Episodes
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FĂŒr sie war es Liebe auf den ersten Blick und konsequenterweise fĂŒhrte es die beiden dazu, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Greifvögel! Sandra Jung und Ben Nyssen sind hauptberufliche Falkner. Und sie haben nicht nur einen Vogel, sondern mittlerweile eine stolze Anzahl verschiedener Greifvögel, mit denen sie auf der Burg Greifenstein in ThĂŒringen auĂergewöhnliche Flug-Shows bieten. Bei den FlugvorfĂŒhrungen wird ihre Hingabe und ihr VerstĂ€ndnis fĂŒr Adler, Falken, Bussarde, Geier, Eulen und KrĂ€hen sichtbar â und kann deswegen wĂ€rmstens empfohlen werden. Man lernt viel ĂŒber heimische und fremdlĂ€ndische Greifvögel und kann die Passion fĂŒr diese spannenden Tiere hautnah erleben. Diese Passion wird auch im GesprĂ€ch mit Moderatorin Caro spĂŒrbar â mit viel Sachwissen, spannenden Ansichten und Erkenntnissen, die von der Beizjagd auch den Bogen zur allgemeinen Jagd spannen.
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Zur JubilĂ€umsausgabe lassen wir die Korken knallen und schlieĂen einen Bogen zu den AnfĂ€ngen des Jagdzeit-Podcasts. Und deswegen sind gleich drei GĂ€ste in dieser Episode, die die AnfĂ€nge des Podcasts mitgestaltet haben. Zuerst spricht Chefredakteur Bernd Kamphuis mit Moderatorin Carolin ĂŒber die ersten 100 Folgen, ĂŒber Highlights und wie sich Podcast und Print ergĂ€nzen. AnschlieĂend folgt eine Baldus Kolumne, die Caro eigelesen hat und wo es um die tatsĂ€chliche Geschichte des Löwen âCecilâ aus Simbabwe geht. Zu guter Letzt sind dann Rolf Baldus und Chris Balke zu hören, die miteinander wie gewohnt fundiert, pointiert, kritisch nach Innen und AuĂen, ĂŒber die nationale wie internationale Jagd und deren Zukunft sprechen.
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In dieser Episode gehen wir einen ungewohnten Weg: Carolin unterhĂ€lt sich zum einen mit Charl Herholdt ĂŒber sein Leben als BerufsjĂ€ger in Afrika. Und da wir mit seinem Vater Kotie bereits einen Artikel ĂŒber die Jagd auf Serval in der Jagdzeit veröffentlicht haben, hat Carolin diesen besonderen Beitrag als EntrĂ©e dieser Episode eingelesen. Nach diesem interessanten Intro geht es klassisch mit Charl weiter. Er berichtet von Abenteuern, die er mit seinem Vater verbindet, etwa von gefĂ€hrlichen Erlebnissen mit Problemtieren. Aber auch die heutigen Herausforderungen, denen er sich als junger BerufsjĂ€ger stellen muss, sind ein Thema. Und das Salz in der Suppe darf natĂŒrlich nicht fehlen: erlebte Abenteuer auf der BĂŒffeljagd!
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Marc Newton steht fĂŒr die Wiederauferstehung der weltberĂŒhmten Marke Rigby. Seit 2013 ist er verantwortlich und hat die Jagdgewehrmanufaktur, die stĂŒrmische Zeiten erlebt hat, groĂartig entwickelt. Im Grunde ist es eine Liebesgeschichte, denn Marc Newton identifiziert sich zu 100% mit Rigby â und vor allem mit den Menschen, die Rigby ausmachen. Ohne sie wĂ€re die Marke nichts, so seine Ăberzeugung. Es geht darum, zusammen, mit Freude und mit Hingabe Produkte von auĂergewöhnlicher QualitĂ€t und absoluter Alltagstauglichkeit zu entwickeln. Marc berichtet von der anstehenden, spektakulĂ€ren, viertĂ€gigen Feier zum FirmenjubilĂ€um, von der Rigby-Akademie und seiner Liebe zur Jagd, die fĂŒr ihn ein fundamentales Menschenrecht darstellt. Und seine SelbsteinschĂ€tzung ist auch spannend! Aber hören Sie selbst⊠ItÂŽs all about fun!
