Episodes
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Vorschau auf den AfD-Parteitag, der in einer Gemeinschaftsaktion aus Regierung und dem von ihr finanzierten linken Mob verhindert werden soll. Und das gegen Recht und Gesetz, denn Parteitage werden darin als demokratische Pflicht festgeschrieben, dessen ungeachtet nennt Katrin Göring-Eckardt die zu erwartenden Randale ein „großes Fest der Demokratie“. Wie der „Gang durch die Institutionen“ dazu führte, dass diejenigen, die einst die Revolution ausriefen, heute genau den „repressiven Staatsapparat“ verkörpern, den sie einst bekämpften. Erinnerungen an jene Jahre, in denen Pop und Politik eine unwiderstehliche Mischung eingingen, über endlose Jugend, endlose Hoffnung, endlose Freiheit. WM-Talk mit Ludger K. über die Pleite der deutschen Nationalmannschaft – und was sie über den Zustand unseres Landes verrät.
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In dieser Ausgabe unterhält sich Matussek mit Roger Köppel, Chefredakteur und Verleger der Schweizer „Weltwoche“, Philosoph, Filmkenner, täglicher Videostar, Leitartikler, Reisereporter, Debattenführer, Unternehmer und Familienvater, über die Identitätskrise der Deutschen, den Wahnsinn der Aufrüstung gegen Russland, den „moralisierenden Stechschritt“ der Kriegstreiber. Ein fulminanter und notwendiger Geschichtsunterricht am 85. Jahrestag des mörderischen Barbarossa-Vernichtungsfeldzuges der Nazis. Weiterhin: Köppels Herkunft, die Tragödie in der Jugend – über das Weitermachen und das morgendliche gut gelaunte „Jetzt erst recht“. Die Liebe zum Western. Karl Barths Betrachtungen zum „Römerbrief“. Die Berliner Wohnung des Stummfilmstars Adele Sandrock. Mit Hitler sprechen. Die „Weltwoche“ als Wundertüte.
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Missing episodes?
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Matussek nimmt Hörerpost zum Anlass, über Ungarn und Tocqueville und den Stand der Demokratie in Europa zu plaudern. Verschwörungstheorien und die Abschaltung des gesunden Menschenverstands. Kritik am Zauderer Donald Trump. Wo staatliche Verschwörungstheorien wirken: Im Kampf gegen die Oppositionspartei, in den Kriegsüberlegungen gegen Russland, in der Aufrechterhaltung des Klimaschwindels und der üblen Correctiv-Propaganda gegen die AfD. Der Aufstand im Iran. WM-Analyse mit Ludger K.: Held Harry Kane, Beten im Strafraum, plötzlich sind wir alle Christen, auch diejenigen, die es bisher nicht vermuten ließen. Der tiefe woke Sündenfall des einst erfrischenden Fanzines „Elf Freunde“ unter Philipp Köster.
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Matussek begibt sich auf Deutschland-Reise. Besuch im Zaubergarten des Bruders, Eintauchen ins Großbürgertum in Köln, Max Ottes Buch „Rettet unser Bargeld“ in Blankenheim. Ein alter enger WG-Freund im Berliner Prenzlauer Berg. Große Jubiläumsfeier der „Jungen Freiheit“ mit den Jungstars der alternativen Szene. Küsse und Schwächeanfälle. Fronleichnamsprozession mit David Berger in Moabit, Gespräch am Pool des Soho mit AfD-Jungstar und Familienvater Julian Adrat. Animierender Treff mit Henryk Broder, Altersbeschwerden, Lästereien über den Betrieb. Zum Ausklang eine WM-Plauderei mit Ludger K. über Chancen und Kader und die Schwierigkeiten, Deutschland-Fan zu sein, ohne Deutschland zu erwähnen.
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Diesmal beschäftigt sich Matussek mit dem, was wir gesunden Menschenverstand nennen, gegen den unsere Politik so unbekümmert verstößt, ob in der Klimafrage oder der Immigration oder dem „Kampf gegen rechts“. Was passiert, wenn diese Grundlage der Erkenntnis zur Disposition steht? Wie gehen wir um mit der Verbiegung des Rechts, der Sprache, den ideologischen Schleiern, die der Wirklichkeit umgehängt werden? Chesterton, der Apostel des gesunden Menschenverstandes, und seine Volten gegen den reinen Logiker, der in seinen Augen ein Wahnsinniger ist, weil er das Leben verengt. Ist der christliche Glaube vernünftig? Jakob van Hoddis und das „Weltende“, Gottfried Benn und sein Staunen über das Sanfte und das Gute, Bert Brechts Ratschlag an die Regierung, sich ein neues Volk zu wählen. Dazu die Künstlerkolonie im Laurel Canyon. Briefe und Youtuber zum Gespräch mit Thomas Berthold.
