Bölümler
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Warum du Dating vermeidest, wenn du verlustängstlich bist
"Ich vermeide Dating, weil ich genau weiß: Sobald ich jemanden kennenlerne, werde ich verlustängstlich." Genau das schrieb eine Followerin nach einer Umfrage – und genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Wenn du dir eigentlich eine Partnerschaft wünschst, dich aber vor dem Daten drückst, weil du weißt, wie klettig und abhängig du wirst, sobald du Gefühle entwickelst, dann ist diese Folge für dich.
Was hinter der Verlustangst steckt
Sobald verlustängstliche Menschen Gefühle für jemanden entwickeln, fühlen sie sich abhängig, klein, nicht gut genug – und passen sich an. In den meisten Fällen (80–90 %) steckt dahinter eine Erfahrung aus der Kindheit: ein instabiles Elternteil, ein Verlust, zu wenig Aufmerksamkeit. Auch toxische Beziehungserfahrungen im Erwachsenenalter – Trennungsdrohungen, Liebesentzug als Bestrafung – können diese Muster auslösen oder verstärken.
Der Teufelskreis: Verlustangst trifft Bindungsangst
Die typische Coping-Strategie: sich selbst zurücknehmen, Bedürfnisse nicht mehr äußern, dem anderen "auf die Pelle rücken", sobald der sich entfernt, oder ständig an sich selbst zweifeln und sich schuldig fühlen. Eifersucht und Kontrolle sind häufige Begleiterscheinungen.
Verlustängstliche und bindungsvermeidende Menschen ziehen sich wie Tom und Jerry an – und stoßen sich ab. Intensive Nähemomente, die den verlustängstlichen Teil endlich sicher fühlen lassen, sind genau die Momente, die den vermeidenden Teil in die Flucht schlagen. Die Folge: "Ich will dich, ich will dich nicht" – ein Hin und Her, das komplett zermürbt. Kein Wunder, dass sich der Schutzmechanismus irgendwann meldet: "Dann lass uns doch einfach gar nicht mehr daten."
Der Weg raus
Ursprung verstehen – Der Mensch, der die Angst gerade triggert, ist nie der eigentliche Auslöser. Die Angst ist ein altes Warnsystem, das dich vor einer Wiederholung vergangener Verletzungen schützen will.Mit den eigenen Gefühlen umgehen lernen – statt Dating komplett zu vermeiden. Der Wunsch nach einer gesunden Partnerschaft verschwindet dadurch nicht, er wird nur unterdrückt.Dem Schutzmechanismus liebevoll begegnen – ihm zeigen: Der "Reißnagel" von damals ist heute nicht mehr da.Du hast gesunde, aufrichtige Liebe verdient – unabhängig davon, welche Erfahrungen du gemacht hast. Vermeidung ist keine Lösung, sondern hält den Kreislauf nur am Laufen. Der nächste Schritt: dich der Angst stellen, nicht ihr die Kontrolle überlassen.
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Dating ab 30 – warum sich was verändert hat und was du jetzt tun kannst
„Seit ich über 30 bin, ist Dating so schwierig geworden." Diese Nachricht erreicht Stella regelmäßig. In dieser Folge spricht sie ehrlich darüber, was sich wirklich verändert – und vor allem, wo der Schlüssel liegt, der dich schneller ans Ziel bringt als du denkst.
Was sich wirklich verändert – und warum
Weniger natürliche BegegnungenIn den Zwanzigern sorgen Studium, Ausbildung, Work and Travel und ständig neue Umfelder dafür, dass man kontinuierlich Menschen begegnet, die sich in einer ähnlichen Lebensphase befinden. Mit dem Eintritt in den Berufsalltag fällt genau das weg – und damit auch viele organische Chancen, jemanden kennenzulernen.
Wir werden ängstlicherHerzschmerz, toxische Verbindungen, ungesunde Kennenlernphasen – all das sammelt sich. Mit jeder Verletzung werden Schutzmechanismen stärker, Mauern höher. Was ursprünglich schützen soll, blockt am Ende auch das Gute ab.
Wir werden wählerischerDas ist grundsätzlich gut. Standards zu haben, ist wichtig. Die Schattenseite: Wenn Angst und Wählerischsein sich verbinden, sortiert man irgendwann alles aus – auch Menschen, die einem wirklich guttäten.
Gesellschaftlicher Druck und die innere UhrAb 30 schleicht sich oft ein Druck ins Dating, den es vorher nicht gab – Kinderwunsch, gesellschaftliche Erwartungen, der Vergleich mit anderen. Dieser Druck ist nonverbal spürbar und einer der häufigsten Gründe, warum Dating in dieser Phase nicht klappt. Niemand möchte unter Druck daten.
Social Media und der VergleichHochzeitsanträge, Babypartys, Flitterwochen – überall glückliche Paare. Was fehlt: der Blick hinter die Kulissen. Der ständige Vergleich erzeugt mehr Druck, mehr Angst und weniger Gelassenheit – eine toxische Mischung fürs Dating.
