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  • Unser Gast beim zweiten „Urlaub daheim“-Special auf carpe diem ist Aline Bock. Die am Bodensee aufgewachsene deutsche Freeride-Weltmeisterin bekam das Reise-Gen von ihrer Mutter mit in die Wiege gelegt. Alines Mama wollte nämlich „immer dahin, wo sie noch nicht war“. Diese Erinnerung war wohl die Initialzündung für Alines Abenteuer- und Reisedrang. Dem kam die Profisportlerin (Freeriden, Snowboarden, Mountainbiken, Surfen) und Filmemacherin schließlich nach – und zwar in Form einer einjährigen Tour in einem Camperbus über die ganze Welt. Ermöglicht durch einen Sponsoringpartner, der sie fragte: Aline, was ist dein Traum? Als Antwort kam spontan: „Ein Jahr im Van dorthin zu fahren, wo sie noch nicht war.“ Der Rest ist Geschichte.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye verrät die sympathische Weltenbummlerin ihre Lieblings-Camperplätze in Österreich, erzählt so manche wilde Anekdote aus ihrem Camperleben, gibt praktische Survival-Tipps für alle Wetterlagen und Bodenbeschaffenheiten und setzt sich dafür ein, dass „Vanlifer“ die Natur wieder mehr achten und mit ihr kooperieren. So lautet ihre Devise fürs Vanlife auch: „Leave nothing but footprints. Take nothing but pictures.“
    Außerdem erfahren wir die grundlegenden Dos and Don’ts beim Leben/Urlaub auf vier Rädern. (Wie gehe ich mit Wertgegenständen im Camper um? Wie betreibe ich Mülltrennung? Kann ich nachhaltig einkaufen und kochen? Wie sieht’s aus mit Mülltrennung? Wo darf ich mich hinstellen? Komme ich durch jeden Tunnel? Essenzielle Apps u. v. m.)
    Eines ist jedenfalls fix, nachdem ihr diesem Podcast gelauscht habt: Danach kann das große Vanlife-Abenteuer losgehen, und ihr könnt dorthin reisen, wo euch Wind, Wellen und Wetter hinschicken. Ach ja, einen letzten kleinen Hinweis hat uns Aline noch mit auf den Weg zu geben: „Gestalte dein Leben so, dass du keinen Urlaub davon brauchst.“ Alles klar? Dann schönen Urlaub!
    Ups, fast vergessen: Alines tägliches Ritual ist ein guter Cappuccino morgens. Und ihr Lieblingszitat lautet: „Everything happens for a reason. Good things fall apart, so that better things can fall together.“ Viel Spaß bei diesem Podcast.

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  • Manche Menschen sind jenseits der 80 und erstaunlich jung und agil, während durchgestylte 30-Jährige oft so festgefahren in ihrem Leben und ihren Meinungen sind, dass man sie vom Unterhaltungsfaktor her locker durch einen Pappaufsteller ersetzen könnte. Unser Podcast-Gast, der Neurologe und Buchautor Dr. Michael Lehofer, widmet seine Zeit und Energie einem Thema, das uns alle beschäftigt/ uns allen zu schaffen macht: das Altern.
    Im Gespräch mit carpe diem-Host Daniela Zeller erklärt er, warum die Idee des Alterns eine Illusion ist und wieso viele Menschen gerade deswegen alt werden, weil sie sich das Alter einbilden. Sie leben nämlich in einer rückwärtsgewandten Lebenshaltung. Junge Menschen hingegen konzentrieren sich auf die Gegenwart. Sie sind interessiert an dem, wie die Welt ist, wollen sie noch kennenlernen. Wenn man sich diese Lebenshaltung bewahrt, so Lehofer, bleibt man jung.
    Außerdem verrät der Professor, warum dem Altern ein schlechtes Image anhaftet, obwohl wir im Alter viele Dinge tun können, die wir als Junger nicht tun konnten, welche Zutaten die Zauberformel der Jugend unbedingt benötigt, und er unterstreicht die Wichtigkeit von Freunden, weil unser Gehirn ein Sozialorgan ist, das durch soziale Beziehungen wie ein Muskel trainiert wird. Ebenfalls im Podcast genauer untersucht werden: die verbreitete Spezies der menschlichen Energiestaubsauger, was man aus Krisen lernen kann („Krisen sind die größten Lehrmeister.“) und warum Lösungen sich manchmal in Probleme verwandeln können, wenn man versucht Probleme zu schnell aufzulösen.

