Episodes

  • In dieser besonderen Episode, die Sandie Grün mit ihrer Tochter produzierte, berichten wir über die Befreiung aller noch lebenden Geiseln, die am 7. Oktober von der Hamas verschleppt wurden. Wir erzählen, wie die Rettung ablief, welche Schritte dazu geführt haben und welche ersten Eindrücke die Befreiten von ihrer Zeit in Gefangenschaft schildern.

    Außerdem sprechen wir darüber, welche persönlichen und politischen Herausforderungen die Rückkehr mit sich bringt.


    https://www.haaretz.com/israel-news/2025-10-13/ty-article-magazine/these-are-the-seven-israeli-hostages-released-by-hamas-from-gaza-in-the-first-round

    https://www.haaretz.com/israel-news/2025-10-13/ty-article-live/hostages-expected-to-be-released-starting-early-monday-trump-gaza-war-is-over

    https://www.haaretz.com/israel-news/2025-10-21/ty-article-live/body-of-hostage-tal-haimi-killed-on-october-7-at-kibbutz-nir-yitzhak-returned-to-israel

    https://www.haaretz.com/israel-news/2025-10-17/ty-article-live/hamas-says-it-is-committed-to-gaza-deal-says-hostages-bodies-are-trapped-under-rubble

    https://www.haaretz.com/israel-news/2025-11-29/ty-article/.premium/who-failed-to-save-them-thousands-demand-return-of-last-2-hostages-oct-7-state-probe

    https://www.welt.de/politik/ausland/article255374846/Medienberichte-Freigelassene-Geisel-erfaehrt-nach-Rueckkehr-von-Ermordung-seiner-Familie

    https://www.welt.de/politik/ausland/article68ec9ef70bda2290ccea9392/palaestinensische-gefangene-der-hohe-preis-den-israel-fuer-den-deal-zahlt

    https://www.welt.de/politik/ausland/video68ecb396096e7c49e6b1b865/gaza-streifen-nach-738-tagen-gefangenschaft-alle-20-lebenden-geiseln-freigelassen.

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  • In dieser Folge sprechen wir über die Geschichte der Alijot – von den frühen Rückwanderungsbewegungen bis zur aktuellen Einwanderung nach dem 7. Oktober. Wir zeigen, wie politische Ereignisse, Verfolgung und Identitätssuche die jüdische Migration geprägt haben und warum seit 2023 wieder mehr Juden Alija machen - viele sind seitdem aber auch aus Israel ausgewandert.

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  • In der ersten Episode unserer History-Staffel geht es um die Geschichte des Kibbutz Nahal Oz. Nahal Oz ist ein kleines Kibbutz direkt an der Grenze zu Gaza – wir haben ihn im Podcast schon öfters erwähnt. Seine BewohnerInnen waren vom Massaker am 7. Oktober besonders stark betroffen. In dieser Episode geht es ums "Davor" - in der Zeit zwischen 1993 und 2006, in der sich viele Entwicklungen des israelisch-palästinensischen Konflikts widerspiegeln – Friedenshoffnungen, politische Umbrüche, aber auch zunehmende Gewalt.


    Diese Episode wurde im Juli 2025 aufgenommen.


    Quellen

    Amir Timon: Die Tore von Gaza. Eine Geschichte von Terror, Tod, Überleben und Hoffnung.

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  • In dieser Jubiläumsepisode sprechen Sandie Grün und Anja Malensek über die vergangenen 30 Folgen, die persönlichen Highlights des Projekts Das Aftermath und auch darüber, wie es in der nächsten Staffel weitergeht. Im zweiten Teil der Episode gibt's noch ein paar Reiseberichte - aus Abu Dhabi, Usbekistan und New York - immer auf der Suche nach der Jiddischkeit.


    Diese Episode wurde im August 2025 aufgenommen.


    Weiterführende Links:

    https://www.ynetnews.com/jewish-world/article/ryrihoych


    https://www.worldjewishtravel.org/listing/discovering-a-timeless-legacy-the-story-behind-jewish-samarkand-uzbekistan


    https://www.worldjewishtravel.org/listing/the-jewish-story-of-bukhara-uzbekistan


    https://www.worldjewishtravel.org/listing/jewish-quarter-of-tashkent/


    https://www.abrahamicfamilyhouse.ae/?lang=en


    https://mjhnyc.org/


    https://bj.org/


    https://www.nypl.org/events/exhibitions/new-yorker-100

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  • Warum wirken palästinensische Narrative in den sozialen Medien oft überzeugender als israelische? Welche Rolle spielen Influencer:innen, visuelles Framing und strategisches Storytelling im digitalen Diskurs rund um den Nahostkonflikt – insbesondere seit dem 7. Oktober?

