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  • Meine GĂ€st:innen Kerstin und Dominic haben es geschafft, aus einer Vision am Wohnzimmertisch ein inspirierendes Netzwerk zu erschaffen - gegen Gewalt, fĂŒr ein respektvolleres Miteinander, ausgestattet mit viel Herz und Leidenschaft und einem Kollektiv aus +100 freiberuflichen FachkrĂ€ften unterschiedlichster Qualifikationen.

    Allein mit ihren persönlichen und beruflichen Erfahrungen könnten wir mehrere Folgen fĂŒllen.

    Ihre Angebote reichen von der eigens entwickelten Ausbildung zur Fachkraft fĂŒr GewaltprĂ€vention, der Heldenschmiede fĂŒr alle Schulformen, Erlebnis-, Zirkus- und SexualpĂ€dagogik-Projekte bis hin zu maßgeschneiderten Tagesfortbildungen, Beratungen und prĂ€ventiven Maßnahmen mit jungen StraffĂ€lligen.

    Hierbei möchten sie sozial-/pĂ€dagogischen FachkrĂ€ften, aber auch Quereinsteigern neue Handlungskompetenzen vermitteln und weitere Tools fĂŒr den persönlichen Werkzeugkoffer mit auf den Weg geben.

    Dabei ĂŒberzeugen sie natĂŒrlich mit ihren facettenreichen fachlichen FĂ€higkeiten, begeistern aber vor allem mit ihrer herzlichen, mitreißenden Art und ihrem empathischen Umgang auf Augenhöhe. REICHlich GrĂŒnde also, um am besten direkt eure berufliche Weiterentwicklung zu starten!

    Und aufgepasst: Ihr könnte das Team der Kompetenzschmiede NRW auf der DIDACTA in Köln vom 20.02-24.02 in Halle 8, Stand D035, besuchen! Zudem startet bald auch eine Ausbildungsreihe in Aachen - stayŽt also tuned!

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir zuerst in Alsdorf unterwegs und schauen bei der braindinx gmbh vorbei, Deiner 1. Anlaufstelle, wenn es um digitale Markenbildung, Design und Strategie geht! Im Anschluss stoppen wir bei unserem Talentschmiede e.V., mit dem wir junge Menschen auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleiten!

    Alle Infos gibbet hier:

    â–ș⁠⁠https://www.kompetenzschmiede-nrw.de/

    â–ș⁠https://www.instagram.com/kompetenzschmiede_nrw/

    Lokalsupport:

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  • Wie regiert`s sich so auf dem Land? Herausfordernde Themen sind u.a. MobilitĂ€t, bezahlbares Wohnen und die Teilhabe und Zukunft junger Menschen. Doch wie startet man und wie schnell kann man Visionen umsetzen?

    Genau das erfahren wir in der heutigen Folge mit Carmen, der BĂŒrgermeisterin von Monschau. Bekannt fĂŒr Weihnachtsmarkt, Naturtrips und Senf hat Monschau aber vor allem tolle Menschen zu bieten, die sich in Vereinen, Einrichtungen und in der Nachbarschaft engagieren.

    Eine weitere Besonderheit ist: Carmen ist jetzt in der Region BĂŒrgermeisterin, in der sie auch aufgewachsen ist. Daher sprechen wir auch darĂŒber, wie sie eine gute Balance zwischen privatem Alltag und beruflicher Verantwortung hinbekommt und welche Besonderheit eine parteilose Kandidatur mit sich bringt.

    Und natĂŒrlich erfahren wir auch, wieviel Zumba-Trainerin in ihre tĂ€gliche Arbeit einfließt, welchen Part Reality-TV in ihrer Promotion spielte, welche Stationen auf ihrem Weg ins Amt lagen und was ihre Ziele fĂŒr ein besseres, gerechteres Miteinander sind.

    Eine BĂŒrgermeisterin wie Carmen wĂŒnscht man sich: sympathisch, bodenstĂ€ndig, jung & modern, nahbar und stets offen fĂŒr konstruktive Kritik und Ideen, die ihre Region voranbringen und nachhaltig fĂŒr positive VerĂ€nderungen sorgen können.

    Wichtige Info: Wir haben die Folge im letzten Jahr aufgenommen, weshalb wir auf die aktuellen Ereignisse Rund um die Correctiv-Recherche nicht eingehen konnten.

    So viel sei aber schonmal gesagt: Carmen ist Teil des „Netzwerk Junge BĂŒrgermeister:innen“ und hat u.a. mit dem „Aufruf junger BM*innen gegen rechte Deportationsfantasien“ bereits ein tolles Zeichen fĂŒr Vielfalt, Toleranz und ein respektvolles Miteinander gesetzt. Viel Spaß also bei der heutigen Folge!

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir zuerst in Alsdorf unterwegs und schauen bei der braindinx gmbh vorbei, Deiner 1. Anlaufstelle, wenn es um digitale Markenbildung, Design und Strategie geht! Im Anschluss stoppen wir bei unserem Talentschmiede e.V., mit dem wir junge Menschen auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleiten!

    Alle Infos gibbet hier:

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    â–șhttps://www.monschau.de/de/

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    Bild: Christian van't Hoen

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  • Die eigene WĂŒrde wahren und fĂŒr sich selbst einstehen . fĂŒr die meisten Leute selbstverstĂ€ndlich.

    Doch manchmal fĂŒhren SchicksalsschlĂ€ge, plötzlichen Ereignisse oder Erkrankungen nicht nur zu einer Überforderung, sondern auch dazu, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist, seine persönlichen und rechtlichen Angelegenheiten selbst zu erledigen und fĂŒr sich selbst einzutreten.

    Und genau hier kommt mein heutiger Gast Rene mit seinem Diakonie-Team als "WĂŒrde-Bewahrer:innen" ins Spiel. Rene hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur ehrenamtliche Betreuer:innen zu gewinnen, sondern Betroffene und ihre Angehörigen zu begleiten, in Krisensituationen zu unterstĂŒtzen und ĂŒber rechtliche Grundlagen aufzuklĂ€ren. Niedrigschwellig, interessiert und stets auf Augenhöhe.

    Im Laufe der Jahre kommen da viele Geschichten zusammen, sowohl mit positivem als auch negativem Ausgang. Wir sprechen ĂŒber seinen persönlichen Bezug zu diesen Themen, seinen Berufsalltag beim BetreuungsbĂŒro der Diakonie Aachen sowie seine Erfahrungen mit den Betroffenen. Und wir machen gemeinsam darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, rechtzeitig vorzusorgen.

    Egal ob Vorsorgevollmacht oder PatientenverfĂŒgung - frĂŒher oder spĂ€ter mĂŒssen wir uns alle damit auseinandersetzen. Und je frĂŒher man sich informiert, desto besser. Nicht nur fĂŒr einen selbst, sondern vor allem auch fĂŒr die engsten Angehörigen.

    Rene schafft es hierbei mit seiner ruhigen, sympathischen Art, uns authentische Einblicke und hilfreiche Tipps zu geben, die wir mit in unseren Alltag und unser persönliches Umfeld nehmen können.

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir zuerst in Alsdorf unterwegs und schauen bei der braindinx gmbh vorbei, Deiner 1. Anlaufstelle, wenn es um digitale Markenbildung, Design und Strategie geht! Im Anschluss stoppen wir bei unserem Talentschmiede e.V., mit dem wir junge Menschen auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleiten!

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  • Das PrĂ€ventionsnetzwerk #sicherimDienst ist eine Kampagne des Landes NRW im Rahmen der NRW-Initiative „Mehr Schutz und Sicherheit von BeschĂ€ftigten im öffentlichen Dienst“.

