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  • In unserem hektischen Alltag vergessen wir oft, wie wichtig es ist, richtig und bewusst miteinander zu reden. Da rutscht uns schnell mal das falsche Wort heraus oder wir missverstehen die Absichten von unserem Gegenüber.

    Falsche Kommunikation kann so zu großen Missverständnissen und schließlich auch zu psychischen Problemen führen. Es ist wichtig für uns Menschen Sorgen und Probleme offen ansprechen zu können um Stress abzubauen und auch unsere Beziehungen funktionieren viel besser, wenn wir Vertrauen und Verständnis entwickeln können.

    Konstruktive und respektvolle Gespräche können auch die größten Konflikte lösen und es ist für uns Menschen besonders wichtig so auch unsere Bedürfnisse zu äußern. Und natürlich ist das Gespräch mit anderen oft die beste Form, um schwierige Gefühle und Emotionen zu verarbeiten.

    Aber wie kommuniziert man eigentlich richtig und woran erkenne ich, dass es bei mir nicht so ideal läuft? Wie kann ich selbstbewusst und gleichzeitig empathisch das sagen und erreichen, was ich mir vorstelle?

    Im kronehit Psychotalk beantworten Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte, Daniel Martos, wie immer alle Fragen zum Thema „Kommunikation – Wie du das bekommst, was du brauchst!“.

    Diese Woche zu Gast im Studio: Dr. Persson Perry Baumgartinger - Gründer von TransComm Das Büro für transformative Kommunikation. Angewandte Sprachwissenschaft, Trans Studies, Sozialgeschichte, Kritisches Diversity & Social Justice, Kritische Kunst- und Kulturproduktion, PR-Berater. U.a. tätig für Universität St. Gallen, Universität Salzburg, brunnenpassage, D-Arts, museum gugging und Diakonie - www.baumgartinger.net / www.transcomm.net

    Los geht`s am Mittwoch, 22.05.24, ab 22:00 Uhr, und ab Donnerstag gibt es die ganze Sendung wie immer als Podcast auf allen gängigen Plattformen zum Nachhören.

    Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler und unserem psychotherapeutischen Experten, Daniel Martos, am Mittwoch im kronehit Psychotalk darüber reden oder hast eine Frage? Schreib uns an [email protected] oder auf unserem Instagram-Kanal @psychotalk.at!

     

    Wichtige Kontakte & Links:

     

    Kontakte in Krisensituationen:

    ·        Polizei: 133

    o   Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).

    ·        Rettung: 144

    ·        Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

    ·        Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142

     

    ·        "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/

     

    ·        "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. -  https://elternseite.at/

     

    ·        Gesund aus der Krise - ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at

  • 10-15% der ÖstereicherInnen leben täglich mit sozialen Ängsten und leiden oft im Stillen.

    Egal ob Prüfungsangst, Angst vor öffentlichen Verkehrsmitteln, Gesprächen mit anderen Menschen oder großen Menschenmengen – soziale Ängste können sehr belastend sein und das Leben der Betroffenen stark einschränken.

    Umso wichtiger ist es, diese Menschen ernst zu nehmen und nicht zu verlachen. Nur weil man selbst kein Problem hat vor anderen Menschen zu sprechen, bedeutet das nicht, dass es jemand anderen nicht in Panik versetzen kann.

    Die Folgen von sozialen Ängsten sind schwerer als man auf den ersten Blick denken würde – ein geringer Selbstwert, Angst, Unruhe, körperliche Beschwerden bis hin zum kompletten Rückzug und Vermeidung von den gefürchteten Situationen.

    Die gute Nachricht ist, dass man diese Angststörungen gut behandeln kann und auch lernen kann mit ihnen zu leben. Wichtig dafür ist vor allem Verständnis von außen und aber auch für sich selbst.

    Deshalb geht es diese Woche im kronehit Psychotalk ums Thema „Angst vor Bewertung – Wie soziale Ängste und einschränken!“. Los geht`s am Mittwoch, 08.05.24, ab 22:00 Uhr, und ab Donnerstag gibt es die ganze Sendung wie immer als Podcast auf allen gängigen Plattformen zum Nachhören.

    Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler und unserem psychotherapeutischen Experten, Daniel Martos, am Mittwoch im kronehit Psychotalk darüber reden oder hast eine Frage? Schreib uns an [email protected] oder auf unserem Instagram-Kanal @psychotalk.at!

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    ·        Polizei: 133

    o   Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).

    ·        Rettung: 144

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  • Leben, um zu arbeiten oder arbeiten, um zu leben?

    Jeder von uns kennt es – man macht einen Job, der im besten Fall auch viel Spaß macht, und für den man richtig brennt. Kollegen werden zu Freunden und irgendwann zu einer eigenen Familie und bald verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Feierabend – man ist immer erreichbar und gedanklich immer irgendwie beim Job.

    Das beeinflusst unser Leben abseits der Arbeit oft sehr und führt zu immer weniger Entspannung und immer mehr permanenten Stress.

    So kommen viele Menschen schnell in den Teufelskreis, aus immer weniger Grenzen und einer fast andauernden Anspannung, aus der man scheinbar nicht mehr entkommt.

    Die Folge können Überlastungen, wie ein Burnout, aber auch Depressionen, psychosomatische Symptome und Sucherkrankungen sein.

    Die sogenannte Work-Life-Balance ist also nicht nur wichtig, sondern notwendig! Eine große britische Studie, in der die 4-Tage-Woche bei vollem Gehalt untersucht wurde, zeigt, wie wichtig es ist darauf zu achten und den Mitarbeitern zu vertrauen.

    Sie hat bewiesen, dass sowohl die Krankenstände als auch das Stress-Level drastisch gesunken sind, als die Mitarbeiter plötzlich 3 Tage die Woche zur Erholung hatten. Gleichzeitig ist die Produktivität gestiegen – erholte und gesunde MitarbeiterInnen leisten in weniger Zeit mehr und bessere Arbeit als müde und überforderte Angestellte.

    Wir wollen den „Tag der Arbeit“ nutzen und sprechen deshalb diese Woche im kronehit Psychotalk, am Mittwoch, ab 22:00 Uhr, und dann ab Donnerstag im Podcast über das Thema!

    Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler und unserem psychotherapeutischen Experten, Daniel Martos, am Mittwoch im kronehit Psychotalk darüber reden oder hast eine Frage? Schreib uns an [email protected] oder auf unserem Instagram-Kanal @psychotalk.at!

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    ·        „Fit2Work“ – kostenlose Beratung und Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen am Arbeitsplatz – www.fit2work.at - Serviceline: 0800 500 118

    Montag-Donnerstag 8-18 Uhr, Freitag 8-16 Uhr Kostenlos aus ganz Österreich

     

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  • In der Sendung der letzten Woche haben wir offen und 100% vorurteilsfrei mit euch über Suizidgedanken gesprochen und es haben uns so viele Nachrichten und Fragen erreicht, dass wir gemerkt haben, wie groß dieses Thema ist und wie notwendig es ist mehr darüber zu sprechen!

    Deshalb geht es auch diese Woche im kronehit Psychotalk, am Mittwoch, ab 22:00 Uhr, und dann ab Donnerstag im Podcast um das Thema "Suizidgedanken"!

