Episódios
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Wenn man Menschen etwas Gutes tut, verstärkt man das Gute in der Welt. Das gilt für das private Leben wie auch für die gesellschaftlichen Aufgaben der caritativen Fürsorge.
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Die Herausforderung, die Fastenzeit eigentlich meint: etwas an den bestehenden Ordnungen ändern, damit Dinge neu in Bewegung und neu ins Fließen kommen können und sich damit für mich neu ordnen können.
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Estão a faltar episódios?
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Es ist eine der schwierigsten Fragen für unser Zusammenleben: wie können wir so leben, dass es gerecht zugeht und was ist Gerechtigkeit überhaupt. In der berühmten Bergpredigt Jesu erkennt man, dass das Einhalten von Gesetzen allein nicht die Lösung ist.
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Viele Christen fragen sich, wie es möglich ist, den Aufbau einer besseren Zukunft anzustreben, ohne an die Umweltkrise und an die Leiden der Ausgeschlossenen zu denken.
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Auf der weltpolitischen Bühne geht es derzeit oft um "die Macht des Stärkeren". Die Seligpreisungen Jesu vermitteln eine andere Wirklichkeit, denn sie erzählen von "der Stärke der vermeintlich Schwachen
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Von sich selbst absehen zu können und die eigenen Interessen zurück zu stellen, wird schnell als Schwäche gedeutet. Profi ist, wer sich durchsetzt. Allerdings haben die Missdeutung des Bildes vom Lamm Gottes und die kirchliche Rede vom Opfer viel Schaden angefügt.
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Christen sind heute in der Minderheit. Was bedeutet das für die, denen der Glaube noch wichtig ist?
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Aufstehen kann anstrengend sein und Überwindung kosten. Manchmal ist das auch so mit dem Aufbruch in ein neues Jahr: Viele spüren Unbehagen angesichts der vielen Krisen, Kriege und Konflikte. Diakon Thomas Schrollinger, Klinikseelsorger in Nürnberg, lädt am Fest "Erscheinung des Herrn" dazu ein, Zuversicht zu gewinnen und sich dem wachsenden Licht zuzuwenden.
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Worte haben eine unglaubliche Macht. Sie sind Werkzeug dafür, das Leben der Menschen zu umfassen. Was passiert, wenn Gottes Wort in die Welt gesagt wird, darüber macht sich Julia Spanier aus dem Bistum Augsburg Gedanken.
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Das neue Jahr ist noch jung, gute Wünsche gibt es in diesen Tagen sehr viele, meist mit dem Zusatz: Hauptsache Gesundheit. Ein bescheidenerer und zugleich kluger Rat kommt von der älteren Generation: Du musst aus allem das Beste machen!
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Das neue große Museum in der Nähe von Kairo zeigt die lange und reiche Kulturgeschichte Ägyptens in 100.000 Exponaten. Ägypten spielt aber auch für den christlichen Glauben und den Weg Jesu eine Rolle. Christina Brandl-Bommer erzählt davon in der Katholischen Morgenfeier.
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Gottesdienst-Übertragung aus dem "Haus der Begegnung" der Kirche Hl. Geist in Burghausen
Zelebrant und Predigt: Pfarrer Michael Witti -
Gottesdienstübertragung aus der Kirche Mariä Himmelfahrt in Bad Kötzting
Zelebrant und Predigt: Pfarrer Thomas Winderl -
Rund um die Menschwerdung Gottes geschieht Erstaunliches im Zusammenspiel der Geschlechter.
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Erwartungen schenken Orientierung und verbinden uns. Im Advent werden sie besonders spürbar: Freude, Vorfreude, Sehnsucht. Gott kommt uns entgegen - und stärkt die Hoffnung, dass Veränderung möglich ist.
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Der Gabentisch gehört zu Weihnachten. Geschenke stehen für Gaben, die wir selbst nicht besorgen können - Frieden und Heil. Gott und begabte Menschen sorgen, dass die tiefsten Sehnsüchte der Menschen nicht ins Leere laufen.
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Advent und Weihnachten kommt immer wieder gleich schnell und doch fühlen wir uns oft noch nicht bereit. Dann stellt sich die Frage, wie komme ich in eine innere Bewegung, die mich auf das Fest der Menschwerdung Gottes zugehen lässt. Die Wegweiser lassen sich auch in der Unruhe und den Äußerlichkeiten dieser Tage entdecken.
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Die Botschaft vom Christkönigsonntag macht deutlich, dass die Königsherrschaft Gottes die Machtverhältnisse dieser Welt ins Gegenteil verkehrt. Der König mit der Dornenkrone steht an der Seite der Menschen, damals wie heute.
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Wie steht Gott zu Ungerechtigkeit und Unrecht? Hat es bei ihm eine Zukunft? Ausgehend vom Lied "Sonne der Gerechtigkeit" und dessen biblischen Hintergrund geht Michael Kleinert auf diese Fragen ein. Er macht Mut zu Haltungen, die heute zählen, wenn es ungerecht zugeht.
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Wir feiern heute den Weihetag der Lateranbasilika in Rom. Sie trägt den Ehrentitel "Haupt und Mutter aller Kirchen." Wir brauchen solche Versammlungsorte, um innerlich zur Ruhe zu kommen. Es geht nicht nur um alte Bauten, sondern um uns Christen als lebendige Steine.
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