    Ziel ist es, durch gemeinsamen Erfahrungs-/Austausch, behördenĂŒbergreifende Zusammenarbeit, Praxisbeispiele sowie gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Handlungskonzepte ein starkes Zeichen gegen Gewalt am Arbeitsplatz zu setzen.

    Denn leider gehören Bedrohungen, Anfeindungen und Beleidigungen (auch im Netz) sowie körperliche Angriffe zum Alltag der ĂŒber 985k BeschĂ€ftigten im ÖD des Landes NRW.Medial stehen hierbei die Blaulichtberufe im Fokus - allerdings machen u.a. immer mehr Lehrer:innen, Erzieher:innen, Krankenhaus- und Pflegepersonal, der ÖPNV sowie Behördenmitarbeiter:innen verschiedenster Bereiche Erfahrungen mit Gewalt.

    Um dieser Entwicklung entgegenzusetzen haben sich bereits ĂŒber 1600 Bedienstete und 600 Behörden und VerbĂ€nde zusammengeschlossen, um so fĂŒr mehr Schutz, Sicherheit, AufklĂ€rung, Austausch und Sichtbarkeit sorgen zu können.

    Anne, Andre und Susanne gehören hierbei zum Kernteam und bringen ihre persönlichen Erfahrungen aus verschiedenen Berufsbereichen des Öffentlichen Dienstes mit ins Netzwerk ein. So sorgen sie nicht nur langfristig fĂŒr VerĂ€nderungen im Umgang mit Gewalt, sondern setzen sich auch fĂŒr mehr WertschĂ€tzung und Teilhabe ein.

    Nebenbei gelingt es den Dreien noch, mit ihrer sympathischen, offenen und erfrischenden Art dem ÖD ein modernes Gesicht zu verleihen. Fortsetzung folgt daher garantiert in 2024!

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir zuerst in Alsdorf unterwegs und schauen bei der braindinx gmbh vorbei, Deiner 1. Anlaufstelle, wenn es um digitale Markenbildung, Design und Strategie geht! Im Anschluss stoppen wir bei unserem Talentschmiede e.V., mit dem wir junge Menschen auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleiten!Alle Infos gibbet hier:â–șhttps://www.sicherimdienst.nrw/â–ș⁠https://www.linkedin.com/company/sicherimdienst/â–ș⁠⁠https://www.instagram.com/sicherimdienstâ–șhttps://www.youtube.com/channel/UC12_prs4HPpOresapyIjGGA/featuredLokalsupport:â–ș⁠⁠https://www.braindinx.de/⁠⁠â–ș⁠https://www.zukunft-talentschmiede.de⁠Euch GEFÄLLT was ihr hört? Dann sagtÂŽs euren Freunden, damit die es ihren Freunden sagen!

  • Leude, 6 Monate ungewollte Pause ist eine lange Zeit - aber manchmal kommt das Leben dazwischen. Ich freue mich daher umso mehr, heute mit zwei tollen GĂ€stinnen zu starten.

    Anna und Julia sorgen, gemeinsam mit ihren Vereinsmitgliedern, tagtĂ€glich dafĂŒr, dass der Krieg in der Ukraine, dessen Folgen und vor allem die Geschichten, die hinter den Ukrainer:innen stecken, nicht in Vergessenheit geraten.

    Egal ob Demo, Nachhilfe, Job- und Wohnungsvermittlung, PrÀventionsarbeit oder kulturelle Veranstaltungen: der Ukrainer in Aachen e.V. hilft genau da, wo Hilfe benötigt wird - und das unmittelbar nach Kriegsausbruch, ehrenamtlich, neben dem Vollzeitjob.

    Anna und Julia ermöglichen uns, mit viel Sympathie und AuthentizitĂ€t, ein paar Blicke hinter die Kulissen: Wie sieht der eigene Alltag aus, wenn die eigene Familie im Geburts- und Heimatland im Krieg lebt? Wie schaltet man ab? Was unternimmt der Verein? Und warum ist es wichtig, sich fĂŒr die Freiheit anderer Menschen einzusetzen - ganz gleich, in welchem Land?

    In der heutigen Folge haben wir nicht versucht, den Krieg zu analysieren oder ĂŒber mögliche Lösungen zu debattieren. Viel wichtiger ist es, den Geschichten und Menschen dahinter Raum zu geben und Erfahrungen zu teilen. Und vielleicht auch, trotz traurigem Anlass, auch mal Hoffnung zu verbreiten und Humor mit ins Spiel zu bringen.

    Es wĂŒrde mich sehr freuen, wenn das, zumindest fĂŒr einen kurzen Moment, auch gelungen ist. Und wenn DU das Thema Ukrainekrieg aktuell nicht mehr hören kannst, dann gibt es leider genug Alternativen: Derzeit herrschen weltweit 28 Kriege oder bewaffnete Konflikte - macht die eigenen Probleme dann doch ein bissl weniger wichtig.

    Schaut doch nach der Folge direkt mal auf der Seite des Vereins vorbei und schaut, wo ihr unterstĂŒtzen oder euch nĂ€her informieren könnt.

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir zuerst in Alsdorf unterwegs und schauen bei der braindinx gmbh vorbei, meiner 1. Podcast Supporterin und deiner 1. Anlaufstelle, wenn es um digitale Markenbildung, Design und Strategie geht!

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  • Wie geht man mit dem Verlust von nahestehenden Personen um? DafĂŒr gibt es keine allgemeine Antwort, denn ein Trauerprozess ist, wie jeder Mensch auch, ganz individuell. Deshalb braucht es auch ganz individuelle Lösungen, um deren BedĂŒrfnissen gerecht zu werden. Und da die Wartelisten fĂŒr Selbsthilfegruppen und TherapieplĂ€tze immer lĂ€nger werden und sich ein Verlust und die damit einhergehende Trauer in den seltensten FĂ€llen vorher ankĂŒndigen, braucht es neue Angebote: Genau hier kommt grievy ins Spiel.

    Das Team um Nele, Daniel und Aenis möchte Trauernden bestmöglich helfen und bietet ihnen mit ihrer entwickelten App einen sicheren Ort, der sie bei der BewĂ€ltigung des Verlusts begleitet. Grievy begleitet dich mit ĂŒber 150+ Übungen, tĂ€glich neuen Impulsen und einer Community, die ihre Erfahrungen teilt, um anderen Trauernden Trost zu spenden. Anonym, individuell, jederzeit und ĂŒberall - du gibst dabei selbst das Tempo vor und bestimmst den Umfang.

    Anhand personalisierter PlĂ€ne und mit Zugang zu Expert:innen steht dir ein vielfĂ€ltiges UnterstĂŒtzungsangebot zur VerfĂŒgung und du kannst deinen Trauerprozess und dessen Entwicklung stets Revue passieren lassen.

    Grievy ersetzt hierbei natĂŒrlich keine Psychotherapie. Viel mehr sollen Trauernde die Möglichkeit bekommen, die Zeit bis zum ErstgesprĂ€ch bzw. Therapiestart oder die Phasen zwischen den Sitzungen fĂŒr sich und die eigene SelbstfĂŒrsorge nutzen können oder den 1. Schritt dahingehend machen, UnterstĂŒtzung ĂŒberhaupt anzunehmen bzw. zu suchen und sich barrierefrei und anonym mit den Themen Tod, Trauer und Verlust zu beschĂ€ftigen.

