, vielen Dank für die Einladung. Ich bin in Berlin, bereite gerade meine Abreise vor nach Thailand. Also da, wo Du gerade sitzt. Marcus: Cool! Patrick: Also ich habe vorgestern einen Flug gebucht für Anfang Dezember. Ja. Und in Berlin bin ich seit eineinhalb Jahren. Also ich bin Berliner und vor dreieinhalb Jahren habe ich so angefangen nomadisch zu leben. Bin jetzt aber die letzten eineinhalb, zwei Jahre in Berlin gewesen, weil ich hier ein Großprojekt hatte vor Ort, wo ich einen Billardsalon mit Bar eröffnet habe, mit nem Partner zusammen. Ja und jetzt läuft das. Jetzt bin ich quasi wieder auf dem Absprung in die große, weite Welt. Marcus: Sehr cool! Das freut uns auf jeden Fall total, Feli und mich. Du warst ja mal so ein bisschen unsichtbar, gerade in der digitalen Nomadenszene. Kurz nachdem wir das erste Mal Kontakt hatten und voll Feuer gefangen hatten, stand dann bei Dir dieses riesen, neue Ding an, dass Du Dein erstes großes Offline Projekt startest mit nem eigenen Billardsalon. Patrick: Genau. Marcus: Von daher war’s Du ein bisschen schade. Wir waren immer ein bisschen traurig, dass Du nicht dabei warst und haben uns dann umso mehr gefreut, als Du dann irgendwann wieder so erste Tendenzen gezeigt hast oder Signale gesendet hast. Du findest das immernoch spannend, was da passiert. Patrick: Genau. Marcus: Und jetzt One-Way-Ticket wahrscheinlich wieder nach Thailand gebucht hast, ne? Patrick: So ist das. Das ist ja auch witzig, weil das gerade in den zwei Jahren, wo ich jetzt nicht dabei war, total durch die Decke ging. Also, als ich damals unterwegs war, da war das zwar auch schon ein Begriff, digitales Nomadentum, aber das war nicht so eine Bewegung. Also vor allem nicht in Deutschland. International ja schon. Ja genau: One Way. Ich fliege nach Phuket. Da habe ich einen guten Flug bekommen und außerdem habe ich von Thailand noch nie die Inseln gesehen. Ich habe zwar mal lange in Thailand gewohnt, aber das war halt nur in Chiang Mai und in Bangkok war ich ab und zu. Marcus: Aha. Patrick: Ja und jetzt bin ich da. Da fange ich an und dann mal gucken, wo es dann hin geht. Also, ist aber One Way. Genau. Marcus: Cool! Phuket ist auch richtig cool! Gerade, wenn Du dann noch weiter in den Süden gehst zu den Inseln, was ja wohl Dein Ziel ist. Gerade so Ko Lanta… Wahnsinn! Ich war mega beeindruckt und das war auch hier mein erster längerer und größerer Backpacking-Trip, damals Ende 2012 zusammen mit Feli. Und wir haben genau in Phuket angefangen und sind dann runter zu den Inseln. Und das war natürlich ein richtig geiler Start. Patrick: Ja. Ich freue mich da ja auch drauf. Ich will vor allem auch erstmal Urlaub machen (grinst). Also das finden Leute lustig, die nicht so leben. Die denken, der macht doch eh nur Urlaub, wenn er reist. Aber ich bin zwar viel unterwegs gewesen in den letzten Jahren, aber so mal richtig Urlaub, wo ich mich mal zwei Wochen völlig abgeschaltet habe, habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Und das werde ich dann da nutzen und ansonsten gehe ich aber auch wieder weg aus Berlin, dann eben nach Asien, um mich mal konzentriert hinzusetzen und Sachen zu schaffen. Also das ist ja Dein Thema hier, Lifehacking oder… Marcus: Ja. Patrick: … Also wie man eben produktiv ist, wie man Sachen schafft und das ist jetzt mein Projekt so für die nächsten Monate. Also einfach gut was wegzuschaffen. Es ist gar nicht so, dass ich jetzt das große Abenteuer suche. Bei dem Trip. Das war vor drei Jahren anders. Marcus: Ja. Das heißt für Dich gilt auch, dass wenn Du weiter weg bist von Deutschland oder reist oder neue Eindrücke hast, dass das für Dich dann einfacher ist produktiv und fokussierter zu arbeiten, als quasi in der Homebase, wo man ja denken könnte, man hat das bessere Internet, man hat nen guten Schreibtisch, man hat nen Stuhl. Mir geht’s ja genauso. Vielleicht erzählst Du nochmal irgendwie Deinen … ja, wie Du das empfindest. Patrick: Absolut. Ja, definitiv. Also das ist bei mir … bei mir ist immer die größte Herausforderung, um produktiv zu sein, ist eben Fokus zu haben und konzentriert zu sein und nicht irgendwie zu viele Sachen gleichzeitig zu machen. Und gerade in Berlin, was meine Heimatstadt ist, da kenne ich so viele Menschen und habe so viele Kontakte, dass meine Woche immer voll ist. Und es ist immer was zu tun. Ich kann immer Freunde treffen, was schön ist. Es ist ja schön Leute um sich zu haben, die man mag. Aber ich merke, dass ich, wenn ich alleine irgendwo bin… Das ist ja als Nomade meistens so. Man kann ja als Nomade andere treffen, aber ich bin meistens eher für mich. Dann kann ich mich einfach viel besser fokussieren, weil ich weniger Einflüsse habe, die mir dann sagen “Hey, gehen wir heute ein Bier trinken”, “Kommst Du dahin mit, kommst Du dahin mit, kommst Du dahin mit?” Und da kann ich viel besser einfach mich auf meine Arbeit konzentrieren. Absolut. Und jetzt gerade auch bei dem Billard-Laden, da... Wir haben zum Beispiel - also bei dem Billard-Salon - wir haben eine Lounge, wo wir auch W-LAN haben, wir haben viele Steckdosen. Das war alles so mein Wunsch. Das eben nomadenfreundlich zum Beispiel zu machen. Aber da kann ich jetzt - ich als Person - überhaupt nicht gut arbeiten, weil mich da jeder kennt. Also da alle 10 Minuten hält einer mit mir ein kurzes Schwätzchen, was schön ist. Und ich nehme die Rolle auch gerne an der Gastgeber zu sein. Aber zum Arbeiten ist das völlig unbrauchbar. Und da freue ich mich drauf jetzt mal. Früher war ich mal zwei Wochen in Bangkok, weil ich da auch in China auf ner Messe vorher noch war. Und da habe ich auch richtig gut was weggeschafft. Da habe ich eigentlich nur in meinem Zimmer gesessen und gearbeitet und bin ab und zu mal zum Essen rausgegangen oder mal ne Runde Billard spielen, was ja so mein Thema ist. Marcus: Ja, das ist echt immer wieder so krass. Man kann da echt den Wecker stellen, die Uhr danach stellen. Seitdem Feli und ich jetzt nach Asien unterwegs sind - wir waren ja in Hongkong vor… Also ich habe jetzt zum Beispiel wieder Zeit und Raum vergessen. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wann wir wo waren. Und ich glaube, ich habe gestern noch auf den Kalender geguckt. Wir sind ja jetzt knapp zwei Wochen unterwegs. Und es fühlt sich so an, als ob wir vier bis sechs Wochen unterwegs sind, von der Menge an den Sachen, die wir weggehauen haben. Und von der Produktivität, von diesem Tunnel, in den man dann wieder reingeht. Dass man nicht mehr immer wieder rausgerissen wird, dieses Samstag, Sonntag hat. Man adaptiert ja schon so ein bisschen den Lifestyle von seinen Freunden, die oftmals dann einen Corporate- oder Angestelltenjob haben. Ja, man kommt dann nicht so richtig in den Flow. Und hier ging das wieder total gut und total schnell. Patrick: Ja, absolut. Und zwar witzigerweise auch ohne irgendwie jetzt gestresster zu sein oder so. Also es ist ja nicht so, dass man dann nichts anderes mehr macht als arbeiten. Ich bin jetzt keiner, der jetzt 14 Stunden am Tag ackert. Aber alleine durch dieses Alleinsein nutzt man seine Zeit viel effizienter. Und auch die Freizeit nutze ich viel effizienter. Also ich bin auch ein Mensch, der auch auftankt, wenn er für sich ist. Ich bin so eher der introvertierte und ich habe dann insgesamt echt mehr Energie und Raum und Zeit und bin einfach konzentrierter. Marcus: Kommst dann vielleicht nochmal wieder zum Schreiben auf Deinem Blog? Auf Heldenleben.com? Patrick: Ja, ich schreibe jetzt morgens immer ein bisschen und hatte letztens mal was über meine Morgenroutine geschrieben und jetzt habe ich gerade heute den veröffentlicht, weil ich dachte: Mensch, das passt doch auch zu Deinem Thema. So Hacking usw. Deswegen habe ich gerade heute mal wieder was veröffentlicht. Aber das ist eher sporadisch. Das ist ja auch kein Business bei mir mein Blog, sondern eher ein Hobby. Einfach da ab und zu mal was zu teilen. Deswegen bin ich da auch nicht so hinterher. Aber ich mach’s schon gerne und freue mich auch immer, wenn Leute das lesen. Also klar, da will ich gerne wieder mehr machen. Ja, mal schauen. Marcus: Ja, ich würde mich auf jeden Fall total freuen, weil gerade als wir dann neu in diese Szene eingestiegen sind und Du warst ja auch bei diesem allerersten ominösen digitalen Nomaden Meetup auf’m Tempelhofer Feld dabei mit 10-12 Leuten neben Conni, Tim und den anderen drei Verdächtigen. Es gab ja in Deutschland noch nicht so viele Quellen. Es gab den Blog von Conni, es gab den Blog von Tim und es gab Heldenleben von Dir. Und Du warst sogar der Einzige und Erste, zu dem man mal ein bisschen was auf Youtube gefunden hatte. At least irgendwie ein Interview oder so. Patrick: Genau, genau. Marcus: Was ich mir heute gar nicht mehr vorstellen kann. Man hat echt nach dem Begriff gesucht. Händeringend haben wir nach Infos und was, wie geht das, was ist da und gibt’s da noch mehr Leute? Wie ticken die? und können wir da noch alles optimieren und verbessern? Mit wem könnten wir uns connecten? Und dann kam da irgendwie so ein Video und das warst dann Du. Und das war dann für uns beide - ich kann mich noch an den Word erinnern, als wir es zusammen geguckt haben, Feli und ich, bei mir in Berlin damals noch. Wir fanden das total faszinierend, dass da jemand war, der erzählt hat, dass er nur noch einen Backpack hat und runterminimalisiert hat. Du kannst Dich wahrscheinlich an das Interview auch noch erinnern. Insoweit warst Du für mich da so total die Inkarnation des digitalen Nomaden. Patrick: Das ist total geil. (beide lachen) Heute seid ihr die Inkarnation des digitalen Nomaden, was Öffentlichkeit angeht. Das ist cool! (lacht) Das schmeichelt mir. Marcus: Ja, war wirklich so und ich fand’s total cool, dass wir uns dann auch so gut verstanden und connected haben und ehrlich gesagt war ich dann auch echt traurig, als Du dann gesagt hast “Okay, so der nächste Step ist für mich: Ich stell mal wieder meinen Backpack in die eigene Wohnung in Berlin und mache jetzt ein Offline Business.” Was wahrscheinlich für Dich persönlich nochmal ne mega krasse Weiterentwicklung war. Wie war das für Dich voll ins Risiko zu gehen mit allem drum und dran, wie irgendeinen Raum anzumieten? Patrick: Ja, also erstens vorweg: Dieses Projekt… Es ging eben darum einen Billard Salon zu eröffnen. Das ist seit 20 Jahren so ein fixer Traum oder Wunsch von mir, weil Billard mein Sport ist. Hat ja jeder im Kopf “Ich will mal so ein Ding haben”. Und gleichzeitig war aber von vorneherein geplant, dass ich weiterhin Nomade sein kann. Also mein Geschäftspartner, der weiß wie ich ticke und mit dem habe ich auch vorher schon Geschäfte gemacht. Und der meinte, das geht klar: Du kannst weiter das so machen. Und das habe ich damals auch in nem Podcast bei Tim erklärt, wie ich mir das vorstelle. Und das war so ganz am Anfang, wo wir das geplant haben, das Projekt. Und jetzt im Nachhinein nach fast zwei Jahren Beschäftigung mit dem Projekt - der Laden ist seit eineinhalb Jahren geöffnet - muss ich sagen, dass mich das ganz schön Nerven gekostet hat und auch in der Theorie sich einfacher anhört, als es in der Praxis ist. Ich mache ein ortsabhängiges Business auf und bin einfach ganz munter fröhlich weiterhin Nomade. Das hat aber vor allem damit zu tun, also mit der Art des Business. Also wir haben eben nicht, wie es alle oder die meisten Solopreneure und Nomaden und so machen, per Bootstrapping irgendwas angefangen, wo man von Anfang an schwarze Zahlen schreibt. Auch wenn die am Anfang von mir aus zweistellig sind und dann drei, vier, wieviel auch immer Stellen langsam werden. Aber von Anfang an macht man Gewinn oder zumindest keinen Verlust, sondern wir haben klassische gegründet, nen Haufen Geld in die Hand genommen, ausgegeben, Türen aufgeschlossen und dann gehofft, dass jemand kommt. Also genau der andere Ansatz als man es bei einem Online Business ja eigentlich macht. Und das ist halt ein anderes Spiel. Also es hat extrem viel Spaß gemacht das zu bauen. Und mittlerweile ist es auch so, dass der Laden gut läuft und das macht tierisch Spaß. Und alle denken so krass! Sowas gibt’s? Gerade bei Billard Salons denken viele Leute, das sind nur so üble Kaschemmen. Unser Laden ist wirklich richtig toll. Das sage ich jetzt nicht, weil’s meiner ist. Das sagen eigentlich alle, die kommen. Marcus: Ja, der Laden heißt BATA Bar oder? Patrick: Ja, BATA Bar & Billard. Du hast ja dann sicher immer Links und so jetzt bei dem Podcast dabeistehen. Marcus: Ja, sag trotzdem mal die URL. Patrick: Ja, das ist http://www.batabar.com. Da gibt’s auch Fotos, da kann man sich nen Eindruck machen. Ja,... Wer in Berlin ist, ich freu’ mich, wenn ihr vorbeischaut. Ich bin noch fünf Wochen hier, also dann mal nen Kaffee trinken oder ein Bier. Ansonsten müsst ihr euch ohne mich den Laden angucken. Ja, wie gesagt, das war wirklich ne harte Zeit. Wir haben im ersten Jahr… sah es wirklich schwierig aus. Der Laden lief nicht so gut an, wie wir es erwartet haben. Und da kommt man dann ganz schnell richtig unter Druck, weil wir hohe laufende Kosten haben. Marcus: Das sind ganz neue Disziplinen, die man da angehen muss, oder? Sprich: Offline Werbung, Aufmerksamkeit erregen, Plakatieren, keine Ahnung, was man da alles aufstellen muss… Wegweiser, Handzettel, Flyer... Patrick: Genau. Also Gastronomie läuft sehr, sehr viel auch über Mund-zu-Mund Propaganda, dass Leute sich das einfach erzählen “Boah, ich war in nem geilen Laden. Kennste den schon?”. Und das dauert einfach länger. Witzigerweise ist aber ein Großteil unseres Marketing online. Also wir sind bei Google gut gerankt mit unserer Website. Also wenn man nach Billard sucht in Berlin, dann sind wir da ganz weit oben. Wir sind der einzige Billard Salon in Berlin mit ner englischsprachigen Website, was ein riesen Vorteil ist bei Touristen und Experts und so. Wir sind auf Facebook stark. Also wir machen ganz viel online. Offline Werbung ist extrem teuer. Also diese Plakate oder Schilder an Laternen und so, das ist wirklich… das ist schwierig, das wieder reinzubekommen. Der Laden verkauft sich quasi selbst. Also jeder der mal bei uns war, der kommt wieder oder erzählt’s weiter. Wir haben da ein Marketinginstrument noch auch aus dem Online-Denken heraus. Wir haben nur einen Tag in der Woche, wo man bei uns komplett umsonst spielen kann. Also das ist dann so ein bisschen ein Freemium Model ja. Das macht sonst keiner. Da haben uns auch alle für irre erklärt. Aber da kommen so viele neue Leute zu uns und erzählen sich das auch weiter. Also es ist wirklich gut bei nem Offline Geschäft auch da eben diese neuen Mechanismen, die es im Online Leben gibt zu übertragen und da radikal neu zu denken und das machen viele Wettbewerber eben nicht, weil die diese Art zu denken gar nicht kennen. Was, ich soll was verschenken?! Das ist ja total verrückt und so. Und na gut, da gibt’s 20% Rabatt oder da machen wir Happy Hour, da kostet die Stunde Billard 2 Euro weniger. Aber eben so radikal zu sein und zu sagen, wir schenken was her nen ganzen Tag, das traut sich keiner und das hat bei uns richtig gut funktioniert. Marcus: Cool, das erzeugt ja auch wieder Aufmerksamkeit. Das erzeugt Bass. Die Leute reden darüber und ja, die im anderen Business… alles was disruptiv ist oder noch nicht da war, erzeugt erstmal Aufmerksamkeit. Insofern smart gedacht. Und gibt es noch mehr Online Strategien oder Konzepte, die ihr dann quasi in die Offline Welt übertragen habt? Patrick: Also, was wir halt machen ist, dass wir … wir haben einen Newsletter-Verteiler, wo wir dann auch auf der Website eben einen Goodie haben. Das ist bei uns dann eben kein Download zu irgendeinem Thema, wie man es jetzt als Blogger macht. Sondern, wir haben halt einen 5 Euro Gutschein für die Tischmiete, den man bekommt, wenn man sich bei uns beim Newsletter anmeldet. Und der Mechanismus ist da auch wieder der gleiche. Da schicke ich halt einmal die Woche nen Newsletter raus mit unseren Events, mit irgendwelchen Neuigkeiten, die wir haben. Dann haben wir ne Flatrate die man buchen kann. Was wir da zum Beispiel machen ist, dass wir das verknappen. Also, das ist ein sehr gutes Angebot, ziemlich günstig. Und wenn man einen Monatsbeitrag zahlt, dann kann man so viel spielen, wie man will. Das haben wir aber nicht dauerhaft laufen, sondern da geben wir immer 10 Stück aus, dann ist mal wieder drei Monate Pause. Dann wieder 10. Also, so wie es bei Onlinekursen oder so ja auch gerne gemacht wird, dass man die aufmacht und dann macht man sie wieder zu, um einfach da so ne Verknappung zu erzeugen. Wenn wir 1000 Stück davon verkaufen würden dann hätten wir ein Problem. Marcus: Also nicht so gut skalierbar nach oben offen. Patrick: Ja, es ist nicht so gut skalierbar nach oben, aber nichts destotrotz funktioniert das gut. Es gibt Leute, die sind jeden Tag da, die nutzen das sehr gut. Es gibt auch andere, die kommen irgendwie einmal im Monat. Da ist es dann für uns wiederum gut. Ja also, ich beschäftige mich viel mit Online Business und wie man Online Geld verdient und versuche dann immer das auf unser Geschäft wieder zu übertragen, weil es gibt dann doch auch wieder viele Gemeinsamkeiten. Business ist Business irgendwie. Und vor allem auch wie Leute ticken und wie Leute kaufen und was sind Anreize, warum jemand kauft und warum er sich irgendwo wohlfühlt. Das ist dann relativ unabhängig von Online und Offline. Also wie Menschen funktionieren. Marcus: Mh, das denke ich auch. Ich denke mal als Unternehmer, also Du selber, der jetzt in der Verantwortung steht, Du kannst es ja sehr gut vergleichen. Da treiben einen doch ähnliche Ängste, Herausforderungen, Challenges, Herangehensweisen. Sei es jetzt Offline oder Online ne? Dass man nicht weiß, ist man auf dem richtigen Weg? Und dann kommen Zweifel. Dann kommen wieder drei, vier Erfolgserlebnisse, wo Du denkst “Wow, morgen die ganze Welt” und dann bist Du wieder am Boden zerstört. Also dieses ganze volatile Unternehmerleben gibt es glaube ich auch Online wie Offline. Patrick: Schon klar. Das unterscheidet sich nicht. Es ist schwierig. Also ich versuche immer das ein bisschen auszugleichen, diese Stimmungen die man hat. Also dass man sich nicht von einem Rückschlag gleich total runterziehen lässt. Aber auch andersherum, sich nicht von einem Erfolg gleich dann total durchdreht und denkt: Jetzt haben wir’s geschafft. Also es ist zwar schön auch dieses Auf und Ab. Man will ja irgendwie auch ein Leben, was in Bewegung ist. Du willst ja nicht die ganze Zeit nur so “beeep” flach auf einer Ebene haben. (beide lachen) Marcus: Dann biste ja tot bei “beeps”. Patrick: Genau, eben, ja ja. Marcus: Kein Herzschlag mehr. Patrick: Aber wenn die Ausschläge zu krass werden, dann macht einen das auch echt fertig und ja. Bei uns zum Beispiel kann man sich dann… So ein Indikator ist dann der Tagesumsatz. Dann hast Du irgendwie einen Tag, der überrascht Dich total. Da haste richtig guten Umsatz gemacht und denkst so “boah krass!”. Und dann gibt’s aber nen anderen Tag, der ist dann irgendwie schlechter als erwartet. Und da jeden Tag auf die Umsätze zu gucken, da wirste verrückt irgendwann. Also am Anfang ist das spannend, aber mittlerweile gucken wir uns nur noch die Monate an und versuchen eben die großen Schrauben zu drehen und wenn mal ein Tag stärker oder schwächer ist, dann flippt man ja nicht gleich aus, ne? Und das sind die gleichen Mechanismen wie bei nem Online Business oder was auch immer. Und in meinem anderen Geschäft habe ich ja einen Online Handel. Das ist ja eine Mischung eben. Da habe ich zwar einen Offline Aspekt, nämlich physische Produkte, die ich verkaufe, aber eben Online. Also Online/Offline ist jetzt nicht so anders... Marcus: Mh, so weit weg ne? Patrick: Ja, was Business angeht. Marcus: Ja. Zumal, wie Du gerade sagtest: Wenn man so ein Business wie Du vorher gemacht hast, das ist ein Shop zu Billardutensilien oder überhaupt um das ganze Thema Billard ne? Da warst Du ja auch schon in beiden Welten mehr oder weniger drin. Du hast gesagt, Du bist auch oft nach Asien geflogen auf die großen Messen glaube ich, um dann Produkte einzukaufen. Patrick: Ja genau. Ich bin auch ehrlich gesagt jemand: Ich mag die physische Welt auch. Also ich bin zwar viel online und sitze den ganzen Tag am Rechner mehr oder weniger, aber ich mag physische Produkte. Also mir macht Handel Spaß. Mir macht es Spaß Queues in die Hand zu nehmen und zu sagen “Hey, das ist ein gutes Produkt, das kann ich verkaufen”. Was am reinen Online Business, wenn man digitale Produkte verkauft oder so, schön ist, ist dass man es gut automatisieren kann. Das Geld verdienen ist nicht so aufwendig. Man hat die Dinger nie in der Hand. Ich habe also auch ein Ebook. Das verkauft sich einfach und ich merke das gar nicht. Aber mir macht es eben auch Spaß mich mit physischen Dingen zu beschäftigen. Marcus: Ja, mir geht’s genau ähnlich. Darum bin ich auch so happy und dankbar, dass wir diese Events irgendwann gestartet haben. Weil irgendwie Online, alles cool. Wie Du schon sagtest, kann man, wenn man das Know-How hat mit verhältnismäßig wenig oder überschaubarem Aufwand dann auch seine Kohle machen und kann es vielleicht nach oben skalieren, aber dieser direkte Kontakt… Du kriegst vielleicht mal ne E-Mail oder so ein bisschen Feedback, aber die Leute nochmal live zu treffen auf den Events und die schauen Dir in die Augen und Du merkst ob da irgendwie ne Spannung herrscht und bekommst direkt das Feedback. Das ist irgendwie unbezahlbar. Oder auch so die kleinen Sachen. Wir verkaufen ja auch Kofferanhänger oder so Backpack Patches auf dem Travelicia Blog. Das ist irgendwie auch cool, wenn die dann aus der Manufaktur kommen und wir die in der Hand halten und denken so “Ey geil! Das ist unser Produkt, da ist jetzt so das Travelicia Loge drauf!” Patrick: Genau. Marcus: Das kann man irgendwie gar nicht vergleichen. Also ich finde irgendwie braucht man beides in meinem Fall jetzt. Patrick: Das ist bei mir genau das gleiche, ja. Marcus: Wie war das denn bei Dir? Du bist ja wirklich einer der Pioniere der digitalen Nomadenszene in Deutschland. Was hat Dich damals dazu bewogen, diesen Lifestyle in Angriff zu nehmen und zu starten? Wer hat Dich inspiriert? Patrick: Ja, das war ein Blogger, den kennen viele nicht. Ein Amerikaner, der heißt Tynan. Ich weiß gar nicht, wie ich damals auf den gekommen bin. Auf jeden Fall bin ich dem ne Weile gefolgt und dann habe ich entdeckt, dass der ein Buch geschrieben hat über digitales Nomadendasein. Also der war einer der ersten in den USA, der diesen Begriff auch verwendet hat. Und das Buch von dem heißt “Live Nomadic”. Der schreibt auch nen super Blog. Es ist nach wie vor einer meiner Lieblings-Blogger. Und der hat dieses Buch geschrieben und ich habe das gelesen und es ging eben um wie man Online Geld verdient und eben dann alle Sachen verkaufen. Er beschreibt das auch in seinem Buch, wie er da irgendwie das Zeug alles auf so einer Verkaufsparty an seine Freunde und irgendwelche Nachbarn verkloppt hat und dann halt angefangen hat zu reisen. Und ich habe das gelesen, ich war damals als Freelancer tätig. Ich habe Websites gemacht und so. Und dachte “Krass! Das kann ich ja auch machen.” Weil ich hatte eben schon ein digitales Business eigentlich. Ich habe meine Kunden nie gesehen. Die waren zwar in Berlin, aber die habe ich am Anfang, wenn ich die kennengelernt habe, haben wir uns mal getroffen und danach eigentlich nur noch über Telefon und E-Mail kommuniziert. Und ich dachte, das geht ja und was mich zu dem Zeitpunkt in meinem Leben echt gestört hat ist, dass ich nie aus Berlin weg war, also längere Zeit. Natürlich Urlaub, aber ich habe immer in Berlin gelebt. Und das hat mich immer stärker und stärker gestört, dass dieses Kapitel irgendwie fehlt: Auslandsaufenthalt. Und dann habe ich dieses Buch gelesen und dachte, da steckt ja alles drin. Das Business dafür habe ich schon und ich kann damit das machen, was mir fehlt nämlich mal die Welt kennenlernen. Und dann habe ich ein paar Leuten davon erzählt, wie toll ich dieses Buch fand. Ich habe gar nicht gesagt, ich mache das. Sondern