Episodes
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»Was ich mache? Ich gebe mein Bestes.«
Christiane Stauffer ist Trainerin, Schauspielerin, Klinikclownin, Moderatorin, Impulsgeberin – und ein wunderbares Beispiel dafür, dass berufliche Vielfalt kein Makel ist, sondern ein Schatz.
In dieser Folge sprechen wir mit Christiane über ungewöhnliche Lebenswege, professionelle Nähe, die Kraft von Geschichten und darüber, warum gute Methoden keine »Spielchen« sind. Es geht um Trainings, die Menschen wirklich ins Machen bringen, um Rollenspiel-Speed-Dating, erste Assoziationen, Körperarbeit, Transferanker am Schlüsselbund – und um die Frage, wie Trainer:innen Methoden so auswählen, dass sie zur Gruppe, zum Ziel und zum Moment passen.
Du hörst eine sehr persönliche, lebendige und inspirierende Folge über Mut, Lernen, Ausprobieren und die Kunst, Menschen einzuladen statt sie zu überfordern.
Mehr zu Christiane Stauffer:
https://christianestauffer.de/
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Sabine und Jürgen
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Link zum Buch von Christiane Stauffer, Gerd Kalmbach und Max Kremer »Mit Methoden begeistern« Verlag BusinessVillage:
https://tinyurl.com/5ftz96fr
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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com
Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de -
Gruppen können Lernen beflügeln – oder erstaunlich zuverlässig ausbremsen. Für Trainer:innen ist deshalb entscheidend, Dynamiken früh zu erkennen und gezielt zu beeinflussen.
Wir sprechen darüber, wie Status, Stimmung und Rollen das Verhalten einer Lerngruppe prägen. Du erfährst, worauf Du zu Beginn eines Trainings achten kannst, wie Du hilfreiche Dynamiken stärkst und wann ein frühes Eingreifen sinnvoll ist.
Außerdem schauen wir auf die Unterschiede zwischen Präsenz- und Online-Trainings. Warum entstehen Verbindung, Sicherheit und gemeinsames Lernen im selben Raum oft leichter? Weshalb sind Online-Formate häufig anstrengender? Und wie kannst Du auch digital Bedingungen schaffen, unter denen Austausch, Widerspruch und echte Zusammenarbeit möglich werden?
Eine Folge für Trainer:innen, die Gruppen nicht nur moderieren, sondern ihre Dynamik bewusst für nachhaltige Lernprozesse nutzen möchten.
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Buch „Herr der Fliegen“ von Wiliam Golding bei Thalia https://l1nq.com/67v7643
verfilmt u.a. 1990 durch Harry Hook
Wege zu Forschungsergebnissen zur Gruppendynamik Online versus Präsenz
Die für uns wichtigste Studie hierzu: https://l1nq.com/lhf2t8q
Eine weitere interessante Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41640587/
Grundsätzliche Quellen für Studien, die im Training relevant sind
https://l1nq.com/2jnnroa Frontiers in Psychology
https://link.springer.com/journal/11412 International Journal of Computer-Supported Collaborative Learning -
Missing episodes?
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»Mir persönlich sind Menschen immer viel, viel lieber, die so sind, wie sie sind – und zwar in genau diesem Moment.«
In dieser Folge spricht Sabine mit Olaf Cordes über Präsenz, Wirkung und Authentizität vor Gruppen. Olaf bringt dafür seine Erfahrung als Trainer, Coach, Sänger, Musiker und Dirigent mit – und zeigt, warum es keine einfachen »10 goldenen Regeln« für echte Präsenz gibt.
Stattdessen geht es um die Frage: Wie kannst Du Deine eigene Wirkung besser verstehen und weiterentwickeln, ohne eine Rolle zu spielen?
Olaf beschreibt Präsenz als Zusammenspiel von Körper, Stimme, Atem, Fokus und innerer Haltung.
Entscheidend ist dabei: Authentizität bedeutet nicht, einfach in alten Gewohnheiten stecken zu bleiben. Es geht darum, Dich selbst genauer zu beobachten, Feedback anzunehmen und Deinen eigenen »Bauchladen« an Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern.
Besonders praktisch wird es beim Thema Stimme: Sabine erzählt von einem schmerzhaften Feedback zu ihrer Stimme, Olaf erklärt, warum Stimme oft so schambesetzt ist – und empfiehlt als Startpunkt: morgens laut und dreckig gähnen, summen, vorlesen, ausprobieren.
