Bölümler
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In dieser Folge von Feldstudie wird es wild, ehrlich und nochmal neuseeländisch.
Zu Gast ist Isabel, die ursprünglich aus Deutschland kommt, mittlerweile in Neuseeland lebt und dort die Jagd für sich entdeckt hat. Nicht über den klassischen Weg mit Jagdschein, Revier und deutscher Vereinsstruktur, sondern mitten hinein in eine Welt, in der Jagd oft Selbstversorgung, Pest Control und Outdoor Abenteuer zugleich ist.
Es geht um invasive Arten, volle Tiefkühltruhen, lange Märsche durch den Busch, um Ziegen, Hirsche, Possums, Wildschweine und die Frage, warum Jagd in Neuseeland nicht einfach mit deutschen Maßstäben bewertet werden kann.
Isabel erzählt von Schuldgefühlen beim ersten erlegten Tier, von der Verantwortung hinter einem Schuss, von Unterschieden zwischen deutscher Waidgerechtigkeit und neuseeländischer Notwendigkeit und davon, warum ein Tier manchmal nicht nur Fleisch ist, sondern eine Geschichte im Gefrierbeutel.
Außerdem geht es um Frauen in der Jagd, Isabels Projekt Wild Chicks NZ und die Frage, warum Selbstvertrauen manchmal damit beginnt, selbst rauszugehen, selbst zu lernen und nicht immer nur das Anhängsel von jemand anderem zu sein.
Eine Folge über Freiheit, Verantwortung, kulturelle Unterschiede und darüber, dass Jagd manchmal mehr Fragen stellt, als sie beantwortet.
Oder anders gesagt: Deutschland hat Muttertierschutz. Neuseeland hat Busch, Sandflies und Tiere, die eigentlich gar nicht dort sein sollten. Beides erklärt einiges.
Ihr findet Isabell und ihr Projekt auf Instagram unter @wild_chix_nz. Folgt ihr unbedingt, wenn ihr mehr über Jagd, Fischen, Outdoorleben und Frauen in der neuseeländischen Jagd erfahren wollt.
Und wenn euch die Folge gefallen hat, freue ich mich wie immer riesig über eine Bewertung für den Podcast. Damit helft ihr Feldstudie dabei, noch mehr Menschen zu erreichen, die Jagd nicht nur sehen, sondern verstehen wollen. -
In dieser Spezialfolge von Feldstudie – über die Seele der Jagd gehts um meine Erlebnisse in Neuseeland
Ich nehme euch mit nach Neuseeland, zur Tahrjagd, in eine Landschaft, die gleichzeitig überwältigend schön und brutal ehrlich sein kann.
Es geht um Druck.
Um Verantwortung.
Um Adrenalin.
Und um einen Fehler, der mir gezeigt hat, wie schnell Jagd emotional werden kann, wenn Realität und Erwartung aufeinandertreffen.
Wie fühlt es sich an, am anderen Ende der Welt plötzlich Entscheidungen treffen zu müssen, die innerhalb von Sekunden alles verändern können?
Was passiert im Kopf, wenn der Druck steigt?
Und warum lernt man manchmal gerade aus den unangenehmen Momenten am meisten?
Eine sehr persönliche Folge über Jagd, Emotionen und die Frage, warum uns manche Erlebnisse noch lange begleiten.
🎧 Jetzt reinhören in die neue Spezialfolge von
Feldstudie – über die Seele der Jagd
👉 Und wenn ihr Ideen für zukünftige Gäste habt oder selbst einmal Gast sein wollt schreibt mir gerne auf Instagram @hunting.tales oder eine Mail an [email protected]
Die Videos und Projekte kommen online bei Glen @mentalhunts. -
Eksik bölüm mü var?
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Maurice jagt seit über 11 Jahren, arbeitet mit Jungjägern und lebt eine Jagd, die geprägt ist von Verantwortung, Ehrlichkeit und dem Anspruch, Wild so wenig Leid wie möglich zuzumuten.
In dieser Folge sprechen wir über Hundearbeit, Nachsuchen, Abfangen und die emotionalen Seiten der Jagd, über die viele nur selten offen reden. Maurice erzählt, warum ihn Fehler auf der Jagd oft noch lange beschäftigen, weshalb ihn verursachtes Leid deutlich mehr belastet als das eigentliche Erlegen – und warum es für ihn kein Zeichen von Schwäche ist, einen Hund zu holen.
