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"Gen East" geht in die Sommerpause, oder besser gesagt: Wir befinden uns schon mittendrin. Die kommenden Wochen wollen wir nutzen, unsere bisherigen Folgen zu reflektieren und neue Ideen für Staffel 2 zu sammeln.
Habt ihr Feedback oder Ideen? Dann schreibt uns gern! Hier in die Kommentare auf Spotify und Apple Podcasts. Oder auf Instagram, wo wir auch über den Sommer Inhalte über Osteuropa und den postsowjetischen Raum posten werden. Schaut gern vorbei!
Unsere Accounts:
[@anastasiatrenkler](https://www.instagram.com/anastasiatrenkler/)
[@maria_kotsev](https://www.instagram.com/maria_kotsev/)
Vielen Dank euch für die erste Staffel! Ohne euch wäre „Gen East“ nicht das, was es ist.
Wir hören uns ab August mit neuen Folgen!
Bis dahin,
Eure Maria & Anastasia -
*GEN EAST goes TINCON*
Diese Folge haben wir am 18.5.26 live auf der Tincon, der Konferenz für digitale Jugendkultur, in Berlin aufgenommen.
Luftalarm, Sperrstunde, Flucht: Eine Generation junger Ukrainer:innen wächst mitten im Krieg auf. Oder gerade wegen des Krieges weit weg von zu Hause. Wie verändert das den Alltag? Was gibt den Menschen Hoffnung? Und wie blicken sie in ihre Zukunft?
Über all das haben wir in Folge 13 mit jungen Menschen in und aus der Ukraine gesprochen. Einige von ihnen kennt ihr schon: die Drohnenpilotin Kafa (Folge 1) und Nastja, die eine Fernbeziehung zu ihrem Mann Georgij an die Front führt (Folge 10). Ihr lernt aber auch neue Stimmen kennen: Den kriegsversehrten Veteran Volodja aus Lwiw, sowie Mischa und Vlada, zwei Ukrainer:innen in Berlin. -
Missing episodes?
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Die junge Generation in Ungarn kannte bislang nur einen Mann an der Spitze des Staates: Viktor Orbán. Nun wurde er nach 16 Jahren als Ministerpräsident abgewählt – und vor allem junge Menschen feierten das auf den Straßen von Budapest. Mittendrin: unsere Gästin Rafaela Roza. Die Journalistin mit ungarischen Wurzeln war rund um die Parlamentswahl vor Ort und erlebte, was dieser Moment für viele junge Ungar:innen bedeutete.
Im Gespräch mit Anastasia erzählt sie, wie sich der Wahltag angefühlt hat. Welche Rolle Zebras und ein S**tape im Wahlkampf spielten. Und wie der Sieg von Péter Magyar das Land verändern könnte. Außerdem erklärt Rafaela, warum sie sich über manche Stimmen aus Deutschland geärgert hat.
Wir freuen uns, wenn ihr die Folge hört, teilt, kommentiert und „Gen East“ auf Apple Podcasts und Spotify abonniert. Feedback könnt ihr gern per DM auf Instagram schicken, hier geht's zu unseren Accounts: @maria_kotsev und @anastasiatrenkler -
Sind Bulgar:innen besonders stolze Menschen? Immerhin hat das Land viel zu bieten – und Bulgar:innen werden nicht müde, das zu betonen: die leckersten Tomaten, der beste Joghurt, malerische Berge, Weltkulturerbe ... Aber was, wenn hinter diesen Lobeshymnen in Wahrheit ein Minderwertigkeitskomplex steckt? Das diskutiert Maria in unserer neuen Folge „Gen East“ mit der Journalistin Maria Popov und der Schauspielerin Vidina Popov.
Wie Maria haben die beiden bulgarische Wurzeln. Sie sprechen über Kindheitserinnerungen, Bulgarien-Tattoos, die bulgarische Küche, aber auch über Ausgrenzungserfahrungen und die Suche nach der eigenen Identität. -
Diese Episode ist ein Storytelling-Special:
Wir erzählen die Geschichte einer Fernbeziehung. Und zwar nicht irgendeiner, sondern einer Fernbeziehung an die Front: Nastja lebt in Boryspil bei Kyjiw. Ihr Mann Georgij kämpft an der ukrainischen Front. Die beiden sehen sich seit vier Jahren meist nur auf ihren Handybildschirmen. Nastjas Alltag ist vom Warten auf seinen nächsten Heimaturlaub bestimmt.