Was wirklich dahintersteckt
Der Grund, warum Singles in ihren 30ern keinen Partner finden, ist nicht die Auswahl. Es sind fast immer innere Themen: Ängste, Schutzmechanismen, alte Verletzungen, Glaubenssätze über Liebe. Die eigene Liebesprogrammierung – Vaterwunde, Mutterwunde, frühe Prägungen – steht oft genau dort im Weg, wo man es am wenigsten vermutet.
Der Schlüssel liegt nicht im Außen. Er liegt in dir.
Was du jetzt tun kannst
Den Druck rausnehmen – aus dem Dating, aus dem Vergleich, aus dem Gefühl „zu spät dran zu sein". Stattdessen: nach innen schauen, innere Blockaden erkennen und auflösen. Das bringt dich schneller ans Ziel als jede Dating-App.
Erwähnte Angebote
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Eksik bölüm mü var?
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Bindungsangst trotz langer Beziehungen – wie kann das sein?
Eine Frau aus dem Healthy Love Club stellte Stella diese Frage: Wie kann jemand, der wirklich bindungsvermeidend ist, vor mir lange Beziehungen gehabt haben? Und was sagt das über mich aus? In dieser Folge löst Stella diesen scheinbaren Widerspruch auf – und erklärt, worauf du in einer Kennenlernphase wirklich achten solltest.
Was du über Bindungsvermeidung wissen musst
Lange Beziehungen bedeuten nicht automatisch sichere Bindung. Entscheidend ist die Qualität dieser Beziehungen – nicht ihre Dauer. Beziehungen mit Bindungsvermeidern sind häufig emotional begrenzt: wenig echte Intimität, kaum Raum für Verletzlichkeit, Konflikte werden vermieden oder unter den Teppich gekehrt.
Was typisch ist: Nach besonders nahen, intensiven Momenten folgt oft Rückzug. Nicht aus Böswilligkeit, sondern weil echte Nähe Angst auslöst. Und genau diese Angst ist der Kern des Problems.
Warum halten Beziehungen mit Bindungsvermeidern manchmal trotzdem lang?
Weil der andere Part nicht einfordert, was er eigentlich bräuchte. Weil einer die ganze emotionale Arbeit übernimmt. Weil die Rahmenbedingungen Nähe von vornherein begrenzen: Fernbeziehungen, Schichtarbeit, getrennte Wohnungen. Oder weil beide vermeiden – und damit stillschweigend eine Beziehung unter dem Radar führen.
Der entscheidende Wendepunkt
Wenn eine Person anfängt, an sich zu arbeiten und ihre eigenen Themen aufzulösen, verliert der Bindungsvermeider die Möglichkeit, seine Angst abzugeben. Und genau dann folgt oft der Exit – nicht weil die Beziehung schlechter wird, sondern weil die eigenen Ängste plötzlich sichtbar werden.
Wie erkennst du Bindungsvermeidung früh in einer Kennenlernphase?
Frag nach vergangenen Beziehungen – und hör genau hin. Wer spricht, sagt mehr als er denkt. Achte auf Formulierungen wie: „Alle meine Ex-Partnerinnen waren zu bedürftig." Das ist ein klares Signal.
Weitere Hinweise im Gespräch: Wie spricht jemand über Nähe? Kann er Verantwortung für seinen Anteil in vergangenen Beziehungen übernehmen? Spricht er über Gefühle? Zeigt er Empathie? Wie steht er zu Zusammenziehen, zu Verbindlichkeit?
Und im Kennenlernen selbst: Zieht sich die Person nach intensiven Momenten zurück? Geht sie bei unangenehmen Themen aus dem Kontakt? Dann weißt du früh genug, womit du es zu tun hast.
🎙️ Folge zum Thema Bindungsangst – konkrete Aussagen, die schon früh darauf hindeuten → https://open.spotify.com/episode/4pHWiM07JOaQ60XZGIjGsR?si=FFs_eItDRAmYVta9Tqfffw
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„Vermisst er mich?“ – Warum diese Frage dich nicht weiterbringt
Es gibt diesen einen Menschen, der dich nicht loslässt. Er schaut deine Story, liked plötzlich ein altes Bild oder taucht zufällig genau dort auf, wo du bist.
Und sofort beginnt das Gedankenkarussell:
„Vermisst er mich?“
In dieser Folge nimmt Stella alle typischen Anzeichen auseinander – und zeigt, warum die Antwort am Ende völlig egal sein darf.
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Die Signale, die wir überinterpretieren
Er schaut deine StoryKann alles bedeuten – von „er vermisst dich" bis „reiner Zufall, weil er gerade entblockt hat". Die ehrliche Wahrheit: Du kannst es nicht wissen.
Er postet plötzlich nachdenkliche Sprüche oder ein gemeinsames LiedVielleicht meint er dich. Vielleicht ist es reine Persönlichkeitsentwicklung, eine ganz andere Person – oder schlicht Zufall. Auch hier gilt: nicht herausfindbar.
Er likt oder kommentiert nach Wochen der StilleKönnte Kontaktaufnahme sein, könnte aber genauso gut nichts bedeuten. Genau in diesem Moment, wenn du gerade jemand Neues kennenlernst, kommt häufig die alte Verbindung wieder hoch – und bringt das System durcheinander.
