Episodit
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Du isst – und weißt in diesem Moment, dass es nicht der Hunger ist. Es ist irgendetwas anderes. Etwas, das schon viel länger da ist. Heute erzähle ich dir zum ersten Mal offen, woher ich das so genau kenne. In dieser Folge teile ich meine eigene Geschichte mit emotionalem Essen und was mich wirklich frei gemacht hat. Das erwartet dich: 🔹 Warum Disziplin und Verhaltenstherapie beim emotionalem Essen nicht greifen 🔹 Was eine Überlebensstrategie aus der Kindheit mit deinem heutigen Essverhalten zu tun hat 🔹 Welche Sehnsucht wirklich hinter dem Greifen steckt – und warum das kein Kontrollproblem ist 🔹 Warum es nicht so extrem sein muss – und du dich trotzdem wiedererkennst 🔹 Was es bedeutet, nicht beim Teller anzusetzen – sondern an der Wurzel Emotionales Essen ist kein Disziplinproblem. Es ist eine Antwort deines Nervensystems auf etwas, das viel tiefer liegt. In Von innen satt – Mindful Eating, traumasensibel arbeiten wir genau dort: körperorientiert, traumasensibel, ohne Druck. Wenn du spürst, dass das deins ist: 👉 Jetzt informieren & anmelden >>> 📍 Mehr von mir: Instagram: @evacura.de Web: evacura.de
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Es gibt 7 Dinge in meinem Leben, über die ich nicht mehr verhandle. Nicht mit anderen. Und vor allem nicht mehr mit mir selbst. Sie sind nicht aus einem Selbsthilfebuch, sie sind aus Schmerz entstanden. Aus Jahren, in denen ich über meine eigenen Grenzen gegangen bin. In dieser Folge teile ich zum ersten Mal offen, welche 7 Dinge das sind und warum sie alles verändert haben. Das erwartet dich: 🔹 Warum ich nicht mehr auf Kosten meines Körpers funktioniere 🔹 Der Moment, in dem ich aufgehört habe, mein Nein zu erklären 🔹 Warum manche Beziehungen nur funktioniert haben, weil ich funktioniert habe 🔹 Was passiert, wenn du aufhörst, die Gefühle anderer zu regulieren 🔹 Eine Frage, die du dir nach dieser Folge stellen wirst: Wo verhandelst du noch mit dir selbst über etwas, das eigentlich längst klar sein sollte? Du hast schon so viel verstanden. Aber zwischen Verstehen und wirklich anders leben liegt ein Schritt, den die meisten nicht allein gehen können. Wenn du spürst, dass du an diesem Punkt stehst – lass uns sprechen. Kostenlos und unverbindlich. 👉 👉 zum Beratungsgespräch >>> 📍 Mehr von mir: Instagram: @evacura.de Web: evacura.de
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Puuttuva jakso?
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Du hast viel an dir gearbeitet, um dich selbst besser zu spüren und zufriedener zu sein. Du bist nicht egoistisch, aber stehst endlich mehr für dich ein. Du fängst an, Nein zu sagen. Du fängst an, für dich einzustehen. Und statt dass dein Umfeld sagt „Toll, dass du auf dich achtest" wirst du plötzlich die Schwierige. Die Egoistische. Die, die sich so verändert hat.
In dieser Folge zeige ich dir, warum die Reaktion der anderen nicht dein Maßstab ist und was in deinem Umfeld und Familiensystem passiert, wenn du aufhörst, deine alte Rolle zu spielen.