Was macht das mit einer Beziehung? Wie halten die Partner das aus? Maria hat Nastja über mehrere Jahre begleitet und mit ihr über Einsamkeit, Verzweiflung und Schuldgefühle gesprochen – aber auch über Selbstermächtigung.
Wir freuen uns, wenn ihr die Folge hört, teilt und „Gen East“ abonniert. Schreibt uns euer Feedback gern auf Instagram @anastasiatrenkler und @maria_kotsev oder auf Tiktok @gen_east -
Die erste Folge „Gen East“ des Jahres 2026 ist eine ganz besondere! Teile davon haben wir nämlich live vor Publikum aufgenommen!
Maria durfte die Gesprächsreihe „Exile Talks“ von Correctiv moderieren, in der es diesmal um Aserbaidschan ging. Ein Land, das international oft mit Hochglanzbildern vom Eurovision Song Contest oder der Formel 1 in Verbindung gebracht wird. Doch was passiert hinter dieser Fassade?
Zu Gast sind zwei Menschen, die es selbst erlebt haben: die investigative Journalistin Fatima Karimova, Gründerin des Exilmediums Mikroskop Media, und der Theaterregisseur Elmin Badalov, der in Baku das erste unabhängige Theater des Landes aufgebaut hat. Beide leben heute im Exil – weil ihre Arbeit im Land nicht mehr möglich war.
Fatima erzählt von staatlicher Repression gegen unabhängige Medien, von Trollkampagnen, Hackerangriffen und Einschüchterungsversuchen. Elmin berichtet von Polizeigewalt nach Theateraufführungen, von Zensur, und davon, wie Kunst in Aserbaidschan systematisch zum Schweigen gebracht wird.
Und wir fragen: Welche Rolle spielt Europa? Warum pflegt Deutschland trotz massiver Repressionen eine enge Energiepartnerschaft mit Baku? Und was bedeutet das für Menschen wie Fatima und Elmin?
Wenn euch die Folge „Gen East“ gefällt, folgt uns gern auf Spotify und Apple Podcasts, lasst uns eine Bewertung da oder schreibt uns euer Feedback auf Instagram oder TikTok. -
In unserer letzten Folge des Jahres blicken wir zurück auf ein politisch wie persönlich abenteuerliches 2025.
Dafür nehmen wir euch mit auf eine Reise durch Osteuropa und den postsowjetischen Raum – nach Belgrad, Sofia, Kyjiw, Jerewan, Warschau und Moskau. Zu Momenten, die erschüttert haben, Hoffnung machten oder schlicht absurd waren.
Wir sprechen über die großen Themen dieses Jahres: Gen-Z-Proteste gegen Korruption in Serbien und Bulgarien, den Krieg in der Ukraine, die Präsidentenwahl in Polen und die Frage, ob im Südkaukasus nun wirklich Frieden herrscht.
Dazwischen werfen wir einen Blick auf skurrile Schlagzeilen – von der KI-Ministerin in Albanien bis zum russischen Anti-Eurovision-Contest.
Ihr hört diesmal teils bekannte, teils neue Stimmen: Mit dabei sind unter anderem die deutsch-belarusische Aktivistin Katja Rumiantseva (Folge 4), der armenische Politikwissenschaftler Narek (Folge 5),
die Ukrainerin Veta (Folge 3) und unsere Kollegin Mareike Müller mit Einblicken aus Polen.
Zum Schluss wird es persönlich: 2025 war das Geburtsjahr von „Gen East“. Also schauen wir hinter die Kulissen, lösen unser Instagram-Quiz auf und sprechen darüber, wie es mit dem Podcast weitergeht.
Wir freuen uns, wenn ihr die Folge kommentiert, „Gen East“ abonniert und weiterempfehlt – oder uns auf Instagram schreibt, mit Lob, Kritik oder Fragen.