    Tägliche Rituale hat Dr. Michael Lehofer. Ein Lebensmotto von ihm lautet: „Ein leidenschaftliches Leben, ist ein Leben, das nicht alles leben will, sondern alles im Jetzt leben will.“ Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

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  • Er leitet die vegetarischen Gourmetrestaurants TIAN (in Wien und München), gilt als Querdenker, setzt sich mit Leidenschaft für nachhaltig produzierte Lebensmittel ein und stellt Teamwork über alles. Paul Ivić, der österreichisch-kroatische Wurzeln hat und in Tirol aufgewachsen ist, war von klein auf jemand, dem die Qualität des Essens extrem am Herzen gelegen ist. Dies führte dazu, dass er das Schulessen im zarten Alter von zwölf Jahren verweigerte und die restliche Schule mit fünfzehn.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye verrät Österreichs einziger vegetarischer Sternekoch, warum gutes Essen für ihn ganz eng mit Wertschätzung und Geborgenheit verbunden ist, wie man durch das Verändern des Speiseplans auch sein Leben umkrempeln kann und wieso es eigentlich nicht vier, sondern zwölf Jahreszeiten gibt (zumindest fürs Gemüse).
    Außerdem erfahren wir, warum wir krank werden, wenn wir gegen unsere Überzeugung arbeiten, wie Paul die Schulküche revolutionieren würde und warum die „Harry Potter“-Romane für ihn Weltliteratur sind.
    Warum der vegetarische Starkoch mit einem Faible für Speckknödel (aber nur, wenn die Mama sie zubereitet) in einem alternativen Universum möglicherweise als Artischocke sein Dasein fristen würde, wieso er bei Maßangaben in Rezeptbüchern regelmäßig in Panik gerät und welchen Einfluss Captain Kirk aus „Star Trek“ auf die Gourmetküche hat – all das erfahren wir in diesem kleinen Podcast.
    Oops, fast vergessen: Pauls tägliches Ritual ist die Konsumation von zwei, drei Espressos am Morgen. Und sein Lieblingszitat kommt von Reinhold Messner: „Solange wir anderen hinterherlaufen, bleiben wir orientierungslos.“ Viel Spaß bei diesem Podcast.

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  • Was machen Gerüche mit uns? Was lösen sie in uns aus? Warum riechen manche Dinge gut, andere nicht? Wie viel Parfum sollte man eigentlich benutzen? Und warum ist es so wichtig, dass wir den eigenen Partner riechen können?
    Im Gespräch mit carpe diem-Host Daniela Zeller öffnet der Mediziner und Neurowissenschaftler Johannes Frasnelli die Pforten zum geheimnisvollen Universum der Gerüche. Denn „Schnüffeln“ ist quasi seine Leidenschaft – konkret: die Erforschung des Geruchssinns und dessen umfassende Wirkung auf das menschliche Gehirn. Wir lernen den Proust-Effekt kennen (ein Geruch triggert in uns auf emotionaler Ebene Erinnerungen), erfahren, warum Zitrusgeruch für uns gerne mal angenehm duftet und gerüchteweise sogar die Konzentration fördert. Aber abseits aller Spekulationen ist eines fix: Das Schmecken gibt’s zwar in fünf Varianten – süß, sauer, bitter, salzig und umami (schmackhaft) –, die Wahrnehmung der Aromen aber geschieht allein auf der Ebene des Geruchssinns.
    Der Südtiroler Wissenschaftler, der an der Universität von Quebec unterrichtet, findet übrigens auch, dass Krankenhausessen einen unverdient schlechten Ruf hat – und erklärt warum. Weiters ist er davon überzeugt, dass wir, wenn wir zu viel Parfum auftragen, unweigerlich unsere Persönlichkeit verlieren. Und wir lernen, warum Körpergeruch etwas wahnsinnig Intimes ist, was der weibliche Eisprung in der Duftwelt auslöst und warum Spermien, die eigentlich nur zur Eizelle schwimmen müssen, mit Riechrezeptoren ausgerüstet sind (das könnte noch zu wichtigen Entwicklungen in Richtung natürliche Verhütungsmethoden führen).

