Episoder

  • Ohne Gespräch keine Beziehung: Das Zwiegespräch ist für Schreiber & Schneider eines der wichtigsten Werkzeuge im Zusammenleben.
    Das Autorenpaar spricht über seine verbale Kommunikation, die allerdings auch mit Blicken und Tonlagen angereichert ist, was wiederum für schlechte Laune sorgen kann. Oder vielleicht doch besser auch mal schriftlich kommunizieren? Dann fallen falsche Töne und strenge Blicke zwischen den Wörtern weg.
    Wie also miteinander reden? Und worüber? Und wann?
    Die Kolumne Schreiber vs. Schneider ist für Sybil Schreiber und Steven Schneider eine wertvolle Art des Duo-Dialoges, denn sie nehmen dort seit über 23 Jahren ihren Alltag unter die Lupe. Ein gutes Mittel, um den Frustkompost in ihrem Leben als Paar abzubauen, erzählen sie.
    In dieser Episode werfen sie einen Blick aufs Reden, Schreiben und Podcasten. In einem Punkt sind sich mehr als einig: Dialog ist der Kitt ihrer Beziehung. Ebenso wie der Humor. Aber es geht auch darum, wann und wo über was gesprochen wird. Der richtige Zeitpunkt sei ebenso wichtig, wie der Inhalt, mein Sybil Schreiber. Steven Schneider konstatiert: Dialog schafft Klarheit.
    Diese Episode bildet den Abschluss des Podcasts «Mein Leben als Paar»: Fünfzig Episoden sind entstanden, wurden an unterschiedlichen Orten aufgenommen, mal wackelte die Erde, mal schnarchte der Hund. Doch nun ist Schluss. Vorerst jedenfalls. Denn im kommenden Jahr widmet sich das schreibende Paar anderen Projekten: Romane und Buchprojekte stehen im Mittelpunkt, nebst ihren Lesungen und der Kolumne. Aber: Der Podcast bleibt natürlich weiterhin online.
    An dieser Stelle: Herzlichen Dank fürs Reinhören, für all die wunderbaren Mails, die Spiele, die Anregungen. Es hat grossen Spass gemacht. Und wer weiss, vielleicht gibt’s irgendwann eine Fortsetzung in anderer Form.
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    Schreiber vs. Schneider sind live unterwegs mit ihrem neuen Programm «PAARcours d’amour».
    Die Kult-Kolumne erscheint jede Woche in der CoopZeitung: www.coopzeitung.ch

  • Was macht mich glücklich? Wie gehe ich mit dem Fehlen von Glück um? Und wie schaffen wir es, eine glückliche Beziehung zu führen?
    Bei diesem Gespräch von Schreiber & Schneider geht es aber auch darum, welche Träume zum Glück geführt haben und dass man sich ganz bewusst fürs Glück entscheiden kann.
    Das bekannte Kolumnisten-Paar redet über seine ganz persönlichen Erlebnisse und Gedanken rund ums Thema Glück und dass Unglück Teil des Ganzen ist.
    Es stellt sich heraus, was für Steven Schneider ganz und gar kein Glück ist und warum er so sehr auf seine Familie setzt.
    Für Sybil Schreiber ist Glück etwas sehr Zartes, etwas Flüchtiges. Das Fehlen von Sorgen ist für sie Glück. Was übrigens der berühmte Dichter Heinrich Heine wunderbar in Worte gefasst hat. Heine schreibt über das Zufallsglück: «Es küsst dich rasch und flattert fort.»
    Schreiber & Schneider kommen zum Schluss: Glück hat sehr viel mit Mut, Träumen und Freiheit zu tun. Aber auch mit einer Partnerschaft, die einen bestärkt. Und dass jeder seinen ganz persönlichen Glücksort haben sollte. Einen Ort, der einem Kraft schenkt, Ruhe und Geborgenheit.

