Episodit
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Yvonne Brückners akademische Auseinandersetzung mit Family Offices beginnt mit einer Enttäuschung. Im Jahr 2009 will sie in einer Forschungsarbeit untersuchen, was nach einem Unternehmensverkauf mit dem Verkäufer als Person, seiner Lebensplanung, aber eben auch mit seinem Vermögen passiert. „Das hat sich allerdings als wesentlich schwieriger herausgestellt, als ich mir das damals ausgemalt hatte“, blickt Brückner gleich zu Beginn des Podcasts „Das große Bild“ von Host Christian Hammes zurück. Es ist die letzte Aufnahme vom private banking kongress in München, bei dem Brückner auch als Sprecherin zu Gast war.
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Podcast-Host und Family Officer Christian Hammes und Josef Pschorn sprechen auf dem private banking kongress miteinander und duzen sich direkt. Denn Pschorn, Portfoliomanager bei Xaia Investment, trägt sonst eigentlich keinen Anzug. Dafür bauen beide gemeinsam ein marktneutrales Portfolio auf und sprechen über die Vor- und Nachteile dieser Strategie.
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Puuttuva jakso?
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Podcast-Host und Family Officer Christian Hammes und der Fondsmanager Mario Timpanaro kennen sich bereits. Dementsprechend eingespielt sind die beiden Kapitalmarktexperten auch in dieser Folge von „Das große Bild“, die beide auf dem private banking kongress in München aufgenommen haben. Hammes hat vor allem zwei dringliche Fragen. Erstens: Wie ist es Mario Timpanaro seit der letzten Aufnahme ergangen? Und zweitens: Wie ist es Asien im gleichen Zeitraum ergangen?
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Tektonisch sind Verschiebungen, wenn sie die Erdkruste betreffen. Schließlich ist die Tektonik das Teilgebiet der Geologie, das sich mit der Erdkruste auseinandersetzt. Markus Steinbeis ist nicht als Geologe bekannt, erst recht nicht als Experte für die Tektonik – und doch verweist der Gründer und Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Steinbeis & Häcker in „Das große Bild“ mit Podcast-Host Christian Hammes mehrfach auf die tektonischen Verschiebungen als Ausdruck für das, was sich an den Kapitalmärkten verändert hat.
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Bei der Privatbank Donner & Reuschel ist es Tobias Regeles Verantwortung, einen genauen Blick auf das makroökonomische Geschehen zu haben. Und auch bei „Das große Bild“ möchte Podcast-Host Christian Hammes – der Podcast wird im Rahmen des private banking kongresses in München aufgezeichnet – von Regele gerne hören, wie sein Makro-Bild aussieht. Gesagt, getan: Regele ist optimistisch, geht von sinkenden Inflationsraten aus, schließt kurzfristige Rückschläge an den Märkten aber nicht aus, ist überrascht von der starken US-Wirtschaft und mag auf der anderen Seite die Euro-Durationen lieber als deren nordamerikanische Pendants.
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Tatjana Greil-Castro ist Co-Leiterin für Public Markets und Portfoliomanagerin bei Muzinich & Co. Gemeinsam mit Host Christian Hammes analysieren beide den Anleihenmarkt. Anleihen erleben einerseits eine gewisse Renaissance aus der Niedrigzinsphase, werden aber andererseits vom Geldmarkt bedroht. In „Das große Bild“, dem Podcast von Eta Family Office und dem private banking magazin, gehen Greil-Castro und Hammes auf die Großwetterlage ein und wie man ein gut diversifiziertes Anleihenportfolio aufbauen kann.
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Im Rahmen des private banking kongresses in München nahm Robert Wiesner, Leiter Asset Management der BTV Vier Länder Bank, am Podcast-Tisch von Christian Hammes, Host von „Das große Bild“ Platz. Und dem brannte zu Beginn eine Frage auf der Zunge: Welche vier Länder sind im Namen der BTV eigentlich gemeint?