Ganz im Gegenteil:
„Lieber einmal zu viel gesucht als zu wenig.“
Wir sprechen darüber, wie man überhaupt „richtig“ in die Jagd hineinfindet, warum das jagdliche Umfeld einen Menschen enorm prägen kann und weshalb manchmal keine Jagdmöglichkeit besser ist als die falsche.
Außerdem geht es um die Verantwortung gegenüber dem Wild, um den Druck vieler Jäger, keine Fehler machen zu dürfen, und um die Frage, warum Nachsuchen in Wahrheit nichts sind, wofür man sich schämen müsste.
Eine ehrliche Folge über Zweifel, Charakter, waidgerechtes Handeln und die emotionale Realität hinter der Jagd.
Wenn euch der Podcast gefällt, bewertet „Feldstudie – über die Seele der Jagd“ gerne auf Spotify & Apple Podcasts. Damit helft ihr uns enorm, noch mehr Menschen zu erreichen.
Maurice findet ihr auf Instagram unter:
@Jagdcoach_
@maurice_oc97
Den angesprochenen Jagdcoach Club findet ihr ebenfalls dort.
Mich findet ihr unter:
Instagram: @hunting.tales -
Diese Folge ist anders.
Kein großer Name.
Kein Rampenlicht.
Sondern eine Geschichte, die viele von euch fühlen werden.
Er hat seinen Jagdschein schon viele Jahre und dennoch war er nicht immer aktiv. Denn manchmal führt uns unser Jagdleben an Wendungen, die Zeit brauchen um den Weg zurück zu finden.
Auf einen Weg, der alles andere als einfach war.
In dieser Folge spricht Jan offen über einen Einschnitt in seinem Leben,
über Zweifel, über einen Moment, eine Geschichte, die ihn und seine Jagd verändert hat.
Und vor allem auch darüber, wie es ist, sich wieder zurückzukämpfen.
Mit Hilfe.
Mit Ehrlichkeit.
Und mit dem Mut, sich einzugestehen, dass man nicht alles alleine schaffen muss.
Jan bleibt in dieser Folge anonym.
Und genau das respektieren wir.
Denn es geht nicht um seinen Namen.
Sondern um das, was er erlebt hat –
und um die Entscheidung, weiterzugehen.
Wir sprechen darüber,
warum Aufgeben manchmal näher ist als Weitermachen,
wie man zurück zur eigenen Leidenschaft findet
und warum genau darin oft die größte Stärke liegt.
Diese Folge ist für dich – egal, wo du gerade stehst.
Wenn dir die Folge gefällt,
lass bitte eine Bewertung da – das hilft, den Podcast sichtbar zu machen.
Und wenn du mehr von solchen ehrlichen Gesprächen willst:
Du findest mich auf Instagram und YouTube unter hunting.tales
Teile die Folge mit jemandem, der sie gerade hören sollte. -
Manche werden in die Jagd hineingeboren.
Und manche müssen sich später entscheiden, ob sie bleiben.
Diana ist die aktuelle bayerische Jagdkönigin.
Die Jagd wurde ihr in die Wiege gelegt, Tradition, Verantwortung, Stolz.
Und trotzdem stand sie irgendwann an einem Punkt, an dem sie fast aufgehört hätte.
Warum?
Weil sie gesehen hat, was außerhalb ihrer eigenen jagdlichen Welt passiert.
Andere Einstellungen. Andere Werte. Ein Generationenkonflikt, der tiefer geht, als viele zugeben wollen.
In dieser Folge sprechen wir über:
– Aufwachsen in der Jagd zwischen Tradition und Erwartung
– Den Moment, in dem Zweifel stärker werden als Leidenschaft
– Warum Hege für Diana kein Schlagwort ist, sondern eine Haltung
– Und was passieren muss, damit Jagd auch in Zukunft noch das bleibt, was sie sein sollte
Eine Folge über Identität, Verantwortung und die Frage:
Was bedeutet Jagd eigentlich, wenn man ehrlich zu sich selbst ist?
Diana findet ihr unter @diana_mrk bei Instagram und mich wie immer unter @hunting.tales.
Wenn dir der Podcast gefällt, teile die Folge mit einem Jagdfreund und lass eine Bewertung da. -
Ein Jahr „Feldstudie“. Und heute wird es… ungewohnt ehrlich.
Denn zum ersten Mal drehe ich den Spieß um:
Ich sitze selbst im Interview – und beantworte genau die gleichen Fragen, die sonst meine Gäste beantworten müssen.
Kein Ausweichen.