Außerdem bekommst Du die Übung der neun Punkte an die Hand. Sie hilft Dir, klarer auf den Punkt zu sprechen, Pausen zu setzen und Deine Sprachmelodie bewusster wahrzunehmen.
Am Ende bleibt ein entlastender Gedanke: Es geht nicht darum, eine perfekte Trainer:innen-Rolle zu spielen. Vielmehr nimmst Du Dich an, mit allem, was da ist – und erweiterst mutig Dein Können.
Na dann los, hör direkt rein!
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Übung aus der Folge: Die neun Punkte
Neun Punkte oder Post-its auf dem Boden verteilen, auf jedem Punkt einen kurzen Satz sprechen, am Satzende die Stimme senken, Pause machen und erst dann weitergehen. Trainiert Pausen, Satzklarheit, Sprachmelodie und Präsenz.
Stimmtraining im Alltag
Morgens laut gähnen, beim Spazierengehen summen, Geschichten mit unterschiedlichen Figuren vorlesen und die eigene Stimme aufnehmen. Wichtig dabei: Beobachten ohne Bewertung. -
»KI liefert Wissen. Menschen ermöglichen Entwicklung.«
Im zweiten Teil unserer Reihe »L&D is Dead?« wird es konkret: Was bleibt die Aufgabe von Trainer:innen, wenn Wissen jederzeit verfügbar ist, KI Inhalte erklärt und Lernen zunehmend selbstgesteuert erfolgt?
Unsere Antwort: sehr viel - Menschliches. Allerdings anders als bisher.
Human-to-Human-Lernen bleibt unersetzlich – gerade bei allem, was mit Kommunikation, Führung, Konflikten und echter Verhaltensveränderung zu tun hat. Denn Modelle zu kennen, das reicht nicht. Entscheidend ist, wie wir Menschen ins Tun kommen, üben, scheitern, Feedback erhalten und Fortschritte erleben.
Wir schauen uns die neue Rolle von Trainer:innen und L&D an.
• Wissensvermittlung rückt immer stärker in den Hintergrund
• Beobachtungskompetenz wird zur Kernfähigkeit
• Immersive Lernräume und Simulationen werden noch wichtiger
• Psychologische Sicherheit wird von Menschen transportiert
• Lernen entsteht durch Wiederholung, Feedback und Reflexion
• Neugier und Fokus sind vielleicht die entscheidenden Zukunftskompetenzen
• Unternehmen müssen Lernkultur nicht nur predigen, sondern ermöglichen
Zudem diskutieren wir die Fragen, wie viel Selbstlernen realistisch ist, warum viele Menschen ohne soziale Lernräume kaum dranbleiben – und weshalb KI zwar großartige Unterstützung liefert, menschliche Begegnung aber nicht ersetzt.
Eine Folge über die Zukunft von Lernen und Entwicklung, über die Verantwortung von Unternehmen und darüber, warum echte Entwicklung zwischen Menschen entsteht.
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»L&D is dead?« – Teil 1: Trainer:innen müssen sich neu erfinden
»Das traditionelle Learning & Development ist tot.«
Ein Satz, der erst mal wie typischer KI-Hype klingt. Oder wie die nächste steile LinkedIn-These.
Und trotzdem steckt darin etwas, das uns seit Tagen nicht loslässt.
Denn ja, KI verändert Lernen gerade radikal. Wissen ist jederzeit verfügbar – noch leichter als bisher. Lernpfade entstehen auf Knopfdruck – Agents machen es möglich. Klassische Trainingskonzepte geraten zunehmend unter Druck – der Blick auf die Kosten wird noch kritischer.
Heißt das, dass wir Trainer:innen überflüssig werden? Oder sind wir Teil der neuen Kunst des Lernens?
In dieser Folge schauen wir auf die Veränderungen, die durch KI bereits sichtbar werden — und auf die Fragen, die viele Trainer:innen, Coaches und L&D-Verantwortliche gerade spüren.
• Wenn die klassische Wissensvermittlung durch KI erfolgt – was bleibt dabei unsere Aufgabe?
• Warum reicht »Zugang zu Wissen« noch lange nicht für echte Entwicklung?
• Inwiefern scheitert selbstgesteuertes Lernen an blinden Flecken?
• Wird das Erstellen von Content durch Kuratieren ersetzt?