Und darüber spreche ich: 🔹 Warum dein Umfeld sich gegen deine Veränderung wehrt und was das über das System sagt, statt über dich 🔹 Der Moment, in dem du fast wieder in alte Muster verfällst und warum genau der so entscheidend ist 🔹 Warum Veränderung Reibung braucht und das so sein darf 🔹 Warum du Menschen brauchst, die diesen neuen Weg mit dir gehen
Wenn du merkst, dass du genau an diesem Punkt stehst, du weißt, was du brauchst, aber dein Umfeld es dir schwer macht, dann buch dir dein persönliches kostenloses Gespräch mit mir: 👉 zum Beratungsgespräch >>>
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Du sitzt im Gespräch, spürst genau, dass etwas nicht stimmt – und sagst trotzdem nichts. Erst hinterher merkst du: Eigentlich wollte ich etwas ganz anderes sagen. Und dann kommen die Vorwürfe an dich selbst. Ich kenne das so gut. Und ich zeige dir heute, warum das kein Versagen ist – sondern dein Nervensystem, das auf Autopilot schaltet. Das erwartet dich in dieser Folge: 🔹 Warum du in bestimmten Momenten verstummst, obwohl du es längst besser weißt 🔹 Warum „Setz einfach Grenzen" so oft nicht funktioniert 🔹 Der eine kleine Schritt, der mehr verändert als jede perfekte Reaktion 🔹 Wie du langsam lernst, in diesen Momenten bei dir zu bleiben Wenn du merkst, dass dich das schon lange begleitet und du daran wirklich etwas verändern willst – dann buch dir ein kostenloses persönliches Gespräch mit mir: 👉 zum Beratungsgespräch >>> 📍 Mehr von mir: Instagram: @evacura.de Web: evacura.de
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Diese erdrückende Überverantwortung. Dieses Gefühl, alles zusammenhalten zu müssen. Die Stimmung. Das Gespräch. Den anderen. Und während du das tust, passiert etwas ganz leise: Du kommst selbst nicht mehr vor.
Und trotzdem bleibst du ruhig. Erklärst. Relativierst. Gehst mit. Nicht, weil du es nicht besser weißt. Sondern weil dein System fast gar nicht anders kann.
Genau darum geht es in dieser Folge. Nicht, warum du so handelst. Das hatten wir in der letzten Podcast-Folge eindringlich besprochen. Sondern was dich diese ständige Überverantwortung wirklich kostet.
Diese Folge ist kein „du musst einfach anders handeln". Sondern ein ehrlicher Blick darauf, was gerade wirklich passiert. Und warum sich dein Leben irgendwann genau so anfühlt.
Wenn du merkst, dass sich genau diese Situationen immer wiederholen und du das wirklich verändern willst, dann buch dir hier ein persönliches Gespräch mit mir. Kostenlos und unverbindlich.
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Wir alle kennen das - dieser Druck,, der sagt: Ich muss das regeln. Dieses Gefühl, zuständig da zu sein. Für die Stimmung. Für die Lösung. Für die Gefühle und Bedürfnisse der anderen.
Und oft passiert das ganz automatisch. Du sitzt in einem Gespräch, merkst vielleicht schon, dass sich etwas nicht richtig anfühlt. Du willst etwas sagen, vielleicht sogar eine Grenze setzen und stattdessen gehst du mit. Du erklärst. Du relativierst. Du übernimmst. Und erst hinterher merkst du, dass du wieder mehr getragen hast, als eigentlich deins war. Genau um diese Momente geht es in dieser Folge. Warum du so schnell Verantwortung übernimmst - auch für Dinge, die gar nicht bei dir liegen. Und warum das nichts mit „zu viel Empathie" zu tun hat, sondern oft mit einem alten Selbstwertmuster. In dieser Folge erfährst du warum dein System in genau diesen Momenten übernimmt - obwohl du es eigentlich besser weißt weshalb du dieses Muster nicht über Verstehen oder Reflexion verändern kannst und was dir stattdessen fehlt, um in solchen Situationen wirklich bei dir zu bleiben Wenn du merkst, dass dich genau diese Momente immer wieder einholen und du nicht nur anders reagieren, sondern wirklich etwas verändern möchtest, kannst du dir hier ein persönliches kostenloses Gespräch mit mir ausmachen. Wir schauen uns an, wo du gerade stehst und was du konkret brauchst. >>> Zu deinem persönlichen Beratungsgespräch -
Du hast dich schon viel mit dir beschäftigt. Du verstehst deine Muster. Aber dann gibt es immer wieder diese Momente, in denen das alles plötzlich nicht mehr greift. Du reagierst, statt zu entscheiden. Du passt dich an, obwohl du es anders wolltest. Und erst danach merkst du, dass du wieder nicht bei dir warst. Viele versuchen das dann noch mehr zu verstehen. Aber das führt oft genau an dem Punkt vorbei, an dem es eigentlich hängt.