    Warum das meiner GĂ€stin so wichtig ist? Sie musste leider viel zu frĂŒh Abschied von ihrem Vater nehmen. Sie weiß daher ganz genau, wie sich der Verlust anfĂŒhlt und wie schwer es ist, sich selbst nicht nur Zeit zum Trauern einzugestehen, sondern vor allem, den Trauerprozess in den eigenen Alltag zu integrieren.

    Und genau diese Erfahrungen sind es, die grievy so authentisch und wertvoll machen. Es ist das Herzensprojekt der drei GrĂŒnder.innen, um andere Menschen bestmöglich unterstĂŒtzen zu können und das Thema Trauer zu enttabuisieren.

    Wir sprechen ĂŒber die Zeit vor und nach der GrĂŒndung, darĂŒber, wie wichtig der Austausch von Erfahrungen ist und wie man eine gute Balance zwischen persönlichem und professionellem Umgang mit dem Thema Trauer findet. Zudem werfen wir einen Blick in die App, bekommen einen kleinen Rundgang und sprechen ĂŒber die Zukunft des Startups, welches zu den Top 50 Deutschlands gehört, eines der Top 10 von Frauen gefĂŒhrten Unternehmen ist und kĂŒrzlich erst mit dem GrĂŒndungspreis fĂŒr digitale Innovationen ausgezeichnet wurde.

    Und es gibt noch mehr Grund zum Feiern: Nele hat kurz nach unserer Aufnahme ihre Doktorarbeit in Psychologie erfolgreich verteidigt und somit ihren hart erarbeiteten und verdienten Doktortitel erlangt.

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir zuerst in Alsdorf unterwegs und schauen bei der braindinx gmbh vorbei, meiner 1. Podcast Supporterin und deiner 1. Anlaufstelle, wenn es um digitale Markenbildung, Design und Strategie geht! Anschließend werfen wir einen Blick auf den Talentschmiede e.V., welcher sich als Ziel gesetzt hat, junge Menschen im Alter von 15-25 Jahren bei der Verwirklichung ihrer persönlichen, schulischen und beruflichen Ziele zu begleiten und sie dabei zu unterstĂŒtzen, ihre Potenziale zu entfalten.

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    IHR habt einen interessanten GAST im Kopf, von dem JEDER hören sollte? Dann sagt's mir per Mail an â–ș[email protected] Wir hören uns jeden 2. Mittwoch ĂŒberall woÂŽs Podcasts gibt!

  • MISEREOR setzt sich seit ĂŒber 60 Jahren genau dort fĂŒr Menschen ein, wo Armut, Ungerechtigkeit und Gewalt herrschen. Als einmalige Aktion gestartet, ist es heute das grĂ¶ĂŸte katholische Entwicklungswerk der Welt. Das Ziel: Gemeinsam Perspektiven schaffen, Schutz bieten und Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen - Mit Menschen. Mit euch.

    Doch wie sieht der Alltag bei MISEREOR aus? Meine GÀstinnen Lena und Hannah ermöglichen uns heute einen kleinen Blick hinter die Kulissen. Beide haben sich bereits vor ihrem beruflichen Engagement bei MISEREOR eingebracht - als Spenderinnen und Ehrenamtlerinnen.

    Und damit sind sie nicht allein: Über 500 BeschĂ€ftigte und Freiwillige sorgen zusammen mit zahlreichen Spender:innen dafĂŒr, dass seit der GrĂŒndung weltweit ĂŒber 100.000 Projekte erfolgreich realisiert und unterstĂŒtzt werden konnten.

    Neben zahlreichen Aktionen stehen vor allem die Plakat-Kampagnen im Fokus. Die aktuelle Kampagne "Mit Menschen" wirft hierbei den Blick auf die Menschen, die sich vor Ort fĂŒr ihre Mitmenschen einsetzen.

    Wir sprechen ĂŒber die Geschichten hinter den Plakaten, verschiedene Aktionen und ĂŒber den Freiwilligendienst, mit dem sich junge Menschen in zahlreichen Projekten weltweit fĂŒr 10 Monate einbringen können. Zudem erfahren wir, warum es beiden so wichtig ist, sich gesellschaftlich zu engagieren, wie jede/r von uns selbst aktiv werden kann und wie man durch kleine VerĂ€nderungen im Alltag bereits etwas bewirken kann.

    Ich hoffe, die Folge macht Lust auf mehr und ihr schaut nicht nur auf der Seite von MISEREOR vorbei, sondern bleibt vielleicht auch mal fĂŒr einen kurzen Moment an den Plakaten stehen. Denn auch wenn es gefĂŒhlt sehr weit weg ist sollte man stets ein Bewusstsein dafĂŒr entwickeln, was außerhalb der eigenen Bubble und auf der Welt passiert. Lena und Hannah gehen hierbei als tolles Beispiel voran und zeigen, dass man privat als auch beruflich einiges bewirken kann.

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir in Aachen unterwegs und werfen einen Blick auf den Talentschmiede e.V., welcher sich als Ziel gesetzt hat, junge Menschen im Alter von 15 bis 25 Jahren bei der Verwirklichung ihrer persönlichen, schulischen und beruflichen Ziele zu begleiten und sie dabei zu unterstĂŒtzen, ihre Potenziale zu entfalten.

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  • Geil hey, 50. Folge - ohne meine tollen GĂ€st:innen und euch als treue Hörer:innen wĂ€r das nicht möglich.

    WÀr aber generell auch nicht entstanden, wenn sich mein Vater nicht noch mit 50 Jahren dazu entschieden hÀtte, dass ein 5. Kind auch noch geht:)

    50 Jahre trennen uns kontinuierlich, denn die Zeit kann man leider nicht zurĂŒckdrehen. Was fĂŒr die meisten von euch die Großeltern sind/waren, ist fĂŒr mich mein Vater. 86 Jahre lang das Leben gemeistert und noch heute höre ich ihm und seinen Geschichten gerne zu. 

    Wenn ich sein Aufwachsen mit meinem Vergleiche und sehe, wie er mit allen Hindernissen und gesundheitlichen RĂŒckschlĂ€gen bis heute umgeht, lĂ€sst es meine (Alltags-)Probleme und Wehwehchen und meinen Umgang damit so unwichtig wirken. Es motiviert aber auch ungemein dazu, positiv zu denken und sich von der Ruhe und Erfahrung einen Teil abzuschneiden.  

    Aber warum ist diese Folge auch in der aktuellen Zeit wichtig? Weil seine Geschichte einerseits stellvertretend fĂŒr seine Generation und wichtige Ereignisse steht, andererseits aber leider auch in 2023 die Themen Krieg, Armut und Flucht aktueller denn je sind und uns im Alltag begleiten. Dabei spielt es keine Rolle, wie man heißt, wie man aussieht oder wo man herkommt - jeder Mensch ist es wert, mit seiner Geschichte und seinen Erfahrungen als Mensch akzeptiert zu werden.

    Denn auch 86 Jahre spĂ€ter mĂŒssen Menschen immer noch das erleben, was mein Vater erleben musste. Und da macht es keinen Unterschied, ob es nun eine Kleinstadt in ThĂŒringen, Afghanistan, Syrien oder in der Ukraine ist. Vielleicht hören wir jetzt nur genauer hin.

    Nutzen wir also diese Folge mal, um uns ein bissl zu entschleunigen, zurĂŒckzulehnen und jemandem zuzuhören, der trotz aller RĂŒckschlĂ€ge, schlechter Startvoraussetzungen und prĂ€gender Erlebnisse jeden Tag aufsteht und einfach nur zufrieden ist. Und GlĂŒckskeks- oder Wandtattoo-Spruch hin oder her: Das Leben ist ein Geschenk - leider vergessen wir das im Alltag viel zu oft!

