Episodi
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In der brandneuen Podcast-Folge nehmen Vincent und Florian dich mit auf eine fundierte Reise durch die Welt des Dividendeneinkommens. Frei nach Charlie Munger lautet das Motto: „Vermögensaufbau gelingt oft nicht dadurch, dass man versucht, genial zu sein, sondern indem man konsequent vermeidet, dumm zu sein.”
Das erwartet dich in dieser Folge:
Drei Dividenden-Klassiker für die Ewigkeit: Warum langweilige Geschäftsmodelle oft die besten Renditebringer sind. Vincent und Florian analysieren Coca-Cola (seit 64 Jahren steigende Ausschüttungen), den Monatszahl-REIT Realty Income und den krisenfesten Giganten Walmart und erklären, warum diese Werte als ultrastarke Anker in ein langfristiges Depot passen.Das Realitäts-Check-Experiment: Was bringen 10.000 Euro in Dividendenaktien wirklich? Vincent rechnet schonungslos vor, warum eine moderate Rendite und der Zinseszinseffekt bei der Wiederanlage langfristig viel mächtiger sind als die riskante Jagd nach optisch hohen Ausschüttungen.Aktien-Check Münchner Rück: Der DAX-Liebling hat Federn gelassen und verlor zeitweise über 20 %. Ist das jetzt die historische Chance auf ein echtes „Dividendenschnäppchen“ mit über 5 % Rendite? Die beiden beleuchten die jüngste Vertragserneuerung und das disziplinierte Risikomanagement des Rückversicherers und erklären, warum der aktuelle Kurssturz für langfristige Anleger eine Einladung sein könnte.Egal, ob du gerade deine ersten Euro ansparst oder dein bestehendes Depot krisenfest machen möchtest: Diese Folge liefert dir das nötige Rüstzeug, um ein Einkommenssystem aufzubauen, das unabhängig von deiner Arbeitszeit für dich arbeitet. Hör jetzt rein, investiere klug und vermeide die Fehler der Masse!
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Costco und Münchener Rück. Vincent besitzt Aktien von Coca-Cola, Münchener Rück und Realty Income. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Münchener Rück und Realty Income.
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Mit dem Satz aus dem Folgentitel bringt Warren Buffett seine Investment-Philosophie auf den Punkt. Während die Wall Street atemlos von Quartalsbericht zu Quartalsbericht hetzt, sucht das Orakel von Omaha nach Unternehmen, die langfristig 20 % Rendite auf ihr wachsendes Eigenkapital erwirtschaften.
Außerdem knacken wir in dieser Folge die magische Zahl: 2.617 Euro netto im Monat. Das entspricht dem durchschnittlichen deutschen Vollzeitgehalt, das passiv durch Dividenden generiert wird. Wir rechnen vor, warum du dafür nicht mehr als 1,06 Mio. Euro bei einer Rendite von 4 % benötigst. Wir zeigen dir, warum der Faktor Zeit dein mächtigster Verbündeter ist und wie der Zinseszinseffekt eine kleine Sparrate über Jahrzehnte in eine finanzielle Festung verwandeln kann.
Und weil Praxis besser als Theorie ist, nehmen wir drei Schwergewichte unter die Lupe, bei denen der Markt aktuell die Geduld verloren hat – was für dich die Chance des Jahres sein könnte:
Mit Pfizer und Verizon sind zwei Dividenden-Giganten im Keller. Mit Renditen von über 5 % bzw. 6 % locken hier hohe Ausschüttungen. Doch ist der niedrige Kurs ein Warnsignal oder eine Chance? Wir analysieren Patente und die Marktstellung und erklären, warum ein KGV von 13 bei Verizon für Einkommensinvestoren ein echtes Statement ist.
Der deutsche Vorzeigekonzern SAP ist seit Jahresbeginn um 30 % eingebrochen. Doch hinter der Kurskorrektur brodelt eine gewaltige Cloud-Transformation. Mit einem Cloud-Backlog von 77 Mrd. Euro und einem umfangreichen Aktienrückkaufprogramm sendet das Management ein klares Signal: Die Rallye steht erst am Anfang.
