Episodios
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Martina und ich wollten eigentlich herausfinden, warum wir mit manchen Menschen auf Instagram sofort connecten und mit anderen nie so richtig. Aus dieser Beobachtung wurde plötzlich ein viel größeres Gespräch über Nähe, Vertrauen, Community und die Frage, was echte Verbindung heute eigentlich ausmacht.
Dabei haben wir festgestellt, dass viele der Menschen, die uns heute besonders wichtig sind, irgendwann aus dem digitalen Raum herausgetreten sind. Aus Nachrichten wurden Begegnungen. Aus Followern wurden echte Beziehungen.
Und dann ist etwas passiert, womit wir selbst nicht gerechnet haben: Mitten in der Aufnahme entstand die Idee für ein gemeinsames Offline-Event. Einfach ein Gedanke, der sich plötzlich richtig angefühlt hat.
Diese Folge ist deshalb nicht nur ein Gespräch über Social Media, sondern auch der Anfang von etwas Neuem. -
Diese Folge hat Energie. Und zwar ab der ersten Minute.
Ewa de Lubomirz und ich sprechen über Authentizität, Ausstrahlung und die Frage, was Professionalität heute eigentlich wirklich bedeutet. Denn nur weil wir sichtbar sind, heißt das nicht automatisch, dass wir alles ungefiltert nach außen tragen müssen.
Es geht um Verantwortung. Um Sprache. Um Präsenz. Und um die Frage, wie professionell man wirken muss, damit Menschen Vertrauen fassen können.
Eine Folge mit vielen ehrlichen Gedanken, starken Beobachtungen und einigen Momenten, die ziemlich viel entlarven. Fast wie eine Stunde Coaching zum Zuhören. -
¿Faltan episodios?
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Was macht eine starke Personal Brand heute wirklich aus? Bianca und ich sprechen über Sichtbarkeit, Sprache, Community, KI und warum Persönlichkeit mehr ist als perfekter Content. Zwischen Sambas, Turnschuhen und ehrlichen Gedanken über Social Media ist eine Folge entstanden, die nicht nur Mehrwert liefert, sondern auch richtig Spaß macht.
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Warum gerade alles gut aussieht, aber nichts mehr wirkt. In dieser Folge geht es um überdesignte Ästhetik, austauschbare Marken und die Frage, warum viele Designs eher für den Feed entstehen als für echte Nutzung. Ich zeige dir, wo wir uns selbst im Weg stehen und warum klare Entscheidungen wichtiger sind als perfekte Oberflächen.
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Der Markt ist voller, die Auswahl größer und die Unsicherheit auf Kundenseite spürbarer denn je. Viele Designerinnen reagieren darauf mit mehr Output, mehr Content und mehr Präsenz, ohne zu merken, dass sie damit genau das verstärken, was sie eigentlich durchbrechen wollen. Diese Folge legt offen, warum sich Verkauf gerade so schwer anfühlt, wo der eigentliche Denkfehler liegt und weshalb gute Gestaltung allein nicht mehr ausreicht, um Entscheidungen auszulösen.
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In dieser Folge denke ich laut über Designstrategie nach und darüber, warum sie für mich kein Extra ist, sondern die Grundlage für alles, was später tragen soll. Ich spreche darüber, warum Marken ohne klare strategische Basis schnell austauschbar wirken, warum Kund:innen sich dann oft nicht wirklich wiederfinden und weshalb genau daraus diese endlosen Feedbackschleifen entstehen. Gleichzeitig geht es um die andere, oft unterschätzte Seite von Designstrategie: den Prozess. Denn wenn du vorne nicht sauber führst, gibst du hinten dem Kunden eine Verantwortung, die er eigentlich bei dir gesucht hat. Und genau das macht Projekte unnötig schwer. Diese Folge ist eine Einladung, Design nicht nur als Ergebnis zu sehen, sondern als geführten Weg zu mehr Klarheit, Identifikation und Vertrauen.
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In dieser Folge spreche ich mit Geri von Stroncton über seinen Weg in die Kreativbranche, über eigene Artworks, erste Produkte und den Moment, in dem aus einer sehr persönlichen gestalterischen Sprache plötzlich echte Anfragen entstanden sind. Wir sprechen darüber, wie er sich aus dem klassischen Nine-to-Five gelöst hat, warum ihn Systeme von außen eher einengen und wieso er trotzdem ein eigenes System für sich entwickelt hat, das ihm heute mehr Sicherheit in seiner Arbeit gibt.
Es geht um Sichtbarkeit, Social Media und die Frage, ob man wirklich immer eine spitze Nische oder ein klar abgegrenztes Angebot braucht, um wiedererkennbar zu sein. Geri zeigt sehr ehrlich, dass es manchmal nicht die perfekte Schablone ist, die trägt, sondern Haltung, Handschrift und die Art, wie man Dinge macht.
