Episodes
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Wieder einmal haben die Predigtbuddies ihren Freund Holger Pyka zu Gast. Gemeinsam ringen wir um Deuteronomium 7,6-12 und um das biblische VerstÀndnis von ErwÀhlung. Wir stellen fest, wie sehr unser Denken von Augustinus und spÀter Luther geprÀgt ist, den zeitlebens die Frage nach dem liebenden Gott umtrieb.
ErwÀhlung und Verantwortung hÀngen eng zusammen und was Gott zu geben hat ist Freiheit.
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Die Predigtbuddies tasten sich an einen sehr bekannten Text ran - der wunderbare Fischzug und die Berufung des Simon Petrus. Und wie so oft entdecken wir Aspekte, die uns vorher nicht so gelĂ€ufig waren und sind einmal mehr erstaunt ĂŒber Jesus, der sich nicht wegschicken lĂ€sst und auch nicht von allein geht. ER bleibt - wir finden: Mehr Evangelium geht fast gar nicht.
Leider lĂ€sst die TonqualitĂ€t etwas zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Die Aufnahmebedingungen waren, freundlich formuliert, suboptimal.
Wir glauben aber, dass es sich trotzdem lohnt, die Folge anzuhören.
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Missing episodes?
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Wir gehen mit einem Predigttext um, den wir in unserer ersten Sonderfolge ausgiebig besprochen haben und finden, dass wir auch nach 5 Jahren immer noch wirklich gern mit diesem Text aus dem Römerbrief umgehen.
Römer 12 ist so einer unserer Lieblingstexte. Und wir glauben, dass , wenn Gott uns auffordert, mit allen Menschen in Frieden zu leben, dass ich selbst der erste Mensch bin, mit dem ich in Frieden leben soll. Daraus ergibt sich alles weitere.
Lea wird eine kleine Weile im Urlaub sein, aber wir bleiben dran und werden nicht aufhören, Euch unsere Gedanken zu den Perikopentexten zur VerfĂŒgung zu stellen.
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Wir tasten uns an einen der seltenen Texte aus dem Propheten Micha ran und haben dabei eine wunderbare GesprÀchspartnerin. Bettina Schlauraff ist und wir feiern das so - immerhin ist es unsere 250. Folge und wir haben diese inspirierende Theologin im GesprÀch.
Wir freuen uns ĂŒber Gott, der so krass Bock auf Gnade hat. Und wir sind dankbar, in all den Tiefen Wirren einen Gott zu haben, auf den wir verweisen können und von dem wir uns getragen wissen. Das hĂ€lt uns.
Bettina spricht von einer Kirche als Safe Space. Und dieser Safe Space ist RealitÀt. Und das ist mehr, als wir zu hoffen wagten.
Und wir stellen dank Bettina fest: das Wort Gottes reicht fĂŒr alle.
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Die Predigtbuddies tasten sich an einen sehr bekannten Text aus dem MatthĂ€usevangelium ran. Wir freuen uns, dass ein Joch nicht alleine getragen werden muss. Zumal Jesu Joch leicht ist und brauchbar. âLernt von mir, dass ich es gut mit Euch meineâ, sagt Jesus. âSehr gerneâ, finden wir. Das fĂŒllt das Herz mit Licht! Jesu Herz ist demĂŒtig oder mit anderen Worten: Gottes Herz ist barrierefrei! Mehr Evangelium geht nicht!
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Abseits aller Fragen um gemeinsames Eigentum, um echte Teilhabe und um die Bereitschaft, herzugeben was mir gehört, beschĂ€ftigt uns die Frage: "Ist in meiner Gemeinde Gottes Gnade in reichem MaĂ spĂŒrbar?" Denn das erlebt die Gemeinschaft der ersten Christ:innen und das löst eine Sehnsucht aus: Gottes Gnade spĂŒren zu können, sogar in reichem MaĂ spĂŒren zu können.
Daraus ergibt sich fĂŒr uns eine weitere Frage, die wir einander dann auch stellen: Was genau ist denn (Gottes) Gnade und wie erleben wir sie?
Und mit einem Blick auf Josef aus Zypern, den die Apostel Barnabas nannten, nÀmlich Tröster. Fragen wir uns: Wen nennen wir eigentlich Tröster?
Viel Freude mit der neuen Folge!
