Episodios
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Aufgeheizte Zeiten brauchen Menschen, die vermitteln können. Die für Recht eintreten, wo nur Meinungen geschrien werden. Der biblische Nikodemus war so ein Mensch. Er war mit Jesus im Gespräch. Dem ökumenischen Autoren-Team Anne-Katrin Helms und Ansgar Wucherpfennig ist er ein Vorbild.
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Wie oft sollte man beten und vor allem, wie? Was habe ich von diesem Gespräch zwischen Gott und mir? Und gibt es da irgendwelche Regeln? Viel wichtiger: Kann ich etwas falsch machen und warum werden meine Gebete eigentlich so selten erhört? Liege ich mit meinen Bitten zu oft daneben? Über die Herausforderung, richtig zu beten, spricht Pfarrer Marcus Vogler.
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¿Faltan episodios?
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Ein Konflikt droht zu eskalieren - doch dann kommt eine Wendung, die alles verändert. Autorin Vera Langner erzählt von einer Geschichte, die bis heute zu denken gibt.
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Reifungsprozesse sind oft auch Wüstenzeiten. Auch Jesus wurde davon nicht verschont.
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Autor Willi Temme erzählt, was er Neues in der Geschichte vom Kämmerer aus dem Morgenland in Apostelgeschichte 8 entdeckt hat. In der neuen Bibelübersetzung ist z.B. von einem Eunuch die Rede und nicht von einem Kämmerer. Und diese Geschichte von der Taufe des afrikanischen Eunuchen gibt uns noch heute wichtige Impulse für unseren Umgang miteinander bei aller Verschiedenheit.
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Am Tag der Bundestagswahl geht Autor Stefan Wanske den Lebensgeschichten zweier politischer Persönlichkeiten nach, die ihrem christlichen Gewissen gefolgt sind.
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„Mehr Gerechtigkeit“, fordern jetzt im Wahlkampf viele. Autor Michael Tönges-Braungart fragt sich: Was genau meint das?
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Auf Gott vertrauen, obwohl wir meinen, es besser zu wissen? Das ist schwer, wenn man der Überzeugung ist, auf dem richtigen Weg zu sein. Oft geben wir auf, da nach unserer Einschätzung alles Mögliche getan ist. Wie wir in diesen Momenten auf Gott vertrauen dürfen, darauf gibt Pfarrer Stefan Buß in seiner hr2-Morgenfeier Antwort.
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Brücken verbinden - nicht nur Orte, auch Menschen. Vielleicht ist Autorin Sabine Müller-Langsdorf deshalb so fasziniert davon.
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Brücken sind Bauwerke mit starkem Symbolcharakter. Sie schütten Gräben nicht zu und ebnen Unterschiede nicht ein. Sie schaffen Hindernisse nicht weg, aber ermöglichen dennoch Begegnung. BrückenbauerInnen sind heute mehr denn je gefragt.
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Albert Schweitzer war Philosoph, Theologe, Organist, Urwaldarzt und Friedensnobelpreisträger. Faszinierende Leistungen, findet Autor Matthias Viertel, noch mehr aber, was Schweitzer aus christlichem Glauben ganz praktisch tut.
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Die starken Männer dieser Welt zwingen anderen ihren Willen auf und stiften oft viel Unheil. Trotzdem rufen auch hierzulande viele nach dem „starken Mann“, nach autoritären Strukturen - und machen die Demokratie nieder. Dabei ist die Demokratie die Staatsform, die der biblischen Vorstellung vom Menschen am ehesten entspricht, meint Autor Thomas Hieke.
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Das wünscht sich Autorin Andrea Wöllenstein für das neue Jahr. Aktiv prüfen, dann etwas wagen, Fehler machen dürfen und wieder neu anfangen. Wie das gelingen kann, hören Sie hier.
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Das Lachen kann einem schon vergehen, besonders heute, am ersten Tag des Jahres. Wieder 365 Tage, die viel Unglück, politische Unruhen und Schicksalsschläge bereithalten können. Kann man bei so viel Ungewissheit lächeln? Dem Leben Humor entgegensetzen? Ja, findet Autor Michael Müller, und er hat dafür ein sehr gutes Vorbild gefunden. Eines, das seit Jahrhunderten lächelt, komme, was wolle.
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Bei Jakobs Übergang über den Fluss Jabbok kommt es zu einem Kampf mit einem Unbekannten. Jakob erkennt: In dieser Anfechtung liegt die Chance zur Versöhnung mit seinem Bruder Esau, den er betrogen hat. Autorin Sabine Kropf-Brandau erzählt, wie dieses Geschichte uns Impulse geben kann, damit auch unsere Übergänge gelingen.
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Der 2. Weihnachtsfeiertag ist der Namenstag des Hl. Stephanus, was so viel heißt wie der „Bekränzte“. Die katholische Kirche gedenkt heute diesem ersten Diakon, der in der ersten Gemeinde in Jerusalem wirkte. Er starb für seinen Glauben und gewinnt gerade heute mehr und mehr an Bedeutung, findet Pfarrer Carsten Noll aus Eckweisbach in der Rhön.
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Ein neugeborenes Kind bewegt fast alle Menschen. Natürlich auch Maria, die Mutter von Jesus. Was ihr durch den Sinn und das Herz ging, bringt bis heute viele in Bewegung.
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Im Alltag braucht man sie nur im Notfall. Doch wenn es um Hoffnung und Licht fürs Herz geht, zünden Menschen Kerzen an. Auch jetzt im Advent. Autor Thomas Dörken-Kucharz geht der Leuchtspur nach.
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Im christlichen Advent kommen Menschen aus der Bibel besonders in den Blick. Heute: Johannes, der Täufer, und Maria, die Mutter Jesu - mit einer interessanten Botschaft.
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Autorin Vera Langner spürt auf, was ihr und anderen im Advent wirklich fehlt. Denn manchmal ist es ja nur so eine unbestimmte Sehnsucht, die einen Ausschau halten lässt, welche Türe und Türchen sich jetzt öffnen.
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