    In unserer 29. Episode werfen wir einen analytischen Blick auf Formen des emotionalisierten vs. rationalisierten Erzählens in sozialen Netzwerken – und fragen, warum bestimmte Narrative viral gehen, andere aber kaum Resonanz erzeugen.


    Palästinensische Influencer wie Hamza Howidyy erzielen mit persönlich-emotionalen Erzählformen eine enorme Reichweite und weltweite Identifikation. Dem gegenüber steht eine oft nüchterne, sicherheitszentrierte israelische Kommunikation, die in den Mechanismen digitaler Plattformen weniger anschlussfähig zu sein scheint. Doch es gibt Ausnahmen: Aktivist:innen wie Hen Mazzig, der mit schnellen politischen Analysen, Haltung und Fakten für prägnante Deutungsangebote für eine globale Öffentlichkeit sorgt.

    Wir analysieren in dieser Folge exemplarische Inhalte, Argumentationsstrukturen und emotionale Trigger – und diskutieren, welche kommunikativen Herausforderungen in der digitalen Vermittlung komplexer Realitäten liegen.


    Diese Episode wurde im Juli 2025 aufgenommen.


    Quellen:


    Destiny Gets Into A Debate In The West Bank | ISRAEL SERIES: https://www.youtube.com/watch?v=_eDaP--rdVAhttps://www.youtube.com/watch?v=2eOjWy7AegQ


    https://creators.spotify.com/pod/profile/jake-newfield/episodes/81-Yishai-Fleisher-Israel-Palestine-DEBATE-e2pmdbd


    https://www.nytimes.com/2022/05/15/magazine/destiny-streamer-debate.html

    https://en.wikipedia.org/wiki/Steven_Bonnell_II; https://wiki.destiny.gg

    https://www.youtube.com/@Destiny

    https://en.wikipedia.org/wiki/Yishai_Fleisher

    https://yishaifleisher.com

    https://www.youtube.com/@YishaiFleisher

    https://www.instagram.com/noatishby/

    https://www.youtube.com/@HananyaNaftali

    https://www.henmazzig.com

    https://www.youtube.com/watch?v=STcz4A349D4&t=90s

    https://www.nytimes.com/2024/11/02/business/media/hen-mazzig-hollywood-israel-gaza.html

    https://jewishjournal.com/community/353003/hen-mazzig-fighter-and-proud-mizrahi-jew

    https://combatantisemitism.org/on-campus/interview-hen-mazzig-on-anti-semitism-and-cancel-culture

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  • Worte für das Unsagbare finden - aber wie?

    Nachdem wir unsere letzte Episode der Sprachlosigkeit nach dem 7. Oktober gewidmet haben, geht es in dieser Episode um Worte. Wie und in welchem Rahmen können die überlebenden Geiseln über ihre traumatischen Erfahrungen sprechen?


    Bastian De Monte berichtet über eine Veranstaltung an der University of Ohio, bei der die israelisch-amerikanische Aktivistin Noa Tishby mit zwei freigelassenen Geiseln gesprochen hat. Was als wichtigste Erkenntnis bleibt: es muss gesprochen werden, gegen das Vergessen.


    Diese Episode wurde im Mai 2025 aufgenommen und aus redaktionellen Gründen erst im Juli 2025 veröffentlicht.

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  • Was passiert mit Sprache nach einem kollektiven Schock wie dem 7. Oktober 2023? In dieser Folge sprechen wir über Sprachlosigkeit, Schweigen als Handlung und die Suche nach Ausdruck im Ausnahmezustand. Ausgangspunkt ist ein Vortrag der israelischen Anthropologin Michal Kravel-Tovi (Universität Tel Aviv), der im Sommersemester an der Universität Wien stattfand. Kravel-Tovi analysiert, wie sich Schweigen nach dem Hamas-Massaker als emotionaler, politischer und moralischer Akt im öffentlichen Raum Israels niederschlägt – in Symbolen, Slogans, Plakaten und tätowierten Daten. Dabei geht es auch um verdrängte Stimmen: Geiselfamilien, RegierungskritikerInnen, Menschen, die Mitgefühl für palästinensisches Leid äußern. Sprache wird zum Schauplatz kollektiver Erschütterung.


