Episoder
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Er war eigentlich immer im Boxkeller der Kiezkneipe »Zur Ritze« anzutreffen. Doch wo Stefan Hentschel jahrzehntelang trainierte, da starb er auch. Er erhängte sich am Haken seines Boxsacks am Ende eines bewegten Luden-Lebens. Schon in den Siebzigerjahren nahm der Kiez-Pate Wilfrid Schulz den Boxer unter seiner Fittiche. Doch Hentschel verliert seinen ersten Profi-Kampf, dann dazu noch bei einem Streit in einer Kneipe sein rechtes Auge, so kann er nicht mehr in das Sparring. Sein Ausweg: Zuhälter. Er kauft sich im Eros-Center ein. 27 Frauen arbeiten in seinem »Salon Mademoiselle«. Diese rasende Expansion gefällt der Chicago-Bande von der anderen Seite der Reeperbahn nicht. Ein Auftragskiller wird auf ihn angesetzt: Werner »Mucki« Pinzner. Wie durch ein Wunder entgeht Hentschel ihm, doch das Leben holt ihn immer wieder ein. Zum Schluss ist er pleite, obdachlos und nimmt da vom Leben Abschied, wo er die meisten Stunden verbracht hat: in der legendären Kiezkneipe »Zur Ritze«.
In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir die Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte.
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Er hatte einen Ruf wie Donnerhall auf dem Hamburger Kiez. Allein durch seinen Blick soll Thomas Born gestandene Männer zum Heulen gebracht haben. Eigentlich wollte der Karate-Kämpfer zu Olympia, doch ein Sportunfall verhinderte das. Stattdessen wurde er vom »Schönen Klaus« für die Nutella-Bande angeworben. Seine Zuständigkeit: die Abteilung »Stress«. Doch bei einem Streit mit anderen Zuhältern kommt es zu einem Showdown mit Waffen. Nur wegen seiner Fitness entgeht Tommy knapp dem Anschlag. Seine Kombattanten Jürgen »Angie« Becker und »SS-Klaus« überleben nicht. Der Schusswechsel geht ein in die Kiezgeschichte. »Karate-Tommy« landet im Knast, nicht deswegen, sondern weil eine seiner Frauen ihn bei der Polizei anzeigt. Nach der Haftstrafe versucht er sich im Filmgeschäft, doch es will ihm nichts mehr so recht gelingen. Fast pleite, wachsen seine Depressionen und man sieht ihn regelmäßig in den Kiez-Spelunken trinken. Mit 63 Jahren stirbt er an den Folgen eines Herzinfarkts.
In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir das Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte.
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Manglende episoder?
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Sein Spitzname war Programm auf dem Hamburger Kiez: Klaus Barkowsky hat als »Oberpoussierer« für die Nutella-Bande neue Prostituierte angeworben. »Schau ihm nie in die Augen!«, so lautete die Warnung, denn dann sei jede Frau schockverliebt. Klaus Barkowsky sah nicht nur aus wie eine Mischung aus Don Johnson und Jon Bon Jovi, er war der ultimative Herzensbrecher. 15 Frauen nannte er sein Eigen, die alles für ihn taten. In Spitzenzeiten verdiente er bis zu 10.000 Deutsche Mark – pro Tag! Der Rausch findet für ihn ein jähes Ende: Ein österreichischer Zuhälter schießt ihn in einer Kneipe an. Doch sterben sollte der »Schöne Klaus« erst viel später, nachdem er ausgestiegen war, eine Millionärin heiratete und Künstler wurde. Klaus Barkowsky stürzte sich von einem Hochhaus. Warum? Das erfahrt Ihr in der ersten Episode »Die bösen Jungs vom Kiez«.
In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir das Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte.
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Wenn einem Gangsterboss 84 Millionen Dollar Drogengelder gestohlen werden, muss er in die Wiederbeschaffung investieren. Wie? Ein Folter-Container-Dorf bauen, Interpol bestechen und Frauen und Kinder zwecks Erpressung entführen – kein Problem! Das waren die Pläne von Roger Pieterson alias »Piet Costa«. Doch bei den EncroChat-Ermittlungen fliegt der niederländische Drogenboss auf. Auf dem »WhatsApp« für Gangster hatte die Bande offen über Foltermethoden kommuniziert, Zitat: »Wir brauchen Zangen für Finger und Zehen«. In der dritten Episode zur sogenannten »Mocro-Mafia« rekonstruieren Host Christina Pohl und SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer die Verbrechen anhand der Chats aus der Unterwelt.
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Die Namen der Ermittler bleiben geheim, Journalisten stehen 24/7 unter Polizeischutz, und im Umfeld eines Kronzeugen sterben drei Menschen. Beim Prozess gegen den Boss der Drogenbande Ridouan Taghi bleiben die Richter vorsichtshalber anonym. Denn Taghi zum Feind zu haben, ist lebensgefährlich. Er wird in den Niederlanden zum Staatsfeind Nummer eins. Und doch scheint er aus dem Gefängnis heraus weiterzumachen. Zwei seiner Anwälte werden verhaftet, weil sie Informationen für ihn geschmuggelt haben sollen. In der zweiten Episode zur sogenannten »Mocro-Mafia« schildert SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer wie die Niederlande Ridouan Taghi gefasst haben und verrät das Geheimnis, warum Dubai für Kriminelle ein Paradies ist.