    Was uns besonders berührt hat, waren viele Nachrichten mit sehr ehrlichen und offenen Geschichten mit den eigenen Erfahrungen damit. Denn auch wenn man es in dem Moment leider kaum für möglich hält, weil sich alles so hoffnungslos und eng anfühlt - es gibt Hilfe und man kann da wieder sicher rauskommen!

    Die Frage ist nur wie und was ist, wenn man einem betroffenen Menschen gar nicht anmerkt, wie schlecht es ihm geht, bis es wirklich zu spät ist? Kann man gefährdete Menschen wirklich immer erkennen oder gibt es Fälle, in denen man von außen keine Chance hat? Wir sprechen also diese Woche mit Menschen, die den Weg aus der Krise schon geschafft haben, über Depressionen und Krisen die nach außen nicht sichtbar sind und die Frage wo man anfangen soll, wenn man vor lauter Leid und Schmerz nur noch Hoffnungslosigkeit und Enge sieht. So viel vorab - es braucht sehr viele, sehr kleine Schritte und es gibt extra darauf spezialisierte Angebote, die niederschwellig und kostenlos verfügbar sind!

    Anzeichen einer Suizid-Gefährdung, Tipps für den Umgang mit Menschen in dieser Situation und die wichtigsten Anlaufstellen und Kontakte haben wir auf unserer Instagram-Seite @psychotalk.at in mehreren Postings zusammengefasst!

    Du möchtest mit unserer Moderatorin Jasmin Eder und unserem psychotherapeutischen Experten, Daniel Martos, am Mittwoch im kronehit Psychotalk darüber reden oder hast eine Frage? Schreib uns an [email protected] oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

    Wichtige Kontakte & Links:

     

    Kontakte in Krisensituationen:

    ·        Polizei: 133

    o   Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).

    ·        Rettung: 144

    ·        Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

    ·        Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142

    ·        SUPRA – Suizid Prävention Austria

    Erste Hilfe-Tipps, Notfallkontakte und Hilfsangebote in deiner Nähe übersichtlich zusammengefasst.

    www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention.html

    ·        Bitte lebe!

    Umfassende Aufklärung über die Signale und Anzeichen von gefährdeten Personen,

    Gesprächs- und Verhaltenstipps sowie wichtige Informationen zum Selbstschutz!

    www.bittelebe.at

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  • Es sind erschreckende Zahlen - rund 1.200 Menschen sehen jedes Jahr keinen anderen Ausweg und töten sich selbst. Damit ist die Suizidrate in Österreich dreimal so hoch wie die Zahl der jährlichen Verkehrstoten. Die vermutete Zahl der versuchten Suizide, wird um ein Vielfaches höher angesetzt.

    Aber wieso spricht niemand darüber und was kann man überhaupt machen, wenn man Suizidgedanken hat oder die Befürchtung hat, dass ein Freund/eine Freundin unter ihnen leidet? Eine gute Nachricht vorweg: Es gibt immer einen Ausweg und Hilfe!

    So schwierig das Thema ist, umso wichtiger ist der offene und ehrliche Umgang damit – für Betroffene und ihr Umfeld. So ist es einfacher die tatsächliche Gefahr einzuschätzen, offen darüber zu sprechen und rechtzeitig zu reagieren.

    Deshalb sprechen unsere Moderatorin Jasmin Eder und unser psychotherapeutischer Experte, Daniel Martos, diese Woche offen und ehrlich im kronehit Psychotalk darüber. Sie beantworten Fragen wie: Wohin kann ich mich wenden? Woran erkenne ich eine Suizidabsicht bei jemand anderen? Was passiert, wenn ich mir Hilfe hole? usw.

    Du hast eine Frage oder möchtest deine Geschichte in der Sendung teilen? Dann schreib ihnen eine Nachricht per Mail an [email protected] oder auf Instagram @psychotalk.at!

    Wichtige Kontakte & Links:

    Kontakte in Krisensituationen:

    ·        Polizei: 133

    o   Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).

    ·        Rettung: 144

    ·        Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

    ·        Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142

    ·        SUPRA – Suizid Prävention Austria

    Erste Hilfe-Tipps, Notfallkontakte und Hilfsangebote in deiner Nähe übersichtlich zusammengefasst.

    www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention.html

    ·        Bitte lebe!

    Umfassende Aufklärung über die Signale und Anzeichen von gefährdeten Personen,

    Gesprächs- und Verhaltenstipps sowie wichtige Informationen zum Selbstschutz!

    www.bittelebe.at

    ·        "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/

    ·        "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. -  https://elternseite.at/

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  • "Es ist völlig normal um Hilfe zu bitten!", "Hol` dir Hilfe, wenn es dir schlecht geht!" - Sätze wie diese sind zwar richtig, aber wie bekommt man denn nun die „Hilfe“, die man braucht, wenn es einem selbst nicht gut geht? Wie ist das System in Österreich und was kostet eine Therapie eigentlich?

    Wer schon einmal versucht hat eine Psychotherapie zu beginnen, merkt schnell, dass das Versorgungssystem nicht mit dem von Ärzten verglichen werden kann. Gerade wenn es einem nicht gut geht, kann es sehr herausfordernd sein die richtige Therapie, den/die passende Therapeutin und die oft schwierige Finanzierung zu organisieren.

    Aber wie so oft, ist hier Wissen Macht! Es gibt sehr wohl Unterstützung bei der Suche nach Hilfe und deshalb geht es im „kronehit Psychotalk“, am 10.04.24, genau darum.

    Unsere Moderatorin, Jenny Kogler, und unser psychotherapeutischer Experte, Daniel Martos, gehen mit dir alle Möglichkeiten durch und erklären, wie jeder von uns leistbar psychische Unterstützung in Anspruch nehmen kann. Sie stellen die wichtigsten Anlaufstellen vor und erklären Begriffe wie „Therapieschulen“, „Therapeut/ Psychiater /Psychologe /Coach“ und teilen die wichtigsten Links und Kontakte.

    Wie jede Woche, quatschen sie immer mittwochs, zwischen 22:00 Uhr und Mitternacht, 100% vorurteilsfrei, offen und ehrlich mit Dir über das Thema. Ab Donnerstag gibt es die ganze Sendung dann als Podcast zum Nachhören – natürlich auf allen gängigen Plattformen.

     

    Du hast Fragen oder möchtest mitplaudern? Schreib uns an [email protected] oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

     

    Wichtige Links: 

    Kontakte in Krisensituationen:

    ·        Polizei: 133

    o   Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).

    ·        Rettung: 144

    ·        Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

    Alle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier:

    https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html

    ·        Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/

     

    Dir geht es psychisch nicht gut und du willst dir helfen lassen? Hier die wichtigsten Tipps, wie du die benötigte Hilfe bekommst: 

    ·        Hausärzt*in – wenn es dir nicht gut geht, geh zu deiner Hausärzt*in – auch psychische Erkrankungen können meistens von deiner Hausärzt*in diagnostiziert werden und die nötigen Behandlungsschritte mit deiner Hausärzt*in gemeinsam in die Wege geleitet werden.

     

    ·        Fachärzt*innen für Psychiatrie – natürlich kannst du auch direkt eine Psychiaterin oder einen Psychiater aufsuchen. Der Besuch bei einer Psychiater*in ist genauso, wie wenn du zu einem anderen Facharzt gehst: in einem Gespräch (Anamnese) schaut die Psychiater*in was du genau brauchen könntest und gemeinsam wir dann entschieden, wie dir am besten geholfen werden kann. Psychiater*innen findest du sehr leicht im Internet einfach nach Psychiater + deinen Wohnort eingeben.