    Das tägliche Ritual von Johannes ist ein morgendlicher Cappuccino. Und sein Lieblingszitat stammt aus Goethes „Faust“: „Allein bedenkt! Der Berg ist heute zaubertoll, / Und wenn ein Irrlicht euch die Wege weisen soll, / So müsst ihr’s so genau nicht nehmen.“
    Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

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  • Zum Auftakt der Sommersaison präsentieren wir Teil 1 eines dreiteiligen „Urlaub daheim“-Specials. Als ersten Reise-Experten für Österreich konnten wir Jan Pöltner gewinnen. Er hat die Inspirationsplattform „1000things“ gegründet, die mittlerweile gefühlt die Nummer eins in Sachen „Freizeit- und Urlaubstipps“ für Wien und Österreich ist. Jan selbst hat zu Fuß eine 900 Kilometer lange Weitwanderung von Bregenz nach Wien absolviert – kennt das Alpenland mittlerweile also recht gut.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye verrät Jan, wie man den Rucksack perfekt packt (Stichwort: goldene 1/3-Regel), warum man beim Weitwandern ganz viel über sich selbst erfährt, wie man den Jakobsweg in der umgekehrten Richtung bezwingt und warum er nichts davon hält, seinen Urlaub durchzutakten.
    Außerdem erfahren wir, von welchen Bergen man in Österreich den schönsten Ausblick genießen kann, bei welchen Locations der Familienurlaub mit Kids mit Sicherheit ein Hit wird, wo man in Wien den schönsten Sundowner nehmen kann und wo’s den besten Kaiserschmarrn und das beste Schnitzel gibt.
    Außerdem: die schönsten Radtouren (Stichwort Wachau & Großglockner), Badeseen mit Karibik-Flair in Österreich und die schönsten Wanderungen. Und wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich auch noch über besondere Kraftorte im Alpenland freuen, über Heurige, bei denen man spritzweinschlürfend in der Hängematte abhängt – und den ultimativen Tipp für Hochzeitsreisende in Austria. Jans tägliches Ritual ist der prüfende morgendliche Blick auf seine Balkonpflanzerl. Sein Lebensmotto lautet: „Wenn es niemand macht, mach es selbst.“

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  • Es hat eines Burnouts bedurft, damit Beatrice – die früher als Führungskraft in der Pharmabranche tätig war – ihre Berufung findet. Sie hat danach auf Lauf- und Personaltrainerin umgesattelt und gilt heute als Koryphäe im Laufbereich.
    Der perfekte Gast also, um alles zum Thema Laufen zu erfahren. Wir lernen, wie wir durch Laufen unsere persönliche „Me-Time“ finden können, warum die richtige Schuhwahl und Fußgymnastik so wichtig sind, wie wir beim Laufen richtig Atmen und warum auch unser Darm dadurch angeregt wird.
    Im Gespräch mit carpe diem-Host Daniela Zeller verrät Beatrice Drach, dass für sie „Messen statt Wiegen“ die beste Methode ist, wenn man etwas für seinen Körper tun und abnehmen möchte. Eine Ernährungsumstellung und Laufen passen da auch gut dazu. Wichtig ist aber, dass man nach dem Laufen mindestens eine Stunde nichts ist, sonst waren alle Bemühungen umsonst. Warum das so ist, und warum Laufen auch dabei hilft, Depressionen vorzubeugen, erzählt sie uns im Podcast.
    Wir erfahren, warum Yoga und Laufen die ideale Kombi ist, wieso sie auf „Vitamin Sea“ schwört und wie sie mühsam gelernt hat, dass Nein-Sagen nichts mit Egoismus zu tun hat. Im Gegenteil – es ist wertvolle Me-Time und essentiell für unsere seelische Gesundheit.
    Beatrices täglichen Rituale sind morgens Waden dehnen und abends Lesen. Ihr Lieblingszitat steuert Charlie Chaplin bei: „Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.“
    Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