Lerne, wie du fundamentale Schwäche von einer bloßen Marktübertreibung unterscheidest und warum die besten Investments oft dort liegen, wo andere gerade wegschauen!
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Berkshire Hathaway. Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway und SAP. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Berkshire Hathaway und SAP.
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Episodi mancanti?
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Hast du auch schon einmal an der Seitenlinie gewartet, weil du eine Marktkorrektur befürchtet hast oder weil du dachtest, das Tal wäre noch nicht erreicht? Dann bist du zwar in guter Gesellschaft, aber leider auf demfalschen Dampfer.
Peter Lynch sagte treffend, dass Anleger weit mehr Geld verlieren, wenn sie versuchen, Korrekturen vorherzusehen, als durch die Korrekturen selbst. In dieser Podcast-Folge räumen Vincent und Florian mit dem „Hamsterrad der Emotionen” auf und zeigen dir, warum Abwarten oft die teuerste Entscheidung ist.
Investmentanalyst Frank Seehawer bringt ein echtes Schwergewicht mit: die britische Admiral Group. Das Unternehmen entpuppt sich als etablierter Versicherer mit einem extrem effizienten, datengetriebenen Geschäftsmodell. Mit einem moderaten KGV von 12 bietet die Admiral Group-Aktie ein attraktives Paket für alle, die auf Cashflow stehen. Wir analysieren, warum Warren Buffett an diesem Asset-Light-Modell seine helle Freude hätte.
Wie groß muss dein Depot eigentlich sein, um jährlich 5.000 Euro Dividende einzustreichen? Frank rechnet es dir vor. Bei einer soliden Rendite von 4 % benötigst du etwa 125.000 Euro. Der Schlüssel liegt im Aufbau einer „Dividenden-Pyramide”. Das Fundament bilden krisenfeste Aristokraten wie Coca-Cola oder Procter & Gamble, während an der Spitze spekulative „Tenbagger” für die Extra-Rendite sorgen. Mit Disziplin und einem monatlichen Sparplan ist dieses Ziel absolut realistisch.
Der Investmentanalyst Caio Reimertshofer stellt die alles entscheidende Frage: „Welche Aktie macht dich zum Millionär?” Während Giganten wie Nvidia bereits heißgelaufen sind, werfen wir einen Blick auf die Game Changer von morgen in den Bereichen KI, Biotechnologie und Raumfahrt. Aber Vorsicht: Wer eine Verzehnfachung seines Vermögens anstrebt, braucht Nerven wie Drahtseile und muss auch mal Kurseinbrüche von 50 % aussitzen können. Vermögensaufbau ist kein Sprint, sondern ein Marathon, der auf einem soliden Fundament aus Sparplänen und Geduld basiert.
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Berkshire Hathaway. Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway.
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Auch in dieser Folge Bilanz Ziehen dreht sich alles um die Frage, wie man heute klug investiert, um langfristig zu profitieren. Getreu dem Motto von Charlie Munger „Zeig mir den Anreiz, und ich zeige dir das Ergebnis“ analysieren Vincent und Florian die Anreizstrukturen. Warum eigentümergeführte Unternehmen oft die bessere Wahl sind und wie du mit 1.000 bis 2.000 Euro heute die Weichen für morgen stellst, erfährst du in der aktuellen Episode.
Wer nicht spekulieren, sondern in solide Qualität investieren will, kommt an den beiden KI-Giganten nicht vorbei. Wir analysieren:
Nvidia: Warum das CUDA-Ökosystem ein unüberwindbarer Burggraben ist und ob das hohe KGV bei hohen, erwartetem Gewinnwachstum fair bewertet ist.Microsoft: Wie der Software-Riese mit Azure, Copilot und einer gigantischen installierten Basis seine Milliarden-Investitionen in KI monetarisiert.Warum ist Verkaufen oft keine gute Option? Wir diskutieren, warum die Dividende von Unternehmen wie der Allianz oder Coca-Cola verlässlicher sein kann als jeder Neujahrsvorsatz. Zudem prüfen wir, ob die Deutsche Telekom als „eierlegende Wollmilchsau“ für Einkommensinvestoren geeignet ist. Mit einem Einsatz von 2.000 Euro lässt sich hier eine solide Basis mit attraktiven Ausschüttungen bis 2035 aufbauen – sofern Starlink dem „rosa Riesen” nicht das Wasser abgräbt.
