Episoder
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Der Kanton hat wegen der Trockenheit Ausnahmebewilligungen erteilt für die Entnahme von Wasser aus dem Hallwilersee. Neben verschiedenen Bauern, die Wasser für ihre Kulturen brauchen dürfen, hat auch die Gemeinde Seengen eine Bewilligung zum Bewässern ihres Fussballplatzes bekommen.
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· GR: Die Gemeindeversammlung Albula Alvra hat dem 82-Millionen-Franken-Kredit für die freiwillige Umsiedlung von Brienz zugestimmt.
· BS: Die Stadtgärtnerei warnt mit 200 Schildern in Pärken vor herabfallenden Ästen wegen der Trockenheit.
· SZ: In Altendorf gibt es Public Viewing, aber nicht für Live-Fussball, sondern für das Live-Leben einer bedrohten Fledermausart. -
Die Gemeinde Glarus legt die Gemeindeversammlung neu auf Samstag um 9 Uhr, weil am Freitagabend jeweils eher wenige Stimmberechtigte teilnahmen. Zudem soll es noch ein Rahmenprogramm wie beispielsweise ein Ponyreiten geben.
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· SO: Kurt Fluri tritt als Verwaltungsratspräsident der Solothurner Spitäler zurück.
· BE: Die Bielersee-Schifffahrt fährt neu langsamer und spart dadurch Treibstoff und Geld. -
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Im Dezember 2024 überwältigte die Polizei einen tobenden Mann. Dieser verlor das Bewusstsein und starb trotz Reanimationsversuchen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung. Publik wurde der Fall erst jetzt wegen eines Zwischenentscheids des Obergerichts.
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· BL: Die Bauern konnten kaum Gras mähen und müssen für den Winter wohl Futter zukaufen.
· Zentralschweiz: Den Fischen im Vierwaldstättersee geht es grundsätzlich gut. Klimawandel und Quaggamuschel könnten dies ändern.
· ZH: Freiwillige suchten rund um Winterthur Glühwürmchen – und wurden fündig. -
Die Gemeinderatskommission von Grenchen (SO) hat entschieden, dass die Wahl fürs Stadtpräsidium von vorne beginnen soll. Zuvor hatte das Bundesgericht die Wahl von Susanne Sahli aufgehoben. Zunächst war jedoch nicht klar, ob nur der zweite Wahlgang oder die gesamte Wahl wiederholt werden soll.
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· BS: Die Zahl der Anmeldungen für die Polizeischule hat stark zugenommen.
· ZH: Die Dauercamper beim Winterthurer Schützenweiher können bis März 2027 bleiben.
· AG: Die Diskussion über die Fahrtauglichkeit von Seniorinnen und Senioren führt zu vielen Anmeldungen für Fahrkurse beim TCS. -
Ein Hallenbad war früher während der Sommerferien höchstens einmal ein sogenannter Plan B, auf den die Leute zurückgriffen, wenn es regnerisch und kalt war. Inzwischen ist die Situation anders: Die Hitzewelle Stufe 3 im Tessin gilt weiter - und das Hallenbad ist als Ort zum Abkühlen total gefragt.
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· Nach Abstimmungsdebakel: Wie weiter mit der Eishalle Saastal VS?
· Die Zuger Regierung will mehr preisgünstigen Wohnraum fördern.
· Im Kanton Thurgau gibt es immer noch Leute, die auf die Steuerveranlagung aus dem Jahr 2023 warten... -
Der Kanton Basel-Stadt will den Quartierentsorgungspunkt im Kannenfeld schliessen – laut Behörden stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht. Im Quartier regt sich jedoch Widerstand: Anwohnerinnen und Anwohner sowie Politiker kritisieren den Entscheid und warnen vor schlechterem Service.
Ausserdem:
((00:03:58)) GL: Skischullehrer in Braunwald wollen nicht aufgeben
Das Skigebiet Braunwald steht vor dem Aus: Nach 94 Skischuljahren wäre Schluss, wenn die Lifte eingestellt werden. 24 Winterangestellte würden die Stelle verlieren. Die Skischule will neue Partner suchen, hoffen auf Feriengäste, suchen Ideen, wie sie das Skischulland das sie jetzt schon selber betreiben erweitern könnten. Klar ist: Aufgeben kommt für sie nicht in Frage.
((00:06:39)) AG: Bäume oder Gräber?