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Während die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingsquartier bezieht, unterhält sich Matussek mit Thomas Berthold, Fußball-Weltmeister 1990 und Widerstandsheld, der während der Corona-Hysterie öffentlich gegen den Entzug der Freiheitsrechte protestierte, bis er schließlich in die Schweiz zog. Anlass des Gesprächs: sein leidenschaftlicher Appell gegen den Krieg in der Ukraine in dem Sammelband „Endlich Frieden“. Ferner: die Siegesfeier 1990 mit Kanzler Kohl in der Kabine, die Qualität des Kaders damals und heute, das Fußballwunder Maradona im Zweikampf. Darüber hinaus: der Bildungsnotstand unserer Minister, Deutschland-Verachtung durch Bärbel Bas, Ernährungstipps, Fitnesstraining, Earthing, Badefreuden im Luganer See, Skiwandern, elektromagnetischer Detox sowie eine fröhliche Hochzeit im Senegal. Die WM in Russland und Qatar und das mangelnde Fußballinteresse am Austragungsort USA. Schon das Erreichen des Viertelfinales ein Erfolg?
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Matussek beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien, der Wahrheitsfrage und der Entwertung der Wirklichkeit, die hinter der Nebelwand von postmodernen Relativierungen dazu führen können, hinter dem Terroranschlag von 9/11 einen Inside-Job des CIA zu vermuten oder die Mondlandung als Studio-Inszenierung zu „entlarven“. Dabei gibt es doch durchaus plausible Verschwörungen wie die gezielt erzeugte Panik während der sogenannten Corona-Pandemie oder diejenige zum Klima … Ferner beschäftigt sich Matussek mit der skandalösen Verleihung des höchsten vatikanischen Ordens an den Vertreter des Iran, dieses muslimischen Terrorstaates, der die eigene protestierende Jugend über den Haufen schießen lässt. Ist etwa auch der Papst vom „Trump Derangement Syndrom“ befallen? Wer ist dieser Leo XIV.?
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Matussek beschäftigt sich mit dem Drama um den britischen Premier Keir Starmer, der noch am Sessel klebt. Das Ende einer Sozialdemokratie, die ihre historische Mission als Vertreter der Arbeiter ausgespielt hat. Die nämlich laufen in Scharen über zur immigrationskritischen Reformpartei Nigel Farrages, so wie deutsche Arbeiter zur AfD. Unter Tony Blair erlebte Labour noch einmal eine Scheinblüte, sie hieß „New Labour“ und klopfte sich den Industriedreck aus den Klamotten, um mit dem Pop-Slogan „Cool Britannia“ ein fehlendes politisches Programm durch Glamour und Lifestyle zu ersetzen. Dazu eine Reportage von 2004, als England noch brummte und Matussek für den „Spiegel“ die britischen Politiker kritisch unter die Lupe nahm und sein Bruder als deutscher Botschafter Schadensbegrenzung versuchte. Über das Riesenrad des Lebens und die Streikführer alter Tage, über ertrunkene chinesische Muschelstecher und die teuerste Wohnung der Welt.
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Über Fluchten ins Traumreich. Willy Brandts Ausländerstopp. Über Träume und Albträume, die Schimäre Sozialismus und das Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert“. Vorschau auf Henryk Broders 80. Geburtstag. Der Anti-Trump-Wahn und die zunehmend gewalttätige Linke in ihrer historischen Sackgasse. Ende des Klimaschwindels. Ein Priestermord in Frankreich, die Ermordung eines 14-jährigen Jungen in Deutschland und das erwartbare Täterprofil „abgelehnter Asylbewerber“. Erinnerungen an Peter Schneider, Studentenführer, Apo-Chef, und dessen Bruch mit den linken Besserwissern in der Erzählung „Lenz“, ebenfalls von 1973. Der Vesuv im Nebel und ein stundenlanger Aufstieg aus Prinzip. Nietzsches Zweikammersystem des gesunden Menschenverstandes. Briefe.
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Diesmal beugt sich Matussek über den amerikanischen Traum, der zum Albtraum werden kann. Über das Attentat auf Trump, Präsidentenmorde und den Wahn der Linken, der den Attentäter glauben machte, dass er einen Tyrannenmord begehe und dafür gefeiert werde. Über rechten Humor und Greg Gutfeld, den Quotenkönig auf Fox, und wie er eine komplett wahnsinnige sozialistische Salon-Linke auseinandernimmt, die statt eines politischen Programms nur noch ihren Verliererhass auf einen immens erfolgreichen Präsidenten zu bieten hat. Blick auf den trüben deutschen Anti-Trump-Wahn durch Theveßen und Co. und die Frage, warum wir Deutschen keinen Gutfeld, sondern nur Systemlinge wie Oliver Welke aufbieten können. Des Weiteren: das zusammenbrechende Regime der islamistischen Mörderbande und der kürzeste und wirkungsvollste Krieg der USA. Sowie Überlegungen zur Exit-Strategie unseres Kanzler-Hochstaplers. Briefe.