• Inwiefern bleibt menschliche Beobachtung im Lernen aktuell unersetzbar?
• Weshalb sollten Trainer:innen künftig »Learning Defluencer« sein?
Wir sprechen über:
• den provokanten Artikel »Traditional L&D is dead«
• gefährliches Halbwissen im KI-Zeitalter
• Feedback als relevantes Transferelement
• Spiegelneuronen, Selbsttäuschung und Lernillusionen
• die neue Rolle von uns Lernbegleiter:innen
• und darüber, warum Lernen weiterhin menschelt
Wir sind überzeugt: unsere Rolle verschiebt sich gerade massiv.
Weg von Wissensvermittlung hin zu Kuratierung, Beobachtung, Feedback, Resonanz und echter Lernbegleitung.
Das hier ist Teil 1 zu diesem Thema. Im 2. Teil vertiefen wir, wie menschliche Lernbegleitung in Zukunft aussehen könnte.
Na dann los, hör direkt rein!
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Ergänzendes Material
- Artikel »Traditional L&D is dead« von Deb Gallo, 02. April 2026, Substack https://open.substack.com/pub/debgallo648082/p/traditional-l-and-d-is-dead?utm_campaign=post-expanded-share&utm_medium=post%20viewer
- Zum Dunning-Kruger-Effekt
Original-Studie via Research Gate
- Film-Tipp: »Hidden Figures«
https://www.imdb.com/title/tt4846340/
- Marshall B. Rosenberg – Gewaltfreie Kommunikation
https://www.cnvc.org/
- offenes Training zu GFK im Business von Sabine https://bridgehouse.de/gewaltfreie-kommunikation-business/
- offenes Training zu Konflikten von Jürgen https://bridgehouse.de/training/kommunkation/tough-conversations/ -
»Es kommt drauf an.« Ein Satz, der im Training gleichzeitig weise und verdächtig unkonkret wirken kann. In genau diesem Spannungsfeld bewegen wir uns in dieser Folge.
Wir tauchen mit Dir ein in das Konzept des Eklektizismus – also die Fähigkeit, sich bewusst aus verschiedenen Methoden, Schulen und Denkweisen zu bedienen, statt sich dogmatisch auf eine Richtung festzulegen. Klingt erstmal nach »ein bisschen von allem« – und genau das hat nicht immer den besten Ruf. Zu Unrecht, finden wir.
Denn: Wenn Du Dich nur auf ein Modell verlässt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Du die Welt nur noch durch genau diese eine Brille siehst. Alles scheint zu passen – oder wird passend gemacht.
Wir sprechen darüber, warum genau das passieren kann, besonders, wenn Dich eine Methode begeistert. Diese Begeisterung kann Dich unbewusst festlegen – und das ist total menschlich. Wir zeigen Dir, wie Du stattdessen mehr Wahlmöglichkeiten entwickelst: innerlich umschaltest, Perspektiven wechselst und dadurch situativ besser entscheidest, was wirklich hilfreich ist.
Gleichzeitig wird’s differenziert: Denn ohne Menschen, die tief in einzelne Methoden eintauchen, würde Eklektizismus gar nicht funktionieren. Generalist:innen brauchen Spezialist:innen. Und umgekehrt.
Ein weiterer spannender Aspekt: Dogmen im Training. Braucht es die überhaupt? Und wenn ja – wo? Wir schauen gemeinsam, wann klare Regeln sinnvoll und sogar notwendig sind (Stichwort Sicherheit und Werte) – und wann sie eher dazu führen, dass Teilnehmende innerlich aussteigen.
Du bekommst Impulse dazu,
• wie Du Deine eigene Haltung reflektierst,
• wo Du unbewusst dogmatisch unterwegs bist,
• und wie Deine Sprache entscheidet, ob Menschen offen bleiben oder dichtmachen.
Am Ende bleibt eine Einladung: Weniger Recht haben – mehr verstehen wollen. Und die Bereitschaft, auch die eigene Sicht immer wieder zu hinterfragen.
Viel Spaß beim Hören und beim Erweitern Deiner inneren Werkzeugkiste.
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Ergänzendes Material
• Zum Konzept Eklektizismus (Überblick):
https://de.wikipedia.org/wiki/Eklektizismus
• Kognitive Verzerrungen im Überblick:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Verzerrung -
»Was bin ich eigentlich wert?« Eine Frage, die viele Selbstständige, Trainer:innen und Berater:innen umtreibt. Und eine, die oft viel größer ist als nur eine Zahl auf einem Angebot.