Egal, ob du auf Tech-Wachstum oder stetigen Cashflow setzt – erfahre, wie du dein Depot für die nächsten zehn Jahre gut aufstellst.
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Bist du bereit, dein Depot im neuen Jahr auf das nächste Level zu heben? In der 5. Folge unseres Podcasts „Bilanz Ziehen“ räumen Vincent und Florian mit dem Mythos des perfekten Markttimings auf und zeigen, warum „Zeit im Markt” der Schlüssel zu überragenden Renditen ist.
Wir werfen einen exklusiven Blick in Vincents Depot und erfahren, warum er seine ersten 1.500 Euro des Jahres ganz bewusst in die Allianz-Aktie investiert. Wir analysieren die Bewertung durch das moderate KGV und die Aussicht auf attraktive Dividendenrenditen von über 4 %.
Zudem geht es um den „Klebstoff der Wirtschaft“: Salesforce. Wir erklären, warum diese Aktie trotz abgeflachtem Wachstum aufgrund ihres massiven Burggrabens und der unterschätzten KI-Power ein absolutes Muss für 2026 ist.
Doch Qualität hat ihren Preis. Wir diskutieren offen, warum Giganten wie Alphabet, Meta und Waste Management zwar auf der Watchlist stehen, Vincent aber geduldig auf den richtigen Einstiegskurs wartet.
Hör jetzt rein und lerne, wie du in den Märkten navigierst, um langfristig echtes Vermögen aufzubauen.
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Die nächste Ausgabe des „Aktienwelt360 Bilanz ziehen”-Podcasts ist da! Chefredakteur Vincent Uhr und Chefanalyst Florian König sprechen über seltsame Refinanzierungswege bei Dividendenaktien, ein weniger bekanntes Kostolany-Zitat und weitere Themen:
- Investments in die Aktien von Shopify und Netflix- Fehler beim Aufbau eines Dividendendepots und die Rolle des Zinseszinses- 1.324 Dividende aus 10.000 Euro Investment – ein guter Deal?
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Die dritte Ausgabe des „Aktienwelt360 Bilanz ziehen”-Podcasts ist da! Begleite Chefredakteur Vincent Uhr und Chefanalyst Florian König auf ihrer gemeinsamen Reise durch die Welt der Investitionen und erlebe, wie das achte Weltwunder dank Einstein wirkt.Unsere Themen heute:- Wie mächtige Versicherungen wie Allianz und Talanx dank der Prämien ihrer Versicherungsnehmer und deren cleverer Anlage die Gewinne der Aktionäre mehren und den Zinseszinseffekt antreiben. - Wie Konsumgüterriesen wie PepsiCo von unseren täglichen Kaufentscheidungen profitieren und Konsumenten so indirekt zum Gewinn der Aktionäre beitragen.
Disclosure: Florian besitzt keine der genannten Aktien. Vincent besitzt Aktien der Allianz.
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Die zweite Ausgabe vom Aktienwelt360 Bilanz Ziehen Podcast ist da! Begleite Chefredakteur Vincent Uhr und Chefanalyst Florian König auf ihrer gemeinsame Reise durch Investitionen, die besser sind als der Bitcoin, auf den Rendite-Fußabdrücken von Coca-Cola und erfahre, wie du dir auch ohne Dividende einen bequemen Ruhestand aufbaust. Hast du alle Highlights schon auf dem Radar...?!
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Apple, Amazon, Berkshire Hathaway, Broadcom und Nvidia. Vincent besitzt Aktien von Amazon, Berkshire Hathaway und Coca-Cola.