einfach nur “Hey, ich finde dieses Buch total cool”. Und das habe ich dann 20 Leuten erzählt und irgendwann fragte der erste dem ich das erzählt habe “Was ist denn eigentlich mit Deinem Plan da jetzt abzuhauen?” Und ich so “Hä, was denn für ein Plan?” (beide lachen) Naja und dann war’s ein Plan. Marcus: Und so kommt man dann zu Plänen ne? Patrick: So kommt man zu Plänen und dann hatte mein Mitbewohner damals Pläne mit seiner Freundin zusammenzuziehen. Und die Messe in China stand an, wo ich sowieso bald weit weg reisen sollte und dann dachte ich jetzt: Okay, das ist jetzt der Moment. Jetzt passt alles zusammen. Jetzt machst Du das. Und dann, wenn so eine Entscheidung mal getroffen ist, dann macht’s mir auch Spaß. Vor allem wenn es jetzt so neue Sachen sind. Das ist ja radikal. Ich mag gerne so krasse Dinge, weißt Du? Du wirst jetzt Nomade, Du verkaufst jetzt alles oder Bäm, Du machst jetzt hier mal so nen Billardasalon auf, macht sonst auch keiner so einfach so. Wenn so ein dicker Brocker irgendwie mir hingelegt wird und sagt: Hier möchtest Du den haben? Das gefällt mir. Marcus: Das ist geil ne? Aber das kann irgendwie auch süchtig machen. Also man stumpft irgendwann auch immer mehr ab, ne, und braucht dann immer noch fettere, größere Herausforderungen. Patrick: Ja, und es ist auch cool so mutig zu sein. Man wird dann ja auch immer von anderen als mutig betrachtet. So “Wow, den Mut hätte ich nicht” und so. Hört man ja oft solche Sachen. Ich hatte beim BATA jetzt, da hatte ich im letzten Jahr Momente, wo ich dachte: War das jetzt Mut oder war das fahrlässig? Diese letzte Erfahrung war okay. Du kannst Dich auch mal verschlucken an so nem dicken Brocken. Aber es macht einfach Spaß so große Dinge anzugehen. Damals, das war pure Begeisterung. Also ich habe das dann gemacht und das war ne fantastische Erfahrung. Marcus: Ja ich glaube, das ist immer ein ganz dünner Drahtseilakt. Ist das jetzt schon fahrlässig? Ist das einfach nur unternehmerischer Mut? Ist das totaler Wahnsinn? Aber genau das Gespräch hatte ich gestern lustigerweise mit nem Professor an der University of Bangkok, der Entrepreneurship lehrt. Und er sagte auch, er braucht irgendwie in seinem Leben… er ist ein bisschen ruhiger geworden und Professor und doziert da an der Uni und er sagte aber in seiner unternehmerischen Laufbahn brauchte er immer diesen Nervenkitzel. Dieses ein Schritt weiter gehen als andere und hat dann mal als Beispiel genannt, dass er oft bei den Banken saß und mal in der Position war, dass er dann vollständig diktieren konnte, zu welchen Bedingungen er jetzt das Venture Capital kriegt, weil er da wirklich auf so nem geilen Business Modell saß und jeder wollte ihn funden. Und dann irgendwie zwei Jahre später saß er da und hat gebettelt, weil er quasi schon wieder Schiffbruch erlitten hatte und Bankrott war. Und dann drei Jahre später hat sich das Blatt wieder total gewendet und er war wieder auf der Sonnenseite des Lebens. Da braucht man glaube ich mitunter schon starke Nerven. Patrick: Absolut, ja. Marcus: Und als Du dann gestartet bist in den Lifestyle, gab’s da in der deutschen Szene schon irgendwelche anderen Leute, die ähnlich getickt haben oder darüber geschrieben haben? Warst Du alleine? Hast Du geguckt? Patrick: Also ich habe damals ehrlich gesagt, gar nicht mich so sehr umgetan nach anderen. Ich habe ja schon geschildert, ich bin mehr so introvertiert. Ich mache gerne einfach mein Ding. Ich habe damals hat Conni schon ein Ebook geschrieben, auf Englisch sogar, wo ich dachte: Ach ja, guck mal. Da gibt’s auch eine. Also nicht einen kleinen Backpackblog, den meine ich nicht. Sondern sie hatte so ein Ebook auf Englisch schon mal, auf nem - ich weiß nicht, ob das ein anderer Blog war oder wo sie das gemacht hatte - und dann habe ich aber so ein paar englische Blogs halt gelesen. Aber auf meinen Reisen habe ich mich jetzt nicht explizit mit digitalen Nomaden vernetzt. Ich bin da eher auf eigene Faust unterwegs gewesen. Marcus: Du hast es einfach gemacht. Patrick: Genau. Ich war in Chiang Mai und habe Leute kennengelernt. Das war so über Couchsurfing hauptsächlich. Das waren dann Leute die zum Beispiel Englischlehrer in Chiang Mai waren. Da gibt’s viele. Also das hatte mit Nomaden nix zu tun. Ich habe einmal auf so nem Couchsurfingtreffen - oder da waren immer mal ein, zwei Leute dabei, die auch so drauf sind. Die waren aber auch internationale. Also deutsche Nomaden habe ich da nie getroffen. Und dann hat mich damals am Ende, also das war in 2012… hat mich dann einer, der Julien Wienemann, der ist jetzt auch seit einigen Jahren unterwegs. Der ist auch auf Facebook in der Gruppe, aber ich weiß gar nicht, ob er einen Blog hat. Das war so mein erstes Interview als Nomade. Der hat mich da für seinen Podcast interviewt. Ich weiß aber gar nicht, ob es den überhaupt noch gibt. Marcus: Ja, irgendwann bin ich ja über ihn auch schon mal gestolpert. Der war auf jeden Fall auch schon ziemlich früh dabei, genau. Patrick: Der wollte das damals anfangen und hat mich dann interviewt. Und nachdem ich wieder aus Asien zurückkam ist er dann halt nach Vietnam. Marcus: Eben im Vorgespräch haben wir kurz ein bisschen gequatscht über Chiang Mai, wo wir gestern Abend angekommen sind, Feli und ich. Und Du warst ja vor drei Jahren hier ne? Patrick: Genau 2012. Also von April bis Juli etwa . 2012 war ich dort. Marcus: Ganze vier Monate. Wenn man das jetzt sieht, ist irgendwie ein Coworking Space neben den anderen 1000 Cafés. Alle 24/7 auf und Internet und Apple Repair Stores ohne Ende und irgendwie so ein echter Hotspot für digitale Nomaden. So ein kleines Disneyland. Ich glaube das ist auch ziemlich schnell gewachsen oder hat sich in die Richtung entwickelt, nachdem was Du mir eben erzählt hast, dass es vor drei Jahren kaum so Locations gab für digitale Nomaden oder? Patrick: Ja, also es war auch schon als ich los bin damals… Da war es auch schon einer der Orte, wo die Nomaden hingegangen sind. Also in den englischen Foren und so, da war Chiang Mai schon auch ein Hotspot, aber es gab das noch nicht… Ich denke, das ist jetzt einfach viel mehr. Also es gab keinen Coworking Space. Es gab auch da schon eine Menge Cafés, wo man sich hinsetzen konnte. Das Internet war auch gut. Es war als ich da war schon super gut für Nomaden und ich weiß noch, dass ich damals weggegangen bin aus Chiang Mai mit dem Gedanken: Super. Ich habe jetzt einen Ort auf der Welt zumindest, wo ich weiß ich kann da immer hingehen und arbeiten und hab keine so hohen Lebenshaltungskosten und so. Ich vermute mal, dass es heute einfach noch extremer ist. Ich bin jetzt auch ziemlich gespannt. Also ich werde ja dann im Dezember/Januar auch nach Chiang Mai kommen, ob es mir dann gefällt oder ob es mir dann schon ein bisschen zu viel ist. Mal sehen… Also es gab damals schon etliche Nomaden dort. Marcus: Hast Du sonst als Nomade damals noch andere Orte abgecheckt? Patrick: Ja, also ich war insgesamt neun Monate in Asien. Davon waren der längste Aufenthalt in Chiang Mai, vier Monate. Die längeren Aufenthalte waren Sai Gon, wo ich vier Wochen war, weil es mir auch sehr gut gefallen hat. Was auch super funktioniert. Also die haben da echt gutes Internet zum Beispiel in Vietnam. Sai Gon ist auch eine total quirrlige Stadt mit coolen Cafés und das ist, wenn man die Küche mag und… Vietnam hat’s mir echt angetan. Das ist ein cooles Land. Ich war auf den Philippinen. Das war eher zwiespältig vom Arbeiten, weil ich da…. ich finde das Internet da nicht so gut. Und ich weiß nicht, ob das an den Inseln liegt, dass es da einfach schwer ist eine Infrastruktur aufzubauen. Und irgendwie waren die Philippinen so entspannt und relaxt, dass ich da nicht so richtig ins Arbeiten gekommen bin (lacht). Also ich hatte da ne geile Zeit. Erstmal sind die Philippinen für mich als Billardspieler ein Schlaraffenland, weil die Philippiner total Billardverrückt sind. Die haben auch hunderte von Weltklassespielern da. Und dann habe ich da einen Tauchschein gemacht. Also man kann da eine wirklich gute Zeit haben. Tolle Inseln und so. Aber zum Arbeiten bin ich da nicht so richtig in den Tritt gekommen. Was gibt’s noch. In Malaysia war ich. Das war aber auch größtenteils Urlaub mit nem Freund. Das hat mir als Land sehr, sehr gut gefallen. Das waren aber drei Wochen Urlaub und dann war ich aber auch noch drei Wochen in Kuala Lumpur, wo man auch okay arbeiten kann. Also da gibt es auch Cafés und das war auch ganz in Ordnung. Marcus: Ja, Asien passt irgendwie einfach. Patrick: Asien funktioniert super, ja. Marcus: Finde ich auch. Wir waren ja jetzt die letzten beiden Winter in Mittelamerika und Südamerika unterwegs, was auch ganz cool war. Aber ich habe mich wie sau nicht zuletzt auch wegen dem Essen jetzt auf die Asientour gefreut, die wir gerade machen. Hast Du eine bestimmte Morgenroutine? Die Du wahrscheinlich in Deinem neuen Artikel schon beschrieben hast, die ich aber noch nicht gelesen habe. Vielleicht teilst Du die noch mal mit unseren Hörern. Patrick: Sehr gerne. Also das haben ja viele Leute beschrieben, was sie am Morgen machen. So bestimmte Routinen, also Habits generell, sind ja so ein wichtiges Schlagwort, wenn man irgendwie produktiv sein will und erfüllt leben will usw. Und ich merke das auch immer mehr, dass das funktioniert und wie gut das funktioniert und habe jetzt tatsächlich selber auch mir mal so ne Morgenroutine gebaut, weil ich bin morgens eigentlich…. Also der Morgen ist für mich eigentlich immer ne schlimme Sache gewesen. So der Tag fängt an: Um Gottes Willen! Nein, ich bin wirklich ein Morgenmuffel. Also ich wache auf und habe buchstäblich … also ich habe negative Gedanken. Ich wache auf und mache mir Sorgen und habe keine Lust aufzustehen. Das ist richtig…. das geht schon fast in eine depressive Richtung. Ich habe mal gelesen, dass das irgendwie mit Chemikalien zu tun hat, die im Gehirn ausgeschüttet werden wenn man schläft. Und die sind halt da und ich habe dann oft das Telefon neben dem Bett gehabt und habe dann irgendwie als erstes irgendwie Smartphone, Facebook checken und habe mir ne halbe Stunde irgendwie diese ganze Sauce in den Kopf gekippt. Marcus: Ja... Patrick: Den Mist den man da sieht. Und das ist der mieseste Start in den Tag, den man sich vorstellen kann. (grinst) Ich habe dann nach und nach einzelne Dinge angefangen zu machen. Also zum Beispiel habe ich vor nem halben Jahr mit CrossFit angefangen und darüber bin ich dann zum Bulletproof Coffee gekommen, also dieser Kaffee, den man halt mit Butter und Kokosöl sich anmixt. Marcus: Das funktioniert? Patrick: Ja sehr gut, also für mich. Weil der macht mich wacher als normaler Kaffee. Dann, was ich auch schon relativ lange jetzt seit einigen Monaten mache ist so ne spezielle Duschroutine, wo ich also erstmal ganz normal dusche und dann aber die Dusche abschließe mit 20 Sekunden Eiskalt, 20 Sekunden heiß und dann wieder 20 Sekunden Eiskalt. Und dieser Wechsel der regt den Kreislauf nochmal an. Und diese beiden Dinger machen mich halt echt wach. Und wachwerden ist für mich morgens immer die größte Herausforderung. Also das sind die beiden Sachen, die ich jetzt schon länger mache und darüber hinaus habe ich so Sachen drin, wie also aufstehen und mein Bett machen. Also einfach die Decke ordentlich hinlegen, ein Glas Wasser trinken, Vitamine nehmen. Dann habe ich halt ein bestimmtes Frühstück, was ich mir immer mache. Also das sind Eier mit Spinat und Linsen. Ich mache ein paar Dehnübungen, also so ein paar Yogabewegungen und jetzt seit drei Wochen schon, habe ich auch eine kurze Meditation mit eingebaut. Der Headspace, diese App. Marcus: Ja, saugeil. Die nehme ich auch jeden Tag. Patrick: Genau und das habe ich schon fünf Mal probiert, das einfach irgendwie so mal zehn Minuten jeden Tag meditiert und als ich versucht habe, das einfach so irgendwann am Tag dann einmal zu machen, habe ich immer nach drei, vier Tagen wieder abgebrochen. Ich habe einfach diese zehn Minuten nicht gefunden. Marcus: Nee, wenn Du einmal drin bist am Tag ne? Dann fliegt der so an Dir vorbei. Patrick: Genau und dann gönnst Du Dir diese zehn Minuten nicht mehr, weil Du denkst: Nee jetzt muss ich aber wirklich los. Oder jetzt muss ich unbedingt das machen. Und jetzt als Teil dieser Routine, wo es eigentlich gar gibt, mache ich das jetzt. Da kommt das einfach als nächster Programmpunkt so: Jetzt meditieren. Und das tut mir extrem gut und ich habe das schon lange geahnt, dass meditieren für mich gut sein wird, weil mein Kopf irgendwie immer in Aktion ist. Und jetzt mache ich’s seit drei Wochen und das tut mir richtig gut. Marcus: Cool! Da hast Du ja ganz schön viele Habits und Routinen, die Du da in den Tag eingebaut hast morgens. Patrick: Ja, also das dauert fast zwei Stunden das ganze Ding, aber es tut mir auch extrem gut und ich habe dieses ganze Programm halt auf meinem Blog aufgeschrieben. Jetzt der letzte Beitrag. Da ist das dann auch nochmal sortiert. Das waren jetzt irgendwie so viele Baustellen durcheinander. Marcus: Ja, das verlinken wir. Patrick: Ja das tut mir sehr gut. Marcus: Ja, meine dauert mittlerweile auch ne gute Stunde oder fast eineinhalb oder so, aber ich will nicht mehr drauf verzichten, weil es gibt dann Tage wo es dann nicht 100% klappt oder aus irgendwelchen Gründen Du dann doch irgendwie morgens im Stress bist oder wenn Transport Day ist oder ein früher Flug genommen werden muss. Und wo ich das dann nicht durchziehe und dann aber auch merke, wie viel anders man in den Tag reingeht und wie viel mehr gestresst man ist…   Patrick: Ja, das ist jetzt für mich auch die größte Frage. Und das war für mich echt ein Punkt der mich hat zweifeln lassen. Gehst Du jetzt aus Berlin weg, gehste wieder auf Reisen? Wie kriege ich meine Routinen irgendwie da rein gerettet? Also das ist einmal dieser Morgenablauf und mein Frühstück zum Beispiel, wo ich halt zumindest ne Herdplatte brauche. Oder hier der Bulletproof Coffee und so. Aber zum Beispiel auch meinen Sport. Ich bin kein Naturtalent, was Sport angeht. Ich muss mich immer dazu zwingen und jetzt gehe ich halt seit nem halben Jahr zweimal die Woche zum CrossFit. Und wie kriege ich das irgendwie rein gerettet ins Reisen, wo man immer wieder an anderen Orten ist? Das wird die nächste große Herausforderung. Also meine guten Routinen die ich jetzt habe auch in diesen mobilen Lifestyle mit reinzubringen. Marcus: Ah, das ist auf jeden Fall ne fette Herausforderung. Aber machbar. Patrick: Da bist Du ja auch Experte ne? Marcus: Genau, da wir das ja sehr zum Extremen treiben wenn wir reisen und dann auch immer mit sehr wenig und abgelegene Orte. Jetzt nicht so convenient wie in Chiang Mai im Moment. Meistens sind’s dann doch kleiner Fischerdörfer irgendwo am Meer, wo Du dann keine CrossFit Box hast oder Dein Fitnessstudio oder ein Muay Thai Club oder Gym. Hat bei mir beispielsweise - worauf ich immernoch schwöre seit drei Jahren - dieses TRX Band immer wieder gute Dienste geleistet. Das wiegt zwar ein bisschen, wenn man’s mitnimmt. Vielleicht ein, zwei Kilo oder so, aber die sind’s mir absolut wert. Überall, an jedem Ort der Welt findet man irgendwie einen Baum oder ne Palme und kann dann das Band aufhängen und dann funktionales Training mit dem eigenen Körpergewicht machen. Patrick: Okay. Das sind diese dicken Gummibänder ne? Also jetzt mal ganz einfach gesprochen… Marcus: Ja nee, die sind nicht flexibel. Die sind starr. Ich schick Dir gleich nochmal den Link und verlinke das auch in den Shownotes. Das sind keine Gummibänder, sondern Du hängst Dich da mit dem kompletten Körpergewicht rein und kannst dann aber auch den Oberkörper trainieren, ganz viel die Mitte, also den Bauch. Weil fast alles so irgendwelche Halteübungen sind, die aber dann mega auf die Kraftausdauer gehen und echt den Body total schön shapen und formen. Also nochmal ganz anders, als wenn Du Gewichte drückst oder CrossFit machst im Fitnessstudio. Und das funktioniert richtig gut. Da gibt’s auch ne coole App zu, die verlinke ich auch. Wo zig Übungen auf Video vorgemacht werden. Der Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt und der nächste fette Vorteil von diesem TRX Band ist - am besten auch wieder so als Routine aufbauen, jeden Abend bei Sonnenuntergang mache ich das immer gerne irgendwo am Strand, am Meer - spricht sich das irgendwann in dem Dorf rum und es kommen immer mehr Leute dazu, die local Jugend, die dann mit Dir da TRX trainiert. Und so kriegt man da immer ganz gute Connections auch zu den locals und es ist immer mega viel los. Manchmal muss ich aufpassen, dass ich überhaupt noch selber zum Trainieren komme, weil alle so viel Spaß damit haben und das noch nie gesehen haben. Patrick: (lacht) Marcus: Dann ist das immer so ein fettes HURRA und ein fettes Highlight, wenn ich da mit dem Ding an den Strand runtergehe. Also das ist echt cool! (grinst) Patrick: Ja, alles klar. Das gucke ich mir mal an. Also, ich habe jetzt auch als ich im Frühjahr mal unterwegs war, da habe ich dann halt dieses 7 Minute Workout gemacht, was ja… Das kennst Du sicher auch. Was auch schonmal gut war, aber ich glaube, das war für mich nur gut, um zwei Wochen so einigermaßen drin zu bleiben und so ein bisschen was zu machen, aber für dauerhaft vielleicht ein bisschen wenig, ich weiß es nicht. Mal gucken. Marcus: Was cool ist, ist gerade in Südamerika aber auch in Mittelamerika. In Südamerika aber noch mehr. Da gibt’s voll oft so Freiluft Gyms, die kostenlos sind für die ganze Bevölkerung. Und dann mitten in der Stadt stehen auf einmal ein paar Stangen und so ein Parcours und sowas, wo man dann trainieren kann oder in Marokko in Afrika noch. In Nordafrika war das dann auch so in Taghazout. Wo dann einfach so ein paar alte Autofelgen, so Alufelgen an so ne Eisenstange geschweißt waren oder so und das dann als Langhantel umfunktioniert wurde. Aber wenn man ein bisschen rumschaut und auch rumfragt, so gerade bei den heranwachsenden, halbstarken Jugendlichen. Die trainieren alle immer ziemlich gerne, egal wo, dann findet man da immer wieder Optionen und Möglichkeiten. Patrick: Cool. Marcus: Das geht auf jeden Fall, aber ist natürlich schon gerade wenn man oft die Orte wechselt ne Herausforderung. Gerade morgens dann seine Routine immer wieder durchzuziehen. Was ist Deine größte Schwäche und worin willst Du gerne noch besser werden? Patrick: Ähm, das sind … ja das ist bei mir vor allem Fokus. Also ich bin so ganz... absrakt gesprochen, was so persönliche Eigenschaften angeht, denke ich, ist es mich zu fokussieren auf einzelne Projekte und dann auch die wichtigen Dinge zu machen, nicht nur die Dinge, die mich interessieren, die mich begeistern, die kreativ sind oder so, sondern die, die auch wirklich dann richtig gute Ergebnisse erzielen. Das ist auch was wo ich immer wieder am kämpfen bin. Ich habe tolle Projekt, wenn man von außen darauf guckt, aber ich habe auch permanent das Gefühl, dass ich irgendwie doch noch unter meinem Möglichkeiten bleibe. Da habe ich auch gerade ein interessantes Buch zu gelesen. Das heißt auf englisch “The Big Leap”. Auf deutsch hat es einen furchtbaren Titel, der so nach so Hausfrauenesotherik klingt, aber ... Marcus: (lacht) Patrick: “Lebe Dein Leben bevor es andere für Dich tun” - schrecklicher Titel. “The Big Leap” - Der große Sprung, Mann. Das klingt viel cooler! Marcus: Ja auf jeden Fall! Patrick: Ist ein gutes Buch, wo es eben darum geht sich so voll zu entfalten und wirklich sein volles Potenzial auszuschöpfen. Hab mich gerade wieder mal daran erinnert. Und ja, ich habe immer noch das Gefühl, ich bleibe unter meinen Möglichkeiten. Ich entfalte mich noch nicht voll und das ist was, was ich jetzt wirklich angehen will. Ganz konkret auf meine Projekte ist es eben oft, wie gesagt, dieser Fokus. Dass ich einfach bei meinem Businesses zum Beispiel, bei meinem Online Shop da weiß ich seit zwei Jahren, ich muss einfach mehr auslagern, weniger selber machen und ich tu’s einfach nicht, ne? Und da eben einfach das dann zu machen und zu sagen: So, jetzt gib Gas! Das ist ein Punkt, an dem ich arbeiten werde. Und dann gibt’s auch noch ganz konkret, dass meine Finanzen auch noch nicht so sind, wie ich sie mir vorstelle. Also, ich habe schon vor Jahren mich mit meinen Finanzen beschäftigt und hatte eigentlich bestimmte Ziele für mein jetziges Lebensalter, von denen ich weit entfernt bin. Wie Geldverdienen und gerade das BATA hier, das kann in ein paar Jahren auch noch deutlich mehr machen, aber ich bin nicht da wo ich sein will und das stört mich extrem. Und dieses Jahr war so das Jahr der Gesundheit für mich, wo ich mich viel um meinen Körper gekümmert habe und das nächste Jahr wird für mich das Jahr der finanziellen Gesundheit. Und das passt ja auch zusammen. Also Fokus, meine Projekte eben voranbringen und eben die Finanzen in Ordnung bringen. Das ist ja miteinander verbunden. Marcus: Ja und das wird wahrscheinlich auf der Reise in Asien Dir dann viel leichter fallen, einige Dinge vielleicht ein bisschen schwerer, wie diese Routinen aufrechtzuerhalten. Andere vielleicht ein bisschen leichter, Deine Projekte nach vorne zu bringen. Insofern steht Dir glaube ich ne spannende Zeit bevor oder? Patrick: Ja absolut. Also ich bin jetzt auch guter Dinge und habe jetzt noch fünf Wochen hier, um meine Zelte abzubrechen. Und dann bin ich sehr gespannt, wie das nächste Jahr so losgeht. Marcus: Cool! Patrick: Ich freue mich natürlich auch wieder meine Nomaden im Paradies zu treffen. Marcus: (lacht) Ja, wir freuen uns auch schon total. Wir machen ja nen kleinen Abstecher nach Europa, um dann mit der Cruise nach Südamerka zu gehen, nach Brasilien. Wir kommen dann höchstwahrscheinlich - vielleicht testen wir noch das Coboat aus vor der Küste von Sri Lanka. Haben da noch ganz wilde Pläne irgendwann im Februar, aber müssen ja spätestens, sage ich mal, Mitte Februar wieder in Asien und genauer in Bangkok sein, um die Global vorzubereiten, die dann am 1. März steigt. Patrick: Das habe ich mitbekommen. Marcus: Bist Du dann noch in Asien unterwegs? Patrick: Mit Sicherheit, ja. Also ich, jaja. Da bin ich bestimmt irgendwo in der Nähe. Marcus: Ja cool! Also dann bist Du hiermit eingeladen, dann sehen wir uns spätestens bei der Global. Patrick: Sehr cool! Marcus: … und bleiben ja sowieso in Kontakt. Coole Sache, also vielen Dank für dieses spannende Interview für die ganzen Background Infos von einem der Pioniere der deutschen digitalen Nomadenszene, den kaum einer kennt. Patrick: (lacht) Genau. Marcus: (lacht)  Weil Du schon ausgestiegen bist, als es spannend wurde, aber umso schöner, dass Du jetzt wieder mit am Start bist und so oder so finde ich Deinen Blog nach wie vor geil und würde mich freuen, wenn Du dann auch wieder mehr Zeit finden würdest, auf Heldenleben zu schreiben. Patrick: Ja, mal schauen. Ich mach’s immernoch gerne und es ist immer so schubweise. Da kommt auf jeden Fall was. Nicht so oft, aber es lebt nach wie vor. Ja hat mich auch sehr gefreut mit Dir zu plaudern und ja. Ich freue mich auch auf alles weitere. Marcus: Ja, dann sehen wir uns bald live in Thailand. Viele Grüße nach Berlin. Patrick: Danke Dir! Bis dahin. Marcus: Jo, hau rein. Patrick: Ciao. Jo, das war es auch schon wieder. Wieder ein bisschen länger als ne halbe Stunde geworden, nämlich knapp 50 Minuten. Aber wenn es so spannend ist, kann ich irgendwie nicht vorher dieses Gespräch beenden und cutten ohne alle Fragen gestellt zu haben, die mich interessieren. Und dafür ist Patrick einfach ein viel zu spannender und angenehmer Gesprächspartner. Ich denke, das ist auch rüber gekommen mit welcher Ruhe und Gelassenheit er Dinge angeht, auch wenn er eben im Interview gesagt hat, in seinem Kopf sieht’s ganz anders aus. Ich auf jeden Fall finde er strahlt immer sehr viel Souveränität und Ruhe aus. Das was mir selber dann auch gut tut, weil ich selber viel zu unruhig bin und viel zu hibbelig und Sprunghaft. Insofern, mir hat’s mega Spaß gemacht. Ich hoffe, euch auch. Wir hören uns wieder zur nächsten Folge von LIFE HACKZ. Bis dahin: Peace and Out! [/su_spoiler] [/su_accordion]  