In dieser Folge nehmen wir Dich mit in die Welt der Preisfindung – ehrlich, praxisnah und mit vielen Erfahrungen aus unserem eigenen Weg. Denn klar ist: Deinen Preis festzulegen bedeutet nicht nur zu rechnen, sondern auch, Dich selbst ernst zu nehmen.
Wir schauen gemeinsam darauf, wie Du Deinen Tagessatz sinnvoll kalkulierst – von Lebenshaltungskosten über Versicherungen bis hin zu Weiterbildung und Akquise. Ein zentraler Gedanke dabei: Deine Arbeitszeit ist begrenzt. Oder anders formuliert: Lebenszeit ist nicht skalierbar.
Du erfährst, warum die Faustformel von 100 Trainingstagen im Jahr mehr als nur eine Rechengröße ist und wie schnell klar wird: Alles unter einem gewissen Tagessatz funktioniert langfristig schlicht nicht.
Gleichzeitig sprechen wir über die inneren Hürden, die viele davon abhalten, ihren Preis klar zu kommunizieren. Bescheidenheit, Zurückhaltung, vielleicht auch Unsicherheit – alles menschlich. Die führt jedoch oft dazu, dass sich viele unter Wert verkaufen.
Ein weiterer Blick geht auf den Markt:
Was ist eigentlich »üblich«? Und warum hilft Dir diese Orientierung nur bedingt? Viel wichtiger ist die Frage: Was bringst Du wirklich mit? Erfahrung, Expertise, Persönlichkeit – all das fließt in Deinen Preis ein.
Wir diskutieren außerdem typische Situationen aus dem Alltag:
- Mengenrabatte – warum sie bei Lebenszeit nicht einfach funktionieren
- Abhängigkeit von einzelnen Kund:innen – und warum das riskant sein kann
- Konzeption vs. Durchführung – was gehört eigentlich alles zu Deiner bezahlten Leistung?
- ROI für Unternehmen – welchen echten Wert Deine Arbeit stiftet
Und ja, auch das darf nicht fehlen: der Unterschied zwischen einer Minute Arbeit und 40 Jahren Erfahrung.
Am Ende bleibt eine zentrale Erkenntnis:
Dein Preis entsteht aus Klarheit, nicht aus Zufall. Und aus Deiner Bereitschaft, ihn selbstbewusst zu vertreten.
Gleichzeitig behalten wir einen wichtigen Aspekt im Blick: Demut. Denn bei aller Kalkulation lohnt sich auch der Blick darauf, was nicht selbstverständlich ist.
Wenn Du also gerade dabei bist, Deinen Preis zu finden oder zu hinterfragen, bekommst Du hier viele Denkanstöße, die Dich weiterbringen.
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BDVT Honorarempfehlungen für Trainer:innen:
https://www.bdvt.de/bdvt-wAssets/docs/Berufsstaendische-Informationen/Honorarempfehlung.pdf -
50 Episoden – und plötzlich wird klar: Es sind nicht die perfekt geplanten Trainings, die hängen bleiben. Es sind die Momente dazwischen. Die unerwarteten Durchbrüche. Die kleinen und großen Augenblicke, in denen sich etwas verschiebt – manchmal sofort, manchmal erst Jahre später.
In dieser Jubiläumsfolge nehmen wir Dich mit hinter die Kulissen unseres Trainerlebens. Wir sprechen über genau diese besonderen Momente, die unseren Beruf so einzigartig machen: Wenn Menschen den Mut finden, neue Wege zu gehen. Wenn aus einem Seminar ein echtes «Vorher–Nachher» im Leben wird. Und wenn plötzlich klar wird, dass Veränderung oft dort beginnt, wo man sie gar nicht gesucht hat.
Du erfährst, warum echte Entwicklung selten auf direktem Weg passiert – und weshalb es oft die «trojanischen Pferde» sind, die Türen öffnen: kleine Impulse, unerwartete Perspektiven, ein spielerischer Zugang. Genau daraus entstehen nachhaltige Veränderungen.
Gleichzeitig wird’s persönlich – und auch herrlich unperfekt: Wir teilen unsere Lieblingsmomente im Trainingsalltag, von durchfeierten Nächten mit Gruppen über volle Workshopräume bis hin zu skurrilen Erlebnissen mit Symbolen, Spielzeugläden und Hotelzimmern mit Whirlpool. Und ja, auch die Momente, in denen wir kurz denken: «Das geht hier gerade komplett schief» – und genau daraus etwas richtig Gutes entsteht.