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Bilanz Ziehen am 22. Oktober 2025! Chefanalyst Florian König und Chefredakteur Vincent Uhr führen dich durch die angesagtesten Börsenthemen.
Heute auf dem Plan:
209 Jahre DividendeDie Logik hinter TenbaggernEin stiller KI-Profiteur -
Lieber Aktiensegler!
Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende entgegen. Aber auch für 2025 haben wir bei der Aktienwelt360 wieder tolle Ideen für dein Depot.
Dividendenaktien
Dividenden ist eines der beliebtesten Themen bei unseren Lesern. Das ist keine Überraschung – wer mag es nicht, regelmäßig für das Halten einer Aktie belohnt zu werden? Es reicht jedoch nicht, einfach die Aktie mit der höchsten Dividendenrendite zu kaufen. Eine alte Börsenweisheit besagt, dass hohe Ausschüttungen im Verhältnis zum Aktienkurs häufig ein Zeichen für schlecht laufende Geschäfte und anstehende Kürzungen sind – weil nämlich der Aktienkurs schon gefallen ist und die Rendite dadurch hoch aussieht.
Was zeichnet gute Dividendenaktien aus?
Tatsächlich ist die reine Höhe der Dividende allein kein Merkmal für eine gute Aktie. Vielmehr achten wir auf zwei Punkte, die erfüllt sein müssen, damit eine Aktie als Dividendentitel für uns interessant wird:
die Ausschüttungsquotedie Aussicht auf weitere Dividendenerhöhungen in der ZukunftBei der Ausschüttungsquote wird geschaut, welcher Teil des Gewinns als Dividende ausgezahlt wird. 100 % bedeuten, dass der gesamte Ertrag ausgeschüttet wird – bei einem schlechten Jahr mit Gewinnrückgang droht also eine Kürzung oder sogar eine Streichung der Zahlung. Wir sehen daher Quoten zwischen 30 und 50 % lieber.
Noch wichtiger aber ist die Fähigkeit des Unternehmens, in Zukunft steigende Dividenden zahlen zu können. Dazu braucht es ein erfolgreiches Geschäftsmodell, mit dem es hohe Kapitalrenditen erwirtschaften kann.
Unsere zwei Dividendenaktien
Unser Chefanalyst Florian und unser Analyst Peter haben sich auf die Suche gemacht und auf dem deutschen Kurszettel zwei Aktien gefunden, die diese Anforderungen erfüllen: einen immer noch vom Gründer geführten Softwareproduzenten und einen der größten Versicherungskonzerne Europas.
Beide Unternehmen haben eine hohe Qualität, die dafür sorgen sollte, dass ihre Aktionäre auch in Zukunft regelmäßige und steigende Dividenden erhalten werden – und genau deswegen kaufen wir ja Dividendenaktien.
In unserem Video „Das Dividenden-Highlight 2025, das noch kein Investor sieht”, erfährst du, um welche Aktien es genau geht und warum wir glauben, dass ihre Erfolgsserien anhalten werden.
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Mensch und Maschine. Peter besitzt Aktien der Talanx AG. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Autodesk und Mensch und Maschine Software SE.
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Für die staatliche Aktienrente sieht es nach dem Bruch der Ampel-Koaltion erst einmal schlecht aus. Doch wir bei der Aktienwelt360 nehmen unsere Altersvorsorge ohnehin lieber selbst in die Hand und bauen uns unsere private Aktienrente auf. Dass das gar nicht schwer ist, zeigen unsere Analysten Florian, Peter und Hendrik in diesem Video.