In dieser Folge spreche ich darüber, an welchen Punkten die allermeisten hängen bleiben - meist ohne es zu merken - und in welchen Bereichen sie ansetzen müssen, um weiter zu kommen.
Zusätzlich dazu habe ich einen Selbstcheck erstellt, der dir zeigt, wo du gerade wirklich stehst und in welchem Bereich du dich aktuell unbewusst limitierst. Wir schauen uns an, welcher Bereich deine Aufmerksamkeit als nächstes haben sollte, damit du auf deinem inneren Weg vorankommen kannst.
Wenn du merkst, dass du dich zwar gut verstehst, aber trotzdem nicht weiterkommst, dann mach den Test unbedingt.
Mach jetzt den kostenlosen Check >>>
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Kennst du diese Momente, in denen du dich selbst irgendwie verlierst? Du funktionierst, passt dich an, gehst über deine eigenen Grenzen – und erst später merkst du, wie weit du dich eigentlich von dir entfernt hast. Und obwohl du so viel weißt, bringt dir genau dieses Wissen in diesen Momenten nichts. Nicht, weil es falsch ist – sondern weil du keinen Zugriff darauf hast.
Was dir dann fehlt, ist nicht noch mehr Verstehen. Sondern ein Weg zurück zu dir. Diese Meditation ist genau dafür da. Sie hilft dir, innezuhalten, wieder bei dir anzukommen und dich selbst wieder zu spüren. Ganz ohne Druck, ohne „richtig" oder „falsch". Einfach nur ein sanftes Zurückkehren, zu dir, in deinen Körper, in deinen Moment.
Du kannst sie immer wieder nutzen: Immer dann, wenn du merkst, dass du dich verlierst. Oder wenn du dich selbst gerade kaum noch wahrnimmst. Diese Übung ist dein Anker. Und du darfst jederzeit zu ihm zurückkehren.
In wenigen Wochen startet wieder unser Programm Der Selbstwert Code.
Vor dem Start führen wir eine begrenzte Anzahl persönlicher Gespräche, um gemeinsam zu schauen, wo du gerade stehst und ob das Programm zu dir passt. Wenn du merkst, dass du dich in diesen Mustern wiedererkennst und wirklich etwas verändern möchtest, kannst du dir hier einen der wenigen Gesprächstermine sichern: 👉 Zum Selbstwert-Gespräch >>>
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Du hast dich schon so viel mit dir beschäftigt. Du weißt eigentlich genau, wie du tickst. Kannst dich gut reflektieren und kennst deine Muster. Und trotzdem passiert es immer wieder. In entscheidenden Momenten passt du dich an, sagst womöglich nichts und gehst über deine eigenen Bedürfnisse hinweg. Es ist nicht so, dass du dich selbst nicht für wichtiger nehmen möchtest. Aber dein System hat nicht gelernt, wie es geht. Und deswegen reicht es auch nicht, wenn du weiter Bücher liest oder dir irgendwelche Podcast-Folgen anhörst. Was du und dein Selbstwert stattdessen brauchen, das erzähle ich dir hier.
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Es gibt diesen Moment, den viele Menschen kennen. Am Anfang fühlt sich alles leicht an. Stimmig. Verbunden. Und irgendwann ändert sich das.
Vielleicht kennst du das: Du fühlst dich in Beziehungen nicht wirklich gesehen Du gibst viel – aber es fühlt sich nicht ausgeglichen an Du merkst, dass du dich wieder anpasst oder zurücknimmst Und irgendwann fühlt sich alles komplizierter an, als es am Anfang war
Und dann beginnen die Fragen. Manche denken: „Ich habe einfach den falschen Partner gewählt." Andere gehen eher in sich: "Was stimmt eigentlich mit mir nicht?"