Er taucht „zufällig" an Orten auf, an denen du bistKann gezielt sein oder schlicht Alltag, weil ihr im selben Umfeld unterwegs seid. Auch das lässt sich nicht eindeutig deuten.
Die eigentliche Erkenntnis dieser Folge
Warum wollen wir so sehr wissen, ob jemand uns vermisst? Weil unser Ego nicht aushalten will, dass etwas, das sich für uns besonders angefühlt hat, für den anderen bedeutungslos war. Wir machen unseren Selbstwert von der Reaktion einer anderen Person abhängig – und genau das ist das eigentliche Problem.
Die entscheidende Frage ist nicht: „Vermisst er mich?"Sondern: Selbst wenn er es täte – was würde es dir bringen, solange er nicht aktiv auf dich zugeht? Storys schauen, Bilder liken, zufällig auftauchen – das ist keine Kommunikation. Das ist keine Beziehung. Das ist Halbherzigkeit.
Was du wirklich willstKeine Bröttchenkrumen, kein Hin und Her, keine stille Andeutung. Du willst jemanden, der sagt: „Ich vermisse dich" – und zwar direkt zu dir. Alles andere darf dir egal sein.
Wenn dich Themen rund um Dating, Selbstwert und Beziehungen bewegen: Connecte dich mit mir. Auf Instagram, im Podcast oder beim kostenlosen Clarity Call – ich freue mich auf dich! 🌸
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Du suchst beim Dating nach dem Kribbeln, dem Spark, dem "Endlich fühl ich was"? Ich erkläre dir in dieser Folge, warum genau dieser Fokus auf Anziehung dich oft zu den falschen Menschen führt – und welcher eine Gedanke dein Dating-Leben verändern kann.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum Anziehung nichts über echte Kompatibilität aussagtDer Gedanke, der dein Dating sofort verändert: Du wählst nicht nur einen Menschen, du wählst ein LebenWarum Zuverlässigkeit am Anfang schon zeigt, wer jemand in 10 Jahren sein wirdDie Erkenntnisse von John Gottman zu echtem Interesse in BeziehungenWas Slow Dating ist und wie es dir hilft, klarer zu sehenWarum Liebesgefühle allein nicht reichen, um eine stabile Partnerschaft zu bauenDie wichtigsten Fragen, die du dir vor zusammenziehen, heiraten oder Kindern stellen solltest✨ Schau mal bei mir vorbei ✨
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Was ich tun würde, wenn ich Single wäre ?
Der eine Tipp, den Stella immer gefragt wird – und drei Dinge, die sie sofort stoppen würde
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Jedes Mal, wenn Stella erzählt, was sie beruflich macht, kommt dieselbe Frage: „Was ist der Nummer-eins-Tipp, um als Single in eine stabile Partnerschaft zu kommen?" In dieser Folge beantwortet sie genau das – ehrlich, tief und aus eigener Erfahrung.
Das Bild, das alles erklärt: Wüste vs. Blumenwiese
Viele Menschen suchen immer wieder in der Wüste nach Liebe – weil sie nie erfahren haben, dass es auch eine Blumenwiese gibt. Der größte Tipp: Dreh der Wüste den Rücken zu. Suche dort, wo stabile, bindungssichere Menschen sind, die wirklich etwas zu geben haben. Und glaub daran, dass du die Blumenwiese betreten darfst.
Die Geschichte vom Elefanten: Ein Babyelefant, der ans Zirkuszelt gebunden wird, gibt irgendwann den Kampf um seine Freiheit auf. Als er groß ist, könnte er den Pflock locker rausreißen – aber er hat gelernt, dass es keinen Sinn hat. Genau so funktioniert es oft mit der Liebe: Was wir früh gelernt haben, halten wir für unabänderlich. Dabei fehlt oft nur jemand, der sagt: „Du kannst das Seil durchreißen."
Die 3 Dinge, die Stella sofort stoppen würde
1. Das eigene Umfeld nicht hinterfragenWelche Menschen umgibst du dich mit? Was denken sie über Liebe, Männer, Beziehungen? Gruppen, in denen ständig negative Datinggeschichten ausgetauscht werden, füttern das Nervensystem mit Angst – und machen es immer schwerer, sich wirklich einzulassen. Das bedeutet nicht, blind zu sein. Aber der Fokus muss auch auf dem liegen, was möglich ist, nicht nur auf dem, was schiefgehen kann.
2. Halbwarme Verbindungen weiterleben lassenAffären, Situationships, ewige On-Off-Verbindungen, Menschen, auf die man insgeheim wartet – all das besetzt das Herz. Und mit einem besetzten Herzen kann man das Richtige, wenn es kommt, gar nicht annehmen. Wer sich nach gesunder Liebe sehnt, muss konsequent Platz schaffen – auch wenn das bedeutet, eine Zeit lang allein zu bleiben.
