Episodios
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In dieser Folge sprechen wir über die Momente, in denen die eigenen Bedürfnisse und die des Kindes scheinbar nicht gleichzeitig Platz haben. Über das schlechte Gewissen, die ersten Anzeichen der Autonomiephase und die Frage, wie man all dem gerecht werden soll.
Wir reden offen darüber, dass uns manchmal selbst die Geräusche unserer Töchter an unsere Grenzen bringen – und wie wichtig es ist sich Auszeiten zu schaffen.
Eine ehrliche Folge über Elternschaft, Reizüberflutung, Bedürfnisse und die Erkenntnis, dass man sein Kind lieben und trotzdem manchmal einfach eine Pause brauchen kann.
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In dieser Folge geht es wortwörtlich um „Alles auf einmal“.
Wir sprechen über den Druck, in allen Lebensbereichen den eigenen Ansprüchen gerecht werden zu wollen – und über das Gefühl, dass es trotzdem nie ganz ausreicht. Zwischen Arbeit, Familie und Hund merkt man oft nicht, dass man am Limit ist.
Außerdem sprechen wir darüber, warum der Beruf als Influencerin nicht nur aus Kreativität, Freiheit und schönen Momenten besteht, sondern auch mit viel Druck, ständiger Sichtbarkeit und hohen Erwartungen verbunden sein kann. Und darüber, wie groß manchmal der Wunsch ist, einfach für zwei Wochen Instagram zu schließen und abzutauchen.
Eine ehrliche Folge über Leistungsdruck, Überforderung und den Versuch, nicht immer allem und jedem gerecht werden zu müssen.
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Zwei Verpeilos, die ab jetzt allein für diesen Podcast verantwortlich sind – was soll da schon schiefgehen?
In dieser Laberfolge machen wir es uns auf Glorias Couch gemütlich - ganz ungefiltert und (erstmal) ohne Kamera.
Gloria macht erste Bekanntschaften mit der Autonomiephase, erzählt von fiesen Rosazea-Schüben und dem Wunsch, von ihrer Therapeutin gemocht zu werden.
Paula erzählt von dem Schmerz, ihre Tochter nicht sehen zu können. Wie anders sich Urlaube nach der Trennung anfühlen und dem Wunsch nach einer großen Patchwork Familie.
Wir sprechen darüber, wie schnell wir uns ausgeschlossen fühlen und warum der Wunsch, von allen gemocht zu werden, manchmal größer ist, als uns lieb ist.
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Geburtstage, Erwartungen und die Frage: Warum fällt es so schwer zu sagen, was man sich wünscht? Paula und Gloria sprechen über enttäuschte Hoffnungen, stille Bedürfnisse und darüber, wie man lernt, für sich einzustehen – auch wenn man gerade einfriert. Außerdem: Muttertag ohne ein Wort, Therapie als Gamechanger und die Erkenntnis, dass auch der Partner nicht perfekt sein muss.
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Wenn die Fotos vom eigenen Kind weh tun
Diese Folge fängt da an, wo's gerade wirklich passiert: Paula hat ihre Tochter zum ersten Mal sechs Tage am Stück gehabt und dann fast genauso lange nicht, weil das neue Wechselmodell mit ihrem Ex jetzt steht. Sie erzählt, was es mit ihr macht, Fotos zu sehen, in denen ihre Tochter bei Oma ist, oder zu hören, dass sie nach ihr fragt. Gloria hört zu, fühlt mit, und wir landen mitten in dem Thema, das uns gerade beide so sehr beschäftigt.