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Vater und Sohn Scharlaug arbeiten zusammen in Sachen Wald. Vater Egbert ist Diplom-Forstwirt, Sohn Lesander hat Design studiert. In ihrer Heimat Mecklenburg-Vorpommern sorgt der Forstmann dafĂŒr, dass sein Forst als Wirtschaftswald fit fĂŒr die Zukunft gemacht wird. Denn ein solcher Wald ist gut fĂŒr das Klima und produziert nachhaltig Holz. Da kommt Lesander ins Spiel: Er entwirft aus besonderen, lokal geernteten StĂ€mmen â manchmal sogar Mooreichen â besondere MöbelstĂŒcke. Auch die Kombination von stark dimensionierten Holzbohlen und Fell ist dabei möglich. Und es muss gar nicht Zebra sein, denn auch das Leder von Rot- oder Damwild sieht toll aus. In jedem Fall entstehen Möbel, die einzigartig und dazu geeignet sind, vielen Generationen Freude zu bereiten.
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Es ist nicht ĂŒbertrieben, wenn man Robin Hurt als eine Ikone des afrikanischen BerufsjĂ€gerstandes beschreibt. In diesem Podcast erzĂ€hlt er aus seinem bewegten Leben, berichtet von seiner Kindheit in Kenia, seinem Werdegang, der ihn nach Tansania und letztlich nach Namibia fĂŒhrte, wo er heute lebt. Hurt gehört zu der glĂŒcklichen Generation, die in einem gĂ€nzlich anderen Afrika aufwachsen konnte. Er kann von Abenteuern und Menschen erzĂ€hlen, mit denen er hĂ€ufig auf Safari war â Flick, Bellinger, um nur zwei zu nennen. Er hat im Laufe der Jahrzehnte Begegnungen mit Wilderern, angeschweiĂten BĂŒffeln, Löwen und Leoparden ĂŒberlebt. Und er weiĂ aus groĂer Erfahrung heraus zu berichten, warum die Jagd fĂŒr das afrikanische Wild ĂŒberlebenswichtig ist.
* In Ausgabe 43 finden Sie ĂŒbrigens eine Reportage ĂŒber Robin Hurt: âDer Gentlemanâ.
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Josef Ramacher ist Experte in Sachen Hund. Als PrĂ€sident des Deutschen Teckelklubs tritt er mit Sachverstand gegen eine Politik an, die in den vergangenen Jahren immer haustierfeindlicher geworden ist. Auch Rassehunde sind in den Negativ-Fokus geraten. Es schien 2024 sogar ein Verbot der Teckelzucht zu geben â Stichwort Qualzucht. Ramacher kennt diese VorwĂŒrfe und kann sie fachlich einordnen und zum gröĂten Teil widerlegen. Und diese Arbeit wird auch zukĂŒnftig wichtig sein, denn wie die kommende Regierung in Sachen Tierschutz agieren wird, bleibt abzuwarten.
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Mit seinem neuen Buch âAuf Rehe jagen. Mit Herz und Verstandâ, hat Konstantin Börner unlĂ€ngst ein krĂ€ftiges Ausrufezeichen gesetzt. Seine Erkenntnisse, gewonnen im Laufe der Jahre, oft in Zusammenarbeit mit Kollegen und JĂ€gern, sind hochspannend. Und sie lassen sich direkt und positiv auf den Jagdalltag anwenden. GleichermaĂen fundiert wie sympathisch spricht der jagende Wissenschaftler ĂŒber das vermeintlich gut erforschte Rehwild, auch ĂŒber das Reizthema Wald und Wild sowie ĂŒber die Beurteilung des Verbisses im Wald. Viele weitere Themen, etwa KI und SeuchenprĂ€vention bei Schwarzwild, Lenkbarkeit von Rehen, ZĂ€hlbarkeit von Wildtieren, sind Inhalt dieser Folge. Reflektiert, sachlich â und auch in unserem Podcast mit Herz und Verstand!
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Durch seine Jagdfilme und Reportagen ist Ralf Bonnekessen weiten Teilen der deutschen JÀger bekannt. Mittlerweile arbeitet er selbststÀndig und baut seine Marke Jaeger.TV auf YouTube aus. Im GesprÀch mit Moderatorin Caro lÀsst Bonnekessen tief in seine JÀgerseele schauen, verrÀt, was ihn antreibt und wie er das Thema Jagd lebt. Und er erklÀrt auch, wie und wieso er sich selbst im Laufe der Jahrzehnte verÀndert hat.
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Amin Turk ist seit drei Jahrzehnten BerufsjĂ€ger in Simbabwe und hat in dieser langen Zeit viel erlebt â und viel zu erzĂ€hlen. Voller Enthusiasmus und Liebe zu seinem Land und zu seiner Profession berichtet Amin davon, wie fundiert die Ausbildung zum BerufsjĂ€ger in Simbabwe war und noch immer ist. Er berichtet auch davon, wie sehr sich das Land, nach vielen Jahren des Abschwungs, zum Positiven gewendet hat. Auch jagdlich ist Simbabwe noch immer ein Vorzeigeland, denn von der Jagd profitieren nicht nur die WildbestĂ€nde, sondern auch die Menschen vor Ort. Wenn man Amin Turk zuhört, erschlieĂt es sich, dass er nicht nur ein sehr erfahrener PH ist, sondern auch ein ausgesprochener Gentleman, der fĂŒr die wahren Werte abenteuerlicher, nachhaltiger Jagd in freier Wildbahn steht.