Ein Gespräch über kreative Freiheit, innere Struktur, den Mut, bewusst anders zu arbeiten und darüber, warum gute Prozesse nicht dazu da sind, dich kleiner zu machen, sondern dich in deiner Arbeit zu stärken. -
Eine Nachricht aus meiner Masterclass hat mich nicht losgelassen: Freelancer-Job, Agentur, drei Logos, anderthalb Tage, kein Briefing. Und eine Designerin, die einfach nur sauber arbeiten wollte. Diese Folge ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit einem strukturellen Problem: Warum gute Gestaltung scheitert, wenn Prozesse fehlen, Verantwortung nach unten rutscht und Selbstzweifel dort entstehen, wo eigentlich Führung fehlen würde.
Eine Folge über Wut, Klarheit und den Moment, in dem Haltung entsteht. -
Maren Schwitalla war schon früh präsent auf Instagram. Für mich wirkte das immer klar, mutig, selbstverständlich. Und im Gespräch sagt sie: „Ich empfinde mich gar nicht als Paradebeispiel.“
In dieser Folge spreche ich mit meiner ehemaligen Kommilitonin Maren darüber, was Sichtbarkeit wirklich bedeutet und wer eigentlich bestimmt, wann sie „genug“ ist.
Es geht um Vergleich, Bewertung von außen, Selbstzweifel und die leise Angst, nicht mitzuhalten.
Und um die Erkenntnis, dass Sichtbarkeit vielleicht weniger mit Strategie zu tun hat und mehr mit Selbstbild. -
In dieser Folge spreche ich mit Iris Emberger.
Uns trennen knapp zwanzig Jahre. In Alter, Erfahrung und Prägung. Und genau das macht dieses Gespräch so spannend.
Iris ist seit sie achtzehn ist selbstständig. Parallel zur Schule. Mit einer Selbstverständlichkeit, die in meiner Generation kaum vorstellbar war. Ich komme aus einer Zeit, in der Ausbildung, Handwerk und ein klarer Berufsweg im Mittelpunkt standen. Sichtbarkeit war kein Thema. Persönlichkeit etwas Privates.
Wir sprechen darüber, was diese Unterschiede mit uns machen. Warum meine Generation oft ein starkes handwerkliches Fundament mitbringt. Und warum die jüngere Generation dafür viel leichter in die Sichtbarkeit geht, ohne laut oder pushy zu wirken.
Es geht nicht um besser oder schlechter. Nicht um richtig oder falsch. Sondern um das, was entsteht, wenn man sich zuhört. Wenn Erfahrung und Leichtigkeit nebeneinander existieren dürfen. Wenn Konkurrenzdenken keine Rolle spielt und Raum für Austausch entsteht.
Diese Folge ist ein Gespräch auf Augenhöhe. Über Lernen in beide Richtungen. Über Respekt. Und darüber, warum unsere Branche davon profitieren würde, Generationen nicht gegeneinander auszuspielen, sondern miteinander zu verbinden. -
Design entsteht nicht im Entwurf. Lange dachte ich, meine Stärke liegt im Gestalten. In London habe ich mir Leichtigkeit und grafische Sicherheit geholt, im Studium ging es um Haltung, Tiefe und Diskurs. Ich wollte Design wirklich verstehen. Aber erst im Job habe ich gemerkt, wofür ich wirklich eingesetzt werde. Nicht für schöne Layouts, sondern für Klarheit. Für Präsentationen. Für das Erklären von Gedankengängen. Für das Halten von Entscheidungen.
Irgendwann habe ich erkannt, dass das kein Zufall ist. Immer wieder bekam ich Verantwortung für komplexe Projekte. Kolleginnen fragten mich nach genau dieser Expertise. Kundinnen vertrauten mir ohne Diskussion. Mein eigentlicher Wert lag nicht nur im Gestalten, sondern darin, Design so zu denken und zu kommunizieren, dass andere folgen können.
In dieser Folge spreche ich über diesen Prozess. Über den Unterschied zwischen Talent und Struktur. Über das Missverständnis, dass Design im Layout entschieden wird. Und darüber, warum echte Wirkung entsteht, wenn wir Projekte führen statt nur gestalten. -
In dieser Folge spreche ich darüber, warum einzelne Designleistungen wie Flyer oder T-Shirts absolut legitim sind, solange sie aus einer klaren Haltung heraus entstehen, und warum sie problematisch werden, wenn sie losgelöst vom größeren Kontext gedacht sind.
Es geht um Wertlogik im Alltag, um den Spagat zwischen Paketen und spontanen Anfragen und um die Frage, wie Designerinnen Verantwortung übernehmen können, ohne in eine belehrende Rolle zu rutschen. -
Diese Folge ist spontan entstanden.
Drei Frauen, ein Raum, ein Gespräch, das nicht geplant war und genau deshalb Tiefe hat.
Gemeinsam mit Sarah von The House of Milé und Martina von Studio Mint, spreche ich über das Spannungsfeld zwischen Gefühl und Struktur. Über Unterschiedlichkeit im Business. Über Ambitionen, Mutterschaft und die Frage, was Haltung wirklich bedeutet, wenn niemand performt.