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  • Patrick Hundt ★ Wie du neue gesunde Gewohnheiten implementierst

    · 00:40:30 · LIFE HACKZ ✰ powered by DNX

          Interview mit Patrick Hundt von Healthy Habits Herzlich Willkommen zu LifeHackz Folge Nummer 5. Heute ist jemand zu Gast der verschiedenste, erfolgreiche Online Businesses aufgebaut hat. Er war Agenturinhaber, ist dann aus der Agentur ausgestiegen auf eine längere Reise gegangen, hat von unterwegs Affiliate Einnahmen generiert. Hat dann den Reiseblog 101Places.de gestartet , hat nebenbei angefangen zu schreiben also war ne echte Content Maschine und hat ein E-Book nach dem anderen rausgehauen und konnte von diesen Projekten schon sehr gut leben. Hat dann sich dazu entschlossen ein weiteres Projekt zu starten -  intovertriert.org, wo er Introvertierten Leuten hilft. Als die Geschichte dann auserzählt war, hat er Healthy Habits gestartet. Und Healthy Habits dreht sich um gesunde Ernährung, um gesunde Gewohnheiten, das Projekt hat er zusammen mit einer Busines Partnerin gestartet und ich freu mich mega, dass er heute zu Gast ist bei uns auf dem Podcast: Patrick Hundt. Den Patrick habe ich kennengelernt, als wir nach Berlin zurückgekommen sind, von unserer ersten Asienreise, uns mit anderen Digitalen Nomaden connected haben, war er auch mit am Start und alle Shownotes zu der Folge findet ihr auf www.lifehackz.de/005 Und jetzt viel Spaß beim Interview mit Patrick In dieser Folge lernst du: Wie du gesunde Gewohnheiten in den Bereichen Ernährung, Sport, emotionales Wohlbefinden und persönliches Wachstum entwickelst. Welche Sportroutine sich auf Reisen empfiehlt. Wie man sich als Introvertierte auf Vorträge vorbereitet. Wie man einen afrikanischen Erdnusseintopf kocht. Schreib mir an marcus@lifehackz.co, hinterlass eine kurze Bewertung auf iTunes und abonniere die Show! 1. Sicher dir jetzt kostenlos das ultimative DNX Erfolgskit für Online Unternehmer mit meinen 7 Erfolgsgeheimnissen für deine persönliche und finanzielle Freiheit ???? [www.dnxnews.de] 2. Komm jetzt in die kostenlose DNX LIFE HACKZ Facebook Community mit tausenden von gleichgesinnten Lifehackern???? [www.dnxcommunity.de] 3. Sei bei der nächsten DNX Konferenz in Berlin dabei (20€ Gutscheincode "DNX-PODCAST")  ???? [www.dnx-berlin.de] 1.000 Dank, Dein Marcus  Shownotes Patricks veganes Lieblingsrezept HealthyHabits Surf-Office [su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum Nachlesen" icon="plus-square-1"] Marcus: Ich freue mich heute Patrick Hundt von 101places, introvertiert.org hier auf dem Podcast zu haben. HealthyHabits ist das neueste Projekt, hat aber auch vorher schon immer mal wieder online etwas gemacht. Also er hat einen langen Track Record Online. Ich freue mich umso mehr, dass Patrick heute dabei ist. Patrick, wo bist Du gerade? Patrick: Ich bin gerade in Leipzig, in meiner neuen Homebase. Ich habe jetzt zwei Wochen nach drei Jahren meines Herumreisens mal wieder eine Heimat, meine Wohnung und da lebe ich gerade ganz gut. Marcus: Ok cool. Ich habe das gelesen. Du warst ja vorher auch längere Zeit regelmäßig unterwegs als digitaler Nomade und hast ortsunabhängig gearbeitet und Dir jetzt aber auch wieder eine eigene Wohnung in Leipzig gesucht. Unter anderem glaube ich, um wieder Routine und Struktur in Dein Leben reinzubekommen. Patrick: Ja, das kann man so sagen. Mehr um an meinen gesunden Gewohnheiten zu arbeiten, die unterwegs immer ein bisschen durcheinander geworfen werden, weil sich immer wieder irgendwas ändert. Aber auch um mein soziales Netz besser zu pflegen und weiter auszubauen. Das sind so die beiden Hauptgründe. Um einfach mehr wieder hier zu sein und auch eine Basis zu haben, wo ich Leute einladen kann und wo ich auch mal wieder ein bisschen Alltag habe. Marcus: Aha, Du sagst gerade: gesunde Gewohnheiten. Das ist da gerade jetzt Dein Hauptfokus mit HealthyHabits, das wir natürlich auch in den Shownotes verlinken werden. Die Shownotes findet ihr unter lifehackz.de/Patrick. Und bei den gesunden Gewohnheiten wäre meine Frage an Dich: Inwiefern hat das für Dich einen Impact auf Deine persönliche Entwicklung gehabt und auf welche Bereich in Deinem Leben? Patrick: Das hat auf jeden Fall einen riesigen Einfluss auf mein Leben gehabt. Dass ich mich richtig gezielt um konkrete Gewohnheiten kümmere, das mache ich erst seit ungefähr einem Jahr. Seitdem habe ich noch mal einen ordentlichen Schub bekommen, aber auch davor schon in den letzten vier, fünf Jahren habe ich zum Beispiel meine Ernährung stark umgestellt. Ich war einmal schwer übergewichtig, eigentlich auch die meiste Zeit meines Lebens. Und da war das für mich natürlich ein riesen Thema und habe dann abgenommen. Das habe ich trotzdem nicht so richtig hinbekommen, mein Gewicht zu halten. Das schwankte immer so ein bisschen hin und her und das hatte viel mit Kalorien zählen und regelmäßigem Wiegen und so zu tun. Bis ich dann irgendwann mal den Dreh raus hatte. Das war dann Mitte letzten Jahres, als ich mich mit Gewohnheiten beschäftigt habe. Unter anderem die Gewohnheit, mich gesund zu ernähren und selbst zu kochen, und mir angeeignet habe, Lebensmittel zum Beispiel selbst zuzubereiten, oder zum Beispiel nur Wasser zu trinken oder hauptsächlich Wasser anstelle von Cola und Säften und was ich vorher alles so getrunken habe. Also im Bereich Ernährung habe ich einen großen Wandel hinter mir. Der nächste ist der Sport. Ich habe früher selten Sport getrieben. Dann bin ich irgendwann viel laufen gegangen und war damit aber auch nicht so richtig glücklich. Jetzt habe ich mir eine Kraftsportroutine antrainiert, mit der ich recht happy bin. Durch Ernährung und Sport bin ich jetzt körperlich ziemlich fit, glaube ich. Fitter als ich es vor vielleicht fünf oder zehn Jahren war. Bei HealthyHabits geht es aber noch um zwei weitere Bereiche, und zwar über das emotionales Wohlbefinden und persönliches Wachstum. Das sind auch zwei große Themen, die mir sehr wichtig sind. Da geht es dann zum Beispiel darum mein Sozialleben höher zu bewerten und Zeit mit Freunden zu verbringen anstatt immer nur zu arbeiten oder eben um die Welt zu reisen. Oder täglich in einem Buch zu lesen oder meinen Job sehr frei gestalten zu können. Das sind alles so Gewohnheiten aus den Bereichen Feel & Grow – Gutfühlen und persönlich wachsen. Marcus: Mega, mega spannend und ein weites Feld, was Du da abdeckst. Um da direkt mal reinzugehen: Du sagtest, Du hast beispielsweise jetzt Dein Sportprogramm neu aufgesetzt und das bringt Dich richtig nach vorne im Vergleich zu vorher, wo Du nur laufen gewesen bist, machst Du jetzt mehr Kraftsport. Ist das dann ein funktionales Training, weil Du ja vorher auch viel unterwegs gewesen bist? Heißt das Sport ohne Hilfsmittel oder gehst Du klassisch ins Fitnessstudio? Patrick: Ins Fitnessstudio gehe ich schon lange nicht mehr. Ich versuche Kraftsport mit meinem eigenen Körpergewicht zu machen. Ich habe eine Routine fürs Reisen. Wenn ich unterwegs bin, dann mache ich das alle zwei Tage in meinem Zimmer oder meiner Wohnung. Je nachdem wo ich dann gerade bin, stehe ich morgens auf und widme mich ca. 20 Minuten dem Kraftsport. Das klappt ganz gut, wenn es wirklich zur Routine wird und ich weiß, ich habe meinen Auslöser wenn ich morgens aufstehe und dann geht´s halt los. Da gibt es keine große Diskussion. Aber ein bisschen Überwindung gehört halt immer schon dazu und deshalb gefällt es mir, mich von außen motivieren zu lassen. Das mache ich, wenn ich in Leipzig bin. Da gehe ich in so ein Boot Camp. Da bin ich zwei Mal die Woche und da treibt mich dann jemand eine Stunde lang an und zwar so intensiv, dass ich dann am Ende richtig fertig bin und noch drei Tage Muskelkater habe. Da merke ich dann wirklich, dass da mit meinem Körper etwas Positives passiert. Marcus: Cool, das klingt spannend. Muss man sich das so vorstellen, dass es dann draußen unter freiem Himmel stattfindet und um einen richtigen Freeletics geht, mit viel Burpee Sit-ups, Push-ups, Pull-ups? Patrick. Genau. Es gibt da bei dem Anbieter, bei dem ich in Leipzig bin, verschiedene Programme. Das gibt es auch indoor, das TRX Programm, ich weiß nicht, ob Du es kennst. Und das eigentliche Boot Camp, das findet eigentlich eher draußen statt. Also auch im Winter wenn es kalt ist und nass und regnet. Mehr Spaß macht das natürlich jetzt, wo es frühlingshaft wird und die Sonne abends noch scheint und es hell ist. Und genauso ist es. Man ist dann draußen irgendwo im Park für eine Stunde mit einem Trainer und ca. 10 Teilnehmern und dann gibt es Liegestütze und Burpees und Sprints und viele andere fiese Sachen, die dann richtig weh tun aber auch wirklich gut tun. Marcus: Ja, also ich muss sagen, ich habe das jetzt einmal ausprobiert, als wir in Medellin für vier Wochen gewesen sind, Anfang dieses Jahres. Da habe ich zum ersten Mal Crossfit gemacht und auch mit eigenem Körpergewicht gearbeitet, wo es dann auch viel um Deadlift ging, Burpees, Sit-ups, das funktionale Training. Da dachte ich, ich wäre vorher einigermaßen fit und sah auch einigermaßen danach aus, weil ich regelmäßig ins Fitnessstudio ging. Aber wenn es dann um die Ausdauer ging oder auch um Kraftausdauer, da war ich wirklich tot und richtig am Ende. Ging Dir das am Anfang auch so? Patrick: Das geht mir immer noch so, ja. Also ich glaube mit so einem Programm, kriege ich mein Leben ganz gut kaputt Ich war ja jetzt lange auf Reisen und habe mein eigenes Programm gemacht. Das ist ein bisschen weniger intensiv und auch ein bisschen anders und da gibt es im Boot Camp wieder andere Muskelgruppen, die beansprucht werden. Also die Trainer finden auch immer wieder noch Muskelgruppen, die ich vorher noch nicht beansprucht hatte. Und das reicht dann schon um völlig fertig zu sein, wenn die so einen Trigger finden, für den ich eben nicht trainiert bin. Sagen wir mal, wenn ich für mich trainiere, dann mache ich Liegestütze. Aber im Boot Camp dann andere Sachen. Da nützen die Geschütze am Ende auch nicht mehr so viel. Insofern gibt es immer wieder neue Übungen, um immer wieder richtig kaputt zu sein. Markus: Also was mich gerade in dieser Crossfit-Box in Medelling gepusht hat, war diese starke Gemeinschaft. Dass man irgendwie ein bunt zusammengewürfelter Haufen war aus älteren Leuten, jüngeren Leuten, Frauen, Männer, eher sportlich, eher unsportlich, aber alle haben an einem Strang gezogen und sich gegenseitig angefeuert und emotional gepusht. Ist das bei euch auch so, dass ihr da so ein krasses Gruppengefühl über den Sport aufbaut? Patrick: Also bei mir ist es noch nicht so. Ich bin auch noch relativ frisch dabei. Ich war halt länger unterwegs und deshalb eben zwei Monate am Stück nicht da, aber ich sehe da schon, bei denen die sich gut kennen, sich freundlich begrüßen und sich da auch gegenseitig anspornen. Aber egal ob ich die jetzt gut kenne oder nicht, wenn da zehn Leute sind, die alle die gleichen Übungen machen und da richtig Effizienz erweisen, dann motiviert mich das auch einfach mehr. Da will ich mich dann auch nicht hängen lassen. Dann gibt es da in der Regel auch ein Buddy-System, das heißt eine Übung wird immer zu zweit gemacht bzw. abwechselnd zu zweit und das motiviert auch gut. Mit einer Person, die die gleiche Übung im gleichen Moment macht. Oder auch wartet, bis ich mit meiner Übung fertig bin damit er dann mit der Übung anfangen kann und so. Das motiviert. Marcus: Sehr cool und Du sagst, wenn Du auf Reisen bist, dann versuchst Du eine gewisse Routine reinzubringen. Eine Struktur, um dann morgens mit Deinem Sportprogramm anzufangen. Hast Du eine tägliche Morgenroutine, die sich unterscheidet, wenn Du unterwegs bist oder wenn Du zuhause bist? Oder gestaltest Du Dir jeden Tag individuell? Patrick: Auf Reisen hatte ich tatsächlich eine ziemlich feste Routine. Zumindest jeden zweiten Tag, weil ich diesen Kraftsport eben jeden zweiten Tag gemacht habe. Da ging es auf jeden Fall so los, also eigentlich begann der Tag mit Lesen im Bett. Und als ich dann aufgestanden bin, kam der Kraftsport, dann duschen, dann Frühstück und dann geht´s an die Arbeit. Jetzt zuhause habe ich nicht so eine feste Routine, da ich dieses Sport-Thema ausgelagert habe. Wenn ich dann unterwegs bin und der Sport so wichtig ist, dann wird halt alles andere so ein bisschen drum herum gebaut. Jetzt gehe ich einfach abends zum Boot Camp und fertig. Dann habe ich morgens nicht mehr diese feste Routine. Marcus: Auf jeden Fall sehr spannend. Und bei HealthyHabits habe ich gesehen, dass ihr da verschiedene Bereiche bearbeitet, unter anderem auch Sport aber auch sehr stark den Ernährungsbereich, um gerade ein Umdenken bei den Leuten stattfinden zu lassen. Was ich eigentlich sehr cool und sympathisch und auch innovativ an der Seite finde ist, dass es sehr nachvollziehbar beschrieben ist und nicht zu verkopft und wissenschaftlich Dinge erklärt werden, sondern Sachen, die eigentlich eh schon klar sind, einfach noch einmal erklärt werden, dass es einem noch bewusster wird, was man da eigentlich tut oder was man dem Körper nichts gutes tut. Patrick: Wir wollen unsere Texte einfach so beschreiben, dass wir nach etwas Besonderem klingen und dadurch lesbar sind. Und das macht ein Blog für mich aus im Gegensatz zu einem wissenschaftlichen Buch oder einem Magazin oder so. Wir schreiben einfach aus unseren persönlichen Perspektiven und Erfahrungen und da erreichen wir dann auch die Leute. Es gibt für jedes Problem, für jede Herausforderung die wir haben, ob es sportlich oder ernährungstechnisch oder das persönlich Wachstum, es gibt immer Leute, die genau die gleichen Herausforderungen haben und die fühlen sich durch unsere Texte auch angesprochen. Das wollen wir demnächst auch ein bisschen aufbereiten, indem wir eine Community ausbauen. Da wollen gibt es dann einen geschlossenen Mitgliedsbereich. Der ist auch vollkommen kostenlos. Über den können dann Leute zusammenfinden in einem Forum und können diskutieren und können ihre Buddys finden. Also ein Mitglied kann sich als Buddy bezeichnen. Das kommt ursprünglich aus dem Tauchsystem. Du tauchst ja glaube ich auch, ne? Marcus: Ja. Patrick: Also niemand geht jemals alleine tauchen. Du brauchst immer einen Partner dazu. Und so ähnlich sehen wir das jetzt auch mit den gesunden Gewohnheiten. Wir wissen halt, es ist immer leichter, wenn jemand anderes noch mitzieht. Und ich weiß, dass viele Leute zuhause alleine sitzen oder vielleicht in Familie oder mit einem Partner und niemand um sich herum zieht mit. Und dann ist es gut, jemanden zu kennen, der einen auch ein bisschen dafür verantwortlich macht, dass man die Gewohnheit durchzieht. Dass wir dann eine Community mit Menschen etablieren, die alle gemeinsam gesund leben wollen. Marcus: Also ich bin auch überzeugt davon, dass wir in der Gemeinschaft noch mal besser funktionieren, als wenn man den Weg alleine gehen muss. Entgegen aller Widerstände, die vielleicht auch aus dem näheren Umfeld da sind oder man ist vielleicht selber nicht so motiviert an dem Tag. Ich habe das selber bemerkt, als ich mit Sport angefangen habe. Da bin ich regelmäßig ins Fitnessstudio gegangen und hatte mir relativ schnell einen Trainingspartner gesucht. Dadurch dass man dann immer diese Verbindung zu dem Trainingspartner hatte, in gewissem Sinne war das dann auch schon ein Buddy oder ein Goal-Buddy. Man hatte gemeinsame Ziele, nämlich zusammen Sport zu machen und zu wachsen, da hatte man dann ein ganz anderes Mind-Set zum Training zu gehen, als wenn Du das, glaube ich, alleine machen würdest. Patrick: Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Ich hatte auch eine Phase, wo ich das alleine gemacht habe. Aber da bin ich nur in dem ersten Jahr regelmäßig gegangen und das war ein Jahr, wo ich dann mit einem Kollegen zusammen gegangen bin. Da war das dann auch völlig selbstverständlich. Ich musste mich da nicht dazu motivieren. Wir hatten einen festen Termin und dann gingen wir dahin. Dann war das immer eine runde Sache. Erst als er weggezogen ist, bin ich immer seltener hingegangen. Da musste ich mich dann immer anschubsen und alles ist einfach schwieriger, wenn man es alleine macht. Marcus: Ja absolut. Vielleicht kannst Du noch etwas zu den Challenges sagen, die ihr auch über HealthyHabits auf Facebook organisiert habt, zur Umstellung der Ernährung. Ich glaube, ihr habt eine Anti-Zucker Challenge gemacht? Patrick: Genau. Wir hatten im Februar die 28 Tage Anti-Zucker Challenge veranstaltet. Da haben wir bei Facebook ein Event angelegt und vorab schon einige Artikel zum Thema Zucker und Zuckerentwöhnung geschrieben und das lief erstaunlich gut. Ich hatte Anfangs damit gerechnet, dass da vielleicht 50 Leute mitmachen, weil unser Blog auch noch nicht so groß war. Der ist ja auch immer noch relativ neu. Und dann kamen über Facebook über 900 Leute zusammen, die alle gemeinsam jetzt auf Zucker verzichten wollen. Einfach weil die jeweiligen Teilnehmer, die wir dann eingeladen haben oder unsere Leser, die haben dann wiederum Freunde eingeladen und so sammeln sich ein Haufen Leute, die gemeinsam auf Zucker verzichtet und sich dann besser gefühlt haben. Ich gehe auch stark davon aus, dass viele davon auch hinterher ihren Zuckerkonsum stark reduziert haben. Aus meiner Sicht ist Zucker schon ziemlich fies. Ich war früher auch Zuckersüchtig. Da scheiden sich jetzt die Geister, ob Zucker süchtig macht oder nicht. Aber ich habe wahnsinnig viel Zucker konsumiert. Heute ist das auch noch so. Wenn ich einmal anfange, dann kann ich schwer wieder aufhören. Und das ging in der Challenge halt viel leichter, weil jeder wusste: Ok da sind jetzt noch ein paar hundert andere Leute und ein paar kenne ich sogar und die machen auch mit. Deswegen spar ich mir jetzt vielleicht den Schokoriegel und esse was gesundes. Weil dieses Challenge-Konzept so gut funktioniert hat, werden auch andere Gewohnheiten demnächst übertragen. Das nächste, was wahrscheinlich kommen wird ist eine Smartphone-Challenge. Ich glaube, dass viele Menschen, gerade junge Menschen ein Problem damit haben, so viel Zeit mit dem Smartphone zu verbringen und immer rumzudackeln und immer wieder raufzugucken um E-Mails abzurufen oder sich bei Facebook einzuloggen. Ich weiß, dass viele selbst davon genervt sind und selbst nicht so richtig wissen, wie sie davon loskommen können. Da werden wir demnächst einmal eine Challenge draus machen, die wir dann aber vermutlich nicht bei Facebook abhalten, sondern bei uns in der Community, um uns noch ein bisschen enger zusammenzutun. Marcus: Also das ist ein mega spannendes Thema, glaube ich. Vor ein paar Tagen habe ich gelesen, dass es eine Kampagne auf kickstarter, eine der erfolgsreichsten Kapagnen ever geworden ist. Das was die Crowdfunden lassen, ist ein kleiner Tresor, wo man dann sein Smartphone reinlegen kann und der Familienpartner kriegt dann für das Wochenende den Schlüssel, glaube ich. So eine einfache Idee ist dann so durch die Decke gegangen und daran hat man dann gesehen, wie groß der need ist an irgendwelchen Hilfestellungen. Weil jeder weiß, dass es nicht gut ist und macht irgendwie dumme Sachen am Smartphone und ärgert sich danach. Aber die wenigsten wissen, wo man das Thema dann anpacken soll oder wie man das anpacken soll. Patrick: Ja dann bewahrt man es eben im Tresor auf. Aber es ist lustig: ich saß da gestern Abend mit zwei Freunden zusammen und haben genau über dieses Problem gesprochen. Und die meinten auch, „Mensch. Eigentlich müsste man zuhause einen Tresor haben, wo wir das Ding einschließen“ Marcus: Echt?! Patrick: Ja, das haben die wirklich gesagt. Und das hat mich gerade positiv überrascht, dass es offenbar ein Produkt dafür geben wird. Ob man es jetzt direkt gebraucht ist vielleicht eine andere Sache. Es mag auch noch andere Möglichkeiten geben, es auszuschalten und einfach wegzulegen, weil das Hochfahren ja schon ein paar Sekunden dauert. Die paar Sekunden genügen ja oft schon, um sich von der schlechten Gewohnheit abzuwenden. Marcus: Ja es gibt da so viele Tricks. Ich glaube auch, dass wenn man Apps löscht auf dem iPhone oder was ich mir jetzt angewöhnt oder gemacht habe ist, alle Notifications und Push-Funktionen sowieso auszuschalten. Dass Du gar nicht mehr diese Bubbles hast und siehst: Ok 3 neue Mails, 5 neue Nachrichten auf Facebooks und bei Twitter gibt es dann auch 9 Notifications. Das macht einen auf Dauer ja auch richtig wahnsinnig. Auch wenn man es nicht will, wird es irgendwann zur Gewohnheit. Und es ist eine schlechte Gewohnheit, die man schwer wieder rauskriegt. Patrick: Wenn man das nicht richtig anpackt, dann wirst Du das nicht wieder los. Ich habe vor zehn Monaten zum Beispiel alle meine E-Mail Accounts auf dem Smartphone deaktiviert. Ich habe seit zehn Monaten keine E-Mail auf dem Handy mehr abgerufen und ich habe nichts verpasst. Mir fehlt nichts. Ich habe alle Social Media Apps runtergeworfen. Ich habe jetzt nur noch die Messengers drauf, also Whats App und Facebook-Messenger, sodass ich halt mit Leuten kommunizieren kann, aber die eigentliche Facebook-App habe ich nicht. Twitter nicht, Google+ nicht. Marcus: Ja. Ich habe das auch gemerkt. Am Anfang ist man noch voll fasziniert und geflasht von den neuen Möglichkeiten und ich kann jetzt von überall arbeiten, zum Beispiel in der U-Bahn und E-Mails schreiben. Aber im Grunde ist es nicht so cool unterwegs mal eben schnell eine E-Mail zu schreiben, wo man dann vielleicht noch einen Link braucht oder etwas zweites raussuchen muss oder eine Signatur einfügen will von irgendeinem anderen Account. Das funktioniert halt alles nicht so cool auf dem Smartphone. Das wird dann eher eine verkrüppelte E-Mail, wo man sich denkt: Ach hätte ich mir mal die 5 oder 10 Sekunden – länger dauert das ja auch nicht – am Rechner genommen. Was ich auch spannend