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Matthias Rose ist der Sprecher des Fördervereins Erongo Mountain Nature Sanctuary, kurz EMNS. Rose spricht ĂŒber die Ziele, die der EMNS verfolgt, etwa den Schutz bedrohter Arten wie des Spitzmaulnashorns. Vor allem aber geht es um den Erhalt eines groĂen Wildnisgebietes, das in seiner ursprĂŒnglichen NatĂŒrlichkeit, seiner besonderen Fauna und Flora, aber auch wegen der dort lebenden Menschen absolut schĂŒtzenswert ist. Aber dieser Schutz muss auch finanziert werden, deutsche Firmen wie Noblex und Hanwag haben unlĂ€ngst groĂzĂŒgige Sachspenden geleistet. Doch es braucht mehr UnterstĂŒtzung, auch von privater Seite, denn der Kampf gegen Wilderei endet nie. Wer sich ĂŒber den Podcast hinaus ĂŒber die AktivitĂ€ten des EMNS informieren möchte, der wird hier fĂŒndig: www.foerderverein-emns.de.
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Im Januar 2024 wurde aus dem Forum Waffenrecht der Bundesverband zivile Langwaffen (BZL). An die Spitze des BZL ist Matthias Klotz getreten. Klotz war zuvor Chefredakteur eines Jagdmagazins, anschlieĂend langjĂ€hrig Manager bei Sauer und Mauser in Isny. Der 53-JĂ€hrige ist aktiver JĂ€ger und bringt eine Menge Erfahrung mit, um die Interessen von JĂ€gern, Sammlern und SportschĂŒtzen zu vertreten. In dieser Episode geht es um die vielfĂ€ltigen Herausforderungen, denen der private Waffenbesitz ausgesetzt ist. Klotz geht darauf reflektiert ein und erlĂ€utert, was die von der Bundesregierung geplante VerschĂ€rfung des Waffenrechts fĂŒr JĂ€ger und SportschĂŒtzen bedeutet. Es sind beunruhigende Szenarien, die an den Grundfesten der Demokratie rĂŒtteln.
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Serena Bouwer vermittelt Farmjagden in Namibia. Dabei legt sie Wert auf ehrliche und individuelle Beratung â und auf ursprĂŒngliche, authentische und im Sinne von âFair Chaseâ ausgeĂŒbte Jagd. Entsprechend arbeitet sie nur mit Farmen und Menschen zusammen, die sie kennt. Da diese Farmen nicht wilddicht gezĂ€unt sind, kommen ausschlieĂlich heimische Wildarten vor, keine Exoten wie Wasser- oder Blessböcke. Dies fĂŒhrt zu natĂŒrlicher TrophĂ€enjagd, die sich nach dem Alter des Wildtieres ausrichtet und nicht nach der StĂ€rke der Stirnwaffen. Und dass jede Jagd auf einen TrophĂ€entrĂ€ger auch immer eine Fleischjagd ist, das liegt eigentlich auf der Hand â kein StĂŒck Wildbret bleibt in Afrika ungenutzt. Jagd(vermittlung), die tatsĂ€chlich nachhaltig ist â und deshalb zukunftstrĂ€chtig.
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Weltweit wird in vielen LĂ€ndern mit dem Bogen gejagt, in Europa sind es mittlerweile bereits zwanzig. In Deutschland hingegen ist die Bogenjagd zurzeit noch verboten, aber die Schar der BogenjĂ€ger wĂ€chst. Oliver Opitz, stellvertretender PrĂ€sident des Deutschen Bogenjagd Verbandes, erklĂ€rt fundiert, wie der Bogenschuss funktioniert, welche Unterschiede es etwa zum BĂŒchsenschuss gibt. Prinzipiell sieht er den Bogen, ob nun Recurve, Langbogen oder Compound, als eine weitere Option unseres jagdlichen Besteckkastens, mit dem JĂ€ger ihrer Passion auf spannende und herausfordernde Art und Weise nachgehen können.
