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Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdisziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei mir zu Gast ist Dr. Bernward Bock. Er ist Hals-Nasen-Ohren Arzt und seit vielen Jahren in eigener Praxis tätig. Sein besonderes Interesse gilt der Stimme, ihren Störungen und auch dem Zusammenhang zur Psyche und dem Körper. Seit 2011 trägt er das Zertifikat „psychosomatische Grundversorgung“.
In unserem Gespräch geht es um Stimmdiagnostik und wie es eigentlich zu einer Diagnose kommt, es geht um Ganzheitlichkeit oder die Perspektive auf einen Menschen als Individuum und Ganzes und nicht ausschließlich auf die Störung und wir sprechen über das Konzept Schlaffhorst-Andersen sowie die Abgrenzung zur Logopädie.
Wenn wir hier über Schlaffhorst und Andersen sprechen mag sich der eine oder die andere fragen: Was ist das und wo kann ich das lernen. Um den ersten Teil zu beantoworten: Schlaffhorst-Andersen ist ein Konzept, was in der Stimm-Sprech-Sprach-Atem- Hör und Schlucktherapie Anwendung findet. Im Sommer startet wieder ein neues Semeste für die Ausbildung, und damit eine neue Chance Atem-Sprech-, und StimmleherIn zu werden. Die Aufnahmeprüfungen laufen schon. Wenn Du Interesse hast, schaue gerne auf unsere Internetseite: Stimmprofis.de. Und wenn Dir die dreijährige Ausbildung zu lange dauert, Du aber trotzdem Interesse an der Stimmarbeit nach dem Konzept Schlaffhorst-Andersen hast, ist vielleicht die Stimmtherapeutische Weiterbidung in unserem Institut etwas für Dich.
https://stimmprofis-institut.de/angebote/therapeuten/stimmtherapeutische-weiterbildung/
Oder als dritte Alternative Dich noch mehr mit dem Thema zu beschäftigen: höre gerne in die Folge mit Julia Toubekis-Baumgardt rein. -
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Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdisziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei mir zu Gast ist Rafaela Elsler. Sie ist Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin und studierte zudem Soziologie und Sozialökonomie. Seit 2011 ist sie im In- und Ausland in interkulturellen Projekten rund um das Thema Musik und Stimme tätig und ganz frisch hat sie auch einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. In unserem Gespräch geht es um die Sprachferienfreizeiten, wie Orga, die Inhalte und die Abgrenzung zur Therapie, aber auch um Herausforderungen in den Bezugssystemen und den Generationen. Aha Momente für mich waren, dass alles Förderung ist. Und Kinder am besten im zwischenmenschlichen Kontakt und inBewegung sei es Körperbewegung wie Sport aber auch Bewegung in verschiedenen Naturräumen lernen. Im Anschluss an das Gespräch entstand noch die Idee mehr Einblicke in die Arbeit und die Freizeiten zu bekommen, das nehme ich mit ins nächste Jahr und werde mit einen Teamer oder eine Teamerin einladen und zum Gespräch bitten. Da bin ich schon gespannt!
Ich hoffe Du konntest Dir aus der Folge etwas mitnehmen und hast eine neue Perspektive gewonnen. Und freue mich, wenn Du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist, wenn wir gemeinsam die interdisziplinäre Welt der Stimme erforschen. -
Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdisziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei mir zu Gast ist Dr. Hanna Ehlert. Sie ist Logopädin und hat nach ihrer Berufsausbildung Logopädie im Bachelor und Master an der HAWK in Hildesheim studiert. Wo sie auch als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Lehre arbeitete. Für ihre Promotion beschäftigte sie sich mit dem Thema Dynamic Assessment, was aber für die heutige Folge viel wichtiger ist, ist das Thema ihrer Habilitation, nämlich: Künstliche Intelligenz in der Sprachtherapie. Mit diesem Thema befasst sie sich an der Leibniz Universität Hannover. Nach Beendigung der Aufnahme haben Hanna und ich noch eine Weile weitergesprochen und festgestellt, wie vielschichtig das Thema ist und mit dem heutigen Gespräch noch gar nicht ausgeschöpft. Daher haben wir uns für einen weiteren Termin zu einem späteren Zeitpunkt verabredet.
Ich fand das Gespräch überaus interessant und habe für mich mitgenommen, dass KI überall steckt und schon jetzt zumindest meinen Alltag beeinflusst, und an vielen Stellen erleichtert. Ich habe auch noch einmal die Weite und Menge an Daten begriffen, die benötigt werden, damit eine KI gut und reibungslos funktionieren kann.