In Baden sollen auf einem klassischen Betonplatz künftig wieder Bäume für Schatten im Sommer sorgen. Dies steht zurzeit vielerorts zur Diskussion. Bei diesem Platz hat nun die Kantonsarchäologie interveniert, weil darunter zahlreiche Gräber liegen. Diese würden durch die Bäume zerstört und deshalb soll man doch lieber auf Bäume verzichten. Solche Probleme gibt es auch andernorts. Beispielsweise wenn Fernwärmeleitungen verlegt werden müssen. Auch dies ist für die Kantonsarchäologie ein grosses Problem.
((00:09:27)) ZH: Besuch in der einzigen Seidenraupen-Aufzucht in Zürich
Die Seidenraupenaufzucht ist ein Jahrtausende altes Handwerk aus China. Seit 20 Jahren machen das auch ein Dutzend Bauern in der Schweiz. Die einzige Seidenfarmzucht des Kantons Zürich ist auf dem Marglerhof bei Regensdorf. Dort betreut Sabrina Mathis begeistert aktuell 5000 Seidenraupen, die täglich 10 Kilo Maulbeerblätter fressen. Sobald sie ihren Seidenkokon gesponnen haben, gibt Mathis sie ab an den Verein Swiss Silk, der die Weiterverarbeitung übernimmt und Seidenschals produzieren lässt.
((00:11:59)) BE Adelboden und die Ami-Soldaten
Im zweiten Weltkrieg wird das beschauliche Bergdorf Adelboden zur vorläufigen Heimat für rund 600 amerikanische Soldaten. Auch für John Scott, der mit einem Bomber in einem Kartoffelfeld bei Utzenstorf notgelandet ist. Er lernt in Adelboden auch seine künftige Frau kennen. Die Amis bringen Leben ins Dorf im Berner Oberland, aber auch Sorgen und Ängste. Diese Geschichte nimmt ein Freilichttheater in Frutigen auf. -
Beim Aufbau des Zeltlagers in Eich im Kanton Luzern ist am Donnerstag eine junge Frau der Jubla Horw tödlich verunfallt, ein weiterer Leiter wurde verletzt. Das Sommerlager sollte am Samstag starten. Die Verantwortlichen haben das Lager am Freitagnachmittag abgesagt.
Weitere Themen
· Baden: Knochen stoppen Grünprojekt:
Nach dem Nein der Kantonsarchäologie AG wird die geplante Oase auf dem Kirchplatz nicht gebaut.
· Ramiswil: Bericht zum Tierschutzfall:
Nicht alle Hunde hätten eingeschläfert werden müssen; der Veterinärdienst habe «überwiegend verhältnismässig» gehandelt.
· Fussball: Sieg gegen Algerien und die Schweiz feiert:
Der Morgen, an dem sich die Schweiz für den WM-Achtelfinal qualifiziert. -
Gegen 30'000 Fans strömen zum Berner Kantonalen ins Wankdorf, das sind fast dreimal so viele wie erwartet. Das sorgt für grossen Mehraufwand: mehr Sicherheit, mehr Personal, und es stellen sich auch logistische Herausforderungen im Fussballstadion.
Weiter Themen
· SO Solothurner Spitäler AG: Unzulässige Lohn- und Zulagenzahlungen bringen SoH unter Druck. Die Regierung gesteht Fehler ein, fordert Korrekturen und Geld zurück.
· BS Unbewilligte Demo in Basel: Nach einer Räumung eskaliert es. Das Rathaus wird verschmiert. Die Politik verurteilt die Gewalt geschlossen. -
Das Präsidium der Solothurner Stadt Grenchen ist momentan nicht besetzt. Das Bundesgericht hat die Wahl von Susanne Sahli annulliert. Es gibt aber keine Beurteilung ab, wie die Wahl nun zu wiederholen sei. Das sei Sache des Kantons und der Gemeinde selber.
Weiter in der Sendung:
· GR: Verhaltener Optimismus in Chur nach den ersten 100 Tagen Konsumraum.
· BS: Strengere Regeln in den Freibädern haben mehr als 50 Hausverbote zur Folge. -
Menschen mit schweren Verbrennungen sollen auch in Zukunft nur in den Uni-Spitälern in Lausanne und Zürich behandelt werden. Die Konferenz der Kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren hat den Leistungsvertrag mit diesen zwei Kliniken verlängert.
Weiter in der Sendung:
· SO: Solothurn möchte eine Opferhilfestelle für Kinder und Jugendliche eröffnen.
· ZH: Die Trinkwasserversorgung für das Zürcher Oberland stellte einen neuen Rekord auf.