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  • Bist du eher säuerlich? Oder hübsch basisch gechillt? Die Mehrheit der westlichen Welt ernährt sich zu säurehaltig. Bewegungsmangel, einseitige Ernährung, Stress, zu wenig Zeit machen uns sauer. Die Ernährungswissenschaftlerin und Entrepreneurin Philippa Hoyos hat sich daher zum Ziel gesetzt, unseren Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Deshalb hat sie ihre Firma „Basenbox“ ins Leben gerufen und produziert dort gesundes basisches Essen für Leute, die keine Zeit haben zu kochen, sich aber trotzdem gesund ernähren wollen. Mittlerweile werden ihre Produkte auch im Supermarkt angeboten. An dieser Stelle gleich ein kleiner Tipp: Am besten in den Tag startet man mit einem Glas Zitronenwasser. Denn die Zitrone ist die Superheldin unter den basischen Lebensmitteln.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye verrät Philippa, warum wir unweigerlich an Gewicht zulegen, wenn wir zu viele Säuren aufnehmen, und wie (Basen-)Fasten Luft und Klarheit im Körper schafft. Denn auch unsere Organe können ein Burn-out bekommen, wenn sie ständig belastet werden. Zudem hält sie fest, dass die Gesundheit für sie auf drei zentralen Säulen basiert: Ernährung, Bewegung und Psyche.
    Das Streben nach einem glücklichen Leben hängt für sie ergo vor allem mit Balance zusammen: „Ein ausgeglichenes Leben funktioniert nur, wenn wir Ausgleich in allen Lebensbereichen schaffen. Unser Körper und unser Geist streben immer nach Balance.“ Außerdem ist sie der Meinung, dass wir den Unterschied zwischen hungrig und durstig verlernt haben. Als einfachstes Ernährungsprinzip gilt für sie: „Eat the Rainbow!“ Sprich: Ganz viel Gemüse in allen Farben am Speiseplan ist nie verkehrt. Philippas tägliches Ritual: der Spaziergang mit ihrem Hund Alfie. Ihr Lieblingszitat kommt von Hippokrates: „Lasse Nahrungsmittel deine Heilmittel sein, und deine Heilmittel sollen deine Nahrung sein.“

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  • Für die Verhaltensbiologin der Universität Wien, die man aus der ORF-Comedy-Wissenschaftsshow „Science Busters“ kennt, sind soziales Miteinander, das Abdecken von Grundbedürfnissen und gute Wohnbedingungen Bausteine auf dem Weg zu einem guten Leben. Sie hält aber fest, dass ein gutes Leben in unserer Gesellschaft gerne mit dem Anhäufen von materiellen Gütern verwechselt wird. Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun.
    Im Gespräch mit carpe diem-Host Daniela Zeller bricht Elisabeth Oberzaucher eine Lanze für die Unzufriedenheit. Zwar macht sie uns bis zu einem bestimmten Grad unglücklich, sie ist aber auch der Grundstein, der innere Motivator, um Veränderungen herbeizurufen. Und ohne die gibt es nun mal Stillstand. Zudem erklärt uns Elisabeth, warum wir in Sachen Schönheitsideal gerne auf Symmetrien setzen und was die zentrale Fähigkeit unserer Spezies ist.
    Wir erfahren, warum wir dazu neigen, in Dingen, Gegenständen und in der Natur Gesichter und Formen zu erkennen. Und warum das Wie in der Kommunikation immer wichtiger ist als das Was. Die bekannte Verhaltensbiologin bestätigt also: Kleider machen Leute. Und wir lernen, wie wir wohnen sollten, warum bei der Arbeit Diversität in Teams essenziell ist und warum Großraumbüros keine gute Idee sind.
    Auf ein tägliches Ritual verzichtet Elisabeth bewusst. Ihr Lieblingszitat stammt von Konrad Lorenz: „Ein guter Tag beginnt damit, eine deiner Lieblingshypothesen über Bord zu werfen.“ Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

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  • Dieser Podcast ist ein besonderer. Wir feiern ein kleines Jubiläum: Es ist die 50. Episode – und wir haben Perrine Schober zu Gast. Die Wienerin mit französischen Wurzeln hat ein schönes Projekt aufgebaut, das zeigt, wie man Tourismus weiterdenken kann. Mit ihren „Shades Tours“, die es in Wien (und mittlerweile auch in Graz) gibt, darf man eine Stadt aus der Perspektive von Menschen kennenlernen, die schwierigere Rahmenbedingungen im Leben haben. Angeboten werden zweistündige Stadtführungen durch Wien – aber statt Sisi und Hofburg erlebt man ein Alternativprogramm. Denn der Reiseführer für diese Tour ist ein obdachloser Mensch, ein Flüchtling oder ein ehemaliger Junkie. Sie zeigen uns Wien aus ihrer Perspektive. Und wir lernen die Stadt wieder neu kennen.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye verrät Perrine, warum sie beschlossen hat, als Entrepreneurin Tourismus anders zu denken. Und sie erklärt, wie man lokalen Tourismus und Sozialengagement miteinander verbinden kann. Perrine spricht über Highlights und berührende Momente im Arbeitsalltag und erläutert die Schwierigkeiten und Vorurteile, die einem in diesem Job begegnen. Und sie betont, dass man „den Wert von Arbeit niemals unterschätzen darf“. Mit ihrem sozialen Tourismus-Projekt „Shades Tours“ ist sie bei Trip Advisor übrigens ganz vorne mit dabei. Wer jetzt Lust auf eine Tour bekommen hat oder mehr erfahren will, sollte auf shades-tours.com vorbeischauen.
    Ein tägliches Ritual gibt es für Perrine nicht. Aber sie versucht, sich zwei Abende in der Woche nur für sich Zeit zu nehmen. Ihr Lieblingsspruch lautet: „Es ist keine Innovation, wenn du nicht ständig Negativstimmen dagegen hast.“