Beides ist verständlich. Und beides greift oft zu kurz. Denn viele Menschen bewegen sich immer wieder in ähnlichen Dynamiken, egal, mit wem sie zusammen sind. Und gleichzeitig merken sie: Ich habe schon so viel verstanden… und trotzdem verändert sich nichts.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum sich Beziehungsmuster wiederholen warum es nicht nur am Gegenüber liegt, aber auch nicht „einfach an dir" und warum Verstehen allein oft nicht ausreicht, um wirklich etwas zu verändern
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Es gibt Menschen, die können unglaublich gut für andere da sein, aber kaum für sich selbst. Sie spüren, was andere brauchen. Sie passen sich an. Sie vermeiden Konflikte. Und oft merken sie erst spät, was das mit ihnen macht.
Denn People Pleasing fühlt sich im ersten Moment richtig an. Es sorgt für Harmonie. Für Verbindung. Für Sicherheit. Doch langfristig hat es einen Preis.
Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst Du stellst deine Bedürfnisse hinten an Du vermeidest Konflikte, um niemanden zu enttäuschen Und irgendwann fühlst du dich innerlich ausgelaugt, angespannt und nie wirklich bei dir.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum du dich in Beziehungen anpasst was wirklich hinter People Pleasing steckt und was es dich langfristig kostet, für alle da zu sein, nur nicht für dich selbst
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Was, wenn dein Selbstwertproblem genau deshalb unsichtbar bleibt, weil dein Leben so gut funktioniert?
Viele Menschen glauben, dass ein Selbstwertproblem leicht zu erkennen ist. Man denkt an Unsicherheit, an Menschen, die sich wenig zutrauen oder sich zurückziehen. Doch in meiner Arbeit sehe ich häufig das Gegenteil. Viele der Menschen, die zu uns kommen, funktionieren hervorragend. Sie haben Verantwortung im Job, sind reflektiert und haben ihr Leben meist perfekt organisiert. Und trotzdem fühlen sie sich innerlich nicht wirklich stabil.
Vielleicht kennst du das auch: Du zweifelst schneller an dir selbst als an anderen. Du hast das Gefühl, alles richtig machen zu müssen. Du funktionierst – aber bist innerlich oft unter Druck. Oder du fragst dich manchmal: Warum bin ich nicht wirklich zufrieden, obwohl mein Leben eigentlich gut läuft?
Genau über diesen versteckten Selbstwertmangel sprechen wir in dieser Folge.
In wenigen Wochen startet zum fünften Mal unser gruppentherapeutisches Programm Der Selbstwert Code. Das ist ein intensiver Prozess über neun Monate, in dem wir gemeinsam daran arbeiten innere Selbstzweifel zu lösen alte Muster zu verstehen und zu verändern emotionale Stabilität aufzubauen und ein echtes Gefühl von innerem Wert zu entwickeln.
Vor dem Start führen wir eine begrenzte Anzahl persönlicher Selbstwert-Gespräche, um gemeinsam zu schauen, wo du gerade stehst und ob der Selbstwert Code zu dir passt.
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Viele Menschen glauben, sie müssten einfach motivierter sein. Disziplinierter. Konsequenter. Motiviert genug, um ihr Leben zu verändern. Um endlich Dinge umzusetzen. Um alte schädliche Muster hinter sich zu lassen.
Doch wenn wir alte Prägungen und unbewusste Gefühls-, Denk- und Verhaltensmuster in uns tragen, reicht Motivation oft nicht aus.
Der Wendepunkt in meinem Leben war nicht Motivation. Es war Self-Leadership – und der Moment, in dem ich begonnen habe, mein Innerstes wirklich zu verändern. Was Self-Leadership auch für dich bedeuten kann und warum echte Veränderung oft viel tiefer beginnt, als wir denken, darüber spreche ich in dieser Folge.
Wenn du spürst, dass du dein Leben nicht länger nur irgendwie bewältigen möchtest, sondern wirklich verstehen willst, warum bestimmte Muster immer wieder auftauchen, dann buch dir jetzt ein persönliches Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam darauf, wo du gerade stehst und welche nächsten Schritte für dich mit EVACURA möglich sind. Klicke für dein persönliches Gespräch auf diesen Link >>>
Ich freue mich auf dich. 🤍 -
Du hast Pause. Aber innerlich bleibst du wach. Sobald es still wird, wird es in dir laut. Nichtstun fühlt sich nicht nach Erholung an, sondern nach Unruhe. Und obwohl du erschöpft bist, kannst du nicht wirklich loslassen.