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Wenn der Boss jemanden »schlafen« lassen will, wissen alle, was gemeint ist. Die Todesliste des Ridouan Taghi ist lang: Darauf finden sich Staatsanwälte, Journalisten und andere Leute, die seinen Drogengeschäften in den Niederlanden im Weg sind. Dabei war Ridouan Taghi lange unter dem Radar der niederländischen Behörden geblieben. Bis der Blogger Martin Kok auf ihn aufmerksam wurde, als bei einem Auftragsmord etwas schieflief. Kok nannte in seinem Crime-Blog den vollen Namen des Auftraggebers: Ridouan Taghi. Damit landete auch er auf Taghis Todesliste und musste »schlafen«. Für immer. In der ersten Folge der dreiteiligen Serie gibt SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer zusammen mit Host Christina Pohl tiefe Einblicke in die Organisation und schildert, wie der Terror der »Mocro-Mafia« nach Deutschland schwappt.
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Sie sind wieder da, die »Baseballschlägerjahre«. Gewaltbereite Neonazis marschieren im Stadtbild auf, wie in den Neunzigerjahren. Und die Täter werden immer jünger.
SPIEGEL-TV-Reporter Thomas Heise durfte eine Razzia gegen die »Deutsche Jugend voran« in Berlin exklusiv begleiten. Bei den jungen Männern, die teilweise noch bei ihren Eltern wohnen, fand man illegale Waffen, Brecheisen und Sturmhauben in den Kinderzimmern.
Unser Reporter Henrik Neumann berichtet über die sogenannte »Elblandrevolte«, die vom Staatsschutz überwacht wird. Mitglieder der rechtsradikalen Zelle hatten 2024 den SPD-Politiker Matthias Ecke krankenhausreif geschlagen.
In dieser Episode spricht Host Christina Pohl mit beiden Reportern über die Rückkehr der »Baseballschlägerjahre« und die Unterschiede zu den Neunzigerjahren.
Zu den »Baseballschlägerjahre« gibt es eine dreiteilige TV-Dokumentation. Hier kannst du die Serie sehen:
Baseballschlägerjahre: Rechtsextremismus und Gewalt nach der Deutschen Einheit - SPIEGEL TV - DER SPIEGEL+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Berlin, Anfang der Neunzigerjahre: Ingo Hasselbach hat sich Hakenkreuze und SS-Runen auf die Haut tätowiert. Medien nennen ihn damals den »Führer von Berlin«, weil er eine wichtige Figur in der rechtsextremen Szene im Osten ist. Hasselbach hetzte damals gegen Migranten, Juden, Linke, Andersdenkende. Und ist zu allem entschlossen: »Der Gedanke war, mit Gewalt, auch tötend, das System zu verändern.« 1993 steigt er aus der rechten Szene aus.
Die Zeit kurz nach der Wende wird später als die sogenannten »Baseballschlägerjahre« bezeichnet. Das Sportgerät wurde zum Symbol für rechtsextreme Gewalt. In dieser Episode spricht Host Christina Pohl mit Ingo Hasselbach über ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte.
Zu den »Baseballschlägerjahre« gibt es eine dreiteilige TV-Dokumentation. Hier kannst du die Serie sehen: Baseballschlägerjahre: Rechtsextremismus und Gewalt nach der Deutschen Einheit – SPIEGEL TV – DER SPIEGEL+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Im zweiten Teil der neuen »Im Verhör«-Reihe mit Host Christina Pohl und SPIEGEL-TV-Redakteur Henrik Neumann geht es um den Fall des »Königreich Deutschland«. Die Episode beleuchtet die undurchsichtigen Finanzgeschäfte von Peter Fitzek, den Erwerb prunkvoller Anwesen mit Millionenbeträgen und die Rolle zahlreicher Unterstützer, die ihm ohne Sicherheit ihr Geld anvertrauten. Im Gespräch wird deutlich, wie Behörden jahrelang gegen Fitzeks Geschäftsgebaren vorgingen und welche Maßnahmen schließlich zum Zerfall seines selbst ernannten Reichs führten. Ein Blick hinter die Kulissen eines gescheiterten Parallelstaats und die Folgen für seine Anhänger.
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In der ersten Folge der neuen Staffel von »Im Verhör« nimmt Host Christina Pohl gemeinsam mit SPIEGEL-TV-Redakteur Henrik Neumann das schillernde Leben von Peter Fitzek unter die Lupe. Wer ist der Mann, der sich selbst zum »König von Deutschland« ernannte? Im Mittelpunkt stehen Fitzeks persönliche Anfänge, die Gründung des sogenannten »Königreich Deutschland« und die jüngsten Entwicklungen: eine groß angelegte Razzia und das Verbot seines Vereins. Wie konnte Fitzek mit seinen Ideen so viele Anhänger gewinnen? Und warum hatte er einen prall gefüllten Tresor in seinem Büro? Ein exklusiver Einblick in die Welt eines selbst ernannten Monarchen, seine Motive und die Folgen seines Handelns.