    Und da man 86 Jahre schwer in 60 Minuten packen kann, wird es bestimmt eine Fortsetzung geben. SpĂ€testens zur 100. Folge! 

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir bei der Impact Konnection und sorgen dafĂŒr, dass jede/r die Möglichkeit bekommt, in unserer Region etwas zu bewirken. LetÂŽs creat impact! 

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  • Meine heutige GĂ€stin Susanne hat gefĂŒhlt mehr als 24 Stunden zur VerfĂŒgung. Hauptberuflich ist sie stellv. Leiterin des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen.

    Ihr eigener Weg zeigt hierbei nicht nur, welche vielseitigen Möglichkeiten der Öffentliche Dienst bietet, sondern auch, dass mit viel Herz, Energie und Fleiß sehr viel möglich ist. Mit ihrer starken Persönlichkeit und authentischen Art ist sie eine von 6000 Kolleg:innen, die unsere Stadt am Laufen halten und ihr ein Gesicht geben.

    Und neben dem vollen Terminplan beim Ordnungsamt findet Susanne noch Zeit, ihren Teil zu mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit beizutragen: Sie ist nĂ€mlich Vorsitzende der dbb jugend nrw, einem JugendtrĂ€ger und Gewerkschaftsverband mit ca. 20k Mitgliedern. 

    Zusammen mit ihren Kolleg:innen leistet sie ehrenamtliche Bildungsarbeit fĂŒr junge Menschen. Hierbei gibt die Jugendorganisation dem Nachwuchs im Öffentlichen Dienst nicht nur eine Stimme, sondern schafft auch Möglichkeiten fĂŒr sie, den eigenen Alltag attraktiv und zukunftsorientiert mitzugestalten und mitzubestimmen. DarĂŒber hinaus bieten sie Workshops an Schulen an, um junge Menschen individuell zu fördern und fĂŒr den oft schwierigen Alltag zu wappnen. 

    Und da sie irgendwie immer noch Zeit im Alltag findet, engagiert sie sich seit kurzem noch als ehrenamtliches Mitglied beim Talentschmiede e.V., um 15- bis 25-JĂ€hrige auf dem Weg in eine bessere Zukunft zu unterstĂŒtzen und ihnen RĂŒckenwind zu geben.

    Wir sprechen aber auch noch ĂŒber Ein- und Aufstiegschancen bei der Stadt Aachen, ĂŒber mehr Schutz und Sicherheit fĂŒr BeschĂ€ftigte im Öffentl. Dienst (#sicherimDienst) und ĂŒber ihre Motivation, sich seit 13 1/2 Jahren fĂŒr die BĂŒrger:innen der Stadt Aachen einzusetzen.

    Fazit: Susanne ist beruflich als auch persönlich eine Bereicherung fĂŒr unsere Stadt!

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir am Westpark bei "Malikio - Froyo & Bowls", wo wir uns mal so richtig was gönnen mit Aachens bestem Froyo und den leckersten Bowls. Schaut also sofort vorbei und lasst es euch gut gehen! 

    Alle Infos gibbet hier:

    â–șhttps://karriere.aachen.de/osd/

    â–șhttps://www.angegriffen.info/

    â–șhttps://dbbjnrw.de/

    â–șhttps://www.instagram.com/dbbjnrw/

    â–șhttps://www.sicherimdienst.nrw/

    â–șhttps://instagram.com/zukunft_talentschmiede

    Lokalsupport:

    â–șhttps://www.malikio.de/

    â–șhttps://www.instagram.com/malikio.froyoandbowls

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  • Der Jugendmigrationsdienst der Caritas Aachen unterstĂŒtzt, als einer von ca. 500 Anlaufstellen bundesweit,  junge Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund im Alter von 12 bis 27 Jahren durch Beratungs-, Bildungs- und Freizeitangebote. Ziel ist es, die soziale Teilhabe zu fördern und somit die (Zukunfts-) Perspektiven zu verbessern. Denn junge Menschen aus dieser Altersgruppe sind am stĂ€rksten von Armut bedroht. Das Armutsrisiko steigt zudem, wenn Migrationshintergrund und eine niedrige schulische u./o. berufliche Qualifikation hinzukommen. Der Zugang zu Bildung spielt somit eine sehr wichtige Rolle.

    Marinko und Jannik beraten hierbei individuell und langfristig, informieren u.a. ĂŒber unser Schul-, Studien- und Ausbildungssystem und begleiten nicht nur wĂ€hrend des Integrationsprozesses, sondern vor allem auch bei den Herausforderungen und Problemen des Alltags. So soll auch das Einleben in Aachen und der StĂ€dteregion erleichtert werden. Isabelle ist als Respekt Coachin prĂ€ventiv an Kooperationsschulen unterwegs, umso nicht nur Respekt, Toleranz und den Abbau von Vorurteilen zu fördern, sondern im Rahmen von Workshops auch Selbstwirksamkeit und Zivilcourage zu stĂ€rken und demokratische Werte erlebbar zu machen.

    Alle drei lassen ihre individuellen Lebenserfahrungen in ihre tĂ€gliche Arbeit einfließen, sind mit viel Herz und Energie dabei und begegnen den jungen Menschen stets auf Augenhöhe. Wir sprechen ĂŒber den vielfĂ€ltigen Alltag als Teil von "Herkunft:Zukunft", den Weg der drei zum JMD, Erfolgsstories im Rahmen der Begleitung und die Bedeutung von beruflicher ErfĂŒllung. Wichtiges Thema, tolle GĂ€ste!

    Beim heutigen Lokalsupport ist, passend zu Weihnachten, "GlĂŒck spenden" angesagt. Ihr könnt also unmittelbar fĂŒr GlĂŒcksmomente sorgen, in dem ihr diverse Projekte aus der Region unterstĂŒtzt. Alle Infos gibt es mit einem Klick unter https://glueck-spenden.de .

    Mehr ĂŒber den JMD erfahrt ihr hier:

    â–șhttps://caritas-aachen.de/angebote/herkunft-zukunft/jugendmigrationsdienst-jmd/

    â–șhttps://caritas-aachen.de/angebote/herkunft-zukunft/jugendmigrationsdienst-jmd/respekt-coaches/

    â–șhttps://www.facebook.com/FachdienstIntegrationMigrationAC/

    â–șhttps://www.jugendmigrationsdienste.de/

    â–șhttps://www.jmd-respekt-coaches.de/

    Lokalsupport:

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  • In einem Aachener Hinterhof von Student:innen gegrĂŒndet, ist der Frauen helfen Frauen e.V. heute deutschlandweit aktiv und mit vielen Standorten vertreten. Neben den Beratungsstellen in Aachen, Eschweiler und Herzogenrath ist der Verein auch Interventionsstelle bei hĂ€uslicher Gewalt fĂŒr die Stadt Aachen.

    Nathalie, Natalia und ihre Kolleginnen beraten, begleiten und unterstĂŒtzen jeden Tag Frauen und MĂ€dchen in allen Lebenslagen mit viel Herz, Empathie und Energie fĂŒr Frauen und MĂ€dchen ein und beraten, unterstĂŒtzen und begleiten sie in allen Lebenslagen. Beide haben ihre berufliche ErfĂŒllung bei FHF gefunden und setzen sich so nicht nur fĂŒr die Rechte ihrer Klient:innen ein, sondern leisten auch wichtige AufklĂ€rungs- und PrĂ€ventionsarbeit (u.a. auch an Schulen) und bieten in Zusammenarbeit mit der GrĂŒnderin des Vereins, welche nach wie vor ehrenamtlich tĂ€tig ist, auch 1x im Monat eine kostenlose Rechtsberatung an. Alle Angebote sind hierbei mehrsprachig, um eine bestmögliche Beratung zu ermöglichen.