Frohes neues Jahr und bis bald!
Eure Maria & Anastasia -
Der Gesetzentwurf zum neuen Wehrdienst soll am Freitag beschlossen werden. Damit stellen sich jede Menge Fragen: Was genau wird sich ab Januar für die junge Generation voraussichtlich ändern? Warum brauchen wir eine größere Armee? Und was bedeutet Wehrhaftigkeit eigentlich?
Auf der Suche nach Antworten haben wir festgestellt, dass unsere Vorratsschränke ein Upgrade gebrauchen könnten. Und, dass unsere Herkunft unsere Meinung zum Thema Wehrhaftigkeit ziemlich beeinflusst.
Um über all das zu sprechen, haben wir uns für Folge 7 von „Gen East“ Mariya Martiyenko eingeladen. Viele von euch dürfte sie von TikTok und dem Account „sicherlich.mariya“ kennen.
Sie ordnet mit uns ein, inwieweit der Wehrdienst zu spät kommt, wie real die Bedrohung durch Russland ist, und wie Herkunft, Familie und Sprache unsere Haltung zum Thema Militär prägen.
Wir freuen uns, wenn ihr reinhört, kommentiert, teilt und „Gen East“ abonniert! -
Slavic girls be like… ähm, ja, wie eigentlich? Wenn es nach Tiktok geht, trägt der Prototyp vom „Slavic Girl“ Pelzmäntel und roten Lippenstift, guckt immer finster und ist auf der Suche nach einem reichen Mann, der ihr Leben finanziert. In Folge 6 von „Gen East“ haben wir diese Klischees einmal auseinander genommen und uns auch gefragt: Warum hält sich das Bild der „slawischen Frau“ so hartnäckig?
Gemeinsam mit der Expertin Lisa Jarzyński diskutieren wir, wie sich Sexismus und Antislawismus auf Social Media überlagern, warum das „Slavic Girl“ mehr Mythos als Realität ist – und wie historische Vorstellungen von „Osteuropa“ bis heute nachwirken. Gerade in Deutschland ist das besonders problematisch.
Gleichzeitig geht es aber auch um Aneignung, Humor und Empowerment: Wenn „slavic moms“ und „Balkan dads“ zu Memes werden und junge Menschen mit Post-Ost-Hintergrund ihre Erfahrungen online verarbeiten – kann das auch etwas Befreiendes haben?
Wir freuen uns, wenn ihr die Folge hört, kommentiert, teilt und „Gen East“ abonniert! -
In Folge 5 von „Gen East“ sprechen wir über Männer – genauer: über Männlichkeit. Dafür blicken wir nach Armenien, wo die Karabachkriege und die Vertreibung der Armenier:innen aus Bergkarabach enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft hatten. Besonders diejenigen, die in der Armee gekämpft haben, leiden bis heute unter den Folgen. Nicht wenige sind ihr Leben lang beeinträchtigt, haben Gliedmaßen verloren, sind berufsunfähig. Das kollidiert mit dem traditionellen Bild des starken Mannes, des Ernährers.
Was all das mit der Gesellschaft macht, darüber sprechen wir mit dem Politikwissenschaftler Narek Sukiasyan und dem ehemaligen Soldaten Koja Stepanyan.
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Empfehlungen:
Trump preist sich als Vermittler – aber was ist dran am Friedensabkommen zwischen Armenien und Aserbaidschan?
Wie Aserbaidschan Angst in Armenien verbreitet Konflikt mit Armenien: Wie Aserbaidschan Angst verbreitet
Audio-Quellen:
Trump-Töne: Youtube-Account des Weißen Hauses
Nachrichtensprecherinnen: Die Tagesschau, Deutsche Welle, EWTN News
Musik: lizenzfrei -
CN: Wir thematisieren in dieser Episode Folter und (sexualisierte) Gewalt
In Folge 4 geht's nach Belarus – zumindest gedanklich! Wir erinnern uns an die Massendemonstrationen gegen Wahlmanipulation vor fünf Jahren. Maria beschloss damals: Sie will als Journalistin vor allem über Osteuropa schreiben. Für Anastasia war es das erste Mal, dass sie eine gescheiterte Revolution live mitangesehen hat. Die Proteste endeten mit Gewalt, Festnahmen und Repressionen. Tausende Gegner:innen des Regimes von Diktator Aleksandr Lukaschenka sitzen seither im Gefängnis – und müssen menschenunwürdige Bedingungen ertragen.