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  • Der gebürtige Wiener hat sich als Theaterintendant, Regisseur und Schauspieler einen Namen gemacht. Seit neuestem geht er seiner Leidenschaft – dem Reisen – auch beruflich nach. Im Gespräch mit carpe diem-Host Daniela Zeller erklärt Michael Schottenberg, warum für ihn ein gutes Leben ganz eng mit der Ausübung eines Berufs zusammenhängt, den man liebt. Beruf und Berufung gehören für ihn zusammen. Außerdem bricht er im Podcast eine Lanze für das positive Denken und den Buddhismus. „Man muss einfach an das glauben, was in einem ist und was positiv ist.“
    Seine Leidenschaft, das Reisen, bringt ihn einem essenziellen Bestandteil seines Lebens näher. Beim Reisen findet er nämlich vor allem eines: Geschichten. Geschichten von Menschen, von Orten, von Dingen. Und die hohe Kunst des Geschichtenerzählens und deren Wert für unser soziales Miteinander haben den österreichischen Künstler immer schon fasziniert. Michaels tägliches Ritual ist es, kein Ritual zu haben. Er gibt aber zumindest zu, dass er täglich aufsteht. Was man, wenn man denn so will, auch als Ritual betrachten kann. Sein Lebensmotto: „Ich bereue gar nichts.“ Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

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  • Homeoffice mit Kind, Hund und schwangerer Frau? Das klingt nicht nach der leichtesten Challenge. Der Fotograf und ehemalige Radiomoderator Christian Anderl hat das Beste daraus gemacht und genau diese spezielle Konstellation genutzt, um darüber Tagebuch zu führen. Und zwar auf Facebook. Unter dem Titel „Quarantäne mit Kind“ hat er diese spannende Zeit äußerst unterhaltsam und mit Augenzwinkern festgehalten. Von der Pandemie-Paranoia bis zur Völlerei und einem traumhaften Gedankenaustausch mit der verstorbenen Mode-Ikone Karl Lagerfeld ist alles dabei.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye verrät Christian außerdem, weshalb er jetzt mehr als je zuvor dem Minimalismus frönt und warum wir uns nur mit Dingen beschäftigen sollten, auf die wir auch Einfluss haben. Zudem hält er fest, „dass das Leben an sich eine mutige Sache ist und wir am Ende garantiert an die Wand fahren, wenn wir die sichere Variante wählen und 20 Jahre einen Job machen, der uns keine Freude bereitet.“ Außerdem wird über (tatsächliche) Gewichtszunahme und (eigentlich geplante) Ernährungsweisen während der #stayathome-Zeit philosophiert. Christians tägliches Ritual: Er führt ein Dankbarkeitstagebuch. Sein Lieblingszitat lautet: „Do what you love and be nice to other people.“

  • Die im sonnigen Burgenland geborene Spitzensportlerin hat sich durch ihren Snowboard-Olympiasieg im Parallel-Slalom 2014 in Sotschi in der österreichischen Sportgeschichte einen Ehrenplatz gesichert. Zudem erkämpfte sie sich zwei Silbermedaillen bei Snowboard-Weltmeisterschaften.
    Im Gespräch mit carpe diem-Host Daniela Zeller erklärt Julia Dujmovits, wie es zu ihrem spontanen Karriereende während eines Live-Fernsehinterviews kam und womit sie heute ihre Brötchen verdient: nämlich als Yoga-Lehrerin und Entrepreneurin – Julia hat gemeinsam mit Freunden eine Atem-App entwickelt, die uns dabei helfen soll, eine Minute pro Tag ganz bewusst zu atmen. Denn für sie gilt: „Das Einzige, was uns wirklich heilt und verändert, ist Atmung.“ Julia ist eine Suchende, sie liebt Veränderung und hat deshalb auch eine Yoga-Ausbildung gemacht, ist als Speakerin tätig. Ein weiteres ihrer Credos ist: Alles, was man sich vorstellen kann, kann man erreichen.“
    Ihr tägliches Ritual: Sie genießt zwei Tassen Espresso pro Tag. Ihr Lebensmotto: „If it doesn’t challenge you, it doesn’t change you.“ Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