In dieser Folge sprechen wir über:
das neue Wechselmodell, warum es sich ruhiger anfühlt als das Hin und Her davor und warum genau dieser lange Wechsel mit ADHS so eine Herausforderung istPaulas erste Diagnostik-Erfahrung, der Fragebogen, der auf Jungs ausgelegt war, und warum so viele Mädchen mit ADHS durchs Raster fallenADHS und Mutter sein, was es bedeutet, mit dem eigenen Kind zu spielen, wenn man nicht zwei Minuten still sitzen kannGlorias letzte Stillmahlzeit, das Foto vom letzten Mal, das Video, und der Versuch, sich diesen Babyabschnitt einmal in Ruhe einzuprägenwarum Gloria sich vor ihren Tagen jedes Mal neu fragt, ob bei ihr eigentlich noch was stimmt, und wie sich das auf Helge auswirktpeinlichste Storys aus unseren Zwanzigern, eine WG, ein gespieltes Pärchen und eine Situation, die wir bis heute keinem erzählt habenund ob wir wirklich gemeinsam ins Sommerhaus der Stars gehen würden -
Wir reden darüber, wie es ist, schon seit hundert Jahren zu wissen, dass man unordentlich ist, Rechnungen vergisst und Termine reißt, und trotzdem nicht zu verstehen, warum man das, was alle anderen so leicht schaffen, einfach nicht hinkriegt. Über den ADHS-Verdacht, über Diagnostik, über Hörbücher, die uns gerade durch den Tag tragen, und darüber, warum klassische Aufräumtipps wie Marie Kondo bei einem Gehirn, das anders funktioniert, nicht greifen.
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Heute ausnahmsweise mal keiner krank (zumindest nicht mehr so richtig). Mama strickt, Kind spielt oder muss ich die ganze Zeit entertainen? Wir sprechen über schlechtes Gewissen am Handy, Abstillen als Abschied, ADHS-Diagnostik und die Frage: Darf ich auch mal nicht voll da sein?
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Kind und Hund – wunderschön, aber auch richtig anstrengend
In dieser Folge sprechen wir über das Thema, das uns beide gerade begleitet: das Leben mit Kind und Hund. Paula startet mit einem Wochenende aus der Hölle – verschleppte Blasenentzündung, die in die Niere gewandert ist, zwei Stunden beim Notdienst mit Kleinkind und dazwischen ein Hund, der plötzlich einen Abszess am Kopf hat und zweimal zum Tierarzt muss. Inklusive 800 Euro Tierarztrechnung für ein eingewachsenes Haar.
Danach wird's ehrlich: Warum die Vorstellung von Kind und Hund so oft romantischer ist als die Realität. Wie anstrengend es ist, zwei so unterschiedliche Bedürfnisse gleichzeitig zu bedienen. Warum Paula sagt, sie würde sich heute keinen Hund mehr dazuholen – und warum Gloria sich vor allem dann entspannt fühlt, wenn Helge die Hundethemen übernimmt.
Wir sprechen über:
feste Regeln zwischen Kind und Hund (und warum man als Eltern konsequent bleiben muss, auch wenn man keine Kapazität mehr hat)warum man den Hund vor dem Kind schützen muss, damit man später nicht das Kind vor dem Hund schützen mussdas schlechte Gewissen, keinem der beiden so richtig gerecht zu werdenUrlaub mit Kind und Hund – und warum das manchmal einfach keinen Spaß machtwarum Helge dringend einen Kurs für werdende Hunde-Eltern anbieten sollte 😉Eure Tipps sind gefragt: Schreibt uns in die Kommentare oder auf Instagram, wo ihr geil Urlaub mit Kind und Hund gemacht habt – Paula sammelt gerade Ideen!
Folgt uns, bewertet den Podcast und aktiviert die Glocke. Bis nächste Woche!
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In dieser Folge wird es richtig persönlich: Gloria erzählt zum ersten Mal ausführlich von ihrer Schulzeit – vom Sitzenbleiben, dem fehlenden Abi und dem Gefühl, einfach untergegangen zu sein. Warum hat niemand geholfen? Und wie hat sie es geschafft, sich da wieder rauszukämpfen?
Paula teilt, wie sie trotz guter Noten innerlich permanent gestresst war und warum sie sich in Gruppen bis heute unwohl fühlt. Zusammen sprechen die beiden darüber, wie Schulerfahrungen uns bis ins Erwachsenenleben prägen – als Mütter, in Beziehungen und bei der Frage: Was will ich eigentlich wirklich?
Außerdem: Mama-Phasen, nächtliches Abstillen, Beziehungsstress durch Schlafmangel und warum es okay ist, wenn Muttersein sich nicht immer toll anfühlt.