Gerade wenn du früh gelernt hast, stark zu sein. Wenn du Verantwortung übernommen hast. Wenn Anpassung, Leistung oder Kontrolle einmal Sicherheit bedeutet haben.
Dein Nervensystem speichert diese Erfahrungen. Und manchmal bleibt es auch heute noch im Alarmmodus – selbst wenn objektiv keine Gefahr da ist.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie frühe Prägungen chronische Spannungsmuster im Körper hinterlassen warum dein System Ruhe möglicherweise mit Unsicherheit verknüpft und wie du Schritt für Schritt wieder lernen kannst, dich in dir selbst sicher zu fühlen
Wenn du viel funktionierst, aber selten wirklich entspannst, dann ist diese Folge für dich.
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Viele Menschen wollen ihr Trauma endlich „lösen". Sie haben verstanden, reflektiert, analysiert – und trotzdem reagiert ihr Körper noch immer. Warum? Weil Trauma-Arbeit nicht mit Tiefe beginnt. Sondern mit Sicherheit. In dieser Folge spreche ich darüber, warum reine Nervensystem-Regulation nicht ausreicht und weshalb echte Stabilität auf mehreren Ebenen entstehen muss: im Gehirn, im Körper, im Bindegewebe, im Kontakt zu anderen und in deiner Selbstwirksamkeit. Trauma ist keine Erinnerung – es ist gespeicherte Überforderung. Und ohne Fundament wird Tiefe schnell zur Überforderung statt zur Integration. Wenn du spürst, dass dir Struktur, Halt und ein sicherer Rahmen fehlen, dann ist diese Episode für dich.
Wenn du tiefer, sicher, fundiert und begleitet in deine Traumaaufarbeitung einsteigen möchtest, dann sei Teil unseres 3-Monats-Programms Trauma Basics. Dort bauen wir genau dieses Fundament auf – traumasensibel, strukturiert und körperorientiert.
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Trauma-Arbeit ist heute so zugänglich wie nie.
Podcasts, Übungen, Methoden, Tools – vieles ist frei verfügbar. Und doch bleibt bei vielen ein Gefühl von Anspannung, Überforderung oder Orientierungslosigkeit.
In dieser Folge spreche ich darüber was du beachten musst, wenn du dein Trauma alleine aufarbeiten willst weshalb Wissen nicht automatisch Veränderung bedeutet warum Methodenhopping dein System eher wachsam als sicher macht wie Retraumatisierung oft leise entsteht und weshalb Heilung im Kontakt beginnt – nicht im Alleingang
Diese Episode ist für dich, wenn du viel ausprobiert hast und dich fragst, warum sich dein Weg trotzdem nicht stabil anfühlt.
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Du lernst dort: die 5 fundamentalen Bausteine sicherer Trauma-Arbeit warum Stabilität immer vor Tiefe kommt wie du Retraumatisierung vermeidest und wie du deinen nächsten Schritt verantwortungsvoll wählst
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Trauma-Arbeit wird heute oft stark auf das Nervensystem reduziert. Und ja – das Nervensystem ist wichtig. Aber es ist nicht alles.
Gleichzeitig kennen viele Menschen inzwischen unzählige Methoden. Sie probieren viel aus, wechseln oft und verlieren dabei den roten Faden.
In dieser Folge spreche ich darüber woraus moderne, traumasensible Arbeit wirklich besteht warum Trauma nicht nur im Nervensystem wirkt, sondern auch im Gehirn, im Bindegewebe und im emotionalen Erleben weshalb Methodenhopping dich vom Weg abbringt und was es braucht, damit Trauma-Arbeit wirklich wirksam wird
Diese Episode ist für dich, wenn du viel weißt, viel ausprobiert hast und trotzdem spürst, dass deinem System etwas Grundlegendes fehlt.