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3. Der Glaube, noch nicht gut genug zu seinZu dick, zu kompliziert, zu wenig gearbeitet an sich selbst, zu laut, zu leise – fast jeder kennt diesen inneren Glaubenssatz. Und genau dieser Glaubenssatz hält uns oft bei Menschen, die uns nicht guttun. Denn wer glaubt, ein Handicap mitzubringen, ist dankbar für jeden, der es zu tolerieren scheint. Die Wahrheit: Du brauchst nicht erst perfekt sein, um Liebe zu verdienen. Du bist es jetzt.
Die Botschaft dieser Folge
Du bist richtig. Du bist wichtig. Genau so, wie du jetzt gerade bist. Und du verdienst die Liebe, die du dir wünschst – nicht irgendwann, sondern jetzt.
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Erster Streit und Beziehung vorbei? Was glückliche Paare anders machen
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Warum deine Kennenlernphasen immer nach dem ersten Konflikt enden
Eine Klientin hat Stella geschrieben: Jedes Mal, wenn sie jemanden kennenlernt, ist alles harmonisch – bis der erste Konflikt kommt. Danach ist es schlagartig vorbei. In dieser Folge erklärt Stella, warum das passiert, was Harmoniesucht wirklich bedeutet und wie du das Muster durchbrechen kannst.
Die wichtigsten Themen dieser Folge
Was ist Harmoniesucht – und bist du betroffen?Menschen, die sich als besonders fürsorglich, anpassungsfähig oder unkompliziert beschreiben, tragen oft eine versteckte Konfliktangst in sich. Das klingt erstmal positiv – funktioniert aber nur bis zu einem gewissen Grad.
Woher kommt die Angst vor Konflikten?Viele von uns haben als Kinder gelernt, dass Konflikte entweder gar nicht existieren, unter den Teppich gekehrt werden oder massiv eskalieren. Wer früh erfahren hat, dass Streit Verlust bedeutet – zum Beispiel durch Scheidung der Eltern – speichert Konflikt als existenzielle Bedrohung ab. Und wer nie gelernt hat, wie man Konflikte löst, hat schlicht keine Werkzeuge dafür.
Die größte Lüge über LiebeEine gute Beziehung ist nicht konfliktfrei. Wer das glaubt, wird in jeder Partnerschaft scheitern. Was glückliche Langzeitpaare wirklich unterscheidet, ist nicht das Fehlen von Konflikten – sondern die Fähigkeit, sie gemeinsam zu lösen.
Wir gegen das Problem – nicht gegeneinanderDer entscheidende Shift: Konflikte nicht als Kampf gegeneinander sehen, sondern als gemeinsame Herausforderung. Wenn das gelingt, verändert sich die Qualität von Konflikten – und paradoxerweise werden sie seltener.
Was passiert, wenn Konflikt keine Bedrohung mehr istStellas eigene Erfahrung: In einer Beziehung, in der Konflikte sicher gelöst werden können, verlieren sie ihren Schrecken. Das stärkt das Vertrauen in sich selbst, in den Partner und in die Partnerschaft.
Drei Reflexionsfragen für dich
Bin ich selbst jemand, der Konflikte vermeidet – und habe ich vielleicht auch unbewusst Angst, durch Konflikte jemanden zu verlieren?
Wie stehe ich zu meinen eigenen Bedürfnissen? Habe ich gelernt, dass ich sie ausdrücken darf und dass andere darauf Rücksicht nehmen?
Suche ich mir unbewusst Menschen, die auch vermeiden – weil das bequemer ist?
🎙️ Folge mit Dr. Sharon Brehm über unlösbare Konflikte in Partnerschaften – unbedingt reinhören!
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Das soziale Experiment: Ändert ein Gespräch deinen ersten Eindruck?
„Swipe left oder right? Was passiert, wenn du ihn erst kennenlernst – und dann entscheidest”
Wir swipen in Sekunden – meistens nur anhand eines Fotos. Aber Frauen brauchen eigentlich viel mehr, um jemanden wirklich einschätzen zu können: Stimme, Mimik, Körpersprache, Charakter. In diesem besonderen Format stellt Stella das auf die Probe. Erst das Foto – dann das echte Gespräch. Ändert sich dein Eindruck?
Stellas erstes Versuchskaninchen: Marco, 41, aus Leipzig, Papa, Handwerker aus Leidenschaft, Deep-Talk-Liebhaber und überzeugter Stracciatella-Fan.
Über Marco
41 Jahre, Leipzig, hat eine Tochter. Früher introvertierter Softie, durch die Bundeswehr extrovertierter geworden. Hat viel an sich gearbeitet – und redet heute offen über Gefühle, Konflikte und das, was er sich in einer Partnerschaft wünscht.
Die wichtigsten Themen des Gesprächs
Was man auf seinem Profil nicht sieht: Empathie, Facettenreichtum, Humor, die Fähigkeit, auch mal die weiche Seite zu zeigen – und handwerkliches Talent.
Was ihm in einer Beziehung wichtig ist: Offene Kommunikation, Loyalität, Ehrlichkeit, Respekt, gegenseitiger Freiraum – und Deep Talks, die irgendwann in Chaos und Lachen enden.