finde ist jetzt noch ein Projekt, was im Rahmen von dem Surf-Office, was ja eigentlich ein Co-Living und Co-Working-Projekt für Online-Unternehmer ist, wo ich mit Feli letztes Jahr auch schon gewesen bin, auf Gran Canaria. Das ist sehr cool, weil Du da quasi einen Co-Working Space hast und kannst dann aber auch mit den Leuten Activities machen. Du gehst Hiken, Du gehst Surfen, viel funktionales Training, da hat man so Crossfit-Stangen draußen an der Promenade aufgebaut. Und aus dem Inneren von diesem Surf Camp heraus ist jetzt ein neues Camp geboren worden, wo glaube ich drei oder fünf Tage ein kompletter Retreat ist und Back to the Basics, wo dann auch die iPhones vorher abgegeben werden, keine Computer und es wird Essen mitgenommen und dann draußen unter dem freien Himmel geschlafen und gekocht und gegrillt. Und ich glaube davon wird es in Zukunft auch immer mehr Retreat und Camps geben, also ein bisschen zurück von der Bewegung der totalen digitalen Erreichbarkeit. Patrick: Ja das kann ich mir sehr gut vorstellen. Da wäre ich vielleicht auch Zielgruppe. Da war ich zum Beispiel zwei Monate in Südafrika – die meiste Zeit habe ich in Kapstadt verbracht. Für zwei Wochen war ich auch einfach mal raus aufs Land und in der Wüste und hatte jeweils für eine Woche eine kleine Hütte, wo nicht viel drum herum war, eine Hand voll Menschen und sonst nur Wüste, Berge und ein paar Sträucher. Und alleine das war schon ganz befreiend, muss ich sagen. Marcus: Was ich bei Dir auch faszinierend gefunden habe, ich glaube, Du warst in den Staaten und hast da auch eine gute persönliche Weiterentwicklung gemacht. Vielleicht war es auch die Phase in der Hütte. Da warst Du ganz abgeschieden und hast sogar ein Instrument gelernt – Gitarre spielen gelernt – wenn ich mich richtig erinnere. Vielleicht kannst Du dazu auch noch mal etwas sagen? Patrick: Das war ja im letzten Jahr, genau, im Sommer. Da war ich für zwei Monate in den USA und habe ein bisschen Zeit in Portland, in San Francisco und dazwischen auch unterwegs. Eine Woche im Wald, das heißt in einem kleinen Dorf, wo aber nur zehn Menschen gelebt haben. Und da gab es „leider“ sogar WiFi in der abgeschiedenen Hütte. Aber ich hatte mir ja vorher schon vorgenommen, dass ich es nicht aktivieren werde und habe ich auch nicht. Da war ich dann eine ganze Woche Offline – das hatte ich schon seit etlichen Jahren nicht mehr. Ich hatte in der Woche natürlich auch wahnsinnig viel Zeit, weil ich auch alleine da war und da war drum herum nichts zu tun, also habe ich mich dann mit mir selbst beschäftigt und meinen Gewohnheiten. Ich habe viel gelesen, viel Sport gemacht, hab ein bisschen spanisch gelernt, habe Gitarre gespielt. Und die Tage gingen auch so ziemlich schnell herum, muss ich sagen. Ich habe mich besser damit gefühlt, oder frischer einfach. Ich war auch viel draußen in der Zeit, als wenn ich jetzt irgendwo in San Francisco in einem Café vor meinem Laptop gehockt hätte. Beides muss man tun. Man muss ja auch ab und zu arbeiten. Das macht mir auch Spaß und ich sitze auch gerne mal in einem Café in San Francisco, aber der Ausgleich dazu, der ist mir mittlerweile auch sehr wichtig geworden. Marcus: Das glaube ich. Was mich persönlich immer so fertig macht ist dieses Gefühl, dass andere Dir Saft oder Power nehmen, sobald Du in diesen Passivmodus reingehst und die E-Mail zum Beispiel öffnest oder Deinen Facebook Account. Und jeder will ja irgendwas, was ja auch cool ist. Man hilft ja auch gerne, man gibt gerne viel. Aber im Grunde bist Du nur noch am reagieren. Patrick: Ja das stimmt. Und nicht jede Nachricht ist positiv. Es gibt auch negative Nachrichten. Da haben wir ein klassisches Beispiel: Ich habe einen guten Tag oder einen guten Abend, weil ich mit Freunden zusammen war und dann, kurz bevor ich ins Bett gehe, schaue ich noch einmal kurz bei Amazon vorbei, was meine Bücher dort machen. Und dann haut mir da jemand eine 1-Sterne-Rezension rein. Das kommt vor, das ist nicht schlimm. Aber in dem Moment fühlt sich das natürlich nicht gut an und macht mir eigentlich den ganzen Abend kaputt. Das hätte ich mir auch für später aufheben können, wenn ich mich dann sowieso mit anderen Dingen beschäftige; mit meiner Arbeit und so. Aber so liege ich dann abends im Bett und grübele über die schlechte Rezension nach. Sowas müsste man eigentlich vermeiden. Marcus: Genau, gerade kurz vorm Schlafengehen oder im Bett. Hast Du da auch so etwas wie eine Tablet oder screenfreie Zone in Deinem Schlafzimmer eingerichtet? Dass man sagt: keine Smartphones, Computer, iPads oder Kindles mehr? Patrick: Ja fast. Also früher hatte ich immer noch einen Fernseher im Schlafzimmer. Das habe ich jetzt schon mal abgeschafft. Tablet habe ich nicht mehr und mein Smartphone werde ich demnächst durch einen Wecker ersetzen. Also so einen richtigen. Marcus: Aha so einen Oldschool-Wecker (lacht) Patrick: Ja, den muss ich nur noch bestellen und dann ist es eine screenfreie Zone. Marcus: Genau das ist auch mein Ziel. Lustigerweise, weil Du es gerade sagst, habe ich mir auch einen Wecker rausgesucht und will den jetzt bestellen für die nächste Zeit und das Handy oder Smartphone dann komplett vor der Türe lasse. Patrick: Das ist auch der einzige Ausweg, dass ich halt einen Wecker brauche. Deshalb nehme ich auch noch mein Smartphone mit, aber im Zweifel mache ich dann doch noch eben andere Sachen. Und natürlich geht die Hand, wenn ich das Smartphone als Wecker benutze – als Erstes nach dem Aufstehen auf das Handy. Und das ist nicht cool. Daher ist ein Wecker schon besser. Marcus: Du sagst von Dir selber, dass Du eher introvertiert bist. Dazu hast Du ja auch ein großes Projekt aufgezogen mit Forum, was glaube ich, immer noch sehr gut läuft und warst, oder ich weiß nicht ob Du es noch bist, eher so Dein einziger Herr gewesen, hast aber Dein neuestes Projekt glaube ich zusammen mit Deiner ehemaligen Arbeitskollegin oder guten Freundin HealthyHabits aufgezogen. Kam das durch Zufall? War das eine bewusste Entscheidung, weil Du selber etwas ändern wolltest oder wie ist das passiert? Patrick: Halb Zufall, halb bewusst würde ich sagen. Ich habe mich im letzten Jahr mit dieser früheren Kollegin und jetzt guten Freundin Jasmin getroffen. Sie hatte da auch eine schwierige Phase als sie aus ihrem damaligen Job gekommen ist und war da krank geschrieben und hat da einfach viel Zeit, sich mit sich selbst zu beschäftigen und wollte diese Zeit auch nutzen. Wir hatten uns dann jede Woche einmal getroffen und ein paar Stunden über Gott und die Welt gesprochen und irgendwann wurde ihr klar, dass sie etwas Neues brauchte. Vielleicht nicht unbedingt einen neuen Jobwechsel. Und wir haben dann überlegt, was kann sie da machen und hatten auch einige Ideen. Aber nichts hat so richtig gezogen und irgendwann kam dann die Idee: ein Blog über gesunde Gewohnheiten. Also darüber zu schreiben, was man sowieso jeden Tag macht. Also Sachen mit denen wir uns eh beschäftigen. Mit dem Lesen, mit der gesunden Ernährung, mit dem Sport usw. Marcus: War das dann eure gemeinsame Basis oder Brücke, dass euer Verhältnis dann noch besser wurde, nachdem ihr euch dann wiedergetroffen hattet? Bevor das Projekt gestartet ist. Patrick: Ja ich glaube schon. Das hat sich aber erst aus den Gesprächen heraus entwickelt. Ich kann mich jetzt nicht erinnern, dass ich davor schon einmal ordentlich gekocht hätte und wir uns darüber unterhalten haben und sie mich dann doch ein bisschen dazu motiviert hatte, das mal anzugehen. Daraus haben sich auf jeden Fall viele meiner gesunden Gewohnheiten entwickelt und sicherlich auch ein paar von ihren. Dann hatten wir halt die Idee dafür und ich dachte mir, eigentlich wäre das auch etwas für mich. Ich hatte schon gemerkt, dass mein Reiseblog, also das ist ja das Projekt von dem ich lebe, nicht mehr so richtig nachhaltig ist, wenn ich schon mit dem Gedanken spiele nicht mehr so richtig viel zu reisen. Also ein Reise-Blog ohne zu reisen macht halt wenig Sinn. Deshalb war schon klar, ich brauche da auch wieder etwas Neues. HealthyHabits fand ich so eine coole Idee, die auf uns beide auch so gut gepasst hat, dass wir das einfach zusammen gemacht haben. Und da ich schon einmal mit ihr zusammen gearbeitet habe, wusste ich, das funktioniert auch. Das macht mir Spaß und es motiviert mich extrem, dass ich weiß, da zieht jemand mit. Also wieder eine Art Buddy-System. Marcus: Ja das merke ich auch bei Feli und mir und unseren gemeinsamen Projekten. Das ist so cool und wichtig da jemanden auf Augenhöhe zu haben, mit dem man sich dann austauschen kann und auch pusht. Man muss ja sagen HealthyHabits ist ja wirklich super erfolgreich gestartet und ihr habt ja mega Gas gegeben. Ich glaube, es gibt da auch schon einige Bücher aus dem Projekt heraus, die da entstanden sind. Patrick: Ja, das ist richtig. Ich bin wirklich ganz zufrieden. Also ein Blog braucht natürlich immer so seine Zeit bis er anläuft, aber wir haben jetzt ungefähr ein halbes Jahr rum und haben so 15.000 Leser im Monat. 1.300 Abonnenten, 2.000 Fans und es wächst jetzt alles ziemlich stark. Und gerade in den letzten Wochen hat es noch einmal einen richtigen Schub gegeben nachdem wir im Februar beide so eine Art Pause gemacht haben. Jasmin war im Urlaub und ich war in Südafrika im halben Urlaub, sag ich mal. Hab auch ewig gemacht und danach haben wir auch ordentlich Gas gegeben. Marcus: Was heißt mehr Gas gegeben? Mehr Content produziert oder inwiefern habt ihr da mehr reingehauen? Patrick: Genau – mehr Content produziert und mehr Gastartikel geschrieben. Jetzt die Arbeit an der Community, die natürlich noch keine Früchte trägt, weil sie noch nicht live ist, aber das verschlingt sehr viel Zeit. Das wird aber, glaube ich, sehr gut und wird uns noch einmal einen richtigen Schub geben. Dann haben wir jetzt angefangen Newsletter-Kooperation mit anderen Bloggern zu machen, die uns in ihrem Newsletter vorstellen und wir stellen sie vor. Das zieht auch noch einmal ganz gut um neue Abonnenten zu gewinnen. Kurz vor unserer Auszeit haben wir zwei Bücher geschrieben. Ein längeres Buch über 200 Seiten, es heißt „Echtes Essen“. Da haben wir unsere Ernährungserfahrungen aufgeschrieben. Kurz darauf noch ein kürzeres Buch, das gibt es auch nur als Ebook und nennt sich „Alltäglich: beweglich“, wo es um die alltägliche Bewegung ohne den Sport geht. Also um Bewegungsgewohnheiten im Alltag. Das waren so die Projekte Anfang des Jahres und jetzt gehen wir eher wieder auf Reichweiten Steigerung. Marcus: Krass. Die beiden Bücher, die kann man auch bei Amazon kaufen, oder? Patrick: Genau, die gibt es bei Amazon, ja. Marcus: Perfekt. Das Thema Sport oder Ernährung, ich selber merke das ja auch, ist natürlich so ein Thema was polarisiert. Was sehr mainstreamig ist und viele Leute sich damit beschäftigen. Aber ich glaube genauso gefährlich ist Halbwissen im Umkreis und irgendwie hat jeder etwas zu sagen und versucht da so seine eigenen Ansichten durchzudrücken oder wird fast schon sauer oder böse, wenn dann einer nicht Vegatarier oder nicht Veganer ist,;oder der andere macht Low-Carb und das ist aus dem Grund nicht korrekt; und zu viel Zucker; und Zucker macht ja doch nicht süchtig; das ist schon ein emotionales Thema. Merkt ihr das auch bei euch auf dem Blog. Dass da sehr kontrovers diskutiert wird und sich einige Leute auf den Schlips getreten fühlen. Patrick: Nicht extrem aber es hängt stark vom Thema ab. Jasmin und ich, wir sind beide Vegetarier. Jasmin schon lange, ich erst seit ein paar Monaten. Wir haben aber erst einen Artikel über das Vegetariersein geschrieben und der, der kam nicht so gut an. Da haben sich dann alle Fleisch-Esser oder Menschen die sich halt mit tierischen Produkten ernähren, die fanden das nicht so gut, weil sie das Gefühle hatten, da wird ihnen wieder etwas aufgezwungen, was sie eigentlich nicht haben wollen. Das war überhaupt nicht die Intention des Artikels, aber das kam schnell so an. Und da haben wir am stärksten gemerkt, dass das Thema sehr polarisieren kann. Beim Zucker schon weniger. Da scheint es einen Konsens zu geben darüber, dass Zucker jetzt nicht so besonders gut für uns alle sein kann. Marcus: Das ist ja eigentlich das coole, das wir alle aufgeklärt sind. Hier in Deutschland, Europa und in der restlichen Welt gerade auch was der Impact von Zucker zum Beispiel ausmacht. Um so erschreckender und trauriger finde ich – wir reisen ja auch viel – wenn man in vermutlich ärmeren Ländern wie in Südamerika unterwegs sind und wo es fast keine andere Option gibt, als diese fetten Cola-Flaschen. Am besten drei Literflaschen voll mit Zucker zu kaufen und die Kinder entsprechend anerzogen werden, später dann auch Zuckersüchtig zu sein und nur auf diese Zuckersachen zuzugreifen. Patrick: Klar, Du kannst auch in Mexiko, das ist glaube ich offiziell das süchtigste Land der Welt, eine Flasche Wasser kaufen. Aber wenn nie jemand darüber redet oder nie jemand darüber aufregt, dass Zucker vielleicht ein Problem sein könnte, dann trinkst Du natürlich schon eher die Cola. Das würde ich wahrscheinlich auch machen. Ich trinke auch ganz gerne Cola. Allein vom Geschmack her. Die schmeckt mir einfach gut. Aber ich habe sie jetzt lange nicht mehr getrunken. Einfach weil ich weiß, wohin sie mich geführt hat. Mein schweres Übergewicht zum Beispiel und die ganzen Folgekrankheiten die daraus entstehen. Da sind wir sicherlich schon etwas besser aufgeklärt, wobei hier glaube ich auch noch Nachholbedarf besteht. Du meintest ja eben schon, es gibt gefährliches Halbwissen. Es gibt ja ganz verschiedene Theorien seit den letzten Jahrzehnten, was die Leute eigentlich Dick oder krank macht. Ist es jetzt das Fett oder sind es Kohlenhydrate oder Zucker oder sind Proteine jetzt schädlich? Niemand weiß es ganz genau. Dann liest man halt mal ein Buch und das macht so Sinn. Jetzt leb ich mal danach. Wenn es jetzt bei demjenigen funktioniert, dann ist es auch schwer denjenigen zu überzeugen. Aber wie mit jedem Artikel wollen wir sowieso eigentlich niemanden überzeugen, sondern wir versuchen es so zu kommunizieren, dass wir dann aufschreiben was wir selber machen und was für uns selber gut funktioniert. Und dann finden wir hoffentlich eine Zielgruppe, die das ähnlich sieht oder die sich davon inspiriert fühlt. Da möchte ich jetzt niemanden davon überzeugen vegetarisch zu leben. Das ist mir wirklich ziemlich egal, ob es jemand macht. Marcus: Aber der Punkt, dass die Leute da bei euch auf dem Blog sind und lesen spricht ja schon dafür, dass sie sich grundsätzlich mit dem Thema beschäftigen – in welcher Form auch immer. Das ist schon einmal gut und wichtig. Ich glaube jeder der sich in der kleinsten Weise hinterfragt und überlegt: ist das alles so korrekt was ich hier mache oder was ich esse? Oder die Fleischesser, vielleicht hinterfragen die auch: wie werden die Tiere denn gezüchtet oder gehalten oder was kriegen die vielleicht auch für Medikamente, wie Antibiotikum. Ist das doch vielleicht nicht so cool, was dann bei mir im Körper ankommt. Ich glaube, das hilft alles, um euren Blog, der das vermeintlich griffiger und transparenter und nahbarer macht, dadurch dass es mit euch beiden praktisch zwei Testimonials gibt, wo man sich auch gut mit identifizieren kann. Das hat eine Funktion in diesem ganzen System. Man lernt nie aus. Gerade ich suche auch immer nach neuer Optimierung oder nach neuen Erkenntnissen. Und immer wenn man denkt: okay, jetzt hast Du den Bereich im Griff. Das ist jetzt die Quintessenz, danach lebst Du jetzt erst mal die nächsten ein, zwei Jahre. Dann kommt wieder irgend so ein Knaller weil du liest oder hörst wieder irgendetwas anderes. Ändern kann man sich dann aber auch nur, wenn man dann offen ist für Gespräche oder andere Einflüsse oder andere Erkenntnisse. Patrick: Genau. Ich würde auch sagen, dass viele HealthyHabits eigentlich Kopfsache sind. Man will auch immer dieses große Wort Warum in den Raum werfen. Aber es macht schon Sinn, sich bei einer gesunden Gewohnheit die man sich antrainieren möchte zu fragen, warum möchte ich das eigentlich? Sich gesünder ernähren zu wollen ist ja schön und gut, aber es gibt schon verschiedene Anlässe dafür. Vielleicht will das nur mein Partner, dass ich das möchte, oder dass ich mich zum Beispiel vegan ernähre und ich stehe da eigentlich nicht so dahinter. Dann wird das schon sehr, sehr schwierig, das auch durchzuziehen. Das ist dann wahrscheinlich unmöglich. Wenn mein drum herum nicht zu meiner Gewohnheit passt, dann wird daraus wahrscheinlich nichts. Marcus: Das glaube ich auch. Das ist auf jeden Fall essentiell. Ich glaube, da gibt es auch ein ziemlich gutes Buch, was Du auch immer wieder gerne liest. Das Why. Kann man jedem Hörer nur nahelegen. Und wer nicht das komplette Buch lesen will, da habe ich gehört, da gibt es auch einen guten Talk zu, wenn mich nicht alles täuscht? Patrick: Ganz genau, da gibt es schon mehr. Marcus: Ich glaube, das ist schon mal ein guter Einstieg in diese ganze Fragestellung. Bevor wir zum Ende kommen, würde mich noch interessieren – ich empfinde Dich, Patrick, immer als sehr disziplinierten Menschen. Ich weiß nicht, ob Du Dich selber so siehst, aber nach außen, also auf jeden Fall auf mich wirkst Du, sei es die Professionalität, wie Du Deinen Reiseblog hochgezogen hast; das nächste Projekt mit introvertiert.org. Du hast ziemlich straight Ebooks geschrieben, Anleitungen geschrieben, die alle sehr erfolgreich gewesen sind. Du bist immer auf den Punkt vorbereitet und wirkst sehr aufgeräumt, wenn man Dich trifft. Hast Du irgendeinen Tipp oder eine Strategie, wie man so werden kann im Bereich Disziplin, wie Du es bist? Patrick: Also ich glaube, das ist eine Frage der Persönlichkeit. Ich habe mich gerade viel mit dem Thema Introversion beschäftigt oder introvertierte Menschen. Was die für Eigenschaften haben. Ich bin da auch ein klassischer introvertierter. Auch wenn Leute das nicht so heraushören, und wenn wir beide uns hier so unterhalten, dann klinge ich möglicherweise nicht introvertiert. Aber in Gruppensituationen wäre ich das schon. Und dazu gehört halt einfach immer gut vorbereitet zu sein. Sei es jetzt auf der DNX, wo ich dann gesprochen habe. Da habe ich Wochen diesen Vortrag vorbereitet. Einfach weil ich es nicht oft mache; weil ich da keine Übung drin habe und weil ich mich einfach unwohl fühle, wenn ich mich nicht vorbereitet habe. Marcus: Der war richtig cool. Du hast die besten Noten bekommen von allen Talks. Das hat man dann gemerkt. Patrick: Das freut mich! Das wusste ich noch gar nicht. Und an sich arbeite ich auch gerne. Deswegen beschäftige ich mich auch gerne mit meinen Projekten. Zumindest solange wie sie mir Spaß machen. Ich verliere durchaus auch mal die Lust an Sachen. Dann bin ich nicht mehr ganz so diszipliniert, wie zum Beispiel mit introvertiert.org. Das Thema ist für mich jetzt einfach auserzählt nachdem ich da eine Weile gebloggt habe und ein Buch darüber geschrieben habe. Das ist jetzt durch und da kann ich mich nicht mehr zu motivieren. Aber solange ich Sachen mache, die mir Spaß machen und denen ich einen Sinn geben kann -da spielt jetzt HealthyHabits zum Beispiel eine ganz große Rolle – muss ich mich gar nicht dazu überwinden.. Aber ich muss sagen, ich arbeite jetzt auch nicht acht bis zehn Stunden am Tag. Falls Du das auch unter Disziplin verstehst. Da arbeite ich vergleichsweise wenig, jetzt auch verglichen mit Angestellten. Aber wenn ich arbeite, dann kommt glaube ich, immer was großartiges dabei heraus. Marcus: Ich meinte neben der Disziplin auch den Output. Also diese Professionalität und keine halben Sachen machen, sondern man weiß, wenn Patrick Hundt drauf steht, dann ist auch Patrick Hundt drin. Man weiß, was einen erwartet. Es ist alles immer sehr gut aufbereitet und strukturiert und mit professionellem Anstrich. Und trotzdem irgendwie einfach erklärt und als guten Einstieg für jeden zu sehen. Patrick: Ja das freut mich! Das würde ich so unterschreiben. Ich mache keine halben Sachen. Deswegen mache ich auch immer nur ganz wenige Sachen gleichzeitig. Ich versuche mich auf eine Sache zu konzentrieren. Jetzt habe ich inzwischen auch schon drei Blogs, aber introvertiert.org ist auch ... er liegt jetzt halt nur rum. Da habe ich seit Dezember nichts mehr geschrieben, weil ich einfach nicht drei Sachen gleichzeitig machen kann. Auch auf den Reiseblog kann ich mich nur wenig konzentrieren, weil ich bei HealthyHabits Gas geben möchte. Der ist zum Glück schon so gut etabliert und hat so viel Traffic, dass ich da jetzt nicht unbedingt jede Woche zwei Artikel schreiben muss. Das läuft auch so. Aber in den ersten anderthalb Jahren lag da ein großer Fokus drauf und das ist jetzt so bei HealthyHabits und das wird deswegen auch funktionieren, denke ich. Marcus: Also ich bin absolut überzeugt. Kannst Du mir zum Abschluss unseres Interviews noch sagen was Dein Lieblingsrezept ist? Patrick: Mein Lieblingsrezept? Hab ich eigentlich gar keins. Ich habe gestern gerade etwas gekocht. Das war ein afrikanischer Erdnusseintopf. Das war sehr gut. Das war mit Spitzkohl und Süßkartoffeln. Das kann ich sehr empfehlen. Oder Bulgur. Ich hatte noch nie vorher Bulgur gemacht. Das habe ich gestern auch probiert. Marcus: Okay, vielleicht stellst Du unseren Hörern ja das Rezept zur Verfügung, dann verlinken wir das auch in den Shownotes. Patrick: Ja, das kann ich gerne machen. Marcus: Ich bedanke mich für Deine Zeit, für das Gespräch und für die Insides zu den verschiedenen Lebensbereichen. Auch Deine eigene Story finde ich super faszinierend. Ich finde HealthyHabits passt da absolut gut rein. Ich freue mich, dass es so gut mit Dir geklappt hat und vielen Dank fürs Zuhören und schöne Grüße nach Leipzig! Patrick: Danke Dir, auch für die Einladung! [/su_spoiler] [/su_accordion]  