Drei spannende Aktien für ein Depot für die Rente
Wir besprechen kurz einige Grundregeln zum Investieren für die Rente und stürzen und dann auf drei Aktien, die wir als gut geeignet für ein Renten-Depot ansehen. Die Aktien sind bewusst den drei Kategorien Value, Wachstum und Dividende zugeordnet, um so die gerade für die Altersvorsorge so wichtige Diversifikation abzubilden. Der Dividendenwert, den wir im Video vorstellen, ist der größte Vermieter von Einfamilienhäusern in den USA. Die Mieten gehen verlässlich ein und werden quartalsweise als Dividende wieder an uns Aktionäre ausgeschüttet. Die Dividendenrendite liegt bei 3,1 % (Stand aller Angaben: 24.10.2024), in den letzten fünf Jahren stieg die Dividende im Durchschnitt um 17 % pro Jahr.
Die zweite Aktie, die unsere Analysten vorstellen, zählt zur Kategorie Wachstum. Denn ein Depot mit nur langsam wachsenden Aktien mit hohen Dividendenrenditen ist uns auch für die Rente nicht ausgewogen genug. Hier ist die Dividende zwar nicht ganz so hoch, steigt dafür aber seit vielen Jahren mit hohen Raten. Das ist möglich, da immer mehr Geld durch das Zahlungsnetzwerk des Unternehmens fließt und der tiefe Burggraben extrem hohe Gewinnmargen möglich macht.
Schließlich besprechen wir noch eine Value-Aktie, die gerade günstig bewertet scheint. Das deutsche Unternehmen leidet gerade unter dem makroökonomischen Umfeld, dürfte aufgrund seiner starken Aufstellung aber gestärkt aus der herausfordernden Situation hervorgehen.
So würden wir ein Altersvorsorge-Depot in 2025 aufbauen
Die Namen der drei Aktien und eine Reihe weiterer spannender Infos zu den drei dahinterstehenden Unternehmen erfährst du in unserem Video „Wir wir in 2025 ein Depot für die Rente aufbauen würden?“
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Hermle. Peter und Hendrik besitzen Aktien von Visa.
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Du hast bestimmt mitbekommen, dass Thomas Tuchel neuer Nationaltrainer von England wird – eine Entscheidung, über die nicht jeder Brite so glücklich war. Immerhin wird Interimstrainer Lee Carsley noch bis Ende Dezember im Amt sein, denn Tuchel tritt seinen Job erst mit Beginn des neuen Jahres an.
Während er also noch ein bisschen Zeit hat, sind wir bei der Aktienwelt360 schon auf der Insel aktiv: Wir haben drei britische Aktien ausgewählt, die wir euch in diesem Video vorstellen und die hoffentlich erfolgreicher sind als die britischen Fußballer.
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Judges Scientific. Hendrik besitzt Aktien von Halma. Peter besitzt keine der im Video genannten Aktien.
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Die Nestlé-Aktie musste zuletzt so einiges einstecken. Sogar der bisherige CEO Mark Schneider muss gehen. Die aktuellen Schlagzeilen sind daher nicht gerade positiv. Das sehen wir auch am Aktienkurs. Der schweizerische Lebensmittelkonzern ist alleine im Börsenjahr 2024 um 9 % eingebrochen. Die Rekordhochs rückten in weite Ferne: Das Minus seit den Bestwerten beträgt mittlerweile fast ein Viertel. Das ist umso bemerkenswerter. Nestlé gilt schließlich eigentlich als defensive Dividendenaktie. Der Kurssturz wird viele Investoren vermutlich kalt erwischt haben. Umso bitterer: Das Börsenjahr 2024 ist eigentlich sehr erfolgreich. Viele Aktien kletterten weiter. Genauso wie viele Indizes und deren Index-Schwergewichten. Bei der Nestlé-Aktie kommen womöglich auch operative Probleme hinzu. Nominell sank der Umsatz zuletzt um 2,7 %. Der Gewinn je Aktie ist ebenfalls um 1,0 % gesunken! Zahlen, die wir von Nestlé eigentlich nicht gewohnt sind. Zwar sehen die bereinigten Zahlen ein wenig besser aus. Aber, wer kennt es nicht: Bereinigt ist ein bisschen wie Hätte, Hätte … du weißt schon, worauf ich hinaus will. Aber steckt Nestlé in der Krise? Sind die Zeiten des schweizerischen Lebensmittel-Konzerns als besonders konservative Aktie angezählt? Guter Rat ist in diesen Tagen jedenfalls teuer! Doch, keine Panik: Deine Analysten der Aktienwelt360 bringen für dich Licht ins Dunkeln. Keine Geringeren als Chefanalyst Florian König und Chefredakteur Vincent Uhr haben sich den Dividendenaristokraten näher angesehen. Dabei gehen sie auf die Bewertung, die aktuellen Zahlen, die Bilanz und selbstverständlich noch mehr ein. Garantiert wirst du die Nestlé-Aktie danach in einem vollkommen neuen Licht sehen. Ob positiv, ob negativ? Erfahre es, indem du dir das Video anschaust!
