Episoder
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Im Workshop Storytelling & music, der mit den Macher*innen von Tomorrow - Sven Kacirek und Charity Collin - stattfand, konnten unter anderem auch die klangfestReporterinnen Mala und Siri lernen, wie man eigene Geschichten schreibt, sie auf die Bühne bringt und wie es sich anhört und anfühlt, wenn dazu improvisierte Musik gespielt wird. Die kleine Reportage der beiden hört ihr hier.
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Sopryton – schon der Name des Künstler-Quartetts ausFrankreich klingt irgendwie spannend und geheimnisvoll. Und wenn es dann auch noch heißt, dass hier magische Bilder erzeugt und poetische akustische Geschichten erzeugt werden, dann ist das natürlich ein Fall für dieKlangfestreporter Yella, Charlie und Anton! Hört rein und findet heraus, was man mit Saxophonen alles anstellen kann – es lohnt sich!
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Manglende episoder?
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Die klangfestReporter Yella und Anton haben sich für euch auf den Weg ins ferne Dorf der Instrumente gemacht, um herauszufinden, was genau es damit auf sich hat. Dort angekommen wurde schnell klar, dass Kindern hier die Möglichkeit geboten wird, unter fachkundiger Anleitung ganz unterschiedliche Instrumente auszuprobieren. Die Dorfbevölkerung vom Stamm der Staatlichen Jugendmusikschule hat dabei nicht nur mit ihrem Fachwissen geglänzt - sondern auch mit jeder Menge Geduld und starken Nerven. ;-)
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Die klangfestReporter Greta, Bente und Charlie folgten Apostolos durch den Backstagebereich von Kampnagel und lauschten der Geschichte des Gebäudes. Von nichtendenden Stromkabeln und riesigen Hallen ging es zu drei unterschiedlichen Konzerten der Musiker*innen Frauke Aulbert, Jochem Baelus, Jonathan Shapiro und Maria Bulgakova. Das Publikum wurde Teil der Performances und konnte so hautnah Gesang, eine Klangmaschine und das Wunder der Loopstation mit erleben.
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Mala, Filiz, Nelli und Henning von den klangfestReportern waren für euch im Stück BeatbauerInnen. Die vier haben nicht nur genau zugehört, mitgemacht und mitgeschnitten, wie auf der Bühne ein Song entsteht – im Anschluss an die Veranstaltung durften sie noch Sebastian „Sebó“ Bosum und den Beatboxer Guido Höper interviewen, die zusammen mit Andrea Dorawa als Beatbauer*innen auf der Kampnagel-Bühne standen.
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Spannende Geräusche, seltene Instrumente und eine Menge humorvoller Kurzfilme! Pierre-Yves Prothais und Mattheu Letournel bringen das Publikum zum Staunen, Hinhören und Mitsingen. So viele unterschiedliche Klänge auf einmal! Die klangfestReporter Oska, Yella, Anton und Kalle konnten bei ihrem Interview mit den beiden Franzosen nicht nur spannende Infos erfahren, sondern auch der Nasenflöte noch einmal genau zuhören.
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Die Hamburger Schauspielerin Charity Collin erzählt in Tomorrow über postkoloniales Leben. Unsere klangfestReporterinnen Ida, Mala, Siri und Milla sind sich einig: Über dieses Thema wird viel zu wenig gesprochen, obwohl es so wichtig ist sich darüber zu informieren! Viele eindrückliche und schmerzliche Geschichten von alt bis jung, die unter die Haut gehen und so schnell wahrscheinlich nicht mehr vergessen werden.
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Dass man mit Schlaginstrumenten viel mehr als nur Krach machen kann, zeigt das Hamburger Schlagwerk-Quartett Elbtonal Percussion gleich zu Beginn von Auf die Trommeln! Fertig! Los! Das bedeutet aber nicht, dass es hier nicht auch ordentlich was auf die Ohren (und die Schenkel) gibt! Lasst euch von den Klangfestreportern Anton, Oska und Kalle auf eine musikalische Weltreise mitnehmen und erfahrt dabei auch, weshalb es vielleicht gar nicht so schlecht ist, dass nicht jede/r Cello spielen kann.
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Das klangfest 2024 ist gestartet und gleich zu Beginn gab es gleich viel Leben auf der kleinen Openair-Bühne vor Kampnagel! Die Hamburger Band Mischpoke spielen Klezmer-Musik, die sie mit anderen Musikstilen mischen. Ida, Yella und Charlie hat das kleine Konzert richtig gut gefallen! Hier könnt ihr ihren kleinen Bericht hören, bei dem auch kleine und größere Besucher*innen zu Wort kommen.
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Kaum zu glauben, aber wir haben nachgezählt: Die MICHEL MOVIE KIDS, die jedes Jahr über das MICHEL Kinder und Jugend Filmfest Hamburg berichten, gab es in diesem Jahr bereits zum 15. Mal! Die Ohrlotsen waren auch diesmal Kooperationspartner.
15 Kinder- und Jugendreporter*innen zwischen 9 und 16 Jahren haben sich alle Filme angeguckt und diese anschließend auf ihrem Blog www.michelmoviekids.de besprochen. Neben dem Schreiben von Filminhalten und -kritiken wurde natürlich auch wieder viel hinter die Kulissen geguckt - in Form von Interviews, Umfragen und Reportagen. Das alles war zu hören in der Livesendung aus dem MOTTE-Tonstudio, die es hier nochmal zum Nachhören gibt.
Gefördert wurden die MICHEL MOVIE KIDS in diesem Jahr von der Aktion Mensch.