    Und die (erschreckenden) Statistiken zeigen leider deutlich, wie allgegenwÀrtig die Themen sind:

    Jede 4. Frau war in ihrem Leben schon einmal Opfer von psychischer (auch Stalking), körperlicher oder sexualisierter Gewalt durch ihren frĂŒheren oder aktuellen Partner oder Stalking betroffen.
    Und bei 20% der Frauen, die diese Art von Gewalt in ihrer Beziehung erfahren mussten, war der Auslöser die Geburt des gemeinsamen Kindes. Daher reden wir nicht nur ĂŒber die Ursachen und Folgen von hĂ€uslicher Gewalt, sondern auch ĂŒber das heutige und damalige RollenverstĂ€ndnis und das die Gleichberechtigung im (Beziehungs-)Alltag. 

    Und auch, wenn der Vereinsname es nicht beinhaltet: Nathalie, Natalie und ihre Kolleg:innen beraten auch MĂ€nner, sowohl individuell als auch als Partner ihrer Klient:innen (wenn diese es wĂŒnschen). Denn eines wird deutlich: Nur gemeinsam können wir fĂŒr Gleichberechtigung sorgen und gegen Gewalt vorgehen. 

    Zum heutigen "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" also eine Folge, um diese Themen aus der Tabuzone zu holen. 

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir im schönen KornelimĂŒnster und genießen tĂ€glich wechselnde Tagesempfehlungen & leckere Snacks im CafĂ© Cornelius! Schaut also unbedingt vorbei!

    Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen unter 08000 116 016 / Beratungsstelle Aachen 0241 902416 o. per E-Mail [email protected]

    Mehr ĂŒber das FHF erfahrt ihr hier:

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  • Meine GĂ€ste Silke, Sinan und Benedikt tragen auf ihre ganz persönliche Art und Weise ihren Teil dazu bei, dass man sich im jub, dank der familiĂ€ren AtmosphĂ€re, wie Zuhause fĂŒhlt.

    Das Team bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zahlreiche Angebote, um eine kurze Pause vom Alltag nehmen, neue Leute kennenlernen und sich selbst weiterentwickeln zu können. Ziel ist es, unabhĂ€ngig von Herkunft und sozialem Status einen Ort zu schaffen, wo sich alle auf Augenhöhe begegnen können. Jeder wird mit seinen Sorgen und Problemen ernst genommen und so akzeptiert, wie er ist. 

    Und das tĂ€gliche Engagement wird auch außerhalb von Brand gewĂŒrdigt. So erhielt das jub dieses Jahr den Förderpreis der Stadt Aachen fĂŒr Integration im Sport. DarĂŒber hinaus konnte ich sie noch als 1. Kooperationspartner fĂŒr den Talentschmiede e.V. gewinnen, um gemeinsam Zukunft zu gestalten.

    Die Wege ins jub hĂ€tten bei meinen GĂ€sten aber auch nicht unterschiedlicher sein können. Bene hat im FSJ die soziale Arbeit fĂŒr sich entdeckt, dies schließlich auch studiert und ĂŒbernimmt seit ĂŒber 6 Jahren die Leitung. Sinan kam bereits als Kind ins jub, verbrachte nach kurzer Pause dort den Großteil seiner Jugend und engagiert sich nun auch ehrenamtlich dort, um seine Erfahrungen weiterzugeben und u.a. die Ferienzeit mitzugestalten. 

    Silke kam zunĂ€chst, nach einer gesundheitlichen Auszeit, als Quereinsteigerin ins jub und wollte sich das eigentlich nur mal kurz anschauen. 12 Jahre spĂ€ter ist sie immer noch am Start, ist Herz und Seele des jub und zeigt mit ihrer Geschichte, dass es nie zu spĂ€t ist, berufliche und persönliche ErfĂŒllung zu finden.

    Wir sprechen zudem ĂŒber die Bedeutung des jub fĂŒr Jung und Alt, kreative Jugendarbeit wĂ€hrend des Lockdowns und ihre verschiedenen Angebote, um jedem eine gute Zeit mit viel Spaß zu ermöglichen. Eine Folge, aus der jeder Motivation fĂŒr sich und seinen Alltag mitnehmen kann! 

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir im Frankenberger Viertel und genießen im "Kim&" leckere, authentische koreanische KĂŒche. Also schaut unbedingt vorbei!

    Mehr ĂŒber das jub erfahrt ihr hier:

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  • Jeder neue Job bringt auch neue Herausforderungen mit sich.

    Michael war jedoch bereits unmittelbar nach seinem Amtsantritt 2019 mit der BewĂ€ltigung gleich mehrerer Krisen beschĂ€ftigt - Corona, Flutkatastrophe, Ukraine-Krieg. Hierbei ĂŒbernimmt er mit seinem Dezernat nicht nur die Verantwortung fĂŒr eine ganze Region, sondern ist gefĂŒhlt auch 24/7 erreichbar, muss wichtige Entscheidungen treffen & auch mit möglichen Konsequenzen leben. Trotz des Drucks bleibt er hierbei jedoch stets authentisch & bodenstĂ€ndig.

    In der Arbeit mit & fĂŒr Menschen hat er schon frĂŒh seine ErfĂŒllung gefunden. Bereits wĂ€hrend des Zivildienstes wurde ihm bewusst, dass Bildung ein Privileg ist & man die Chancen, die sich einem bieten, nicht nur wertschĂ€tzen, sondern auch fĂŒr seine Mitmenschen einsetzen sollte.   

    So schaffte er, zusammen mit seinem Team, mit dem "Gesundheitskiosk" ein Angebot fĂŒr all diejenigen, denen der direkte Zugang zum oder notwendige Informationen ĂŒber das Gesundheits- & Sozialsystem fehlen - denn die Herkunft oder der soziale Status sollten nicht ĂŒber die eigene Lebenserwartung entscheiden. Seit dem Start im April gibt es in den Aachen Arkaden ein mehrsprachiges, unbĂŒrokratisches Angebot, um ĂŒber Möglichkeiten der medizinischen Versorgung aufzuklĂ€ren sowie bei tĂ€glichen Herausforderungen des Alltags zu unterstĂŒtzen. Durch ein zusĂ€tzliches mobiles Angebot kommt der Gesundheitskiosk zudem genau da hin, wo sich die Leute auch aufhalten. 

    Wir sprechen ĂŒber sein ehrenamtliches Engagement, welches er bereits im Jugendalter mit den Pfadfindern startete, ihn so mit diversen Projekten bis in den Nahen Osten fĂŒhrte & auch heute noch mit der BĂŒcherinsel begleitet. Wir erfahren aber auch, wie er es schafft, Abstand von der Arbeit zu nehmen & was die Zukunft fĂŒr die StĂ€dteRegion noch alles bereit hĂ€lt. Mit Michael als Dezernent mĂŒssen wir uns da allerdings keine Sorgen machen!

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir in der Pontstraße im Konak, wo seit ĂŒber 30 Jahren mediterrane Gastfreundschaft gelebt & traditionelle, facettenreiche KĂŒche serviert wird. Es ist jederzeit einen Besuch wert, schaut also am besten sofort vorbei & gebt euch "EIN PAAR INS MAUL"!

    Mehr ĂŒber Michael & die StĂ€dteRegion erfahrt ihr hier:

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    Lokalsupport:

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  • Luca ist 21, als er durch den Klinikeingang geht u. noch nicht genau weiß, was ihn bei der anstehenden Therapie erwarten wird. Was ihm aber bereits bewusst ist: er leidet unter Depressionen u. benötigt dringend UnterstĂŒtzung. Denn sein Alltag wird u.a. von Schlafstörungen, Ängsten u. Selbstzweifeln bestimmt, die auch seine letzten Kraft- u. Energiereserven aufbrauchen.