Nach einer kurzen Vorstellung des österreichischen Hauses schwenkt das Duo den Scheinwerfer in den Maschinenraum der BTV. Welchen Ansatz verfolgt die BTV im Portfoliomanagement? Was bedeutet es also, wenn Wiesner von „Stiltreue“ spricht – auch mit Blick auf die US-Präsidentschaftswahl am 5. November dieses Jahres, die ihren Schatten vorauswirft. Wiesner, der in München auch die Auszeichnung des Transparenten Bullen, für die BTV entgegennahm, betont: „Auf Basis von Wahlen nehmen wir keine massiven Portfolioveränderungen vor“. -
Daniel Kerbach und „Das große Bild“ – da war doch was? In der Tat verbindet eine besondere Geschichte den jetzigen Investmentchef der Bayerninvest und den Podcast von Eta Family Office und dem private banking magazin. Denn zu Beginn des ersten Quartals 2020, in der gerade erst einmal zweiten Staffel von „Das große Bild“, war Kerbach schon einmal zu Gast bei Podcast-Host und Family Officer Christian Hammes.
Kerbach verwies vor Corona auf die Gefahren von Pandemien
Kerbach arbeitete damals noch als Investmentchef bei Merck Finck und sprach mit Hammes auch über mögliche „Schwarze Schwäne“ für die Zukunft: Die Konflikte rund um den Iran seien ein möglicher „Schwarzer Schwan“, auch die Spannungen zwischen China und Taiwan sowie die Geldpolitik könnten zur Gefahr werden, erklärte Kerbach damals. Und er fügte hinzu: „Wir haben auch lange schon nicht mehr über Pandemien gesprochen.“ -
Es ist die 116. Folge von „Das große Bild“. Und zum zweiten Mal ist Chris-Oliver Schickentanz zu Gast in diesem „therapeutischen Kapitalmarkt-Podcast“, wie Host Christian Hammes das Format mittlerweile nennt.
Vor gut einem Jahr tauschten sich Schickentanz, Investmentchef des unabhängigen Vermögensverwalters Capitell, und Family Officer Hammes darin schon einmal über alles aus, was die Märkte bewegte. Damals waren erste Zinssenkungsspekulationen Thema. Vier Quartale später herrscht noch immer Uneinigkeit darüber, wie der Zinspfad der Notenbanken aussehen wird. Wie stellt sich die Capitell in diesem Umfeld auf?
Doch in dem Gespräch geht es nicht nur um Marktthemen. Mit seinem Wechsel zur Capitell tauschte Schickentanz das Großbank-Umfeld der Commerzbank gegen das beschaulichere Ambiente eines unabhängigen Vermögensverwalters. Vom Großtanker auf die Yacht: Wie hat der Investmentchef seinen Maschinenraum eingerichtet? Der Capitell-Vorstand erklärt, welche Risikomanagement-Tools er einsetzt, wie sich der Investmentprozess und das Research weiterentwickelt haben. -
Beim private banking kongress in München saß nach Ansicht von Christian Hammes, Host des Podcasts „Das große Bild“, ein Elefant im Raum. Denn nicht nur er fragte sich: Ergibt aktives, kognitives Portfoliomanagement noch Sinn, wenn ETFs und KI-gesteuerte Systeme vielen Vermögensverwalter-Portfolios den Rang ablaufen?
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Das Kapitalmarktjahr 2023 war recht erfolgreich und auch das erste Quartal 2024 läuft bisher zufriedenstellend. Aber wie sieht die Großwetterlage aus? „Der Druck auf Europa, enger zusammenzuarbeiten, der ist momentan sehr groß. Wir können uns einfach nicht mehr auf der Friedensdividende, die wir nach 1989 hatten, ausruhen“, sagt Jan Viebig, Investmentchef bei Oddo BHF, im Podcast „Das große Bild“. Die anstehende Wahl in den USA werde Folgen für Europa haben, unabhängig vom Ausgang. Zusätzlich gibt es viele Themen, die angegangen werden müssen: Bürokratie, Energiekosten, Produktivität – und Diplomatie.
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Die Reporting-Saison für das Jahr 2023 ist vorbei und wirkt nach. Zwei Erkenntnisse: Wieder einmal war es schwierig, in Emerging Markets anzulegen, während die „glorreichen Sieben“ aus den USA und die europäischen „Granolas“ in fast allen Portfolios hoch gewichtet sind. Ist die Partystimmung berechtigt? „Die Geschäftsmodelle sind intakt, aber eine gesunde Konsolidierung wäre mal gut“, sagt Robert Halver, Kapitalmarktstratege im Podcast „Das große Bild“.