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  • St. Patrick's Day Music Playlist 2015 #200

    · 01:21:24 · Irish and Celtic Music Podcast

    Our 10th annual St. Patrick’s Day music playlist of 2015 is here. Once again, we have 17 awesome indie Celtic songs and tunes by Chambless & Muse, The Fenian Sons, Jimi McRae, The Canny Brothers Band, Flashpoint, The Stubby Shillelaghs, 3 Pints Gone, The Kildares, Faire to Middlin, Jesse Linder, Jonathan Milton, Jesse Ferguson, Martyn Wylde, Hugh Morrison, Poitin, The ShamRogues, Slan. Find a direct link to this show at celticmusicpodcast.com/200 If you enjoy this show, then subscribe to our Celtic Music Magazine. This is our free newsletter and your guide to the latest Celtic music and podcast news. Subscribe today to download 34 Celtic MP3s for free. Remember to support the artists who support this podcast: buy their CDs, download their MP3s, see their shows, and drop them an email to let them know you heard them on the Irish and Celtic Music Podcast.     Today’s show is brought to you by Celtic Invasion Vacations Every year, I take a small group of Celtic music fans to exotic locations around the world. We don’t travel in big tour buses and see everything. Instead, we stay in one area. We get to Know the region through its culture, history, and legends. Plus, I bring you some great Celtic music by me and other Celtic artists. The 2015 trip is now full. You can help us decide where we will invade in 2016. Subscribe to the mailing list to join the invasion at celticinvasion.com   Notes: – Your guide to the Best indie Celtic music online – Thanks to the Patrons of the Podcast. Your kind and generous support keeps this show running every week. Become a Patrons at http://celticmusicpodcast.com/patron/. 73 patrons for $195 – St. Patrick’s Day Internet Music Festival: Watch! – Vote for your favorite songs in February 2015and for your January votes – Download these 17 Free Celtic MP3s for St. Patrick’s Day here – I WANT YOUR FEEDBACK: Email a comment to celticpodast@gmail.com or call 678-CELT-POD to leave a voicemail message. That’s 678-235-8763. Check out these other awesome St. Patrick’s Day episodes: 199: Top 20 Best Celtic Music of 2014 198: St. Patrick’s Day Songs for Kids 197: Irish Drinking Songs Top 20 155: The Great St Patrick’s Day Music Playlist Extravaganza 2014 154: Free St Patrick’s Day Music Playlist of 2014 153: Best Irish & Celtic Music of 2013 139 – Best St. Patrick’s Day Playlist of 2013 138 – Top 20 Celtic Bands of 2012 for St. Patrick’s Day Playlist 137 – St Patrick’s Day Playlist 119 – Best Celtic Artists for St Patrick’s Day 2012 102 – St. Patrick’s Day Music 101 – Best Celtic Artists for St Patrick’s Day 80 – St Patrick’s Day Celtic Music Celebration 79 – 17 Free Celtic Music Downloads for St. Patrick’s Day 65 – St. Patrick’s Day feature on Best of the Irish & Celtic Music Podcast Coimpilation CD   This Week in Celtic Music “Canadee-i-o” by Chambless & Musefrom Passing Tales & Glories 6:58“Galway Shawl” by The Fenian Sonsfrom 617 11:43“Songs from the Western Seaboard” by Jimi McRaefrom Last King of Pictland 17:08“William O’Connor” by Canny Brothers Bandfrom The Guinness Situation 21:02“Joe’s Lost E Jig/Marcel Martin” by Flashpointfrom A Timely Misadventure 29:49“Celtic-American” by The Stubby Shillelaghsfrom Celtic-American 32:32“Bonny Portmore” by 3 Pints Gonefrom It’s About Bloody Time 35:56“Lion Ring” by The Kildaresfrom Steal the Sky 40:04“She Moved Through the Faire” by Faire to Middlinfrom Faire to Middlin 46:10“All the Tunes in the World” by Jesse Linderfrom Ready for the Storm 49:56“Natalie Jane” by Jonathan Miltonfrom Just One More… 53:04“The Butcher Boy” by Jesse Fergusonfrom The Butcher Boy 1:01:00“The Wife of Usher’s Well” by Martyn Wyldefrom The Child Ballads, Vol. 1 1:06:55“Scotland is Free” by Hugh Morrisonfrom Scotland is Free 1:09:43“The Liberty” by Poitínfrom Wish 1:13:20“The Hills of Connemara” by The ShamRoguesfrom Drunken Memories 1:17:39“The Bold Grenadier/Melodie Cornouaillaise” by Slanfrom Later Remember too, when you buy through our affiliates at CD Baby, Amazon, or iTunes, you support the artists AND the podcast.      The Irish & Celtic Music Podcast was produced by Marc Gunn, The Celtfather. To subscribe, go to iTunes or to CelticMusicPodcast.com where you can also join our mailing list. You can post feedback in the shownotes, on social media use the hashtag #CelticPodcast, or email me music@celticmusicpodcast.com.

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  • PATRICK McGINNIS - THE 10% ENTREPRENEUR

    · 01:47:54 · London Real

    Patrick McGinnis is a venture capitalist, private equity investor, and author of The 10% Entrepreneur.  WATCH THE FREE FULL EPISODE: http://londonrealacademy.com/episodes/patrick-mcginnis-the-10-percent-entrepreneur/In his book Patrick shows how, by investing just 10% of your time and resources, you can become an entrepreneur without losing a steady paycheck.After a decade on Wall Street he founded Dirigo Advisors to provide strategic advice to investors, entrepreneurs, and fast growing businesses. In this capacity, he has worked in a range of settings, from building startups from the ground up in Silicon Valley to acting as an expert consultant to the World Bank in Latin America, Africa, and the Middle East.As a 10% Entrepreneur, he has built a diverse portfolio of investments outside of his day job. This portfolio encompasses fast growing new ventures in the United States, Latin America, Europe, and Asia, including ipsy, the world’s largest online beauty community; Bluesmart, the inventor of the world’s first smart, connected carry-on suitcase; and Afiniti, a big data company that is reinventing the call center industry. He has also been a partner in several real estate investments and is a seed investor in the upcoming London stage adaptation of The Last King of Scotland.Patrick is a graduate of Harvard Business School and Georgetown University and also writes for Fortune, Business Insider, Huffington Post, Boston Magazine, and Forbes.Chapters:00:00 Trailer01:39 Brian’s thoughts on the episode.04:42 Brian’s Introduction.05:16 Brexit challenge to attracting global talent for start-ups.08:30 What has made becoming entrepreneurial much more accessible.10:21 How the FoMO acronym came about and went viral.14:48 What FoMO means for the ordinary person.16:03 Has Patrick learnt anything from FoMO, FoBO and FoDA?16:44 How FoMO makes Tim Ferris anxious.17:07 FoMO is the Wildebeest of Venture Capital.17:59 The value in going to Harvard Business School.21:13 Financial crash of 2008.24:43 The massive collapse of AIG totally destroyed his illusion.27:01 Patrick’s dilemma of what to do next.29:12 Brian’s financial crash story.30:32 Patrick’s journey from being in limbo, to the 10% concept.36:51 Angel advisors.38:05 How the 10% can equate to half a day advising start-up companies.39:20 Can anyone become a 10% entrepreneur?40:37 How the 10% offer works in practice.43:44 The five different types of entrepreneurs.43:58 The role of an angel.45:33 The advisor.46:52 The founder.47:09 The aficionado.48:18 The 110% entrepreneur.49:07 Is it all just about the money?53:10 What job satisfaction statistics illustrate.55:09 Where entrepreneurs go wrong over giving equity.58:33 Working out the percentage value of advice you offer or of being on the board.1:00:48 The story of Zipcar.1:03:49 Facebook illustration of how partnerships can go wrong.1:05:35 Glamorisation and de-emphasis of the reality of entrepreneurship.1:08:34 Learn about the business first before fully committing finance.1:11:30 Ipsy investment.1:14:22 Patrick’s emotional moments with Ipsy.1:17:51 Bluesmart investment.1:19:07 Crowdfunding advice.1:20:33 What Patrick learned from an advisory role which went wrong.1:22:21 Reputation risk.1:23:57 How should people get started in 10% investing?1:29:48 Screwing up and redeeming himself in a presentation to a book publisher.1:36:14 What Patrick has learned from having a published book.1:39:07 Success secrets.1:39:55 Brian’s personal support for Patrick’s 10% entrepreneur idea.1:41:38 Phone call to the 20 year old Patrick.1:42:21 Best advice ever received.1:43:38 Advice to the 20 year old who wants to be like Patrick.1:45:15 Brian’s summing up.  Patrick McGinnis' website:http://patrickmcginnis.com/ FULL SHOW NOTES: http://londonrealacademy.com/episodes/patrick-mcginnis-the-10-percent-entrepreneur/ 

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  • 2-Hours of St. Patrick's Day Music #300