     

    ·        Psychotherapeut*innen / Psycholog*innen  - ein guter Weg Hilfe zu bekommen, ist dich ganz einfach und unverbindlich bei einer Psychotherapeut*in oder einer Psycholog*in in deiner Nähe zu melden. Eine österreichweite Liste von Psychotherapeut*innen mit einer guten Suchfunktion findest du hier: https://www.psychotherapie.at/patientinnen/psychotherapeutinnen-suche

    oder auch hier:

    https://www.psyonline.at/

    TIPP: Lass dich nicht entmutigen, wenn du nicht gleich jemanden erreichst – Psychotherapeut*innen haben meist ihre Telefonnummer online unter der sie direkt und persönlich abheben – wenn sie aber gerade in einem Gespräch mit einer Patient*in sind, können sie natürlich nicht sofort abheben und rufen zurück. Manchmal ist es auch hilfreich sich die Websites der einzelnen Therapeut*innen anzusehen – da kannst du dir erstens ein Bild machen und zweitens oft auch eine Nachricht schreiben, wenn du gerade nicht telefonieren willst.

     

    ·        Selbsthilfegruppen – sehr wichtig und vor allem hilfreich sind bei psychischen Problemen der Austausch mit anderen Menschen, die unter derselben Krankheit leiden oder gelitten haben. Du wirst gar nicht glauben, wie viele dieser wundervollen Selbsthilfegruppen es gibt – eine gute Übersicht findest du hier: www.selbsthilfe.at oder hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/gesundheitssuche/selbsthilfegruppen.html

    ·        Hilfe für Angehörige und Freunde psychisch Erkrankter bekommst du bei der Beratungsstelle des Vereins HPE Österreich. Alle Infos findest du hier: https://www.hpe.at/de/ 

     

    ·        Clearingstellen: Sie helfen dir einen Kassenplatz zu bekommen, auch wenn du bereits eine Absage hast!

    Übersicht über alle Stellen:

    https://www.psychotherapie.at/patientinnen/ueber-psychotherapie/kosten-einer-psychotherapie

    Nach Bundesländern:

    https://www.psychotherapieinfo.at/

    https://www.proges.at/psychotherapie-clearingstelle/

    https://clearing.co.at/

    https://www.142online.at/soziales-netz/ifs-psychotherapie-vorarlberg-clearingstelle

     

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  • Wir leben in einer Welt, in der Bewunderung und Neid eine der wichtigsten Währungen sind. Da ist es sehr leicht, in die Falle des ständigen Vergleichens zu tappen und damit den eigenen Selbstwert zu hinterfragen.

    Wir scrollen durch unsere Social-Media-Feeds und sehen perfekte Inszenierungen von Leben, die glänzender erscheinen als unser eigenes. Warum tun wir das? Warum vergleichen wir uns ständig mit anderen?

    Der Vergleich ist ein natürlicher Reflex. Von klein auf werden wir mit anderen verglichen - in der Schule, in der Familie oder im Beruf. Wir lernen, unseren „Wert“ anhand dieser Vergleiche zu messen. Doch wenn man ständig miteinander konkurriert, wird dieser Vergleich oft zum Maßstab unseres eigenen Glücks und unsere Zufriedenheit.

    Wir suchen nach Bestätigung und Anerkennung, und oft glauben wir, dass wir nur dann erfolgreich oder liebenswert sind, wenn wir besser sind als andere. Aber dieser ständige Vergleich kann leider auch sehr negative Folgen haben, denn oft leidet unser Selbstwertgefühl darunter und wir verlieren den Blick für unsere inneren Werte und dem was wir selbst an uns schätzen.

    Egal wo wir uns vergleichen, es wird immer jemanden geben, der erfolgreicher ist, besser aussieht oder mehr hat als wir. Wenn wir uns also ständig mit anderen messen, können wir niemals wirklich glücklich sein.

    Selbstakzeptanz bedeutet, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und sich bewusst zu machen, dass jeder Mensch einzigartig ist und dass unser Wert nicht davon abhängt, wie wir im Vergleich zu anderen abschneiden. Es bedeutet, sich selbst zu lieben, mit all unseren Stärken und Schwächen bzw. gerade deswegen.

    Unsere Moderatorin, Jenny Kogler, und unser psychotherapeutischer Experte, Daniel Martos, quatschen diese Woche im „kronehit Psychotalk“ darüber und beantworten deine Fragen zum Thema Selbstakzeptanz!

    Wie jede Woche, quatschen sie immer mittwochs, zwischen 22:00 Uhr und Mitternacht, 100% vorurteilsfrei, offen und ehrlich mit Dir über das Thema.

     

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    Gesund aus der Krise - ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at

  • Frühlingsgefühle, die rosa Brille, Zufriedenheit oder einfach nur ein Dauerlächeln im Gesicht! Wir alle wollen vor allem eines im Leben: Glücklich sein!

    Aber was braucht es eigentlich für ein glückliches Leben? Die Antwort ist so unterschiedlich, wie wir Menschen selbst. Jeder von uns definiert Glück anders, abhängig von unseren Erfahrungen und Beziehungen in der Vergangenheit. Dabei bewerten wir aber fast immer dieselben Parameter: Gesundheit, Wohlstand, Beziehungen, Freiheit, Ausgeglichenheit.

    Die sogenannte Glücksforschung hat herausgefunden, dass es für Glücksgefühle vor allem aber menschliche Beziehungen und Kontakte mit PartnerInnen, der Familie oder Freunden notwendig sind.

    Auch das Verliebtsein, also Frühlingsgefühle, Schmetterlinge im Bauch und die sprichtwörtliche „rosa Brille“ machen uns überglücklich.

    Was macht man nun, wenn man nicht frisch verliebt ist oder eben doch Sorgen, Probleme oder Verpflichtungen hat? Kann man das eigene Glück direkt beeinflussen und wie ist das überhaupt möglich?

    Meli Tüchler und unser psychotherapeutischer Experte, Daniel Martos, quatschen diese Woche im „kronehit Psychotalk“ darüber und beantworten deine Fragen!

    Wie jede Woche, quatschen sie immer mittwochs, zwischen 22:00 Uhr und Mitternacht, 100% vorurteilsfrei, offen und ehrlich mit Dir über das Thema.

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    ·        Polizei: 133

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  • Letzte Wochen haben wir über „Gewalt gegen Frauen“ und die Auswirkungen davon gesprochen. Da dieses Thema sehr wichtig ist und wir so viele Nachrichten bekommen haben, sprechen Meli Tüchler und Daniel Martos auch diese Woche mit den HörerInnen von kronehit darüber.

     Sie beantworten eure Fragen – zum Beispiel: Was ist das richtige Vorgehen nach einem Übergriff oder dem Entkommen einer schwierigen Situation? Wie geht es dann weiter und müssen Opfer unbedingt eine Anzeige machen?

    Was sind die Rechte von Opfern und was sind auf der anderen Seite die Pflichten von ÄrztInnen, PolizistInnen und Co.?

     Außerdem gibt es natürlich nicht nur Gewalt an Frauen, sondern an allen Menschen. Unabhängig vom Geschlecht, dem Alter und der Herkunft ist Gewalt nie in Ordnung – sowohl körperliche als auch psychische Gewalt. Wir alle verfolgen derzeit ein Verbrechen nach dem anderen in unserem Land und auch wenn wir dafür keine Universallösung haben, können wir vor allem eines machen: Gemeinsam darüber reden!