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  • Gewinnen, verlieren? Wir wollten doch nur spielen…
    Es gehören Strategie dazu, Planung, Spontanität, vielleicht sogar Intelligenz. Das hängt ganz davon ab, für welches Gesellschaftsspiel man sich entschieden hat. Aber etwas sollte immer mit von der Partie sein: Spass. Findet jedenfalls Sybil Schreiber.
    Sie liebt Spieleabende, erinnert sich an Siedler von Catan Runden mit ihren Töchtern, bei denen sie meistens verlor. Kann von Mau Mau nicht genug bekommen. Mau Mau? In der Schweiz heisst das Tschau Sepp.
    Für Steven Schneider sind Gesellschaftsspiele nicht ganz so unbeschwert, je nachdem, wer mit am Tisch sitzt und wie sich Siegerinnen verhalten. Konkret: Wie sich seine Frau aufspielt, wenn sie gewonnen hat. Wirklich kompliziert wird es, wenn er versucht, seiner Familie das Jassen beizubringen. Das Schweizer Kartenspiel sorgt bei ihr für Kopfschmerzen, bei ihm für Kopfschütteln. Was beweist, dass keiner von beiden wirklich einen Trumpf in der Hand hält.
    Und was passieren kann, wenn er von seinem inneren Spieltrieb überrascht wird, auf einen Kinderbagger springt und Hebel bedient, hat das Autorenpaar in einer Kolumne festgehalten.
    Ein Gespräch über die Faszination von Regeln, die Leichtigkeit von Würfelspielen, ein missglückter Valentinsdinner und das unbekümmerte Vergnügen in andere Rollen zu schlüpfen.
    Zudem verraten Schreiber & Schneider ihre Lieblingsspiele. Facebook: https://www.facebook.com/schreiber.vs.schneider
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  • Er hat vor vielen Jahren einen Drehbuch-Kurs besucht, der ihn tief beeindruckt hat. Dort lernte er, gute Geschichten gut zu erzählen. Das war jedenfalls seine Intention. Seine Begeisterung hat jedoch einen Haken: Denn er dozierte intensiv über all seine Erkenntnisse und textete seine Frau Sybil Schreiber mit seinen Theorien zu.
    Was Geschichten mit dem Leben als Paar zu tun haben, welche Geschichten die beiden Kultautoren miteinander verbinden und warum es so schwierig ist, gemeinsam einen Kurs zu besuchen sind Themen dieser Episode.
    Steven Schneider schlägt zudem eine Lanze für den Konflikt. Denn eine gute Geschichte ist nur gut, wenn die Protagonisten Konflikte erleben, so seine Meinung. Und genau das bereichert auch ihre Beziehung.
    Ein weiterer Aspekt ist der Subtext: Die Wichtigkeit des Ungesagten, das wiederum beherrscht Sybil Schreiber perfekt: Ein Blick von ihr sagt mehr als tausend Worte…
    Zudem entdecken die beiden eine gemeinsame Leidenschaft: Sie wollen wissen, wie Paare einander kennengelernt haben. Auch das sind Geschichten voller Spannung und hoffentlich mit Happy End.

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  • Es gibt Tage, an denen fällt alles schwer, wird alles zuviel. Aus den Medien wummern die schlimmsten Nachrichten in den Alltag, die Welt das draussen macht Angst, alles wird zu viel, raubt Lebensfreude und Kraft.
    Weltschmerztage.
    Tage, wie diese, sind Tage, die auch die Beziehung beeinflussen…
    Die Mischung aus Schwermut, Trauer, Sorge und Ängsten ist ein übler Cocktail, der vor allem Sybil Schreiber schlecht bekommt.
    Wie Sybil Schreiber und Steven Schneider damit umgehen, wenn sie von schattigen Gefühlen überwältigt werden, wie sie sich gegen all die schlimmen Nachrichten schützen und was für Schätze im Alltag verborgen liegen, sind Aspekte dieses Gesprächs.