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Michael Klonovsky, Romanautor und Aphoristiker von Gnaden, hat ein gastrosophisches Pamphlet unter die genussfeindlichen Deutschen gebracht. „Bei Tisch altert man nicht“ ist eine schon subversive Aufforderung zur Schlemmerei und Trinkerei. Matussek unterhält sich mit ihm über Weine und Whiskys, über Fleisch und Veganismus, die Bacchanale vor der französischen Revolution und über unsere Endzeit, über Tisch und Glas, über den Austernvertilger Bismarcks und Penelopes Bett unter einem Ölbaum, über die Pasta, die Tour-de-France-Fahrer in sich hineinstopfen, und seine eigenen Touren mit dem radelnden Philosophen Peter Sloterdijk. Natürlich ist der neudeutschgrüne Puritanismus ein Thema, auch die Tatsache, dass Genießer unter Rechtsverdacht stehen. Überhaupt gilt, so Klonovsky, der gelernte Ossi, für den Genuss die Formel, mit der einst Schabowski die Mauer öffnete: „unverzüglich … sofort“.
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Diesmal wagt Matussek ein Experiment: Mit seinem Freund Helmut Reinhardt von „Politik Spezial“ hat er bei seinem Besuch in Kroatien so wunderbar herumgeblödelt, dass er einfach mal das Band laufen ließ – ungeschützt, polemisch, eine Stammtisch-Plauderei über den Rohrkrepierer des deutschen Deep State in der Collien-Fernandes-Affäre, den hysterischen linken Hass auf Männer, Erinnerungen an Jugendstreiche, an Lehrer, an analoge Zeiten. Selbstverständlich wird auch der Klimaschwindel besprochen sowie der Schmalhans Merz als deutscher Küchenmeister.
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An diesem Karfreitag spricht Matussek über das Grabtuch von Turin. Echt oder Fälschung? Wie die Wissenschaft dem Wunder hinterherhumpelt. Was ist Wahrheit? Es gibt die stets vorläufige Wahrheit der Naturwissenschaften und die Glaubenswahrheit, die sich auf die Ewigkeit ausrichtet. Die Prophezeiungen Jesu über seinen Tod und seine Auferstehung. Das kosmische Spektakel zu Jesu Tod in den Kanon-Evangelien und den drastischen Höllenfahrten der äthiopischen Bibel, die Mel Gibson in die Kinos bringen will. In den Briefen große Kontroverse über Matusseks Haltung zum Krieg im Iran und die Frage: Hält der Kontrafunk das aus?
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Anlässlich des Krieges im Iran Streit mit Helmut Reinhardt über das morsch geschossene Schreckensregime. Die schrille Kampagne von Collien Fernandes und anderen C-Promis, die „linksextremen Faschistenden“ von Hate Aid, der reichlich verquere Christian Ulmen, die Unschuldsvermutung, linke Haltungsschmierer wie Cordt Schnibben und Benjamin von Stuckrad-Barre, der Angriff der Netzzensoren auf die Meinungsfreiheit. Identitätsdiebstahl bei T. C. Boyle und Patricia Highsmith. Youtube-Stimmen.
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Meditationen über die analoge Kindheit und die digitale Beschleunigung des Erwachsenenlebens. Allerdings flammt zwischendurch doch der Zorn auf über eine deutsche Regierung, die ohne jedes Mandat das Land deindustrialisiert und wie betrunken Steuergeld verbrennt, um den deutschen Sonderweg in die Windenergie fortzusetzen, und dabei die Atomkraft ignoriert – zwar ein eingestandener Irrtum, aber „irreversibel“. Die Kleinpartei SPD entdeckt ihre Liebe für den Islam und die grünen Dogmen. Des Weiteren ein Porträt des iranischen Video-Podcasters Mahyad Tousi, dessen konservativer Nachrichtenkanal der meistgesehene auf der Insel ist, mit seinem Jubel über die Zerstörung des islamischen Henkerregimes in Teheran. Briefe.
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Homers „Odyssee“, erzählt von James Joyce und den Coen-Brüdern. In den Landtagswahlen in Baden-Württemberg hatten die Bürger die Wahl zwischen Grün und Grün, und sie wählten – grün. Der alte Sozispruch „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. Erinnerungen an einen wütenden Mercedes-Vorstand, Vater seiner einstigen Angebeteten, dem Matussek einst als Jungmaoist den revolutionären Marsch bließ. Nun also hat die Revolution doch noch gesiegt, in Form des grünen Deindustrialisierungsprogramms. Austausch mit dem einstigen grünen Landesvater und Stalinisten Winfried Kretschmann. Kretschmann blieb sich treu, Matussek zog sich ins katholische Kleinbürgertum zurück. Der Held (George Clooney) heißt Ulysses, und der ganze Film ist angelehnt an Homers „Odyssee“ – wie auch James Joyces „Ulysses“. Anlass, über James Joyces gleichnamigen Jahrhundertroman zu erzählen. Das in Form einer Reportage zum „Bloomsday“, an dem ganz Dublin die Hauptfigur Leopold Bloom und dessen Autor Joyce feiert. Briefe.