Diese Folge ist eine Einladung an Dich:
Deine eigenen Lernmomente bewusster wahrzunehmen
den Wert von echten Begegnungen zu erkennen
und Dich daran zu erinnern, dass Entwicklung oft da passiert, wo Du sie nicht planst
Und vielleicht fragst Du Dich beim Hören auch:
Was waren eigentlich Deine ganz persönlichen Durchbruchsmomente?
Na dann los, hör direkt rein!
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Reflexionsfrage für Dich:
Welche Erfahrung in Deinem Leben hat ein klares «Vorher» und «Nachher» erzeugt – und warum? -
»Trau dich.« Mit diesem Impuls nimmt Dich diese Episode mit auf eine Reise jenseits klassischer Trainingskonzepte. Gemeinsam mit Barbara Messer sprechen wir darüber, wie ungewöhnliche Methoden Lernräume öffnen, Menschen in echte Bewegung bringen und tiefe Veränderungsprozesse ermöglichen.
Barbara nennt sich selbst »Horizonautin«. Und so fühlt sich auch dieses Gespräch an: wie ein Blick über den Tellerrand der üblichen Trainings- und Coachingformate. Es geht um Mut zur Irritation, um Intuition in der Gruppenarbeit und um die Frage, wann Methoden verbinden, aufrütteln oder sogar heilen können. Dabei wird klar: Entscheidend ist weniger die Technik als die Haltung dahinter.
Wir sprechen darüber, warum sich die Grenzen zwischen Training, Coaching und Therapie zunehmend auflösen, wie dramaturgisch gestaltete Lernräume wirken und weshalb Trainer:innen immer wieder die eigene Komfortzone hinterfragen sollten. Barbara teilt sehr persönliche Erfahrungen und zeigt, wie wichtig es ist, sich selbst zu reflektieren, um andere wirksam begleiten zu können.
Freu Dich auf inspirierende Beispiele wie das »Museum« als emotionaler Einstieg, das »Liebestagebuch« oder körperlich erfahrbare Perspektivwechsel. All das macht deutlich: Lernen wird nachhaltig, wenn Menschen spüren, nicht nur verstehen.
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»Ich war auf einem Seminar – jetzt erkläre ich Euch mal die Welt.«
Genau dieser Satz einer Führungskraft sorgt in vielen Teams für inneres Augenrollen. Und gleichzeitig steckt darin eine hochspannende Frage für uns als Trainer:innen:
Inwiefern gehört Trainingskompetenz künftig selbstverständlich zur Rolle von Führungskräften?
In dieser Folge schauen wir mit unserer Trainerbrille auf Führung. Wir diskutieren:
- Warum Coaching-Skills allein nicht reichen
- Wieso Lehren oft mit Belehren verwechselt wird
- Was Führungskräfte über Didaktik und Lernpsychologie wissen sollten
- Wie eine lehrende Haltung aussehen kann, ohne dogmatisch zu wirken
- Warum Sporttrainer uns hier manchmal weiter sind als Business-Leader
- Und was das alles mit der »lernenden Organisation« zu tun hat
Spannend für Dich als Trainer:in ist vor allem die Frage, wie wir Führungskräfte dabei unterstützen können, Lernräume im eigenen Team zu gestalten – ohne unsere Rolle überflüssig zu machen.
Vielleicht entsteht daraus sogar ein neues Format. Vielleicht auch nur ein neuer Blick.
Auf jeden Fall ein Gespräch - mit Zündstoff.
Viel Freude beim Hören und Weiterdenken.