Was er über Konflikte gelernt hat: Früher ging er Streit aus dem Weg. Heute weiß er, dass eine gute Streitkultur dazugehört – solange Respekt bleibt.
Was er sich für eine Partnerin wünscht: Jemanden, der das Leben genauso liebt wie er. Nicht jemanden wie er – sondern jemanden, der ihn und sein Leben bereichert.
Das This-or-That zum Abschluss
Mit Streit ins Bett oder vorher klären? → Vorher klären. Ehrlich auch wenn's wehtut oder Harmonie? → Ehrlich. Viel Nähe oder viel Freiraum? → Beides – gehört zusammen. Schick essen oder Picknick im Park? → Picknick im Park.
Mitmachen & Abstimmen
Hat sich durch dieses Gespräch dein erster Eindruck von Marco geändert? Stimm jetzt ab – den Link findest du in den Shownotes.
Du bist aus der Region Leipzig und möchtest Marco kennenlernen?
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Warum bleiben manche Paare jahrzehntelang glücklich zusammen – während andere trotz echter Liebe auseinanderdriften? Und warum behandeln wir ausgerechnet den Menschen, der uns am meisten bedeutet, manchmal schlechter als Kolleginnen auf der Arbeit?
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Judith Gastner – Diplom-Psychologin, Paartherapeutin und Psychotherapeutin mit eigener Praxis in München. Sie hat das erste wissenschaftlich überprüfte Online-Beziehungsprogramm Paar Balance entwickelt und teilt heute ihr Wissen aus über 20 Jahren therapeutischer Praxis.
Was Glückszutaten und Beziehungskiller wirklich sind — und warum wir sie oft verwechselnWarum sich nach etwa zwei Jahren in einer Beziehung entscheidet, ob sie langfristig trägtDie vier apokalyptischen Reiter nach John Gottman — und warum wir sie kennen, aber trotzdem anwendenWeshalb wir mit unserem Partner schlechter umgehen als mit Fremden — und was dahinterstecktDer 5:1-Quotient für glückliche BeziehungenWarum Liebessprachen nicht abstrakt sind — und wie du herausfindest, was dein Partner wirklich brauchtWas Singles tun können, um sich jetzt schon beziehungsfit zu machenDie zwei simplen Fragen, die Judits Paare täglich stellen — und die alles verändernNiemand hat uns beigebracht, wie Beziehungen funktionieren.
Es ist kein persönliches Versagen, wenn Beziehungen scheitern — wir lernen in der Schule Mathe und Chemie, aber nicht wie man Konflikte löst, Bedürfnisse kommuniziert oder eine Verbindung über Jahre lebendig hält. Erst wenn wir das verstehen, hören wir auf, uns zu schämen — und fangen an, aktiv etwas zu verändern.
Die vier Beziehungskiller (nach John Gottman):
Kritik — nicht das Verhalten kritisieren, sondern die Person angreifenAbwehr — sofort rechtfertigen statt zuhörenVerachtung — Augenrollen, abwertende Kommentare, ÜberheblichkeitMauern — sich emotional komplett zurückziehenJeder kennt sie. Und jeder wendet sie an. Der erste Schritt ist, sie zu erkennen — bevor sie sich zur Gewohnheit verfestigen.
Der 5:1-Quotient:Für jede negative Interaktion braucht es mindestens fünf positive, damit eine Beziehung stabil bleibt. Viele Paare in der Krise sind weit davon entfernt — und merken es erst, wenn man sie direkt fragt.
Die zwei Fragen, die alles verändern:
„Wie geht es dir gerade?" — und wirklich nur zuhören, ohne zu kommentieren„Gibt es etwas, was ich dir Gutes tun kann?" — eine Einladung statt einer ForderungLiebessprachen neu denken:Nicht jeder fühlt sich durch dasselbe geliebt. Wer dem anderen wirklich Gutes tun will, muss herausfinden, was beim anderen ankommt — nicht was bei einem selbst funktioniert. Eine hilfreiche Frage: Was war als Kind ein Moment, wo dir das Herz aufgegangen ist?
Paar Balance ist das erste wissenschaftlich überprüfte Online-Beziehungsprogramm — entwickelt von Dr. Judith Gastner. Es richtet sich an:
Singles, die sich auf eine gesunde Beziehung vorbereiten möchtenPaare, die frisch starten und es diesmal anders machen wollenPaare in der Krise, die einen strukturierten Weg zurück suchenDas Programm besteht aus Videos, Übungen und Hausaufgaben — und kann auch alleine gestartet werden, ohne dass der Partner es weiß. Die wissenschaftliche Studie zeigt: Schon nach drei bis vier Monaten sind Paare deutlich zufriedener.
👉 Rabattcode für IN LOVE Hörerinnen: STELLA15 — damit bekommst du 15 % Rabatt auf alle Optionen.
Dr. Judith Gastner ist Diplom-Psychologin, Paartherapeutin und Psychotherapeutin mit eigener Praxis in München. Sie hat über 20 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Paaren und Einzelpersonen und ist Gründerin von Paar Balance — dem ersten wissenschaftlich fundierten Online-Beziehungsprogramm im deutschsprachigen Raum.