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Diesmal kommt Matussek nicht am Krieg vorbei, denn die Filmfiguren rund um den alten Paten Trump, Marco Rubio, Pete Hegseth und ihre Generäle, führen der Welt die ganz große Waffenshow vor. Die haben bereits mit sorgfältig vorbereiteten chirurgischen Schlägen das Regime so gut wie enthauptet. Meinungsstreit an der Heimatfront. Wenn alles gutgeht, hat Trump mit seiner Jahrhundertentscheidung nicht nur eine Befreiungsaktion für das iranische Volk gestartet, sondern auch geopolitisch die Welt neu geordnet. Des Weiteren: Giorgia Meloni geht nicht nur gegen die islamische Invasion ihres Landes entschlossen vor, sondern will auch aus dem Klima-Voodoo aussteigen und Flintenuschis Green Deal beerdigen. Fernerhin: Berlinale-Skandal und die Traditionsvergessenheit der Humboldt-Uni. Sowie das große Mel-Gibson-Special. Derzeit dreht der bei Linken als katholischer Reaktionär und Trump-Unterstützer verschriene Störenfried in Roms Cinecittà die Fortsetzung der „Passion Christi“ und geht der Frage nach, was in dieser Grabesgruft geschieht, also der Abstieg ins Totenreich, in die Hölle, die glorreiche Auferstehung und die Lehren danach. Der erste Teil soll nächstes Jahr am Karfreitag in die Kinos kommen, der zweite Teil an Christi Himmelfahrt vierzig Tage später.
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Diesmal zeigt sich Matussek elektrisiert von Franz Werfels Roman „Das Lied von Bernadette“. Der jüdische Emigrant, der auf der Flucht nach Spanien in diesem Pyrenäennest Lourdes gestrandet war, erfüllte damit ein Gelübde: Sollte er mit seiner Frau Alma Mahler-Werfel heil in den USA ankommen, würde er die Geschichte der kleinen Bernadette Soubirous aufschreiben. Das Buch wurde ein Weltbestseller und mit Jennifer Jones in der Hauptrolle verfilmt, die dafür den Oscar erhielt – damals galten offenbar die strengen ideologischen Vorgaben noch nicht. Können wir Wunder akzeptieren? Der Jude Franz Werfel tat es, er blieb offen nach oben und schrieb ein federndes, lichtdurchflutetes Meisterwerk. Die passende Lektüre für alle, die die Fastenzeit ernst nehmen wollen und sich erleichtert abwenden von den Katastrophen deutscher Tagespolitik. Dazu Briefe mit Fastentipps. Matussek fastet seit acht Tagen, fühlt sich verjüngt und empfiehlt das Fasten, wie es übrigens auch Mediziner tun, denn beim Fasten sterben alte Zellen ab, neue bilden sich, es ist eine Phase der Reparatur.
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Diesmal stellt Matussek die umkämpfteste Ware in den Mittelpunkt: Wörter, erlaubte und nicht erlaubte. Das ZDF als Fälscherwerkstatt. Matussek analysiert Büttenreden und Aschermittwoch-Reden, beugt sich dann aber auch über die von Marco Rubio, Harald Martenstein und Björn Höcke. Dann folgt ein Exkurs über die religiöse und medizinische Bedeutung des Fastens. Der Vergleich zum Ramadan, der offiziell offenbar begeistert gefeiert wird und mit diesem Aschermittwoch ebenfalls begonnen hat. Das Fasten als „Blütezeit der Reue“, wie es das orthodoxe Triodion lehrt. YouTube-Kommentare.
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Zunächst die Fanfare zu Peter Hahnes neuestem, unwiderstehlichen Rap „Warum macht ihr uns kaputt?“; dann das Thema der Tage, der Höllenschlund der Epstein-Files, die Verdorbenheit der globalen Elite, Nervosität der europäischen Nomenklatura und erzwungene Rücktritte. Eine Erinnerung an die hinreißende Komödie um Bill Clinton und die Praktikantin Monica Lewinsky. Gemessen an den heutigen Standards eine, na ja, nicht gerade Orgie im Oval Office, aber ganz sicher eine der totalen Verblödungen der Medien. Eine Glosse über den berühmtesten Blowjob der Welt.
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