Du lernst mich in dieser Folge auf eine andere Art kennen:
– meinen jagdlichen Weg und die Momente, die mich geprägt haben
– meine Sicht auf Ethik, Verantwortung und das „Warum“ hinter der Jagd
– Herausforderungen, Zweifel und die Situationen, die mich an meine Grenzen gebracht haben
– und das, was mich heute antreibt – als Jägerin, als Mensch und als Gründerin von Hunting Tales
Es ist keine perfekte Geschichte.
Sondern eine echte.
Vielleicht erkennst du dich in manchen Gedanken wieder.
Vielleicht verstehst du danach besser, warum ich die Fragen stelle, die ich stelle.
Und vielleicht merkst du:
Am Ende sitzen wir alle im selben Boot – nur mit unterschiedlichen Geschichten.
Wenn du Teil dieser Reise bist oder es werden willst:
Folge mir auf Instagram hunting.tales & YouTube: @diejagdpsychologin
Für Jagdschüler: www.jagd-coaching.de/leitfaden
Für Jäger: www.jagdpsychologie.de/sicherjagen
Teile den Podcast mit Menschen, die ähnlich denken, fühlen und jagen wie du.
Denn genau darum geht es hier: Verbindung, Verständnis – und ein ehrlicher Blick auf die Seele der Jagd.
Auf ein Jahr „Feldstudie“.
Und auf alles, was noch kommt!
Waidmannsheil. -
In dieser Special-Folge von "Feldstudie – über die Seele der Jagd" geht es nicht um einen einzelnen Gast,
sondern um etwas, das in den letzten Jahren immer wieder entstanden ist, wenn die richtigen Menschen zusammenkommen.
Denn egal ob Jungjäger oder alter Hase viele haben das gleiche Gefühl:
Man spricht selten wirklich ehrlich über die Jagd.
Über Zweifel.
Über Verantwortung.
Über das, was sie mit uns macht.
Und vor allem trifft man viel zu selten Menschen, die genauso denken.
Genau daraus ist das Wilde Wochenende entstanden.
Ein Wochenende im Revier, an dem Gleichgesinnte zusammenkommen.
Menschen, die Jagd nicht nur als Hobby sehen, sondern als Teil ihrer Persönlichkeit.
Menschen, die besser werden wollen, nicht nur mit der Waffe, sondern auch im Kopf.
Und Menschen, die merken, wie viel man voneinander lernen kann, wenn man ehrlich miteinander spricht.
Es geht nicht um Show.
Nicht um Wettbewerb.
Nicht um höher, schneller, weiter.
Aber es geht um ECHTE Jagd.
Und um Gemeinschaft.
Um Erfahrung.
Um echte Gespräche.
Eben um die Seele der Jagd.
Wenn du das Gefühl hast, dass du genau solche Menschen treffen willst,
dann findest du alle Infos zum Wilden Wochenende in der Folge hier kannst du unverbindlich einen Platz anfragen: https://calendly.com/d/csbp-m7y-tdy/vorgesprach -
In dieser Folge spreche ich mit Andy, Jäger in Österreich, Revieraufseher und im Forstbereich tätig.
Für ihn ist Jagd nicht nur Passion, sondern Verantwortung – gegenüber dem Wild, dem Wald und dem gesamten System, in dem wir als Jäger handeln.
Wir sprechen darüber, warum Jagd immer im Zusammenhang gesehen werden muss, welche Auswirkungen Entscheidungen im Revier wirklich haben und warum man viele Dinge erst versteht, wenn man selbst Verantwortung trägt.
Es geht um Waldentwicklung, Wildbestand, Nutzung, Konflikte – aber auch um die Frage, was Jagd eigentlich im Kern bedeutet.
Besonders prägend für Andy war nicht eine große Strecke oder eine außergewöhnliche Trophäe, sondern ein Moment mit seinem Sohn:
der erste gemeinsame Jagderfolg.
Ein Erlebnis, das zeigt, dass Jagd oft dort am tiefsten wirkt, wo es nicht um Leistung geht, sondern um Verbindung.
Eine Folge über das große Ganze.
Über Verantwortung.
Und darüber, warum Jagd mehr ist als das, was man von außen sieht.
Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich, wenn du ihn bewertest und die Folge teilst.
Andy findest du auf Instagram unter
@hunting_andy
Mich findest du unter
@hunting.tales -
Christoph Stu ist von Kindesbeinen an Jäger.