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🎟️ Kostenloser 2-Tages-Workshop: LOVE RESET18. & 19. Mai 2026, jeweils 18 Uhr. Warum es in der Liebe nicht klappt – obwohl du schon so viel weißt 👉 Anmeldelink
Was du in dieser Folge für dich mitnehmen kannst
Du wünschst dir eine stabile, verlässliche Partnerschaft – und trotzdem landest du immer wieder in Enttäuschungen. In dieser Solo-Episode deckt Stella drei unbewusste Muster auf, die genau das verhindern, was du dir am meisten wünschst. Keine Vorwürfe, keine Schuldzuweisungen – sondern ehrliche Aufklärung, damit du endlich weißt, wo du selbst ansetzen kannst.
Die 3 unbewussten Fehler
1. Überinvestment ohne GegenseitigkeitDu gehst all in – emotional, körperlich, kommunikativ – ohne zu prüfen, ob dein Gegenüber wirklich gleichermaßen dabei ist. Oversharing, Overdoing, ständige Verfügbarkeit: Warum wir das aus der Gefühlslage heraus tun und warum es den anderen überfordert und oft vertreibt.
2. Red Flags ignorieren, weil das Potenzial so groß scheintDu siehst die Warnsignale – aber alles andere ist so schön. Also redest du sie klein, nimmst den anderen in Schutz, baust Luftschlösser. Stella erklärt, warum genau das am Ende zu den schmerzhaftesten Enttäuschungen führt – und was „guard your heart" wirklich bedeutet.
3. Anpassen und Rechtmachen aus Angst, den anderen zu verlierenEigene Meinung zurückhalten, Bedürfnisse unterdrücken, sich klein machen – in der Hoffnung, geliebt zu werden. Warum diese Strategie das genaue Gegenteil bewirkt und wie echte Anziehung auf Augenhöhe entsteht.
Die wichtigsten Sätze dieser Folge
Wenn jemand geht, weil du du bist – ist das kein Verlust, sondern ein Gewinn.Niemand hat dein großes Herz verdient, der nicht bereit ist, dir seines zu geben.Grenzen setzen ist eines der anziehendsten Dinge, die du tun kannst.Gesunde Liebe braucht das Gefühl der Freiwilligkeit – auf beiden Seiten.🎟️ Kostenloser 2-Tages-Workshop: LOVE RESET18. & 19. Mai 2026, jeweils 18 Uhr. Warum es in der Liebe nicht klappt – obwohl du schon so viel weißt 👉 Anmeldelink
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In dieser mega persönlichen Episode teile ich meine eigene Geschichte — und erkläre dir, warum ich meinen heutigen Partner vor zehn Jahren niemals gewählt hätte. Nicht weil er nicht gut genug gewesen wäre, sondern weil ich noch nicht bereit war, gesunde Liebe anzunehmen
Warum ich 16 Jahre in einer Beziehung blieb, die mir nicht gut getan hat — und was mich so lange gehalten hatWas ein unruhiges Nervensystem mit unserem Bild von Liebe und Anziehung machtWie Vaterübertragung unbewusst bestimmt, wen wir attraktiv findenWarum „zu nett" und „zu langweilig" oft ein Warnsignal über uns selbst sind — nicht über den anderenDie drei Dinge, die sich verändern müssen, damit du einen anderen Typ Mensch wirklich attraktiv findestWarum gesunde Liebe sich am Anfang manchmal falsch anfühlt — und was dahintersteckt📖 Mein signiertes Buch jetzt vorbestellen 📖
„Zeig mir deine Beziehung und ich sage dir, wie viel du dir selbst wert bist."
So viele Menschen verwechseln ein aufgewühltes Nervensystem mit Verliebtheit. Die Highs und Lows, das ständige Hoffen und Bangen — das fühlt sich intensiv an. Aber das ist kein Zeichen von tiefer Liebe. Das ist ein Zeichen, dass das Nervensystem auf Anschlag ist.
Was gesunde Liebe wirklich ausmacht:
Verlässlichkeit — jemand sagt um 17 Uhr Bescheid und meldet sich wirklichEmotionale Verfügbarkeit — jemand kann über Gefühle sprechen und ist wirklich daSicherheit in kleinen Dingen — nicht im großen DramaEine Beziehung, die dein Leben leichter macht, nicht schwierigerWarum wir so lange bei den Falschen bleiben:
Wir bleiben nicht, weil wir dumm sind. Wir bleiben, weil wir unbewusst Muster aus unserer Kindheit wiederholen — das nennt man Übertragung. Was wir früh gelernt haben, wie Liebe sich anfühlt, suchen wir unbewusst wieder. Solange wir diese Muster nicht anschauen und auflösen, wählen wir immer wieder ähnliche Menschen.
Was sich wirklich ändern muss:
Dein Mindset — eine neue Definition davon, was attraktiv und männlich bedeutetDein inneres Beuteschema — herausfinden, welche Themen du in deinen Beziehungen abarbeitestDein Selbstwert — was glaubst du wirklich, was du verdient hast?📖 Mein signiertes Buch jetzt vorbestellen 📖
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Du merkst, dass du dich in Beziehungen zurücknimmst, Dinge mitmachst oder dich anders zeigst, als du eigentlich bist und nennst es trotzdem Liebe.