     Im Studio zu Gast ist deshalb auch Mag.a Verena Weißenböck von der Beratungsstelle Tamar. Sie wir mit unserer Moderatorin, Meli Tüchler und dem psychotherapeutischen Experte, Daniel Martos, sprechen und auch erklären wie es nach einem Übergriff im besten Fall weitergeht und wie Opfer zurück ins Leben finden.

     Wie jede Woche, quatschen sie zwischen 22:00 Uhr und Mitternacht 100% vorurteilsfrei, offen und ehrlich mit Dir über das Thema.

     Du hast Fragen oder möchtest mitplaudern? Schreib uns an [email protected] oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

     

    Wichtige Links:

     

    Frauenhelpline gegen Gewalt:

    Österreichweit, rund um die Uhr, anonym, mehrsprachig und kostenlos

    0800 222 555

    www.frauenhelpline.at

     

    Gewaltschutzzentren Österreich:

    Hilfe und Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen, insbesondere auch nach Verhängung eines Betretungs- und Annäherungsverbotes.

    www.gewaltschutzzentrum.at

     

    Autonome österreichische Frauenhäuser:

    Betreuung von Frauen und Kindern und Krisensituationen

    www.aoef.at

     

    Tamar:

    Beratungsstelle für misshandelte und sexuell missbrauchte Frauen, Mädchen und Kinder

    www.tamar.at

     

    Frauenberatungsstellen bei sexueller Gewalt:

    Eine Liste aller Beratungsstellen in den Bundesländern

    www.sexuellegewalt.at

     

    Männerberatung Wien:

    Psychologische, soziale und juristische Hilfe inkl. Prozessbegleitung bei Gewalt

    www.maenner.at

     

    Männerinfo.at:

    0800 400 777

    Anonym – vertraulich – kostenlos. Telefonische Krisenberatung rund um die Uhr mit erfahrenen Männerberatern aus ganz Österreich

    www.maennerinfo.at

     

    Männernotruf:

    Österreichweit, rund um die Uhr, anonym und kostenlos

    0800 246 247

    www.maennernotruf.at

     

    "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/

     

    "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. -  https://elternseite.at/

     

    Gesund aus der Krise - ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at

     

    Kontakte in Krisensituationen:

    Polizei: 133Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).Rettung: 144Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon
  • Es sind erschreckende Zahlen, die derzeit die Runde machen:

    Etwa jede dritte Frau in Österreich hat bereits sexualisierte Gewalt erlebt! Schon jetzt, nach knapp 2,5 Monaten, gibt es einen neuen Rekord an Femiziden im Vergleich zu den Vorjahren! Und rund 93% der Gewalt an Frauen, wird durch Angehörige oder Partner verübt!

    Kurz gesagt: Wir haben ein großes Problem mit Gewalt!

    Deshalb geht es diese und nächste Woche genau darum im kronehit Psychotalk.

    Wir stellen uns diese Woche die Frage, welche psychischen Auswirkungen Gewalterfahrungen und Traumata haben können und wie man diese behandelt.

    Unsere Moderatorin, Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte, Daniel Martos, sprechen über die Symptome einer Posttraumatische Belastungsstörung, wie man lernen kann damit umzugehen und wieso manche Menschen Traumata besser wegstecken als andere.

    Es geht um Resilienz und darum, wieso es immer sinnvoll ist mit jemanden über das Erlebte zu sprechen.

    Wie jede Woche, quatschen sie zwischen 22:00 Uhr und Mitternacht 100% vorurteilsfrei, offen und ehrlich mit Dir über das Thema.

    Du hast Fragen oder möchtest mitplaudern? Schreib uns an [email protected] oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

    Wichtige Links:

     Frauenhelpline gegen Gewalt:

    Österreichweit, rund um die Uhr, anonym, mehrsprachig und kostenlos

    0800 222 555

    www.frauenhelpline.at

     

    Gewaltschutzzentren Österreich:

    Hilfe und Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen, insbesondere auch nach Verhängung eines Betretungs- und Annäherungsverbotes.

    www.gewaltschutzzentrum.at

     

    Autonome österreichische Frauenhäuser:

    Betreuung von Frauen und Kindern und Krisensituationen

    www.aoef.at

     

    Frauenberatungsstellen bei sexueller Gewalt:

    Eine Liste aller Beratungsstellen in den Bundesländern

    www.sexuellegewalt.at

     

    "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/

     

    "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. -  https://elternseite.at/de/home

     

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    Kontakte in Krisensituationen:

    ·        Polizei: 133

    -   Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).

    ·        Rettung: 144

    ·        Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

  • Sie denken, handeln und reagieren anders als der Großteil unserer Gesellschaft es gewohnt ist – Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung.

     Aber was ist Autismus eigentlich genau? Und stimmt das Bild aus Serien wie „The Good Doctor“ oder Filmen wie „Rain Man“? Sind alle Autisten hochbegabt und „eigen“?

     Wie so oft, ist die Antwort nicht so einfach. Autismus ist im Grunde eine Entwicklungsstörung, die sich auf das Verhalten, die Kommunikation, die Wahrnehmung und die Beziehungen der Betroffenen auswirkt. Es gibt mehrere Formen und eben ein Spektrum an möglichen Symptomen.

    Grundsätzlich werden Informationen und Wahrnehmungen anders verarbeitet, als bei den meisten Menschen – was aber nicht unbedingt etwas Schlechtes ist.

    Rund 85.000 Menschen in Österreich haben eine Form von Autismus - Sie mögen also keinen Small-Talk und können auch mit passiv aggressivem Verhalten oder Witzen wenig anfangen. Wie der Name schon sagt, gibt es ein ganzes Spektrum an Symptomen – von Inselbegabungen und überdurchschnittlicher Intelligenz bis hin zu non verbalen Kindern und Menschen, die ein Leben lang Unterstützung brauchen.

    Es ist aber auch ein Thema, das immer öfter in Social Media Videos auftaucht und auch oft in Zusammenhang mit ADHS gebracht wird. Warum es gerade hier sehr wichtig ist, sich auf keinen Fall selbst zu diagnostizieren, sondern immer professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen besprechen unsere Moderatorin Meli Tüchler und unser psychotherapeutischer Experte, Daniel Martos, deshalb am Mittwoch im kronehit Psychotalk!

    Wie jede Woche, quatschen sie zwischen 22:00 Uhr und Mitternacht 100% vorurteilsfrei, offen und ehrlich mit Dir über das Thema.