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Jeder kennt die Münchner Rück, aber kaum jemand kennt diese wachstumsstarke Rendite-Maschine. Die Münchener Rück gehört zweifellos zu den besten Unternehmen der Versicherungsbranche und hat in den letzten Jahren dank höherer Renditen im Anleiheportfolio und besserer Vertragsabschlüsse hervorragende Ergebnisse erzielt. Auch die Eigenkapitalrendite ist auf knapp über 20 % gestiegen. Das kann sich sehen lassen. Doch ein Unternehmen, das wahrscheinlich kaum jemand kennt, liegt deutlich darüber. Das ist die Kinsale Capital Group aus Virginia. Sie erzielt derzeit sogar Eigenkapitalrenditen von fast 32 %. Das ist eine andere Liga, und da kommt die Münchener Rück auch nicht so schnell hin. Denn der Fokus macht den Unterschied. Das Unternehmen konzentriert sich zu 100 % auf Exzedenten- und Spezialversicherungen, also schwer zu versichernde Schaden-, Unfall- und Sonderrisiken. So versichert das Unternehmen beispielsweise Freiberufler wie Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder Rechtsanwälte. Diese müssen sich über eine Berufshaftpflichtversicherung absichern, die die Risiken aber nur bis zu einer überschaubaren Summe abdeckt. Für Summen, die über die üblichen 2 Mio. oder mehr hinausgehen, ist eine Zusatz- oder Erweiterungsversicherung notwendig: eine Exzedentenversicherung. Es geht dem Versicherten nicht in erster Linie darum, seine Kunden besser zu stellen, sondern darum, im Schadensfall seine Existenz nicht zu verlieren. Die Angst vor dem Existenzverlust bringt Kinsale Capital in eine gute Verhandlungsposition. Die zweite Säule sind die Spezialversicherungen. Dabei handelt es sich um Versicherungen gegen einmalige Risiken, wie z.B. Hochwasser. Diese sind bei den üblichen Versicherern kaum noch zu bekommen. Im Schadensfall sind die Versicherungsleistungen enorm und belasten die betroffenen Versicherer kurzfristig stark. Aber wie Warren Buffett schon sagte: Schon am nächsten Tag läuft das Geschäft wieder besser, weil die Versicherer ihre Prämien erhöhen und mehr Menschen wegen der Katastrophe eine Versicherung abschließen. Und da Großschadensereignisse zwar regelmäßig, aber nicht ständig auftreten, können die Versicherer bis zur nächsten Schadensregulierung mit den Versicherungsprämien gutes Geld verdienen. Das reizt natürlich auch Warren Buffett, der mit einem Marktanteil von 7 % zu den größten Versicherern der Branche gehört. Dominierend sind auch Lloyd's mit 15,7 % des Marktes, AIG mit 4,6 % und Markel mit 3,9 %. Die Kinsale Capital Group gehört mit einem Marktanteil von 1,1 % noch zu den dynamischen Herausforderern. Kann sich der Herausforder Kinsale Capital Group weiterhin am Markt behaupten? Wie sieht die Kostenstruktur im Vergleich zur Konkurrenz aus? Ist die Bewertung noch attraktiv? Genau diesen Fragen gehen unsere Analysten Vincent und Florian in diesem Video nach.