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»Ich kenne die Antwort nicht – aber ich kenne einen Weg.«Inga Wiele nimmt uns mit in die Welt des Design Thinking – und zwar so, dass auch Skeptiker:innen neugierig werden. Gemeinsam mit Sabine taucht sie ein in die Haltung hinter dem Konzept, teilt anschauliche Praxisbeispiele und zeigt, wie Du Design Thinking als Trainer:in gewinnbringend einsetzen kannst – auch jenseits eines reinen Design-Thinking-Trainings.Du erfährst, • warum Verstehen wichtiger ist als vorschnelles Lösen, • wie Du mit klaren Schritten durch Unsicherheiten navigierst, • und was Design Thinking mit einem Betriebssystem für Teams zu tun hat.Zusätzlich spannend: Inga schildert den Perspektivwechsel von der Konzernwelt (SAP) zur Selbstständigkeit, ihre eigene »Gehirnwäsche«-Erfahrung beim ersten Kontakt mit Design Thinking – und warum es manchmal zehn Sparschweine braucht, um komplexe Ideen greifbar zu machen.Außerdem bekommst Du Tipps, • welche drei Design-Thinking-Elemente in jedem Training nützlich sind, • wie Du Personas sinnvoll einsetzt – auch wenn Du sie eigentlich nicht magst, • und was passiert, wenn Teams glauben, sie hätten verstanden – aber im Kopf ganz unterschiedliche Bilder tragen.Design Thinking als Methode? Viel mehr als das!Für Inga ist es ein Mindset – ein Weg, um Zukunft zu gestalten, ohne die Lösung zu kennen. Gerade für Trainer:innen, die sich mit sich verändernden Lernbedarfen, Zielgruppen und Formaten auseinandersetzen, bietet dieser Ansatz echte Orientierung.Na dann los, hör direkt rein!Inspirierende Minuten wünschen DirSabine, Inga und JürgenPS: Inga und Sabine sind NICHT verwandt, auch wenn ihre Optik, besonders auf dem Cover, das Glauben machen kann... ;)PPS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge.PPPS: Wir freuen uns über Deine Bewertung. Sterne helfen uns, damit der Podcast noch mehr Menschen erreicht.Du findest die Sterne bei Spotify neben dem Button »Folgen«, bei Apple Podcast geh auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«.Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-SeegerMusik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.comFotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de⸻Mehr zu BRIDGEHOUSE unterhttps://bridgehouse.de/Zur Trainerausbildung geht’s hier lang:https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/Schreibe uns:[email protected]⸻Ergänzendes Material • Buch von Inga Wiele und Team: Design Thinking Schnellstart https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1071680557?ProvID=11007205&gclid=6110ee9c90b4161ec81787147c6ebe9c&gclsrc=3p.ds&msclkid=6110ee9c90b4161ec81787147c6ebe9c&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=B%C3%BCcher%20(GA360_Score)&utm_term=4576511009791510&utm_content=B%C3%BCcher-GA360_Score • Creative Confidence von David & Tom Kelley https://www.amazon.de/Creative-Confidence-Unleashing-Potential-within/dp/0008139385/ref=asc_df_0008139385?tag=bingshoppin0b-21&linkCode=df0&hvadid=80883032082073&hvnetw=o&hvqmt=e&hvbmt=be&hvdev=c&hvlocint=&hvlocphy=128551&hvtargid=pla-4584482501554994&psc=1&msclkid=9ce358ee39e2104008a83166d4fc530e • Gezeitenraum von Inga und Christian Wiehle https://www.gezeitenraum.com/gezeitenraum/team/
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»Ein Einwand ist kein Angriff, sondern ein Angebot zum Dialog.«
Diese Haltung ist für viele Trainer:innen leichter gesagt als gelebt – vor allem, wenn es im Seminarraum hitzig wird. Genau deshalb holen wir heute nochmal unsere beliebteste Episode zurück: Record, Return, Release.
Du erfährst, wie Du auch in kritischen Momenten präsent bleibst, mit echten Einwänden souverän umgehst und dabei die Verbindung zu Deinen Teilnehmenden stärkst. Ein Modell, das mehr ist als eine Technik – es ist ein Training in echter Haltung.
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»Was ziehst Du an?«
Diese scheinbar banale Frage hat mehr Relevanz, als Du vielleicht denkst – vor allem im Seminarraum.
In dieser Folge von LEARN, UNLEARN, REPEAT nehmen wir Dich mit in ein Gespräch über Kleidung, Wirkung und psychologische Effekte.
Sabine erinnert sich an Hotelmomente voller Outfit-Frust, Jürgen an seine Zeit mit Kenzo-Krawatte. Gemeinsam mit Dir entdecken wir, wie viel mehr hinter der täglichen Outfitwahl steckt, als es auf den ersten Blick scheint.