In dieser Folge spreche ich mit Christian Behr, bekannt vom Instagram-Account papaundpapi, über den Glaubenssatz, der ihn jahrelang begleitet hat: sich anpassen, um geliebt zu werden. Er erzählt, wie früh dieses Muster entstanden ist und wie sehr es seine Beziehungen geprägt hat.
Wir sprechen darüber, wie sich Anpassung im Alltag zeigt, warum man sich oft genau die Menschen aussucht, die diese Dynamik verstärken und was passieren muss, damit sich daran wirklich etwas verändert.
Eine Folge über alte Muster, echte Nähe und die Frage, wie viel von dir in deinen Beziehungen wirklich noch übrig ist.
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Buch: Hör auf dein Herz, dein Kopf ist ein Arschloch: Positive Glaubenssätze stärken, negative Glaubenssätze loslassen
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Du merkst oft früher, als du denkst, dass da ein Konflikt entsteht. Du willst Erfolg, du willst dein eigenes Leben aufbauen und gleichzeitig ist da dieser Wunsch nach Nähe. Und irgendwo dazwischen taucht die Frage auf, ob beides überhaupt zusammenpasst.
Diese Folge wurde live auf dem Female Business Festival aufgenommen. Vor einem Raum voller Frauen, die genau diese Gedanken kennen. Erfolgreiche Frauen bleiben allein. Männer haben Angst vor starken Frauen. Oder vielleicht ist es am Ende sogar einfacher, einfach Single zu bleiben.
Vielleicht erkennst du dich darin wieder, dass du anfängst zu zweifeln. Dass du dich fragst, ob du zu viel bist oder ob genau das der Grund ist, warum es nicht funktioniert. Und dass du dich unbewusst zurückhältst, obwohl du dir eigentlich beides wünschst.
In dieser Folge erfährst du, warum dieser Konflikt entsteht und was wirklich dahintersteckt. Und warum die entscheidende Frage nicht ist, ob Erfolg und Liebe zusammenpassen, sondern wen du an deiner Seite wählst.
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Du spürst es oft früher, als du es dir eingestehen willst. Da ist Interesse, da ist Nähe, da sind Momente, die sich richtig anfühlen. Und trotzdem bleibt dieses leise Gefühl, dass du ihn nicht wirklich erreichst.
In Teil 2 (zu Teil 1) geht es genau um diese Dynamik. Um Männer, die da sind und gleichzeitig nicht wirklich verfügbar. Die sich selbst überschätzen, sich nicht festlegen wollen oder gerade gar nicht die Kapazität haben, sich wirklich auf dich einzulassen.
Und vielleicht kennst du das, dass du trotzdem bleibst. Dass du versuchst zu verstehen, hoffst, dass es sich noch entwickelt, obwohl sich innerlich längst etwas meldet. Nicht laut, aber klar genug, dass du es eigentlich nicht überhören kannst.
Diese Folge hilft dir, diese Muster früher zu erkennen und ernst zu nehmen. Damit du dich nicht weiter in etwas verlierst, das sich gut anfühlt, aber dich am Ende nicht trägt.
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Er zeigt Interesse. Er ist präsent, bemüht, aufmerksam. Und es fühlt sich so an, als würde endlich etwas entstehen, das wirklich passt. Bis es plötzlich kippt. Ohne echte Erklärung. Ohne Abschluss.
In dieser Folge spreche ich über genau dieses Muster. Warum jemand am Anfang so viel geben kann und sich am Ende trotzdem nicht für dich entscheidet. Und warum das oft weniger mit dir zu tun hat, als es sich im ersten Moment anfühlt. Es geht um die leisen Hinweise, die da sind und die man so leicht überhört. Und um dieses Gefühl, dass eigentlich alles gut war und es trotzdem nicht gereicht hat.
Vielleicht erkennst du dich auch darin wieder, dass du länger bleibst, hoffst, verstehst, erklärst. Obwohl da irgendwo schon dieses leise Gefühl ist, dass es nicht wirklich trägt.
Diese Folge ist für dich, wenn du verstehen willst, was da wirklich passiert. Und wenn du lernen möchtest, dich nicht mehr in etwas zu verlieren, das sich richtig anfühlt, aber nicht stabil ist.
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Am Anfang fühlt sich alles leicht an. Du bist verliebt, siehst das Gute und merkst vielleicht schon, dass sich etwas nicht ganz stimmig anfühlt. Und trotzdem bleibst du.
In dieser Folge spreche ich mit Paartherapeutin und Bestsellerautorin Dr. Sharon Brehm darüber, welche Themen sich oft schon in der Kennenlernphase zeigen und später genau die sind, an denen Beziehungen scheitern. Es geht nicht nur darum, ob etwas passt oder nicht. Es geht darum, warum wir Dinge sehen und uns trotzdem dagegen entscheiden, sie ernst zu nehmen.
