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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Cooking Peaches, die wieder ehrlich, live und herrlich unperfekt daherkommt. Im Mittelpunkt steht diesmal der Sprung aus der Komfortzone und die Frage, wie aufregend es ist, sich im Alltag kleine Abenteuer und ganz neue Erfahrungen zu gönnen. Während Maren noch darüber nachdenkt, wie sie den Dackel auf den Baum wirft, um den Eifel-Mücken zu entkommen, hat Sandra den Selbstversuch gewagt und ist komplett alleine auf eine Party mit einem ganz speziellen Dresscode gegangen.
Das persönliche Experiment wirft eine tiefere Frage auf: Was macht Kleidung eigentlich mit den Menschen? Mode ist oft die sichtbare Grenze zwischen dem Inneren und der Außenwelt, doch die Grenze zwischen authentischem Selbstausdruck und bloßer Verkleidung verläuft fließend. Die Bandbreite reicht vom Schutzraum eines Gärtnerkostüms auf der Weiberfastnacht bis hin zum „Weiße-Blusen-Phänomen“, bei dem beim Shoppen am Ende doch immer wieder das Gleiche im Schrank landet. Diskutiert wird auch der Mut, allein eine Party zu betreten, das Tanzen als pure Freiheit zu erleben und sich jenseits von starren Schubladen wie „Butch“ und „Femme“ zu bewegen.
Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Kleider zwar Leute machen, der eigene Charakter aber nicht an ein Cocktailkleid gebunden ist – auch wenn man mit einem Cocktailglas in der Hand absolut hervorragend aussieht. Weil das Thema rund um gesellschaftliche Normen und Schubladen viel zu groß für nur eine Folge ist, gibt es diesmal eine Premiere: einen echten Cliffhanger.
Teil 1 dieses großen Style- und Komfortzonen-Talks ist ab sofort überall verfügbar, wo es Podcasts gibt. Also warm anziehen, zärtlich zueinander sein und ab auf die Tanzfläche! -
„Bums-Flamme“ oder Alltagspoesie: Wie reden wir eigentlich miteinander? 🔥💬
„Ich lebe so im Hier und Jetzt.“ – „Ja, das ist nur eine gute Ausrede dafür, dass man vergisst, was man gestern gemacht hat!“ In der neuen Folge von Cooking Peaches starten Maren und Sandra mit einer gewohnt ehrlichen Beichte über die kleinen Altersmaleschen und landen blitzschnell bei den ganz großen Fragen des Lebens. Warum ist Sprache eigentlich Fluch und Segen zugleich? Kann man sich wirklich in den Wortwitz eines Menschen verlieben (Stichwort: Mindfucker)? Und ab wann wird der Partner zum „emotionalen Mülleimer“? Maren und Sandra diskutieren in dieser Episode, warum es im deutschen Sprachraum einfach keine sexy Begriffe für die reife, aktiv Liebende gibt (und warum Marens Kreation „Bums-Flamme“ Sandra komplett überfordert), und ob Sprache am Ende vielleicht sogar das Ende der Kommunikation ist. Es ist ein herrlich unperfektes Gespräch über verbale Fettnäpfchen, Missverständnisse auf der grünen (oder roten?) Wiese und die Kunst, trotz allem nicht einfach aufzulegen.
Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt! 🎧✨ -
Missing episodes?
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Maren und Sandra suchen nach einer sprachlichen Leerstelle: Warum gibt es kein positives, eigenständiges Wort für eine sexuell aktive Frau? Während „Liebhaber“ Souveränität ausstrahlt, rutschen weibliche Begrifflichkeiten oft ins Negative ab oder implizieren bloß eine Affäre. Sandra wünscht sich selbstbewusste sprachliche Rollenbilder, die weibliche Lust wertschätzen, statt sie männlich abzuleiten.
Das Gespräch führt die beiden schnell zu tiefen Themen wie gesellschaftlicher Sozialisation und der Frage, wie sehr Sprache unser eigenes Zutrauen im Bett unbewusst einschränkt.
Zum Ende blicken die Peaches besorgt auf aktuelle gesellschaftliche Rückschritte und eine spürbare Zunahme von Frauenfeindlichkeit. Ihr Fazit: In unsicheren Zeiten helfen keine engen Schubladen, sondern nur gegenseitiger Respekt und gelebte Zärtlichkeit. Die Suche nach dem perfekten Wort geht weiter – Vorschläge gern in die Kommentare! -
„Kopf aus, Bettfreude an! Oder braucht der Orgasmus vielleicht doch ein Drehbuch im Kopf?“
Maren und Sandra werfen das wohl heißeste Konfetti der Podcast-Geschichte auf den Tisch: Es geht um sexuelle und erotische Fantasien. Sandra startet direkt mit einer intimen Frage von „Du zu Du“ und bringt Maren damit ganz schön ins Schwitzen.