    · 02:03:11 · Irish and Celtic Music Podcast

    Happy St. Patrick's Day from the Irish & Celtic Music Podcast! We are happy to bring some great Celtic Music from Garry O Meara, String Theory, Emish, Prydein, Plastic Paddy, Patrick D'Arcy, Kilrush, Andrew McKee, Beltaine, Finbar Furey, Black 47, Drone, Wild Colonial Bhoys, Thomas Patrick Kenny, Seamus Kennedy, The Muckers, Mitchell and Vincent, Abby Green, The Led Farmers, Derek Warfield & The Young Wolfetones, The Brayzen Heads, Spencer Murray & Pipeslinger, Brobdingnagian Bards, The Elders, NUA, Jim Cope, Battlelegs, Black Market Haggis, Sisters of Murphy, In For A Penny. Listen. Like. Share. Then download 34 Celtic MP3s for Free! http://celticmusicpodcast.com/300/ Subscribe to the Celtic Music Magazine. This is our free newsletter and your guide to the latest Celtic music and podcast news. Remember to support the artists who support this podcast: buy their CDs, download their music on iTunes, see their shows, and drop them an email to let them know you heard them on the Irish and Celtic Music Podcast. Subscribe to the podcast on iTunes today!   Today's show is brought to you by Celtic Invasion Vacations Every year, I take Celtic music fans on an adventure of a lifetime. This is not your typical wham-bam-thank you m'aam tour. We travel in small groups. We explore the Celtic history of different regions. We don't need to see everything, because this is a vacation. Instead, our invasion brings out the relaxation and magic of our adventure. In 2018, you can join me on a Celtic Invasion of the Isle of Skye in Scotland. Sign up to the mailing list at celticinvasion.com.   Notes: * Helping you celebrate Celtic culture through music. My name is Marc Gunn. I am a musician and podcaster. You can share this show and find more episodes at celticmusicpodcast.com. And you can support this show on Patreon. We have a big feature on iTunes this week. So if you're new, I want to welcome to the incredible world of Celtic music. We celebrate St Patrick's Day all year long. Every week, you get an action-packed, hour-long show full of Celtic music. Many of these bands are small, independent artists whoh don't have the financial support of a giant record label. They can't afford a publicist. So I bring you their music for free... with the hope that you might find a new favorite band and buy their music. If you enjoy what you hear. Please support the artists. You can also support this pdocast by sharing it with your friends. * CELTIC PODCAST NEWS: As always, I want to send out a HUGE thanks to the patrons of the podcast. Your generous pledge of as little as $1 per episode pays for the production of this podcast as well as my time in producing the show. You will enjoy a personal podcast feed where you can listen to the show before regular subscribers, occasional extended editions of the show, and my deepest thanks. When we hit a milestone, you get a 2-hour special. Thanks to our newest patrons: John OConnor, Keriann Noble, Mary Botkin, Samuel G, Donald McLeod, and a extra special thanks to our newest Celtic Superstar, Nancie. Thank you all for your generosity! Become a patron today! If you haven't downloaded your Free Irish & Celtic Music Podcast app, go to iTunes or Amazon and do so today. Listen to past St Patrick's Day episodes on our website. You can also find other St. Patrick's Day shows to check out, including St Patrick's Day Podcast and Pub Songs Podcast. I posted a 2-hour St Pats Special there last week. Best Irish Drinking Songs Lyrics Finally, I hope you listened to show #298: 17 for St Patrick's Day. Because you can download all 17 of those songs and tunes right now. Click here to read the article and download the MP3s. * I WANT YOUR FEEDBACK: What are you doing today while listening to the podcast? You can send a written comment along with a picture of what you're doing while listening. Email a voicemail message to celticpodcast@gmail.com Dan Cunningham emailed me on Facebook: "Thank you Marc for your podcast and all you do for the Celtic community. I've been an advid fan for years We receive your podcast on TuneIn and it's tradition that my wife and I listen to the new podcast every Saturday morning during our breakfast. My wife Cindy and I live in the North land of Minnesota and we both look forward to the weekends and the Irish and Celtic music podcast. God bless." Google changed their voicemail service. I can longer download the audio files. Fortunately, their voice-to-text feature is pretty good. I got a voicemail from Heidi Jane: "Hey Mark, I just wanted to say thank you very much for including me. It's really an honor, and I'm just grateful. It's a good time of year to remind me to tell people about your podcast. Thank you so much and happy Saint Patrick's day. I'm really glad that you are doing this for everybody and for the music. It's very noble and wonderful. Take care." Jason Roberts sent: "Hey mark, I've been a listener since pretty much the beginning and I just want to send a huge amount of congratulations out to you for your 300 episodes. I record audio and produce learning video for my job in the computer world, so I truly understand the huge effort that goes into planning and recording your audio and producing these podcast sessions. I also dabble with playing guitar and my favorite music to play is Irish trad music. You're an inspiration along with all the artist that you help, and I wish you the best on your next 300 episodes. Hey, man when you finish this next podcast. Take a few minutes and enjoy a pint or three of the black stuff."   This Week in Celtic Music 0:07 "The Jolly Beggarman/Whiskey Before Breakfast" by Garry O Meara from Pickin' Time 5:10 "Dowd's #9/ Bag of Spuds/ The Tamlin" by String Theory by String Theory 8:52 "P Stands for Paddy" by Emish from Sinners Make the Best Saints 14:28 "Backdraft" by Prydein from Loud Pipes (Save Lives) 18:16 "Muirshin Durkin" by Plastic Paddy from Lucky Enough 20:47 "Song & Hop Jig: The Whistling Thief / The Rocky Road To Dublin" by Patrick D'Arcy from Wallop the Spot 25:11 "Charlie on the MTA" by Kilrush from The Basement Sessions 29:05 "Sailor's Wife Set" by Andrew McKee from The Irish Bard 31:40 "Two Hours After St. Parick's Day" by Beltaine from Jump at Samhain's Fire 35:08 "Up By Christchurch And Down By St. Patrick's And Home" by Finbar Furey from Colours 39:25 "St Patrick's Day" by Black 47 from Last Call 43:24 NEW PATRONS OF THE PODCAST 44:07 "Branle Double" by Drone from Drone v Awen 46:29 "Merry Ploughboy" by Wild Colonial Bhoys from Century 50:13 "Raglan Road" by Thomas Patrick Kenny from The Music of Turlough O'carolan and Other Irish Treasures 53:30 "The Irish Pub Song" by Seamus Kennedy from Tricky Tongue Twisters 56:10 "Old Dun Cow" by The Muckers from The Muckers 1:00:09 CELTIC PODCAST NEWS 1:01:03 "Morgan Rattler - Lads of Alnwick" by Mitchell and Vincent from Circling the Square 1:07:38 "She Moved Through the Fair" by Abby Green from Why Should I? 1:11:05 "The White Set" by The Led Farmers from Katie 1:14:42 "Song of the Celts" by Derek Warfield & The Young Wolfetones from Let Ye All Be Irish Tonight 1:18:16 "Whiskey in the Jar" by The Brayzen Heads from Floored 1:21:52 "Clawhammer Reels" by Spencer Murray & Pipeslinger from Sound & Fury 1:24:37 "Finnegan's Wake" by Brobdingnagian Bards from The Holy Grail of Irish Drinking Songs 1:28:01 CELTIC FEEDBACK 1:31:10 "The Miners" by The Elders from Story Road 1:35:28 "YK INN" by NUA from FLOW 1:40:17 "Irish Rover" by Jim Cope from King of Balleyhooley 1:43:26 "Wild Rover" by Battlelegs from Lost My Shoes 1:47:58 "Whistling Postman Set" by Black Market Haggis from Better Than It Sounds 1:51:59 "Green Over Red" by Sisters of Murphy from Working Stiffs Unite 1:58:50 "Parting Glass" by In For A Penny from Every Day Should Be St Patrick's Day VOTE IN THE CELTIC TOP 20. It's easier than ever to do. Just list the show number, and the name of one or two bands. That's it. You can vote once for each episode help me create next year's Best Celtic music of 2016 episode. The Irish & Celtic Music Podcast was produced by Marc Gunn, The Celtfather. To subscribe, go to iTunes or to our website where you can become a Patron of the Podcast for as little as $1 per episode. Promote Celtic culture through music at celticmusicpodcast.com.

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  • Vegan Essen und Leben mit Erfolgsautor Patrick Bolk (VP053)

    · 00:53:29 · Vegan leicht gemacht - Vegane Ernährung | Abnehmen | Gesundheit to Go

    Heute haben wir Patrick Bolk zu Gast, berühmter veganer Buchautor, Blogger und Texter   In dieser Episode lernst du: - die crazy Story wie Patrick vegan wurde - Warum er Menschen zu veganer Ernährung bringen möchte - Wie man Mut bekommt um viele neue Dinge ausprobieren kann und um die Weltreisen - Wie er erfolgreich seinen Blog www.deutschlandistvegan.de gegründet hat - Erfolgreich Bücher schreiben   Empfehlungen des Champions:   Lektüren: „Search inside yourself“ von Chade-Meng Tan "Tiere essen" von Jonathan Safran Foer "Clean Eating vegan" von Patrick Bolk "Vegan im Job: Über 60 schnelle und gesunde Rezepte" von Patrick Bolk "Vegan, aber günstig" von Patrick Bolk "So geht vegan!" von Patrick Bolk "Ab heute vegan: So klappt dein Umstieg." von Patrick Bolk "Vegan-Guide: Die wichtigsten Fakten und Tipps zum veganen Leben" von Patrick Bolk   Patrick's Blog: www.deutschlandistvegan.de

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  • Maximize Oxygen Utilization Efficiency, Simulate High Altitude Training, Get The Cardiovascular Capacity of a Navy SEAL & More With "The Oxygen Advantage" Author Patrick McKeown.

    · 01:10:35 · Ben Greenfield Fitness: Diet, Fat Loss and Performance

    https://bengreenfieldfitness.com/oxygenadvantage It's no secret that I'm somewhat obsessed with breathing. In the past years I've written articles on everything from combining ketosis, breath holds and freediving, to how to make your own hyperbaric “exercise with oxygen therapy” (EWOT) device, to Wim Hof style breathing for cold thermogenesis to underwater workouts with Laird Hamilton to making yourself high with holotropic breathwork to the use of fancy breath strips and “Turbine” devices to enhance nasal breathing during both exercise and sleep… ...and recorded plenty of podcasts with breathing experts too. Several years ago, Wim Hof appeared on the BenGreenfieldFitness show for one of his first ever podcasts, entitled “Conquer The Cold And Get Quantum Leaps In Performance In This Exclusive Interview With The Amazing Iceman Wim Hof“. He came back again for "The Iceman Returns: Wim Hof On Climbing Frigid Mountains In Underwear, Eating Only Once A Day, Activating Hormones With Breathing & More." Then there's my interview with freediving expert Ted Harty "Freediving, Breathholding, Iceman Wim Hof, Tom Cruise’s Mission Impossible Training, How To Use Static Apnea Tables & More!" along with my performance breathing interview with Brian Mackenzie on "How To Hold Your Breath For Four Minutes, Training Mask Myths, Performance Breathing & More". Just a few months ago, I interviewed Dr. Belisa Vranich for the episode "Pee Strips, Power Lungs & Pulse Oximeters: How To Flip The Switch On Your Body’s Own Natural Ability To Heal Itself (& Little-Known Ways To Breathe Better)." And then there's this epic XPT performance breathing workshop you can join me at in Kauai, Hawaii Dec 7-10, where guys like me, Brain Mackenzie and Laird Hamilton will teach you every form of breathwork on the face of the planet. Today's guest is yet another oxygen expert, and the author of The Oxygen Advantage, one of the best breathing books I've read. In The Oxygen Advantage, the man who has trained over 5,000 people—including Olympic and professional athletes—in reduced breathing exercises, shares his scientifically validated techniques to help you breathe more efficiently. His name is Patrick McKeown, and in his book, you learn everything from the fundamental relationship between oxygen and the body, to how to use a Body Oxygen Level Test (BOLT) to determine how efficiently your body uses oxygen to how to increase your BOLT score by using   light breathing exercises and learning how to simulate high altitude training, along with techniques used by Navy SEALs and professional athletes to help increase endurance, weight loss, and vital red blood cells to dramatically improve cardiovascular fitness. Patrick McKeown completed his clinical training in the Buteyko Breathing Method at the Buteyko Clinic, Moscow, Russia in 2002 and was accredited by the late Professor Konstantin Buteyko. Patrick has spent the last 15 years working with tens of thousands of children and adults worldwide, who experience breathing pattern disorders, sleep disordered breathing and anxiety. To date, he has written eight books on the subject, including Close Your Mouth, Anxiety Free: Stop Worrying and Quieten Your Mind, Asthma Free Naturally, Always Breathe Correctly and Sleep with Buteyko. To date, Patrick has worked with some of the top athletes in the world across a variety of sports including tennis, cycling, American Football, MMA and track and field. During our discussion, you'll discover: -Why we have always thought shallow underbreathing was a health problem, but why Patrick says the opposite: that's it's chronic overbreathing that is the issue...[9:18] -The scientifically proven benefits of nasal breathing...[13:20] -The fascinating links between acidity, alkalinity, overbreathing and weight gain...[19:30] -What happens if you're breathing 'too much' for shorter periods of time, like during exercise...[22:50] -What the BOLT measurement is and why it's important that you have a long BOLT measurement...[28:56] -Why Patrick is such a fan of humming...[32:00] -The best simple exercise you can do to increase breathing efficiency and increase your BOLT score...[37:00] -The oxygen saturation percentage level you need to get to before you start getting the benefits of holding your breath during exercise...[46:40] -The sprint and track breathholding workouts Patrick implements with the athletes he coaches...[48:00] -A quick breathing trick you can use to decongest congestion from a head cold...[51:45] -A baking soda, apple cider vinegar and carbonated water hack you can use to increase your breathhold time...[55:35] -Why you may want to consider taping your mouth shut while you sleep...[58:25] -How the way you breathe actually changes the structure of your face...[60:25] -Why the naked mole rat lives so long, and what this has to do with breathing...[64:30] -And much more! Resources from this episode: -Patrick's latest book and the topic of our discussion "The Oxygen Advantage" -Pulse oximeter -3m micropore tape for taping your mouth shut during sleep -Living High and Healthy: Why Coloradans and Others Who Live at High Altitude Live Longer, and What Flatlanders Can Learn From Them Do you have questions, thoughts or feedback for Patrick or me? Leave your comments at BenGreenfieldFitness.com and one of us will reply.  

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  • OMR #63 mit Patrick Bales von Stoyo Media

    · 01:01:48 · OMR Podcast I Interviews zu Digital Business, Start-Ups und alles rund um's Marketing - by Online Marketing Rockstars

    Ein deutsches Startup, das Milliarden von Video Views bei Facebook generiert, müsste doch in der Digitalbranche und Gründerszene allgemein bekannt sein – sollte man meinen. Doch bislang war Stoyo Media aus Berlin ein „Very Hidden Champion“. Gründer und CEO Patrick Bales legt nun im Online Marketing Rockstars Podcast erstmals offen, wie es dem Unternehmen gelungen ist, Publisher wie National Geographic, Time Inc. und den Weather Channel als Partner zu gewinnen und wie es seine enorme Reichweite monetarisiert.Alle Themen vom Podcast mit Patrick Bales von Stoyo Media im Überblick:5,5 Milliarden Video-Views auf Facebook und trotzdem kaum bekannt – Was macht Stoyo Media? (ab 1:45)Wann hatte Patrick Bales die Idee zu Stoyo Media? Und was hatte die Axel Springer-Beteiligung NowThis damit zu tun? (ab 3:20)Deshalb waren Content-Deals mit großen Nachrichtenagenturen wie Reuters der Startschuss von Stoyo Media (ab 5:00)Ein Facebook-Video für RTL2 News war 2015 mit 1,5 Millionen Views das mit Abstand reichweitenstärkste Video der Woche (ab 6:30)Das sind laut Patrick Bales die verschiedenen Schritte in der Produktion viraler Videos (ab 7:30)Wie funktioniert der wichtigste Schritt, die Selektion potenziell viraler Themen? (ab 9:30)So hat sich das Geschäftsmodell von Stoyo Media seit der Gründung verändert – und das ist der Plan (ab 11:30)Anfang 2016 gab es die erste Seed-Finanzierung für Stoyo Media – und das erste eigene Office inklusive Mitarbeitern (ab 12:50)Das hat Patrick Bales, heute 26 Jahre alt, vor Stoyo Media gemacht. Zum Beispiel war er der erste Praktikant bei Project-A… (ab 14:00)Support aus der Branche – Mark Hartmann und Sebastian Funke unterstützen Stoyo Media (ab 15:30)Warum hat sich Patrick Bales gegen eine eigene Facebook-Seite für Stoyo Media entschieden? (ab 18:45)Stoyo Media sieht sich selber nicht als Produzent, sondern als Vermarkter – und will nicht mit Logo in den Videos sichtbar sein (ab 22:00)Patrick Bales will Brands den Zugang zu gebündelter organischer Reichweite ermöglichen, sich dabei aber trotzdem von klassischen Agenturdienstleistungen differenzieren (ab 25:00)Mit welchen Tricks lassen sich auch für weniger „sexy Themen“ Videos produzieren, die Millionen organische Views bekommen? (ab 26:00)So funktioniert das Abrechnungsmodell von Stoyo Media (ab 30:00)Wann macht es mehr Sinn, ein Video auf der Seite eines Publishers zu posten, wann funktioniert es auf der Seite des Advertisers? (ab 32:00)Was kostet es Brands, über Stoyo Media Videos auf Facebook-Seiten der größten Publisher zu veröffentlichen? (ab 34:00)Das waren die bisher erfolgreichsten Kampagnen (ab 36:00)Über 80 Prozent des Umsatzes werden in den USA generiert. Wie schafft es ein junger Berliner, Kooperationen mit Publishern wie Time Inc., National Geographic, Condé Nast und The Weather Channel zu schließen? (ab 38:20)„Wir sind noch nicht profitabel, machen aber bereits einen sechsstelligen Umsatz pro Monat.“ (ab 41:30)Diese Investoren waren bei der Series-A-Runde im September letzten Jahres dabei (ab 42:20)Wie wirken sich Änderungen an Facebooks Algorithmen, mit denen zum Beispiel entschieden wird, welcher Content wie prominent im Newsfeed der User ausgespielt wird, auf Stoyo Media aus? (ab 45:00)Wie sieht die Aufgabenverteilung bei den 50 Mitarbeitern aus? (ab 48:00)Wer sind die Wettbewerber von Stoyo Media? Was unterscheidet Facebook-Video-Pionier NowThis? (ab 50:00)Gibt es direkten Kontakt zu Facebook? (ab 52:30)Marketing-Tool statt Produzent oder Agentur – So platziert sich Stoyo Media im Markt (ab 53:30)Was ist das junge Unternehmen laut Patrick Bales heute schon wert? Und wo soll es noch hingehen? (ab 56:00)Stoyo Media ist am 2. März auch als Aussteller bei OMR17 am Start. Und am 3. März gibt es um16:30 Uhr außerdem eine Masterclass. Für Termine vorab einfach eine Mail an patrick(at)stoyomedia.com (ab 58:00)

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  • 17 for St Patrick's Day Music Playlist #249

    · 01:11:25 · Irish and Celtic Music Podcast

    The St. Patrick's Day music playlists continue with 17 St Patrick's Day songs and tunes from some of the best indie Celtic bands including: Chief O'Neill's Mixed Flock, The Gothard Sisters, The Selkie Girls, Los Paddys de Las Pampas, Abby Green, The Ne'er Duwels, John Byrne Band, Mason Brown, Bard & Company, Burning Bridget Cleary, The Fire Inside, The Fretless, Stout Pounders, The Killdares, Redhill Rats, Ockham's Razor, Noel Nash and Danny O'Flaherty.celticmusicpodcast.com/249/ If you enjoy this podcast, then please rate the show on iTunes or your favorite podcatcher. Then subscribe to our Celtic Music Magazine. This is our free newsletter and your guide to the latest Celtic music and podcast news. Subscribe today to download 34 Celtic MP3s for free. Remember to support the artists who support this podcast: buy their CDs, download their MP3s, see their shows, and drop them an email to let them know you heard them on the Irish and Celtic Music Podcast. And remember to Vote in the Celtic Top 20. Vote once for each episode and you can help me create next year's Best Celtic music of 2016 episode.   Today's show is brought to you by Patrons of the Podcast There is a lot that goes into the production of a successful podcast, everything finding bands and picking music, to recording, sharing and promoting episodes. It requires a lot of time, and money. Each week, Celtic music fans pledge $1 or more per episode to help pay for the production of the podcast. Whenever we hit a Milestone, you get an extra-long episode of this show. We hit our next Milestone which means you're gonna get a 2-hour Celtic music special highlighting the indie Celtic music of Canada. Special thanks to our newest Patrons: Dennis. You can Become a Patrons of the Podcast because you love Celtic music.   Notes: * Each week, 144 people pledge $1 or more per episode to help pay for the production of the podcast. Whenever we hit a Milestone. You get an extra long episode of Celtic music. We just hit our next Milestone which means you're gonna get a 2-hour Celtic music special highlighting the indie Celtic music of Canada right after St. Patrick's Day. You can Become a Patrons of the Podcast. * St Patrick's Day Internet Music Festival has 22 videos on the playlist. You can enjoy Celtic music from Bedlam Bards, Faire to Middlin, Abby Green, Marc Gunn, The Selkie Girls, Jim Sharkey, Drones n Drums, Beltaine, Avourneen, Eddie Biggins, and Poitin. * Speaking of Poitin, next Monday, I plan to release a special edition of this podcast sharing Poitin's album "Wish". You can hear the album from start to finish. * On March 14th, I will release my annual article "17 Free Celtic MP3s for St. Patrick's Day". I want you to own this album. And it is 100% FREE to download. Go check out the album for details. If you want more, then subscribe to our Celtic Music Magazine. * Why yes, we do have t-shirts. The 2016 Irish & Celtic Music Podcast t-shirts are now available in our Celtic Music Store. Follow the link in the shownotes, or better yet, follow the link in the Celtic Music Magazine to save 10%. And if you already have a shirt. Take a picture and send it in. * I have two St. Patrick's Day. The first is Thursday, March 10th at 8pm Central Standard Time on Concert Window. It's a pay-what-you-want show. You can also see me in person in 5 Points in Birmingham, Alabama. Details on my St. Patrick's Day music website. * I WANT YOUR FEEDBACK: Call 678-CELT-POD to leave a voicemail message. That's 678-235-8763. What are you doing today while listening to the podcast? You can email a written comment to music@celticmusicpodcast.com along with a picture of what you're doing while listening to this podcast or from one of your trips to one of the Celtic nations. Shannon Spencer wrote in the shownotes: "Awesome show! I listened to it at least a half dozen times already... and have written down almost every artist as potentials to purchase! Just gotta winnow it down for now unfortunately... this is the music I listen to for my gym workouts... thanks! Hope to soon be a Patron of Podcast."   This Week in Celtic Music 0:40 "The Echo of Carrowkeel/The Cock & The Hen/Hardiman the Fiddler" by Chief O'Neill's Mixed Flock from The New Blackthorn Stick 6:48 "Hummingbird" by The Gothard Sisters from Hummingbird Single 10:12 "Lon-Duhb" by The Selkie Girls from Parting Glass 12:43 "Jigs For Sure" by Los Paddys de Las Pampas from Come Home 15:53 "Juice of the Barley" by Abby Green from Why Should I? 19:38 "Crossing The Atlantic" by The Ne'er Duwels from The Ne'er Duwels 25:46 CELTIC MUSIC NEWS 26:44 "Sing on Johnny" by John Byrne Band from The Immigrant and the Orphan 31:14 "Bully for All/St. Patrick's Day" by Mason Brown from When Humans Walked the Earth 33:40 "Motherland" by Bard & Company from Bard and Whistler 36:59 "Portherhead And Bbc Set" by Burning Bridget Cleary from These Are the Days 40:29 "Paddy's Green Shamrock Shore" by The Fire Inside from Spark 44:45 CELTIC FEEDBACK 46:05 "Big Trip" by The Fretless from The Fretless 49:57 "Don't Go Blamin' Whiskey" by Stout Pounders from Thirst 53:43 "Sometimes the Night Is Wrong" by The Killdares from Steal the Sky 57:06 "Goblin's Inn" by Redhill Rats from Cape Wolf 1:00:55 "Moorlough Shore" by Ockham's Razor from Job's Comforter 1:07:32 "The Hills of Connemara" by Noel Nash and Danny O'Flaherty from St Patrick's Day Anthem The Irish & Celtic Music Podcast was produced by Marc Gunn, The Celtfather. To subscribe, go to iTunes or to our website where you can become a Patron of the Podcast for as little as $1 per episode. You can post feedback in the shownotes at celticmusicpodcast.com..