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In der 10. Folge von „Alles auf einmal" feiern wir kurz Jubiläum – und tauchen dann direkt ins Chaos. Wir reden über Freundschaften und die Frage, wann Nähe kippt: Wo endet echte Verbundenheit, wo fängt es an, sich falsch anzufühlen? Außerdem: Warum das Leben manchmal einfach erschlägt, was es bedeutet, wenn man morgens aufwacht und direkt das Chaos sieht – und warum das vielleicht mehr als Faulheit ist. Eine von uns teilt, dass ihre Therapeutin einen ADHS-Verdacht geäußert hat. Wir reden ehrlich darüber, warum man sich das selbst kaum eingestehen mag und was es bedeutet, sich endlich ein bisschen besser zu verstehen.Und irgendwo dazwischen: Ostern, Ostereiersuchen für Erwachsene und der Wunsch, dass mal jemand für einen selbst was in den Schuh steckt. 🐣
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Ein Jahr ist sie alt und wir reden endlich über alles, was rund um die Geburt passiert ist. Wirklich alles. Die PDA, die Presswehen, der Moment wo es "zu spät" war für die Toilette, Kaiserschnitt vs. natürliche Geburt, und warum dieser schmerzhafteste Moment gleichzeitig der schönste sein kann.
Wir reden darüber, was Geburten mit einem machen, wie man als Team durch diese Erfahrung geht, und warum man danach das Gefühl hat, über sich selbst hinausgewachsen zu sein.
Außerdem: PMS, Mönchspfeffer, Blutabnahme-Drama und warum man im Alltag nie einfach nur sitzt und redet, bis man einen Podcast macht.
Keine Filter. Kein Tabu. Alles auf einmal. 🎙️
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Paula hat heute PMS. Glorias Kind ist krank. So fangen wir irgendwie immer an und ein bisschen macht das unseren Podcast auch aus.
In Folge 8 reden wir über ein Thema, das viele beschäftigt, aber kaum jemand laut ausspricht: Nochmal schwanger werden. Was war die erste Schwangerschaft wirklich – die Übelkeit, die Erschöpfung, das Gefühl, nicht mehr man selbst zu sein? Und was bedeutet es, sich ein zweites Kind zu wünschen, wenn man weiß, was kommt?
Sie reden über Körper, über Kontrollverlust, über Angst und über den Moment, in dem man aufhört zu fragen "ob" und anfängt zu fragen "wann". Und darüber, dass es okay ist, sich erst mal anfreunden zu müssen.
Eine sehr ehrliche Folge. Für alle, die das kennen oder kennenlernen werden.
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Grenzen setzen als Eltern, für uns definitiv leichter gesagt als getan.
Vor allem, wenn es um das eigene Kind geht.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schwer es sein kann Grenzen gegenüber Familie, Kita oder im Alltag zu setzen und warum es trotzdem so wichtig ist. Über das Wochenbett, wenn plötzlich alle das Baby halten wollen. Über Kita-Eingewöhnung, bei der sich nicht alles richtig anfühlt. Und über andere Situationen im Alltag, bei denen wir merken: Das geht so nicht! Wir sprechen ehrlich über Schuldgefühle, Erwartungen von außen und dieses ständige Abwägen zwischen „sie meinen es ja gut“ und „es fühlt sich für mich nicht richtig an“.
Diese Folge ist für alle Eltern, die lernen (oder gerade lernen müssen), auf ihr Bauchgefühl zu hören, auch wenn es unbequem ist.
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In dieser Folge sprechen wir über einen Moment, der für viele Mütter emotionaler ist, als man vorher denkt: das letzte Mal Stillen.
Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt abzustillen? Wie fühlt es sich an, wenn man plötzlich weiß: Das ist jetzt das allerletzte Mal? 🥺 Und warum ist das Thema Stillen oft mit so viel Druck, Erwartungen und Schuldgefühlen verbunden?