Er ist mit Tradition, Brauchtum und einem tiefen Respekt vor der Natur aufgewachsen – und verbindet diese Werte heute mit moderner Kommunikation in den sozialen Medien.
Für ihn ist Jagd kein Hobby.
Sie ist ein Privileg.
Ein Privileg, das Verantwortung bedeutet – gegenüber der Natur, gegenüber den Tieren und gegenüber den kommenden Generationen.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum Tradition in der Jagd wichtig ist
wie man Jagd auch in sozialen Medien authentisch zeigen kann
warum Fehler zum Jägerleben dazugehören
und weshalb Christoph sogar ein persönliches Mahnmal für einen eigenen Fehler geschaffen hat
Eine ehrliche Folge über Verantwortung, Demut und die Frage, was es wirklich bedeutet, Jäger zu sein.
Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich, wenn du den Podcast bewertest, abonnierst und mit anderen Jägern teilst.
Du findest Christoph auf Instagram unter:
@hunting_stu -
Felix hat nicht mit der Jagd angefangen, weil er schießen wollte.
Er hat Forstwirtschaft studiert, weil ihn unser Ökosystem fasziniert.
Der Wald.
Die Zusammenhänge.
Das große Ganze.
Und genau darüber ist er zur Jagd gekommen.
Heute hat er nicht nur forstlichen Hintergrund, er ist Jäger mit Passion, betreibt bei Augsburg eine Jagdschule und erreicht mit „Jagdmomente“ in den sozialen Medien zehntausende Menschen. Jagd ist für ihn kein Selbstzweck sondern viel mehr.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum Jagd für ihn immer im Kontext steht
wie sich Theorie und Praxis im Wald manchmal reiben
warum er sein Wissen öffentlich teilt
und weshalb Jagd für ihn legitim ist, wenn sie Sinn macht
Es geht um Verantwortung.
Um Zusammenhänge.
Und um die Frage, ob wir Jagd stark genug im Gesamtbild denken.
Eine Folge über Wald, Wirkung – und darüber, wie man seine Überzeugungen teilt
Und jetzt bin ich neugierig:
Wann macht Jagd für dich wirklich Sinn?
Wenn dir Feldstudie – der etwas andere Jagdpodcast über Psychologie, Persönlichkeit und Ethik gefällt, freue ich mich sehr über eine Bewertung und wenn du den Podcast weiterempfiehlst.
Gute Gespräche verdienen Reichweite. -
Kay jagt im hohen Norden, führt einen Labrador – und ist mit einem Erlebnis in die Jagd gestartet, das ihn erst einmal schlucken ließ.
Ein Moment, der geprägt hat. Und der bis heute nachwirkt.
In dieser Folge sprechen wir über Verantwortung in der Jagd, über Bilder, die hängen bleiben – und über die Frage, ob wirklich alles gepostet werden muss, nur weil man es erlebt hat.
Kay steht zusammen mit anderen Admins hinter einer bekannten Meme-Seite, die Jagd in den sozialen Medien kritisch hinterfragt, zuspitzt und bewusst den Finger in die Wunde legt.
Wir diskutieren darüber, was Jagd online mit Menschen macht, wie schnell Kontext verloren geht – und warum „erst denken, dann posten“ mehr ist als ein gut gemeinter Ratschlag.
Eine ehrliche, reflektierte Folge über Jagd zwischen Erlebnis, Ethik und Öffentlichkeit.
Wenn dir Feldstudie gefällt, freue ich mich wie immer über eine Bewertung – und hör gern auch in die anderen Folgen rein.
Kay findet ihr auf seinem privaten Profil auf Instagram hier: stormarn_hunting & er betreut als einer von vielen die Memeseite "waidmannsheilmemes" -
Emil ist 14 Jahre alt – und sieht die Jagd mit einem Blick, den viele von uns längst verloren haben.
In dieser Folge erzählt er von seinem Opa, von den Jägern im Dorf und davon, wie Jagd ganz selbstverständlich Teil seines Alltags geworden ist.
Wir sprechen über erste Eindrücke am Streckenplatz, über Respekt vor Wild und Natur und darüber, wie wichtig Vorbilder für junge Menschen sind.
Ohne Bewertung, ohne Ideologie – sondern ehrlich, neugierig und berührend.
Eine warme, ruhige Folge darüber, wie Jagd weitergegeben wird – nicht durch Worte, sondern durch Erleben.