    Diese Episode wurde Ende Juni 2025 aufgenommen.


    Quellen:

    Vortrag von Michal Kravel-Tovi (Tel Aviv University) an der Universität Wien: „Speaking After October 7 – The Words and Silences of Israeli Jews“.


    Eran Minhar auf X:

    „Es gibt kaum noch einen Staat – nur noch Bürgerinnen. Und sie sind auf sich allein gestellt.“*


    Weitere Inhalte beruhen auf öffentlich dokumentierten Reaktionen im israelischen Diskurs nach dem 7. Oktober 2023 – darunter Plakate, Slogans, Social-Media-Beiträge und symbolische Ausdrucksformen aus der Zivilgesellschaft.

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  • Hamza Howidyy ist ein palästinensischer Aktivist, der für seine moderate und nicht-binäre Sicht auf den Nahostkonflikt inzwischen schon internationale Bekanntheit erlangt hat. Seine Analyse der aktuellen Lage ist bemerkenswert – weil sie, anders als derzeit sehr viele Aktivistinnenstimmen, bedacht und gleichzeitig so differenziert ist. Howidyy kritisiert sowohl die Gewalt der Hamas als auch die strukturelle Blindheit weiter Teile der internationalen Öffentlichkeit gegenüber den internen Dynamiken in Gaza. Dem Aktivisten droht aktuell eine Abschiebung aus seinem deutschen Exil nach Griechenland - die Petition dagegen findet ihr hier:

    https://www.openpetition.de/petition/online/hamza-howidy-muss-bleiben


    Der Vortrag von Hamza Howidyy wurde von der JÖH organisiert (am 28.5.2025)


    Diese Episode wurde am 20. Juni 2025 aufgenommen.


    Weiterführende Links:

    https://www.instagram.com/hamzahowidyy/?hl=en

    https://www.tagesspiegel.de/politik/habe-mein-leben-riskiert-um-mich-gegen-extremismus-zu-stellen-anti-hamas-aktivist-droht-abschiebung-aus-deutschland-13873243.html

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  • Re'im, Nova-Festival in Israel. 2023. Am 7. Oktober wurden dort mehr als 364 Menschen ermordet, Hunderte verletzt und 40 als Geiseln genommen und nach Gaza verschleppt. Das Gelände dieses (Rave)-Festivals befand sich nur 5 Kilometer weit weg vom Grenzzaun zu Gaza.

    Jetzt, fast zwei Jahre später, wird Re'im zu einem immer wichtigeren Gedenkort. Viele Menschen reisen dorthin - nicht nur aus Israel. Auch Sandie Grün war im April dort. In dieser Episode berichtet sie, was sie dort alles erlebt und gesehen hat und wie Israel mit den vielen neuen Erinnerungsorten umgeht.

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  • Im Frühjahr finden jedes Jahr Gedenkveranstaltungen für die Befreiung der ehemaligen Konzentrationslager statt. Und auch jedes Jahr, vor allem in den letzten zwei Jahren seit dem 7. Oktober und dem Gaza-Krieg, gibt es verschärfte Diskussionen über Redner:innen, die bei diesen Veranstaltungen eingeladen sind. Zuletzt gab es Anfang April einen großen Aufruhr, weil Omri Boehm als Redner zur Gedenkveranstaltung im Buchenwald eingeladen wurde – und auf Druck der israelischen Botschaft in Deutschland auch wieder ausgeladen.


    Wer sollte bei Gedenkveranstaltungen vertreten sein – und wer darüber entscheiden?

    Gedenkveranstaltungen dienen nicht nur dem Gedenken, sondern auch der Mahnung und Verantwortungsübernahme. Vertreten sein sollten:


    Überlebende und ihre Nachfahren: Als Träger authentischer Erinnerung sind sie unverzichtbar.

    Betroffene Gemeinschaften: Neben Jüdinnen und Juden auch Sinti und Roma sowie weitere NS-Opfergruppen.

    Politische Vertreter: Ihre Anwesenheit signalisiert staatliche Verantwortung – besonders aus historisch involvierten Ländern.

    Wissenschaft und Bildung: Historiker und Pädagogen sichern langfristige Erinnerung durch Aufarbeitung und Vermittlung.


    Wer entscheidet über die Teilnahme?