    Ein Gespräch über den leisen Anblick einer Blume, eine Umarmug ohne Worte und den Zauber von Luftballons.
    Denn was gibt es Besseres um sich gegen die Schwere der Weltlage zu schützen als Nähe?
    Und was, wenn man Wut, Enttäuschungen und Zorn in sich trägt, die raus sollten, ohne andere zu verletzen? Ein Brief und ein Feuer als starkes Mittel gegen Gefühle, die einem selbst schlecht tun. Mehr dazu in dieser Episode, die sich einem schweren Thema widmet, aber dennoch Leichtigkeit schenkt.
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  • Sie gilt als die schönste Zeit im Jahr, diese paar Wochen, in denen der Alltag ins Abseits treten soll und die Freizeit das Zepter übernimmt: Ferien. So wichtig, so wertvoll, so schwierig. Vor allem wenn es um vier Menschen geht, die alle andere Bedürfnisse haben. In der Familie Schreiber & Schneider war bereits die Suche nach dem nächsten Ferienziel oft schon ein Dilemma. Er liebt es früh aufzustehen, zu wandern, Ski zu fahren, sie und die beiden Töchter wollten hingegen lieber lümmeln. Hinzu kommt, dass man als Eltern plötzlich von Null auf Hundert gemeinsam die Kinder im Doppel erzieht. Was allen keinen Spass macht. Konflikte und Streit sind also vorprogrammiert. Es geht um Wohnmobilferien, zu kleine Hotelzimmer, Lesen auf dem Klo und Windeln im Stau. Und es geht um die Erwartungen, die alle haben, wenn es um die vermeintlich schönsten, erholsamsten, glücklichsten Tage im Jahr geht. Eine Lösung, die das bekannte Autorenpaar Sybil Schreiber und Steven Schneider im Laufe ihrer gemeinsamen Familienferien gefunden haben: Zeitverschoben anreisen.So ist einer bereits im Ferienmodus, während der andere in aller Ruhe ankommen kann.
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  • Schwanger sein hat viele Facetten. Wie das damals bei Sybil Schreiber und Steven Schneider war, hört ihr in diesem zweiten Teil rund ums Thema «Neun Monate Lieferzeit». Passend dazu gibt’s übrigens das E-Book der beiden, das zwar schon vor langer Zeit erschienen ist, aber immer noch aktuell wie damals.
    Sie reden über das am besten verpackte Geschenkt der Welt, warum er sie an keinen Ultraschall begleitete und was es mit der Lust so auf sich hat, wenn der Bauch wächst. Es war übrigens nicht nur ihr Bauch, der in dieser Phase zugelegt hat.
    Wenn zwei Liebende Eltern werden, sind neun Monate Vorbereitung nicht unbedingt lang genug. Für ihn hätte das noch ein Weilchen dauern können – vor allem, als die Geburt endlich losging. Da verliess ihn der Mut und er dachte an das, was die Hebammen gesagt hatte: Männer sollen schlafen, damit sie fit sind, wenn sie gebraucht werden.
    Während er also bibberte, dachte sie bei den ersten Wehen, dass alle Menschen von Frauen zur Welt gebracht worden sind. Da sollte sie es doch auch schaffen.
    Ein Podcast über Elefantenkühe, nächtliche Taxifahrten, Garantiescheine und Urvertrauen.
    Das Buch «Neun Monate Lieferzeit» ist als E-Book erhältlich.Facebook: https://www.facebook.com/schreiber.vs.schneider
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  • Leider ist bei dieser Episode etwas mit dem Ton schief gegangen. Wir bitten um euer Verständnis, diese Aufnahme ist akkustisch nicht optimal.
    Es ist lange her und dennoch für Sybil Schreiber und Steven Schneider eine Zeit der starken Erinnerungen: die Schwangerschaft. Sie erinnern sich an damals, als aus zwei Ichs ein grosses Wir wurde.