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Seit 18 Jahren ist Lutz Welge für Julius Bär Deutschland tätig. Die vergangenen vier Jahre waren auch für ihn fordernd, weshalb er sich etwas mehr Normalität wünscht. Immerhin erfüllt sich dieser Wunsch nun mehr und mehr. Denn: Der Anleihenmarkt kommt Welge in seinen Augen bereits entgegen. Zudem ist Welge der Überzeugung, dass es wichtig ist, seinem Anlagestil treu zu bleiben, vor allem in bescheideneren Zeiten. Der Markt sei eben ein unberechenbares sozioökonomisches Gebilde, da brauche es Geduld und Opportunismus.
Über die Erkenntnisse spricht Welge mit Podcast-Host Christian Hammes. Schließlich ist das Jahr noch jung, der Ausblick dementsprechend weit. Welche Themen Hammes und Welge gemeinsam besprochen haben und wie Welge aus Sicht von Julius Bär auf die Märkte schaut, hören Sie in der neuen Folge von „Das große Bild“. -
Till Christian Budelmann ist Hanseat – und ist doch eng mit der Schweiz verbunden. Als Investmentchef der Bergos Privatbank lebt und arbeitet Budelmann im Nachbarland Deutschlands und hat deswegen auch seine ganz persönliche Sicht auf das, was im vergangenen Jahr mit der Credit Suisse geschah. Im Podcast spricht Budelmann mit Host Christian Hammes zum einen über diese persönliche, aber auch über die professionelle Sicht auf den Bankenstandort Schweiz: Wie bewegt sich Vermögen und gibt es noch Vertrauen in die Bankenwelt?
Wie sich das subjektive Vertrauen und auch Bauchgefühl in eine objektive Anlageentscheidung übersetzen lässt, das erkunden Budelmann und Hammes in der Podcast-Folge ebenfalls: So sprechen sie über die Gefahr einer säkularen Stagnation, die Rolle der US-Wahl und das Erstarken der AfD sowie den Anleihenmarkt, der aus einem jahrelangen Dämmerzustand erwacht ist. -
Maximilian Werkmüller begleitet seit Jahren die Evolution des deutschen Family-Office-Marktes: Einst arbeitete er im und leitete das Family Office der ehemaligen HSBC Trinkaus & Burkhardt, ehe er als Single Family Officer der C&A-Gründerfamilie Brenninkmeijer tätig war. Heute ist er als Rechtsanwalt aktiv, berät Inhaberfamilien bei Nachfolge- und Vermögensplanung und betätigt sich in einem Zirkel für Family Offices.
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In dieser Folge von „Das große Bild“ spricht Host Christian Hammes mit Julian Wössner vom Asset Manager Finreon, ein weiteres Gespräch, das am Rande des private banking kongresses am 21. September in Hamburg aufgezeichnet wurde. Wössner spricht über Risiko-Prognosen, nach welchen Kriterien das Risiko-Overlay funktioniert und wie sich Risikomanagement auf die Portfolio-Allokation auswirkt?
Risikomanagement als Kernelement der Portfoliostrukturierung
Finreon ist ein Spin-Off der Universität St. Gallen und fokussiert sich auf das Risikomanagement von Aktien. „Wir treffen keine Prognosen, sondern analysieren anhand von 30 Risikofaktoren, basierend auf End-of-day-Daten“, erklärt Wössner. Mit einer stetigen Evolution ihres Tools versuchen die Schweizer, Klumpenrisiken zu vermeiden und einen möglichen Crash an den Aktienmärkten frühzeitig zu erkennen, mittlerweile auch mit Intraday-Daten. Wie dies im Detail funktioniert, erläutert Wössner im Podcast. -
In dieser Folge von „Das große Bild“ spricht Host Christian Hammes mit Frank Fischer. Der Geschäftsführer und Investment-Chef von Shareholder Value hat in seiner Laufbahn in der Vermögensverwaltung früh einen Value-Begriff geprägt – der im Laufe der Zeit jedoch modernisiert worden ist. Warum reüssieren Value-Titel derzeit nicht so sehr wie Growth-Titel? Und wie lässt sich Fischers Value-Begriff an das Thema Growth anlehnen? Das verriet er im Podcast, der am Rande des private banking kongresses am 21. September in Hamburg aufgezeichnet wurde.