    Die Entscheidung liegt idealerweise bei einer inklusiven Zusammenarbeit aus:


    Staatlichen Institutionen: Sie garantieren die öffentliche und internationale Sichtbarkeit.

    Jüdischen Organisationen: Wie der Zentralrat der Juden oder Yad Vashem, die die Perspektive der Opfer wahren.

    Überlebenden- und Erinnerungsinitiativen: Sie sorgen für Authentizität und Nähe zur Geschichte.

    Internationalen Institutionen: UNESCO oder UN, die Standards setzen und globale Erinnerung koordinieren.


    Wer sollte nicht entscheiden oder teilnehmen?

    Holocaust-Leugner und -Relativierer: Ihre Teilnahme verletzt die Würde der Opfer.

    Extremisten und Populisten: Wer Erinnerung politisch instrumentalisieren will, gefährdet ihre Integrität.


    Gedenken darf nicht primär politischem Kalkül folgen. Die Stimmen der Opfer und ihrer Nachfahren müssen im Zentrum stehen – ergänzt durch Politiker, die sich glaubhaft zur historischen Verantwortung bekennen. Teilnahmeentscheidungen sollten nicht in exklusiven politischen Zirkeln getroffen werden. Eine glaubwürdige Erinnerungskultur braucht Kooperation zwischen Überlebenden, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, internationalen Akteuren und dem Staat.


    Diese Episode wurde Ende April 2025 aufgenommen.


    Quellen:


    Max Czollek: Desintegriert euch!

    Assmann, Aleida: Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses*.

    Yad Vashem – The World Holocaust Remembrance Center

    UNESCO: Holocaust Education and Remembrance Initiatives

    Zentralrat der Juden in Deutschland

    UN: International Holocaust Remembrance Day Statements

    Bundeszentrale für politische Bildung: Erinnerungskultur in Deutschland


    https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/der-verklaerte-blick-der-deutschenauf-israel/

    https://www.falter.at/morgen/20240507/antisemitismus-wiener-festwochen-omriboehm-milo-rau-judenplatz-rede-yanis-varoufakis-annie-ernaux

    https://taz.de/Streit-um-Omri-Boehm-in-Buchenwald/!6077339/

    https://www.derstandard.at/story/3000000218834/philosoph-omri-boehm-die-gegnerstoert-dass-ich-die-aufklaerung-vertrete

    https://www.youtube.com/watch?v=NAxxpsNPNno&t=153s

    https://www.derstandard.at/story/3000000218994/darum-soll-omri-boehm-auf-demjudenplatz-sprechen

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  • Internationale Institutionen, Politik und Medien nach dem 7. Oktober – aus israelischer Perspektive. Sandie Grün erzählt vom Vortrag der israelischen Denkerin Einat Wilf, die Ende März in Wien einen Gastvortrag hielt.


    Diese Episode wurde am 11. April 2025 aufgenommen.

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  • In Israel reihen sich ein politisches Skandal nach dem anderen. Vom Quatar-Gate zur steigenden Siedlergewalt im Westjordanland, von der heiklen Justizreform bis zur Antisemitismus-Konferenz mit rechtsextremen Politikern. In dieser Episode versuchen wir, die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Wochen in Israel zu erklären und zusammenzufassen.


    Diese Episode wurde am 5. April aufgenommen.


    Quellen:

    https://www.juedische-allgemeine.de/israel/eine-schande-fuer-israel/

    https://www.haaretz.com/israel-news/.premium-amos-harel

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/gazastreifen-israel-angriffe-waffenruhe-palaestinenser-nahost

    https://www.bbc.com/news/articles/clyz4nnqgvdo

    https://www.juedische-allgemeine.de/israel/studie-hamas-opferzahlen-voelliger-unsinn/

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/gaza-angriffe-waffenruhe-israel-nahost-100.html

    https://podcasts.apple.com/us/podcast/unholy-two-jews-on-the-news/id1548441108


    https://www.timesofisrael.com/full-text-freed-hostage-eli-sharabi-asks-un-security-council-where-was-the-world/


    https://www.derstandard.at/story/3000000262281/israels-regierung-entlaesst-chef-von-inlandsgeheimdienst


    https://www.derstandard.at/story/3000000261976/nahost-rechtsextremer-ben-gvir-ist-wieder-israels-polizeiminister


    https://www.derstandard.at/story/3000000262889/berichte-oscar-pr228mierter-regisseur-ballal-wieder-frei