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Steffi Lemke, die grĂŒne Bundesministerin fĂŒr Naturschutz, setzt sich vehement dafĂŒr ein, ein TrophĂ€enimport legal erbeuteter Wildtiere zu verhĂ€ngen. Gegen dieses drohende Verbot haben sich etliche Experten und zuletzt auch fĂŒhrende Politiker aus Namibia und Botsuana zur Wehr gesetzt, was zu einem weltweiten medialen Echo fĂŒhrte. In dieser Episode erklĂ€rt Stephan Wunderlich, der Pressesprecher des CIC, warum ein solches Verbot extrem negative Folgen hĂ€tte fĂŒr die Wildtiere und Menschen vor Ort. Und er plĂ€diert dafĂŒr, dass deutsche Politiker ihren afrikanischen Kollegen einfach mal zuhören sollten, bevor sie irgendwelche gut gemeinten Forderungen durchboxen wollen.
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Horst Menger und seine Familie sind insbesondere JĂ€gerinnen und JĂ€gern bekannt, die gerne guten Wein trinken. In dieser Episode erzĂ€hlt der erfahrene Winzer ĂŒber die lang zurĂŒckreichende Tradition seiner Familie, ĂŒber die Besonderheiten seiner rheinhessischen Heimat und die Entstehung seiner Produkte. Und auch wenn Horst Menger der Riesling besonders am Herzen liegt, experimentiert er gern mit Rebsorten, aus denen er guten Rotwein herstellt - etwa den Tempranillo. Und dass Rehwild keinen Riesling mag, erfahren wir in dieser Episode auch.
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Hans Martin Lösch hat in Mecklenburg-Vorpommern aus einer heruntergekommenen LPG im Laufe der Jahre ein schmuckes Gut entwickelt. Unter anderem ist auf dem Gut Grambow, zusĂ€tzlich zur florierenden Landwirtschaft, eine Jagdschule entstanden, ein SchieĂkino, ein Restaurant sowie ein JagdgeschĂ€ft. Lösch schildert, wie alles seinen Lauf nahm und bezieht Stellung dazu, dass die AbgĂ€nger einer Jagdschule zwar den Jagdschein haben, aber oft von der Jagd ĂŒberhaupt keine Ahnung. Und dieser Umstand schafft Probleme handwerklicher Art, die auch der Ăffentlichkeit nicht verborgen bleiben. Und als wĂ€re das nicht schon Thema genug, geht es auch noch um Wölfe, Jagdethik und BauernaufstĂ€nde.
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Dr. Rolf Baldus ist Afrikakenner, leidenschaftlicher JĂ€ger und NaturschĂŒtzer und hat in vier Jahrzehnten, die er in verschiedenen afrikanischen LĂ€ndern gelebt hat, Beachtliches fĂŒr den Artenschutz geleistet. In seinem neuen Buch "Auf den FĂ€hrten der Big Five" gibt er humorvoll Einblicke in sein Leben, seine Jagdreisen und Abenteuer. Was er erlebt hat, was er noch erleben möchte und wie optimistisch er die Zukunft der Jagd in Afrika und den damit verbundenen Artenschutz einschĂ€tzt, erzĂ€hlt er in dieser Episode.
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In seinem neuen Buch âDie Sache mit dem Waldâ behandelt Prof. Sven Herzog zahlreiche Themen, etwa die Geschichte von WĂ€ldern, ökosystemare ZusammenhĂ€nge, aber eben auch das Spannungsfeld Wald, Wild und Jagd. Herzog zeigt auf, wie verschiedene Bejagungskonzepte aussehen, erlĂ€utert die sogenannte âgute fachliche Praxisâ â die oft fehlt â und beschreibt gute und weniger gute Vorgehensweisen in Forstbetrieben, die er in deutschen WĂ€ldern erlebt und wissenschaftlich erforscht. Und Herzog erklĂ€rt auch, warum er Jagd durchaus als ein Privileg versteht â und wie verantwortungsvoll ausgeĂŒbte Jagd nach modernen Prinzipien aussehen kann.
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Das Thema Wald bewegt JĂ€ger wie Nicht-JĂ€ger emotional. BorkenkĂ€fer, Hitze, SturmschĂ€den - keinen lĂ€sst das kalt. Sogar Experten tun sich schwer mit dem sachlichen Diskurs, wie es mit dem Wald weitergehen soll. Und welche Visionen und Konzepte den Wald beispielsweise auch in puncto Klimawandel widerstandsfĂ€higer machen.Der promovierte Forstwirt Prof. Sven Herzog von der TU Dresden versucht in seinem neuen Buch "DIE SACHE MIT DEM WALD â neue Perspektiven und Konzepte fĂŒr unser Ăkosystem", Antworten zu geben auf die drĂ€ngendsten Fragen der Wald- und Forstwirtschaft sowie dem Naturschutz.
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