    Du hast Fragen oder möchtest mitplaudern? Schreib uns an [email protected] oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

    Wichtige Links:

    Im ersten Schritt empfehlen wir folgende AnsprechpartnerInnen an:

    Fachärztinnen und Fachärzte für Kinder- und JugendpsychiatrieAmbulatorien für Sozialpädiatrie bzw. EntwicklungsneurologieFachärztin oder Facharzt für Psychiatrie

    Dachverband Autistenhilfe: Infos, Diagnostik und Betreuung für Familien, Einzelpersonen und Fachpersonal in Österreich. Auf Anfrage auch Weiterleitung von Angeboten in der eigenen Region. - www.autistenhilfe.at

    Kontakt:

    [email protected]

    +43 (1) 533 96 66 - 0

    Montag bis Donnerstag: 09:00 Uhr – 16:30 Uhr, Freitag: 09:00 Uhr – 12:00 Uhr

     

    Leitfaden für die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum: https://www.schulpsychologie.at/lernen-lernerfolg/lernen-und-lernerfolg/aufmerksamkeitsschwierigkeiten/authismus

     

    Selbsthilfe-Gruppen in allen Bundesländern finden:

    https://www.gesundheit.gv.at/service/gesundheitssuche/selbsthilfegruppen.html

     

    Kontakte in Krisensituationen:

    Polizei: 133Rettung: 144Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

    "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/

     

    "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. -  https://elternseite.at/de/home

     

    Gesund aus der Krise: ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 - www.gesundausderkrise.at

  • Rund 10% der Bevölkerung leiden laut internationalen Studien an Persönlichkeitsstörungen wie Narzissmus, Borderline oder Histrionismus.

    Aber was ist eigentlich eine Persönlichkeitsstörung? Im Grunde geht es dabei um Entwicklungsstörungen rund um die Persönlichkeiten der Betroffenen, die dauerhafte Veränderungen im Erleben und Verhalten mit sich bringen. Betroffene können oft nicht situationsangemessen oder flexibel auf ihr Umfeld reagieren, da sie ihre Umwelt auch anders wahrnehmen. Menschen mit Persönlichkeitsstörungen können in ihrer Leistungsfähigkeit – sowohl beruflich als auch privat – sehr stark eingeschränkt sein und einen hohen Leidensdruck haben.

    Gerade auf Social Media hört man immer wieder Begriffe wie „narzisstisch“ oder „Borderline“ sehr häufig – auch immer mehr Promis stehen offen zu ihren Persönlichkeitsstörungen und geben damit anderen Mut.

    In der letzten Sendung hat die österreichische Künstlerin NESS erstmals offen über ihre Borderline-Erkrankung gesprochen und sich im Talk mit der Meli, über die Auswirkungen der Persönlichkeitsstörung auf ihr Leben, unterhalten.

    Diesen Mittwoch besprechen wir die Grundfragen - Was sind Persönlichkeitsstörungen und wie erkennt man sie? Kann man Persönlichkeitsstörungen behandeln und wenn ja, wie? Stimmen die Klischees, dass Narzissten unbelehrbar sind, Borderliner sich nicht kontrollieren können und sich selbst verletzten und können Menschen mit einer antisozialen Persönlichkeitsstörung (wir kennen sie unter dem Begriff "Psychopathen") wirklich keine Empathie empfinden?

    Schreib uns an [email protected] und und folg‘ uns gerne auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

    Wichtige Links:

    HPE - Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter - https://www.hpe.at/de/

     

    PSD – Psychosoziale Dienste Wien - https://psd-wien.at/

    Sorgenhotline Wien: 01 4000 53000

     

    PSD-Angehörigengruppe:

    https://psd-wien.at/behandlung-und-betreuung/angehoerigengruppe

     

    Pro Mente Selbsthilfegruppen:

    https://www.promente.wien/selbsthilfe/selbsthilfe

     

    Mindbase – digitale Plattform für die psychische Gesundheit der Stadt Wien:

    https://mindbase.at/

     

    Kontakte in Krisensituationen:

    ·        Polizei: 133

    ·        Rettung: 144

    ·        Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

    "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/

     

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  • Persönlichkeitsstörungen TEIL 1 - mit Künstlerin NESS!

    Rund 10% der Bevölkerung leiden laut internationalen Studien an Persönlichkeitsstörungen wie Narzissmus, Borderline oder Histrionismus.

    Aber was ist eigentlich eine Persönlichkeitsstörung? Im Grunde geht es dabei um Entwicklungsstörungen rund um die Persönlichkeiten der Betroffenen, die dauerhafte Veränderungen im Erleben und Verhalten mit sich bringen. Betroffene können oft nicht situationsangemessen oder flexibel auf ihr Umfeld reagieren, da sie ihre Umwelt auch anders wahrnehmen. Menschen mit Persönlichkeitsstörungen können in ihrer Leistungsfähigkeit – sowohl beruflich als auch privat – sehr stark eingeschränkt sein und einen hohen Leidensdruck haben.

    Gerade auf Social Media hört man immer wieder Begriffe wie „narzisstisch“ oder „Borderline“ sehr häufig – auch immer mehr Promis stehen offen zu ihren Persönlichkeitsstörungen und geben damit anderen Mut.

     Vor wenigen Tagen hat auch die österreichische Künstlerin NESS erstmals online über ihre Borderline-Erkrankung gesprochen. Sie hatte „kein bock mehr zu schweigen“ und spricht deshalb im Psychotalk erstmals offen über ihr Leben mit der Diagnose.

    Da der psychotherapeutische Experte Daniel krank ist hat unsere Moderatorin Meli die Künstlerin für den Real Talk in die Sendung eingeladen und spricht diesen Mittwoch, 07.02.2024, ab 22:00 Uhr auf kronehit mit ihr über das Thema!

    Nächste Woche gibt es von Daniel dann wieder alle Infos zu Persönlichkeitsstörungen, dem richten Umgang damit und wo auch Angehörige Hilfe finden.

    Schreib uns an [email protected] und und folg‘ uns gerne auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

    Wichtige Links:

    HPE - Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter - https://www.hpe.at/de/

     

    PSD – Psychosoziale Dienste Wien - https://psd-wien.at/

    Sorgenhotline Wien: 01 4000 53000

     

    PSD-Angehörigengruppe:

    https://psd-wien.at/behandlung-und-betreuung/angehoerigengruppe

     

    Pro Mente Selbsthilfegruppen:

    https://www.promente.wien/selbsthilfe/selbsthilfe

     

    Mindbase – digitale Plattform für die psychische Gesundheit der Stadt Wien:

    https://mindbase.at/

     

     

    Kontakte in Krisensituationen:

    ·        Polizei: 133

    ·        Rettung: 144

    ·        Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

    "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/

     

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  • Zwischen 1-3% der Mädchen und Frauen in Österreich haben im Laufe ihres Lebens mit Essstörungen zu kämpfen. Bei den Jungen und Männern liegen die Zahlen offiziell eher bei 0,1-0,3% , wobei das hauptsächlich daran liegt, dass viele Betroffenen sich, im Gegensatz zu Frauen, deutlich weniger bzw. oft zu spät oft Hilfe holen, da das Schamgefühl hier nochmal größer ist.

     

    Besonders ein muskulöser, statt einem möglichst schlanken, Körper ist hier oft das Ziel und einige rutschen über übertriebenen Kraftsport und "genaue" Ernährung in die Orthorexie. Orthorexia nervosa, wie es in der Fachsprache heißt, beschreibt den Zwang sich ausschließlich "gesund" zu ernähren, wobei die Definition der gesunden Lebensmittel von den Betroffenen selbst getroffen wird.

     

    Die Gründe für Essstörungen können sehr unterschiedlich sein – von Druck in der Gesellschaft bis zu persönlichen Problemen. Wichtig ist besonders früh Hilfe in Anspruch zu nehmen und das eigene Schamgefühl zu überwinden.

     

    Grund genug um ausführlich darüber zu sprechen - diese Woche bekommen Meli Tüchler und Daniel Martos, Besuch vom Comedian, Autor und Social Media-Star Michi Buchinger im Studio. Er spricht mit ihnen über seine persönliche Erfahrung mit Anorexie und wie er es geschafft hat sie zu überwinden.