Ich hoffe auch Du konntest Dir etwas mitnehmen und hast eine neue Perspektive gewonnen. Und freue mich, wenn Du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist, wenn wir gemeinsam die interdisziplinäre Welt der Stimme erforschen. -
Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdiziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei mir zu Gast ist Prof. Dr. Bernhard Borgetto. Er ist Soziologe und hat sich schon für seine Promotion mit der Medizin-Soziologie beschäftigt. U.a. war er Referent für Gesundheits- und Sozialpolitik beim deutschen Rheuma-Liga Berufsverband. Bernhard habilitierte dann zu einem in den Gesundheitswissenschaften verorteten Thema um schließlich 2006 eine Professur für Gesundheitsförderung und Prävention in Hildesheim zu erhalten. Heute arbeitet er weiterhin in Hildesheim und mischt sich in die Berufspolitik ein; zum Einen als 1. Vorsitzender des Hochschulverbunds Gesundheitsberufe (HVG) und als Sprecher des Bündnisses Therapieberufe an die Hochschulen.
So bunt und vielseitig wie seine Vita ist auch unser Gespräch. Wir sprechen über Berufspolitik und die Akademisierung der Logopädie, die Stadt Hildesheim und den Begriff der Ganzheitlichkeit, auf dessen Definition und Wortbedeutung wir uns nach etwa 50 Minuten Gespräch auch einigen konnten. An dieser Stelle muss ich noch sagen, dass dieses Gespräch nicht in Bad Nenndorf in unserem Podcast Studio stattgefunden hat und daher eine andere Akustik hat als gewohnt.
Ich habe für mich viele neue Denkanstöße zum Begriff der Ganzheitlichkeit gewonnen und zur Umsetzung und Zukunftsvision der Logopädie und Sprachtherapie in einem voll Akademischen Kontext.
Wenn Du noch mehr Infos zum additiven Studiengang Logopädie, den Du sowohl als LogopädIn als auch als Atem-, Sprech- und StimmlehrerIn anschließen kannst, haben magst. Schau gern mal auf die Homepage der HAWK in Hildesheim.
Ich hoffe Du konntest Dir etwas mitnehmen und hast eine neue Perspektive gewonnen. Und freue mich, wenn Du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist, wenn wir gemeinsam die interdisziplinäre Welt der Stimme erforschen. -
Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdisziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei mir zu Gast ist Prof. Dr. Angelika Illg. Sie leitet seit 1998 das therapeutische Team des Deutschen Hörzentrums der HNO-Klinik an der Medizinischen Hochschule in Hannover und ist daher die perfekte Person für die heutige Folge. Wir haben uns getroffen, um über Cochlea Implantate und Hörstörungen zu sprechen. In dem Gespräch erfährst Du, wie ein CI funktioniert, wie eine Hörtherapie abläuft und welche aktuellen Erkenntnisse es aus der Forschung und rund um das Thema Hörimplantate gibt. Also ein Rundumschlag zum Thema Cochlea Implantate und ich denke es bietet sowohl Neulingen die Möglichkeit Grundlagen, aber auch Fachpersonen Neuerungen kennenzulernen. Auch ich habe eine Menge dazugelernt, obwohl ich ja selbst vor nicht allzu langer Zeit noch im Hörzentrum gearbeitet habe.
Ich hoffe auch Du konntest Dir etwas mitnehmen und hast eine neue Perspektive gewonnen. Und freue mich, wenn Du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist, wenn wir gemeinsam die interdisziplinäre Welt der Stimme erforschen. -
Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdiziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei mir zu Gast ist Regina Poulheim, keine Atem-Sprech- und Stimmlehrerin, aber wäre dies möglicherweise geworden, wenn die Schulgeldfreiheit schon in den 80ern durchgegangen wäre. Sie ist Krankenpflegerin, Tänzerin (New Dance), Lehrerin der F.M. Alexander-Technik, Personzentrierte Beraterin und Yogalehrerin
Und um Yoga, geht es in der heutigen Folge: Welche Sichtweisen gibt es aus dieser Richtung auf den Atem? Und wie passt dies mit dem Konzept Schlaffhorst- Andersen zusammen?