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  • Die Salzburger Freeride-Sportlerin und ehemalige Skirennläuferin gewann zwei Mal die Freeride World Tour und wurde drei Mal Vizeweltmeisterin in dieser Disziplin. Mittlerweile hat sie sich aus dem Wettbewerbssegment zurückgezogen, verdient ihre Brötchen aber weiter als Freeriderin und Filmemacherin. Eva war bei uns für unser Podcast Special zum Thema „Kraftplätze“ zu Gast.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye unterhält sie sich über die Natur von Kraftplätzen (und warum sie nur dort zu finden sind), welche Kriterien ein richtiger Kraftplatz erfüllen muss und wie Massentourismus und Wirtschaft oftmals magische Orte zerstören können. Wir plaudern darüber, was mit einem emotional und physisch an so einem Ort passieren kann. Darüber hinaus verrät uns Eva einen ihrer ganz persönlichen Kraftplätze, erklärt, warum ihr die Berge so viel Kraft geben („Du gehst zum hundertsten Mal hin, und bist immer noch so geflasht, wie beim ersten Mal.“) und wir lernen, warum es wichtig ist, auf sein Bauchgefühl zu hören, seine Grenzen gut zu kennen und, wie man aus Verletzungen lernen kann und besser wird. Und wir kommen nicht daran vorbei, die Brüste der Aphrodite unter die Lupe zu nehmen. ;)
    Evas tägliches Ritual ist eine Tasse Caffè Latte morgens. Ihr Lieblingszitat lautet: „Keiner wird gekrönt, bevor er nicht gekämpft hat.“

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  • Für die (normalerweise) vielreisende Salzburgerin gehört zu einem guten Leben eindeutig die Option, nach ihrem eigenen Rhythmus leben zu können. Um auf diesem Weg erfolgreich zu sein, muss man auch immer wieder in sich hineinspüren: Was sind meine Bedürfnisse? Wo will ich hin?
    Im Gespräch mit carpe diem-Host Daniela Zeller verrät sie, warum es so wichtig ist zu versuchen, die Bestimmung im Leben zu finden – und ihr dann auch zu folgen.
    Zudem pflegt Jeanette die Kunst des Nein-Sagens: „Man kann sich einfach drei Punkte setzen, bei denen man sagt: Wenn das angegriffen wird, dann tue ich es nicht. Weil: Das ist mir einfach das Wichtigste. Wenn man sich solche Listen macht, bekommt man mehr Klarheit.“ Die praktizierende Yoga-Lehrerin präferiert für sich persönlich das Yin-Yoga, weil „jeder Körper individuell ist und ich ihn daher individuell behandeln muss“. Diese spezielle Art von Yoga hilft, in Zeiten wie diesen mit sich selbst klarzukommen.
    Ihr tägliches Ritual: ein Glas warmes Zitronenwasser morgens. Ihr Lebensmotto lautet: „Du kannst die Wellen nicht aufhalten, aber du kannst lernen zu surfen.“ Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!
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  • Die deutsche Achtsamkeits-Trainerin und Buchautorin ist auch ein Podcast-Star. Ihre „The Mindful Sessions“ zählen mit über einer Million Downloads zu den beliebtesten Podcasts Deutschlands. Sarah war für ein Retreat-Event in Kooperation mit unserem Magazin carpe diem in Wien zu Gast. Davor haben wir sie zum Plausch in den carpe diem-Podcast eingeladen.
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye betont Sarah, wie wichtig es für sie persönlich war, sich gerade in schwierigen Zeiten mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen. So hat sie es geschafft, in ihrer Entwicklung nicht stecken zu bleiben. Sarah hat vor einigen Jahren ihre erfolgreiche Karriere im Musik-Management aufgegeben, um eine Life-Coach-Ausbildung zu machen. Heute erteilt sie via Podcasts und Vorträgen Lektionen in Achtsamkeit und schreibt Bücher darüber. In unserem Podcast gibt uns Sarah simple Meditations-Tipps für Einsteiger. Wir plaudern darüber, wie man es schafft, glückliche Fernbeziehungen zu führen – etwas, was gerade in der derzeitigen Ausnahmezeit eine besondere Wertigkeit bekommt. Außerdem plaudern wir über die Kunst, seine Ängste zu umarmen, statt sie wegzuschieben. Und wir praktizieren Anti-Stress-Übungen. Das Geheimnis dahinter: sich einmal genau anzuschauen, wann ein „Ich muss“ tatsächlich ein „Ich muss“ ist. Außerdem plädiert die Wahl-Berlinerin ganz vehement für das Führen von Dankbarkeitslisten.
    Sarahs tägliches Ritual ist eine Runde meditieren – egal ob 3 oder 30 Minuten. Hauptsache, man tut es. Ihr Lieblingszitat lautet: „Healer – alles heilt. Dein Körper heilt. Dein Herz heilt. Dein Geist heilt. Deine Wunden heilen. Deine Seele heilt. Dein Glück kommt immer wieder zurück zu dir.“