Wenn du dir einen klaren, sicheren Einstieg wünschst – jenseits von Nervensystem-Hypes und Methodensammlungen – dann lade ich dich herzlich in die kostenfreie Trauma Basics Masterclass ein.
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Viele Menschen haben sich bereits intensiv mit ihren Themen beschäftigt. Sie haben verstanden, woher ihre Muster kommen. Und kennen auch schon die eine oder andere Methode, um an ihnen zu arbeiten.
Und trotzdem verändert sich im Alltag wenig.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum reines Verstehen oft nicht ausreicht – und weshalb Trauma-Arbeit mehr braucht als Informationen und Methoden.
Du erfährst in dieser Episode warum viele trotz jahrelanger Selbstarbeit feststecken dass Trauma im Nervensystem sitzt, aber eben nicht nur, sondern auch in anderen Bereichen des Körpers warum manche Methoden nicht greifen, obwohl sie „richtig" sind und was es wirklich braucht, damit deine Traumaarbeit gelingen kann
Diese Folge ist für dich, wenn du viel weißt, aber dich trotzdem nicht sicherer fühlst. Oder es einfach von Anfang an richtig machen willst.
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Viele Menschen wissen lange nicht, dass das, was sie erleben, etwas mit Trauma zu tun hat. Sie funktionieren. Passen sich an. Halten durch. Andere beschäftigen sich seit Jahren mit ihrem Trauma. Sie arbeiten an sich – und merken trotzdem, dass sich viele Belastungen nicht wirklich verändern.
In dieser Folge lade ich dich ein, einen Schritt zurückzugehen. Nicht tiefer. Sondern grundlegender. Denn Trauma ist nicht immer offensichtlich. Es zeigt sich nicht nur im Nervensystem, sondern auch im Gehirn, im Körper und in alten Schutzmustern.
In dieser Episode erfährst du:
warum viele Menschen ihr Trauma lange nicht erkennen weshalb Selbstarbeit manchmal nicht greift welche Formen von Trauma es gibt und weshalb Verstehen vor Veränderung kommt
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass etwas in dir wütet – egal, ob du gerade erst beginnst hinzuschauen oder schon lange an dir arbeitest.
Wenn du merkst: Ich will meine Themen verstehen und sicher an ihnen arbeiten: Dann lade ich dich in meine kostenlose Trauma-Masterclass ein.
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„Ich brauche nichts." Ein Satz, der nach Stärke klingt. Nach Unabhängigkeit. Nach Selbstständigkeit. Und doch steckt in ihm oft etwas anderes: eine alte Anpassung, ein Schutz, eine sehr frühe Entscheidung, niemandem zur Last zu fallen. In dieser Folge lade ich dich ein, diesen Satz behutsam zu hinterfragen. Nicht, um ihn zu bewerten. Sondern um zu spüren, woher er kommt und ob er dir heute noch dient.
Denn viele Menschen, die emotional vernachlässigt wurden, haben nicht gelernt, ihre Bedürfnisse zu spüren. Sie haben gelernt, sie leise zu machen.
In dieser Episode erfährst du: warum „nichts brauchen" einmal eine wichtige Überlebensstrategie war wie emotionale Vernachlässigung unser Verhältnis zu Bedürfnissen prägt weshalb Unabhängigkeit sich manchmal leer statt frei anfühlt wie du den Unterschied zwischen Wahl und Anpassung erkennen kannst und warum es nicht darum geht, sofort mehr zu brauchen – sondern dir das Brauchen wieder zu erlauben
Diese Folge ist für dich, wenn du oft das Gefühl hast, alles allein schaffen zu müssen. Wenn du schwer um Hilfe bitten kannst. Oder wenn Nähe sich gleichzeitig schön und bedrohlich anfühlt.
Wenn du spürst: Ich will mich meinen Themen stellen – aber diesmal sicher.
Dann buch dir deinen kostenlosen Gefühls-Call mit mir.
Gemeinsam schauen wir auf deine Prägungen und alten Gefühlsmuster – und ich zeige dir, was genau dein nächster Schritt ist, um sicher mit ihnen zu arbeiten.
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