Noch eine kleinen Anmerkung: ein technischer faux pas hat es leider notwendig gemacht, dass wir diese Aufnahme 2x machen mussten, wir hatten beide eine kleine Sorge, dass zweite Gespräch weniger Natürlichkeit hat, doch es war ein völlig anderes und wie ich finde lebendiges und frisches Gespräch, bei dessen Lauschen ich nun viel Spaß wünsche!
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An dieser Stelle möchte ich auf jeden Fall noch das Datum verraten, an dem der besprochene Workshop zum Thema Yoga und Stimme stattfindet: dies ist am Samstagnachmittag den 31.08.und Sonntagvormittag den 01.09. für je 3 Std. Wenn Du noch mehr erfahren möchtest, oder auch Interesse an einem Yogakurs hast, dieses bietet der Yogaraum Hildesheim übrigens teilweise auch hybrid an, dann schaue gerne mal auf der Seite www.yogaraumhildesheim.de vorbei. Und wenn Du noch gar nicht genug von Yoga bekommen hast, denk doch mal über eine ganze Ausbildung dort nach: Die Yoga-Lehrer*innen-Ausbildung startet voraussichtlich Anfang 2025, wobei 1. Teil der Ausbildung offen ist für alle, die sich einfach nur intensiver mit Yoga beschäftigen wollen, ohne Lehrer*in werden zu wollen. Werbung Ende ;-)
Ich hoffe Du konntest Dir etwas mitnehmen und hast eine neue Perspektive gewonnen. Und freue mich, wenn Du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist, wenn wir gemeinsam die interdisziplinäre Welt der Stimme erforschen. -
Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdiziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei mir zu Gast ist Stefan Wiefel. Er ist Atem-, Sprech- und Stimmlehrer sowie Stimmbildner und emeritierter Prof. für Stimmbildung und Sprecherziehung und absolut vielseitig, aber das hörst Du Dir am besten in der Folge genau an! In unserem Gespräch geht es um sperrige Begriffe wie Sprecherziehung und innerer Raum und Stefans ganz individuellen Ansatz mit Menschen zu arbeiten. Er gibt viele persönliche Einblicke in sein Denken und die Interaktion mit Menschen, die Ihm so am Herzen liegt.
Für mich war dies ein sehr besonderes und inspirierendes Gespräch, zum Einen, wie ich schon in der Folge gesagt habe, aus Demut für eine ältere Generation, der Stefan angehört und zum Anderen, weil ich es liebe Menschen zu sehen und auch mit Ihnen zu sprechen, die für Ihre Sache brennen und dadurch im besten Sinne kein Ende finden und dies auch nicht suchen! Ich hoffe, dass auch Du Dir etwas mitnehmen kannst und eine neue Perspektive gewonnen hast. Und freue mich, wenn Du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist, wenn wir gemeinsam die interdisziplinäre Welt der Stimme erforschen. -
Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdiziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei mir zu Gast ist Jutta Talley. Sie ist Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin und von der systemischen Gesellschaft zertifizierte systemische Beraterin, Therapeutin und Supervisorin. Ihr Spezialthema ist die verbale Kommunikation. Sie lebt in Hannover und arbeitet dort als Autorin, Trainerin, Coach, Referentin und Supervisorin mit Fach- und Führungskräften und ganzen Teams. In unserem Gespräch geht es um ihre Arbeit, was davon alltäglich ist und welche Abwechslung der Beruf zu bieten hat, es geht um die Schnittmenge zwischen Atem-,Sprech- und Stimmlehre und systemischem Arbeiten und darum, was wir als Stimmprofis eigentlich machen, wenn die eigene Stimme mal versagt.
Juttas erstes Buch ist übrigens im Dezember 2023 erschien „Überzeugend sprechen in Podcasts und Videos“ bei Springer Gabler. Schau gerne mal rein, um mehr zu erfahren.
Besonders gefallen an unserem Gespräch hat mir Juttas Sichtweise und das, was sie als Demut oder demütig sein bezeichnet, das hat sie aus meiner Sicht absolut verkörpert und ist damit sehr authentisch. Auch hat mir das Gespräch wieder gezeigt, wie vielfältig das Berufsfeld und die Arbeitskontexte sind – einfach toll und wunderbar finde ich! Vielleicht kannst auch Du etwas davon aufgreifen oder weitertragen, auf jeden Fall hoffe ich Du konntest Dir etwas mitnehmen und hast eine neue Perspektive gewonnen. Ich freue mich, wenn Du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist, wenn wir gemeinsam die interdisziplinäre Welt der Stimme erforschen. -
Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdiziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei mir zu Gast ist meine Namensfetterin und Kollegin Julia Toubekis-Baumgardt. Sie ist Atem-Sprech-und Stimmlehrerin und Vocal Coach. In unserem Gespräch geht es um die Schule Schlaffhorst-Andersen und das Konzept der beiden Frauen in der Rückschau und mit Blick in die Zukunft. Es geht um die Einzigartigkeit und den großen Schatz, den die Ausbildung und das Konzept liefert und praktische Erfahrungen aus der Schnittstelle zwischen Therapie und Kunst.