    Das Gute daran? Depressionen sind behandelbar u. er steht nicht alleine da: In Deutschland ist ca. jeder 5. Erwachsene im Laufe seines Lebens von einer Depression betroffen, wobei sich die Auswirkungen auf den Alltag, die körperliche Verfassung u. die VerlĂ€ufe individuell unterscheiden. Leider nehmen ĂŒber die HĂ€lfte der Betroffenen jedoch erst nach 6-7 Jahren Hilfe in Anspruch - Luca hat also hiermit schon den 1. wichtigen Schritt gemacht.

    Die Scheidung der Eltern im Kindesalter, der Leistungsdruck u. hohe Anspruch an sich selbst im Studium, die Vergleiche mit anderen Menschen im "Haifischbecken Uni"- die Ursachenfindung ist auch fĂŒr Luca ein langer u. emotionaler Prozess. Und die Auswirkungen sind bis heute spĂŒrbar, denn die Depressionen sind sein stĂ€ndiger Begleiter.

    Doch dem Studienabbruch sowie allen Zukunftssorgen u. AlltagsĂ€ngsten zu trotz entschließt sich Luca, seine Geschichte öffentlich zu machen. Er will aufklĂ€ren, die Krankheit enttabuisieren u. seinen Beitrag dazu leisten, dass das Thema vor allem in Schulen u. Unis mehr in den Fokus rĂŒckt u. PrĂ€vention geleistet wird.

    Nach langem GrĂŒbeln entschied er sich, ĂŒber seine Geschichte sein 1. Buch zu schreiben, welches noch dieses Jahr erscheinen wird. Neben einer ersten Einblick in sein Buch werfen wir auch einen Blick in seine Vergangenheit u. erfahren, wie er Tag fĂŒr Tag daran arbeitet, ein Experte fĂŒr sich selbst zu werden.

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir in Brand bei Ma's Monkie, wo fĂŒr alle Sushi Lover & Fans fernöstlicher Nudeln das Herz schneller schlĂ€gt. In cooler AtmosphĂ€re bekommt ihr hier vielfĂ€ltiges Essen in kreativen Kombinationen, tĂ€glich frisch fĂŒr euch zubereitet und stylisch angerichtet! Schaut also unbedingt schnellstmöglich vorbei!

    Mehr ĂŒber Luca erfahrt ihr hier:

    â–șhttps://www.instagram.com/autor.lucabischoni/

    â–șhttps://www.lucabischoni.de/

    â–șhttps://linktr.ee/lucabischoni

    24/7 Hilfe fĂŒr Betroffene & Angehörige:

    Telefonseelsorge 0800 1110111 u. 0800 3344533 u. in akuten NOTFÄLLEN 112

    â–șhttps://www.deutsche-depressionshilfe.de/start

    â–șhttps://depressionsliga.de/

    â–șhttps://www.telefonseelsorge.de/

    Lokalsupport: â–șhttps://www.instagram.com/masmonkie_restaurant/

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  • Vom kleinen Projekt zur bundesweiten Organisation - der Start with a Friend e.V. bringt seit 2014 Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte zusammen und trĂ€gt so seinen Teil dazu bei, dass neue Freundschaften entstehen und der Start in einem neuen Land oder einer neuen Stadt besser gelingt. Raghad & Gesine sind Teil des Teams Aachen u. bringen hierbei ihre ganz persönlichen Geschichten und Erfahrungen mit ein. 

    Die beiden wollen ihren Teil dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft vielfĂ€ltiger wird und niemand in einem neuen Umfeld auf Freund*innen verzichten muss. Das Ziel ist es, durch gemeinsamen Austausch und das Schaffen persönlicher Begegnungen Menschen mit gleichen Interessen zusammenzubringen, um neue Netzwerke zu bilden & Vorurteile abzubauen. 

    Und der Erfolg spricht fĂŒr sich: Allein im Projekt SwaF Tandem, welches durch das Pat*innenschaftsprogramm „Menschen stärken Menschen“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird & fĂŒr das Raghad zustĂ€ndig ist, wurden allein bis heute 8.000 Tandems gebildet.

    Und bei SwaF Verein(t) setzt sich Gesine dafĂŒr ein, dass Teilnehmende aus Integrationskursen mit lokalen Vereinen zusammengebracht werden, um so fĂŒr die Teilnehmer*innen Einblicke in neue Freizeitangebote als auch den Vereinen Zugang zu neuen Mitglieder*innen zu ermöglichen. So sind bis heute ĂŒber 400 Vereinstandems entstanden.

    Und egal, ob man auf der Suche nach einem sinnstiftenden Ehrenamt oder Nebenjob ist, neue Leute in einer neuen Stadt kennenlernen oder als Local anderen Menschen seine Lieblingsstadt zeigen möchte - jeder kann Teil der großen Community werden und auch ganz einfach in seiner Stadt einen Standort grĂŒnden!

    Wir sprechen ĂŒber die Motivation, sich fĂŒr andere einzusetzen und zu engagieren, den jeweiligen Weg der beiden zu SwaF sowie die verschiedenen Möglichkeiten, sich auch in Aachen mit einzubringen. Und als "Vereinsheim" dienen hierbei ĂŒbrigens die zahlreichen Bars & CafĂ©s unserer schönen Stadt - besser gehtÂŽs nicht! 

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir in der Innenstadt unterwegs & hĂ€ngen in gemĂŒtlicher WohnzimmeratmosphĂ€re beim "CafĂ© & Bar zuhause" ab. Egal ob am Kicker, im Garten oder bei Live-Auftritten & Lesungen - mit den richtigen Leuten & Drinks fĂŒhlt man sich hier wirklich wie Zuhause. Schaut also unbedingt vorbei & lasst euren Tag entspannt ausklingen!

    Mehr ĂŒber den SwaF erfahrt ihr hier:

    â–șhttps://www.start-with-a-friend.de/

    â–șhttps://www.instagram.com/teamswaf/

    â–șhttps://www.youtube.com/StartwithaFriendTeam

    Lokalsupport:

    â–șhttps://zuhause-aachen.de/zuhause

    â–șhttps://www.instagram.com/zuhause.aachen/

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  • Gemeinsam verschieden sein und jedem Menschen ermöglichen, ein wertvoller Teil unserer Gesellschaft zu sein. Das ist das Ziel von Lea, Nik und dem familienentlastenden Dienst.

    Denn Inklusion ist regelmĂ€ĂŸig Thema in Politik und der Öffentlichkeit - doch wie lange brauchen wir, bis wir unsere Barrieren, im Alltag als auch im Kopf, abgebaut haben? Jeder von uns kann hierbei seinen Teil dazu beitragen.

    Lea sorgt als stellv. Leitung des FeD nicht nur fĂŒr mehr Teilhabe und FreirĂ€ume fĂŒr Kinder und Jugendliche mit Handicap, sondern auch fĂŒr Entlastung der pflegenden und betreuenden Angehörigen. Egal ob offener Treff, Geschwister-Stammtisch, Ferien- und Freizeitspiele oder Kultur-, Sport- und Inklusionsprojekte - wichtig ist, alle mit einzubeziehen und gemeinsam in den Austausch zu gehen! Und das Thema Inklusion begleitet Lea nicht nur beruflich, sondern auch privat - denn sowohl ihr Sohn als auch ihre Schwester haben beide ein Handicap. 