Die beiden stellen fest, dass Sexualität schwer individuell abläuft, und sie eröffnen eine spannende Diskussion über völlig verschiedene Welten der Lust:
Zudem sprechen die beiden über die „Neuentdeckung der Nacktheit“ im Alter, warum ein gestärktes Körperbewusstsein das Fallenlassen plötzlich viel leichter macht und weshalb manche verbale Beichte im Bett – Stichwort „Ich habe mir vorgestellt, du wärst ein Typ“ – ein absoluter Ego-Fuck und Beziehungskiller sein kann.
Egal, ob ihr euer eigenes inneres Kopfkino feiert oder die Magie des realen Moments im Hier und Jetzt genießt – am Ende ist alles erlaubt, was sich gut anfühlt.
Schaltet ein, lasst euch inspirieren und vor allem: Genießt das sinnliche Leben und seid zärtlich zueinander! -
Aus der sonnigen Eifel bringen Sandra und Maren ein Thema auf den Tisch, das wir alle im Rucksack tragen: das Loslassen. Warum fällt es uns so verdammt schwer, Menschen gehen zu lassen, und warum ist „Entlieben“ eine der absoluten Höchstdisziplinen des Lebens?
Heute sprechen die beiden offen und ehrlich über verletzte Egos, die emotionale Schwerstarbeit nach Trennungen und einseitigen Kontaktabbrüchen. Kann ein klärendes, versöhnliches Gespräch mit der ersten großen Liebe – nach ganzen 20 Jahren Funkstille - Heilung bringen? Und was hat es mit dem skurrilen, aber effektiven Mental-Trick gegen kreisende Liebeskummer-Gedanken: "die mentale Sackgasse namens Alice Schwarzer" - auf sich? -
In der heutigen Folge wird’s bei Maren und Sandra richtig persönlich – und schon wieder ein bisschen „untendrunter ohne“!
Sandra ist frisch zurück aus Marrakesch und berichtet von der Kunst, mit nur einem Rucksack zu reisen. Dabei hat sie nicht nur Ballast abgeworfen, sondern im Hammam auch für ziemlich große Augen gesorgt: Was passiert eigentlich, wenn man den BH einfach mal im Riad lässt?
Doch zwischen Reise-Anekdoten und Marokko-Vibes wird es auch tiefgründig. Die beiden fragen sich, was
Alleinreisen als Single-Frau bedeutet.
Ebenso geht um eine Beziehungs-Inventur: Warum fehlt uns eigentlich kein Partner, aber dafür jemand, der unsere Geschichte „bezeugt“?
Und sind Red Flags nur ein Trigger?
Maren und Sandra diskutieren, ob wir mit zunehmendem Alter zu streng werden oder uns einfach nur endlich selbst gut genug kennen.
Ob „Lügensonntag“ oder tiefste Ehrlichkeit – schnappt euch einen Kaffee und erfahrt und habt viel Spaß beim Hören! -
„Pack mal deinen Rucksack aus!“ – In dieser Folge von Cooking Peaches wird es persönlich: Maren und Sandra sprechen über das emotionale Gepäck, das wir alle mit in neue Beziehungen tragen. Von den „Red Flags“ der Vergangenheit bis hin zur Frage, warum wir im Alter zwar entspannter, aber auch wählerischer werden. Brauchen wir wirklich noch die perfekte Story oder das nächste Bindungstypen-Ranking, oder geht es vielleicht vielmehr darum, das eigene Seelenhaus einmal gründlich aufzuräumen? Begleite die beiden auf zwischen entrümpeltem Wandergepäck, dem Wunsch nach echter Verbindung und der Erkenntnis, dass man manchmal auch einfach nur zärtlich zueinander sein darf – ganz ohne Analyse.
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Kennst du das? Du fühlst dich dumpf, schwer oder einfach nicht erreichbar – du hast dich quasi in ein Gefühl „hinein-geigelt“. In dieser Folge von Cooking Peaches erkunden Maren und Sandra diese bildhafte Art, sich in Gefühlszuständen zu verfangen, und diskutieren, wie man den Igel-Modus auch wieder verlassen kann. Warum hilft dabei manchmal ein Perspektivwechsel, eine veränderte Körperhaltung oder einfach das bewusste „Raus-Igeln“ durch Sprache? Begleite die beiden auf einer herrlich menschlichen Reise zwischen achtsamem Wahrnehmen, der Macht unserer eigenen Geschichten und der Frage, wann man den Igel im Laubhaufen einfach mal rollen lassen sollte.
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In dieser Folge wird es verletzlich: Sandra und Maren sprechen über die lähmende Müdigkeit, die weit über ein bloßes Schlafbedürfnis hinausgeht und oft wie ein ungebetener Gast in den Wechseljahren oder nach Krankheiten auftaucht. Zwischen humorvollen Vergleichen mit narzisstischen Nashörnern und dem ehrlichen Ringen um Leistungsfähigkeit teilen sie den Schmerz darüber, wenn der eigene Körper plötzlich die „neue Langsamkeit“ erzwingt. Doch inmitten von Erschöpfung und „Brain Fog“ entdecken sie auch eine neue Qualität der Achtsamkeit – eine Einladung, die Rüstung abzulegen, zärtlich mit sich selbst zu sein und die kostbaren Momente voller Energie umso bewusster zu feiern.