Sharerholder Value legt in der Vermögensverwaltung ein besonderes Augenmerk auf Small und Micro Caps. Eine exzellente Übersicht über due verschiedenen Märkte und Industriesektoren sei in diesem Segment für Investoren die Grundlage, so Fischer. In Europa finden sich zahlreiche Aktien, die stark unterbewertet sind. „Manchmal kann ein externer Faktor dazu führen, dass auf einmal jeder diese Aktie haben will.“ Welche das sein können? Dieser Frage nähert sich der Investmentchef im Gespräch. -
Haben wir den Zinsgipfel schon erreicht? Immer mehr Finanzmarktteilnehmer scheinen dieser Meinung zu sein. Robert Halver ist sich indes nicht so sicher. „Ich feiere noch nicht die Zinswende nach unten, aber die Flasche Sekt ist schon kaltgestellt“, sagt der Kapitalmarktstratege der Baader Bank in der aktuellen Folge „Das große Bild“, dem Podcast von Christian Hammes vom Eta Family Office und dem private banking magazin.
Wie können europäische Tech-Aktien in einem Umfeld reüssieren, in dem der konjunkturelle Rückenwind nachlässt? Darüber sprechen Halver und Hammes in der 106. Episode von „Das große Bild“, in dessen Zentrum jedoch das Thema Geopolitik steht. Mit dem Krieg im Nahen Osten und in der Ukraine sowie dem schwelenden Konflikt zwischen China und Taiwan brodelt es an mehreren Stellen. Was können die Europäer in dieser komplexen Lage als Zaungäste tun? -
In dieser Folge von „Das große Bild“ schaut Host Christian Hammes nicht auf das große Ganze, sondern geht mit Julia Scheufler mal ins Detail. Die Portfoliomanagerin bei Janus Henderson Investors spezialisiert sich auf europäische Small und Mid Caps. Am Rande des private banking kongresses am 21. September in Hamburg tauchen Scheufler und Hammes nach den Unternehmens-Perlen, die noch unterbewertet sind und großes Renditepotenzial bieten.
Die Ereignisse der letzten Jahre – Coronapandemie, Krieg in der Ukraine, Zinswende – haben den die Lage an den Märkten nicht einfacher gemacht. Insbesondere europäische Aktien scheinen auf den ersten Blick nicht besonders attraktiv zu sein, blickt man beispielsweise auf das erwartete Wirtschaftswachstum. Doch gerade in einer solchen Situation kann sich der Blick auf Small und Mid Caps lohnen, findet Scheufler: „Bei zyklischen Sektoren sehen wir die größten Chancen am Markt.“ -
In der zweiten Episode vom „Das große Bild“ vom private banking kongress in Hamburg, richtet sich der Blick nach Fernost. Sebastian Heilmann, Lehrstuhlinhaber für Politik und Wirtschaft Chinas an der Universität Trier, nahm vor seinem Vortrag auf dem Kongress am 21. September vor dem Mikrofon von Podcast-Host Christian Hammes Platz.
Kaum jemand kann die weltpolitische Rolle Chinas besser einordnen. Heilmann ist Gründungsdirektor des in Berlin ansässigen, international aktiven Mercator Institute for China Studies (Merics) und einer der profiliertesten China-Experten in Deutschland. Im Gespräch zeigt der Professor eine Innenansicht der Volksrepublik, warnt davor, dass sich die geopolitische Spaltung und das Auseinanderdriften der Wirtschaftssysteme sowie Industriestandards beschleunigt hat und erklärt, wie das Zielsystem und die geopolitische Gemengelage für China aussieht.
Die Situation ist verfahren: Der Großkonflikt zwischen den USA und China werde von beiden Seiten gleichermaßen angetrieben – und die Spannungen zwischen dem globalen Süden und globalen Westen könnten sich über Jahrzehnte hinziehen, sagt Heilmann im Gespräch mit Christian Hammes vom Eta Family Office. Mit Blick auf die deutsche und europäische Rolle findet er klare Worte: „Die Europäische Union ist für diese weltpolitische Situation, die wir jetzt haben, nicht gebaut.“ - Näytä enemmän