    Nik kam hierbei ohne Vorerfahrung ĂŒber ein Praktikum zum FeD und ist aktuell, neben seiner TĂ€tigkeit als Honorarkraft im Jugendzentrum "JUB - das Netz", als Schulbegleiter tĂ€tig. Und wie der Name schon sagt, begleitet er SchĂŒler mit Handicaps im Schulalltag und sitzt mit in der Klasse. 

    Das klingt zwar Ă€ußerst entspannt, allerdings trĂ€gt man eine sehr große Verantwortung fĂŒr "seinen" SchĂŒler und muss erstmal in die neue Rolle hineinwachsen. Denn Ziel ist es nicht, dass Nik hierbei alle Aufgaben fĂŒr seinen SchĂŒler löst und dieser sich zurĂŒcklehnen kann, sondern das diesem durch die UnterstĂŒtzung ermöglicht wird, selbststĂ€ndig am Unterricht teilzunehmen und so ein gleichberechtigter Teil der Klassengemeinschaft zu sein.

    Beide leisten somit einen sehr wichtigen, wertvollen Beitrag, gehen mit ihrem Einsatz als Vorbild voran und ermöglichen uns somit nochmal einen ganz anderen Blick auf das Thema Inklusion und den Umgang mit Menschen mit Handicap.

    Wir sprechen aber auch noch ĂŒber ihren jeweiligen Weg zum FeD, wie sich jeder bei ihnen engagieren kann sowie die Schwierigkeiten & HĂŒrden, jedem mit Handicap den Zugang zu einer Assistenz oder zu einem richtigen Bildungsweg zu ermöglichen.

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir in Burtscheid in der OÂŽFRÀ Pizzabar und gönnen uns einen Kurzurlaub vom Alltagsstress, umzingelt von bester italienischer Pizza, Antipasti und natĂŒrlich leckerem Vino i Espresso am laufenden Band. Schaut also unbedingt vorbei!

    Mehr ĂŒber den FeD erfahrt ihr hier:

    â–șhttps://www.instagram.com/lebenshilfe.aachen.fed/

    â–șhttps://www.fed-aachen.de/

    â–șhttps://www.facebook.com/LebenshilfeAachen/

    Lokalsupport:

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  • Man sollte nie vergessen, wo man herkommt. Diesen Satz hört man oft, doch was steckt dahinter? Im Falle von Amina wurde ihre Zukunft nicht von ihrer Herkunft bestimmt, sondern geprĂ€gt.

    Als Kind flĂŒchtete sie mit ihrer Familie aufgrund des Balkankriegs aus Bosnien und wuchs zunĂ€chst in einem FlĂŒchtlingsheim in Hamburg auf. 7 Jahre lang lebte sie mit einer Duldung und musste immer wieder damit rechnen, abgeschoben zu werden. Der Erhalt der Aufenthaltserlaubnis war daher ein emotionales, prĂ€gendes Erlebnis. Denn was fĂŒr einige nur ein StĂŒck Papier sein mag, bedeutete fĂŒr Amina WertschĂ€tzung, Anerkennung, Sicherheit und die Freiheit, ĂŒber die eigene Zukunft selbst bestimmen zu können.

    Aufgrund der Spuren, die der Krieg bei ihr hinterlassen hat, interessierte sie sich schon frĂŒh fĂŒr Politik, Recht und Gerechtigkeit. Und mit viel Ehrgeiz, Ausdauer und harter Arbeit gelang ihren Schwestern und ihr in unterschiedlichen Bereichen der soziale Aufstieg.

    Doch Amina ruht sich nicht auf ihrem beruflichen und privaten Erfolg aus, sondern nutzt diesen, um anderen Menschen zur Seite zu stehen und fĂŒr deren Rechte zu kĂ€mpfen. Hierbei profitieren ihre Mandant*innen nicht nur von ihrem Wissen, Ehrgeiz und ihrer HartnĂ€ckigkeit, sondern vor allem auch von ihrer Empathie und ihren eigenen Erfahrungen.

    Sie ist hierbei nicht nur zum stellv. Vorstand des Integrationsrats der Stadt Aachen gewĂ€hlt worden, sondern setzt sich auch als AnwĂ€ltin, u.a. im Bereich Migrationsrecht, dafĂŒr ein, dass geflĂŒchtete ihr (Bleibe-) Recht und somit die Chance auf ein neues, sichereres Leben bekommen.

    Wir sprechen ĂŒber ihre bosnischen Wurzeln, die GrĂŒndung des Vereins "platforma za zene", die Bedeutung des Integrationsrats fĂŒr die MitbĂŒrger*innen und wie sie all das unter einen Hut bekommt. Wir reden aber vor allem auch ĂŒber ihr Ziel, fĂŒr eine menschlichere Haltung, besonders auch im behördlichen Bereich, sorgen zu wollen. Denn jeder Mensch zĂ€hlt und jede Stimme sollte gehört werden!

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir am Markt in KARLÂŽS Wirtshaus und lassen den Tag gemĂŒtlich und mit leckerem Essen ausklingen. Schaut also unbedingt vorbei!

    Mehr ĂŒber Amina gibtÂŽs hier:

    â–șhttp://kanzlei-smajic.de/

    â–șhttps://www.linkedin.com/in/amina-smajic-8600757b/?originalSubdomain=de

    â–șhttps://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/gesellschaft_soziales/integration/integrationsrat/Aktuelles/index.html

    Lokalsupport:

    â–șhttps://www.karls-wirtshaus.de/

    â–șhttps://www.instagram.com/karlswirtshaus/

    â–șhttps://www.facebook.com/karls.wirtshaus/

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  • [Triggerwarnung: Explizite Beschreibungen von sexueller und körperlicher Gewalt]

    Wenn das eigene Zuhause bereits als Kind geprÀgt von Einsamkeit, Missachtung und Gewalt ist, versucht man irgendwann, diesem zu entfliehen. Nur leider wird die eigene Unsicherheit u. Verletzbarkeit, sowie der Wunsch nach Beachtung, schnell von den falschen Menschen erkannt und ausgenutzt.

    Jasmin litt unter einer gewalttĂ€tigen Mutter, die sie nicht nur misshandelte u. quĂ€lte, sondern ihr auch GrundbedĂŒrfnisse tagtĂ€glich entzog. Über eine Freundin kam sie schließlich, mit ca. 11 Jahren, ĂŒber Chat-Portale in Kontakt mit Ă€lteren MĂ€nnern & spĂ€teren TĂ€tern. Diese wussten genau, welche Hebel man bei Jasmin betĂ€tigen muss. Jasmin war hungrig u. hilflos - sie verdrĂ€ngte die Geschehnisse zunĂ€chst, bis schließlich ihre Seele zerbrach u. sie den TĂ€tern, deren körperlicher Übermacht u. dem psychischen Druck ausgeliefert war. 

    Es folgte ein jahrelanger Überlebenskampf gegen die sexuelle Gewalt u. Ausbeutung der TĂ€ter, welche sie nicht nur bedrohten, sondern sie auch verfolgten & nicht von ihr abließen.

    Nach einem einschlĂ€gigen, schrecklichen Ereignis suchte sie schließlich die Rettung bei einem Opferschutzverein, wo sie letztendlich zu sich selbst u. der eigenen StĂ€rke fand. Hier wurde ihr bewusst, dass sie kein Opfer mehr war, sondern die Heldin ihres eigenen Lebens.

    Heute wohnt sie wieder in ihrer Heimat - auch um zu zeigen, dass keiner der TĂ€ter mehr die Macht ĂŒber sie u. ihre eigenes Leben besitzt.