Es ist ein Gespräch auf Augenhöhe. Ehrlich, unaufgeregt und nah.
Eine Folge über Verbindung statt Vergleich und darüber, warum genau das trägt. -
„Und, hast du schon eine Idee?“
Diese Frage kommt nach fast jedem Kick off. Und meine Antwort irritiert oft. Ich weiß es nicht.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau dort gute Gestaltung beginnt. Warum Kreativität kein Geistesblitz ist, sondern Bewegung. Warum Brand Design sowohl Struktur als auch Flow braucht. Und warum ein gutes Briefing kein Pflichttermin, sondern der eigentliche kreative Raum ist.
Es geht um zwei Formen von Kreativität. Die eine denkt strategisch, ordnet, plant und trägt ein Business. Die andere ist intuitiv, roh und echt und lässt sich nicht kopieren. Gutes Brand Design entsteht nicht im Entweder oder, sondern genau dazwischen.
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass reine Strategie dich einengt und reiner Flow dich instabil macht. Und wenn du lernen willst, beides zusammenzubringen.
Sieht gut für dich aus. -
KI kann heute entwerfen, schreiben, gestalten.
Was sie nicht kann: Haltung entwickeln, Entscheidungen führen, Bedeutung übersetzen.
In dieser Folge spreche ich mit Anke Leucht über Design mit Haltung im KI-Zeitalter. Über Strategie statt Dekoration, über Sprache als Werkzeug und über die Frage, was Design eigentlich leistet, wenn Umsetzung plötzlich automatisierbar wird.
Wir sprechen darüber, warum ein Prompt kein Zufall ist, sondern ein Konzept. Warum KI kein Feind ist, sondern ein Filter. Und warum genau jetzt sichtbar wird, wer gestaltet und wer nur hübsch macht.
Ein Pool House Gespräch über Verantwortung, Klarheit und Design als Kommunikationsdisziplin. -
2025 war kein Jahr des Stillstands.
Es war ein Jahr des Machens. Und irgendwann auch des Zu-viel-Machens.
In dieser Folge spreche ich ehrlich über mein ambivalentes Jahr 2025. Über finanzielle Verantwortung, Entscheidungen unter Druck und die Erfahrung, dass Leistung allein kein stabiles System ersetzt.
Ich teile, warum ich nicht aufgehört habe, obwohl vieles schwer war.
Und welche Gedanken und Entscheidungen mich wieder aus dem Funktionieren zurück in die Führung gebracht haben.
Eine Folge für alle, die viel leisten, viel tragen und spüren, dass es Zeit ist, Dinge neu zu sortieren. -
Brand Design steht an einem Wendepunkt. Viele Designerinnen fürchten KI, dabei zeigt sie nur, was längst offensichtlich war: Alles, was rein ästhetisch ist, lässt sich automatisieren. Was bleibt, ist die Substanz.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Designerinnen, die Schnellschüsse anbieten, gerade ihr eigenes Geschäftsmodell entwerten, warum KI unser stärkstes Werkzeug und nicht unser Feind ist und weshalb die Zukunft denjenigen gehört, die Design denken, nicht dekorieren.
Eine klare Einladung, Haltung zu zeigen und den Wert von Design neu zu verstehen. -
In dieser Folge geht’s darum, warum dein Design manchmal zu brav wirkt. Nicht, weil dir Ideen fehlen, sondern weil du dich zu früh zurücknimmst. Wir sprechen über Selbstzensur, innere Feedbackfilter und den Mut, klare Entscheidungen zu treffen. Plus Community-Impuls, Mini-Story und eine Challenge, die dich beim nächsten Projekt mutiger werden lässt.
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In dieser Folge wird ein Satz auseinandergenommen, den jede Brand Designerin schon gehört hat. „Ich hab gerade kein Budget“ oder „Ich mach meine Marke erstmal in Canva“. Statt Augenrollen gibt’s hier Haltung: Was steckt wirklich dahinter. Warum Design nicht warten darf. Und weshalb das weniger mit Geld und viel mehr mit Entscheidungen zu tun hat.
Mit dabei: Johannas Sprachnachricht aus dem echten Designerinnen-Alltag und eine Szene von einem Netzwerkevent, die zeigt, wie schnell ein „Ich mach das mal selbst“ kippen kann – wenn du klar führst.
Am Ende geht es um uns. Was sagt unsere eigene Außenwirkung über unseren Wert. Warum manche Menschen kein Budget sehen. Und wie du das veränderst. Außerdem: Ein Blick auf die Pool House Academy. Der Ort für Designerinnen, die nicht schön arbeiten wollen, sondern stark.
Sieht gut für dich aus. -
Dein Design kann perfekt sein, aber wenn du es nicht führen kannst, wird es übersehen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum deine Präsentation mehr über dich verrät als dein Design selbst, warum sie Leadership ist und kein Beiwerk, und wie du Kundinnen mit Klarheit, Struktur und Haltung durch deinen Denkprozess führst.
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