     

    Außerdem plaudern sie mit Jenny Kogler, unserer kronehit-Moderatorin und Kollegin. Sie hat selbst Erfahrung in der Bodybuilding-Welt gemacht und will nun als Coach anderen helfen einen gesunden und selbst fürsorglichen Zugang zu Sport und Ernährung zu finden.

     

    Quatsch mit am Mittwoch, 31.01.2024, ab 22:00 Uhr auf kronehit - Schreib uns an [email protected] und und folg‘ uns gerne auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

    Wichtige Links zum Thema Essstörung:

    sowhat.:

    Führendes Kompetenzzentrum für die ambulante Behandlung von Menschen mit Essstörung in Wien, St. Pölten und Mödling

    Beratung, Diagnostik und Behandlung für bis zu drei Jahre auf Kasse.

    Webseite: https://www.sowhat.at/

     

    Österreichische Gesellschaft für Essstörungen:

    Eine Liste aller Beratungsstellen, nach Bundeländern sortiert:

    https://www.oeges.or.at/Essstoerungen/Hilfe-fuer-Betroffene/Beratungsstellen/index.php/

     

    Essstörungs Hotline:

    Kostenlose, österreichweite und anonyme Hotline für Essstörungen der Wiener Gesundheitsförderung

    0800 / 20 11 20

    MO - DO 12.00 - 17.00 Uhr

    E-Mail Beratung: [email protected]

    www.essstoerungshotline.at

     

     

    Kontakte in Krisensituationen:

    Polizei: 133Rettung: 144Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

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    Noch mehr Anlaufstellen und Links findest du auf psychotalk.at!

  • Spritzen, Spinnen, Höhen oder das Sprechen vor Menschenmengen!

    Viele von uns bekommen bei diesen Gedanken Herzklopfen und feuchte Hände.

     Angststörungen betreffen immer mehr ÖsterreicherInnen und auch Phobien, also die Angst vor ganz speziellen Dingen oder Situationen, werden mehr. Die gute Nachricht: Phobien kann man mit der richtigen Technik und Unterstützung wirklich gut in den Griff bekommen.

    Leider vermeiden wir meist Situationen oder Dinge, die uns Angst machen und das führt dazu, dass das Problem immer größer wird. Das ist auch völlig menschlich, schließlich sind wir darauf programmiert vor Gefahren zu flüchten. Wenn die Angst oder Phobie aber nicht mehr verhältnismäßig ist und uns mehr einschränkt als schützt, ist es sinnvoll sich damit bewusst auseinander zu setzen.

    Deshalb besprechen wir diesen Mittwoch, 24.01.2024, genau das! Wie entsteht Angst überhaupt und wieso ist sie auch so wichtig für uns? Wie kann man sich ihr stellen und kann man Phobien wirklich mit VR-Brillen in den Griff bekommen?

    Bei uns zu Gast: Das Team von PHOBIUS - dem ersten Zentrum für die Behandlung von Angststörungen mit Hilfe von VR-Technik!

    Schreib uns an [email protected] und folg‘ uns gerne auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

    Unsere kronehit-Moderatorin Melanie Tüchler liefert jede Woche gemeinsam mit Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision, Daniel Martos Antworten auf DEINE Fragen zum Thema „Mental-Health. Offen, ehrlich, ohne Tabus und 100% vorurteilsfrei. Ruf an und quatsch in der Sendung mit. Am Telefon: Unsere Redakteurin Helena Wunderlich!

    Wichtige Links zu Phobien und Ängsten:

     

    PHOBIUS: Phobius ist das erste Zentrum im deutschsprachigen Raum, welches sich auf die Behandlung von Angststörungen mit virtueller Realität spezialisiert hat.

    Seit 01.01.24 ist die Therapie bei Phobius eine Kassenleistung.

    Praxis: Mariahilfer Straße 88A/2/6, 1070 Wien

    Telefon: +43 1 944 7974

    Webseite und Terminbuchung: https://phobius.at/

     

    Flugangst-Seminare Austrian Airlines:

    Neben psychologischer Betreuung, wird man langsam an das Thema herangeführt um zum Schluss, zusammen mit der Seminarleitung, einen Flug innerhalb Europas zu absolvieren.

    https://www.visitaustrian.com/seminar/

     

    Teddybären Krankenhaus:

    Mehrmals pro Jahr finden in mehreren Locations in ganz Österreich "Teddybären Krankenhaus"-Events der AMSA statt, um Kindern die Angst vor Ärzten, medizinischen Behandlungen und Spitälern zu nehmen. Die Kinder behandeln mit Medizinstudierenden ihre eigenen als PatientInnen.

    Termine und Anmeldung: https://amsa.at/teddybaerkrankenhaus/

     

    Kontakte in Krisensituationen:

    ·        Polizei: 133

    ·        Rettung: 144

    ·        Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

    "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/

     

    "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. -  https://elternseite.at/de/home

     

    Gesund aus der Krise - ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 - www.gesundausderkrise.at

     

    Noch mehr Anlaufstellen und Links findest du auf psychotalk.at!

  • Letzten Mittwoch haben Meli Tüchler und Daniel Martos, zusammen mit ihrem Gast, der Autorin und Journalistin Ingrid Brodnig, über die Risiken und Nebenwirkungen von Sozialen Medien gesprochen. Sie haben über die richtige bzw. gesunde Art der Nutzung und Strategien bei negativen Erlebnissen auf den beliebten Plattformen gesprochen. Aber auch die positiven Aspekte von Instagram, Tiktok und Co. Wurden bequatscht. Wenn du die Sendung verpasst hast, kannst du sie jederzeit im Podcast auf allen gängigen Plattformen oder psychotalk.at nachhören.

    Da so viele HörerInnen sich zu diesem Thema gemeldet haben und wissen wollten, ob sie selbst bereits einen schädlichen Umgang mit Social Media haben oder ab wann man sich bei Cybermobbing, Body Dysmorphia oder dem Verdacht auf Essstörungen und Scamming Hilfe holen sollte.

    Deshalb besprechen wir diesen Mittwoch, 17.01.2024, genau das! Ab wann ist es am besten sich Hilfe zu holen und wie wirkt sich Cybermobbing, Vergleiche und das permanente Streben nach Likes konkret auf unsere psychische Gesundheit aus?

    Schreib uns an [email protected] und folg‘ uns gerne auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

    Unsere kronehit-Moderatorin Melanie Tüchler liefert jede Woche gemeinsam mit Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision, Daniel Martos Antworten auf DEINE Fragen zum Thema „Mental-Health. Offen, ehrlich, ohne Tabus und 100% vorurteilsfrei. Ruf an und quatsch in der Sendung mit. Am Telefon: Unsere Redakteurin Helena Wunderlich!