    Sie ist aktiv in der PrÀventionsarbeit, geht an Schulen, will sexualisierte Gewalt u. Cybergrooming sichtbarer machen u. mit ihrer Geschichte anderen Mut machen, sich zu öffnen u. ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

    Ich wurde bei einer Reportage auf Jasmin aufmerksam u. kann jetzt sagen: mir gegenĂŒber sitzt eine starke Frau, die ihr Schweigen gebrochen hat und ihre Geschichte mit uns teilt, um andere Kinder u. Jugendliche davor zu bewahren u. uns alle dafĂŒr zu sensibilisieren, wie schnell es manchmal gehen kann! 

    Denn uns allen sollte bewusst sein: Ihre Geschichte ist kein Einzelfall! FĂ€lle von sexuelle/r Gewalt gegen u. Missbrauch von Kindern steigt jĂ€hrlich an, wobei die Dunkelziffer noch viel höher geschĂ€tzt wird! Wir dĂŒrfen die Warnsignale also nicht ignorieren!

    Mehr ĂŒber Jasmin:

    â–șhttps://www.instagram.com/das_schweigen_brechen/

    â–șhttps://youtu.be/k0XVrcimqL8

    â–șhttps://linktr.ee/Das_Schweigen_brechen

    Hilfe & UnterstĂŒtzung bekommt ihr hier:

    Opfer-Telefon 116 006

    Hilfe-Telefon Gewalt gg. Frauen 08000 116 016

    Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch 0800 22 55 530

    â–șhttps://www.hilfetelefon.de/

    â–șhttps://www.opferschutzportal.nrw/beratungsstellen

    â–șhttps://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/aktuelles.html

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  • Petra & Rica haben mit Ü50 nochmal einen neuen Weg eingeschlagen u. ihr eigenes Startup gegrĂŒndet. 

    Und hierbei bringen sie ihre umfassenden Lebens- und Berufserfahrungen so ein, dass sie Frauen die bestmögliche individuelle u. werteorientierte Berufsberatung u. Arbeitgeber*innen gezieltes Employer Branding bieten können. Die Beratung richtet sich an Frauen jeden Alters - egal, ob sie vor oder nach einem Abschluss stehen, eine Baby- & Kinderpause planen bzw. wieder einsteigen wollen oder sie sich in den beruflichen Wechseljahren befinden.

    Dabei gehen die beiden GrĂŒnderinnen als Vorbild voran: Sie beide haben neben ihren Rollen als MĂŒtter von je zwei Kindern immer gearbeitet, sowohl als SelbststĂ€ndige als auch als Angestellte, waren zwischenzeitlich berufstĂ€tig u. alleinerziehend u. haben somit sĂ€mtliche Lebensphasen, mit all ihren Höhen und Tiefen, selbst durchlebt.

    Sie ergĂ€nzen sich sowohl privat als auch beruflich: Rica kann ihre Erfahrungen als 3fache Olympiasiegerin im Schwimmen, Redakteurin und Coach, u.a. im Bereich MentalitĂ€t und Motivation, einbringen, wĂ€hrend Petra bereits seit ĂŒber 20 Jahren erfolgreich Unternehmen und Menschen aus sĂ€mtlichen Bereichen berĂ€t und PR- und Kommunikationsabteilungen als FĂŒhrungskraft geleitet hat.

    Mit ihrem entwickelten 3P-Prinzip wollen sie das Potential ihrer Klientinnen entdecken, entfalten und stabilisieren. Dabei sind sie bereits auf Jobmessen und in Schulen unterwegs, um dort aktiv auf Frauen zugehen und VortrÀge und Seminare halten zu können.

    Wir sprechen ĂŒber ihre Zeit vor dem Startup, ihre Motivation, sich nochmals neu zu orientieren, Gleichberechtigung im Berufsalltag sowie ĂŒber PlĂ€ne und Ziele fĂŒr die Zukunft. 

    Außerdem erfahren wir auch, was man als Unternehmen tun kann, um als Arbeitgeber attraktiver fĂŒr Bewerberinnen zu sein und deren Potentiale optimal zu fördern.

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir in der Franzstraße und besuchen das Restaurant "Goldenes Schwein". Hier trifft Alt auf Jung & traditionelles Essen wird zeitgemĂ€ĂŸ zubereitet! In urig-moderner AtmosphĂ€re samt Terrasse kann man es sich von frĂŒh bis spĂ€t gut gehen lassen!

    Mehr ĂŒber Absolventinnen Consulting erfahrt ihr hier:

    â–șhttps://absolventinnen-consulting.de/

    â–șhttps://www.linkedin.com/company/absolventinnen-consulting/

    â–șhttps://www.instagram.com/absolventinnen.consulting/

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    Lokalsupport:

    â–șhttps://goldenesschwein.de/

    â–șhttps://www.instagram.com/goldenesschwein/

    â–șhttps://zukunft-talentschmiede.de

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  • Mein Gast Laura ist bereits seit 4 Jahren beim SOLWODI e.V. in Aachen. Der Verein setzt sich seit 1987 fĂŒr die Rechte von auslĂ€ndischen Frauen in Deutschland ein, die Not und Gewalt erfahren haben - u.a. als Opfer von Menschenhandel, sexuell. Ausbeutung und Prostitution. Die Betreuung richtet sich gezielt nach den spezifischen BedĂŒrfnissen sowie der individuellen Situation der Klient*innen.

    SOLWODI steht hierbei fĂŒr SOLidarity with WOmen in DIstress (SolidaritĂ€t mit Frauen in Not). Es gibt bundesweit 19 Fachberatungsstellen, 7 Schutzeinrichtungen sowie Standorte in Afrika, RumĂ€nien, Österreich & Ungarn.

    Laura sucht ihre Klient*innen besonders im Umfeld der Antoniusstraße auf. Neben professioneller Beratung & Begleitung sowie Vermittlung von medizinischer & juristischer Hilfe braucht es manchmal einfach nur ein offenes Ohr fĂŒr alltĂ€gliche Sorgen, Probleme oder private Themen. Ihr ist es dabei besonders wichtig, den Frauen & transidenten Personen zu zeigen, dass jemand fĂŒr sie da ist und sich fĂŒr sie & ihre Anliegen einsetzt. Das Streetwork fördert hierbei die Kontaktaufnahme & den Vertrauensaufbau.

    Durch ihre Arbeit möchte sie ihren Teil dazu beitragen, dass Themen wie Prostitution & sexuelle Gewalt mehr in den Fokus der Gesellschaft rĂŒcken & ihre Klient*innen die Akzeptanz erlangen, die ihnen zusteht. Denn niemand von uns möchte auf eine bestimmte Rolle reduziert werden. 

    Wir sprechen u.a. ĂŒber die Schwierigkeit, Privates & Berufliches im Umgang mit den Klient*innen zu trennen, die Loverboy-Methode sowie ĂŒber eine Kunstaktion, die das SelbstwertgefĂŒhl & den Selbstrespekt der Frauen & transidenten Personen fördern soll. Wir reden auch ĂŒber die HĂŒrden, mit denen ihre Klient*innen beim Versuch, aus der Prostitution auszusteigen, konfrontiert werden. Denn ein Ausstieg ist alles andere als einfach - erst recht, wenn wir als Gesellschaft den Betroffenen keine zukunftsorientierten, angemessenen Alternativen bieten können.

    Beim heutigen Lokalsupport sind wir im Frankenberger Viertel & besuchen "Die Bar Cantona". Coole Drinks, leckere Snacks und gute Musik in einer geilen, entspannten AtmosphÀre! Besser geht nicht, also gönnt euch!

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