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  • Mit Elisabeth „Lizz“ Görgl ist eine ehemalige Profiskirennläuferin zu Gast, die nicht nur Sportfans kennen. Spätestens seit ihrem Sieg beim ORF-Tanzformat „Dancing Stars“ ist Lizz auch dem Rest der Donaurepublik bekannt. Seit sie ihre Skikarriere beendet hat, ist Lizz beruflich mehrgleisig unterwegs: als Fitnesscoach und Sängerin.
    Im Gespräch mit carpe diem-Host Daniela Zeller verrät sie uns, warum Erfolg ihrer Meinung nach definitiv kein Zufall ist. Die Zauberformel dahinter lautet: „Erheben, erkennen und dann verändern!“ Nur so kannst du dein Potenzial optimal ausnutzen.
    Lizz räumt aber ein, dass sie das Glück hatte, dass sich ihr Berufswunsch mit ihrem Potenzial gedeckt hat. Auch in Sachen Bewegung hat die Neo-Fitnesstrainerin auch einige Tipps parat. Sie erläutert uns die drei Königsübungen, um die eigene Kondition wieder auf Vordermann zu bringen. Und sie sinniert darüber, warum es wichtig ist, die eigenen Grenzen zu erweitern und sich gegenüber neuen Dingen zu öffnen.
    Ganz zum Schluss des Podcasts gibt es noch eine Lizz-Lektion in Sachen Entschleunigung für alle Hörerinnen und Hörer. Ihr tägliches Ritual: Sie meditiert – von zehn Minuten bis zu einer halben Stunde. Ihr Lebensmotto lautet: „Schritt für Schritt.“ Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

  • Wie verbindet man das Beste aus drei Welten? Die Antwort darauf gibt uns Hans Kothbauer – seines Zeichens Therapieleiter im Kurhaus Schärding in Oberösterreich. Dort werden die Patienten mit einer Mischung aus Ayurveda und traditioneller europäischer und chinesischer Medizin behandelt. Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye spricht der Heilpraktiker über das gemeinsame Ziel, das alle drei Naturheilkunden verbindet: die Harmonisierung des Individuums Mensch. Er soll wieder zu sich selbst finden.
    Hans hatte immer schon den Wunsch, Menschen zu helfen. Genau das tut er im Kurhaus Schärding, wo man dem Motto „Gutes tun und es gut tun!“ frönt. Die Behandlungsmethoden sind hier ganzheitlich, „da jeder Mensch ein Unikat ist und dementsprechend behandelt werden muss“. Die zentrale Frage dahinter lautet: Wie viel wovon tut mir gut? Die Antwort auf diese und einige weitere Fragen gibt es in diesem Podcast.
    Übrigens: Hans’ tägliches Ritual ist der Genuss eines Cappuccinos am Abend. Sein Lieblingszitat lautet: „Nichts ist so beständig wie die Veränderung.“