    https://www.derstandard.at/story/3000000263105/nahost-hamas-sprecher-bei-israelischem-luftangriff-

    get246tet


    https://www.derstandard.at/story/3000000263037/die-wut-der-strasse-richtet-sich-in-gaza-immer-mehr-gegen-die-hamas


    https://www.ynetnews.com/article/ry6e28js1x

    https://en.idi.org.il/articles/57957

    https://www.i24news.tv/en/news/israel/politics/artc-eli-feldstein-yonatan-urich-arrested-in-qatar-gate-affair

    https://trt.global/world/article/bccad0745686

    https://www.thejc.com/news/israel/hamdan-bilal-oscar-no-other-land-arrested-west-bank-kymtyk8k

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  • In der dritten und letzten Episode zum Jüdischen Filmfestival besprechen wir den Film "The Other". Gefilmt wurde die Doku von 2017 bis 2024, einschließlich der Zeit nach dem 7. Oktober und während des darauffolgenden Krieges, rückt The Other israelische und palästinensische Friedensstifter, Anti-Besatzungsaktivisten, Künstler, Wissenschaftler, ehemalige Kämpfer, trauernde Eltern und viele weitere Menschen in den Fokus, die die Realität vor Ort leben.


    Diese Episode wurde am 5. April aufgenommen.


    https://www.instagram.com/iamjoysela


    https://weuncoverfilms.com/theother/

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  • In der 2. Episode über das Jüdische Filmfestival sprechen wir über eine Auswahl von Filmen aus Israel und der Diaspora. Beim Festival gab es aber nicht nur ausgezeichnete Filme, sondern auch spannende politische Panels. Zudem erzählt Anja über ihre Kurzreise nach Chisinau und die Spurensuche nach jüdischer Geschichte.


    Diese Episode wurde Ende März 2025 aufgenommen.


    Weiterführende Links:

    https://www.jfw.at/

    @hamzahowidyy


    https://jguideeurope.org/en/region/moldova/chisinau/

    https://www.nytimes.com/2018/07/24/books/review/steven-zipperstein-pogrom.html

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  • Ein Gespräch mit der Kuratorin des Jüdischen Filmfestivals Doris Kittler - Rückblicke und Reflexionen über die intensive Festivalzeit, über spannende Podiumsgäste und Reaktionen aus der Öffentlichkeit.


    Das Interview führte Sandie Grün am 25.3.


    https://www.jfw.at/

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  • Was ist überhaupt Empathie und kann dieses gefühlbasierte Empfinden  in einem Konflikt tatsächlich zu einer Lösung führen?

    Warum gibt es auf palästinensischer Seite kaum Mitgefühl für die israelischen Opfer des Hamas-Terrors, insbesondere nach dem 7. Oktober? Andererseits: Warum scheinen viele Israelis wiederum kaum noch Empathie für das Leid in Gaza zu empfinden? Was sagt das über die Dynamik dieses Konflikts aus?


    In den sozialen Medien wird das Leid der jeweils anderen Seite oft verhöhnt oder kleingeredet. In Israel gibt es Proteste für die Geiseln – aber kaum gegen die Bombardierung von Gaza. In Gaza feierten Menschen die Angriffe vom 7. Oktober, statt sich vom Terror zu distanzieren. In israelischen Talkshows werden zivile Opfer in Gaza oft als Kollateralschaden dargestellt. In Gaza inszeniert die Hamas hingegen eine perfide Parade mit den Särgen von Shiri Bibas und ihrer Kinder, Ariel und Kfir. Die Hamas zeigt damit, dass sie den Schmerz Israels nicht nur ignoriert, sondern bewusst instrumentalisiert. Solche Taten tragen dazu bei, die Entmenschlichung der Opfer zu verstärken und Mitgefühl zu verunmöglichen. Der bekannte Kabbalaforscher Gershom Scholem prägte den Satz: Das ganze Blut fließt zur Wunde. Diese Formulierung beschreibt so treffend, dass die Ängste, der Schock, die Wut, die Trauer, das Gefühl der Erniedrigung und die Rachewünsche, die seelischen Energien eines ganzen Volkes dorthin, nämlich zu dieser Wunde, zu diesem Abgrund, fließen. 