Wir erzählen von unserem eigenen Umgang mit dem Abstillen, von widersprüchlichen Gefühlen zwischen Nähe, Überforderung und dem Wunsch, den eigenen Körper irgendwann auch wieder für sich selbst zu haben.
Eine ehrliche Folge über Mama-Gefühle und den Moment, in dem man merkt, dass eine Phase mit dem eigenen Kind zu Ende geht.
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In dieser Folge sprechen wir über eine Krise, die kaum jemand laut ausspricht, weil sie so alltäglich ist. Zwischen Wäsche, Abendroutine, Mental Load und Erschöpfung passiert etwas ganz Leises: Man funktioniert. Warum verlieren sich so viele Mütter selbst? Warum entstehen Distanz und Frust oft nicht durch große Konflikte, sondern durch kleine, ungeklärte Erwartungen?
Und wieso sollte Paartherapie kein Notfallplan sein, sondern ein Werkzeug?
Wir sprechen ehrlich über das Gefühl „alles ist zu viel“, über unausgesprochene Bedürfnisse und darüber, wie man als Paar nicht nur Eltern bleibt, sondern wieder ein „Wir“ wird.
Eine Folge für alle, die sich fragen: Ist das normal?
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Ein kleines Update – das größer wurde als gedacht.
Wir sprechen über:
– Grenzen setzen beim eigenen Kind
– Abstillen & das, was danach kam
– Schuldgefühle und Verunsicherung durch Instagram
– Angst, eine „Rabenmutter“ zu sein
Warum fällt es so schwer, einfach zu sagen:
„Nein, ich möchte das nicht“?
Und warum fühlt sich das sofort falsch an?
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Wie fühlt es sich an, zwischen Mama-Sein und Frau-Sein zu leben?
Zwischen langen Beziehungen und vielen Neuanfängen?
In dieser Folge sprechen wir ehrlich über Verlustangst, Eifersucht, Dating als Mama, das Gefühl „beziehungsunfähig“ zu sein und warum Länge kein Beweis für Liebe ist.
Über Anpassung, Grenzen setzen, Therapie, alte Muster und die Frage:
Was, wenn wir gar nicht kaputt sind, sondern einfach wachsen?
Eine sehr persönliche Folge über Beziehungen, Mut und zweite Chancen.
🎙️ Jeden Donnerstag – überall, wo es Podcasts gibt.
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Bin ich gerade genug da?
Diese Frage stellen wir uns in dieser Folge mehr als einmal.
Zwischen Stillen, Schlafmangel, Arbeit, Mental Load und dem Gefühl, dass diese Zeit so schnell vergeht.
Wir sprechen darüber,
wie schwer es ist, wirklich im Moment zu sein
warum Mama-Sein oft gleichzeitig wunderschön und überfordernd ist
und wie sich Schuld, Dankbarkeit und Liebe manchmal überlagern
Ein ehrliches Gespräch übers Mamasein, über Zeit, die man nie zurückbekommt – und über den Versuch, genug zu sein.
🎧 Alles auf einmal
Jeden Donnerstag neu.
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Zwei Mamas, zwei Leben, viele gleiche Gedanken.
In unserer ersten Folge erzählen wir, wer wir sind, wie wir uns kennengelernt haben und warum wir beschlossen haben, unsere Gespräche nicht mehr nur unter uns zu führen.
Wir sprechen darüber, wie dieser Podcast entstanden ist – aus langen Telefonaten, ehrlichen Gedanken, Überforderung, Selbstansprüchen und dem Gefühl, mit vielen Themen nicht allein zu sein.
Über Mutterschaft, Arbeit, unterschiedliche Familienmodelle, Erwartungen von außen und den Druck, den wir uns oft selbst machen.
Das hier ist kein Ratgeber und kein „So macht man es richtig“.
Es sind echte Gespräche, ungefilterte Gedanken und das, was sich in unserem Alltag gerade wirklich richtig oder auch falsch anfühlt.
Wenn du Mama bist, viel nachdenkst, dich manchmal lost fühlst oder einfach das Gefühl kennst, dass alles gleichzeitig passiert – dann bist du hier genau richtig.
Schön, dass du da bist 🤍
Paula & Gloria