· GR: Keine Wolfsafaris – aber dennoch Raubtiere als Attraktion für Feriengäste. -
Ohne Gegenstimme sagt das Luzerner Kantonsparlament Ja zum geplanten Sicherheitszentrum in Rothenburg. Dort enstehen unter anderem ein neues Festnahmezentrum der Polizei und die neue Einsatzleitstelle der Kantone Luzern, Ob- und Nidwalden.
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· AG: In einer Pufferzone am nördlichen Ende des Hallwilersees soll nicht mehr gegüllt werden.
· ZH: 20 Kantone lancieren die Kampagne «Unsere Gewässer sind keine Aquarien» - darunter auch Zürich.
· BS: Die Organisierenden des Eidgenössischen Jodlerfests ziehen eine sehr positive Bilanz. -
Die Erinnerung an den Brand der Kapellbrücke vor über 30 Jahren ist tief im kollektiven Gedächtnis der Stadt Luzern verankert. 37 Brandmelder sollen dafür sorgen, dass es nie mehr zu so einem Ereignis kommt. Nun aber lösten Spinnen in den letzten Monaten immer wieder Fehlalarme aus.
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((00:03:52)) Diskussion um eine Industrie-Seilbahn im Aargau
Im Sisslerfeld im Fricktal entsteht bis 2040 ein grosses Industrieareal mit über 10'000 Arbeitsplätzen. Bereits jetzt macht sich der Kanton Aargau Gedanken, wie dieses Gebiet verkehrstechnisch erschlossen werden soll. Eine Seilbahn zwischen Deutschland und der Schweiz sei eine spannende Idee, fand das Aargauer Kantonsparlament. Eine urbane Seilbahn wie man sie aus Paris, London oder Mexico-City kennt. Die kantonale Verkehrsplanerin erteilt dieser Vision jedoch eine Absage.
((00:07:05)) In der Stadt Bern verkehrt neu ein altes Dampftram
Es faucht und raucht und alle zücken die Handys, wenn das Dampftram durch Bern fährt. Vor 130 Jahren fuhr das Dampftram fahrplanmässig durch Bern. Dann wurde es ausrangiert und landete auf dem Schrottplatz. Die einzige Lokomotive ihrer Art wurde im letzten Jahr umfassend saniert und steht nun unter Denkmalschutz - als erstes Fahrzeug dieser Art in der Schweiz.
((00:09:40)) Die jüngste Fahnenschwingerin
Livia Wipf ist erst 12 Jahre alt und hat ein spezielles Hobby: Sie ist Fahnenschwingerin. Am eidgenössischen Jodlerfest, das am Wochenende in Basel stattfindet, zeigt sie ihr Können. Denn neben dem Jodeln ist auch das Fahnenschwingen eine Disziplin, die bewertet wird. Vor drei Jahren hat Livia das Fahnenschwingen entdeckt und zu Hause aus Eishockeyschlägern selbst eine Fahne gebastelt, damit sie üben kann.
((00:12:15)) Rekordhitze beschäftigt auch Openair St.Gallen
Dieses Jahr baden wohl mehr Festival-Besucherinnen und Besucher in der Sitter als in anderen Jahren. Neben Wassersprühflaschen und Hut tragen, sei viel trinken und sich immer wieder am Schatten aufhalten ein gutes Rezept, finden die Musik-Fans. Die Veranstalter haben zudem Wassernebelkanonen aufgestellt und werden in der ersten Reihe zusätzlich Wasser verteilen. -
Die Autobahn A3 soll in Zürich zwischen der Ausfahrt Brunau und der Abzweigung zum Uetlibergtunnel überdacht werden. Auf dem Deckel könnten zum Beispiel Wohnungen entstehen. Das fordert die FDP in einem Vorstoss im Zürcher Stadtparlament.
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· SG: Der Kanton St. Gallen tut sich nach wie vor schwer mit der Bereitstellung von Standplätzen für Fahrende.
· BS/BL: Die Hitze macht auch den Spitälern zu schaffen, betroffen sind vor allem Altbauten. -
Die Gemeindeversammlung der Oberwalliser Gemeinde Goms sagt Ja zu einer Heli-Basis auf dem Flugplatz Münster. Dies ist ein weiteres Kapitel im Streit, wer im Wallis die Rettungsflüge durchführen darf.
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· SO: Alpiq stoppt den Bau einer Produktionsanlage für Wasserstoff in Gerlafingen.
· ZH: Die Maaghalle wird nun doch nicht abgerissen, dort soll ein Museum einziehen.