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Die Kinderradiogruppe Osdorf hat Anfang des Jahres der Hamburger Sternwarte in Bergedorf einen Besuch abgestattet und sich von Dr. Uwe Wolter die vielzähligen Teleskope auf dem Gelände zeigen lassen und viel über die Geschichte der Sternwarte erfahren. Auch wenn es leider keinen Sinn ergeben hätte, durch die Teleskope zu schauen - es war mal wieder bedeckt in Hamburg: Mitgebracht haben sie unter anderem eine Reportage von vor Ort in der erklärt wird, wie man Sterne früher betrachtet hat und heute beobachtet.
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Die Kinderradiogruppe Osdorf war Anfang des Jahres zu Besuch bei der Hamburger Sternwarte in Bergedorf und hat dort den Physiker und Astronomen Dr. Uwe Wolter getroffen. Er hat den Teilnehmer*innen nicht nur die Teleskope auf dem Gelände gezeigt, sondern stand im Anschluss auch noch für Fragen zur Verfügung, die Mathilda, Adelina, Ina, Lena, Yuanting und Johannes unter den Nägeln brannten, zum Beispiel diese hier: Glauben Sie, dass es Leben im Weltall gibt?
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Es gibt wenige Menschen, die sich bisher von der Weltoberfläche bis in den Weltraum bewegt haben - der ESA-Astronaut Matthias Maurer gehört dazu. Die jungen Journalist*innen der Kinderradiogruppe Osdorf durften ihn bereits zum zweiten Mal befragen, diesmal zu seinem Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS, wie man sich dort wäscht, wie Wasser dort oben recycelt wird und welche Musik er zum Start in den Weltraum gehört hat. Und weil es in der Radiosenung immer nur begrenzt Platz gibt, das aber nicht den Ohrlotsen-Podcast betrifft, gibt es hier das Interview in gesamter Länge.
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Die Voyager-Sonden, die die NASA in den 1970er Jahren in den Weltraum gebracht hat, sind die menschengemachten Gegenstände, die sich mittlerweile am weitesten von der Erde entfernt haben - genauer gesagt: sie haben bereits unser Sonnensystem verlassen. Weil man damals und auch noch immer nicht mit Bestimmtheit sagen kann, dass es nicht irgendwo dort draußen im Weltall intelligentes Leben gibt, hat man zum Start die sogenannte 'Golden Record'-Schallplatten auf die Sonden montiert - eine Zusammenstellung von Geräuschen, Sprachen und auch Musik von der Erde. Timothy Ferris war daran beteiligt und die Kinderradiogruppe Osdorf durfte ihn dazu interviewen.
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Roboter, die zugeworfene Gummibälle zurückspucken und ein Schlagzeug, das mit einem Jongleur kommuniziert - das und noch mehr haben die Klangfestreporter Elion, Elias und Zoe in der Show Man Strikes Back erlebt. "Man Strikes Back" heißt übrigens auf Deutsch "Der Mensch schlägt zurück". Aber keine Sorge: Gefährlich war die Show trotz der bedrohlich wummernden Klänge nicht, sondern vor allem lustig.
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Licht und Schatten, drei Musiker, die durch die Welt ziehen und eine geheimnisvolle Posaune, die in Wirklichkeit ein böser Geist ist - das sind die Zutaten, die das Stück "Die rote Posaune" so spannend machen. Elion und Elias haben sich das Konzert für euch angeschaut und waren genauso begeistert wie dasPublikum. Und so geht die Geschichte los...
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Was man alles mit Mund, Nase und Augen anstellen kann, das haben wir in der Nasenoper vom belgischen Theater De Spiegel erlebt. Wie sich das anhört und wie die Nasenoper im Publikum angekommen ist, davon berichten unsere Nasenreporterinnen... äh... unsere klangfestReporterinnen Mathilda, Shalom, Zoeund Greta.
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Eigentlich wollten die drei klangfestReporter Elion, Kilianund Elias am Samstagnachmittag zu Man strikes back (zu der sie es – so viel sei verraten – am Sonntag noch geschafft haben), aber die Vorstellung war bis auf den allerletzten Platz ausgebucht. Das Gute: beim klangfest findet sich immer ein gutes Alternativ-Programm, über das man berichten kann. Zum Beispiel das Pinhan Trio, bestehend aus den Musiker*innen Nilgün Aksoy und Malte und Benjamin Stueck, das die Besucher*innen auf dem Platz vor Kampnagel in die Welt der türkischen Klänge und Rhythmen eintauchen ließ.
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Habt ihr schon mal mit Küchengeräten Musik gemacht? Probiert's doch mal aus: Mit Schneebesen, Töpfen oder Scheren und sogar mit Gemüse kann man prima Klänge erzeugen und ganze Musikstücke komponieren. Das Künstlerquartett "Suppenküche" aus Deutschland hat seine Musikinstrumente mit in die Küche genommen und dort gemeinsam mit dem Teufel ziemlich verrückte Musik gemacht. Die Klangfestreporter Elion, Elias und Kilian waren dabei und haben mitgekocht.
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Vogelzwitschern? Meeresrauschen? Oder etwas ganz anderes? Die klangfestReporter 2023 haben an der Schule An der Burgweide gefragt, was euer Lieblingsgeräusch ist, und einige Antworten haben uns ganz schön überrascht! Außerdem wollten die Reporter*innen wissen, welches euer Lieblingsinstrument ist. In unserer Umfrage hört ihr nicht nur die Antworten, sondern auch, wie diese Instrumente klingen!
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