Wenn dir Feldstudie gefällt, freue ich mich wie immer über eine Bewertung – und hör gern auch in die anderen Folgen rein. -
Moritz ist seit sechs Jahren Jäger – und hat in dieser Zeit gelernt, dass Jagd weit über den Schuss hinausgeht.
In dieser Folge sprechen wir über Gemeinschaft, über prägende Erlebnisse im Revier und darüber, warum das gemeinsame Erleben oft mehr zählt als jede Strecke.
Wir reden über das Zelebrieren von Trophäen, über Tradition, Stolz und Verantwortung – aber auch über Jagd in den sozialen Medien.
Was zeigt man? Was bleibt unsichtbar? Und was geht verloren, wenn Jagd nur noch im Quadrat stattfindet?
Eine ehrliche, reflektierte Folge über Jagd zwischen echtem Zusammenhalt und öffentlicher Wahrnehmung.
Moritz findest du auf Instagram unter @mobremshey.
Mich findest du auf Instagram unter @hunting.tales und auf meiner Website www.hunting-tales.de
Wenn dir Feldstudie gefällt, freue ich mich wie immer über eine Bewertung – und hör gern auch in die anderen Folgen rein. -
Diese Folge ist ein bewusstes Innehalten.
Ein Special zwischen den Jahren – passend zu den Rauhnächten.
Christin kommt aus der Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung und verbindet diese Haltung mit der Jagd. Sie spricht über spirituelles Jagen, über Rituale, innere Klarheit und darüber, was passiert, wenn man nicht nur Wild beobachtet, sondern auch sich selbst.
Ihre zwei Dackel sind dabei ständige Lehrmeister für Präsenz, Geduld und das Annehmen dessen, was gerade ist.
Wir sprechen darüber, warum Jagd nicht immer laut sein muss, warum diese Zeit zwischen den Jahren so wertvoll ist – und wie sehr innere Arbeit die äußere Haltung im Revier verändert.
Eine ruhige, ehrliche Folge für alle, die Jagd nicht nur tun, sondern auch fühlen wollen.
Christin findest du auf Instagram unter @spiritual.huntress und @therewildway.
Wenn dir Feldstudie gefällt, freue ich mich wie immer über eine Bewertung – und hör gern auch in die anderen Folgen rein.
Eine ruhige, ehrliche Folge für alle, die Jagd nicht nur tun, sondern auch fühlen wollen.
Wenn dir Feldstudie gefällt, freue ich mich wie immer über eine Bewertung – und hör gern auch in die anderen Folgen rein. -
Robyn – online als @jager.derndl unterwegs – kommt aus einer Welt, in der Jagd überhaupt keine Rolle spielte. Bis sie auf den Hund bzw. die Hunde kam und alles anders wurde. Heute jagt sie mit Herz, Verstand und einer guten Portion Humor, trotz Erfahrungen, bei denen anderen die Hutschnur platzen würde.
Wir reden über Geschlechtsvorurteile, die man kaum glauben kann, über das manchmal lustige Eigenleben einer Bracke und darüber, wie man seinen Platz in der Jagd findet, auch wenn man keinen jagdlichen Background hat.
Eine Folge, die gleichzeitig laut lachen und leise nachdenken lässt.
Wenn du meinen Podcast unterstützen möchtest, freue ich mich über eine Bewertung – und hör gern auch in die anderen Folgen rein.
Mich findet ihr wie immer unter:
Instagram: @hunting.tales
Website: www.hunting-tales.de
Robyns Socials:
Instagram: @jager.derndl -
In dieser Folge treffe ich Christine Fischer – vielen bekannt von ihrem Blog und Instagram-Kanal @hirsch.und.co.
Christine ist BOKU-Jagdwirtin, Jägerin aus Leidenschaft, Bergmensch mit Weitblick und seit vielen Jahren als Referentin im Bereich der Jagdkommunikation im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Sie ist jemand, der einen sehr ungewöhnlichen Weg in die Jagd gefunden hat:
Früher jagdkritisch bis jagdgegnerisch, setzt sie sich heute dafür ein, dass Jäger wieder klar, reflektiert und verständlich kommunizieren – damit wir Menschen erreichen, aufklären und Brücken bauen.
Wir sprechen nicht nur über ihre Jagd, sondern auch darüber,
• warum die Jagd im digitalen Raum oft ein kommunikatives Minenfeld ist,
• wie man Missverständnisse entschärft, bevor sie entstehen,
• weshalb Geheimniskrämerei über unbequeme Themen in der modernen Jagd keinen Platz mehr hat,
• und warum die Berge härter, ehrlicher und gleichzeitig geduldiger lehren als jedes Lehrbuch.