Wir sprechen darüber, wann Unterschiede wirklich schwierig werden und wo Entwicklung möglich ist. Warum sich manche Themen verändern und andere immer wieder auftauchen. Und weshalb es oft nicht die Situation selbst ist, die zum Problem wird, sondern das, was wir daraus machen.
Eine Folge über Dating, die Dinge, die man sich schönredet und die Frage, ob du dir selbst wirklich zuhörst.
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Sharons Raum
25. April 2026 – Workshop: Boldly Soft31. Mai 2026 – Workshop: Feeling Seen21. Juni 2026 – Workshop: Nähe & FreiheitMehr von Sharon:
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Manchmal fühlt sich alles richtig an. Du lernst jemanden kennen, ihr kommt euch näher und für einen Moment hast du das Gefühl, da könnte wirklich etwas entstehen. Und dann passiert genau das Gegenteil. Dieser Mensch zieht sich zurück, wird still, verschwindet vielleicht sogar komplett und du bleibst mit diesem Gefühl zurück, nicht zu verstehen, was da gerade passiert ist.
Eine Hörerin hat mich gefragt, ob dieser Mann ein Narzisst ist oder bindungsvermeidend. Und vielleicht hast du dir genau diese Frage auch schon gestellt, wenn jemand immer wieder Nähe zulässt und sich dann wieder entzieht.
In dieser Folge geht es genau darum. Um dieses Hin und Her, das sich gleichzeitig so gut und so schmerzhaft anfühlt und um die Frage, die viele sich stellen, aber nur selten wirklich beantworten können.
In Liebe, Stella ❤️
In der Folge erwähnt:
Beruhige dein Herz-Meditation
029// So sollte sich Dating anfühlen & nicht anders!
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Es gibt Verbindungen, die sich unglaublich intensiv anfühlen, obwohl sie dir nie wirklich das geben, was du dir wünschst. Christina war acht Jahre lang mit einem Mann verbunden, der ihr immer wieder Nähe gab, sich aber nie wirklich für sie entschied. Und trotzdem konnte sie ihn nicht loslassen.
In dieser Folge erzählt sie ihre ganze Geschichte. Warum man sich an kleinen Momenten festhält, obwohl Worte und Taten nicht zusammenpassen. Und weshalb Hoffnung manchmal stärker sein kann als das, was man eigentlich längst spürt.
Bis zu diesem einen Abend, an dem Christina merkt, dass sich etwas ändern muss.
Eine Geschichte darüber, warum wir manchmal viel zu lange bleiben – und was möglich wird, wenn wir endlich eine Entscheidung für uns selbst treffen.
In Liebe, Stella ❤️
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Es gibt diesen einen Menschen, von dem du eigentlich weißt, dass er dir nicht gut tut. Und trotzdem ist er noch da. In deinen Gedanken, in deinem Herzen, manchmal sogar in Momenten, in denen du ihn längst hinter dir lassen wolltest. Und vielleicht gibt es einen Teil in dir, der sich fragt, ob es daran liegt, dass du nicht genug warst.
In dieser Folge spreche ich über die Frage einer Hörerin, die genau darin feststeckt. Sie weiß, dass dieser Mann ihr nicht gut tut und trotzdem schafft sie es nicht, wirklich loszulassen. Wir schauen gemeinsam darauf, warum solche Verbindungen sich so stark anfühlen und weshalb es oft gar nicht wirklich um diesen einen Menschen geht.
Ich erkläre dir, warum manche Menschen in unserem Leben zu Stellvertretern für alte Erfahrungen werden, warum sich solche Dynamiken im Inneren fast wie eine Sucht anfühlen können und weshalb Loslassen so viel mehr ist als eine Entscheidung im Kopf. Oft zeigt uns genau dieser Schmerz, dass etwas in uns gesehen und verstanden werden möchte.
In Liebe, Stella ❤️
Ist es Zeit, loszulassen? Mach den Selbsttest und finde es heraus!
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Es gibt diesen einen Menschen, von dem du weißt, dass er dir nicht gut tut. Und trotzdem hängt dein Herz noch da. Du vermisst ihn. Und ein kleiner Teil in dir fragt sich, ob es daran lag, dass du nicht gut genug warst.
In dieser Folge spreche ich über die Frage einer Hörerin: Warum kann ich ihn nicht loslassen? Und ich zeige dir, warum es dabei nie wirklich um ihn geht. Es geht um das Gefühl, dass jemand da ist. Um das Ego, das Beweise sucht. Und um Muster in dir, die stärker sind als jede Sehnsucht.
Du erfährst, warum Menschen, unter denen wir leiden, oft nur Stellvertreter sind. Warum dein Schmerz ein Hinweis ist und keine Schwäche. Und warum Loslassen nicht bedeutet, dich zusammenzureißen, sondern dich selbst wiederzufinden.
Wenn du spürst, dass du dieses Muster nicht nur verstehen, sondern wirklich lösen willst, dann begleite ich dich acht Wochen lang in meiner Let Go Journey. Wenn du dabei sein möchtest, schreib mir eine Mail an [email protected] und erzähl mir deine Geschichte.
In Liebe, Stella ❤️
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