    Eltern zu werden ist ein Abenteuer – vom ersten Augenblick an. Lebensmodelle müssen neu geplant werden, Ängste tauchen auf, Ratschläge werden erteilt. Damals wie heute.
    Das Autorenpaar hat vor langer Zeit ein Buch über die eigene Schwangerschaft geschrieben, das zwar längst vergriffen ist ( als E-Book ist es noch zu haben): «Neun Monate Lieferzeit – sie bekommt ein Baby, er aber auch». Da wird die Zeit des Brütens augenzwinkernd und sehr persönlich unter die Lupe genommen. In dieser Folge picken Schreiber und Schneider typische Themen einer Schwangerschaft heraus, lesen einige Kapitel vor und reden darüber, wie sie es damals gemacht haben. Warum? Weil vielleicht einiges davon auch heute noch bei Paaren, die ein Kind erwarten, ganz ähnlich ablaufen könnte.
    Sie will den Kitaplatz schon vor der Geburt reservieren; er findet Ultraschall überflüssig; und wo soll es zu Welt kommen: daheim, im Geburtshaus oder Spital?
    Neun Monate Lieferzeit: Eine Phase, die bei Sybil Schreiber und Steven Schneider nachhaltiger wirkt, als die beiden dachten.
    In der kommenden Episode geht es nochmal um das Thema Schwangerschaft.
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  • Es gibt doch Paare, die wunderbar miteinander joggen, segeln, wandern. Aber kann jedes Paar gemeinsam Sport machen?
    Das Kolumnistenpaar Sybil Schreiber und Steven Schneider analysiert seine Definition von Sport.
    Sybil Schreiber findet: Sportler sind Menschen, die sich über ihre Verhältnisse anstrengen.
    Steven Schneider findet: Sport ist das Vergnügen, an körperliche Grenzen zu kommen.
    Bei ihr hilft ein Ball, damit sie sich bewegt. Ein Tennisball zum Beispiel.
    Er ist begeistert von Mannschaftssport und bekennt, Sport mache dann Spass, wenn man sich dabei vergessen könne. Das gelingt ihm beim Fussball.
    Sie findet Joggen brutal anstrengend und denkt nur daran, wie lange dauert dieser Mist noch?
    Nach verschiedenen gescheiterten Versuchen gemeinsam etwas für die Fitness zu tun – wurden sie doch noch fündig. Einen Sport mit Genuss zu verbinden – das geht. Wie, erzählen die beiden in dieser Folge.
    Ein Gespräch über Bewegung, Verletzungen, Tennisstunden und leere Akkus.

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  • «Spürst du deine Kniescheibe?» Eine Frage, die Sybil Schreiber im Laufe eines Workshops zum Thema Achtsamkeit gestellt wurde. Während sie noch auf der Suche nach der Antwort und ihrer Kniescheibe ist, fragt er sich, wie er sich entspannt?
    Was Entspannung überhaupt ist. Gelassenheit. Lockerheit. Innerer Friede.
    Sybil Schreiber ortet das Problem auch beim richtigen Zeitpunkt. Sie würde sich gerne entspannen und auf der Terrasse lesen, doch just in diesem Augenblick entspannt sich Steven Schneider gerade beim Rasenmähen im Garten.
    Wer wann und wo seine Ruhe haben will, sollte also miteinander abgemacht werden. Das findet sie. Er findet das alles viel zu verkrampft und schlägt vor, sie solle sich einfach nicht darum kümmern und lesen, während er eben den Rasen stutzt.
    So einfach könnte es sein. Ist es aber nicht.
    Auch das Projekt gemeinsam Yoga zu machen, hat beim Autorenpaar nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Im Gegenteil. Ein Gespräch über Zähneknirschen, Kaffeemaschinen und ein Wort, das es in sich hat: Die Geh-Lassenheit.