Und wenn Ihr uns unterstĂŒtzen wollt, gibt es mindestens drei Wege:
1. ErzÀhlt von uns weiter
2. Gebt uns 5-Sterne-Bewertungen und redet/schreibt gut ĂŒber uns
3. Werden wir demnÀchst einen Steady-
Account oder Àhnliches haben. Das erzÀhlen wir euch, wenn es soweit ist.
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Das Thema des Bundesrates des BEFG K.d.ö.R. "Segen bewegt" veranlasst die Predigtbuddies das Buch "50 Fragen, die das Leben leichter machen" von Karin Kuschik in den Dialog mit biblischen ErzÀhlungen zu bringen.
Ein Live Recording auf dem Bundesrat in Kassel am 15. Mai 2026.
Leider ist die TonqualitÀt etwas herausfordernd, weil wir kein verstÀrkendes Mikrofon hatten.
Unser Dank gilt allen, die uns trotzdem gewogen blieben und mit uns gemeinsam nachgedacht, geredet und gelacht haben.
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Der aaronitische Segen beschĂ€ftigt uns - inklusive der Frage, ob wir ihn wirklich fĂŒr unsere Gottesdienste verwenden dĂŒrfen oder ob das nicht eine unzulĂ€ssige Aneignung ist. FĂŒr Lea ist das beste, dass es ein Segen ohne âaberâ ist. Wie oft liegt der Segen im âundâ. Anja schĂ€tzt sehr die Ăbersetzung der Bibel in gerechter Sprache. Da wird u. a. gebetet: Gott hĂŒlle dich in LichtâŠsie/er schenke dir eine heilsame Ruhe.
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Zum Pfingstfest 2026 gibt es den einen Pfingsttext, den Klassiker aus der Apostelgeschichte, zu besprechen. Und wĂ€hrend wir uns mit den vertrauten Worten befassen, entdecken wir einmal mehr, wie wichtig es Gott ist, dass wir uns miteinander verstĂ€ndigen und verstehen können - vor allem wenn es um die groĂen Taten Gottes, um seine Liebe geht.
Und wir stellen einmal mehr fest, wie schnell wir in Schubladen denken, dabei wÀre es doch so gut, lieber einmal mehr zu fragen: Was ist da los? als immer schon "zu wissen".
Und manchmal ist Pfingsten vor allem ein Gebet. Das Gebet nĂ€mlich: ErfĂŒlle unser Haus, erfĂŒlle unser Leben.
Frohe Pfingsten jedenfalls. Möge die Heilige Geisteskraft Eure HĂ€user und Euer Leben (er)fĂŒllen.
Leider ist Leas TonqualitĂ€t wieder beRauschend - wir arbeiten dranâŠ
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Die Predigtbuddies tasten sich zum Sonntag Exaudi an einen Text aus dem Propheten Jeremia ran.
Mitten in Unheilsbotschaft kommen diese Trostworte und Gottes Versprechen, dass es eine Zeit geben wird, in der keiner mehr den anderen belehren und ihm seinen Glauben absprechen wird - weil alle dieselbe Erkenntnis haben.
Wir sind uns einig: Noch sind wir weit entfernt von dieser Zukunftsmusik, aber es ist schon angebrochen. Manche Spur sehen wir schon.
Die TonqualitĂ€t war schon besser. Sind gerade nicht immer am gleichen OrtâŠ
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Das Vaterunser und die umliegenden Verse aus dem MatthÀusevangelium beschÀftigen die Predigtbuddies.
Wir stellen fest, dass es viel mehr zu entdecken gibt, als bislang gedacht. Und es ist gut und wichtig, eigene Erfahrungen und verschiedene Ăbersetzungen miteinander ins GesprĂ€ch zu bringen.
Und wir kommen zu der Ăberzeugung, dass der Sonntag Rogate und sein zugehöriger Predigttext dazu einladen, das Gebet zu entdecken und dafĂŒr vielleicht auf eine klassische Predigt zu verzichten.
Und wer möchte, kann gern Lea gratulieren, denn am Erscheinungstag dieser Folge hat sie Geburtstag: [email protected]
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Die Predigtbuddies tasten sich das erste Mal an einen Text aus dem 2. Chronikbuch ran. Es wird interessant, denn zumindest Anja weiĂ erstmal nicht, was das Ganze soll und warum darĂŒber predigen...
Aber dann: Gott ist gĂŒtig und seine Barmherzigkeit wĂ€hret ewig - wenn das kein Grund zur Predigt ist...