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  • St Patrick's Day Songs #248

    · 01:02:36 · Irish and Celtic Music Podcast

    Every now and then a Celtic artist will allow me to release an entire album in podcast form, much like DJs did back in the 70s. I've found it a great way to promote my music and a great way to sell more music as well. That is the ultimate goal of this podcast, after all, to help Celtic bands sell more music. This week, I'm featuring my St. Patrick's Day album called "Not Every Day Is St. Patrick's Day". If you enjoy it, please buy a copy on iTunes or Amazon or just share it with a friend.celticmusicpodcast.com/248/ If you enjoy this podcast, then please rate the show on iTunes or your favorite podcatcher. Then subscribe to our Celtic Music Magazine. This is our free newsletter and your guide to the latest Celtic music and podcast news. Subscribe today to download 34 Celtic MP3s for free. Remember to support the artists who support this podcast: buy their CDs, download their MP3s, see their shows, and drop them an email to let them know you heard them on the Irish and Celtic Music Podcast. And remember to Vote in the Celtic Top 20. Vote once for each episode and you can help me create next year's Best Celtic music of 2016 episode.   Today's show is brought to you by Marc Gunn's CD "Not Every Day Is St. Patrick's Day Ever wake up on St. Patrick’s Day in a panic because you have no Irish music?  Well, here’s a ready-made solution! “Not Every Day is Not St. Patrick’s Day” adds to Marc Gunn’s considerable collection of Celtic music made accessible in any number of ways.  First of all, it’s a great listen.  Even if you never explore the music beyond that, you’ll be satisfied.  But Marc has made the lyrics to and chords for all these great songs available on his Irish Song Lyrics website. You can buy Not Every Day Is St Patrick's Day on CD Baby, iTunes or Amazon.   Notes: * Each week, 141 people pledge $1 or more per episode to help pay for the production of the podcast. Whenever we hit a Milestone. You get an extra long episode of Celtic music. We just hit our next Milestone which means you're gonna get a 2-hour Celtic music special highlighting the indie Celtic music of Canada right after St. Patrick's Day. You can Become a Patrons of the Podcast. Special thanks to our newest Patrons: Jeremy WhiskeySongs * You can find out more about Marc Gunn at www. marcgunn.com and buy all of my music in the Celtic Music CD Store. * St Patrick's Day Internet Music Festival * I WANT YOUR FEEDBACK: Call 678-CELT-POD to leave a voicemail message. That's 678-235-8763. What are you doing today while listening to the podcast? You can email a written comment to music@celticmusicpodcast.com along with a picture of what you're doing while listening to this podcast or from one of your trips to one of the Celtic nations.   This Week in St Patrick's Day Celtic Music Whiskey in the Jar Dicey Riley Tae the Begging Kilkelly Ireland Rising of the Moon Nancy Whiskey Rocky Road to Dublin Old Fenian Gun The Alcoholic Minstrel Boy Danny Boy Drunken Sailor Wild Colonial Boy Big Strong Man An Irish Lullaby Henry Martin May Morning Dew A Drop of Nelson’s Blood Arthur McBride Old Dun Cow The Irish & Celtic Music Podcast was produced by Marc Gunn, The Celtfather. To subscribe, go to iTunes or to our website where you can become a Patron of the Podcast for as little as $1 per episode. You can post feedback in the shownotes at celticmusicpodcast.com..

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  • St. Patrick's Day Songs for Kids #198

    · 01:11:55 · Irish and Celtic Music Podcast

    People often associate St. Patrick's Day as a time for Irish drinking songs and green beer. However, it all starts as a kid. I recorded an album of St. Patrick's Day Songs for Kids because I wanted to celebrate the children who find their love of Celtic music through the holiday. This week, I'm gonna share my new album of Celtic kids songs in its entirety, plus a great Irish Celtic songs and tunes from Keltic Kudzu, Sharon Shannon, Nancy Daily Green, Culann's Hounds, Sarah Dinan, FiddleSticks, Ed Miller, Marc Gunn If you enjoy this show, then subscribe to our Celtic Music Magazine. This is our free newsletter and your guide to the latest Celtic music and podcast news. Subscribe today to download 34 Celtic MP3s for free. Remember to support the artists who support this podcast: buy their CDs, download their MP3s, see their shows, and drop them an email to let them know you heard them on the Irish and Celtic Music Podcast. Today's show is brought to you by Celtic Invasion Vacations Every year, I take a small group of Celtic music fans to exotic locations around the world. We don’t travel in big tour buses and see everything. Instead, we stay in one area. We get to Know the region through its culture, history, and legends. Plus, I bring you some great Celtic music by me and other Celtic artists. The 2015 trip is now full. You can help us decide where we will invade in 2016. Subscribe to the mailing list to join the invasion at celticinvasion.com   Notes: - Your guide to the Best indie Celtic music online - Thanks to the Patrons of the Podcast. Your kind and generous support keeps this show running every week. Become a Patrons at http://celticmusicpodcast.com/patron/. - Coming This week on Celtic Interviews: Things Celtic - St. Patrick's Day Songs for Kids Now On iTunes. It goes officially on sale on March 1st. - St. Patrick's Day Internet Music Festival: See the latest artists performing for the frestival. - Vote for your favorite songs in February 2015 and for your January votes - More of the Best Irish Music - Some more articles featuring the best Celtic music online: Marc's Pick of the Best Celtic Bands of 2014 Top 5 Celtic Rock Bands of 2014 Top Celtic Folk Bands St Patrick's Day Music - I WANT YOUR FEEDBACK: Post a comment on our Facebook fan page or call 678-CELT-POD to leave a voicemail message. That's 678-235-8763.     Buy St. Patrick's Day Songs for Kids on iTunes     This Week in Celtic Music 0:36"Kesh Jig/Calliope House/Cowboy Jig" by Keltic Kudzufrom Off the Vine 6:27"Kids" by Sharon Shannonfrom Each Little Thing 9:24"Frog's Wedding" by Nancy Daily-Greenfrom singing, dancing, everywhere 12:46"Helvic Head" by Culann's Houndsfrom Year of the Dog 15:17"I Dyed My Petticoat Red" by Sarah Dinanfrom For a Little One I Love 18:03"Three Little Jiggies Went to Market" by FiddleSticksfrom Ampersand From Marc Gunn's new Celtic CD, St. Patrick's Day Songs for Kids 26:11"I'll Tell My Ma" 27:38"Irish Lilting" 31:00"Red-Haired Boy Lilting" 32:40"Happily Ever After" 35:19"Gypsy Rover" 38;16"Rising of the Moon" 40:08"The Sick Note" 42:08"Lord of the Pounce" 44:37"I Love Crunching Nuts" 45:54"Loch Lomond" 49:49"Wherever I May Roam" 51:34"The Mermaid" 55:36"The Leprechaun" 58:54"When Irish Eyes Are Smiling" 1:00:52"Rattlin' Bog" 1:05:16"Children's Song Medley" by Ed Millerfrom Live at the Cactus Cafe Remember too, when you buy through our affiliates at CD Baby, Amazon, or iTunes, you support the artists AND the podcast.      The Irish & Celtic Music Podcast was produced by Marc Gunn, The Celtfather. To subscribe, go to iTunes or to CelticMusicPodcast.com where you can also join our mailing list. You can post feedback in the shownotes, on social media use the hashtag #CelticPodcast, or email me music@celticmusicpodcast.com.

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  • Great St Patrick's Day Music Playlist Extravaganza 2014 #155

    · 01:39:19 · Irish and Celtic Music Podcast

    This is the great St. Patrick's Day music playlist with Irish Celtic music from Jimi McRae, NUA, Jonathan Ramsey, Scotland Rising, Tiller's Folly, Earl's Chair, Marc Gunn & Jamie Haeuser, banna de dha, The Stubby Shillelaghs, Jamie Laval And Ashley Broder, Maggie Drennon, The Sorry Lot, Friday Frolics, Tallymoore, Fenian Sons, Chrissy Crowley, Deborah Henriksson, Black 47, Bourbon & Shamrocks, The Gleasons, Jamie Smith's MABON, Abby Green. www.celticmusicpodcast.com If you enjoy this show, then subscribe to our Celtic Music Magazine. This is our free newsletter and your guide to the latest Celtic music and podcast news. Remember to support the artists who support this podcast: buy their CDs, download their MP3s, see their shows, and drop them an email to let them know you heard them on the Irish and Celtic Music Podcast. Remember too, when you buy through our affiliates at CD Baby, Amazon, or iTunes, you support the artists AND the podcast. Today's show is brought to you by The Irish Tourism Group’s Traditional Music Tours of Ireland See Ireland the right way with a traditional Irish music tour that will help you discover the very best in Irish music through recitals, sessions and demonstrations featuring some of the greatest names in traditional music in Ireland today including renowned composer and producer Peadar O’Riada, Donnchadh Gough from the band Danu and Jack Talty a well-known concertina player, composer and producer. In Ballyvourney you will meet popular traditional Irish dance instructor Timmy ‘The Brit’ McCarthy and learn a few steps yourself. Experience 9 nights’ quality hotel accommodation, 15 meals, site entrance fees, transport in a luxury touring coach and a qualified and experienced tour guide throughout. See such sites as Gougane Barra and Blarney Castle in Cork, The Dingle Peninsula in Kerry and the magnificent Cliffs of Moher to name but a few. To book: Get in touch with IrishTourism directly on tollfree 1877 298 7205 or online at www.irishtourism.com/celticmusicpodcast. Don’t forget to mention that you heard about this tour through Celtic Music Podcast. Notes: JOIN SONG HENGE TODAY!: I want to thank all of my good friends of Song Henge. That is the official fan club of the Irish & Celtic Music Podcast. When you join Song Henge, you get exclusive access to all of the past episodes of the podcast and once a month you'll get a new album of exclusive Celtic music downloads from some of the bands in this show. I WANT YOUR VOICEMAIL: Do you enjoy the Irish & Celtic Music Podcast. Tell me about it. Why do you listen to the show? What new music have you found? How has this show affected your life? Post a comment on our Facebook fan page or call 678-CELT-POD to leave a voicemail message. That's 678-235-8763. Today's voicemail is from... Some St. Patrick's Day Music Features 17 Free Celtic MP3 Downloads for St. Patrick’s Day 2014 Irish & Celtic Music Podcast #154: Free St Patrick’s Day Music Playlist of 2014 How St Patrick’s Day Launched a Celtic MP3 Empire St. Patrick's Day Music Party Autoharp Music: Marc Gunn plays Oscar Schmidt autoharps. Check it out This Week in Celtic Music "Songs from the Western Seaboard" by Jimi McRaefrom Last King of Pictland (2014) "The Dark Road" by NUAfrom BOLD (2013)Hometown: Toronto, Canada "Leaving of Liverpool" by Jonathan Ramseyfrom Wellie Races, The Sea, The Ditch, and Sundry Other Place Irish Music Ought Not Go (2013) "Desert Reels" by Scotland Risingfrom Out of the Ashes "Death and Taxes" by Tiller's Follyfrom A Ripple in Time and Go The Road (2012) "Liz Power" by Earl's Chairfrom Earl's Chair (2010) "A Stor Mo Chroi" by Marc Gunn & Jamie Haeuserfrom How America Saved Irish Music "Paddy Ryan’s Dream / Paddy Fahey’s No. 1 / The Shetland Fiddler" by banna de dhá (Band of Two)from Band of Two (2013) "Bound for Virginia" by The Stubby Shillelaghsfrom Celtic-American (2013) "Jig Jag" by Jamie Laval And Ashley Broderfrom Zephyr in the Confetti Factory and Best Of The Irish & Celtic Music Podcast "Roisin Dubh" by Maggie Drennonfrom Just Now "Hills of Connemara" by The Sorry Lotfrom The Sorry Lot "Spanish Omelette" by Friday Frolicsfrom Friday Frolics (2014) "Smashing the Van" by Tallymoorefrom Tallymoore (2013) "Enniskillen Dragoons" by Fenian Sonsfrom 617 (2013) "Trundles" by Chrissy Crowleyfrom Last Night's Fun (2013) "Lagan Love" by Deborah Henrikssonfrom The Heart's Cry (2012) "St Patrick's Day" by Black 47from Last Call (2014) "As I Roved Out" by Bourbon & Shamrocksfrom Shock & ARRRR! (2014) "Connemara's Callin'" by The Gleasonsfrom Let It Go (2013) "The Joy of Lowenna" by Jamie Smith's MABONfrom Windblown (2012) "Parting Glass" by Abby Greenfrom Einini The Irish & Celtic Music Podcast was produced by Marc Gunn, The Celtfather. If you enjoyed the music you heard, support the artists in this show. Buy their music. Then tell your friends to visit CelticMusicPodcast.com

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  • # 056 Wie Du Dein Geld schützt – Gespräch mit Finanzexperte Patrick Greiner | Kostenfalle | Provisionen | Finanzdienstleistung | Altersvorsorge | Falsche Beratung | Investment | Finanzielle Bildung

    · 00:30:16 · Der ERFOLGSOFFENSIVE Podcast mit Steffen Kirchner | Erfolg | Motivation | Finanzielle Freiheit | Entrepreneurship | Mentale Stärke | Beruflicher Erfolg | Unternehmertum | Lebensglück | Lebenserfolg

    # 056 Wie Du Dein Geld schützt – Gespräch mit Finanzexperte Patrick Greiner | Kostenfalle | Provisionen | Finanzdienstleistung | Altersvorsorge | Falsche Beratung | Investment | Finanzielle Bildung Bitte schenke mir 10 Sekunden Deiner Zeit, für eine Sterne-Bewertung bei iTunes. ABONNIERE den Podcast, um regelmäßig über neue Folgen informiert zu sein. Patrick Greiner arbeitete früher als Personenschützer der NATO-Streitkräfte und eines DAX-Vorstands. Bis 2004 hat er seine Klienten äußerst diskret und loyal vor Unannehmlichkeiten und Lebensgefahr geschützt. Heute schützt er seine Mandanten in Sachen Geldanlage, Altersvorsorge und Investments vor dem undurchsichtigen Provisions- und Gebührenmodell der Finanzdienstleistungsbranche. Jahrelang war er selbst Provisionsberater für einen der größten Finanzdienstleister Europas. Dass Verbraucher bezüglich Provisionen, Gebühren und Ausgabeaufschlägen zu ihrem eigenen, finanziell deutlichen Vorteil tatsächlich eine Wahl haben, ist 98% der Bevölkerung nicht bewusst. In diesem 1. Teil meines Interviews mit Patrick erfährst Du, wie Du teure Provisionen, Ausgabeaufschläge und versteckte Gebühren ausschalten kannst. HAST DU EINE FRAGE AN STEFFEN? Schicke uns Deine Frage durch einen als Kommentar bei iTunes, per Facebook , oder oder per Email an lebensstark@steffenkirchner.de SHOW NOTES: => Buchtipp Bodo Schäfer „Der Weg zur finanziellen Freiheit“: http://amzn.to/2sL1qFQ => Buchtipp Robert Kiyosaki „Rich Dad Poor Dad“: http://amzn.to/2tRGSe8 => Buchtipp Alex Fischer „Reicher als die Geissens“: http://amzn.to/2sRQx01 => Buchtipp „Der reichste Mann von Babylon“: http://amzn.to/2sLAEx9 => Patricks Ebook „Investieren statt verlieren“: http://www.patrick-greiner.de/ebook/ => Patricks Podcast-Kanal: http://www.patrick-greiner.de/podcast/ => Patrick auf Facebook: https://www.facebook.com/financeguard

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  • # 055 Wie Du Dein Geld schützt – Gespräch mit Finanzexperte Patrick Greiner | Kostenfalle | Provisionen | Finanzdienstleistung | Altersvorsorge | Falsche Beratung | Investment | Finanzielle Bildung

    · 00:38:00 · Der ERFOLGSOFFENSIVE Podcast mit Steffen Kirchner | Erfolg | Motivation | Finanzielle Freiheit | Entrepreneurship | Mentale Stärke | Beruflicher Erfolg | Unternehmertum | Lebensglück | Lebenserfolg

    # 055 Wie Du Dein Geld schützt – Gespräch mit Finanzexperte Patrick Greiner | Kostenfalle | Provisionen | Finanzdienstleistung | Altersvorsorge | Falsche Beratung | Investment | Finanzielle Bildung Bitte schenke mir 10 Sekunden Deiner Zeit, für eine Sterne-Bewertung bei iTunes. ABONNIERE den Podcast, um regelmäßig über neue Folgen informiert zu sein. Patrick Greiner arbeitete früher als Personenschützer der NATO-Streitkräfte und eines DAX-Vorstands. Bis 2004 hat er seine Klienten äußerst diskret und loyal vor Unannehmlichkeiten und Lebensgefahr geschützt. Heute schützt er seine Mandanten in Sachen Geldanlage, Altersvorsorge und Investments vor dem undurchsichtigen Provisions- und Gebührenmodell der Finanzdienstleistungsbranche. Jahrelang war er selbst Provisionsberater für einen der größten Finanzdienstleister Europas. Dass Verbraucher bezüglich Provisionen, Gebühren und Ausgabeaufschlägen zu ihrem eigenen, finanziell deutlichen Vorteil tatsächlich eine Wahl haben, ist 98% der Bevölkerung nicht bewusst. In diesem 1. Teil meines Interviews mit Patrick erfährst Du, wie Du teure Provisionen, Ausgabeaufschläge und versteckte Gebühren ausschalten kannst. HAST DU EINE FRAGE AN STEFFEN? Schicke uns Deine Frage durch einen als Kommentar bei iTunes, per Facebook , oder oder per Email an lebensstark@steffenkirchner.de SHOW NOTES: => Buchtipp Bodo Schäfer „Der Weg zur finanziellen Freiheit“: http://amzn.to/2sL1qFQ => Buchtipp Robert Kiyosaki „Rich Dad Poor Dad“: http://amzn.to/2tRGSe8 => Buchtipp Alex Fischer „Reicher als die Geissens“: http://amzn.to/2sRQx01 => Buchtipp „Der reichste Mann von Babylon“: http://amzn.to/2sLAEx9 => Patricks Ebook „Investieren statt verlieren“: http://www.patrick-greiner.de/ebook/ => Patricks Podcast-Kanal: http://www.patrick-greiner.de/podcast/ => Patrick auf Facebook: https://www.facebook.com/financeguard

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  • Patrick Lynen | Hör auf ein totes Pferd zu reiten - werde ein Meister der Veränderung

    · 00:48:21 · DIGITAL THINK!NG - Markenführung | Kommunikation | Digitalisierung

      Kurzportrait von Patrick Lynen Patrick ist Meister der Veränderung, Futurist & Speaker. Er war schon Aushilfe bei einer Fastfoodgruppe, Werbesprecher, Radiosprecher bei SWR3, Sprecher bei der Harald Schmidt-Show, Redenschreiber, Ideenentwickler, Kommunikationstrainer, Coach für Führungskräfte, Buchautor, Referent für Universitäten und Akademien. Patrick Mentor ist Mentor bei come2coach und teilt mit uns seine Erfahrungen. Kontakt Website Sende Patrick eine E-Mail Xing LinkedIn Facebook   Mobile Apps fileee eifeltraum.de Airbnb Tools Die Runde Ecke    Musikempfehlung Marcel Brell “Nur den Augenblick” Filmempfehlung Der einzige Zeuge - Blu-ray   Buchempfehlung   Access - Das Verschwinden des Eigentums: Warum wir weniger besitzen und mehr ausgeben werden (Jeremy Riffken) - Ebook - Gebundende Ausgabe - Broschiert   Bücher von Patrick I.C.H. - einfach verbesserlich: Clever denken, klüger handeln, gelassener leben Teil 1 - Hörbuch I.C.H. - einfach verbesserlich: Clever denken, klüger handeln, gelassener leben Teil 2 - Hörbuch I.C.H. - einfach verbesserlich: Clever denken, klüger handeln, gelassener leben Teil 3 - Hörbuch Mach dich mal locker -  Hörbuch - Ebook - Taschenbuch Schalt die Welt doch mal auf Pause - Hörbuch Wenn ich das früher gewusst hätte…: 111 konkrete Denkanstöße, damit dein Leben besser läuft - Ebook - Taschenbuch How to get Veränderung: Krisen meistern, Ängste loslassen, das Leben lieben! Hörbuch - Ebook - Taschenbuch - Audio-CD How to get Gelassenheit Hörbuch - Ebook - Gebundene Ausgabe - Audio-CD   Jeder Veränderungsprozess, ob im persönlichen Privat- oder Berufsleben aber und vor allem in der digitalen Transformation von Unternehmen, hat seinen Ursprung in uns selbst. Genau da wollen wir heute ansetzen. Wir werden gemeinsam herausfinden, wann und warum wir ein totes Pferd reiten und wie wir unseren Game-Changer finden können, die Veränderung aktiv herbeizuführen.   Mein heutiger Interviewgast ist ein Meister der Veränderung, denn er war schon Aushilfe bei einer Fastfoodgruppe, Werbesprecher, Radiosprecher bei SWR3, Sprecher bei der Harald Schmidt-Show, Redenschreiber, Ideenentwickler, Kommunikationstrainer, Coach für Führungskräfte, Buchautor, Referent für Universitäten und Akademien… lebt mit seiner Frau, seinen drei Kindern und seinen zwei Hunden in der Nähe von Köln. Was mich besonders freut ist, dass er seine Erfahrungen auch als Mentor bei come2coach mit uns teilt…   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Wir versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.   Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  

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  • Finansmannen på film - en skräckrepresentant för orättvisan