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Wie läuft das kriminelle Leben in einer Drogengang? Harry Machura war selbst Teil davon und spricht in der dritten Episode über Bestrafungsrituale, den Umgang mit Waffen und sein selbst gebautes Kryptohandy.
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»Ich habe das deutsche Rechtssystem einfach abgelehnt«. Als Harry Machura vor Gericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, war sein erster Gedanke: »Ich mache einfach weiter. Aber ohne erwischt zu werden«. Wie tickt der Mann, der radikaler Islamist war und später dabei half, tonnenweise Kokain aus Kolumbien zu importieren? Antworten gibt es in der zweiten Folge von »Im Verhör« mit Claas Meyer-Heuer.
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Eigentlich sitzt Harry Machura derzeit im Gefängnis – wegen Beihilfe zum Drogenhandel in großem Stil. Auf einem seiner letzten Freigänge besucht er SPIEGEL TV im »Verhör«-Studio. Und spricht exklusiv über seine Zeit als Mitglied einer Drogenbande und seine Vergangenheit als Islamist: »Ich wollte damals als Märtyrer sterben, weil ich Deutschland so sehr hasste«.
Executive Producer: Hendrik Vöhringer
Wer den Podcast gern als Video schauen möchte, hier entlang: https://youtu.be/zXjsElNiSHk+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
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Die Staatsanwaltschaft macht ein Geschäft mit der arabischen Großfamilie Remmo. Der Schatz aus dem Grünen Gewölbe soll unbedingt zurückgegeben werden. Die Folge: Drei der Täter kommen direkt nach der Urteilsverkündung frei. Ist das ein guter Deal? Diese Frage wird in der letzten Folge dieser Verhör-Reihe diskutiert.
Das Buch »Der Jahrhundertcoup«, jetzt hier bestellen: https://www.amazon.de/Jahrhundertcoup-Beutezug-Juwelen-Gr%C3%BCnen-Gew%C3%B6lbe/dp/3421070067
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Die SoKo Epaulette ermittelt auf Hochtouren nach den Tätern. Ein zufälliger Hinweis aus Berlin bringt den Durchbruch. Von nun an sind Mitglieder der Großfamilie Remmo die Hauptverdächtigen für den Einbruch ins Grüne Gewölbe. Sie werden von nun an überwacht, eine Razzia steht kurz bevor.
Executive Producer: Hendrik Vöhringer
Das Buch »Der Jahrhundertcoup«, jetzt hier bestellen: https://www.amazon.de/Jahrhundertcoup-Beutezug-Juwelen-Gr%C3%BCnen-Gew%C3%B6lbe/dp/3421070067
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Kurz nach der Tat verdächtigen kundige Ermittler die arabische Großfamilie Remmo, das Grüne Gewölbe »gemacht« zu haben. Doch die Soko »Epaulette« braucht Beweise. Es ist wie ein mehrtausendteiliges Puzzle zusammenzusetzen - das dauert.
Executive Producer: Hendrik VöhringerDas Buch »Der Jahrhundertcoup«, jetzt hier bestellen: https://www.amazon.de/Jahrhundertcoup-Beutezug-Juwelen-Gr%C3%BCnen-Gew%C3%B6lbe/dp/3421070067
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Der Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden war ein Jahrhundertcoup. Die Täter entwendeten Schmuck und Juwelen im Wert von 116,8 Millionen Euro. In vier »Im Verhör«-Folgen rekonstruieren die Investigativ-Reporter Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer das Verbrechen minutiös und geben exklusive Einblicke in die Ermittlungsarbeit gegen die Großfamilie Remmo.
Executive Producer: Hendrik VöhringerDas Buch »Der Jahrhundertcoup«, jetzt hier bestellen: https://www.amazon.de/Jahrhundertcoup-Beutezug-Juwelen-Gr%C3%BCnen-Gew%C3%B6lbe/dp/3421070067
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Carsten Schott hat lange die Dienststelle für phänomenbezogene Vermögensdelikte beim Landeskriminalamt Hamburg in Hamburg geleitet. In der dritten Episode »Im Verhör: Die Tinder-Schwindler« spricht er über explodierende Zahlen beim Love-Scamming-Betrug und die Schwierigkeiten bei der Verfolgung der Straftäter.
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Anja aus Hannover ist auf einen Love-Scammer reingefallen. Doch weil sie selbst nicht viel Geld besitzt, benutzte er sie als Geldwäscherin für andere Opfer. In der zweiten Episode »Im Verhör: Die Tinder-Schwindler« spricht sie über ihre Erfahrungen und ein drohendes Verfahren.
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Häufig fängt es als harmloser Online-Flirt an, aber endet es damit, dass hohe Geldsummen an Betrüger überwiesen werden. »Love-Scamming« nennt sich die Abzockmasche auf den Dating-Apps bei der die Liebesbetrüger nicht auf das Herz einer Frau abgesehen haben, sondern auf deren Bankkonto.
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