Viel Freude beim Hören der Folge und schreibt uns gern, wenn Ihr eine schöne Idee habt, wie der "Gesang mit einer Stimme" auch mit "nicht-Chor-SÀnger:innen" umzusetzen sein kann.
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Die Predugtbuddies haben ihren Kollegen Jens Stangenberg zu Gast. Es wird ein sehr inspirierendes GesprĂ€ch ĂŒber das letzte johannĂ€ische "Ich-bin-Wort" Jesu.
Wir sprechen ĂŒber die AbgrĂŒnde die dem Text innewohnen können und seine Wirkungsgeschichte ebenso wie ĂŒber die Schönheit und Tiefe, seine EmotionalitĂ€t und die starken Bilder, die vor allem auch introvertierten GlĂ€ubigen ein Zuhause bieten können.
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Die Predigtbuddies tasten sich an einen sehr eindrĂŒcklichen Text aus dem 1. Petrusbrief ran und fragen sich, wie deeskalieren möglich ist, wenn man sich immer wieder provoziert fĂŒhlt. AuĂerdem versuchen wir, eine Antwort auf die Frage zu finden, was es bedeutet, "durch die Wunden Jesu geheilt" zu sein. Eine spannende Folge!
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Der Predigtext fĂŒr den Sonntag Quasimodogeniti ist so richtig schön österlich mit einer gehörigen Portion Erdung.
Wir tasten uns vorwĂ€rts, dem Evangelium entgegen und stellen einmal mehr fest: Wie gut, dass der Gott dem wir glauben, an den wir glauben, trotzdem er nicht mĂŒde wird und auch nicht schlummert, nicht nur uns eine Auszeit verordnet hat, sondern selbst mit leuchtendem Beispiel vorangeht.
Und dann werden wir erneuert werden, wenn wir Vertrauen, wenn wir Gott zutrauen, dass unsere Wege ihn sehr wohl interessieren.
...wie die neugeborenen Kindlein eben...
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FĂŒr Ostern steht erneut ein Paulustext auf dem Programm. Im ersten Brief an die Korinther fĂŒhrt Paulus aus, warum der Glaube an die Auferstehung das "alles Entscheidende" eines ChristusglĂ€ubigen ist.
Wir tasten uns an den Text ran - schon zum zweiten Mal, denn die erste Aufnahme war inhaltlich Murks - und stellen am Ende fest: Macht es dich nicht lebendig, ist es nicht Christus.
Nun kann Ostern werden. Der HERR ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja.
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Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem 2. Korintherbrief ran. GroĂe Worte stehen im Mittelpunkt und die Frage:
Wie geht das mit der Versöhnung, die so dringend erforderlich ist?
Ein echter Karfreitagstext mit Licht in der tiefsten Dunkelheit.
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Die Predigtbuddies treffen sich live und in Farbe in Elstal in Leas BĂŒro und sie haben eine wunderbare GĂ€stin: Silke Tosch, Pastorin in DĂŒsseldorf sitzt mit am Tisch.
Gemeinsam sprechen wir ĂŒber eine sehr besondere Geschichte, die Markus erzĂ€hlt: Jesus ist bei einem AussĂ€tzigen zu Gast und wird von einer Frau ohne Namen mit kostbarem Ăl gesalbt. Eine Geschichte voller Sinnlichkeit und Irritation und einer gehörigen Portion Kritik am Patriarchat. Interessant! Finden wir.
Leider fÀllt Anja Mikrofon zum Ende der Aufnahme aus, was den Abschied sportlich gestaltet. Wir finden unser Trio aber super und freuen uns schon auf eine Wiederholung.
Die Sonntagsfrage fĂŒr den Sonntag Palmarum lautet: Wie gehe ich auf Menschen zu, denen es schlecht geht? Gute Frage und passend zum Text!
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Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem HebrĂ€erbrief ran. Vers 14 war vor 13 Jahren Jahreslosung und Anja und Lea haben je unterschiedliche ZugĂ€nge zu diesem Vers. Wir bleiben Suchende und Ausschauhaltende. Es geht ums Hinausgehen und der Frage, was fĂŒr eine Stadt suche ich eigentlich? Die, die Gott vorbereitet?
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Die Predigtbuddies haben mal wieder ihren Freund Holger Pyka zu Gast. Zu dritt tasten wir uns an die Bilder aus Jesaja 66,10-14 ran.
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