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Lieber Dividendenanleger, was ist dir am wichtigsten? Kontinuierliches Dividendenwachstum, eine hohe Mindestdividende oder eine gute Dividendenperspektive? All diese Eigenschaften von Aktien findest du im Video und dazu stellen dir Peter, Vincent und Florian ihre besten Dividendenaktien vor! Worauf achten die Analysten und welche Aktien favorisieren sie? Das erfährst du jetzt!
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Novo Nordisk und Mutares. Peter besitzt Aktien von Visa. Von Peter betreute Depots besitzen Aktien von Mastercard und Novo Nordisk. Vincent besitzt Aktien von Novo Nordisk.
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Coca-Cola ist eine der mächtigsten Marken der Welt. Jetzt kommt eine Abnehmspritze, die Millionen Menschen den Appetit auf Süßes verderben soll - das setzt den Aktienkurs unter Druck! Vincent und Florian von Aktienwelt360 nehmen die Gefahr für den Absatz von Coca-Cola unter die Lupe und bewerten die Stabilität der Dividende. Dazu gehört natürlich auch ein Blick auf die Ausschüttungsquote und die Verschuldung. Ist die Angst am Markt eine Kaufgelegenheit bei Coca-Cola? Das erfährst du jetzt!
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Berkshire Hathaway und Novo Nordisk. Vincent besitzt Aktien von Coca-Cola und Novo Nordisk.
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Mittlerweile bietet der deutsche Staat 3,3 Prozent Rendite auf Bundesanleihen. Das ist natürlich eine Alternative zum Sparbuch mit 1-1,5% Zinsen, aber auch eine gute Alternative zu Dividendenaktien? Darüber diskutieren Peter, Vincent und Florian von Aktienwelt360 in diesem Video. Wir vergleichen Anleihen und Dividendenaktien und sprechen über die langfristigen Renditen und die Chancen, mit der einen oder anderen Anlageform gute Gewinne zu erzielen. Was besser ist, Anleihen oder Dividendenaktien, erfährst du jetzt!
Disclosure: Florian besitzt Aktien von MunichRE. Peter besitzt Aktien von Coca-Cola. Von Peter betreute Depots besitzen Aktien von Coca-Cola. Vincent besitzt Aktien von Coca-Cola, der Münchener Rück und von Realty Income.
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In fast jeder Innenstadt und an fast jedem Autobahnkreuz sieht man das „M“ von McDonalds. Jeder kennt die Marke und viele kennen die Aktie, aber nur wenige wissen, dass die Immobilien des Unternehmens einen hohen Wert haben. Vincent und Florian von Aktienwelt360 berechnen den Wert der McDonalds-Immobilien und bewerten, ob es derzeit eine Kaufchance gibt. Ist die Dividende sicher und hängt sie von den Burgern oder doch von den Immobilien ab? Das erfährst du jetzt im Video!
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Novo Nordisk. Vincent besitzt Aktien von Novo Nordisk.
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Aktionäre sind oft auf der Suche nach Dividendenaktien und meist steht die Dividendenrendite im Mittelpunkt des Auswahlprozesses. Eine Studie zeigt jedoch, dass nicht die Dividendenrendite, sondern das Dividendenwachstum für die Performance wichtig ist. Vincent und Florian von Aktienwelt360 schauen sich die Studie von Ned Davis Research an und vergleichen die Ergebnisse mit ihren Depot-Erfahrungen. Schneiden Dividendenwachstumswerte wirklich besser ab? Das erfährst du jetzt!
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Der Zeitraum schlägt den Zeitpunkt! Diese Weisheit gilt für die Geldanlage. Aber wenn ich nicht viel Zeit habe, was kann ich dann tun? Vincent und Florian von Aktienwelt360 sprechen über weitere wichtige Faktoren wie Engagement und Rendite. Was du tun kannst, um gut fürs Alter vorzusorgen. Das erfährst du jetzt.
Disclosure: Florian besitzt Aktien von Berkshire Hathaway, Alphabet, Danaher, LVMH und ASML. Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway.
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