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In der neuesten Folge tauchen Maren und Sandra tief in das Spannungsfeld zwischen Identität, starren Rollenbildern und dem Mut zu unkonventionellen Lebenswegen ein. Maren teilt dabei ihre inspirierende Geschichte über das „Abenteuer Co-Parenting“ und wie sie sich jenseits klassischer Familienstrukturen den Wunsch vom Kind mit einem schwulen Paar erfüllte. Die beiden diskutieren ehrlich und mit einer Prise Humor über die Herausforderung, als starke Frauen im Alltag nicht in die „Mäuschen-Schublade“ gesteckt zu werden und warum gegenseitige Unterstützung heute wichtiger ist denn je. Ein empowerndes Gespräch über das Frausein, die Freiheit der Selbstbestimmung und den Mut, einfach man selbst zu sein.
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In der sechsten Folge ihres Podcasts „Cooking Peaches“ diskutieren Sandra und Maren – diesmal persönlich in der Eifel statt remote – über das vielschichtige Thema der Identität. Sie unterscheiden dabei zwischen dem inneren Selbstbild, der sozialen Rolle im Außen sowie der narrativen Identität, also den Geschichten, die wir uns über unser eigenes Leben erzählen. Besonders thematisieren sie, wie subjektive Wahrnehmungen und Erinnerungen unsere Identität formen und warum Selbst- und Fremdbild oft weit auseinanderliegen können. Das Gespräch führt die beiden schließlich zu der Frage, wie Identitäten gerade in Umbruchphasen, wie einer „zweiten Pubertät“, ins Wanken geraten können.
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Sandra und Maren lassen im Podcast die Hüllen fallen – oder zumindest den BH und den roten Lippenstift. Zwischen hormonellem Chaos und dem plötzlichen „Nö-Gefühl“ im Badezimmer fragen sich die beiden: Ist das jetzt die neue Freiheit oder einfach nur der ganz normale Wahnsinn des Älterwerdens? Während Sandra noch verzweifelt versucht, ihre schwindenden Routinen psychologisch zu analysieren, feiert Maren bereits die „Fuck-you-all-Mentalität“ und das Ende der morgendlichen Schmink-Zeremonien. Freut euch auf einen ehrlichen Schlagabtausch über Dellen im Spiegel, graue Haare und die Erkenntnis, dass man seinen inneren Teenager am besten einfach mal machen lässt – solange er nicht komplett dumm wird!
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In dieser tiefgründigen Episode tauchen Maren und Sandra ein in die Tiefe der menschlichen Gefühle. Was hat das Meistern der Ruderkunst mit der Arbeit an der eigenen Seele zu tun? Und wie viel Kraft kostet es eigentlich, die Schutzmauern um das eigene Herz wieder abzutragen?
Die beiden sprechen offen über den schmalen Grat zwischen gesundem Selbstschutz und dem mutigen Wagnis, wieder Vertrauen zu fassen. -
Heute lassen Sandra und Maren eine (Frauen-)Party Revue passieren und schieben ihre Erschöpfung nicht auf die Länge ihres Ausfluges. … (23 Uhr 30!) Sie stellen fest, dass verpartnerte Frauen offener wirken als all die Single-Ladies und dass Zärtlichkeit eine viel größere Bedeutung im Leben aller haben sollte.
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Spieglein, Spieglein ….. Zwischen Body Shaming und Hormon-Chaos, Erschöpfung und Schlaflosigkeit suchen die beiden nach der geheimen Zutat für echte Selbstliebe.
Wir dürfen uns mit einer ordentlichen Portion Gelassenheit zeigen, wie man miese Körperkritik wegatmet und stattdessen ein fettes Ja zur eigenen Veränderung findet. Denn: Wahre Schönheit braucht kein Standardmaß, sondern vor allem eine Prise Humor und eine gute Verbindung zu sich selbst. Und das wäre ja schon schwer genug, wären da nicht auch noch dieses verflixte Klimakterium. -
Mit diesem Gespräch starten Sandra und Maren direkt rein ins Leben . Es geht um Sehnsucht in der Unterscheidung zu Bedürfnissen, um innere Veränderungen, die mit der zweiten Pubertät einhergehen, die Freiheit persönlicher Entscheidungen und ein Trampolin – all das eingebettet in persönliche Erfahrungen und charmanter Klugscheißerei.
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Jetzt geht es los: Cooking Peaches - Ein Podcast aus dem Leben vor, in und nach den Wechseljahren.
Mit allem, was das Herz begehrt. - Geistiger Blödsinn, mutig, sprachverliebt und maximal ehrlich.
Zwei Mikros - Eine Hitzewelle!
Wir werden kein Thema auslassen und Leckerbissen kreieren.
Und wir laden Euch ein, dabei zu sein.
Bald: Jeden Mittwoch neu!
Freut euch auf uns - wir freuen uns auf euch!
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