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  • Was wir damals leider noch nicht über die Liebe wussten...
    Wie wäre es, wenn man von den Erfahrungen profitieren könnte, die Liebende im Lauf eines Lebens gemacht haben? Welche Sätze wären als junger Mensch hilfreich gewesen, um im Labyrinth der Gefühle nicht verloren zu gehen?
    Steven Schneider hat Sätze gesammelt, die er heute wichtig findet und als junger Mann noch nicht kannte.
    Sätze wie: Hab keine Angst vor Zurückweisung.
    Oder: Liebeskummer ist schlimm, geht aber irgendwann vorbei.
    Und: Sag, was du willst, statt darauf zu hoffen, dass es dein Gegenüber selbst herausfindet.
    Sybil Schreiber spricht über eine Mängelliste, die man einander überreichen könnte, damit man weiss, welche Haken die neue Flamme hat. Und ein Satz, der ihr wichtig ist:
    Pflege deine Freundschaften, auch wenn du knallverliebt bist.
    Ein Podcast über Erwartungen und Enttäuschungen, über den Nutzen einer Therapie, Wanderungen als Solist und die Erkenntnis, dass eine Beziehung nicht anstrengend sein muss, sondern Kraft schenken sollte.
    Welcher Satz, welcher Tipp ist eurer Meinung nach wichtig, um im Land der Zweisamkeit den richtigen Weg fürs Miteinander zu finden?
    Und jetzt heisst es: Sommerpause für Schreiber und Schneider und ihren Podcast. Am 31. Juli geht’s weiter mit ihrem Leben als Paar. Facebook:
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  • Pünktlichkeit ist respektvoll
    Gemeinsam auf dem Haus zu gehen und gemeinsam an einem anderen Ort anzukommen, ist bei Sybil Schreiber und Steven Schneider oft spannungsgeladen. Aber auch wenn Besuch kommt, ist es gut möglich, dass er bis kurz vor Eintreffen der Gäste im Garten werkelt und erst duscht, wenn die Leute schon eintreffen. Was sie wahnsinnig macht.
    Das Thema Zeit spielt in jeder Beziehung eine Rolle. Sie ist gerne zu früh, es macht alles auf den letzten Drücker. Ihre Überpünktlichkeit findet er übertrieben. Denn er mag die Spannung, wenn es zeitlich knapp wird. Sie ist lieber viel zu früh am Bahnhof, um ja den Zug nicht zu verpassen, was ihn hingegen nervt.
    Oft sind es wenige Minuten, die dafür sorgen, dass sie gereizt und er gestresst ist.
    Die Folge ist, dass das Kolumnenpaar Schreiber vs. Schneider spannungsgeladen ist, wenn es um Termine geht oder auch nur ums gemeinsame Mittagessen.
    Ein Gespräch übers Warten, Zeit schinden, Trödeln und Gäste, die zu früh kommen.
    Fazit: Den anderen warten lassen ist im Grunde genommen rücksichtslos.

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  • Tanzkurs als Paar: toll oder tückisch?
    Ein gemeinsamer Tanzkurs wirft das Kolumnistenpaar aus dem Schritt. Statt Walzer, Chachacha und Discofox zu lernen, lernen sie einander besser kennen. Besser, als erwartet…
    Statt im Einklang übers Parkett zu schweben, ohne Worte die Richtung zu wechseln, eine Magie der Zweisamkeit zu erleben, erleben Schreiber und Schneider Augenblicke, die alles andere als magisch und voller Fehltritte sind.
    Er ist der Meinung, dass sie sich nicht führen lasse.
    Sie stellt klar, dass er einfach zu wenig führen könne.
    Steckt womöglich mehr dahinter? Ein Machtspiel? Wer von beiden weiss, wo es lang geht, wer zeigt den Weg, wer geht voraus? Ist Paartanz auch einHierarchieproblem?