  • Wir haben diesmal einen besonders charmanten Gast. Er kommt aus Paris – der Stadt der Liebe – und weiß alles, was man über gesunde Haut wissen sollte. Ihr Name ist Johanna Caron. Johanna ist Hautexpertin und Chemikerin.
    Im Gespräch mit carpe diem-Host Daniela Zeller legt sie dar, welche Nahrungsmittel der Haut guttun, wie viel Wasser man täglich zu sich nehmen sollte und ob der Ruf der Avocado – sie soll eine Art Wunderfrucht für die Haut sein – tatsächlich gerechtfertigt ist.
    Nebenbei erfahren wir auch, wann man Sonnenschutzcreme auftragen sollte, welche Fehler Frau und Mann in puncto Hautpflege oft gerne machen und wie viel Schlaf unsere Haut braucht. Wir hören zudem von einem Wundermittel, auf das momentan ganz, ganz viele in der Hautpflege setzen: Plankton.
    Johannas tägliches Ritual ist, morgens ein Glas warmes Wasser mit Zitrone zu trinken. Und ihr Lebensmotto lautet: „Souris à la vie et elle te sourira – lächle das Leben an, dann wird es dich anlächeln.“ Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!

  • Wien hat sein erstes Fitnesscenter für die Seele – es heißt Anima Mentis und ist im ersten Bezirk beheimatet. Wir haben mit dem Mediziner Peter Kirschner über das Angebot dieses neuartigen mentalen Workout-Retreats geplaudert: Was darf ich mir von einem Fitnesscenter für die Seele erwarten? Wie läuft das ab? Wer geht da hin? Was kostet es? Und darf ich mich dann im Sommer über eine innere Bikinifigur freuen?
    Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye spricht Peter Kirschner, seines Zeichens Chief Product Officer bei Anima Mentis, darüber, wie ein mentaler Fitnesscheck abläuft, warum in einem Fitnesscenter für die Seele vor allem unsere Sinne fokussiert trainiert werden, wie die häufigsten Problemzonen heißen (einen herzlichen Gruß an dieser Stelle an den schlechten Schlaf, Konzentrationsprobleme, berufsbedingten Stress, zu wenig mentale Stärke, mangelndes Selbstbewusstsein und Depressionen) und wie man erfolgreich dagegen ankämpfen kann. Das Erfolgsrezept hinter dem Fitnesscenter für die Seele ist übrigens der holistische Blick auf den Menschen. Nur so können ein passendes Workout für jede(n) erstellt und die inneren Problemzonen erkannt werden. Körperliche Workouts gibt es übrigens auch – in Form von Yoga und Cycling.
    Peters tägliches Ritual ist ein Eintrag in seinem Erfolgstagebuch. Und sein Lieblingszitat kommt von Albert Einstein: „Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“

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  • Pionierin. Unternehmerin. Brückenbauerin: Diese drei Worte stehen als Berufsbezeichnung auf Andrea Vaz-Königs Visitenkarte. Die nachhaltige Unternehmerin hat bereits eine bewegte Karriere hinter sich. Den ersten Teil ihres (Berufs-)Lebens verbrachte sie im Finanzuniversum, wo sie als erfolgreiche Bankerin viel Geld verdiente. Doch es kam der Zeitpunkt, an dem sie merkte, dass ihre eigentliche Berufung woanders liegt. Oder wie Andrea es im Talk mit carpe diem-Host Daniela Zeller ausdrückt: „Ich investiere meine Lebenszeit jetzt dorthin, wo mich Freude und Selbstwert hinführen.“
    Also eröffnete sie ihr eigenes, veganes Restaurant – das deli bluem in Wien – wo sie ihren Gästen vollwertige pflanzliche Kost anbietet. Sie selbst ernährt sich vegan, ihre Kinder und ihr Mann allerdings sind „Flexitarier“ – man isst also ab und an Fleisch im Haushalt Vaz-König. Dennoch ist es Andrea wichtig, festzuhalten, dass wir als Gesellschaft unseren Fleischkonsum massiv einschränken müssen, „denn die Wälder im Amazonas brennen nur, weil wir den Umweg über tierische Ernährung gehen und nicht direkt Pflanzen essen“.
    Beim Podcast mit ihr lernen wir außerdem, was ein „Kein-Ei“ ist und welches große Ziel sie sich für die Zukunft gesetzt hat. So viel dürfen wir verraten: Es hängt mit der Ernährung in österreichischen Spitälern, Schulen und Altenheimen zusammen.
    Andreas tägliches Ritual ist das Frühstücken im Familienkreis. Ihr Lebensmotto lautet: „Folge deiner Freude!“ Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!