    Quellen:

    https://www.zeit.de/kultur/2024-11/fritz-breithaupt-empathie-politische-konflikte-krieg 

    https://www.theguardian.com/books/2017/feb/06/against-empathy-paul-bloom-the-empathy-instinct-peter-bazalgette-review

    https://www.juedische-allgemeine.de/israel/soziologe-sznaider-empathie-mit-gegenseite-im-krieg-unmoeglich/


    Paul Bloom: Against Empathy. The Case for Rational compassion.


    Ksenia Svetlova: Empathy Gap. In: 7. Oktober. Stimmen aus Israel. Hrsg.in Gisela Dachs, Berlin. 2024


    Amos Oz: How to Cure a Fanatic. Israel and Palestine: Between Right and Right. London, 2012.

    David Grossmann: Frieden ist die einzige Option. München, 2024.


    https://www.tachles.ch/artikel/news/palaestinenser-besucht-israel-angehoerige-getoeteter-geiseln


    Unholy: Two Jews on the News

    https://open.spotify.com/episode/2lmQxDP6FfbuCJiWxBdq4N?si=BOq4_QW_TFOTQ-H9S6u_ew

    https://open.spotify.com/episode/2lmQxDP6FfbuCJiWxBdq4N?si=BOq4_QW_TFOTQ-H9S6u_ew


    Diese Episode wurde im März 2025 aufgenommen.

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  • In dieser Episode wenden wir uns den persönlichen Schicksalen der Geiseln, die im Rahmen des Geiseldeals derzeit nach und nach aus Gaza freigelassen werden, zu. Wer sind diese Menschen? Was haben sie erlebt? Und was bedeutet ihre Freilassung für sie – und für uns alle?


    Diese Episode wurde am 11. Februar 2025 aufgenommen.


    Quellen:

    https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/mutig-wie-liri-albag/?q=Geisel

    https://www.juedische-allgemeine.de/israel/eine-geisel-starb-neben-mir/?q=Geisel

    https://www.juedische-allgemeine.de/israel/yarden-ueberlebte-vor-allem-durch-humor/

    https://www.juedische-allgemeine.de/israel/hamas-zwang-weibliche-geiseln-folter-videos-zu-sehen/


    https://www.derstandard.at/story/3000000253493/erste-geisel-freilassungen-nach-fragiler-vereinbarung-zwischen-israel-und-der-hamas


    https://www.derstandard.at/story/3000000254458/hamas-soll-am-samstag-weitere-geiseln-freilassen


    https://www.derstandard.at/story/3000000255162/-220bergabe-weiterer-geiseln-in-gaza-an-rotes-kreuz-begonnen


    https://www.derstandard.at/story/3000000253572/nach-den-ersten-geiselfreilassungen-folgt-das-naechste-zittern


    https://open.spotify.com/episode/7z6CdPtarmXZgFJugnOw2r?si=SOiJLtfiQzaYIMcDDdRZ8g

    https://open.spotify.com/episode/56deYU1eF94p8lG70GOTHU?si=of-oRCy5RD2Bs_uyhtVDtA

    https://open.spotify.com/episode/5taLoTcJKeiMWhz7f1CEDP?si=2j1a72peTcydxyGVF_AFhA

    https://open.spotify.com/episode/792S8kJ1K3LbqPOdwV4uuW?si=LtXS2JVAQMiMop1kuq6nQQ

    https://open.spotify.com/episode/77a7o7yxFhNdTWS1H6bz16?si=jGK8r8uNT3aZPukS-SFvAw

    https://open.spotify.com/episode/0gkAGyFnhK0CkCsOAQ87uB?si=dyEziN3IRpavEVFiPpT4Yg

    https://open.spotify.com/episode/2lRmIcJPCnO4Czfxr3eAcc?si=z0meEDewRby-EgHNjiAN6Q

    https://open.spotify.com/episode/1aKZGfLP3g78wJ2NPR8yNO?si=zjQSevh1RFe-tUIjYy2LFA

    https://www.youtube.com/watch?v=v3Sy-tMpsV0

    https://www.youtube.com/watch?v=hgA1M9psWqg

    https://www.youtube.com/watch?v=_e2xzIPVPPA

    https://www.youtube.com/results?search_query=gaza+hostages+speak

    https://www.derstandard.at/story/3000000253108/was-bedeutet-die-waffenruhe-fuer-gaza-und-israel

    https://www.juedische-allgemeine.de/israel/neues-video-der-bibas-familie-in-gaza-aufgetaucht/


    https://www.derstandard.at/jetzt/livebericht/3000000253072/israelische-siedler-wollen-delegation-zu-trumps-amtseinfuehrung-senden?responsive=false


    https://www.haaretz.com/israel-news/2024-12-18/ty-article-magazine/.premium/idf-soldiers-expose-arbitrary-killings-and-rampant-lawlessness-in-gazas-netzarim-corridor/00000193-da7f-de86-a9f3-fefff2e50000


    https://www.thenation.com/article/society/gaza-trauma-israel/

    https://www.sueddeutsche.de/kultur/israel-gaza-natan-sznaider-7-oktober-palaestina-1.7367273?reduced=true