Und wir haben uns gefragt: Wie umgehen mit dem Regime Lukaschenkas? Annäherung oder Isolation? Anlass dafür ist ein Telefonat, das er und Donald Trump geführt haben. Um die Frage zu beantworten, haben wir mit Katja, 23, gesprochen. Vielleicht kennt ihr sie als @kaciaberlin auf Instagram. Sie setzt sich für die Freilassung politischer Gefangener in Belarus ein. Bei uns spricht sie über die Haftbedingungen vor Ort, über ihren Aktivismus in Deutschland und darüber, was sich ändern muss, damit sie wieder nach Belarus reisen kann.
Wir freuen uns, wenn ihr die Folge kommentiert und „Gen East“ likt und abonniert!
Oder schreibt uns auf Instagram – ob Lob, Kritik oder Fragen: -
[Hinweis: Diese Folge haben wir in der Nacht vom 17. auf den 18. Juli 2025 aufgenommen.]
Die dritte Folge “Gen East” ist persönlich, direkt und nah dran: Maria meldet sich per Videoanruf aus Kyjiw – einer Stadt, die gerade die schwersten Raketen- und Drohnenangriffe seit Beginn des russischen Angriffskriegs hinter sich hat.
Wie fühlt es sich an, in diesen Wochen in der ukrainischen Hauptstadt zu sein? Was erzählen die Menschen über ihren Alltag zwischen Normalität und Ausnahmezustand? Und wie verändert sich das Leben, wenn Krieg zur Routine wird?
Darüber hat Maria mit Elizaveta, 23, gesprochen. Die Ukrainerin erzählt, wie ihr Alltag aussieht und wie ein Luftalarm einst ein Date mit ihrem Freund ruiniert hat.
Außerdem trifft Maria einen Soldaten auf Fronturlaub. Er beschreibt ihr, wie ihm die Normalität in der Hauptstadt zu schaffen macht.
Wir freuen uns, wenn ihr “Gen East” hört, bewertet, kommentiert und abonniert! -
In Episode 2 nehmen wir euch mit nach: Georgien! Ihr lernt kennen: Nini, Journalistin und Kolumnistin. Sie begleitet die aktuellen Proteste in Georgien seit Tag eins. Dann: Mariam, eine junge Frau Mitte Zwanzig, die schon seit vielen Jahren gegen die Regierung demonstriert – jetzt aber aufgrund der Repressionen aufgehört hat. Und: Badri, ein junger Wissenschaftler, der weiterhin Widerstand leisten will, so lange es eben geht, wie er sagt. Auch wenn das mit einer Gefängnisstrafe enden könnte.
Anti-Regierungsproteste, Widerstand, Repressionen? Keine Sorge, wir erklären alles von Anfang an in Episode zwei: „POV: Georgien im autoritären Crackdown.“
Wir freuen uns, wenn ihr "Gen East" hört, bewertet, kommentiert und abonniert! -
Leute, es geht los!
In der ersten Episode von "Gen East” sprechen wir über die zentrale Frage dieser Woche: Wann gibt es Frieden in der Ukraine? Dafür ordnen wir die aktuellen Gespräche in der Türkei ein und diskutieren, was ein Friedensabkommen für die Ukraine bedeuten würde.
Mit dabei sind Yevgen und Kafa, zwei junge ukrainische Soldat:innen, die ihr Land seit Jahren vor der Aggression des Nachbarn verteidigen. Und Maria, die über ihr Leben im Ausnahmezustand berichtet.
Warum viele Ukrainer:innen keinem Waffenstillstand trauen und was ein echter Frieden bedeuten würde: Jetzt in der ersten Episode von "Gen East“. 🎧 -
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