    · 00:09:09 · OBS

    För 25 år sedan utkom romanen "American psycho" - skildringen av den psykopatiske Patrick Bateman. Malin Krutmeijer tittar närmare på hur finansmannen gestaltats i några av de senaste årens filmer. Att läsa Bret Easton Ellis "American psycho" idag, tjugofem år efter att den kom ut, är bitvis en märklig upplevelse. Den är så väldigt ett med sin tid, med seriemördartemat och porträttet av den in i själen nyliberala människan, representerad av börsmäklaren Patrick Bateman.Han odlar 80-talets kroppskultur, med magrutor och solbränna. I sin freestyle, som det heter i den svenska översättningen, lyssnar han på topplistemusik av Phil Collins och Huey Lewis and the news.Attributen, som är helt centrala i skildringen, andas också 80- och 90-tal. Romanen är ett frosseri i Armanikostymer, Ralph Lauren-skjortor och Manolo Blahnik-skor. Att kritiskt iaktta märken och stil är det mest meningsbärande i Patrick Batemans liv.Inte konstigt att han successivt går i bitar. Han riktar sitt inre sönderfall utåt och börjar tortera och stycka tillfälliga sexpartners, prostituerade, hemlösa och homosexuella - kort sagt människor som han anser är mindervärdiga och misslyckade, till skillnad från honom själv.Det är faktiskt inte alldeles klart om Bateman verkligen utför morden. Fantasi och verklighet smälter ihop för honom och det gör de i romanen också - såsom yta misstas för substans och meningslöshet för mening i den värld där Bateman befinner sig.Bret Easton Ellis blev anonymt mordhotad flera gånger när "American psycho" kom ut 1991. En del tyckte att författaren borde behandlas som Patrick Batemans offer och plågas och styckmördas. Feministiska organisationer uppmanade till bojkott av boken eftersom de ansåg att den var kvinnofientlig. Några recensenter gillade boken, men många kallade den äcklig, sensationslysten och tråkig. Naturligtvis sålde den som smör och idag har "American psycho" klassikerstatus.Med all rätt. Den är en rasande satir över ett ideal och ett samhällssystem som Bret Easton Ellis uppenbarligen avskyr så mycket att han måste låta boken genomsyras av grafiskt våld. Den är lika underhållande som blodisande obehaglig med sin säregna kombination av humor och aggressivitet. Det är obegripligt att någon kunde läsa den som något annat än samhällskritik. Jag skulle till och med säga att den kanske är en aning övertydlig.Som jag minns det var den moraliska indignationen över ett socialt och ekonomiskt system som hyllar ytan och gör människor till ting ganska stark på 90-talet, när boken kom.Nu, 2016, puttrar den väl mest på halvvägs ute i marginalen, alltmedan Patrick Batemans stora idol, den stenrike Donald Trump, kanske faktiskt skulle kunna bli USA:s president.Men idén om börsmäklaren, eller mer generellt finansmannen, som skräckrepresentant för ett amoraliskt och orättvist system har ändå levt kvar. Portalfigurerna i fiktionen är nog fortfarande Patrick Bateman och Gordon Gekko från Oliver Stones film "Wall street", som kom redan 1987.Om vi stannar i den rörliga bilden så har det har kommit mängder av filmer om finansmän och Wall street sedan dess, däribland Mary Harrons ganska lyckade filmatisering av "American psycho" från år 2000.Patrick Bateman spökar på något sätt genom många av de finansfilmer jag har sett men ingen har vare sig bokens surrealistiska humor och fasa, eller dess våldsamma bredsida mot en förvriden kultur. En del reflekterar en ohöljd fascination för yuppiemytologin, med iskalla, välekiperade unga killar som gör storkovan. Andra formulerar en seriös kritik mot själva finansekonomin där det går att handla med hypotetiska pengar, ibland med förödande effekter.Två uppmärksammade filmer från de senaste åren är bra exempel på det här.Martin Scorseses "The wolf of Wall street" från 2013 bygger på börsmäklaren Jordan Belforts memoarer. Belfort startade ett börsbolag 1989 och blev rik på att driva upp kurserna på små företag och sedan sälja aktierna till överpris. 1998 dömdes han till fängelse för bedrägeri och pengatvätt.Filmen vältrar sig i den livsstil han blev känd för, med extrem lyx, massor av droger och sexköp. I betydligt högre grad än i "American psycho" är kvinnor reducerade till läcker scenografi för manskollektivet att rulla runt i. Belfort själv framställs som en selfmade man som visserligen går för långt men ändå är en jäkligt skön snubbe.Det är som att se värsta sortens collegefilm i finansmiljö, med en oproportionerligt välsmord och lyxig produktionsapparat bakom.J.C Chandors debutfilm "Margin call" från 2011 är något helt annat. Den liknar en depressiv kammarspelsversion av börsmäklardramat, och den får Scorseses film att framstå som sällsynt dåligt tajmad."Margin Call" gestaltar nämligen, lätt förtäckt, hur det kan ha gått till bakom kulisserna på investmentbanken Lehman Brothers inför utbrottet av finanskrisen 2008. Vi möter storögda unga börsanalytiker som knappt kan tro det när de upptäcker att bolagets likviditet är under noll. Under en svettig natt konfronteras de, tillsammans med trotjänare som blivit stenrika på sina jobb, med ledningens skrupelfria attityd.Filmen landar i en skildring av spekulationsekonomin och dess effekter som något i sig och på riktigt, bortom symbolvärdet för en kultur i förfall.Den adresserar hur spekulationerna i bolånepapper först gjorde vanliga människor rikare, för att sedan ruinera dem. "Åt helvete med vanligt folk", säger en av börsmäklarna. "Utan oss blir världen helt jävla rättvis och då kan de inte ha sina stora bilar och fina hus." Slutsatsen blir att det sannerligen är något fel på systemet. Vi bygger ingenting, säger finansmännen intressant nog i både "The wolf of Wall street" och "Margin call".Så resonerade aldrig Patrick Bateman på sin tid. Han petade glädjelöst i lyxrestaurangernas svindyra, bisarra crossoverrätter - blåmajstortilla med vaktel garnerad med ostron i potatisskal till exempel. Han berättade aldrig om sitt jobb. Faktum är att han inte verkade jobba alls, bara idka en livsstil. Han och hans kollegor var aldrig riktigt säkra på vem som var vem, utan kallade varandra för fel namn hela tiden. De var skitviktiga och totalt utbytbara och det spelade ingen roll. Patrick Bateman var systemet och nog var det fel på honom alltid.Malin Krutmeijer, kulturjournalist

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  • St Patrick's Day Top 20 Celtic Bands #251

    · 01:21:18 · Irish and Celtic Music Podcast

    Happy St. Patrick's Day. I am excited to share our 5th St. Patrick's Day music special for the holiday. This one highlights all of the Top 20 Celtic Bands of 2015 as featured earlier in the year, but with completely different songs. You will enjoy amazing indie Celtic music from Carolina Ceili, Runa, Clandestine, The Flying Toads, Marc Gunn, Emerald Rose, Full Gael, The Gothard Sisters, Heather Alexander , Appalachian Celtic Consort, Jesse Ferguson, Breabach, The Blarney Rebel Band, Kailyarders, The Rogues, Whiskey Sunday, Wild Colonial Bhoys, Bourbon & Shamrocks, The Elders, Patsy O'Brien.celticmusicpodcast.com/251/ If you enjoy this podcast, then please rate the show on iTunes or your favorite podcatcher. Then subscribe to our Celtic Music Magazine. This is our free newsletter and your guide to the latest Celtic music and podcast news. Subscribe today to download 34 Celtic MP3s for free. Remember to support the artists who support this podcast: buy their CDs, download their MP3s, see their shows, and drop them an email to let them know you heard them on the Irish and Celtic Music Podcast. And remember to Vote in the Celtic Top 20. Vote once for each episode and you can help me create next year's Best Celtic music of 2016 episode.   Today's show is brought to you by Celtic Invasion Vacations Every year, I take a small group of Celtic music fans to exotic locations around the world. We don’t travel in big tour buses and see everything. Instead, we stay in one area. We get to Know the region through its culture, history, and legends. Plus, I bring you some great Celtic music by me and other Celtic artists. You can help us decide where to go in 2017. Subscribe to the mailing list to join the invasion at celticinvasion.com   Notes: * Each week, 149 people pledge $1 or more per episode to help pay for the production of the podcast. Whenever we hit a Milestone. You get an extra long episode of Celtic music. We just hit our next Milestone which means you're gonna get a 2-hour Celtic music special highlighting the indie Celtic music of Canada in early April. You can Become a Patron of the Podcast. Special thanks to our newest Patrons: Andre, Alice, Peter, Dennis, and Bryan. * St Patrick's Day Internet Music Festival has 24 videos on the playlist. You can enjoy Celtic music from LQR and Beltain. Jesse Ferguson should be added soon. * I hope you enjoyed the very special feature on Poitin's album Wish. If not, go listen to show #250 where you can hear the album from start to finish. * Would you "17 Free Celtic MP3s for St. Patrick's Day". Every year, I publish an article with that title on my website and Celtic bands from around the globe donate tracks to share with you. You can find this year's article at celticmusicpodcast.com/FreeMP3s2016 or follow the link in the shownotes. * I posted a new episode of the Pub Songs Podcast. It features St. Patrick's Day Pub Songs by me and other Celtic artists. * Celtic Radio has a new app for iTunes and Android. You can listen to their many streaming Celtic radio programs. They also are running the Celtic Radio Music Awards. Several of the artists you've heard on this podcast are up for awards. Go vote them! * I started to use Facebook Live last week to promote new episodes of this podcast. You can subscribe on Facebook and you will be notified when I go live. It usually will happen on the morning of the podcast around 9am though times may vary. If you miss the event, then can watch the saved video on our Facebook page. Go to facebook.com/celticpodcast to subscribe. * Why yes, we do have t-shirts. The 2016 Irish & Celtic Music Podcast t-shirts are now available in our Celtic Music Store. Follow the link in the shownotes, or better yet, follow the link in the Celtic Music Magazine to save 10%. And if you already have a shirt. Take a picture and send it in. * I have a free album that you can download. It's called "Celtic Geek" and it features 21 tracks from my first 20 solo albums. To get a copy, just subscribe to my mailing list. * My final St. Patrick's Day show is in Marietta, Georgia at Johnnie MacCracken's Celtic Pub this Friday, March 18th starting around 9pm, though I may kick it off earlier. Details on my St. Patrick's Day music website. * I WANT YOUR FEEDBACK: Call 678-CELT-POD to leave a voicemail message. That's 678-235-8763. What are you doing today while listening to the podcast? You can email a written comment to music@celticmusicpodcast.com along with a picture of what you're doing while listening to this podcast or from one of your trips to one of the Celtic nations.   This Week in Celtic Music 0:29 "Banish Misfortune/Moon Coin Jig" by Carolina Ceili from 50 Shades of Green 6:38 "The Wife of Usher's Well" by Runa from Current Affairs 11:15 "Wobbly Wheel Set" by Clandestine from Red 15:45 "Lord Mayo" by The Flying Toads from In Stitches 21:05 "Peggy Gordon" by Marc Gunn from The Bridge 25:21 "Mountain Fey" by Emerald Rose from Sunwise 28:07 CELTIC MUSIC NEWS 29:28 "Nellie J. Banks" by Full Gael from Traditional Music with Celtic Roots 32:52 "Cat in a Bush" by The Gothard Sisters from Mountain Rose 36:11 "Brannigan's Special Ale" by Heather Alexander from Midsummer 38:36 "The Banshee/Pride of Rathmore" by Appalachian Celtic Consort from Drop o' the Pure 41:43 MORE CELTIC MUSIC NEWS 42:56 "Mary and the Soldier" by Jesse Ferguson from The Butcher Boy 46:44 "Kilbowie Cottage" by Breabach from The Big Spree 50:53 "The Apparatus" by The Blarney Rebel Band from Pile High the Pennywall 53:28 "Where the Wildflowers Grow" by Kailyarders from The Black Well 57:01 CELTIC FEEDBACK 58:37 "Reels Again" by The Rogues from Made in Texas 1:01:05 "Cabin Song" by Whiskey Sunday from Holy Water 1:05:14 "Padraig An Sicin" by Wild Colonial Bhoys from On Our Own 1:08:33 "Johnston's Motorcar" by Bourbon & Shamrocks from Shock & ARRRR! 1:12:15 "Saint Patrick's Battalion" by The Elders from Story Road 1:17:51 "The Travelers" by Patsy O'Brien from Irish Guitar The Irish & Celtic Music Podcast was produced by Marc Gunn, The Celtfather. To subscribe, go to iTunes or to our website where you can become a Patron of the Podcast for as little as $1 per episode. You can post feedback in the shownotes at celticmusicpodcast.com.

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  • St Patrick's Day Playlist for Irish American Heritage Month #247

    · 01:26:59 · Irish and Celtic Music Podcast

    President Obama declared March to be Irish American Heritage Month. Of course for me, March is the month of all the Celts as we gather to celebrate the musical and culture of the Celtic nations running all the way up to St. Patrick's Day. I have a ton of great episodes planned for the next few weeks starting today with an extra-long St Patrick's Day special featuring the indie Celtic music of Friday Frolics, Wicked Tinkers, Fiddlinda: Linda Relph, Michael Black, Anne Roos, Michael DeAngelis, Vicki Swan & Jonny Dyer, Slipjig, Merry Wives of Windsor, Sons of Malarkey, Ginger Ackley, Aisling, Barleyjuice, Hanz Araki, Jed Marum with Hugh Morrison and Mason Brown,  Jameson's Revenge, Sgian Dubh, Ed Miller, Fromseier Rose, Skelpin, Searson, Ren.celticmusicpodcast.com/247/ If you enjoy this podcast, then please rate the show on iTunes or your favorite podcatcher. Then subscribe to our Celtic Music Magazine. This is our free newsletter and your guide to the latest Celtic music and podcast news. Subscribe today to download 34 Celtic MP3s for free. Remember to support the artists who support this podcast: buy their CDs, download their MP3s, see their shows, and drop them an email to let them know you heard them on the Irish and Celtic Music Podcast. And remember to Vote in the Celtic Top 20. Vote once for each episode and you can help me create next year's Best Celtic music of 2016 episode.   Today's show is brought to you by Celtic Invasion Vacations Every year, I take a small group of Celtic music fans to exotic locations around the world. We don’t travel in big tour buses and see everything. Instead, we stay in one area. We get to Know the region through its culture, history, and legends. Plus, I bring you some great Celtic music by me and other Celtic artists. Subscribe to the mailing list to join the invasion at celticinvasion.com   Notes: * Each week, 139 people pledge $1 or more per episode to help pay for the production of the podcast. Whenever we hit a Milestone. You get an extra long episode of Celtic music. We just hit our next Milestone which means you're gonna get a 2-hour Celtic music special highlighting the indie Celtic music of Canada right after St. Patrick's Day. You can Become a Patrons of the Podcast. Special thanks to our newest Patrons: Jeremy WhiskeySongs * St Patrick's Day Internet Music Festival. The festival begins with lots of great indie Celtic bands performing. Come watch. It's Free! * Giant’s Causeway Legend & Fact on a Celtic Invasion Vacation * 18 Funny Irish Drinking Songs for St. Patrick's Day * 12 Irish Songs for Kids for St. Patrick's Day * Why yes, we do have t-shirts. The 2016 Irish & Celtic Music Podcast t-shirts are now available in our Celtic Music Store. Follow the link in the shownotes, or better yet, follow the link in the Celtic Music Magazine to save 10%. And if you already have a shirt. Take a picture and send it in. * If you're in a Celtic band, please contact me ASAP to join this year's St Patrick's Day Internet Music Festival. All you need to do is submit a live performance video on YouTube and be willing to promote the event. Visit the website for details. * I WANT YOUR FEEDBACK: Call 678-CELT-POD to leave a voicemail message. That's 678-235-8763. What are you doing today while listening to the podcast? You can email a written comment to music@celticmusicpodcast.com along with a picture of what you're doing while listening to this podcast or from one of your trips to one of the Celtic nations.     This Week in Celtic Music 0:26 "Return to Gallifrey" by Friday Frolics from Factor 3 6:50 "Farewell to Nova Scotia" by Wicked Tinkers from Hammered 9:33 "Goodbye to Ocean Boulevard" by Fiddlinda: Linda Relph from There & Then - Here & Now 12:57 "Billy O'Shea" by Michael Black from Michael Black 16:13 "The Fairy Child & The Fairy Queen" by Anne Roos from A Light in the Forest 20:52 "Lost in Cork" by Michael DeAngelis from Son of a Dunigan 26:24 CELTIC MUSIC NEWS 26:54 "Lord Ullins Daughter" by Vicki Swan & Jonny Dyer from Gleowien 31:47 "Hardiman The Fiddler / The Whinney Hills Of Lietrim / Barney Brallaghan" by Slipjig from So Far... 35:30 "Babylon Is Fallen" by Merry Wives of Windsor from Bottoms Up 37:31 "Tripping Father" by Sons of Malarkey from Presenting... 40:54 "Green the Hills" by Ginger Ackley from Elf King's Horn 43:21 "A Walk In The Park - Drakensberg Storm - All Roads Lead To Underberg" by Aisling from The Pilgrim's Road 47:56 "St Patrick's Day" by Barleyjuice from This Is Why We Can't Have Nice Things 50:48 "A Kiss in the Morning Early" by Hanz Araki from Wind and Rain 54:35 "Broom of the Cowdenknowes" by Jed Marum with Hugh Morrison and Mason Brown from Sands of Aberdeen 58:25 "The Golden Shower" by Jameson's Revenge from While Yer Up 1:01:10 "Pills of White Mercury" by Sgian Dubh from Frightening All the Dogs 1:04:51 CELTIC FEEDBACK 1:06:43 "Room for Us All in the Dance" by Ed Miller from Edinburgh Rambler 1:11:32 "Blantyre Explosion" by Fromseier Rose from Contradiction 1:14:43 "Rua/Rojo" by Skelpin from Rua Rojo 1:18:50 "Another Mile" by Searson from Live 1:23:40 "My Heart Belongs to Ireland" by Ren from Single The Irish & Celtic Music Podcast was produced by Marc Gunn, The Celtfather. To subscribe, go to iTunes or to our website where you can become a Patron of the Podcast for as little as $1 per episode. You can post feedback in the shownotes at celticmusicpodcast.com.

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  • Best St. Patrick's Day Playlist of 2013 #139

    · 01:13:35 · Irish and Celtic Music Podcast

    The Great St. Patrick’s Day Playlist of 2011 featuring free Irish Celtic music from Poitin, The Rogues, Rambling Sailors, IONA, Beth Patterson, Patrick O’Flaherty, Dave Hum, Flashpoint, The Stubby Shillelaghs, Wolfhound, Feckless Fear Dearg, Brendan Loughrey, Marc Gunn, Staggering Jack, Sora, Sliotar, BOWI, Jasper Coal.  www.celticmusicpodcast.com Subscribe to our Celtic Music Magazine. Remember to support the artists who support this podcast: buy their CDs, download their MP3s, see their shows, and drop them an email to let them know you heard them on the Irish and Celtic Music Podcast. Remember too, when you buy through our affiliates at CD Baby, Amazon, or iTunes, you support the artists AND the podcast.   Today’s show is brought to you by The Genuine Irish Shop Featuring the largest selection of Celtic gifts online. Looking for Guinness shirts, pipes, hats or even an apron for St Patrick’s Day, then visit today. Head on over to celticmusicpodcast.com/irishshop today.   Notes: Free Celtic MP3 Downloads: 17 Free Celtic MP3s for St. Patrick’s Day You have one month to cast your Vote in the Celtic Top 20! Join Song Henge Today!: This is the official fan club of the Irish & Celtic Music Podcast. It’s redesigned with instant access to your downloads and a brand new members-only podcast. Help us change the way you hear Celtic music! Join in March 2013 and use the coupon code CELTICMARCH and you’ll save 20% off any membership level. Looking for some great St. Patrick’s Day music? Find great indie Celtic music from your host, Marc Gunn. Check out this St. Patrick’s Day playlist on YouTube. Celtic Music Podcasts: Celtic Roots Radio (Celtic, folk, songwriter), Grinning Beggar’s Celtic Podcast (Celtic rock), Celt in a Twist (contemporary Celtic), Marc Gunn’s Pub Songs Podcast (Celtic, folk, misc), Coppperplate Podcast (traditional Celtic) Misc Celtic Podcasts: Irish Fireside (travel, and culture), Irish History Podcast, Celtic History Newsletter Podcast, One Minute Irish (Gaelic), Celtic Myth Podshow (Celtic storytelling), RTE (Irish radio) Individual Celtic songs and tunes: ComhaltasLive (tunes), Fiddle Hangout Top 100 Irish/Celtic Songs, Free Celtic Songs, Irish Songs and More and Free Celtic MP3s from the Celtic Music Magazine     This Week in Celtic Music “Scholar” by Poitinfrom Bofiguifluki “Scotland the Brave” by The Roguesfrom Live from Canada, Eh? “Dark Eyed Sailor” by Rambling Sailorsfrom Ports of Call “Willie’s Auld Trews/Fionnghuala/Tam Lin” by IONAfrom Silver “Oro Se Do Bhaetha Abhaile” by Beth Patterson and Patrick O’Flahertyfrom Caelic “Hunter’s Purse” by Dave Humfrom Celtic and Bluegrass 5 String Banjo Vol 2 “Martin Wynne’s Set” by Flashpointfrom Jammed “Club 2 da Pub” by The Stubby Shillelaghsfrom Whiskey Business “Medley (Rare Old Mountain Dew & Hills of Connemara)” by Wolfhoundfrom Demo “Johnny I Hardly Knew Ye” by Feckless Fear Deargfrom Feckless Fear Dearg “Living In The Heart Of Ireland” by Brendan Loughreyfrom To Those Who Fell “Drunken Sailor” by Marc Gunnfrom Not Every Day Is St. Patrick’s Day and Best Irish Drinking Songs “Fortune” by Staggering Jackfrom The Sailor’s Daughter “The Tower” by Sorafrom Scorpion Moon “Whiskey In the Sauna” by Sliotarfrom Fine Friends “Step It Out Mary” by BOWIfrom Dry Land “Johnnie Cope” by Jasper Coalfrom Drowning the Shamrock

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  • DNP130|Patrick Tschirpke: Mit Congress Hero die Welt der Online Kongresse unterstützen

    · 00:54:25 · Der Digitale Nomaden Podcast - Lerne wie du Reisen und Arbeiten verbinden kannst

    DNP130|Patrick Tschirpke: Mit Congress Hero die Welt der Online Kongresse unterstützen Patrick Tschirpke ist Webentwickler und hat zusammen mit Robert Gladitz die Plattform Congress Hero geschaffen. Diese Plattform unterstützt Menschen die selbst einen Online Kongress starten wollen. Inhalte dieser Folge Was macht Patrick? 2012 beschäftigte er sich das erste Mal mit Büchern wie "Rich Dad - Poor Dad" und "die 4-Stunden Woche" Er kam nicht gleich ins Handeln Er wurde Webdesigner Mit 20 war er bereits als Selbstständiger tätig Früher war er eher introvertiert - heute hat er sich komplett gewandelt Sein Mindset hat sich komplett gewandelt Zu seinem 30. Geburtstag war er pleite Er veränderte alles, damit er wieder daraus kam Was ist eine Onlinekonferenz? Onlinekongresse als Communitybuilding Sind Unternehmen bereit dafür Onlinekongresse als Marketingkanal zu nutzen? Congress Hero bietet einen extremen Mehrwert Shownotes STARTE JETZT DEINE EIGENE WEBSITE MIT UNSEREM PARTNER JIMDO  UND DEM DNP SPECIAL DISCOUNT VON 20 % Patrick TschirpkePatrick Tschirpke auf Facebook Congress HeroCongress Hero auf Facebook Robert Gladitz Du würdest auch gerne deinen eigenen Podcast starten? >>> Klicke hier!>>> Willst du exklusive Hintergrundinfos vom Digitalen Nomaden Podcast? Dann folge uns doch auf Instagram. Hier erhältst du in unserer Instagram Story, Einblicke wie es backstage bei uns abläuft. Tritt auch unserer kostenlosen Facebook-Community bei und connecte Dich mit uns und anderen Gleichgesinnten. Erhalte unser Digitale Nomaden Podcast WochenEcho + unsere 10 besten Ressourcen für angehende Digitale Nomaden FOR FREE - einfach hier eintragen Sascha & Timo

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