Du erfährst:
- warum Deine Kleidung so viel mit Präsenz und Präsenzwirkung zu tun hat
- was der psychologische Effekt „Enclothed Cognition“ ist – und wie Du ihn gezielt nutzen kannst
- wie Kleidung Deine Selbstwahrnehmung und Wirkung auf andere beeinflusst
- warum quietschende Schuhe, zu viel Text auf Shirts oder Maurer-Dekolletés vorher reflektiert sein sollten
- welche Fragen Du Dir stellen solltest, bevor Du Deinen Koffer fürs nächste Training packst
- und was Sneaker vs. Lederschuh, Smart Casual vs. Business Casual über Status, Nähe und Distanz verraten.
Mit einer ordentlichen Portion Selbstironie und persönlichen Geschichten räumen wir auf mit dem Vorurteil, dass Kleidung im Training nur „Oberfläche“ sei.
Und wir liefern ganz konkrete Impulse, wie Du Kleidung als bewusstes Werkzeug in Deiner Arbeit einsetzen kannst – für mehr Sicherheit, Verbindung und Wirkung.
Auf geht’s – zieh an, was wirkt.
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»Ich weiß das schon.« Ein Satz, der uns Trainer:innen hellhörig macht. In dieser Episode tauchen Sabine und Jürgen in ein Phänomen ein, das uns alle betrifft – oft ohne dass wir es merken: den Dunning-Kruger-Effekt.
Du erfährst,
- was genau hinter dieser kognitiven Verzerrung steckt
- warum gerade kompetente Menschen sich oft unterschätzen – und weniger kompetente sich überschätzen
- welche Dynamiken das in Trainings auslöst
- wie Du als Trainer:in souverän damit umgehst
Ob Teilnehmende belehrend wirken, da sie vermeintlich alles schon kennen, oder ob Pausengespräche zwischen Bestätigungssuche und Wissens-Sharing schwanken – Sabine und Jürgen zeigen anhand erlebter Beispiele aus der Praxis, wie Du den Effekt frühzeitig erkennst, wertschätzend intervenierst und echtes Lernen wieder ermöglichst.
Dazu gibt's konkrete Formulierungen für knifflige Gesprächssituationen, Gedanken zu Feedback, Metakognition und der eigenen Trainer-Rolle – inklusive Selbstironie: Denn natürlich kennen auch die Hosts ihre ganz persönlichen »Gipfel der Unwissenheit«.
Diese Folge stärkt Deine Klarheit, Deinen Humor und Deine Handlungsfähigkeit im Umgang mit Selbstüberschätzung – bei anderen und bei Dir selbst.
Na dann los – reinhören und weiterdenken!
Inspirierende Minuten wünschen Dir
Sabine und Jürgen
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Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/
Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/
Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/
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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com
Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de -
„Allein arbeiten heißt frei sein – und manchmal auch einsam.“
Diese Folge von LEARN, UNLEARN, REPEAT lädt Dich ein zu einer ehrlichen und inspirierenden Reise durch die vielen Formen der Zusammenarbeit, die es im Alltag von Trainer:innen gibt. Sabine und Jürgen nehmen Dich mit in ihre eigenen Erfahrungen – vom Solo-Start über Partnermodelle bis hin zur heutigen Zusammenarbeit im BRIDGEHOUSE-Konstrukt.
Du erfährst,
- welche Arbeitsformen es für Trainer:innen gibt – von der Einzel-Selbstständigkeit über gemeinsame Unternehmen bis hin zu Angestelltenverhältnissen,
- wo die echten Vorteile liegen – Freiheit, Spezialisierung, Austausch, Sicherheit,
- welche Schattenseiten es zu bedenken gilt – Isolation, wirtschaftliche Unsicherheit, Abstimmungsbedarf im Team,
- warum Verträge nicht misstrauisch, sondern vorausschauend sind,
- und wie Du den für Dich passenden Weg findest – mit Klarheit, Neugier und der Bereitschaft, auch mal umzubauen.
Ob Du gerade erst loslegst oder schon länger als Trainer:in unterwegs bist: Diese Episode hilft Dir, Deine eigene Form von Zusammenarbeit zu reflektieren oder neu zu denken. Und ganz nebenbei erfährst Du, wie Stahl-und-Eisen-Drinks und Impro-Gruppen zur Klarheit über berufliche Partnerschaften beitragen können.
Na dann los – hör rein und finde raus, was wirklich zu Dir passt!