    Zum Thema:

    Safer Internet - Unterstützung von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Lehrenden beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien - https://www.saferinternet.at/

    Stopline: Die österreichische Online-Meldestelle gegen sexuelle Missbrauchsdarstellungen Minderjähriger und nationalsozialistischer Wiederbetätigung im Internet. https://www.stopline.at/de/

     "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/

     "Rat auf Draht" für Eltern: https://elternseite.at/de/home

     Tools im Kampf gegen "Sextortion":

    „Take it down“ für Personen unter 18 Jahren - https://takeitdown.ncmec.org/de/

    verhindert den Upload von intimen Bildern oder Videos auf: Instagram, TikTok, Facebook, Onlyfans, Pornhub, Clips4Sale, Yubo 

     „Stop Non-Consensual Intimate Image Sharing“ für Personen ab 18 Jahren - https://stopncii.org/?lang=de-de

    verhindert den Upload von intimen Bildern oder Videos auf: Instagram, TikTok, Facebook, Onlyfans, Bumble, Reddit 

     

    Tools gegen finanzielle Scams:

     Fake Shop Detector – erkennt Fake-Shops sofort – sicher, anonym und kostenlos

    https://www.fakeshop.at/

     Watchlist Internet: Ausgezeichnete Seite rund um Scammer durch Mails oder DMs – bis hin zu Sextortion. https://www.watchlist-internet.at/warnungen-tipps/scamming/

     

    Mobbing-Beratung: 

    Kompetenzzentrum.Mobbing – Wiener Jugendrotkreuz – bietete Informationen und Beratungen für Kinder, Jugendliche, Eltern sowie LehrerInnen und DirektorInnen

    https://www.jugendrotkreuz.at/wien/kompetenzzentrum-mobbing

     

    Prävention:

    Das Bundeskriminalamt des Innenministeriums bietet dazu mehrere Angebote an.

    Alle Programme:

    https://bundeskriminalamt.at/205/start.aspx#a1

     

    Kontakte in Krisensituationen:

    Polizei - 133Rettung - 144Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst+43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

    Noch mehr Anlaufstellen und Links findest du auf psychotalk.at!

  • Rund 85% der ÖsterreicherInnen zwischen 16 und 24 Jahren nutzen Soziale Medien. Was vor 20 Jahren als ein moderner Weg mit Freunden und der Familie in Kontakt zu bleiben und neue Freunde kennen zu lernen begonnen hat, ist heute auch ein Multimilliarden Dollar-Geschäft. 

    Daten von Nutzern werden verkauft und jeder von uns erhält nur genau die Angebote und Inhalte, die ein Algorithmus für passend hält. Klicks, Likes, Views und Kommentare sind längst eine Währung und auch das perfekt inszenierte und meist nicht der Realität entsprechende Leben von Influencern erzieht uns jeden Tag dazu besser, schneller, schöner, reicher werden zu wollen. Was folgt sind nicht immer nur positive Emotionen, sondern oft auch Selbstzweifel, immer öfters Betrugsmaschen und sogar Mobbing, Selbstdiagnosen bis hin zu psychischen Erkrankungen. 

    Aber wieso nutzen wir Soziale Medien, obwohl all das bekannt ist? Wieso fällt es uns immer schwerer soziale Verbindungen und Freundschaften offline zu pflegen? Und wieso finden wir uns oft mit den Informationen ab, die wir online finden, ohne sie zu hinterfragen? 

    Deshalb sprechen wir diesen Mittwoch, 10.01.2024, mit dir genau darüber. Zu Gast ist die Autorin und Journalistin, Ingrid Brodnig. Sie hat mehrere sehr empfehlenswerte Bücher zu diesem Thema geschrieben und beantwortet auch deine Fragen. 

    Schreib uns an [email protected] und folg‘ uns gerne auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! 

    Unsere kronehit-Moderatorin Melanie Tüchler liefert jede Woche gemeinsam mit Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision, Daniel Martos Antworten auf DEINE Fragen zum Thema „Mental-Health. Offen, ehrlich, ohne Tabus und 100% vorurteilsfrei. Ruf an und quatsch in der Sendung mit. Am Telefon: Unsere Redakteurin Helena Wunderlich! 

     

    Zum Thema: 

    Safer Internet - Unterstützung von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Lehrenden beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien - https://www.saferinternet.at/ 

    Stopline: Die österreichische Online-Meldestelle gegen sexuelle Missbrauchsdarstellungen Minderjähriger und nationalsozialistischer Wiederbetätigung im Internet. https://www.stopline.at/de/ 

    Ban Hate App: Zur Meldung und Weiterverfolgung von Hasspostings und Hassverbrechen. https://www.banhate.com/

    ZARA - Zivilcourage & Anti-Rassismus-Arbeit: Beratung und Trainings für jeden zum Thema Rassismus und Hass im Netz - https://zara.or.at/

     

    "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre - Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ 

     

    "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. -  https://elternseite.at/de/home

     

    Gesund aus der Krise - ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 - www.gesundausderkrise.at

    Tools im Kampf gegen "Sextortion": 

    „Take it down“ für Personen unter 18 Jahren - https://takeitdown.ncmec.org/de/ 

    verhindert den Upload von intimen Bildern oder Videos auf: Instagram, TikTok, Facebook, Onlyfans, Pornhub, Clips4Sale, Yubo 

     

    „Stop Non-Consensual Intimate Image Sharing“ für Personen ab 18 Jahren - https://stopncii.org/?lang=de-de 

    verhindert den Upload von intimen Bildern oder Videos auf: Instagram, TikTok, Facebook, Onlyfans, Bumble, Reddit 

     

    Kontakte in Krisensituationen: 

    Polizei - 133 Rettung - 144 Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon 

    Noch mehr Anlaufstellen und Links findest du auf psychotalk.at! 

  • Trinken, Rauchen, Zocken, Party machen – was für viele nach einem perfekten Wochenende klingt, ist für immer mehr Menschen in Österreich ein großes Problem. Besonders jetzt, in der Jahreszeit der Neujahrsvorsätze, fragen sich viele Menschen, ob ihr Umgang mit legalen und illegalen Suchtmitteln noch normal ist.

    Die Zahlen der Sucht-Erkrankungen in Österreich sind erschreckend hoch. Über eine Million Menschen sind Nikotinsüchtig, ~370.000 ÖsterreicherInnen leiden unter einer Alkoholsucht, ~150.000 Menschen sind betroffen von einer Medikamenten-Sucht und auch die Zahlen für Internet-, Opioid- und Glücksspielsüchte steigen immer weiter an.

    Eine Sucht-Erkrankung ist eine ernstzunehmende Krankheit, die leider auch oft schwerwiegende gesundheitliche und soziale Folgen hat. Aber wo hört „Genuss“ auf und wo fängt eine Sucht-Erkrankung an? Wieviel ist zu viel? Und kann man Sucht-Erkrankungen überhaupt heilen?

    Wir bekommen sehr viele Fragen zum Thema Sucht und deshalb sprechen wir diesen Mittwoch, 03.01.2024, mit dir darüber.

    Du hast eine Frage oder möchtest mitquatschen? Schreib uns an [email protected] und folg‘ uns gerne auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!

    Unsere kronehit-Moderatorin Melanie Tüchler liefert jede Woche gemeinsam mit Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision, Daniel Martos Antworten auf DEINE Fragen zum Thema „Mental-Health. Offen, ehrlich, ohne Tabus und 100% vorurteilsfrei. Ruf an und quatsch in der Sendung mit. Am Telefon: Unsere Redakteurin Helena Wunderlich!

     

    Kontakte in Krisensituationen:

    Polizei - 133Rettung - 144Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst+43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon

     

     Wichtige Links zum Thema Sucht:

    Suchtmittelkompass Österreich: www.suchtmittelkompass.goeg.atVerein Dialog individuelle Suchthilfe: www.dialog-on.atAnton Proksch Institut - ambulante und stationäre Behandlung: www.api.or.atCheck it Info- und Beratungsstelle rund um Freizeitdrogen inkl. anonymer und kostenfreier Testung - www.checkit.wienPSZW Eggenburg stationäre Entwöhnung nach dem Entzug - www.eggenburg.pszw.at

    Tipps:

    ·        HausärztInnen helfen bei der Suche nach der richtigen Behandlung und Erstversorgung.