Was in unserem Gespräch leider viel zu kurz gekommen ist, ist die unglaubliche praktische Erfahrung, die Julia in ihren Jahren im Ausland gesammelt hat. Sie war beispielsweise fünf jahre als Sängerin, Musikerin und Schauspielerin in Spanien, Frankreich und Belgien tätig. Zudem hat sie in dieser Zeit dort Coachings für Stimme und Atmung angeboten. 2001 hat es sie wieder nach Deutschland, genauer nach Berlin verschlagen, wo sie als Vocal-Coach tätig war, bevor sie 2008 wieder zurück nach Bad nenndorf gekehrt ist, um an der Schlaffhorst-Andersen Schule ihre Erfahrungen in die Lehre umzusetzen. Seit 2020 ist sie die Studienleitung der Schule und damit maßgeblich an der Entwicklung des Curriculums beteiligt. Vielleicht passt es an anderer Stelle sie dazu noch näher zu befragen.
Bezüglich des Aufrufs zur Mitarbeit an einer großen Serien-Einzelfallstudie würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr Kontakt aufnehmt @ [email protected]. Herzlichen Dank schon mal an dieser Stelle.
Ich hoffe Du kannst Dir etwas mitnehmen und hast eine neue Perspektive gewonnen. und freue mich, wenn Du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist, wenn wir gemeinsam die interdisziplinäre Welt der Stimme erforschen. -
Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdisziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei zu Gast sind gleich zwei Expertinnen für den Fachbereich Stimme. Kim Gutowski und Laurén Kasmarczyk. Kim ist Logopädin und arbeitet im Medical Voice Center in Hamburg. Dort behandelt sie eine Vielzahl von stimmbezogenen Störungsbildern, ihr Schwerpunkt ist die Therapie mit trans* Personen. Da wir nur ein kurzes Gespräch geführt haben und dieses Thema noch tiefer beleuchten wollten, haben wir uns zu dem Laurén eingeladen. Sie ist selbst trans*, Atem –, Sprech – und Stimmlehrerin, Coach für trans* Personen und Model. Durch ihre Perspektive verleiht sie dem Thema neben der TherapeutInnen Perspektive enorme Tiefe und gibt interessante Einblicke. Viel Spaß!
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Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdiziplinäre Welt der Stimme. Mein Name ist Julia Lukaschyk und heute bei mir zu Gast ist Prof. Dr. Stephanie Duchac, sie ist Logopädin und Professorin für Logopädie an der SRH Hochschule für Gesundheit in Karlsruhe. Man kann sie als ziemliche Koryphäe der Dysphagietherapie bezeichnen, zum Einen durch jahrelange wissenschaftlich-klinische Erfahrung, zum Anderen durch Forschungsarbeiten im Rahmen ihrer Promotion und ihre ehrenamtliche Tätigkeit in der europäischen Gesellschaft für Schluckstörungen sowie dem ersten deutschsprachigen Podcast der das Thema Dysphagie aufgreift.
Die heutige Folge ist ein Rundumschlag zum Thema Dysphagie, aber auch EBP (Evidenz basierte Praxis). Neben der Frage was sich hinter den drei Buchstaben EBP verbirgt klären wir auch, was eigentlich eine Schluckstörung ist, wie wir sie diagnostizieren und therapieren können. Viel Spaß! -
Hallo und herzlich willkommen im Stimmlabor. Hier erforschen wir in jeder Folge die interdiziplinäre Welt der Stimme. Heute bei mir zu Gast ist Professorin und Doktorin Ulla Beushausen, sie ist Logopädin und Professorin für Logopädie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim im Studiengang für Ergotherapie/Logopädie und Physiotherapie.
In unserem Gespräch geht es um ihren ganz persönlichen Weg zur Logopädie und zur Berufung zur ersten Professorin für Logopädie in Deutschland, um Feminismus, die Forschungslandschaft und die Methodenwahl und Methodenvielfalt im Bereich der Stimmtherapie in Deutschland. Viel Spaß!