    Dabei könnte tanzen doch einfach Hingabe sein.
    Um die Tücken des Paartanzes zu umgehen, hat das Autorenpaar auch Linedance und Stepdance ausprobiert. Doch wer ist bei der klaren Choreographie komplett aus der Rolle gefallen?
    Reinhören und mitfühlen…
    Ein leichtfüssiges Streitgespräch über Bewegung zur Musik.
    Und wie ist es bei euch? Tanzt ihr gut miteinander? Tanzt ihr lieber allein? Welchen Tanz liebt ihr? Schreibt eure Feedbacks zum Podcast gerne unter:
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  • E-Gitarre versus Elton John
    Musik geht unter die Haut, weckt Erinnerungen, sorgt für Bilder im Kopf und lässt niemanden unberührt. Doch jeder Hörgenuss ist sehr persönlich und wirkt völlig unterschiedlich auf die Lauschenden.
    Ein gemeinsamer Schallplattenabend sorgt bei Schreiber und Schneider für Misstöne und wirft Fragen auf:
    Warum mag er ACDC – noch dazu in voller Lautstärke?
    Wieso hört Sybil Multicolor von Son Mieux mit Kopfhörern?
    Was verbindet sie beide mit Loreena Mckennitt?
    Wie wichtig ist Musik auf Familienreisen?
    Und natürlich die Frage: Welches Lied ist unser Lied?
    In dieser Folge geht es aber auch um die Wirkung von Musik, die ähnlich wie Gerüche, rasant Erinnerungen weckt. Und dann waren da noch die Kassetten, die er für sie aufgenommen hatte, damals, am Anfang ihrer Beziehung. Kassetten als musikalischer Liebesgruss. Ein Relikt von früher, das beide vermissen.
    Etwas, was beide lieben und viel zu selten machen: Gemeinsam auf dem Sofa sitzen, nicht reden und Claude Debussy hören.
    Ach, und was ist eigentlich euer Lied? Schickt es uns auf facebook oder instagram. Wir freuen uns auf eine ganz besondere Playlist.
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  • Reisezeit. Fremde Welten. Andere Sprachen. Und genau da liegt manchmal das Problem versteckt: Fremdsprachen sind bekannterweise die Türe zur Welt. Eine Türe, die bei Schreiber und Schneider oft klemmt. Denn sie redet höchst eigenwillig fast jede Sprache, sie improvisiert, mischt vergnügt Englisch und Italienisch um daraus eine Art Französisch zu machen und Französisch kann sie nun wirklich überhaupt nicht.
    Er findet das amüsant, meistens durchaus bewundernswert und oft peinlich.
    Sie findet es gut, dass er sie nicht immer korrigiert und einfach kauderwelschen lässt.
    Ein Podcast übers Improvisieren, über Körpersprache und Missverständnisse, über einen schrägen Haarschnitt und ein Baby das rund fünf Kilo bei der Geburt gewogen hat. Warum? Weil, das was sie sagt nicht ganz das ist, was sie meint.
    Vielleicht braucht es einfach eine Prise Mut und Unbekümmertheit, um sich im Ausland zu verständigen, auch wenn man die Sprache nicht wirklich kann.
    Das Autorenpaar Sybil Schreiber und Steven Schneider spricht über Reiseerlebnisse, Missgeschicke und den Vorteil, nicht Perfekt reden zu müssen.
    Viel Spass mit einer weiteren Folge von «Mein Leben als Paar», ein Podcast, frisch von der Liebe weg.
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  • Es gibt einen Bereich, der ihr zu schaffen macht an ihrem Körper: ihr Bauch. Er war das Daheim ihrer Kinder und hat sich seither nicht mehr wirklich flach gemacht. Etwas, das ihr nicht gefällt.
    Sie hadert, sie versucht ihn zu kaschieren, sie zieht ihn ein.