    ·        Eine Sucht-Erkrankung ist eine ernsthaftes gesundheitliches Problem und benötigt medizinische Versorgung. Vor allem bei Alkoholismus bitte auf keinen Fall versuchen selbstständig zu entziehen!

     

    Hier sind einige Anlaufstellen, an die du dich jederzeit 24/7 wenden kannst

    Rat auf Draht: 147 (0 – 24 Uhr)Telefonseelsorge: 142 (0 – 24 Uhr)Telefonhotline der Schulpsychologie: 0800 211 320 (Mo-Fr: 8-20 Uhr; Sa: 8-12 Uhr)fit4SCHOOL Hotline des ÖBVP: 05 / 125 617 34 (werktags von 14-15 Uhr) - kostenlose psychotherapeutische Beratung für Schüler:innen, Eltern und Lehrer:

     

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  • Nur noch ein paar Mal schlafen bis Weihnachten - aber was ist, wenn man das Fest der Liebe ganz alleine feiert? Und wieso kann man sich im Gegensatz dazu in einem Raum voller lieber Menschen so unglaublich einsam fühlen?

     „Alleine sein“ und „Einsamkeit“ sind zwei sehr verschiedene Dinge. Man kann alleine sein, also ohne Mitmenschen um sich herum, und ein überaus glückliches Leben führen. Im Gegensatz dazu ist die Einsamkeit, leider viel schwieriger zu ertragen und oft auch ein Anzeichen für psychische Probleme.

     Einsamkeit, oder auch innere Leere, ist unabhängig von unseren Mitmenschen. Sie ist ein Gefühl bzw. eigentlich das Fehlen von Gefühlen und sie löst vor allem Traurigkeit aus.

     Weshalb wir Menschen Einsamkeit überhaupt spüren, wieso man sie immer im Auge behalten sollte und was man für sich dagegen unternehmen kann, besprechen wir deshalb diese Woche im kronehit Psychotalk oder ab Donnerstag im gleichnamigen Podcast auf allen gängigen Plattformen.

     Eine große Empfehlung: Das Plaudernetz -www.plaudernetz.at - verbindet täglich, zwischen 10:00 und 22:00 Uhr, interessierte PlauderpartnerInnen unter der Nummer 05 17761 00 miteinander. Man plaudert anonym mit der anderen Person und hört einander zu - unkompliziert und aus Freude am gemeinsamen Gespräch.

    Wichtig: Dabei handelt es sich nicht um eine Notfall-Nummer! Im Vordergrund steht der menschliche Kontakt zueinander. Die wichtigsten Notfall-Nummern findest Du weiter unten.

    Du hast eine Frage? Schreib uns an [email protected]

     Unsere kronehit-Moderatorin Melanie Tüchler liefert jede Woche gemeinsam mit Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision, Daniel Martos Antworten auf DEINE Fragen zum Thema „Mental-Health. Offen, ehrlich, ohne Tabus und 100% vorurteilsfrei. Ruf an und quatsch in der Sendung mit. Am Telefon: Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Fiona Fuchs!

     Hier sind einige Anlaufstellen, an die du dich jederzeit 24/7 wenden kannst

    Rat auf Draht: 147 (0 – 24 Uhr)Telefonseelsorge: 142 (0 – 24 Uhr)Telefonhotline der Schulpsychologie: 0800 211 320 (Mo-Fr: 8-20 Uhr; Sa: 8-12 Uhr)fit4SCHOOL Hotline des ÖBVP: 05 / 125 617 34 (werktags von 14-15 Uhr) - kostenlose psychotherapeutische Beratung für Schüler:innen, Eltern und Lehrer:

    Kontakte in Krisensituationen und Notfällen:  Polizei - 133 Rettung - 144

    Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst für Wien  Beratung per Mail, Chat oder Telefon 24h Hotline +43 1 31330 Noch mehr Anlaufstellen und Links findest du auf kronehit.at!

  • Die Feiertage stehen vor der Türe und wenn wir ehrlich sind, steigt damit nicht nur die Vorfreude auf Weihnachten, sondern auch die Anspannung vor Familientreffen und vorprogrammierten Konflikten.

    Oft gut gemeinte, aber unüberlegte Fragen wie "Wann kündigst du endlich deinen Job?", "Wieso habe ich noch kein Enkelkind?" oder "Hast du noch immer keine Freundin gefunden?" sorgen leider jedes Jahr für schwierige Situationen und seltsame Stimmung unter dem Weihnachtsbaum. Aber auch Konflikte und Spannungen sind in jeder Familie völlig normal und lassen sich leider oft nicht auf Knopfdruck für die Feiertage pausieren.

     Wie kommt man also gut durch Weihnachten, wenn unangenehme Situationen und Spannungen vorprogrammiert sind? Die Antwort der Psychotherapie darauf heißt: Skillstraining!

     Skills sind achtsam ausgeführte oder benutzte Hilfsmittel, die bei Hochspannung (also kurz bevor man vor lauter Emotionen explodieren würde) zum Einsatz kommen, und im besten Fall von heftigen Emotionen ablenken, bis man wieder besser damit umgehen kann.

    Skills können zum Beispiel Düfte, Knetmasse, Igelbälle, Kälte oder extreme Geschmäcker sein. Aber auch sogenannte Gedanken-Flick-Flacks kommen zum Einsatz. Zum Beispiel: Nenne 8 Frauennamen mit dem Buchstaben H? Benenne je drei Dinge, die du hörst, siehst, riechst und spürst!

     Diese Technik wird eigentlich zur Behandlung von Borderline-PatientInnen eingesetzt, kann aber auch jedem anderen Menschen in schwierigen Situationen helfen.

    Diesen Mittwoch, 13.12.2023, plaudern wir deshalb, mit dir darüber und verraten Tipps und Tricks, wie du gut durch die Feiertage kommst.

    Du hast eine Frage? Schreib uns an [email protected]

     Unsere kronehit-Moderatorin Melanie Tüchler liefert jede Woche gemeinsam mit Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision, Daniel Martos Antworten auf DEINE Fragen zum Thema „Mental-Health. Offen, ehrlich, ohne Tabus und 100% vorurteilsfrei. Ruf an und quatsch in der Sendung mit. Am Telefon: Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Fiona Fuchs!

     

    Hier sind einige Anlaufstellen, an die du dich jederzeit 24/7 wenden kannst

    Rat auf Draht: 147 (0 – 24 Uhr)Telefonseelsorge: 142 (0 – 24 Uhr)Telefonhotline der Schulpsychologie: 0800 211 320 (Mo-Fr: 8-20 Uhr; Sa: 8-12 Uhr)fit4SCHOOL Hotline des ÖBVP: 05 / 125 617 34 (werktags von 14-15 Uhr) - kostenlose psychotherapeutische Beratung für Schüler:innen, Eltern und Lehrer:

    Kontakte in Krisensituationen und Notfällen:  Polizei - 133 Rettung - 144

    Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst für Wien  Beratung per Mail, Chat oder Telefon 24h Hotline +43 1 31330

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