Eine Folge für alle, die jagen, kommunizieren – und vielleicht auch ein bisschen an sich selbst arbeiten möchten.
Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich, wenn du den Podcast bewertest, abonnierst und einer Person weiterempfiehlst, die genauso tief in der Jagd steckt wie du – oder es vielleicht werden möchte. -
In dieser Folge habe ich Alina zu Gast – Jägerin, Hundeführerin, Deutsch-Kurzhaar-Züchterin und irgendwie überall im Norden zuhause, wo die Flinte häufiger aus dem Futteral kommt als die Büchse.
Wir reden über Teamarbeit mit dem Hund, über Vertrauen, über Verantwortung – und über etwas, das wir in der Jagd alle kennen, aber selten offen zugeben:
Fehler passieren. Entscheidend ist, daraus zu lernen – und so zu handeln, dass sie nicht wieder passieren.
Alina spricht ehrlich darüber, warum im Revier nicht immer alles glatt läuft und weshalb genau diese Momente uns zu besseren Jägern machen können, wenn wir bereit sind, daraus zu lernen.
Wir streifen die Bergjagd, das Niederwild, die Arbeit mit dem Hund und die Frage, warum es manchmal klüger ist, andere einfach machen zu lassen, statt ihnen von außen ein Urteil überzustülpen.
Eine Folge für alle, die jagen oder jagen wollen.
Und für alle, die verstehen möchten, warum Demut, Hunde und auch Fehltritte oft die besten Lehrer sind.
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Diese Folge ist eine kleine Expedition in die amerikanische Jagd & Schießkultur: Claudia und Christian waren in Texas – zwischen Long-Range-Schüssen, Polizeitrainerkonferenz und Reflexionen über Freiheit, Verantwortung und Feuerkraft.
Was bedeutet Jagd und Schießen in einem Land, in dem Waffen zum Alltag gehören? Und was können wir daraus für unser eigenes Handeln lernen?
Eine ehrliche, humorvolle und tiefgründige Feldstudie über Faszination, Fremdheit und die Frage, was bleibt, wenn der Pulverdampf sich legt.
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🎯 Claudia → https://www.instagram.com/hunting.tales
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Was hat ein Fisch damit zu tun, dass Christian Seif der Jungjägerguide geworden ist?
Mehr, als man denkt. Denn sein Weg zur Jagd war alles andere als „normal“ – und genau das macht die Geschichte so spannend und auch etwas lustig.
Christian ist vielen bekannt als der Jungjägerguide. Er hilft frischgebackenen Jägern, den Übergang vom Jagdschein zur echten Jagdpraxis zu meistern – mit ehrlichen Einblicken, Humor und einer klaren Haltung: Jagen lernt man nicht auswendig, sondern durchs Erleben. Er ist ebenso begnadeter Schütze und teilt auf YouTube Erlebnisse und Tipps.
Wir sprechen über die Zeit nach der Prüfung, über Unsicherheiten, Fehler und darüber, was Jungjäger wirklich brauchen, um selbstbewusst und waidgerecht ins Revier zu starten.
Eine Folge über Jagdfieber, Verantwortung – und die Erkenntnis, dass die eigentliche Prüfung erst nach der Prüfung beginnt.
👉 Schau bei Christian vorbei:
YouTube: @jungjaegerguide
Buch: https://amzn.to/47a4gES
Instagram: @jungjaegerguide
⭐ Wenn dir diese Folge gefallen hat, bewerte Feldstudie gerne, damit noch mehr Jägerinnen und Jäger diesen Podcast entdecken. -
Diesmal spreche ich mit Eva – Podcasterin, Hundeführerin und Jägerin. Bei ihr steht eines immer im Mittelpunkt: der Jagdhund. Gemeinsam tauchen wir in eine Welt ein, in der die Jagd ohne Hund kaum denkbar ist, und sprechen über Teamarbeit, Hundeausbildung und tägliche Herausforderungen.
Eva erzählt, warum Jagd für sie weniger ein Hobby als vielmehr ein gelebtes Miteinander ist und was wir von unseren Hunden über uns selbst lernen können.
Ein Gespräch über Jagdfieber, Vierbeiner und die tolle Verbindung, die entsteht, wenn Mensch und Hund den Weg gemeinsam meistern.
👉 Hör auch unbedingt in Evas eigenen Podcast Voran Apport rein und folge ihr auf Instagram unter @voran_apport
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