    Doch wie findet er eigentlich ihren Bauch? Nimmt er ihn überhaupt wahr? Und wie sieht es in seinem Mittelfeld aus?
    Denn es geht in dieser Epsisode nur um ihren, sondern auch um seinen Taillenbereich.
    Steven Schneider staunt, dass seine Frau sich so viele Gedanken macht, für ihn ist ihr Bauch kein Grund für Zweifel oder Staunen. Ihn stresst das eindeutig weniger als sie. Ausser, wenn er sich selbst auf Fotos sieht. Dann träumt auch er von einem stahlharten Sixpack.
    Das Autorenpaar Sybil Schreiber und Steven Schneider spricht wie immer echt und lustig über eine Problemzone, die bei beiden nicht mehr zu übersehen ist.
    Die kulinarischen Verführungen sind einfach stärker als der Appetit auf Rumpfbeugen, bilanzieren die Kultkolumnisten nach ihrem Gespräch über Bauchspannung, nackte Oberkörper und missglückte Fotoaufnahmen.
    Viel Spass mit einer weiteren Folge von «Mein Leben als Paar», ein Podcast, frisch von der Liebe weg, spontan und selbstironisch.
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  • Wechselnde Jahre sind eine abenteuerliche Phase
    In einer langjährigen Liebe erlebt man allerhand Phasen. Eine davon kommt mit Sicherheit, lässt sich nicht planen, ist naturgegeben und für alle Beteiligten mit Fragen, Unsicherheiten, vielleicht sogar Ängsten verbunden. Selbst dann, wenn man nicht direkt davon betroffen ist, spielen sie auch für Männer eine wichtige Rolle: Die Wechseljahre.
    Sie will wissen, wie er ihre Wechseljahre erlebt hat. Er fragt sich, warum er sich nicht mehr damit befasst hat.
    Das Autorenpaar Schreiber und Schneider erinnert sich an jene Zeit, in der ihre Hormone im Wandel waren und er gr nicht recht wusste, was genau mit ihr los war.
    Denn es hat sich nicht nur körperlich einiges verändert. Sybil Schreiber findet, dass die Wechseljahre ein Abenteuer sind, aber auch eine Chance, für eine Wandlung und Weiterentwicklung in der Beziehung. Denn Stillstand ist das Gegenteil von Wechseljahren, diesen Stromschnellen im Lebensfluss einer Frau und einer Beziehung.
    Ein Gespräch über eine durchaus geheimnisvolle Zeit, die irgendwie viel zu wenig zur Sprache gekommen ist, in ihrem Leben als Paar.
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  • Wo geht's lang?
    Es gibt Klassiker im Zusammenleben, die immer wieder um die Ecke biegen oder besser gesagt typische Sackgassen sind: der Orientierungssinn. Sie ist der der Meinung, dass sie den besseren von beiden hat. Wenn sie aber mal nicht weiss, wie man ans Ziel kommt, fragt sie einfach jemanden. Und genau das nervt ihn: Dieses Sofortnachdemwegfragen!
    Dass der Weg das Ziel sei, stimmt für das Autorenpaar nur bedingt, denn der Weg zum Ziel ist bei Schreiber & Schneider gepflastert mit Konflikten.
    Konflikte wie: Was ist so schwer daran, Leute nach dem Weg zu fragen?
    Warum bereitest du dich nicht besser vor?
    Verstehst du überhaupt die Landkarte?
    Weiss das Navi wirklich alles besser?
    Sybil Schreiber und Steven Schneider sind bereits oft in die komplett falsche Richtung gefahren und gelaufen. Das Ziel haben sie zwar immer erreicht, aber eben mit einiger Verspätung und jeder Menge Streit.
    Wie sie beide das Unterwegssein miteinander bewältigen, erzählen sie in dieser Episode. Und sie lesen eine Kolumne, die vor einiger Zeit erschienen und für Steven Schneider der Beweis ist: Sybil Schreiber hat keinen Orientierungssinn…jedenfalls nicht in Stockholm, mit kleinen Kindern im Schlepptau und einem schweren Rollkoffer samt Ehemann dran.