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  • In der aktuellen Episode begeben wir uns an einen Ort, der wie kaum ein anderer das Erinnern und Verstehen der Vergangenheit ermöglicht: das Jüdische Museum Wien.

    Zur Ausstellung: „Die Dritte Generation. Der Holocaust im familiären Gedächtnis“.


    Diese Ausstellung rückt das Weiterwirken der Shoah in den Fokus – nicht nur in den Leben der Überlebenden, sondern auch in ihren Familien, vor allem in der dritten Generation. Es geht um das, was in Familien weitergegeben wird, selbst wenn Worte fehlen. Was in vielen Familien ungesagt blieb, hat sich oft im Schweigen manifestiert. Erst die Enkelgeneration wagt es, das Schweigen zu brechen, und findet durch Kunst, Forschung und persönliche Auseinandersetzung Wege, sich dem Trauma zu nähern.


    Wir durften bei einer exklusiven Führung dabei sein und diese für eine neue Podcast-Episode aufzeichnen. Die Führung wurde geleitet von der Kuratorin Gabriele Kohlbauer-Fritz.


    Diese Episode wurde am 16.1. und 29.1. aufgenommen.

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  • Erstaunlicherweise sind es oft ausgerechnet jüdische Menschen, die gefragt werden, warum „Juden“ nicht gemocht werden, was eigentlich das Problem mit ihnen ist, und warum ausgerechnet immer sie zu Opfern gemacht werden. Der 7. Oktober hat nicht nur diese Fragen neuerdings aufgeworfen, sondern antisemitischen Tendenzen ordentlichen Aufschwung gegeben.


    In der aktuellen Episode sprechen wir über Antisemitismus als Phänomen und über einige konkrete antisemitische Vorfälle und Gewaltakten der letzten Monate. Im zweiten Teil ist Noa Feldmann, eine junge jüdische Frau aus Frankreich bei uns zu Gast. Sie berichtet über ihre Erfahrungen mit Antisemitismus in Paris seit dem 7. Oktober.


    Diese Episode wurde am 27. Dezember 2024 aufgenommen.


    Quellen und weiterführende Links


    Delphine Horvilleur: Überlegungen zur Frage des Antisemitismus. München 2020


    https://antisemitism.org.il/en/17763/


    https://holocaustremembrance.com/resources/arbeitsdefinition-antisemitismus


    https://www.nzz.ch/international/7-oktober-2023-hamas-ueberfall-loest-antisemitismus-welle-in-europa-aus-ld.1850912


    https://www.reuters.com/world/asia-pacific/australia-police-say-synagogue-arson-attack-likely-terrorist-incident-2024-12-09/


    https://www.antisemitismus-meldestelle.at/_files/ugd/ed51c1_02be44d7b5a547b3aedb19cb0b1ae518.pdf


    https://www.instagram.com/reel/DDfB1syMO8A/?igsh=dzdpb3RqemFscGli.


    https://www.instagram.com/p/DDe_etrMDiJ/?igsh=NXB5ODllcnhscmxx&img_index=2.

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  • Ein akustischer Rundgang mit Milli Segal durch die Ausstellung "Für das Kind" - über den Kindertransport 1938. Ein Transport, der jüdische Kinder vor der Verfolgung durch Nationalsozialisten retten sollte und dadurch ihre Lebensgeschichte für immer veränderte. Milli Segal, eine der drei Kuratorinnen, führt uns durch die Ausstellung und erzählt ergreifende Geschichten der Überlebenden. Die Ausstellung ist noch bis Ende Jänner 2025 im Oratorium der Schulkirche in der Kenyongasse (im 7. Wiener Gemeindebezirk) aufgebaut.


    Diese Episode wurde am 10. Dezember 2024 aufgenommen.


    Ausstellungsseite:

    https://www.millisegal.at/copy-of-seite-auf-den-spuren-eines-

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