Inspirierende Minuten wünschen Dir
Sabine und Jürgen
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»Warum steht die oder der da vorne…?!« Diese Frage stellen sich Deine Teilnehmenden, auch wenn sie sie nicht laut aussprechen. Deine persönliche Geschichte, Dein sogenanntes Initial, gibt ihnen darauf eine glaubwürdige, verbindende und stärkende Antwort. Denn sie erzählt, was Dich mit dem Thema verbindet.
Sabine und Jürgen teilen in dieser Episode ihre Ideen mit Dir, wie Du Deine eigene Initial-Story findest, formulierst und wirkungsvoll einsetzt – am besten gleich zu Beginn Deines Trainings. Darin geht es nicht um Dich als Helden, sondern um echte Erfahrungen: Momente des Zorns, der Liebe, der Neugier, des Scheiterns oder der Überwindung.
Du erfährst:
- Warum eine persönliche Initial-Geschichte Deine Wirkung als Trainer:in erhöht
- Wie Du den Einstieg ins Training damit glaubwürdig und nahbar gestaltest
- Welche Varianten von Initials es gibt – und was sie auslösen
- Wie Du emotionale Tiefe zeigst, ohne ins Missionieren zu rutschen
- Und wie Dein Initial sich in Elevator Pitches und Einladungstexte integrieren lässt
Dazu teilen Sabine und Jürgen viele persönliche Beispiele – und reflektieren, wie kraftvoll es ist, zu wissen, warum man das tut, was man tut.
Na dann los – finde (oder verfeinere) Dein Initial!
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Sabine und Jürgen
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Humor oder Tiefe? Nein, die beiden verbindet ein UND.
Sabine und Jürgen nehmen Dich mit auf eine Reise durch die Höhen und Tiefen des Trainingsraums – und zeigen, warum Lachen kein Leichtsinn ist, sondern ein mächtiges Werkzeug für Verbindung, Lernen und Resonanz. Sie sprechen über Fremdscham-Witze, den Mut zur Selbstironie, liebevolle Provokation und die Kunst, auch in schwierigen Momenten das Lächeln zuzulassen.
Mit ihrer Erfahrung, ehrlichen Einsichten und der klaren Botschaft: Humor darf, ja sogar soll ins Training – gerade dann, wenn es ernst wird.
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»Das Besondere an einer Quest ist, dass du danach ein anderer Mensch bist.« – Wenn Lernen eine Reise ist, dann ist jede Etappe eine Gelegenheit für echten Wandel. Sabine und Jürgen nehmen Dich mit auf eine Tour durch Formate, Transferideen und systemisches Denken in Lernarchitektur.
- Was macht Lernreisen wirkungsvoll – gerade für Soft Skills?
- Welche Rolle spielen Personas, Impulsdichte und die Metapher der Reise für nachhaltiges Lernen?
- Wie gelingt es, Teilnehmende dranzuhalten, Relevanz zu erzeugen und Resonanz zu schaffen?
Freu Dich auf Impulse, Beispiele, Humor und – klar – ein paar liebevoll verpackte Zündkerzen.
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„Kotzende soll man nicht füttern“ – was für ein Satz! Und was für eine kraftvolle Metapher. Genau darum geht's in dieser Folge: Um sprachliche Bilder, die Trainings lebendig, verständlich und erinnerbar machen.
Sabine und Jürgen nehmen Dich mit in die Welt der Metaphern, Parabeln und Analogien. Du erfährst, wie Du passende Bilder findest, welche am besten im Gedächtnis bleiben – und warum Pinguine unter Wasser das perfekte Beispiel für Talente in der richtigen Umgebung sind.
Lass Dich inspirieren, Deine eigene Metaphern-Sammlung zu starten – für Trainings, die im Kopf bleiben.
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»Es muss NOCH besser gehen«. Ein Satz, der vielen von uns vertraut ist.
Aber was, wenn es einfach mal gut genug ist? Sabine und Jürgen tauchen ein in die Feinheiten der Unterschiede zwischen echter Weiterentwicklung und übertriebener Selbstoptimierung. Sie stellen sich die Frage: Unterstützen wir Menschen – oder schüren wir erst die Unzufriedenheit, die wir dann professionell „beheben“?
Ein ehrliches Gespräch über Verantwortung, psychologische Sicherheit, Selbstannahme und den Mut zum Müßiggang. Du bist eingeladen zu refelktieren - wir wünschen uns, dass Du die Episode erelbst als inspirierend, nachdenklich, wohltuend unbequem.
Spannende Minuten wünschen Dir
Sabine und Jürgen
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