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  • Wenn aus Kindern Teenager werden, kann es laut werden, heftig und anstrengend. Hinzu kommt, dass die Sprache zwischen den Generationen voller Missverständnisse steckt. Wenn die Tochter schimpft «meine Fresse», heisst das eigentlich nur «ach nein…». Kein Grund also, sich darüber aufzuregen, könnte man meinen. Doch so einfach ist es nicht. Auf einmal werden Kinderzimmertüren abgesperrt, Betreten verboten-Schilder gemalt, Fluchwörter verwendet, die grenzwertig sind und Türen geknallt.
    Puh, die Pubertät hats in sich!
    Wie schafft man es als Eltern in diesen turbulenten Phasen die Ruhe zu bewahren?
    Ein Gespräch, über das Abschiednehmen vom süssen, kleinen Kind zum wilden, stürmischen Jungmensch.
    Für das Autorenpaar Sybil Schreiber und Steven Schneider liegt diese Zeit zwar hinter ihnene, aber sie sorgt dennoch für Kopfschütteln und Fragezeichen. Sybil Schreiber besuchte dazu vor kurzer Zeit – also eigentlich viel zu spät, denn die Töchter von Schreiber & Schneider sind längst aus der Pubertät hinausgewachsen – einen Vortrag der Soziologin Dr. Miriam Engelhardt. Der Titel: «Wie tickst du? Wie ticke ich?» Es ging unter anderem darum, was die Sprache der Generationen mit Eltern macht und wie Missverständnisse geklärt werden können. Dass die Baby-Boomer auf Leistung getrimmt sind und Hierarchien akzeptieren, stösst beim Nachwuchs, also bei den Generationen Y und Z, auf Unverständnis. Ihnen ist es wichtiger, etwas zu lernen, das Spass macht, das einem selbst guttut. Sicherheit ist für die 20jährigen kein Motivator.
    Fazit des Vortrags: Eltern sollten sich nicht aufregen, sondern wundern. Eltern sollten ihren Kindern etwas zutrauen und sagen: «Du schaffst das, du gehst deinen Weg, wir glauben an dich.»
    Die Welt ist heute anders. Man sollte die Chance ergreifen, die neue Welt durch die Kinder besser kennenzulernen.
    Buchtipp: «Wie tickst du? Wie ticke ich?»Autorinnen: Miriam Engelhardt, Nikola Engelhardt
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  • Im MIttelpunkt stehen diesmal Männer. Steven Schneider, selbst ein Mann, macht sich immer wieder Gedanken darüber: Wann ist man ein Mann? Was ist ein Mann. Schwierige Fragen, die sich zwar nicht eindeutig beantworten lassen, aber spannende Themen aufwerfen.
    Es geht um Mutproben, um Schwächen, um Erwartungen.
    Für Sybil Schreiber ist es weniger relevant, ob jemand ein guter Mann ist. Viel wichtiger findet sie, dass jemand ein guter Mensch ist.
    Denn ist letztlich Mannsein nicht einfach nur ein Rollenspiel?
    Sind Mutproben wie Schnecken essen und Regenwürmer schlucken typisch Junge oder einfach nur völlig bescheuert?
    Zu Wort kommen in dieser Folge auch ein Psychologe und ein Philosoph, die sich mit der Rolle als Mann auseinandergesetzt haben. Steven hat diese beiden Männer für sein Buch «Wir Superhelden» interviewt und hochinteressante Antworten auf das Rätsel «Mann» bekommen.
    Dabei ist eine Frage aufgetaucht, die es in sich hat: Hat es der Mann schwieriger in der Liebe?
    Sybil Schreiber und Steven Schneider versuchen sich dem rätselhaften Wesen Mann anzunähern.

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